Beiträge von DonManfred
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Pander
JpStabs 2. Liga - 35. Saison - 6. Spieltag Sané (2)
Dzeko (4)Keine Tore! Zuschauer: 12.000
S P I E L B E R I C H T Schalke mit nächstem 3er in sich bereits abzeichnendem Aufstiegsrennen gegen Rostock, Mainz, Mannheim und Union.
Die Schalker springen mit dem Sieg zunächst hinter den Tabellenführer Mainz auf Rang 2 (da wo Schalker zumeist am Ende auch landen, auf dem 2. Rang *hust*)
Dzeko ist weiterhin dabei sich nach wenigen Spielen bereits weit oben in der Torjägerliste einzureihen.
Leroy Sané als Rückkehrer zu seinem Jugendclub mit 2 Toren zum Einstand -


Schwabe1893
nichts 3. Liga - 35. Saison - 6. Spieltag Maolida (2)
Kaminski (3)
Sargent (1)(1) Viet Zuschauer: 9.900
S P I E L B E R I C H T Ein spannendes Spiel Saarbrücken musste die bittere Pleite gegen Augsburg verdauen gegen den TSV Havelse und Saarbrücken legt los wie die Feuerwehr Neuzugang Kaminski machte dabei einen Dreierpak Maoilda traf doppelt und Sargant durfte sich auch eintragen -


LEVINHO1904
Schwabe1893 3. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag Ambrosius (1)
Schmidt (1)
Selke (2)(2) Nilsson Zuschauer: 5.400
S P I E L B E R I C H T Augsburg vs Saarbrücken
Augsburg dominierte von der 1 min an nach der Niederlage gestern wollen sie wieder im Aufstiegsrennen mitspielen Saarbrücken hat viel ballbesitz und Torschüsse.Augsburg behielt die Ruhe und holte sich den Sieg gg an den Trainer viel Erfolg noch in der Saison -


Marcel2215
Piskopat 2. Liga - 35. Saison - 6. Spieltag Bensebaini (1)
da Silva (1)
Doan (2)
Maxim (1)(1) Gürleyen
(1) Petkov
(1) Dinkçi
(2) Undav
(1) AsllaniZuschauer: 16.800
S P I E L B E R I C H T Spielbericht – VDFB 2. Liga
RB Leipzig (Platz 6) vs. SV Elversberg (Platz 15)
Was für ein wildes Spiel! In einer torreichen und offensiv geführten Partie unterliegt RB Leipzig am Ende dem SV Elversberg mit 5:6 – trotz zwischenzeitlicher Führung und starker Offensivphasen.
Leipzig erwischte den besseren Start und ging in der 20. Minute durch Maxim mit 1:0 in Führung. Doch die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten: Nur eine Minute später glich Dinkci zum 1:1 aus. Elversberg blieb dran und drehte die Partie durch Asllani (30.) und Gürleyen (42.) auf 1:3. Kurz vor der Pause verkürzte Bensebaini auf 2:3 (45.), was den Hausherren neuen Mut gab.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch: Rogerio traf in der 50. Minute zum 3:3, ehe Doan (54.) Leipzig wieder in Führung brachte. Doch erneut schlug Elversberg sofort zurück – Undav stellte auf 4:4 (56.). Doan schnürte in der 61. Minute seinen Doppelpack zum 5:4, doch die Gäste zeigten Moral: Petkov (69.) und erneut Undav (82.) sorgten für die endgültige Wende zum 5:6.
Statistisch war die Partie ausgeglichen bis leicht zugunsten Leipzigs: 53 % Ballbesitz, 11:14 Schüsse und ein xG-Wert von 4,0 zu 3,9 sprechen für ein Spiel auf Augenhöhe. Leipzig spielte etwas passsicherer (167 zu 140 Pässe), während Elversberg vor allem in den Zweikämpfen dominierte (29 zu 15, davon 12 gewonnen). Auch bei abgefangenen Bällen (18:15) und Paraden (4:3) zeigte sich die Intensität auf beiden Seiten.
Am Ende entschied die Effizienz der Gäste sowie ihre Durchschlagskraft in den entscheidenden Momenten diese spektakuläre Begegnung. Leipzig wird sich fragen müssen, wie man trotz fünf eigener Tore ohne Punkte bleibt, während Elversberg mit diesem Auswärtssieg ein echtes Ausrufezeichen im Abstiegskampf setzt. -


