Du bist im falschem Raum
Sehe ich als Außerordentliche Bewerbung auf Hoffenheim, und da das Team frei wird ist auch noch kein Bewerbungsthread offen. Passt daher ![]()
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Magdeburg möchte sich nach einer schwachen Saison doch nochmal beweisen und mit der letzten Chance den Klassenerhalt schaffen! Doch auch Havelse hat ein Ziel. Der Tabellendritte aus der 3. Liga möchte die doch starke Saison mit dem Aufstieg krönen!
Gespielt werden Hin- und Rückspiel. Ergebnisse bitte hier eintragen.
Frist ist bis Ende der Woche
Es ist vollbracht! Nach einer nervenaufreibenden Saison krönt der TSV 1860 München seine Leistung mit dem verdienten Aufstieg. Als Tabellendritter sichern sich die Sechzger das Ticket für das Oberhaus.
Während in den Fan-Kneipen rund um das Grünwalder Stadion noch die Gläser klirren, blickt Trainer Klieber bereits mit einer gesunden Portion Realismus auf das kommende Abenteuer.
Wer hätte das zu Beginn der Spielzeit gedacht? Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und dem unbändigen Willen, den die Löwen diese Saison ausgezeichnet hat, wurde der dritte Tabellenplatz am Ende Realität. Der Aufstieg ist nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern ein Befreiungsschlag für den gesamten Verein und seine treuen Fans.
Trainer Klieber sagte:
„Genießen, aber nicht abheben“
Inmitten der Jubelstürme zeigte sich Coach Klieber sichtlich bewegt, schlug aber gewohnt besonnene Töne an. In der Kabine floss zwar das ein oder andere Kaltgetränk, doch in der offiziellen Pressekonferenz trat er bereits wieder als Mahner auf:
„Ich bin überglücklich für die Jungs und die Stadt. Ich war schon immer Löwenfan und nun den Aufstieg in die erste Liga erreicht zu haben, bedeutet mir alles! Das haben wir uns hart erarbeitet. Aber wir dürfen jetzt aber nicht den Fehler machen und glauben, dass es in der ersten Liga so weitergeht. Die nächste Saison wird definitiv extrem schwer – wir sind dort erst einmal der Jäger, nicht der Gejagte.“
Direkt nach der Bekanntgabe konnten wir den sichtlich glücklichen Teamkapitän Kai Wagner drei Fragen stellen.
Reporter: "Kai, herzlichen Glückwunsch! Du hast die Mannschaft als Kapitän zum Aufstieg geführt. Was geht dir in diesem Moment durch den Kopf?"
Kai Wagner: „Danke! Es ist schwer in Worte zu fassen. Wenn man sieht, was das den Leuten hier bedeutet... Wahnsinn. Ich bin unglaublich stolz auf die Jungs. Wir haben als Einheit funktioniert, jeder ist für jeden gerannt. Heute wird Giesing nicht schlafen!“
Reporter: "Trainer Klieber warnt bereits vor der Euphorie und sagt, die nächste Saison wird "definitiv sehr schwer". Wie siehst du das als Anführer auf dem Platz?"
Kai Wagner: „Der Coach hat absolut recht. Wir sind nicht naiv. Wir wissen, dass das Niveau in der ersten Liga ein ganz anderes ist. Wir dürfen den Moment genießen, aber wir müssen demütig bleiben. Wir werden jeden Tropfen Schweiß brauchen, um dort zu bestehen. Der Spirit der Mannschaft ist unser größtes Pfund, aber wir fangen wieder bei Null an.“
Reporter: "Die Vereinsführung plant, den Kader nur punktuell zu verstärken, um das organische Wachstum des Vereins nicht zu gefährden. Ist das der richtige Weg für die Bundesliga?"
Kai Wagner: „Definitiv. Wir haben eine starke Hierarchie und eine super Chemie im Team. Es wäre falsch, jetzt alles über den Haufen zu werfen und nur auf Namen zu setzen. Wir vertrauen dem Kern der Truppe. Ein paar gezielte Verstärkungen tun uns sicher gut, aber die Identität des Vereins muss erhalten bleiben. Wir wachsen gemeinsam – das ist das Löwen-Gen.“
Entgegen der Hoffnungen mancher auf teure Star-Transfers, bleibt die Vereinsführung ihrer Linie treu. Um das langfristige Wachstum des Vereins nicht zu gefährden, wird der Kader für die Bundesliga nur punktuell und leicht angepasst.
Die Kernpunkte der Planung:
Stabilität: Das Gerüst der Aufstiegsmannschaft soll erhalten bleiben.
Nachhaltigkeit: Keine finanziellen Abenteuer für kurzfristigen Erfolg.
Entwicklung: Jungen Talenten soll weiterhin der Weg in die erste Elf ermöglicht werden.
