Beiträge von DonManfred


    x_TheDave96
    Chefkopf

    1. Liga - 35. Saison - 27. Spieltag

    Sancho (3)
    Kane (3)
    (1) Diaby
    (2) Haaland
    Zuschauer: 30.600 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Düsseldorf. Was für ein Spektakel am 27. Spieltag der VDFB-1. Liga! Fortuna Düsseldorf und der MSV Duisburg lieferten sich ein wahres Torfestival, das die Zuschauer von den Sitzen riss und am Ende mit einem deutlichen 6:3 für die Hausherren endete. Doch der Weg dorthin war alles andere als ein Spaziergang für die Fortuna, die sich streckenweise in einem offenen Schlagabtausch wiederfand.

    Die Partie begann furios aus Sicht der Düsseldorfer. Nach gerade einmal sechs Minuten eröffnete Sancho, mustergültig von Cunha bedient, den Torreigen. Und die Fortuna legte nach: Superstar Kane, ebenfalls nach Vorlage von Cunha, erhöhte in der 19. Minute, bevor er in der 27. Minute nach Zaragozas Zuspiel seinen Doppelpack schnürte. Ein 3:0-Vorsprung, der nach knapp einer halben Stunde schon wie eine Vorentscheidung schien. Der Ballbesitz von 57 Prozent und eine Passgenauigkeit von 87 Prozent sprachen für die Dominanz der Fortuna, deren 6 Schüsse allesamt ins Netz fanden.

    Doch der MSV Duisburg zeigte Moral und bewies, dass er nicht gewillt war, sich kampflos zu ergeben. Die Zebras, die zwar weniger Ballbesitz hatten, aber mit 28 Zweikämpfen deutlich präsenter waren, schlugen zurück. Binnen acht Minuten brachte Haaland (32., Vorlage Szoboszlai und 36., Vorlage Diaby) die Gäste mit einem schnellen Doppelpack zurück ins Spiel. Als dann auch noch Diaby in der 40. Minute nach Gittens' Zuspiel den Ausgleich zum 3:3 erzielte, stand die Arena Kopf. Die Düsseldorfer, die kurz zuvor noch wie der sichere Sieger aussahen, mussten mit einem Schock in die Pause.

    Nach dem Seitenwechsel beruhigte sich das Spielgeschehen zunächst, doch die Spannung blieb greifbar. Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld, bis Fortuna Düsseldorf in der Schlussphase noch einmal den Turbo zündete. In der 77. Minute war es erneut der eiskalte Kane, der nach Merinos Vorarbeit die Fortuna wieder in Führung brachte und damit seinen Hattrick vollendete. Der Bann war gebrochen! Kurz darauf legte Sancho (85. Minute, ebenfalls nach Merino-Assist) nach, bevor er in der 89. Minute, diesmal mit Král als Vorbereiter, mit seinem dritten Treffer den Deckel draufmachte. Ein 6:3-Heimsieg, der Fortuna Düsseldorf jubeln lässt und dem MSV Duisburg trotz einer beeindruckenden Aufholjagd die Punkte kostet. Die Düsseldorfer bewiesen, dass sie selbst bei einem xG-Wert von 3.6 noch Luft nach oben haben, um das Netz zu finden.


    Torfolge
    6. Min — 1:0 Sancho (Vorlage: Cunha)
    19. Min — 2:0 Kane (Vorlage: Cunha)
    27. Min — 3:0 Kane (Vorlage: Zaragoza)
    32. Min — 3:1 Haaland (Vorlage: Szoboszlai)
    36. Min — 3:2 Haaland (Vorlage: Diaby)
    40. Min — 3:3 Diaby (Vorlage: Gittens)
    77. Min — 4:3 Kane (Vorlage: Merino)
    85. Min — 5:3 Sancho (Vorlage: Merino)
    89. Min — 6:3 Sancho (Vorlage: Král)

    Spieler des Spiels
    Harry Kane (Fortuna Düsseldorf) — Note 9,2

    Statistik (Fortuna Düsseldorf – MSV Duisburg)
    Ballbesitz: 57%43%
    Schüsse: 65
    xG: 3,62,1
    Pässe: 178154
    Passquote: 87%83%
    Gew. Zweikämpfe: 76
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    Fortuna Düsseldorf (4-2-3-1): Nicolas, Mladenovic, Hernández, Ito, Widmer, Merino, Král, Zaragoza, Cunha, Sancho, Kane
    Bank: Mangala, Rodríguez, Keitel, Lazaro, Makengo, Oberdorf, Ilic
    MSV Duisburg (4-2-3-1): Vandevoordt, Davies, Lukeba, Thiaw, Laimer, Bellingham, Pavlovic, Gittens, Szoboszlai, Diaby, Haaland
    Bank: Baku, Caci, Bellingham, Karl, Knauff, Silva, Ekitike

