Beiträge von The Machine

    Die fünfte Ausgabe des Kiez-Kickers!

    Magisches Sankt Pauli!

    Eine herzliche Begrüßung an alle Fans und Leser des Pauli-Vereinsblatts!


    Spieltag 13 – Fortuna Düsseldorf 3:0

    Wertung

    Leider musste dieses Spiel am grünen Tisch gewertet werden, da Düsseldorf nicht antreten konnte. Drei Punkte die man aber trotzdem gerne mitnimmt.


    Spieltag 14 – SSV Jahn Regensburg 3:2

    Erster Sieg!

    Es ist der erste reguläre Sieg unter Trainer Keanu, und der ist nicht unverdient. Eine insgesamt gute Leistung, welche zwar nicht fehlerfrei, aber dennoch solide ist. Ein generelles, schönes Zusammenspiel der Offensivkräfte, welches durch eine auch grundsolide Leistung der Verteidigung um Innenverteidiger, und Abwehrboss Moussa Niakhate. Vieles wurde kompromisslos wegverteidigt, und die vorderen Reihen machten ihren Job gut. Drei Punkte, über die man sich freuen kann, und welche nach sieben Niederlagen in Folge, helfen.


    Spieltag 15 – TSG Hoffenheim 2:2

    Die Glückssträhne hält etwas länger an!

    Gegen die Sinsheimer fahren die Kiezkicker einen weiteren Punkt ein, und haben damit in zwei Spielen, vier Punkte geholt. Vor allem in diesem Spiel findet Jackson zu neuer Stärke, und stimmt die Funktionäre doch glücklich, dass sie zuvor keinen Abnehmer fanden. Auch die Defensive macht einen guten Job, so kann es gerne weitergehen! Es ist eine ganz kleine Lichtquelle am Ende des Tunnels zu sehen.


    Spieltag 16 – Schweinfurt 05 1:7

    Weg ist das Licht!

    Nach jedem noch so kleinen Höhenflug, eilt die Realität sofort wieder herbei. 7:1. Ein Debakel wie es sonst nur Brasilien 2014 erlebt hat. Uninspiriert, unkoordiniert, unnötig. Kein gutes Spiel der Hamburger, welche zurück in alte Muster verfallen, und es ihrem Coach wahrlich nicht einfach machen.


    Spieltag 17 – Bayer Leverkusen 0:6

    Klare Sache

    Zum Abschluss der Hinrunde ein Spiel das als Definition der Chancenlosigkeit verwendet werde kann. Keine gute Leistung, die von nur 2 (!!) Torschüssen gekrönt wird. Wie zu Beginn der Saison stimmt es vorne und hinten nicht.


    Ende der Hinrunde:

    An den ersten 17 Spieltagen erlebten wir den ersten Punkt, sowie den ersten Sieg unter Trainer Keanu. Mit einem weiteren Unentschieden gegen Hoffenheim, und den Wertungssieg gegen Düsseldorf, rangiert unsere Elf aktuell auf dem 16. Tabellenplatz, mit acht Punkten, und einer Tordifferenz von -65. Damit stellen wir die schlechteste Offensive der Liga, sowie die zweitschwächste Defensive. Das sich der Ansatz ändern muss ist auch dem Trainerteam klar geworden. Wir hatten die Möglichkeit mit ihnen zu sprechen:


    Reporter: Keanu, wie blicken sie auf die Hinrunde zurück?

    Trainer Keanu: Definitiv mit gemischten Gefühlen. Wir freuen uns alle riesig, dass wir bereits acht Punkte einfahren konnten. Das war nicht selbstverständlich. Dazu kommt die gute Atmosphäre, rund um den Verein, welche bei der aktuellen Lage ungewöhnlich ist. Die Spieler sind alle weiterhin motiviert, und auch vonseiten der Fans kommt nur Unterstützung. Das muss man trotz all der Niederlagen anerkennen. Dass wir bei einem solchen Umbruch sogar an Stabilität gewinnen, ist eine Meisterleistung unserer Geschäftsführung.

    Schlussendlich ist es aber auch so, dass wir mit diesem Kader nicht so spielen dürfen, wie wir es aktuell tun. Da müssen wir uns innerhalb des Trainerteams auch an die eigene Nase fassen, und genau das haben wir getan.


    Reporter: Was genau meinen sie, wenn sie sagen, dass sie sich „an die eigene Nase“ gefasst haben?

    TK: Wir haben jetzt in den letzten Wochen, in einem großen Team, analysiert, und ausgearbeitet. Wir haben eine Art Playbook mit unseren Spielern erstellt, welches es uns erlaubt ein deutlich größeres Spektrum an Taktiken nutzen zu können. Diese haben wir dann auch in den Testspielen gegen Heidenheim prüfen können, und haben vor allem offensiv eine deutliche Verbesserung feststellen können. Mit viel Training wollen wir dann vorbereitet in die Rückrunde, und die Mission Klassenerhalt starten.


    Transferübersicht

    Wie angesprochen, führten die Verantwortlichen einen großen Umbruch durch. Dieser scheint abgeschlossen, und sieht wie folgt aus:


    Zugänge: (13)

    Joshua Zirkzee – für 500.000 von Alemannia Aachen

    Tanguy Coulibaly – für 200.000 von TSV 1860 München

    Amine Harit – für 330.000 von VfL Wolfsburg

    Vini Souza – für 479.000 von Borussia Dortmund

    Moussa Niakhate – für 373.000 von DSC Arminia Bielefeld

    Niklas Dorsch – für 85.000 von DSC Arminia Bielefeld

    Umut Günes – für 502 von SV Elversberg

    Lasse Rieß – für 10.000 von TSV 1860 München

    Elias Baum – für 204.000 von der Transferleitung

    William Boving – für 222.000 von der Transferleitung

    Bernardo – für 101 von DSC Arminia Bielefeld

    Bence Dardai – für 204.000 von der Transferleitung

    Eric Smith – für 250.000 von SSV Ulm


    Abgänge: (12)

    Semi Belkahia – für 150.000 an FC Schalke 04

    Luca Kilian – für 200.000 an FC Augsburg

    Baris Atik – für 1.005.000 an FC Schalke 04

    Soichiro Kozuki – für 50.000 an FC Schalke 04

    Felix Meyer – für 105.000 an SpVgg Fürth

    Paul Seguin – für 127.000 an FSV Mainz 05

    Tim Oberdorf – für 1 an Fortuna Düsseldorf

    Budu Zivzivadze – per Vertragsauflösung an die Transferleitung

    Timo Becker – für 408.000 an FC Schalke 04

    Marius Bülter – für 125.000 an Jahn Regensburg

    Salih Özcan – für 240.000 an SV Elversberg

    Andrej Kramaric – 390.000 an SSV Ulm


    Was auffällt ist die Tatsache, dass der Umbruch 25 (!!) Spieler umfasst. Der Kader wurde völlig umgekrempelt, und dabei wurde sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft geplant. Andreas Bornemann hat uns die Aktivitäten erklärt:

    AB: Wir haben uns darauf konzentriert den Kader deutlich zu verjüngen, die Qualität aber trotzdem hochzuhalten. Dabei ist es, trotz der Hoffnung den Klassenerhalt zu schaffen, wichtig, für einen potenziellen Abstieg zu planen. Wir haben junge Spieler, die noch Entwicklungszeit brauchen, wie unter anderem Günes, Dardai, Rieß und Arp.