Das Ziel ist klar: Die Löwen wollen sich im Oberhaus etablieren, ohne die eigene Identität oder die wirtschaftliche Vernunft zu opfern. Ein Weg, den sowohl der Trainer als auch der Kapitän voll mitgehen.
Auch die dritte Liga kann sich sehen lassen. Zwischen Dominanz und Konstanz ringen alle Trainer um die besten Platzierungen.
Die Geschichte der Saison 34 lässt sich in der dritten Liga in zwei Farben zusammenfassen: Blau und Rot.
Für den TSV Havelse geht die Reise noch in die Verlängerung. Nach einer starken Saison beenden sie die Tabelle auf Platz 3. Nun wartet das Nervenspiel: In der Aufstiegsrelegation gegen den FC Magdeburg entscheidet sich, ob das „Märchen aus Havelse“ mit dem Aufstieg gekrönt wird.
Hinter dem Spitzentrio hat sich einiges getan:
Im Tabellenkeller wurden in dieser Saison dramatische Geschichten geschrieben:
Während Schalke und Union in einer eigenen Liga spielten, kämpfte der Rest mit den Tücken der Konstanz und schwindenden Budgets. Die 3. Liga bleibt ein hartes Pflaster, auf dem Namen allein keine Punkte garantieren.
Auch hier ein fettes Danke an alle. Danke das ihr eure bestes gegeben habt und wir hoffen natürlich das das auch die kommende Spielzeit so sein wird. Ihr seid spitze!
Was für eine Spielzeit! Zwischen Aufstiegsrausch und Abstiegsdrama bot die 34. Saison alles, was das VDFB-Herz begehrt. Während an der Spitze die Rückkehr der Riesen gefeiert wurde, herrschte im Tabellenkeller pure Verzweiflung.
An der Tabellenspitze thront der Hamburger SV. Nach dem schmerzhaften Abstieg zeigten die Hanseaten eine beeindruckende Reaktion, sicherten sich die Meisterschaft und machten den direkten Wiederaufstieg perfekt.
Begleitet werden sie von zwei Teams, die unterschiedlicher nicht hätten agieren können:
Für den 1. FSV Mainz 05 und Hansa Rostock bleibt am Ende nur die Rolle der "tragischen Helden". Beide Teams spielten eine Bock starke Saison und schnupperten bis zuletzt am Aufstieg, doch in den entscheidenden Momenten fehlten die letzten Prozentpunkte. Sie verpassen den Sprung in die 1. Liga denkbar knapp. Doch den Kampfgeist der beider Trainer kann man auch zur neuen Saison nicht abstreiten!
Im Herzen der Tabelle lieferten sich vier Teams einen internen Schlagabtausch um die beste Platzierung. Holstein Kiel, der 1. FC Kaiserslautern, Dynamo Dresden und der 1. FC Heidenheim duellierten sich auf Augenhöhe, wobei die Tagesform oft über den Platz im gesicherten Mittelfeld entschied. Womit Holstein Kiel aber auch diese Saison überzeugte, waren die aktiven internen Nachrichten, damit bereichert Trainer Finaaal die Liga!
Positiv hervorzuheben ist hingegen der Aufsteiger Rot-Weiss Essen, der sich mit Leidenschaft Platz 12 erkämpfte und damit das Saisonziel Klassenerhalt souverän erreichte.
Im Keller wurde bis zur letzten Sekunde gezittert:
Der VfL Osnabrück erlebt eine schwarze Ära. Nach dem Abstieg aus der 1. Liga folgte nun der direkte Durchmarsch in die 3. Liga. Schwache Leistungen führten schließlich zur Trennung vom Trainer. Wer das Ruder des gesunkenen Schiffes rumreißen wird, ist leider noch offen.
Auch Hertha BSC muss den Gang in die Drittklassigkeit antreten. Doch trotz des Abstiegs gibt es ein Signal der Hoffnung: Trainer Albadrosse zeigte nach dem feststehenden Abstieg großen Kampfgeist und kündigte an, in der 3. Liga sofort wieder angreifen zu wollen.
Auch hier möchte sich das Adminteam herzlich bei allen bedanken. Danke an jeden einzelnen für den fast reibungslosen Spielbetrieb und auch ein herzliches Danke an die Aktivität einiger Trainer!
Was für eine Spielzeit! Die 34. Saison des VDFB geht als eine der ereignisreichsten in die Geschichte ein. Zwischen Wachablösungen an der Spitze, historischen Erfolgen und bitteren Abschieden war alles dabei, was das virtuelle Fußballerherz begehrt.
Es ist vollbracht: Werder Bremen hat das scheinbar Unmögliche geschafft und den ewigen Rekordmeister FC Nürnberg vom Thron gestoßen. In einer nervenaufreibenden Saison bewiesen die Hanseaten den längeren Atem und krönten sich verdient zum Champion. Während in Nürnberg die Wunden geleckt werden, feiert Bremen eine Meisterschaft, die das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen Zeitrechnung markieren könnte.