BudSpencerNr20
Feulner 2. Liga - 35. Saison - 3. Spieltag Castro-Montes (1)
Cardona (1)
Eckert Ayensa (1)(2) Hložek
(1) Pléa
(6) PavlidisZuschauer: 13.300
S P I E L B E R I C H T 3. Spieltag - 1. FC Kaiserslautern gegen 1. FSV Mainz 05
Das Derby auf dem Betze stand an und das schon sehr früh in der Saison. Während die Gäste mit 4 Siegen aus 4 Spielen einen wahren Traumstart hinlegte, rangiert die Heimmannschaft nach 2 Siegen und 2 Niederlagen im Mittelfeld der Tabelle. Aber so ein Derby kann Kräfte freisetzen und das merkten die 05er schon sehr früh in der Partie.
Das Flutlichtspiel ging los und Lautern machte sofort Druck mit dem die Mainzer nicht so gut klar kamen. Doch nach einigen Versuchen öffnete sich eine Lücke und Hlozek sprintete hinein. Heuer Fernandes aber kam fast gleichzeitig zum Ball und parierte stark, doch die Kugel landete bei Pavlidis (12.), der nur noch ins leere Tor einschob. Im Anschluss waren die 05er griffiger, aber entweder war die vielbeinige Abwehr der roten Teufel dazwischen oder ihr überragender Schlussmann hielt jeden Ball. Für Tor Nummer 2 musste dann eine Ecke herhalten. Mit schnellen Pässen kombinierten sich die Gäste in den Sechzehner und fanden schließlich Pavlidis (25.), der aus 6 Metern die Führung ausbaute. Danach stand die Lauterner Abwehr aber wieder sehr sicher und sie wurden dafür belohnt. Cardona dringt über die rechte Seite in den Strafraum der Gäste ein, legt überlegt quer auf den Elfmeterpunkt, wo Castro-Montes (44.) den Ball in den Winkel jagt. Mit diesem Stand von 1:2 ging es dann in die Kabinen.
Die wohl etwas lautere Ansprache des Mainzer Trainers zeigte dann auch direkt Wirkung. Nur 4 Minuten nach Wiederanpfiff steckt Kamada für Pavlidis (49.) durch, der nicht lange fackelt und sein drittes Tor des Tages erzielte. Aber ein unnötiger Fehler bringt Kaiserslautern zurück in die Partie. Zentner spielt einen Abstoß kurz auf Tabsoba, der will zu Quansah spielen, doch der junge Abwehrmann pennt. Eckert Ayensa (54.) bedankt sich höflich mit dem Anschlusstreffer dafür. Doch dieser Fehler war dann der Auslöser, der die Maschine der 05er endlich zum Laufen brachte. Pavlidis bedient seinen Sturmpartner zwischen zwei Gegenspielern hindurch und der Tscheche startet durch. Mit einem Wackler lässt Hlozek (56.) den Heimkeeper aussteigen und stellt den alten Abstand postwendend wieder her. Weiter geht es mit schnellem Passspiel der Gäste bis Stage den Ball auf Pavlidis (65.) spielt und da ist das nächste Tor für den Griechen. Offensivmann Plea (72.) darf dann auch mal nach Doppelpass seiner Stürmer und Zuspiel von Pavlidis. Der bekommt den Ball nur 2 Minuten später erneut von Kamada und wieder schlägt es bei Lautern ein. Es geht mittlerweile viel zu schnell für die roten Teufel, deren starkes Pressing aus Hälfte Eins nun Spuren zeigt. Plea auf Kamada in den Lauf von Hlozek (78.) und es steht 2:8. Dann dürfen die Heimfans aber doch noch einmal jubeln, als ihr Team erneut über die linke Mainzer Seite in deren Strafraum eindringt und Cardona (88.) den Ball schön ins lange Eck schlenzt. Aber das letzte Worte am heutigen Tag gehörte den Gästen. Pavlidis (90.+1) wird über Links in den Strafraum der Lauterer geschickt und schließt aus einem unmöglichen Winkel ab. Der Ball dreht sich um Heuer Fernandes herum und landet über den hinteren Pfosten im Tor.
Statistik
Ballbesitz 44% zu 56%
Schüsse 6 zu 17
xGoals 2,3 zu 7,3
Pässe 118 zu 208
Passquote 83% zu 91%
Zweikämpfe 62 zu 8
Zweikampfquote 15% zu 75%
Spieler des Spiels wurde Pavlidis von Mainz 05 mit einer Note von 10,0 (6 Tore / 2 Vorlagen) -