    Wechsel
    62. Min — Ekitike für Gittens (MSV Duisburg)
    62. Min — Knauff für Diaby (MSV Duisburg)
    62. Min — Bellingham für Pavlovic (MSV Duisburg)

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    Chefkopf
    Kaltxer

    1. Liga - 35. Saison - 32. Spieltag

    Haaland (3)
    Szoboszlai (3)
    Knauff (1)
    Ekitike (1)
    (2) Harder
    Zuschauer: 53.300

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 32. Spieltag der VDFB-1. Liga! Der MSV Duisburg empfing den FC Ingolstadt 04 zu einem Duell, das in die Annalen eingehen wird. Mit einem fulminanten 8:2 (4:1)-Sieg zementierten die Zebras ihre Favoritenrolle und ließen den Gästen, die sich tapfer wehrten, kaum eine Chance. Doch der Schein trügt, denn die Partie war weitaus mehr als ein einseitiges Schützenfest.

    Schon in der 3. Minute demonstrierte der MSV, wer Herr im Hause ist: Szoboszlai eröffnete den Torreigen, legte in der 13. Minute nach, ehe Haaland mit einem Doppelpack (33., 39.) auf 4:0 erhöhte. Die Duisburger zeigten früh die Favoritenrolle, doch der FC Ingolstadt 04 gab sich zu keiner Zeit auf. Trainerstimmen bestätigten, dass die Schanzer 90 Minuten gefährlich waren. Kurz vor der Pause gelang Harder der Anschlusstreffer (42.), ein wichtiges Lebenszeichen und Beleg für die Moral der Gäste, die trotz des Rückstands immer wieder Nadelstiche setzten und mit 3,5 erwarteten Toren (xG) durchaus Torgefahr ausstrahlten.

    Auch nach dem Seitenwechsel hielt der MSV das Tempo hoch. Szoboszlai (63.) machte seinen Hattrick perfekt, gefolgt von einem weiteren Haaland-Treffer (74.). Die Tore von Knauff (77.) und Ekitike (80.) schraubten das Ergebnis in schwindelerregende Höhen. Der MSV zeigte mit 11 Schüssen und beeindruckenden 5,3 xG eine gnadenlose Effizienz. Doch der FC Ingolstadt 04, der mit 53% sogar mehr Ballbesitz hatte und 44 Zweikämpfe bestritt (9 davon gewann), bewies bis zum Schluss, dass er ein starker Gegner war. Mit 9 Schüssen und nur einer Parade des Duisburger Keepers deutete sich an, dass die Schanzer mit bisschen Pech vor dem Tor agierten. Erneut war es Harder, der in der 90. Minute den Schlusspunkt zum 8:2 setzte – ein kleiner Trost, der aber die engagierte Leistung der Ingolstädter unterstrich.

    Am Ende bleibt ein historisches Ergebnis, das die Dominanz des MSV Duisburg unterstreicht. Doch der Respekt gilt auch dem FC Ingolstadt 04, dessen Interim-Einsatz vom Trainer ausdrücklich gelobt wurde. Trotz der hohen Niederlage zeigten die Schanzer Herz und Kampfgeist und bewiesen, dass sie in dieser Liga zu Recht oben mitspielen. Man darf gespannt sein, wie beide Teams die letzten Spieltage bestreiten werden.


    Torfolge
    3. Min — 1:0 Szoboszlai (Vorlage: Haaland)
    13. Min — 2:0 Szoboszlai (Vorlage: Haaland)
    33. Min — 3:0 Haaland (Vorlage: Gittens)
    39. Min — 4:0 Haaland (Vorlage: Szoboszlai)
    42. Min — 4:1 Harder (Vorlage: Lynen)
    63. Min — 5:1 Szoboszlai (Vorlage: Gittens)
    74. Min — 6:1 Haaland (Vorlage: Szoboszlai)
    77. Min — 7:1 Knauff (Vorlage: Ekitike)
    80. Min — 8:1 Ekitike (Vorlage: Bellingham)
    90. Min — 8:2 Harder

    Spieler des Spiels
    Erling Haaland (MSV Duisburg) — Note 10,0

    Statistik (MSV Duisburg – FC Ingolstadt 04)
    Ballbesitz: 47%53%
    Schüsse: 119
    xG: 5,33,5
    Pässe: 166143
    Passquote: 88%85%
    Gew. Zweikämpfe: 79
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    MSV Duisburg (4-2-3-1): Vandevoordt, Davies, Lukeba, Thiaw, Laimer, Bellingham, Pavlovic, Gittens, Szoboszlai, Diaby, Haaland
    Bank: Baku, Vuškovic, Bellingham, Karl, Knauff, Silva, Ekitike
    FC Ingolstadt 04 (4-4-1-1 (2)): Labrovic, Zehnter, da Costa, van Drongelen, Bader, Opoku, Lynen, Kamada, Cerny, Lee, Harder
    Bank: Al Dakhil, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi, Finndell