Zwar klappte es dieses Mal nicht mit der Meisterschaft, doch im Pokal zeigte der Rekordmeister das sie auf absoluten Topfniveau sind! Auch in der 34. Saison holen sie sich eine verdiente Trophäe!
Die Überraschung der Saison kommt aus dem Rheinland. Fortuna Düsseldorf spielte die statistisch beste Saison ihrer Vereinsgeschichte. Mit einer Mischung aus taktik, Abgezocktheit und Spielfreude sicherten sie sich Platz 3. Ein Meilenstein für den Verein, der zeigt, dass man mit Konstanz auch die „Großen“ ärgern kann. Doch leider ist es offiziell das der Trainer ali_mahamal am Zenit seiner Leistung aufhören wird.
Die Neulinge im Oberhaus haben bewiesen, dass sie gekommen sind, um zu bleiben.
EIne der wohl heißesten Personalien der Sommerpause ist bereits geklärt: Ceres, der bisherige Erfolgscoach der TSG Hoffenheim, verlässt den Kraichgau. Er zieht weiter zum VfL Wolfsburg. In der Liga wird gespannt beobachtet, ob er den Wölfen zu neuem Glanz verhelfen kann oder ob die Fußstapfen in Hoffenheim zu groß für seinen Nachfolger sein werden. Damit wird ein echter Fan an der Seitenlinie der Wölfe stehen!
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Für drei Traditionsvereine hat es in dieser Saison nicht gereicht. Die Abschiedstränen fließen bei:
Alle drei Teams müssen den schweren Gang in die 2. Liga antreten. Besonders der Abstieg von Leipzig dürfte in der Liga für Gesprächsstoff sorgen – nun gilt es, sich im Unterhaus neu zu sortieren und den direkten Wiederaufstieg anzupeilen.
Alles in allem können wir, trotz der vielen Abschiede, von einer erfolgreichen und spannenden Saison sprechen. Wir Admins bedanken uns bei jedem einzelnen von euch und hoffen das ihr auch in Zukunft aktiv teilnehmt!
Gute Besserung
1860 9-1 Preußen Münster
Gute Besserung bergsi
1860 6-1 KSC
1860 7-3 KSC
1860 3-4 KSC
1860 2-2 KSC
1860 4-2 Ingolstadt
1860 3-6 Ingolstadt
1860 2-1 Ingolstadt
1860 1-0 Ingolstadt
1860 1-5 Ingolstadt
1860 2-4 Ingolstadt
Die Premierensaison unseres neuen Trainers an der Grünwalder Straße ist Geschichte! Und was war das für ein Ritt: Nach 34 Spieltagen blicken wir auf eine Spielzeit zurück, die Lust auf mehr macht. Die nackten Zahlen lesen sich wie ein Bewerbungsschreiben für die Eliteklasse:
Spiele: 34
Siege: 22
Unentschieden: 4
Niederlagen: 8
"Die Mannschaft hat meine Philosophie schneller verinnerlicht, als ich es zu hoffen gewagt hätte. Wir haben es geschafft die Mannschaft komplett neu auszurichten. Wir waren nicht fehlerfrei, und doch können wir die Umbruchs Saison definitiv erfolgreich abschließen."
Hinter dem Erfolg steht ein bärenstarkes Kollektiv. Hier ist die vollständige Übersicht aller Spieler, die in dieser Saison genetzt oder aufgelegt haben:
Tore:
- Selke 36x
- Nelson 28x
- Bischof 14x
- Köhlert 13x
- Aaronson 8x
- Hanche-Olsen 4x
- Masca 4x
- Sow 2x
- Gözüsirin 2x
- Coulibaly 2x
- Schlager 1x
Vorlagen:
- Bischof 38x
- Selke 16x
- Köhlert 14x
- Nelson 10x
- Aaronson 10x
- Coulibaly 4x
- Sow 4x
- Schlager 3x
- Hanche-Olsen 3x
- Gözüsirin 2x
- Jensen 1x
- Masca 1x
Tom Bischof hat sich mit unglaublichen 38 Assists als der ultimative Vorlagenkönig gekrönt, während Davie Selke mit 36 Treffern die gegnerischen Torhüter reihenweise zur Verzweiflung brachte. Auch Hanche-Olsen muss man erwähnen! Der Kapitän des TSV steuert als Innenverteidiger unglaubliche 4 Tore und 3 Vorlagen bei!
Davie Selke: Die Lebensversicherung im Sturmzentrum. 36 Tore sprechen eine deutliche Sprache. Auch als Spielmacher konnte er sich auszeichnen. 16 mal konnte er als Assistieren.