    Der neueste Neuzugang, Defensivallrounder Smith, dürfte wohl als Lucky-Punch-Spieler eingeplant sein, der mit seinen langen Pässen in den Schlussminuten für Gefahr sorgen kann.

    Darüber hinaus, ist Elias Baum, nach dem Abgang von Kramaric, zum Stamm-Rechtsverteidiger befördert worden, da Robin Fellhauer nun die Rolle des Achters ausfüllt.

    Die Abgänge der Leistungsträger Bülter und Kramaric wurden kritisch beäugt, doch die erhofften Leistungen, blieben trotz ihrer großen Erfahrung, aus.

    Von weitere Entwicklungen, welche während der letzten Woche des Transferfensters eintreten könnten, werden wir natürlich berichten. Anscheinend gibt es lose Überlegungen, Harit und Niakhate zu verkaufen.


    Finanzausblick

    Der aufmerksame Leser, hat womöglich schon erkannt, dass unser Verein mit den Transfers, 260.000 Euro im Minus ist. Doch diese hohen Ausgaben, wurden durch leicht geringere Gehaltskosten, sowie Siegprämien ausgeglichen, sodass insgesamt, in der bisherigen Saison, ein Plus von rund 220.000 Euro, zu Buche steht. Damit befindet sich unser Verein in finanziell, äußerst sicheren Gewässern.


    Wir blicken gespannt auf die anstehende Rückrunde!

    Die vierte Ausgabe des Kiez-Kickers!

    Magisches Sankt Pauli!

    Eine herzliche Begrüßung an alle Fans und Leser des Pauli-Vereinsblatts!


    Vorweg möchte sich die Redaktion des Kiez-Kickers, bei unseren Lesern entschuldigen! Aufgrund verschiedener Schwierigkeiten erschien seit dem 1. April keine Ausgabe mehr, und die letzte Sonderausgabe datiert auch bis zum 19. April zurück. Das bedeutet natürlich, dass wir einiges aufzuarbeiten haben. Denn wir erlebten in der Zwischenzeit, fast die komplette Hinrunde, sowie die meisten Transferaktivitäten. Wir werden uns reichlich Zeit nehmen, um alles chronologisch darzustellen.


    Spieltag 1 – FC Ingolstadt 0:6

    Von Hoffnung zu Hoffnungslosigkeit

    Der erste Spieltag begann ernüchternd: Mehrere Transfers hatten für viel Euphorie gesorgt, doch diese Euphorie verschwand schon in den ersten Minuten der neuen Saison. Der Aufsteiger aus Ingolstadt war deutlich präsenter, aktiver und fitter. Die Elf von Trainer Keanu hingegen, wirkte schläfrig und träge. Ingolstadt war präzise und effizient, netzte mehrfach, und so stand es zur Halbzeit bereits 4:0. Pauli hatte zwar vereinzelt Aktionen, doch die Statistiken sprachen Bände: 2,00xG für Pauli, zu 6,8xG für Ingolstadt. Kein guter Einstand für die Hamburger.


    Spieltag 2 – Hamburger SV 2:8

    Eigentlich Spektakel – Dann doch nicht

    Ein Derby, vor allem das Hamburg Derby verspricht normalerweise immer, spannend zu werden. Doch auch im zweiten Spiel, war nicht viel von Pauli zu sehen. Die Neuzugänge Coulibaly und Zirkzee trafen zwar, doch das 2:8 war deutlich: Kein Land für die Kiezkicker in Sicht. Mit viel Enttäuschung im Gepäck ging es zurück ans Millerntor. Erste kritische Stimmen forderten schon leise den Rauswurf von Keanu.


    Spieltag 3 – SV Wehen Wiesbaden 0:6

    Keine Überraschungen

    Wie erwartet, keine Chance gegen den Meisterfavoriten j1n aus Wiesbaden. Eine herbe, aber zu erwartende Niederlage.


    Spieltag 4 – MSV Duisburg 2:6

    Ein paar Chancen

    Unsere Mannschaft ging mit viel Respekt in die Partie, spielte aber deutlich besser, als zu erwarten war. Zwei eigene Treffer, und eine Tordifferenz von vier, ist kein schlechtes Ergebnis, gegen das Starensemble um Erling Haaland. Ein leichtes Aufbäumen, welches aber noch immer nicht die kritischen Stimmen beseitigte.


    Spieltag 5 – SC Paderborn 2:2

    DER ERSTE PUNKT!

    Das Unentschieden markierte den ersten regulären Pflichtspiel-Punkt unter Trainer Keanu. Wir zeigten eine sehr solide erste Halbzeit, welche uns auch schlussendlich mit 2:1 in Führung brachte. Die zweite Halbzeit war dann genau das, was vor dem Spiel erwartet wurde: Paderborner Dominanz. Die Tatsache, dass wir uns nur ein Tor einfingen, haben wir einem Mann zu verdanken: Moussa Niakhate. Der Innenverteidiger ist voll eingeschlagen, und verhinderte maßgeblich die Niederlage.


    Status nach 5 Spieltagen:

    Nach einem wahnsinnig enttäuschenden Saisonstart schaffte die Mannschaft es, sich trotz der Kritik zu stabilisieren, und den ersten Punkt einzufahren. Das Trainer Keanu noch nicht seinen Hut nehmen musste, lag an dem starken Rückhalt aus der Mannschaft, und der Tatsache, dass die Stimmung innerhalb der Mannschaft und des Vereins passte. Auch auf dem Feld sah man den Zusammenhalt zwischen den Spielern, die trotz der schwerwiegenden Probleme, weiterhin gemeinsam auftraten.

    Die Transfers lohnten sich größtenteils:

    - Niakhate wurde sofort der Abwehrchef, und zeigte, weswegen man ihn aus Bielefeld holte. Die gesuchte Sofortverstärkung war da.

    - Niklas Dorsch strahlte seine Gefahr hauptsächlich durch Vorlagen aus. Immer wieder war er an der Kreation von Toren beteiligt.

    - Vini Souza polarisierte direkt mit seiner emotionalen Art, und schaffte es schnell zum Fan-Liebling aufzusteigen.

    - Joshua Zirkzee war schnell auf der Höhe, und mauserte sich zum treffsichersten Spieler des Vereins.

    - Tanguy Coulibaly hatte wechselhafte Auftritte. Mal blass, mal hervorragend. Es wird spannend zu sehen sein, wie er sich weiterentwickelt.

    - Amine Harit hat weiterhin Anlaufschwierigkeiten. Noch läuft es auf keiner Position so wirklich.


    Spieltag 6 – TSV 1860 München 0:6

    Auf dem Boden der Tatsachen

    Auf den Höhepunkt folgte ein brutaler Nackenschlag: Ein 0:6 gegen den damaligen Tabellennachbarn, und Aufsteiger aus München. Zu uninspiriert die Offensive der Hamburger, zu anfällig die Defensive. Zu dieser Leistung hatte Keanu weniger, aber deutliche Worte:

    „Beschämend. Einfach nur beschämend. So können wir nicht spielen, wenn wir auch nur ansatzweise eine Chance auf den Klassenerhalt haben wollen. Sprachlos.“


    Spieltag 7 – SV Werder Bremen 2:8

    Unwahrscheinlich deutlich

    Eine klare Angelegenheit, die erneut das Problem darstellt: Die Defensive hat keinen Zugriff, und die Offensive keine zündenden Ideen. Trotz des ersten Punktes melden sich erneut Zweifel, ob Trainer Keanu der richtige Mann ist. Klar ist nur, dass sich etwas ändern muss.