    Wechsel
    63. Min — Ekitike für Gittens (MSV Duisburg)
    63. Min — Knauff für Diaby (MSV Duisburg)
    63. Min — Bellingham für Pavlovic (MSV Duisburg)
    63. Min — Oppie für Opoku (FC Ingolstadt 04)

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    j1n
    bergsen08

    1. Liga - 35. Saison - 22. Spieltag

    Zakaria (1)
    Osimhen (1)
    Simons (1)
    Yildiz (1)
    Keine Tore!
    Zuschauer: 60.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Der 22. Spieltag der VDFB-1. Liga wird in den Annalen von Hannover 96 wohl als rabenschwarzer Tag vermerkt bleiben. Was sich im Stadion des SV Wehen Wiesbaden ereignete, war weniger ein Fußballspiel als vielmehr eine Lehrstunde in Effizienz und gnadenloser Durchschlagskraft. Die Hausherren zelebrierten vor heimischem Publikum einen Blitzstart, der die Gäste aus Niedersachsen in ihren Grundfesten erschütterte und bis zum Schlusspfiff nicht mehr zur Ruhe kommen ließ.

    Schon nach sieben Minuten schlug der SVWW erstmals zu: Simons brach den Bann und eröffnete den Torreigen. Hannover, noch sichtlich unter Schock, fand keine Antwort, und die Wiesbadener nutzten die Verunsicherung eiskalt aus. Nur acht Minuten später erhöhte Yildiz auf 2:0 (15.), und der Albtraum für 96 nahm seinen Lauf. Als dann auch noch Zakaria in der 25. Minute das 3:0 erzielte, war die Partie praktisch entschieden. Doch der SV Wehen Wiesbaden kannte kein Erbarmen: Fünf Minuten später krönte Osimhen den furiosen Auftakt mit dem 4:0 (30.). Vier Tore in 23 Minuten – eine Demonstration der Stärke, die ihresgleichen suchte.

    Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während die Gastgeber aus sieben Schüssen vier Treffer generierten und einen xG-Wert von 3,4 aufwiesen, stand bei Hannover 96 die erschreckende Null. Kein einziger Schuss auf das Tor, keine nennenswerte Torchance (xG 0,0) – eine Offensivleistung, die schlichtweg nicht stattfand. Zwar verbuchten die Gäste mit 51% sogar mehr Ballbesitz und mehr Pässe (45 zu 32), doch dies entpuppte sich als brotlose Kunst. Die entscheidenden Zweikämpfe (7 zu 9, davon 4 zu 1 gewonnen für Wiesbaden) und die Ballrückeroberungszeit (10 zu 8 Sekunden für Wiesbaden) zeigten, wer hier wirklich das Sagen hatte.

    Am Ende stand ein 4:0, das die Dominanz des SV Wehen Wiesbaden eindrucksvoll unterstrich. Ein Sieg, der nicht nur drei Punkte, sondern auch ein gehöriges Pfund Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben liefert. Hannover 96 hingegen muss diese herbe Klatsche schnell analysieren und die richtigen Schlüsse ziehen, um den Anschluss in der Liga nicht zu verlieren. Ein Tag zum Vergessen für die einen, ein Festtag für die anderen – so kann Fußball sein.


    Torfolge
    7. Min — 1:0 Simons (Vorlage: Dembélé)
    15. Min — 2:0 Yildiz (Vorlage: Dembélé)
    25. Min — 3:0 Zakaria (Vorlage: Simons)
    30. Min — 4:0 Osimhen (Vorlage: Pacho)

    Spieler des Spiels
    Xavi Simons (SV Wehen Wiesbaden) — Note 8,7

    Statistik (SV Wehen Wiesbaden – Hannover 96)
    Ballbesitz: 49%51%
    Schüsse: 70
    xG: 3,40
    Pässe: 3245
    Passquote: 94%89%
    Gew. Zweikämpfe: 41
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    SV Wehen Wiesbaden (4-4-1-1 (2)): ter Stegen, Raum, Pacho, Upamecano, Frimpong, Marmoush, Zakaria, Yildiz, Osimhen, Simons, Dembélé
    Hannover 96 (4-5-1): Grabara, Mittelstädt, Balerdi, Lacroix, Henrichs, Tzolis, Zalazar, Koné, Reitz, Olise, Fortounis
    Bank: González, Beier, Bischof, Quaresma, Tresoldi, Leopold, Aséko-Nkili

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    j1n
    DoctorEnte

    1. Liga - 35. Saison - 28. Spieltag

    Dembélé (5)
    Yildiz (1)
    Keine Tore!
    Zuschauer: 60.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Was war das für ein Spektakel am 28. Spieltag der 1. Liga! Der SV Wehen Wiesbaden empfing die TSG 1899 Hoffenheim und lieferte eine Demonstration von Effizienz und Torgefahr, die ihresgleichen sucht. Bereits nach wenigen Minuten stand das Stadion Kopf, und die Partie nahm einen Verlauf, den wohl niemand in dieser Dramatik erwartet hatte. Es war ein Blitzstart der Gastgeber, der die Hoffenheimer Defensive förmlich überrollte.

