VfL Wolfsburg (0) : (1) VfB Lübeck (30.000 Zuschauer)


  • Chr1st1an (Christian Injoschi)
    (Johannes Roggelin) OBK Rage

    1. BuLi - 10. Saison - 17. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Bechmann
    Zuschauer: 30.000

    S P I E L B E R I C H T

    Wir kommen zum 17. Spieltag der 1. Bundesliga und zu einem Spiel was auf dem Papier schon längst entschieden war, auch der trainer der Lübecker musste vor dem Spiel zugeben:" Ja wir spielen hier gegen ein absolut starkes Team und befinden uns in der Underdog Position".
    Wenn man auf die Tabelle schaut war die Ausgangsposition folgende.
    VFL Wolfsburg auf dem 3. Tabellenplatz mit 28 Punkten und der VFB Lübeck auf dem 17. Tabellenplatz mit 5 Punkten.
    Auch die Wolfsburger Arena gilt inzwischne als absoluter Hexenkessel, dementsprechend eine extrem schwere Aufgabe für die Lübecker.
    Doch gleich zu Beginn machten die Marzipanstädter einen enormen Druck und erspielten sich einige Chancen, die Wolfsburger hatten in der Anfangsphase es schwer in die Partie zu kommen.
    DOch das die Lübecker diesen Druck nicht lange aufrecht halten konnten war klar, nach 30 Minuten merkte man, dass bei Roggelins Truppe die Luft raus war. Die Wolfsburger wurden stärker und übernahmen das Spielgeschehen.
    In den Augen von Roggelin konnte man sehen dass er fvroh war als zur Halbzeit gepfiffen wurde.
    Nach Wiederanpfiff gab es dann ein hin und her. Beide Mannschaften erspielten sich Chancen, doch niemand war in der Lage den Ball ins Netz zu bringen.
    So z.B. die Wolfgsburger in der 70. Minute als Beierle völlig allein vor dem Tor stand und fahrlässig den Ball am Tor vorbei schob.
    Denn eins war klar, sollte Lübeck in Rückstand geraten, würden sie kaum noch Chancen haben, denn dafür sind sie bekannt, dass sie sich sehr schwer tun beim zurück kommen isn Spiel.
    Aber auch die Lübecker hatten ihre Chancel, so köpfte Reina in der 82. Minute den Ball nach einer herrlichen Ecke con Sicencia den Ball an die Latte.
    Alle gaben sich schon mit einem 0:0 zufrieden, als in der 90. Minute dann ein wahnsinns Pass von Vasoski weit in der eigenen Hälfte an allen Wolfsburger Spielern vorbei ging und bei Bechmann landete, dieser hatte sich zuvor geschickt von allen seinen Bewachern gelöst, die Wolfsburger hebten die Hand und wollten ein Abseits gesehen haben, doch sowohl die Fahne blieb unten als auch kein Ton aus der Pfeiffe des Schiris zu hören war.
    Platins, der Schlussmann der Wölfe kam aus seinem Tor heraus gehechtet, doch Bechmann war Kaltschnäuzig genug um den Ball an ihm vorbei in die Maschen zu befördern.
    Grenzenloser Jubel auf der Bank der Marzipanstädter und blankes Entsetzen bei den Wölfen.
    So hatte man sich das nicht gedacht, man wollte den Anschluss nach oben halten und gerade gegen einen Abstiegskandidaten müssen Punkte geholt werden.
    Der Trainer von Wolfsburg äußerte sich nach dem Spiel unserem Reporter mit folgendem Statement:

    "Wir haben heute über weite Strecken sehr ordentlich gespielt. Wenn wir den Ball aus fünf Metern nicht reinmachen können, dann haben wir es auch nicht verdient zu gewinnen. Wir hatten bis zum Ende ein gutes Gefühl das wir noch das Tor machen werden, wie schon gegen Bayern oder andere Vereine. Heute allerdings wurden wir in der Nachspielzeit bitter bestraft. In den kommenden Tagen müssen wir uns sehr auf das schwere Auswärtsspiel in Frankfurt vorbereiten damit wir dort die Punkte einfahren, die wir heute haben liegen lassen. Glückwunsch nach Lübeck für das interessante und faire Spiel."

    Auf Lübecker Seite dagegen herrschte Freude Pur. Der Trainer äußerte sich sehr erfereut zum Spielverlauf:

    "Wir haben heute eine unglaubliche Leistung vollbracht. Gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga zu gewinnen ist ein Wahnsinns Gefühl. Wenn wir auf diese Leistung aufbauen können, bin ich mir ganz sicher, dass wir die Liga halten können und werden.
    Vielen Dank an die Wölfe die uns ein faieres und tolles Spiel bescherten, ich wünsche ihnen für die Siason alles gute weiterhin und sehe sie trotz der Niederlage am Ende ganz weit oben."