    Spieltag 8 – 1. FC Nürnberg 0:6

    Dem Rekordmeister gab man sich trotz eines inspirierenden Kampfes mit 0:6 geschlagen. Ähnliche Ausgangslage wie gegen Wiesbaden, mehr ist nicht drin gewesen.


    Spieltag 9 – Hannover 96 1:6

    Ein angedeutetes Comeback?

    Ein deutlich besserer Auftritt. Gegen die Niedersachsen stand es zwischenzeitlich sogar nur 1:2, und insgesamt ist die Leistung positiv zu bewerten. Ein Punktgewinn wäre allerdings ohnehin unrealistisch gewesen.


    Spieltag 10 – Borussia Dortmund 3:9

    Überragender Dorsch

    Zirkzee mit einem weiteren Treffer, und Dorsch mit dem Doppelpack, doch trotzdem eine ordentliche Klatsche. Es gab kein Mittel gegen die hohe Geschwindigkeit des quirligen Lois Openda, der mit einem Viererpack den Weg zum Dortmunder Sieg ebnete. Ähnlich wie gegen Hannover: Nicht schlecht, aber dennoch nichts, worüber man sich freuen sollte.


    Spieltag 11 – VfL Wolfsburg 3:6

    Wunder geschehen doch noch!

    Eine desolate Leistung unserer Mannschaft, die wie durch ein Wunder mit drei Toren nach Hause fuhr, und die Mega-Niederlage gegen deutlich bessere Wölfe unterbinden konnte. Definitiv ein Leistungs-Abstieg im Vergleich zu den vorherigen Partien.


    Spieltag 12 – VfB Stuttgart 2:5

    Beste Chance nicht genutzt!

    Gegen den (zu dem Zeitpunkt) Tabellenletzten, sollte unbedingt ein Punkt her, doch die Mannschaft von Trainer Capo ließ nichts anbrennen, und führte nach etwa einer Stunde mit 3:0. Dann gab es ein gewaltiges Aufbäumen unserer Mannschaft, die durch einen Scienza-Doppelpack bis auf ein Tor rankamen. Doch dann zwei unkonzentrierte Situationen, welche zu zwei weiteren Gegentoren, und dem 2:5 Endstand führten.


    Status nach 12 Spieltagen:

    - Eine äußerst angespannte Situation in Hamburg. Vor allem nach der Niederlage gegen den Tabellennachbarn aus Stuttgart, war die Frustration groß. Erneut gab es viele Entlassungsgerüchte rund um Trainer Keanu, doch diese bewahrheiteten sich nicht.

    - Rückhalt innerhalb der Mannschaft bricht nicht ab, und die Spieler machen sich bei der Geschäftsleitung für ihren Coach stark.

    - Die Transfers sorgen weiterhin größtenteils für Begeisterung, doch der große Umschwung bleibt aus.



    Damit endet die vierte Ausgabe des Kiez-Kickers!


    Magisches Sankt Pauli!

    Das Team-Management ist keine reine Kosmetik, sondern wird komplett über den VDFB-Patch in das Spiel transformiert. So werden entsprechend die ganzen Standardschützen und Trikotnummern festgelegt.

    Das Stadion-Thema ist ansonsten interessant und nehmen wir mal ins nächste Admin-Meeting zur Diskussion mit - kann aber auch gerne bereits hier diskutiert werden.

    Von dem Team-Management-Patch kriege ich als PS Spieler nicht so viel mit. In dem Fall, wären Co-Trainer natürlich erst einmal obsolet, sofern niemand einen Vorschlag vorbringt, der sie aus dem Bereich "Kosmetik" in "Relevant" bringt.

    Danke für das Brainstorming!

    Hast du bereits konkrete Zahlen für die Stadionunterhaltskosten im Sinn?
    Grundsätzliches Problem ist, dass sich das Stadion erst ab x Saisons (je nach Größe) amortisiert, wovon manche Trainer gar keinen Nutzen mehr haben, weil sie vorher wieder den Verein verlassen.
    Siehe https://www.vdfb.de/regelwerk#stadion unter Baukosten.


    Was versprichst du dir vom Co-Trainer? Lediglich eine Komponente, die Geld kostet? Wie soll das genau aussehen?

    Bei den Co-Trainern habe ich an eine, streng genommen irrelevante, Komponente gedacht, wie zum Beispiel das Teammanagement. Dort können wir ja auch Standardschützen zuweisen, oder den Kapitän ernennen, doch dies hat ja keinen Einfluss auf das Geschehen im VDFB. Das ist ja reine „Kosmetik“. Ähnlich könnte man es auch mit Co-Trainern machen. Das muss vorerst keinen weiteren Einfluss auf irgendetwas haben, sondern könnte einfach als Aussehens-Komponente eingeführt werden, sofern nicht zu aufwendig natürlich. Rein theoretisch könnte man das Thema natürlich weiterspinnen, in der Form, dass die Geld kosten, wiederum aber andere Vorteile freischalten, dazu hätte ich aber keine passende, und sinnvolle Idee parat.

    (So ähnlich wie im FC Karrieremodus, in dem man auch Co-Trainer, Head-Co-Trainer etc. einstellen kann.)


    Bei den Unterhaltskosten, wäre ich jetzt grob bei einem Prinzip gewesen, wie zum Beispiel: Ab 40.000 Stadiongröße muss monatlich eine Summe X (Bsp. 50.000 €) gezahlt werden. Bei erreichen der nächsten 1.000 Sitze (41.000 Sitze), erhöhen sich die Kosten um 500 € im Monat. Ein Stadion mit 50.000 Plätzen würde also 55.000 € im Monat kosten.
    Das Beispielprinzip ist natürlich viel zu teuer, soll lediglich als Beispiel dienen.
    Das Problem mit der Amortisierung habe ich nicht bedacht.


    Damit würde man kleineren Vereinen, mit kleinen Stadien, im Vergleich zu den großen Vereinen, finanziell unter die Arme greifen, und den Budgetunterschied etwas verringern.

    Man könnte auch über die Einführung von Stadionunterhaltskosten sprechen. Damit könnte man ein wenig den immer größer werdenden Unterschied entgegenwirken, der zwischen den großen und kleinen Klubs entsteht. Ab einer gewissen Stadiongröße müssen monatliche Unterhaltszahlungen getätigt werden.


    Im Zeichen des Realismus, könnte man auch einen kleinen Tab für Co-Trainer einrichten, wie der Tab für das Teammanagement. Ist zwar nicht relevant, kann aber wie gesagt etwas für den Realismus tun.

    Die vierte Sonderausgabe des Kiez-Kickers!


    Vorstellung des neuen Spielers: Amine Harit

            


    Steckbrief

    Name: Amine Harit

    Alter: 28 Jahre, 18. Juni. 1997

    Geburtsort: Pointose, Frankreich


    Größe: 1,80 m

    Gewicht: 67 kg

    Position: Offensives Mittelfeld

    Starker Fuß: Rechts


    Historie: Harit trat am 2021 dem VDFB bei, und spielte lange beim VfL Bochum. Kurze Zeit später wechselte er zum VfL Wolfsburg, wo er nach 3 Jahren nach Ingolstadt abwanderte. Von dort ging es dann nach Braunschweig, und im Anschluss nur wenige Kilometer weiter, zurück nach Wolfsburg. Über die Jahre sammelte Harit viel Erfahrung bei diversen Klubs, in verschiedenen Lagen.