BudSpencerNr20
deCoo 2. Liga - 35. Saison - 5. Spieltag Castro-Montes (1)
Cardona (1)
Ache (1)
Eckert Ayensa (2)(1) Krauß
(1) Brobbey
(2) NaderiZuschauer: 10.500
S P I E L B E R I C H T 100% Effizienz: Betze-Wahnsinn mit glücklichem Ende für den FCK
Kaiserslautern. Was für ein Herzschlagfinale auf dem Betzenberg! Am 5. Spieltag der VDFB erlebten die Fans ein Spiel, das völlig verrückte Statistiken aufweist. Der 1. FC Kaiserslautern besiegt den F.C. Hansa Rostock in einem 9-Tore-Thriller mit 5:4. Während die Gäste aus dem Norden das Spiel eigentlich dominierten, zeigte der FCK eine historische Chancenverwertung: Fünf Schüsse aufs Tor, fünf Treffer!
Wilder Schlagabtausch in Hälfte eins
Die Partie brauchte keine Anlaufzeit. Bereits in der 5. Minute brachte Irvin Cardona die Roten Teufel in Führung. Rostock drückte enorm und glich durch M. Krauß (23.) hochverdient aus. Doch Lautern zeigte sich unbeeindruckt: Fast im Gegenzug markierte Dennis Eckert Ayensa (25.) das 2:1, bevor die Hanseaten durch Brian Brobbey (27.) postwendend wieder auf 2:2 stellten. Das Spiel kannte keine Ruhepausen. Mit dem Pausenpfiff war es schließlich Alessio Castro-Montes, der die Pfälzer mit 3:2 in die Kabine schoss.
Die Vorentscheidung und der Rostocker Joker-Wahnsinn
Kaiserslautern kam eiskalt aus der Pause. Eckert Ayensa schnürte seinen Doppelpack direkt nach Wiederanpfiff (47.) zum 4:2. Als der formstarke Ragnar Ache in der 69. Minute gar auf 5:2 erhöhte, schien das Spiel endgültig gelaufen. Kaiserslautern hatte aus exakt fünf Schüssen fünf Tore gemacht.
Doch dann reagierte Rostocks Trainer und wechselte in der 69. Minute unfassbare fünf Spieler auf einmal aus. Diese Radikalkur zeigte sofort Wirkung. Der frisch eingewechselte R. Naderi traf fast mit seiner ersten Aktion zum 5:3 (71.) und brachte die Gäste zurück ins Spiel. Als Naderi zehn Minuten vor Schluss auch noch das 5:4 (80.) nachlegte, brannte der Betzenberg. Hansa Rostock warf in den letzten Minuten alles nach vorne und kam am Ende auf einen Expected-Goals-Wert (xG) von gewaltigen 5,3, doch die aufopferungsvoll kämpfende Lautrer Defensive rettete den knappen Vorsprung über die Zeit.
Fazit: Ein Sieg, der als "dreckig", aber maximal effektiv in die Geschichtsbücher eingeht. Hansa Rostock wird sich angesichts der deutlichen Überlegenheit und der Vielzahl an Großchancen (11 Schüsse, 5,3 xG) schwarzärgern, während Kaiserslautern drei Punkte feiert, die man vor allem einer schaurig-perfekten 100%-Schusspräzision zu verdanken hat.
Die Statistik zum Spiel:
Tore: 1:0 Cardona (5.), 1:1 Krauß (23.), 2:1 Eckert Ayensa (25.), 2:2 Brobbey (27.), 3:2 Castro-Montes (45.), 4:2 Eckert Ayensa (47.), 5:2 Ache (69.), 5:3 Naderi (71.), 5:4 Naderi (80.)
Erwartete Tore (xG): 2,7 : 5,3
Schüsse: 5 : 11
Schusspräzision: 100% (Kaiserslautern) : 64% (Rostock)
Besondere Vorkommnisse: Fünffach-Wechsel bei Rostock in der 69. Minute. -
Zurzeit kein Controller
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Habe zurzeit kein Controller
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Habe zurzeit kein Controller
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Kann ab Donnerstag Abend wieder spielen
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Massie_99
P3RYPL3X 2. Liga - 35. Saison - 6. Spieltag Kim (1)
Moriba (2)
Grodowski (1)(1) Gayret
(1) Batista Meier
(1) Mateta
(1) MascarenhasZuschauer: 26.400
S P I E L B E R I C H T Das Spiel ging los und 8 Spielminuten später führte der RWE mit 2-0. Ein Schock für unseren Spielplan. In der 24' schoss Grodowski den Anschlusstreffer und wir schafften nach und nach den anfänglichen Traumstart der RWE zu überwinden. Immer häufiger kamen wir zu Torschüssen, die allerdings Hein parrierte. Jedoch machte uns Masca einen Strich durch die Rechnung und er erzielte durch einen schönen Steilpass das 3-1. 4 Spielminuten später erzielte Moriba den erneuten Anschlusstreffer. In der 62' schoss Kim dann den Ausgleich nach einer Ecke. Wieder kam Moriba zum Schuss und erzielte das 4-3. Mit dem Ergebnis war die Gastmannschaft nicht zufrieden und sie erzielten in der 89' den Ausgleich.
Letztendlich fehlte es uns an der Effizienz. Diese hatte der RWE definitiv, mit 4 Toren aus 5 Schüssen.
Danke an einen fairen Gegner, der Effzeh wünscht Rot-Weiß Essen viel Glück für die Saison. -