    Schon in der 5. Minute zappelte der Ball das erste Mal im Netz, Torschütze: Dembélé. Ein Weckruf, der für die Gäste jedoch viel zu spät kam. Der SV Wehen Wiesbaden spielte wie im Rausch, nutzte seine wenigen, aber präzisen Angriffe eiskalt aus. Nur fünf Minuten später, in der 10. Minute, schlug Dembélé erneut zu und erhöhte auf 2:0. Die TSG, die zwar mehr Ballbesitz (61%) und Pässe (68) verzeichnete, fand gegen die kompromisslose Offensive der Hausherren kein Mittel. Die wenigen Schüsse (nur 1!) der Gäste unterstrichen die eindimensionale Statik des Spiels.

    Was dann folgte, war ein historischer Sturmlauf: Zwischen der 18. und 21. Minute entfesselte der SV Wehen Wiesbaden ein wahres Feuerwerk. Yildiz traf in der 18. Minute zum 3:0, bevor Dembélé in der 19. Minute, 20. Minute und schließlich in der 21. Minute dreimal in Folge zuschlug und den Spielstand auf ein atemberaubendes 6:0 schraubte. Fünf Tore in nur 16 Minuten – eine Leistung für die Geschichtsbücher! Die 100% Schusspräzision der Gastgeber sprach Bände über ihre Kaltschnäuzigkeit. Angesichts dieser erdrückenden Überlegenheit und des bereits sechs Tore betragenden Rückstands sah sich der unterlegene Trainer der TSG 1899 Hoffenheim in der 21. Minute dazu gezwungen, die Gnadenregel der VDFB in Anspruch zu nehmen und das Spiel vorzeitig zu beenden. Ein Akt der Vernunft, der die völlige Dominanz des SV Wehen Wiesbaden nur noch deutlicher machte.

    Der SV Wehen Wiesbaden feierte einen Triumphzug, der mit einem 6:0 in die Annalen eingehen wird. Mit nur 6 Schüssen und einem xG von 2,0, aber 6 Toren zeigten sie eine Effizienz, die ihresgleichen sucht. Die TSG 1899 Hoffenheim hingegen muss diese schmerzliche Erfahrung schnell verarbeiten und die Lehren daraus ziehen, um am nächsten Spieltag wieder in die Spur zu finden. Ein denkwürdiger Abend, der die Dramatik der VDFB 1. Liga einmal mehr unterstrich.


    Torfolge
    5. Min — 1:0 Dembélé (Vorlage: Simons)
    10. Min — 2:0 Dembélé (Vorlage: Yildiz)
    18. Min — 3:0 Yildiz (Vorlage: Dembélé)
    19. Min — 4:0 Dembélé
    20. Min — 5:0 Dembélé
    21. Min — 6:0 Dembélé

    Spieler des Spiels
    Ousmane Dembélé (SV Wehen Wiesbaden) — Note 10,0

    Statistik (SV Wehen Wiesbaden – TSG 1899 Hoffenheim)
    Ballbesitz: 39%61%
    Schüsse: 61
    xG: 20,6
    Pässe: 2368
    Passquote: 91%90%
    Gew. Zweikämpfe: 10
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    SV Wehen Wiesbaden (4-4-1-1 (2)): ter Stegen, Raum, Pacho, Upamecano, Frimpong, Marmoush, Zakaria, Yildiz, Osimhen, Simons, Dembélé
    TSG 1899 Hoffenheim (4-2-1-3): Nübel, Wagner, Simakan, Can, Kübler, Mkhitaryan, Guendouzi, Olmo, Kölle, Isak, Bakayoko
    Bank: Chukwuemeka, Tanaka, Teuchert, Chessa, Papadopoulos, Sommer, Torunarigha

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    Sec-BVB
    bergsen08

    1. Liga - 35. Saison - 29. Spieltag

    Coman (1)
    Sabitzer (1)
    Adeyemi (1)
    Malen (1)
    Seiwald (1)
    (1) González
    (2) Fortounis
    (1) Beier
    Zuschauer: 77.300 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Nachmittag im Signal Iduna Park! Der 29. Spieltag der 1. Liga lieferte ein Spektakel, das selbst abgebrühte Fußballromantiker ins Schwärmen brachte. Borussia Dortmund setzte sich in einem wahren Torfestival mit 5:4 gegen Hannover 96 durch – ein Überraschungserfolg, wie der BVB-Trainer später bemerkte, der noch süßer schmeckte, war Hannover doch in der Vergangenheit ein echter Angstgegner.