    Stärken: Amine kann erst recht mit seinen Dribblings und Skillmoves überzeugen, die regelmäßig die Gegner verwirren, und viele neue Chancen kreieren. Auch Harit kann mit seiner Beweglichkeit beeindrucken, und ist damit ideal für viel Bewegung auf kleinem Raum. Diese Voraussetzungen können ideal in Pressing-Situationen sein.


    Schwächen: Aufgrund dessen, dass er zu den Feinen, Beweglichen gehört, weist er spürbare Defizite im Bereich der Physis auf. Seine Stärke, Sprungkraft und Aggressivität hinkt deutlich der Konkurrenz hinterher.


    Stile: Sein Spielstil fokussiert sich auf den "Technik" Playstyle, den Einfallsreich Style, sowie den "Tricks" Stil.

    Die Player-Card von Amine Harit


    Die Stimmen zum Transfer:


    Wilken Engelbracht (Geschäftsführer): "Wir standen lange im engen Austausch mit der Geschäftsführung in Wolfsburg, um diesen Transfer auszuloten. Auch hier gab es durchaus Konkurrenz. Amine bringt eine Leichtigkeit mit, die wir unbedingt brauchten, und uns nach vorne voranbringen kann."


    Hugo Almeida (Co-Trainer): "Ich habe lange mit Keanu gesprochen, wie Harit sich einbringt, da er ihn flüchtig aus Wolfsburg kannte, bevor er hierher wechselte. Zusammen mit Adrian haben wir dann ein Konzept entwickelt, wie wir ihn integrieren könnten, und uns dann mit Andreas und Wilken zusammengesetzt, um ihn in die Hansestadt zu bringen."


    Amine Harit: "Ich bin wirklich gespannt, wie die ersten Wochen hier werden. Mich hat die Erfahrung im Trainerteam überzeugt, da ich glaube, dass ich von Adrian und Hugo vor allem, viel lernen kann, und mein Spiel auf ein neues Niveau heben kann."


    Andrej Kramaric (Vize-Kapitän): "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Amine. Wir spielen auf der gleichen Position, und können daher glaube ich, viel von einander lernen. Das Zusammenspiel kann sehr spannend werden."


    Abschließend, lässt sich sagen, dass Harit sich wahrscheinlich erstmal der Konkurrenz stellen muss, aber in den brenzligen Situationen, gegen aggressive Gegner gebraucht wird.


    Diese Spielervorstellung wurde nachgereicht. Harit kam bereits zum Einsatz, und ließ sein Talent aufblitzen.

    Die dritte Sonderausgabe des Kiez-Kickers!


    Vorstellung des neuen Spielers: Tanguy Coulibaly



    Steckbrief

    Name: Tanguy Coulibaly

    Alter: 24 Jahre 18. Februar. 2001

    Geburtsort: Sevres, Frankreich


    Größe: 1,79 m

    Gewicht: 78 kg

    Position: Flügelspieler

    Starker Fuß: Links


    Historie: Coulibaly trat am 16.11.25 dem VDFB bei, und spielte lange unter Trainer Fraax, beim 1. FC Union Berlin. Dort spielte Tanguy inmitten einer aufstrebenden und hungrigen Mannschaft, und lernte früh die Möglichkeiten des Fußballs kennen. Danach wechselte Coulibaly zu den Löwen aus München, ehe es dann nach Hamburg ging.


    Stärken: Seine Stärke ist eindeutig die Geschwindigkeit und Agilität, die er auf den Platz bringt. Er ist der Inbegriff einer Sportskanone. Coulibaly erreicht sehr hohe Geschwindigkeiten, kann aber vor allem durch seine Balance und Beweglichkeit beeindrucken. Außerdem, ist er auf allen Offensiv-Positionen einsetzbar, und bringt damit eine hohe Flexibilität und Variabilität mit.


    Schwächen: Schwierigkeiten hat Coulibaly wiederum aber im Passspiel. Tanguy Coulibaly ist kein klassischer Standardschütze, und wird neben dieser Disziplin, auch nicht beim Abschluss vor dem Tor glänzen, obwohl er bereits gegen den Hamburger SV zeigen konnte, dass die Finisher-Qualitäten vorhanden sind.


    Stile: Sein Spielstil fokussiert sich auf den "Technik" Playstyle, sowie den "Gamechanger" Stil.


    Die Player-Card von Tanguy Coulibaly


    Die Stimmen zum Transfer:


    Andreas Bornemann (Geschäftsführer): "Wir freuen uns sehr, Coulibaly im Team begrüßen zu dürfen, denn er bringt ein Profil mit, welches wir in der Form bisher noch nicht hatten. Es war ein spannender Biet-Wettbewerb, in dem wir uns schlussendlich durchsetzen konnten. Das war schon eine ordentliche Leistung unseres Transferteams."


    Keanu (Trainer): "Als ich bemerkte, dass Tanguy sich nach einem neuen Verein umschaute, habe ich mich direkt bei Andreas gemeldet, und erklärt, wie ich zu einem solchen Transfer stehen würde. Dass er jetzt da ist, gibt uns im Trainerteam neue taktische Möglichkeiten."


    Tanguy Coulibaly: "Ich bin sehr glücklich, dass ich jetzt hier am Millerntor spielen kann. München war sehr schön, doch es war nun Zeit für einen neuen Abschnitt in meiner Karriere. Ich bin gespannt auf mein erstes Spiel hier in Hamburg."


    Juan Miranda (Kapitän): "Wir sind alles sehr gespannt, darauf wie Tanguy sich präsentiert, und einfügt. Das kann durchaus echt gut harmonieren, und bringt für uns ein wenig mehr Würze in Spiel."


    Abschließend, lässt sich sagen, dass Coulibaly sich wahrscheinlich erstmal der Konkurrenz stellen muss, und mit seinem Tempo helfen kann.


    Diese Spielervorstellung wurde nachgereicht. Coulibaly spielte bereits in beiden Ligaspielen in der Startelf, und traf bei der 8:2 Niederlage gegen den HSV.

    Die zweite Sonderausgabe des Kiez-Kickers!


    Vorstellung des neuen Spielers: Joshua Zirkzee


    Steckbrief

    Name: Joshua Orobosa Zirkzee

    Alter: 24 Jahre (22. Mai. 2001)

    Geburtsort: Schiedam, Niederlande

    Größe: 1,93 m

    Gewicht: 89 kg

    Position: Stürmer

    Starker Fuß: Rechts


    Historie: Zirkzee trat am 12.05.2024 dem VDFB bei, und spielte lange unter Trainer Bergsen, bei Hannover 96. Dort spielte Joshua inmitten einer sehr konstanten und erfolgreichen Mannschaft, und lernte früh die Möglichkeiten des Fußballs kennen. Danach wechselte Zirkzee zum 1. FSV Mainz, und anschließend nach Aachen zur Alemannia.


    Stärken: Seine Physis und Körperbau erlauben ihm, sich durch alle möglichen Situationen durchzutanken, und viel Aufmerksamkeit der Gegner, auf sich zu ziehen. Gepaart mit seinen Dribbling-Künsten, kann er trotzdem den spritzigen Zehner spielen. Dadurch bringt Zirkzee ein extrem variables Profil mit.


    Schwächen: Schwierigkeiten hat Zirkzee aber im Passspiel, erst recht, was das verteilen von Flanken angeht. Doch dafür erhält er in dem System von Keanu reichlich Unterstützung von seinen Nebenmännern.


