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GreenSon | DerFighter | |||
Groß (1) Leipertz (3) Thomalla (1) Misidjan (1) | (1) Schmidt | |||
Bei bestem Fußballwetter und Flutlicht war es endlich soweit. Der Neutrainer des 1. FC Heidenheim hat seinen ersten Auftritt an der Seitenline und direkt ein Heimspiel! Die Anspannung war groß, da ungewöhnlicherweise noch kurz vor dem Saisonbeginn ein neuer unbekannter Trainer verpflichtet worden ist, nach dem der Vorgänger nicht aus seinem Urlaub zurückgekommen ist. Zu Gast war niemand geringeres, als Schalke 04. Die Stimmung war fantastisch und das Spiel lies auch nicht lange auf sich warten. Bereits in der 6. Minute sah P. Stenzel nach einem harten Einsteigen die gelbe Karte. Es gab Chancen auf beiden Seiten. IIn der 15. Minute wurde R. Leipertz, nach schönem Gegenpressing am gegnerischen 16ner, freigespielt und konnte den Ball mühelos einschieben. Nach erneutem Foulspiel von P. Stenzel entschied der Schiedsrichter ihm mit Gelb/Rot des Platzes zu verweisen. Eine sehr harte Entscheidung und ein Tiefschlag für die Schalker, die nun nicht nur im Rückstand lagen, sondern auch noch in Unterzahl waren. Die Unterzahl machte sich während des gesamten Spiels bemerkbar und öffnete immerwieder Räume für die Heidenheimer. So verwertete V. Misidjan einen Abpraller zum 2:0. In der 45. Minute befanden sich die Schalker dann wohl schon in der Kabine, denn es klingelte gleich zwei mal durch D. Thomalla und C. Groß. So ging es mit einem 4:0 in die Pause. Kurz nach der Pause wurde R. Leipetz schön freigespielt und konnte sogar auf 5:0 erhöhen. Den 6:1 Endstand in der 87. Minute erzielte ebenfalls der heute überragende Leipertz. Auch wenn Schalke zu 10. alles gab und ordentlichen Fußball spielte, gelang Ihnen nicht mehr als ein sehr schön rausgespielter Ehrentreffer zum zwischenzeitlichem 1:5 durch N. Schmidt in der 76. Minute. Nach dem Spiel war Trainer Greenson erfreut und glücklich über sein Trainer Debut. "Es war einfach ein fantastisches Spiel heute. Natürlich haben uns die frühe Führung und die frühe Rote Karte in die Karten gespielt, aber wir mussten trotzdem alles geben." |