    Die Partie war, wie es sich für ein Spitzenspiel gehört, von Beginn an eng geführt. Schon nach sechs Minuten zappelte der Ball im Netz, als Sabitzer die Schwarz-Gelben in Führung schoss. Doch die Freude währte nur kurz, denn Fortounis glich postwendend für die Gäste aus (10.). Der BVB zeigte sich unbeeindruckt und legte durch Coman (32.) und Adeyemi (44.) noch vor der Pause nach, was ein komfortables 3:1 zur Halbzeit versprach. Doch Hannover bewies Moral, und Beier verkürzte direkt nach Wiederanpfiff (48.). Es war ein Schlagabtausch, bei dem die Dortmunder Abschlüsse heute wesentlich besser waren als in den vergangenen Partien – eine Effizienz, die sich auszahlen sollte.

    In der zweiten Hälfte ging das muntere Scheibenschießen weiter. Seiwald erhöhte für den BVB auf 4:2 (65.), aber erneut schlug Fortounis für Hannover zurück (71.). Mit einem xG-Wert von 4,2 hatten die Gäste sogar die besseren Torchancen, doch der BVB nutzte seine 3,3 xG eiskalt aus. Als Malen in der 80. Minute das 5:3 erzielte, schien die Entscheidung gefallen. Doch Hannover gab sich nicht auf, und González sorgte in der 90. Minute noch einmal für Gänsehautmomente, als er auf 5:4 verkürzte. Die 12 Schüsse der Dortmunder fanden fünfmal den Weg ins Netz, während Hannovers 8 Schüsse viermal einschlugen – eine bemerkenswerte Schuss-Effizienz auf beiden Seiten.

    Am Ende hielt die Dortmunder Defensive, die in den Zweikämpfen (35) zwar mehr agierte, aber weniger gewann (8) als die Gäste (28 Zweikämpfe, 10 gewonnen), dem Druck stand. Ein irres Spiel, das mit einem knappen, aber verdienten Sieg für Borussia Dortmund endete und die Fans mit einem Adrenalinkick zurückließ. Ein 5:4, das in Erinnerung bleiben wird!


    Torfolge
    6. Min — 1:0 Sabitzer (Vorlage: Openda)
    10. Min — 1:1 Fortounis (Vorlage: Tzolis)
    32. Min — 2:1 Coman (Vorlage: Openda)
    44. Min — 3:1 Adeyemi (Vorlage: Openda)
    48. Min — 3:2 Beier (Vorlage: Tzolis)
    65. Min — 4:2 Seiwald (Vorlage: Adeyemi)
    71. Min — 4:3 Fortounis (Vorlage: Beier)
    80. Min — 5:3 Malen
    90. Min — 5:4 González

    Spieler des Spiels
    Waldemar Anton (Borussia Dortmund) — Note 8,6

    Statistik (Borussia Dortmund – Hannover 96)
    Ballbesitz: 48%52%
    Schüsse: 128
    xG: 3,34,2
    Pässe: 149148
    Passquote: 85%86%
    Gew. Zweikämpfe: 810
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    Borussia Dortmund (4-5-1): Casteels, Maatsen, Schlotterbeck, Anton, Ryerson, Coman, Seiwald, Gravenberch, Sabitzer, Adeyemi, Openda
    Bank: Bernat, Benger, Halbouni, Malen, Dina Ebimbe, Lenz, Lesueur
    Hannover 96 (4-5-1): Grabara, Mittelstädt, Balerdi, Lacroix, Henrichs, Tzolis, Zalazar, Koné, Reitz, Olise, Fortounis
    Bank: González, Beier, Bischof, Quaresma, Tresoldi, Leopold, Aséko-Nkili

    Wechsel
    78. Min — Malen für Coman (Borussia Dortmund)
    78. Min — Dina Ebimbe für Sabitzer (Borussia Dortmund)
    45. Min — Beier für Reitz (Hannover 96)
    78. Min — González für Tzolis (Hannover 96)

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    Kaltxer
    x_TheDave96

    1. Liga - 35. Saison - 24. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Sancho
    Zuschauer: 17.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Der 24. Spieltag der VDFB-Bundesliga hielt ein wahres Drama bereit, das in seiner Süffisanz kaum zu überbieten war. Im heimischen Stadion empfing der FC Ingolstadt 04 die Fortuna Düsseldorf, und was sich in den folgenden 90 Minuten abspielte, war ein Lehrstück in Sachen Effizienz – oder eben deren Fehlen. Die Schanzer, mit der Brustbreite des Gastgebers, versuchten von Beginn an, das Spiel zu diktieren. Doch die Fortuna hielt mit geschicktem Ballbesitz (53% zu 47%) dagegen und ließ die Hausherren nur schwer ins Rollen kommen.