    Stile: Sein Spielstil fokussiert sich auf den "First-Touch", der einen schnellen Aufbau ermöglicht, und mehr Dynamik in das Spiel bringt. Außerdem zeichnen ihn seine technischen Fähigkeiten mit dem Ball, und im Abschluss aus.

    Die Player-Card von Joshua Zirkzee


    Der Positions-Stärkenbaum von Joshua Zirkzee:


    Die Stimmen zum Transfer:


    Andreas Bornemann (Geschäftsführer): "Es ist wunderbar Zirkzee jetzt im Team zu haben. Wir haben lange, und viel gerechnet, und intensiv gearbeitet, um diesen Transfer realisieren zu können. Deswegen, ist es umso erfreulicher, dass er sich für uns entschieden hat."


    Keanu (Trainer): "Joshua war einer meiner Wunschspieler, da ich mir vorstellen kann, dass er mit Nicolas Jackson und Marius Bülter, ein magisches Offensivtrio formen kann. Seine Stärken passen hervorragend in unser System, vor allem dann mit der Unterstützung über die Flügel. Das wären dann in seinem Fall Patrick und Tanguy, der ja auch neu dabei ist."


    Joshua Zirkzee: "Es ist ein großer Schritt, von der dritten in die erste Liga, aber ich fühle mich bereit für diese Aufgabe. Ja, der Verein war einer gewissen Krise ausgesetzt, aber davor habe ich keine Angst. Ich kann der Mannschaft helfen, und ich bin der Überzeugung, dass wir hier ein spannendes Projekt aufbauen können."


    Juan Miranda (Kapitän): "Die Jungs freuen sich alle auf die spielerische Zusammenarbeit mit Joshua. Das wird echt spannend mit ihm da vorne drin, und nach den ersten Trainingseinheiten, kann ich bestätigen, dass er gut mit den anderen harmoniert."


    Abschließend, lässt sich sagen, dass Zirkzee direkt eingeplant ist, und mit seiner Erfahrung ein Führungsspieler werden kann, der die Verbindung zwischen dem Mittelfeld und Sturm herstellt.


    Wir freuen uns auf sein erstes Spiel im St. Pauli Trikot!


    Die dritte Ausgabe des Kiez-Kickers!

    Magisches Sankt Pauli!

    Eine herzliche Begrüßung an alle Fans und Leser des Pauli-Vereinsblatts!

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    Vorbereitungsturnier - UI Cup

    Zum Start der 35. Saison, nahm die Mannschaft des 1. FC ST. Pauli an einem Vorbereitungsturnier teil, dem UI Cup. Insgesamt spielten 11 Mannschaften die Siegesprämie, in Höhe von 300.000 Euro, aus. Pauli hatte eine spannende Gruppe erwischt, spielte gegen Wolfsburg, Düsseldorf, Leipzig, 1860 München und Magdeburg. Das spiel gegen Magdeburg musste jedoch gewertet werden, wodurch die Hamburger Mannschaft drei Punkte erhielt. Zuvor hatte Trainer Keanu bereits zwei herbe Ruckschläge hinnehmen müssen, als sein Team mit 5:11 gegen den Zweitligisten aus Leipzig, und 3:8 gegen Düsseldorf verlor, die mit dem neuen Trainer Tischkante, sehr überzeugend wirkten. Gegen den VfL Wolfsburg, und den altbekannten Trainer Ceres, gab es eine deutlich knappere Niederlage, nämlich "nur" 2:4.

    Doch dann gab es ein Wunder... gegen die zuletzt leicht angeschlagenen Münchner, gewann Pauli sensationell mit 2:3. Damit fuhr Trainer Keanu seinen ersten Sieg als Trainer der Kiezicker ein. Es war ein Meilenstein, und ein denkwürdiger Moment für die gesamte Mannschaft.

    Der Trainer war sehr erfreut: "Es ist surreal. Wirklich surreal. Ich meine, wir haben alle sehr, sehr, sehr lange darauf gewartet. Wir haben eine ganze Liga-Rückrunde nur verloren. Verloren, verloren, verloren. Wir haben, jetzt mal von dem Testspiel gegen Hertha vor wenigen Tagen abgesehen, jedes Freundschaftsspiel oder ähnliches verloren. Jedes. Sie können sich gar nicht vorstellen, was dieser Sieg mit der Mannschaft macht. Auch mit dem Trainerteam. einfach klasse."

    Trotz des ersten Sieges fand Trainer Keanu aber auch mahnende Worte: "Klar, wir werden uns jetzt in unserem Sieg sonnen, aber zur Wahrheit gehört auch, dass wir brutal Glück hatten. Die erste Halbzeit war wirklich gut, 3:0 Führung. Alles prima. Aber die zweite Halbzeit... mehr Glück als Verstand. München hatte viel Pech, einige knappe Chancen. Wir hätten das beinahe wieder aus der Hand gegeben. Deswegen dürfen so eine Halbzeit nie wieder zeigen."

    Schlussendlich gewann Düsseldorf das Turnier, und das verdient.


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    Gewinner und Verlierer der Vorbereitung

    Wie immer gibt es natürlich auch diesmal die Gewinner und Verlierer der Vorbereitung:

    Gewinner:

    - Juan Miranda: Der wahrscheinlich größte Gewinner ist Miranda. Er spielte jedes Spiel über die volle Distanz, überzeugte auf ganzer Linie, und war einer der Schlüsselspieler. Durch seine akribische Arbeit, ist Miranda zum Kapitän aufgestiegen, und hat damit Timo Becker abgelöst.


    - Thilo Kehrer: Der ehemalige Nationalspieler war zuvor nur als Ersatz eingeplant, und war in der Hackordnung der Innenverteidiger auf Platz 3 gerutscht, hinter Danso und Becker. Doch durch starke Leistungen, ist es sehr wahrscheinlich, dass er beim Saisonstart gegen Ingolstadt den Platz von Becker einnehmen wird.


    - Bartol Franjic: Der variabel einsetzbare Defensivspezialist kam auf deutlich mehr Einsatzminuten, und zeigte konstant, solide Leistungen, und darf damit auch auf mehr Einsätze hoffen.


    Verlierer:


    - Timo Becker: Katastrophaler Beginn für den Innenverteidiger. Innerhalb weniger Spiele verlor er seinen Stammplatz, sowie sein Kapitänsamt. Er ist vorerst nur als Ersatz eingeplant, scheint die Degradierung aber gut zu verkraften. Es muss kein Konflikt befürchtet werden.


    - Salih Özcan: Seine Fitnessprobleme sorgten oft für frühe Auswechselungen, und außerdem für ordentlich Unverständnis im Trainerteam. Es bleibt abzuwarten, wie sich seine Situation entwickelt, doch mit den Neuzugängen muss er um seinen Stammplatz fürchten.


    - Jann Fiete Arp: Seine Leistungen flachten ein wenig ab, und er wird durch die große Konkurrenz vermutlich nur noch sporadisch zum Einsatz kommen.


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    Transfernews!

    Große Überraschungen auf dem Transfermarkt! Abgänge und Zugänge im Überblick:


    Abgänge:

    - Baris Atik: DER Mega-Transfer! Durch ein spannendes Bieterduell, wechselte der Flügelspieler schlussendlich für über eine Million (!!) Euro nach Gelsenkirchen.