LEVINHO1904
Albadrosse 3. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Hauptmann (1)
Justvan (1)(2) Reyna
(1) EmboloZuschauer: 4.800
S P I E L B E R I C H T Hertha BSC war zu Gast bei FC Augsburg. Was für ein geiles Spiel.. Fc Augsburg hatte mehr vom Spiel, durchgängig druck ausgeübt.. 90 Minuten dauerfeuer... Aber Hertha BSC hat Ubrig und sehr viel glück...
Glücklich fährt mit 3 Punkte nach Hause..
Hertha Bsc wünscht dem Trainer weiterhin viel erfolg und freut sich auf das rückspiel...
Sehr Fair und gut gespielt...
Danke -


P3RYPL3X
leonardo 2. Liga - 35. Saison - 5. Spieltag Batista Meier (1)
Demirovic (3)(1) Zagadou
(1) DompéZuschauer: 12.000
S P I E L B E R I C H T Am 5 Spieltag die ersten 3 Punkte eingefahren. Der Weg zum Klassenerhalt wird sehr steinig.
1:0 21 Min Meier
Elfer verschossen 30 Min Mateta
2:0 48 Min Demirovic
2:1 53 Min Dompe
3:1 55 Min Demirovic
3:2 65 Min Zagadou
4:2 83 Min Demirovic -