    Es entwickelte sich ein zähes Ringen, in dem die Ingolstädter zwar optisch überlegen wirkten und mit 7 Schüssen gegenüber den 4 der Düsseldorfer deutlich mehr Torgefahr ausstrahlten. Auch die Statistik der erwarteten Tore sprach eine klare Sprache: 1.8 xG für Ingolstadt gegenüber 1.6 xG für Fortuna. Doch Fußball ist bekanntlich kein Wunschkonzert der Algorithmen. Die Zweikämpfe waren hart umkämpft (24 Ingolstadt, 18 Düsseldorf), doch die Fortuna zeigte sich hier mit 6 gewonnenen Duellen zu 3 der Ingolstädter als die griffigere Mannschaft. Die Schanzer mühten sich, fingen Bälle ab (14 zu 10), doch der finale Punch wollte einfach nicht gelingen.

    Dann kam die 62. Minute – ein Moment, der die Ingolstädter Träume jäh zerplatzen ließ und die Düsseldorfer in Ekstase versetzte. Nach einer Phase, in der die Fortuna ihre Pässe (175 zu 139) präziser zirkulieren ließ und die Ballrückeroberungs-Zeit mit 10 Sekunden gegenüber 12 Sekunden der Schanzer bemerkenswert kurz hielt, schlug sie eiskalt zu. Ein blitzsauberer Angriff, und plötzlich stand Sancho goldrichtig. Der Düsseldorfer ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte den Ball unhaltbar im Netz. Das 0:1 war die kalte Dusche für die Audi-Städter, die sich trotz aller Bemühungen nun einem Rückstand gegenübersahen.

    Die verbleibende Spielzeit wurde zu einem verzweifelten Anrennen des FC Ingolstadt 04. Sie warfen alles nach vorne, versuchten mit aller Macht, den Ausgleich zu erzwingen, doch die Fortuna-Defensive stand wie ein Fels in der Brandung. Jeder Schuss, jede Flanke, jeder Angriff prallte an der disziplinierten Abwehr der Gäste ab. Am Ende stand ein Ergebnis, das aus Sicht der Ingolstädter einem Drama glich: Trotz Überlegenheit in vielen Statistiken und dem höheren xG-Wert mussten sie sich mit 0:1 geschlagen geben. Fortuna Düsseldorf hingegen feierte einen moralischen Sieg der Effizienz, der die Liga einmal mehr daran erinnerte, dass am Ende nur die Tore zählen.


    Torfolge
    62. Min — 0:1 Sancho

    Spieler des Spiels
    Alex Král (Fortuna Düsseldorf) — Note 7,7

    Statistik (FC Ingolstadt 04 – Fortuna Düsseldorf)
    Ballbesitz: 47%53%
    Schüsse: 74
    xG: 1,81,6
    Pässe: 139175
    Passquote: 89%89%
    Gew. Zweikämpfe: 36
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    FC Ingolstadt 04 (4-4-1-1 (2)): Labrovic, Zehnter, da Costa, Al Dakhil, Bader, Opoku, Lynen, Kamada, Cerny, Lee, Harder
    Bank: van Drongelen, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi
    Fortuna Düsseldorf (4-5-1): Nicolas, Makengo, Hernández, Ito, Widmer, Zaragoza, Merino, Král, Cunha, Sancho, Kane
    Bank: Mangala, Rodríguez, Keitel, Lazaro, Mladenovic, Oberdorf, Ilic

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    deCoo
    Kylo980

    2. Liga - 35. Saison - 28. Spieltag

    Brobbey (1)
    (2) Vargas
    (2) Burke
    (3) Hollerbach
    Zuschauer: 28.500

    S P I E L B E R I C H T

    Was war das für ein Nachmittag an der Ostseeküste? Der 28. Spieltag der 2. Liga in der VDFB-Runde lieferte ein Spektakel, das selbst abgebrühte Statistik-Jongleure ins Grübeln brachte. Der F.C. Hansa Rostock empfing die SG Dynamo Dresden, und was auf dem Papier wie ein Duell auf Augenhöhe begann, mündete in eine wahre Tor-Gala der Gäste, die am Ende durch die Gnadenregel des Wettbewerbs auf ein 1:7 begrenzt wurde.