    - Luca Kilian: Er kam in der vergangenen Rückrunde zu keinem Einsatz, und wechselte doch für 200.000 Euro zum FCA, wo ihm angesichts der angespannten Innenverteidiger-Situation regelmäßige Einsatzzeiten winken.


    - Semi Belkahia: Auch er war von einem spannenden Bieterduell betroffen, und wechselte auch zu den Königsblauen, für insgesamt 150.000 Euro.


    Damit erwirtschafteten die Geschäftsführer 1.350.000. Ein relativ großer Teil der Einnahmen sollen wieder reinvestiert werden.


    Zugänge:

    - Tanguy Coulibaly: Der variabel einsetzbare Offensivspezialist wird den Kaderplatz von Atik einnehmen. Er kam für 200.000 Euro vom Ligarivalen 1860 München.


    - Joshua Zirkzee: Der Königstransfer der Hamburger. 500.000 Euro zahlte man an Alemannia Aachen für die Dienste des Stürmers. Er soll in Zukunft mit Jackson und Bülter ein magisches Offensiv-Trio formen. Seine Ankunft wurde für viele zum Highlight der noch jungen Saison.


    - Amine Harit: Der VfL Wolfsburg hatte ihn auf die Transferliste gesetzt, und damit war den Verantwortlichen klar, dass sie diese Chance nicht verpassen dürfen. Deswegen zahlte man 330.000 Euro, damit der ZOM in den Norden wechselt.


    Die Verkaufskandidaten Zivzivadze, Seguin, Meyer und Kozuki sind auf dem Transfermarkt, wobei Meyer bereits einen neuen Verein gefunden hat.

    Die ersten Transfers der Saison sind vielversprechend, und die Fans warten nur gerade zu auf die nächsten Ankündigungen!

           

    VS



    Die erste Sonderausgabe des Kiezkickers!

    Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Ingolstädter Vereinsmagazin, Stadt und Stahl!


    In der kommenden Woche empfängt der 1. FC St. Pauli den FC Ingolstadt! Das Duell zwischen den "Kiezickern" und "Schanzern", wird am Millerntor ausgetragen, und verspricht ein Spektakel. Der Zweitliga-Aufsteiger gegen die in der letzten Saison abstiegsgefährdeten Hamburger! Beide Fanlager erwarten das Spiel mit viel Spannung, und nicht nur, weil es der erste Spieltag ist, sondern auch, da man ein vergleichsweise enges Spiel erwarten kann. Um das anstehende Spiel gebührend zu zelebrieren, entschlossen die Redaktionen des Kiez-Kickers und des Magazins "Stadt und Stahl", ihre Kräfte zu vereinen, und die Trainer beider Vereine zu einer Pressekonferenz im Rahmen der neuen Saison einzuladen! Die Nachlese gibt es hier:


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    Journalist: Vielen Dank an die beiden Trainer, Kevin und Keanu, dass sie sich bereit erklärt haben, sich den Fragen der Reporter zu stellen. Fangen wir doch direkt mal mit einer Frage an beide Trainer an: Was genau, macht das Eröffnungsduell so brisant?

    Kevin (Ingolstadt): Als Aufsteiger spielt die Ungewissheit, wie das spielerische Niveau in der ersten Liga ist, eine große Rolle. Es ist für uns, umso spannender zu sehen, ob und wie, wir mithalten können.


    Keanu (Pauli): Wir erwarten natürlich, dass wir während dieser Saison wahrscheinlich Tabellennachbarn sein werden. Daher, ist dieses Spiel ein deutlicher Fingerzeig, worauf wir uns diese Saison einstellen können und müssen. Es dürfte ein Kampf auf Augenhöhe werden.



    Journalist: Eine Frage an Kevin, wie haben sie ihre Mannschaft auf das Spiel vorbereitet? Welche Änderungen kann es geben?

    Kevin (Ingolstadt): Das ist eher schwierig sich dort vorzubereiten. Ich habe mich intensiv mit dem Transfermarkt beschäftigt, aber bisher hat sich keine lohnenswerte Option aufgetan. Das Thema Preis - Leistung ist aktuell mal wieder sehr schwer, da vieles den Rahmen sprengt. Deswegen werde ich meine Taktik so umstellen, und schauen was geht.



    Journalist: Wer wird bei ihnen zum Schlüsselspieler werden?

    Kevin (Ingolstadt): Das werden weiterhin ganz klar Danny da Costa, Vaclav Cerny, sowie Opoku bleiben.


    Keanu (Pauli): Das wird bei uns wahrscheinlich auf Bülter, Jackson, sowie Miranda hinauslaufen.



    Journalist: Was für ein Spiel erwarten sie von ihrer Mannschaft, und der ihres Gegners?

    Kevin (Ingolstadt): Ein faires und spannendes Spiel. Da wir uns als Aufsteiger nicht zu hohe Zielen setzen sollten, freuen wir uns über ein Unentschieden!



    Journalist: Wie wahrscheinlich ist es, dass wir in dem anstehenden Spiel einige neue Gesichter sehen werden?

    Kevin (Ingolstadt): Wie ich bereits zuvor angemerkt hatte, ist das leider sehr unwahrscheinlich, da der Transfermarkt uns bisher noch nicht überzeugen konnte.


    Keanu (Pauli): Wir arbeiten mit Hochdruck daran, möglichst bald neue Spieler vorstellen zu können, genaueres kann ich aber noch nicht sagen. Ausgeschlossen, ist es aber nicht.



    Journalist: Was erwarten sie von der neuen Saison?

    Kevin (Ingolstadt): Ich erwarte ganz klar Höhen, und Tiefen... Ich denke, beziehungsweise hoffe, dass wir einfach die Liga halten können. Mit mehr, gehe ich nicht rein.



    Journalist: Was versuchen sie in der kommenden Saison, im Vergleich zu der vergangenen, zu ändern?

    Kevin (Ingolstadt): Die Taktik nochmal zu verändern. Anstatt so aggressiv, und offensiv wie bisher zu spielen, eher die Defensive priorisieren.



    Journalist: Jetzt, vermehrt an sie, Keanu: Sie konnten sich in der letzten Saison stabil im Mittelfeld etablieren - was sind Ihre Ziele für die kommende Spielzeit?

    Keanu (Pauli): Die Divise ist ganz klar: Wir müssen den Schuppen hinten dicht machen. Wir können, und dürfen nicht wieder so viele Tore kassieren, wie vorher. Deswegen, klar die Defensive unterstützen, und deutlich mehr nach hinten arbeiten.



    Journalist: Wie bewerten sie generell die Entwicklung der Liga - wird sie ausgeglichener, oder eher von wenigen Teams dominiert?

    Keanu (Pauli): Boah. Insgesamt, ist es eine durchaus spannende Entwicklung, die die Liga nimmt, aber wir müssen aufpassen, dass die Abstände zwischen uns hier hinten, und denen da oben, nicht zu groß werden. Vergangene Saison, hatten wir mit Jin und Werder einen Überraschungsmeister, aber wir müssen verhindern, dass Vereine wir Nürnberg, Werder, Wiesbaden, nicht komplett davoneilen.



    Journalist: Welche Rolle spielt Konstanz über die Saison hinweg, im Vergleich zu einzelnen starken Phasen?