frax
Marcel2215 2. Liga - 35. Saison - 5. Spieltag Schäfer (1)
Diehl (1)
Yokota (1)
Schick (3)(1) Eigentor
(1) Sano
(1) Doan
(3) MaximZuschauer: 12.600
S P I E L B E R I C H T Wahnsinn an der Alten Försterei: Union dreht wildes Spiel gegen Leipzig
Der 1. FC Union Berlin hat am 5. Spieltag ein spektakuläres Heimspiel gegen RB Leipzig mit 7:5 gewonnen. Nach einem schwachen Start und frühem Rückstand kämpften sich die Eisernen immer wieder zurück in die Partie und drehten das Spiel schließlich in einer turbulenten zweiten Halbzeit.
Union erwischte keinen guten Beginn und geriet früh unter Druck. Leipzig nutzte die Unordnung konsequent aus: Maxim verwandelte in der 18. Minute einen Foulelfmeter nach einem Foul von Maehle, nur zwei Minuten später erhöhte er auf 0:2. Union fand anschließend zwar besser ins Spiel, doch die Gäste blieben gefährlich. Schäfer verkürzte auf 1:2 (35.), direkt danach stellte Doan den alten Abstand wieder her (37.). Schick brachte Union erneut heran (38.), bevor Sano kurz vor der Pause auf 2:4 stellte (41.).
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie völlig offen. Schick verkürzte früh auf 3:4 (51.), ehe ein Eigentor von Ndicka nach einem Schuss von Yokota den Ausgleich brachte (57.). Spätestens jetzt war Union im Spiel angekommen. Yokota drehte die Begegnung mit dem 5:4 (74.), Diehl legte wenig später nach (79.).
Leipzig gab sich aber nicht geschlagen und kam durch Maxim noch einmal auf 6:5 heran (85.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Schick mit seinem dritten Treffer zum 7:5 (89.).
Es war ein Spiel mit offenem Visier, vielen Toren und ständig wechselnden Momenten. Union brauchte nach schwachem Start Geduld und Nervenstärke, um sich zurückzukämpfen und die Partie am Ende für sich zu entscheiden.
Tore:
0:1 - 18' Maxim (Foulelfmeter nach Foul von Maehle)
0:2 - 20' Maxim
1:2 - 35' Schäfer
1:3 - 37' Doan
2:3 - 38' Schick
2:4 - 41' Sano
---- Halbzeit ----
3:4 - 51' Schick
4:4 - 57' Ndicka (Eigentor nach Anschuss von Yokota)
5:4 - 74' Yokota
6:4 - 79' Diehl
6:5 - 85' Maxim
7:5 - 89' Schick -


leonardo
BudSpencerNr20 2. Liga - 35. Saison - 6. Spieltag Hauge (1)
Karaman (1)(1) Castro-Montes
(5) Ache
(2) Eckert AyensaZuschauer: 7.000
S P I E L B E R I C H T Acht-Tore-Gala in Magdeburg: Ragnar Ache zerlegt den FCM mit einem Fünferpack!
Magdeburg. Der 1. FC Kaiserslautern hat am 6. Spieltag ein brutales Offensiv-Feuerwerk abgebrannt und den 1. FC Magdeburg in dessen eigenem Stadion mit 8:2 demontiert. Dabei steckte die Mannschaft vom Betzenberg einen frühen Rückstand mühelos weg und dominierte die Partie im Anschluss nach Belieben – auch zwei vergebene Elfmeter konnten den Torhunger der Pfälzer an diesem Abend nicht stillen.
Der frühe Schock und Aches 15-Minuten-Wahnsinn
Dabei begann die Partie für die Hausherren nach Maß: Jens Petter Hauge brachte Magdeburg in der 13. Minute in Führung. Was danach folgte, glich jedoch einem pfälzischen Sturmlauf. Angeführt von einem unaufhaltsamen Ragnar Ache schlug der FCK erbarmungslos zurück. Zwischen der 19. und 34. Minute schnürte Ache einen unfassbaren Viererpack und drehte die Partie im Alleingang auf 4:1. Dennis Eckert Ayensa legte in der 38. Minute sogar das 5:1 nach. Einzig der verschossene Elfmeter von Eckert Ayensa kurz vor dem Pausenpfiff (44.) bewahrte den FCM vor einem noch höheren Halbzeitrückstand.
Lautern bleibt hungrig – Ache krönt seine Leistung
Auch nach dem Seitenwechsel ließen die Gäste nicht locker. Magdeburg verkürzte zwar durch Kenan Karaman kurzzeitig auf 2:5 (48.), doch fast im direkten Gegenzug stellte Eckert Ayensa (50.) den alten Abstand wieder her. Die Offensive der Roten Teufel harmonierte perfekt: Alessio Castro-Montes, der das Spiel mit einer überragenden Note von 10,0 und drei Vorlagen beendete, belohnte sich in der 68. Minute mit dem Treffer zum 7:2 selbst. Den Schlusspunkt aus dem Spiel heraus setzte erneut der übermenschlich aufspielende Ache (70.) mit seinem fünften Tor des Tages.
Dass Ache in der 79. Minute den zweiten Elfmeter des Tages vergab, war an diesem denkwürdigen Abend nur noch eine Randnotiz. Kaiserslautern spielte sich in einen wahren Rausch und überrollte die Magdeburger Defensive komplett.
Fazit: Ein furchteinflößender Auftritt des 1. FC Kaiserslautern. Ein xG-Wert von 8,7 spricht Bände über die drückende Überlegenheit der Gäste. Wenn diese Offensive ins Rollen kommt, wird es für jeden Gegner in der Liga extrem ungemütlich.
Die Statistik zum Spiel:
Tore: 1:0 Hauge (13.), 1:1 Ache (19.), 1:2 Ache (25.), 1:3 Ache (28.), 1:4 Ache (34.), 1:5 Eckert Ayensa (38.), 2:5 Karaman (48.), 2:6 Eckert Ayensa (50.), 2:7 Castro-Montes (68.), 2:8 Ache (70.)
Besondere Vorkommnisse:
? D. Eckert Ayensa verschießt Elfmeter (44.)
? R. Ache verschießt Elfmeter (79.)
Erwartete Tore (xG): 1,2 : 8,7
Schüsse: 5 : 17
Spieler des Spiels: Ragnar Ache (Kaiserslautern) & Alessio Castro-Montes (Kaiserslautern) – beide mit der Bestnote 10,0. -