    Dabei deuteten die nackten Zahlen des Spiels eine ganz andere Geschichte an: 52 Prozent Ballbesitz für Rostock, mehr Pässe, mehr Zweikämpfe. Und vor allem: Die Expected Goals sprachen mit 3.1 zu 3.3 eine Sprache, die den Schluss nahelegt, dass hier eigentlich ein viel engeres Ergebnis hätte stehen müssen. Doch die Realität auf dem virtuellen Rasen war brutal effizient. Bereits in der 10. Minute eröffnete Burke (Vorlage: Hollerbach) den Torreigen für Dresden, gefolgt von Vargas in der 16. Minute. Trotz der frühen Rückschläge attestierte der unterlegene Trainer dem Spiel, es sei „auf Augenhöhe“ verlaufen. Eine Einschätzung, die angesichts der folgenden Minuten an Dramatik kaum zu überbieten war, denn Vargas (41.) und Hollerbach (43.) schraubten das Ergebnis vor der Pause auf ein scheinbar uneinholbares 0:4. Ein Lebenszeichen setzte Brobbey in der 45. Minute auf Honsaks Zuspiel, der den Rostocker Ehrentreffer vor der Halbzeit markierte.

    Was nach dem Seitenwechsel folgte, war eine Demonstration der Dresdner Offensivkraft und gleichzeitig eine Ode an die Effizienz. Hollerbach (50.), Burke (64.) und erneut Hollerbach (79.) vollendeten den Triumphzug. Dabei muss die Leistung von Rostocks Torwart Ramaj, der laut Coach ein „Sensationsspiel“ ablieferte, besonders hervorgehoben werden. Ohne ihn, so die unausgesprochene Wahrheit, hätte das Ergebnis die Gnadenregel wohl noch weitaus deutlicher strapaziert. Das 1:7 am Ende war ein „viel zu hoher Sieg für Dresden“, so die nüchterne und doch so treffende Analyse des Trainers, der trotz der statistischen Ausgeglichenheit anerkennen musste, dass an diesem Tag die SGD das Glück und die Kaltschnäuzigkeit gepachtet hatte. Ein denkwürdiger 28. Spieltag, der einmal mehr bewies, dass im Fußball – und erst recht in der VDFB – die reine Statistik nur eine Seite der Medaille zeigt.


    Torfolge
    10. Min — 0:1 Burke (Vorlage: Hollerbach)
    16. Min — 0:2 Vargas (Vorlage: Burke)
    41. Min — 0:3 Vargas (Vorlage: Kluivert)
    43. Min — 0:4 Hollerbach (Vorlage: Vargas)
    45. Min — 1:4 Brobbey (Vorlage: Honsak)
    50. Min — 1:5 Hollerbach (Vorlage: Burke)
    64. Min — 1:6 Burke (Vorlage: Löwen)
    79. Min — 1:7 Hollerbach (Vorlage: Burke)

    Spieler des Spiels
    Oliver Burke (SG Dynamo Dresden) — Note 10,0

    Statistik (F.C. Hansa Rostock – SG Dynamo Dresden)
    Ballbesitz: 52%48%
    Schüsse: 710
    xG: 3,13,3
    Pässe: 150134
    Passquote: 82%84%
    Gew. Zweikämpfe: 87
    Gelbe Karten: 11
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    F.C. Hansa Rostock (4-2-1-3): Backhaus, Agu, Hendriks, Sebulonsen, Asta, Larsson, Dietze, Ingelsson, Honsak, Brobbey, Krauß
    Bank: Jones, Hettwer, Schuster, Naderi, Lebeau, Pfanne, Biankadi
    SG Dynamo Dresden (4-2-3-1): Ramaj, Arrey-Mbi, Nsoki, Rosenfelder, Rorig, Löwen, Burnic, Kluivert, Vargas, Burke, Hollerbach
    Bank: Wanner, Bätzner, Bockhorn, Matriciani, Eichinger, Meißner, Kelati

    Wechsel
    61. Min — Jones für Honsak (F.C. Hansa Rostock)
    61. Min — Naderi für Brobbey (F.C. Hansa Rostock)
    61. Min — Hettwer für Krauß (F.C. Hansa Rostock)
    61. Min — Schuster für Dietze (F.C. Hansa Rostock)
    61. Min — Pfanne für Asta (F.C. Hansa Rostock)

    Karten
    58. Min — Gelbe Karte: Dietze (F.C. Hansa Rostock)
    65. Min — Gelbe Karte: Rosenfelder (SG Dynamo Dresden)

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    strangeZ
    Justimus1848

    1. Liga - 35. Saison - 28. Spieltag

    Musiala (1)
    Rutter (2)
    (3) Hack
    (1) Jovic
    (1) Jakobs
    Zuschauer: 40.000

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 28. Spieltag der 1. Liga! Der Hamburger SV empfing den 1. FC Schweinfurt 05 zu einem Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten war und letztlich in einem wahren Torfestival mündete. Am Ende stand ein sensationelles 3:5 für die Gäste – ein Ergebnis, das in dieser Deutlichkeit wohl die kühnsten Optimisten überraschte und den Spitzenreiter ins Grübeln stürzen dürfte.