    Keanu (Pauli): Als Mannschaft am Tabellenende, ist es natürlich immer schwieriger eine gewisse Konstanz aufzubauen, aber sie hat natürlich einen besonderen Einfluss auf unsere Entwicklung. Ich sag es mal so: Wir können mit einzelnen, starken Phasen uns den Klassenerhalt sichern, aber auf lange Sicht, bringt das nicht viel.



    Journalist: Wo sehen sie aktuell die größten Herausforderungen für ihr Team, in dieser Liga?

    Keanu (Pauli): Ganz simpel, nicht zur Schießbude zu werden. Da haben wir unsere Probleme.



    Journalist: Mit Ingolstadt kommt ein offensiv auffälliger Aufsteiger dazu - wie schätzen sie deren Spielweise ein?

    Keanu (Pauli): Brutal... Brutal in dem Sinne, dass wir alle Hände voll damit zu tun haben werden, die aus unserem Drittel fernzuhalten. Das wird eine gewaltige Herausforderung, der wir uns stellen müssen.



    Journalist: Wie wichtig ist taktische Flexibilität auf diesem Niveau, im Vergleich zu einer klaren Spielphilosophie?

    Keanu (Pauli): Was wir halt aktuell sehen ist, dass man Spiele haushoch verliert, wenn man zu vorhersehbar agiert. Eine klare Spielphilosophie ist schön und gut, aber macht es dem Gegner auch deutlich einfacher. Man muss sich im Rahmen einer Philosophie, flexibel bewegen können.



    Journalist: Welche Faktoren entscheiden Ihrer Meinung nach am Ende über Erfolg, oder Misserfolg?

    Keanu (Pauli): Durchhaltevermögen. Das ist ein prägendes Wort. Man kann erstaunlich viele Spiele in den letzten 20 Minuten gewinnen, aber auch verlieren. Das sollte man nicht unterschätzen.


    Journalist: Vielen Dank an sie beide, dafür, dass sie uns Rede und Antwort standen. Wir erwarten das Duell mit Spannung!


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    Damit endet unsere Sonderausgabe mit den Trainern! Die Redaktionen beider Magazine erwarten die 35. Saison des VDFBs mit Spannung!

    forum.vdfb.de/wcf/attachment/8806/

    Die zweite Ausgabe des Kiez-Kickers!

    Magisches Sankt Pauli!

    Eine herzliche Begrüßung an alle Fans und Leser des Pauli-Vereinsblatts!

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    Rückblick der VDFB-Saison 34

    Die 34. Saison der VDFB-Liga ist vorbei! Die Saison begann gar nicht so schlecht, wie der 15. Tabellenplatz am Ende der Saison vermuten lässt. Auch wenn nur sechs Spieltage lang, betreute Alex Jambeatz die Mannschaft, und das nicht unbedingt unerfolgreich. Auch wenn nach jenen sechs Spieltagen nur drei Punkte zu Buche standen, überzeugte das Team mit offensiver Freude und Torgefährlichkeit. Doch Jambeatz schied nach einem guten Drittel der Hinrunde aus, und ab dem Zeitpunkt begann die verzweifelte Suche nach einem Nachfolger. Lange waren die Kiezicker im Chaos versunken, bis dann die Geschäftsführung um Andreas Bornemann den neuen Trainer präsentieren konnten, der pünktlich zur Rückrunde übernahm. Trotz der Klarheit rund um die Trainerposition, kehrte weiter keine Ruhe bezüglich der Ergebniskrise ein. Es muss erwähnt werden, dass die einzigen Punkte die eingefahren wurden, durch Wertungen kamen. Alle ausgespielten Spiele gingen verloren.

    Zu Beginn der Rückrunde war die Hamburger Mannschaft zwar nicht abgeschlagen in den Spielen, doch es fehlte eine klare Spielphilosophie. Pauli kam nur sehr vereinzelt zu Torchancen, die aber relativ effizient genutzt wurden. So kamen Statistiken wie 100% Schusspräzision, aber nur 1,2 Expected Goals zustande. Abgesehen von dem spektakulären 3:4 gegen Hoffenheim, vermissten die darauffolgenden Partien jegliche Teilnahme der Pauli-Mannschaft. Es hagelte Kritik von außen, doch die Mannschaft um Kapitän Becker stellte sich weiter hinter Trainer Keanu, und in den letzten Partien war der lange vermisste Matchplan plötzlich wieder da. Im Vergleich zu dem vorherigen Trainer, verbesserten sich die Spieler merklich in den Zweikämpfen, und vor allem die Motivation bekam nochmal einen merklichen Schub. Dies erreichte dann den Höhepunkt im letzten Spiel der Saison, gegen Regensburg, welches mit einem knappen 2:1 für Regensburg endet.

    Die letzten Spiele lassen für die nächste Saison hoffen. Ziel wird es sein, sich langsam aber sicher von den Abstiegsplätzen zu distanzieren, und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wer dann definitv mit in der nächsten Saison dabei sein soll, ist Top-Torschütze Marius Bülter, der mit 16 Treffern die absolute Lebensversicherung darstellt.


    Statistiken:

    Torschützenliste:


    1. Marius Bülter - 16 Tore (3 Heim / 13 Auswärts)

    2. Andrej Kramaric - 9 Tore (2 Heim / 7 Auswärts)

    3. Leo Scienza - 4 Tore (1 Heim / 3 Auswärts)

    4. Robin Fellhauer - 2 Tore (2 Heim / 0 Auswärts)

    5. Timo Becker - 2 Tore (2 Heim / 0 Auswärts)


    Überraschung: In den letzten Spielen konnte Nicolas Jackson überzeugen, nachdem ihn Keanu durch einen taktischen Kniff, versetzt hinter Bülter auflaufen ließ. Dies steigerte die Chancen auf einen Jackson-Verbleib.


    Kapitänsrat:


    Kapitän: Timo Becker (Innenverteidigung)

    Vize-Kapitän: Robin Fellhauer (Defensives Mittelfeld / Rechte Schiene)

    Vize-Kapitän: Salih Özcan (Defensives Mittelfeld)

    Vize-Kapitän: Andrej Kramaric (Offensives Mittelfeld)


    Trainerbilanz:


    17 Spiele

    5 Siege (Durch Wertung)

    0 Unentschieden

    12 Niederlagen

    33 Tore

    67 Gegentore

    -34 Differenz

    15 Punkte

    0.88 Punkte pro Spiel


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    Transferaktivitäten

    Der Transferplan am Millerntor scheint eindeutig. Viele Verkäufe, Gehalt freischaufeln, und nur punktuell und gezielt wieder einkaufen. Ein kleiner Budget ist zwar vorhanden, dieses soll aber nicht allzu sehr angestrengt werden. Trainer Keanu ist wohl äußerst unzufrieden, dass der Kader so groß ist, und zahlreiche Positionen nur mäßig besetzt sind.


    Positionen auf denen nachgelegt werden soll:


    Rechtsverteidiger: Ein gelernter RV soll zum Team stoßen. Aktuell helfen dort Kapitän Becker, und Vize Fellhauer aus.


    Zentraler Mittelfeldspieler: Es ist kein nomineller ZM im Aufgebot zu finden. In dieser Saison blieb diese Position ungeachtet, und es wurde mehr auf die ZOMs, sowie die ZDMs gesetzt.


    Bei Zivzivadze-Verkauf, ein weiterer Stürmer: Sollte Zivzivadze den Verein verlassen, ist ein weiterer Stürmer wahrscheinlich.


    Torhüter: Zu inkonstant waren die Leistungen von Keeper Karius, weswegen die Verantwortlichen ein loses Auge auf andere Torhüter werfen.