Blacksnake74
Dirty Harry 3. Liga - 35. Saison - 6. Spieltag Gómez (3)
Bulut (1)(1) Conteh
(3) Corredor
(1) ContehZuschauer: 8.400
S P I E L B E R I C H T In einem wirklich maximal engen Spiel welches eigentlich keinen Sieger verdient geht hätte, dreht Frankfurt das game noch kurz vor Schluß:
Johan Gomez von Cottbus und Corredor auf Frankfurter Seite haben den Spiel mit jeweils 3 Toren das Spiel bestimmt -


RoYaL
Paddy269810 1. Liga - 35. Saison - 6. Spieltag Jovic (4)
Lemmer (1)
Palhinha (1)Keine Tore! Zuschauer: 20.500
S P I E L B E R I C H T Der 1. FC Schweinfurt 05 gewinnt mit 6:0 gegen Jahn Regensburg in einem insgesamt fairen und engagierten Spiel. Schweinfurt zeigte sich vor dem Tor sehr effizient und nutzte seine Chancen konsequent, während Regensburg trotz des Ergebnisses immer wieder gute Ansätze nach vorne hatte.
Herausragender Spieler war Jovic mit vier Treffern, der maßgeblich zum Sieg beitrug. Die weiteren Tore erzielten Lemmer und Palhinha. Am Ende ein deutlicher Erfolg für Schweinfurt, der vor allem auf einer starken Offensivleistung basiert, während Regensburg kämpferisch dagegenhielt.
1:0 Jakob Lemmer 13‘
2:0 Luka Jovi? 16‘
3:0 Luka Jovi? 19‘
4:0 Luka Jovi? 21‘
5:0 João Palhinha 24‘
6:0 Luka Jovic 27‘ -