Mats Köhlert: Unser Wirbelwind auf dem linken Flügel. Mit 13 Toren und 14 Vorlagen war er der Inbegriff von Torgefahr und Spielfreude. Gegen den Ball konnte er sich auch immer wieder auszeichnen indem er früh die Bälle wiederholte.
Hanche-Olsen:Defensiv war er oft unser Fels in der Brandung. Er hielt die Defensive zusammen und ging in jedem Partie als Kapitän mit breiter Brust voran! Auch offensiv konnte er Akzente setzen.
Aktuell belegen die Löwen den 3. Tabellenplatz. Das wäre der direkte Aufstieg, doch die Sektkorken müssen noch auf den Flaschen bleiben. Die Konkurrenz aus Mannheim hat noch stolze 6 Nachholspiele zu absolvieren. Sollte Mannheim diese Serie perfekt nutzen, könnten sie uns noch vom Aufstiegsplatz verdrängen. In Giesing heißt es jetzt: Abwarten, Daumen drücken und auf Schützenhilfe hoffen!
Unabhängig vom endgültigen Ausgang laufen die Planungen im Hintergrund bereits auf Hochtouren. Die Mannschaft bereitet sich mental und physisch auf eine extrem schwere Saison in der 1. VDFB Liga vor. Das Tempo wird höher, die Gegner namhafter – doch wer 22 Siege in einer Saison einfährt, muss sich vor niemandem verstecken!
Einmal Löwe, immer Löwe! 🔵⚪
Das ZEBRA Magazin hat mit großen Abstand gewonnen!
Platz 3: Karlsruher SC 2,5 Punkte (10.000 Euro)
Feulner hat einfach ne UNO Reverse Karte genutzt XD
Die Kandidaten:
ZEBRA Magazin: ZEBRA Magazin - Seite 3 - Vereinsnews - VDFB-Forum
Magdeburg-News: Magdeburg-News - Seite 2 - Vereinsnews - VDFB-Forum
Kieler Nachrichten: Kieler Nachrichten - Seite 3 - Vereinsnews - VDFB-Forum
Weiß blaue Löwen News: Weiß-Blaue Löwen News - Vereinsnews - VDFB-Forum
Stadt & Stahl - Die FCI News: Stadt & Stahl – Die FCI News - Vereinsnews - VDFB-Forum
Zweikampf um die Schale:
Das Meisterschaftsrennen ist so spannend wie seit Jahren nicht mehr. Der SV Werder Bremen hat momentan hauchdünn die Nase vorn und träumt vom großen Wurf. Doch der Schatten des Giganten ist lang: Der Rekordmeister FC Nürnberg lauert direkt dahinter.
Beide Teams spielen eine Saison, die man eigentlich nur als "unfassbar" bezeichnen kann – kaum Punktverluste, taktische Finessen am Fließband und Nerven aus Stahl. Damit Nürnberg den Titel verteidigen kann, müssen die Franken jetzt im Endspurt absolut fehlerfrei bleiben. Werder hingegen scheint entschlossen, die Phalanx des Rekordmeisters endgültig zu durchbrechen.
Das Wolfsburger Wunder
Beim VfL Wolfsburg dürften die Steine, die den Verantwortlichen vom Herzen gefallen sind, bis nach Berlin zu hören gewesen sein. Trotz einer gewerteten Rückrunde – eine Situation, die normalerweise das Todesurteil für jeden Klassenerhalt bedeutet – haben die Wölfe das Unmögliche geschafft: Sie bleiben erstklassig! Mit einer Mischung aus Glück, Kampfgeist und den nötigen Punkten aus der Hinrunde sichern sie sich ein weiteres Jahr im Oberhaus.
Drei bittere Abschiede
Während in Wolfsburg gefeiert wird, herrscht andernorts Friedhofsstimmung. Für drei Mannschaften ist das Abenteuer 1. Liga vorerst beendet. Es steht mathematisch fest:
RB Leipzig
SSV Ulm
SpVgg Greuther Fürth
Diese drei Teams müssen den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Vor allem für Leipzig und die Kleeblätter aus Fürth ist es ein herber Rückschlag, während Ulm nach einer harten Saison die Segel streichen muss.
Chaos-Tage in Wiesbaden
Abseits des Platzes sorgt der SV Wehen Wiesbaden für Schlagzeilen – allerdings für die falschen. Nachdem der Trainer erneut plötzlich "verschwunden" ist, steht der Club vor massiven organisatorischen und sportlichen Schwierigkeiten. Ohne klare Führung an der Seitenlinie wirkt die Mannschaft verunsichert. Es bleibt abzuwarten, ob die Hessen diesen Schock mitten in der kritischen Saisonphase verdauen können oder ob das Schiff komplett führungslos sinkt.