    Verkaufskandidaten:


    Luca Kilian - Innenverteidigung

    Semi Belkahia - Innenverteidigung

    Paul Seguin - Defensives Mittelfeld

    Zivzivadze - Mittelstürmer

    Baris Atik - Linker Flügel


    Wackelkandidat:


    Tim Oberdorf - Innenverteidigung

    Felix Meyer - Linksverteidiger

    Soichiro Kozuki - Rechtes Mittelfeld



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    Damit endet die zweite Ausgabe des Kiez-Kickers!


    Magisches Sankt Pauli!


    Die erste Ausgabe des Kiez-Kickers!


    Magisches Sankt Pauli!


    Eine herzliche Begrüßung an alle Fans und Leser des Pauli-Vereinsblatts!

    // Breaking //


    Der 1. FC St. Pauli verlängert mit Trainer Keanu!

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    Die Verantwortlichen des Vereins entschieden sich trotz der anhaltenden Niederlagenserie für eine Weiterbeschäftigung des aktuellen Trainers Keanu. Er übernahm die Mannschaft im Winter, und saß während der Rückrunde der 34. Saison auf der Trainerbank der Kiezicker. Zuvor war der Übungsleiter nur absoluten Fußball-Nerds ein Begriff. So trainierte er bis zum besagten Wechsel die U23 des VfL Wolfsburg. Vorher arbeitete er sich aus verschiedenen Co-Trainer Positionen durch die Jugendakademie der Niedersachsen. So sammelte er reichlich Erfahrung im Umgang mit jungen Spielern, was sich auch in seiner aktuellen Herangehensweise widerspiegelt, doch dazu mehr unter "Großflächige Umstrukturierung". Dann, im November vergangenen Jahres die erstmalige Kontaktaufnahme seitens des Pauli-Vorstands. Diese waren durch die herausragenden Leistungen der U23 des VfL auf ihn aufmerksam geworden. Bei mehreren Treffen besprach der Vorstand die potenzielle taktische Umsetzung. Beide Seiten waren äußerst zufrieden mit den jeweiligen Vorstellungen, wie mehrere vereinsnahe Quellen bestätigen. Am Verhandlungstisch dauerte es dann nicht mehr so lange, lediglich den VfL Wolfsburg musste man überzeugen. Doch nach Klärung der Details, dauerte es bis zum Beginn seiner Amtszeit, da die VfL-Verantwortlichen erst noch einen Nachfolger suchen wollten. Trotz der Verzögerung übernahm der ehemalige Defensivspezialist die Verantwortung beim kriselnden Erstligisten.


    Zu seiner Anstellung fand der Neu-Trainer berührende, und zugleich motivierende Worte: "Es ist mir eine große Ehre nun bei St. Pauli anheuern zu dürfen. Auch wenn es mir schwer fiel meine Heimat und meine Jungs in Wolfsburg zurückzulassen, war mir von vornherein klar, dass dies eine einmalige Chance war, welche ich mir nicht entgehen lassen durfte. Ich fühle mich bereit diese Aufgabe anzugehen, und mit den Jungs hier in Hamburg den Klassenerhalt zu sichern. Ich verstehe, dass die Lage aktuell sehr kritisch ist, aber ich bin der festen Überzeugung, dass ich die Spieler und Fans wieder motivieren kann zusammen Spiele zu gewinnen. Ich werde ehrlich sein, und zugeben, dass das bei Weitem keine leichte Aufgabe ist, aber definitiv eine machbare Aufgabe. Es ist wichtig die Arbeit zu intensivieren, einen klaren Plan aufzuzeigen, und den Jungs ihr Selbstbewusstsein zurückzugeben."


    Mit dieser Ansprache eroberte der Norddeutsche schnell viele Herzen.

    Diese Herzen sind aktuell aber auch bitter nötig, wie die Rückrunden-Ergebnisse verraten, doch dieses Thema behandeln wir in der nächsten Ausgabe mit dem Saisonrückblick, im Anschluss an das letzte Spiel der Saison.


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    Großflächige Umstrukturierung

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    Mit dem neuen Trainer kommt auch frischer Wind. Nach mehreren Stunden intensiver Analyse mit den Geschäftsführern Andreas Bornemann und Wilken Engelbracht, wurde ein neues Konzept zur Verbesserung der Kommunikation im Verein ausgearbeitet. So wird Trainer Keanu in Zukunft von den VDFB-Vereinslegenden und Top-Torschützen Hugo Almeida und Adrian Ramos im Offensivtraining unterstützt. Kult-Verteidiger Walter Frosch wird die Leitung der Defensivabteilung übernehmen. Torwarttrainer bleibt Sven van der Jeugt, der bereits hervorragende Arbeit geleistet hat. Im Fitness und Performance Center behalten Thomas Barth, respektive Dr. James Morgan die Führung. Die darunter entstehenden Abteilungen werden in Sachen Mitarbeiter vergrößert. Sami Pierau wird gemeinsam mit Niklas Lanwehr die Gegner- und Spielanalyse gestalten.

    Die Scouting-Abteilung wird auf 8 Regionsstützpunkte ausgeweitet. Chefscout Jonas Düwer wird die Leitung übertragen.


    Zur neuen Saison sollen wöchentliche Treffen mit Geschäftsführer, Trainer Keanu, den Leitern der individuellen Abteilungen, sowie den Cheftrainern der Jugendmannschaften eingeführt werden. Ziel der Zusammenkünfte ist die Erleichterung des Übergangs aus Jugend- in Profibereich, sowie gezielteres Scouting, und ein besseres Verständnis der taktischen Anforderungen in der Profi-Mannschaft. Möglich macht diese Umstrukturierung eine Finanzspritze von Hauptsponsor Congstar.

    Diese Maßnahmen sollen dabei helfen den 1. FC St. Pauli wieder sicher in der ersten Liga zu etablieren.


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    Neuzugänge

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    Da lange Zeit nicht klar war, wer der neue starke Mann bei Pauli wird, waren dementsprechend die Aktivitäten auf dem Transfermarkt massiv gehemmt. Trotz der Startschwierigkeiten konnten Linksverteidiger Juan Miranda, sowie Kreativspieler Jann Fiete Arp von einem Wechsel in den Norden überzeugt werden. Beide haben seit ihrer Ankunft einen Stammplatz inne, und überzeugen mit konstanten und soliden Leistungen. Beide Positionen waren zuvor kritisch unterbesetzt. Die Gesamtablösen beliefen sich auf rund 390.000 Euro, (Miranda = 200.000, Arp = 190.000).

    Man bemühte sich wohl im Winter auch um einen neuen Rechtsverteidiger, in Person von Kilian Fischer, der schlussendlich nach Paderborn wechselte, weswegen aktuell der gelernte Sechser Robin Fellhauer, und der etatmäßige Innenverteidiger Becker, auf der Position des Rechtsverteidigers aushelfen müssen.

    Auf Anfragen bezüglich des nächsten Transferfensters will man sich noch nicht allzu sehr in die Karten schauen lassen, fest steht aber, dass der Kader deutlich verkleinert werden soll, vor allem um Gehaltskosten zu sparen.


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    Damit neigt sich die erste Ausgabe des Kiez-Kickers dem Ende zu. In der nächsten Ausgabe intensivieren wir unsere Forschungen in der Transferaktivität, sowie mit einem kleinen Saisonrückblick.


    Magisches Sankt Pauli!