Ceres
RoYaL 1. Liga - 35. Saison - 3. Spieltag Lukebakio (2)
Mukhtar (1)
Baumgartner (1)
Guirassy (2)(1) Lemmer
(4) JovicZuschauer: 36.000
S P I E L B E R I C H T Torfestival in Wolfsburg – VfL gewinnt spektakuläres 6:5 gegen Schweinfurt
Was für ein Abend in der Volkswagen Arena. Der VfL Wolfsburg und der 1. FC Schweinfurt 05 lieferten sich ein wildes Offensivspektakel, das am Ende mit 6:5 an die Gastgeber ging. Elf Tore, ständige Führungswechsel und kaum defensive Stabilität – ein Spiel, das eher an ein Pokaldrama als an einen regulären Ligaspieltag erinnerte.
Die Partie begann aus Wolfsburger Sicht alles andere als optimal. Bereits in der 8. Minute nutzte Luka Jovic eine Vorlage von Wannitzek zur frühen Führung für die Gäste.
Wolfsburg brauchte etwas, um ins Spiel zu finden, kam dann aber zunehmend besser rein. In der 26. Minute setzte sich Serhou Guirassy stark gegen die Innenverteidigung durch und glich zum 1:1 aus.
Doch Schweinfurt blieb gefährlich – und schlug erneut zu: Jakob Lemmer traf in der 35. Minute mit einem sehenswerten Distanzschlenzer aus rund 16 Metern zum 1:2. Mit dieser Führung ging es auch in die Pause.
Die zweite Halbzeit entwickelte sich dann komplett in Richtung Chaos – im positiven Sinne. Direkt nach Wiederanpfiff spielte Corentin Tolisso einen überragenden Steilpass auf Dodi Lukebakio, der frei vor dem Torwart eiskalt zum 2:2 vollendete (49.).
Doch wieder hatte Schweinfurt die passende Antwort: Luka Jovic schnürte nach Vorlage von Lemmer seinen Doppelpack (55.) und brachte die Gäste erneut in Führung.
Wolfsburg ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Nur vier Minuten später war es Hany Mukhtar, der nach Vorarbeit von Guirassy zum 3:3 einschob (59.).
In der 65. Minute dann die Schlüsselszene: Torwart Jonas Lössl foulte Guirassy im Strafraum – Elfmeter. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte sicher zum 4:3 (66.).
Jetzt war Wolfsburg endgültig im Flow. Nur drei Minuten später erhöhte erneut Lukebakio mit einem platzierten Schuss in die untere linke Ecke auf 5:3 (69.).
Doch dieses Spiel hatte noch lange nicht genug gesehen: Luka Jovic antwortete im direkten Gegenzug mit einem starken Alleingang und seinem dritten Treffer des Abends zum 5:4 (71.).
In der 79. Minute schien die Partie entschieden: Christoph Baumgartner setzte sich stark durch und schob zum 6:4 ein.
Doch Schweinfurt gab sich nicht geschlagen. In der 90. Minute traf erneut Luka Jovic, diesmal nach Steckpass von Angelo Fulgini, zum 6:5-Endstand.
Für mehr reichte es jedoch nicht mehr – Wolfsburg rettete den knappen Vorsprung über die Zeit.
Ein Spiel, das man so selten sieht: offensiv überragend, defensiv auf beiden Seiten anfällig.
Überragender Mann auf dem Platz war Luka Jovic mit vier Treffern, auch wenn es am Ende nicht zum Punktgewinn reichte. Auf Wolfsburger Seite überzeugten vor allem Guirassy und Lukebakio, die entscheidend am Offensivfeuerwerk beteiligt waren.
Am Ende bleibt ein spektakulärer Heimsieg – und ein Spiel, das den Zuschauern noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte.
0:1 Luka Jovic (8.)
1:1 Serhou Guirassy (26.)
1:2 Jakob Lemmer (35.)
HZ
2:2 Dodi Lukebakio (49.)
2:3 Luka Jovic (55.)
3:3 Hany Mukhtar (59.)
4:3 Serhou Guirassy (66.) Elfmeter
5:3 Dodi Lukebakio (69.)
5:4 Luka Jovic (71.)
6:4 Christoph Baumgartner (79.)
6:5 Luka Jovic (90.) -


Paddy269810
ZephyrUrli7 1. Liga - 35. Saison - 5. Spieltag Eigentor (1)
McKennie (1)(1) Bakayoko
(5) IsakZuschauer: 29.500
S P I E L B E R I C H T TSG gewinnt mit 7:1 gegen Regensburg. Abbruch in der 47'
14' Johan Bakayoko
20' Alexander Isak
25' Alexander Isak
42' Weston McKennie
44' Alexander Isak
------------Halbzeit----------
45' Alexander Isak
47' EIGENTOR (Alexander Meyer)
-------SPIELABBRUCH----------
ENDERGEBNIS: 1:7