    Dabei begann alles noch verhältnismäßig verhalten, ehe Patrick Hack nach einer Vorlage von Brandt in der 18. Minute das erste Ausrufezeichen setzte und die Gäste in Führung brachte. Doch der HSV schlug zurück: Jamal Musiala glich in der 33. Minute aus, und nur acht Minuten später drehte Georginio Rutter die Partie, ehe Musiala erneut als Vorbereiter glänzte. Mit einer 2:1-Führung für die Hausherren ging es in die Kabinen, und die Rothosen wähnten sich wohl auf dem richtigen Weg. Wer hätte ahnen können, was die zweite Hälfte bereithielt?

    Was dann nach dem Seitenwechsel geschah, war schlichtweg atemberaubend und mutete fast wie ein kollektiver Blackout des HSV an, während Schweinfurt in einen Rausch spielte. Innerhalb von nur einer Minute schlugen die Gäste doppelt zu: Zuerst vollendete erneut Patrick Hack (52.) nach Vorarbeit von Jovic, dann revanchierte sich Jovic (53.) mit dem Führungstreffer, diesmal war Hack der Assistgeber. Das war der Nackenschlag! Doch es kam noch dicker für den HSV: Hack (65.) schnürte seinen Dreierpack und erhöhte auf 2:4, ehe Jakobs (69.) zum 2:5 nachlegte. Die Statistik untermauerte die Effizienz der Gäste: Mit nur 7 Schüssen und einem xG-Wert von 3,8 schossen sie 5 Tore, während der HSV bei 6 Schüssen und 2,3 xG nur 3 Treffer verbuchen konnte. Auch bei den Zweikämpfen (13:15) und Ballrückeroberungen (9:12 Sekunden) zeigten sich die Schweinfurter bissiger.

    Der späte Anschlusstreffer von Georginio Rutter (88.) nach Juráseks Vorlage zum 3:5 war nur noch Ergebniskosmetik. Schweinfurt feierte einen triumphalen Auswärtssieg, der nicht nur drei Punkte, sondern auch eine gehörige Portion Selbstvertrauen mit sich bringt. Der HSV hingegen muss diese deftige Niederlage erst einmal verdauen und analysieren, wie die Partie nach der Pause derart entgleiten konnte. Ein denkwürdiger Fußballabend!


    Torfolge
    18. Min — 0:1 Hack (Vorlage: Brandt)
    33. Min — 1:1 Musiala (Vorlage: Guerreiro)
    41. Min — 2:1 Rutter (Vorlage: Musiala)
    52. Min — 2:2 Hack (Vorlage: Jovic)
    53. Min — 2:3 Jovic (Vorlage: Hack)
    65. Min — 2:4 Hack
    69. Min — 2:5 Jakobs
    88. Min — 3:5 Rutter (Vorlage: Jurásek)

    Spieler des Spiels
    Robin Hack (1. FC Schweinfurt 05) — Note 9,3

    Statistik (Hamburger SV – 1. FC Schweinfurt 05)
    Ballbesitz: 53%47%
    Schüsse: 67
    xG: 2,33,8
    Pässe: 178135
    Passquote: 89%88%
    Gew. Zweikämpfe: 56
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    Hamburger SV (4-4-1-1 (2)): Baumann, Jurásek, Todibo, Veiga, Hedlund, Wimmer, Guerreiro, Barreiro Martins, Bahoya, Musiala, Rutter
    Bank: Vavro, Katompa-Mvumpa, Chakroun, Jatta, El-Jindaoui, Papela, Rizzuto
    1. FC Schweinfurt 05 (4-2-3-1 (2)): Lössl, Jakobs, Theate, Friedl, Weiser, Palhinha, Svanberg, Hack, Brandt, Skov Olsen, Jovic
    Bank: Gómez, Schlotterbeck, Lemmer, Wanitzek, Ho Paik, Öztunali, Malone

    Wechsel
    45. Min — Gómez für Svanberg (1. FC Schweinfurt 05)

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    Kaltxer
    Lexi

    1. Liga - 35. Saison - 28. Spieltag

    Kamada (1)
    Cerny (1)
    Harder (3)
    (2) Lookman
    (1) Schade
    (1) Kolo Muani
    Zuschauer: 17.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Fußballfest, was für ein Nervenkitzel am 28. Spieltag der VDFB-1. Liga! Der FC Ingolstadt 04 und Bayer 04 Leverkusen lieferten sich ein rasantes Duell, das am Ende mit einem unfassbaren 5:4 (2:1) für die Schanzer endete. Ein Sieg, der Ingolstadt erstmals in dieser Saison von einem Abstiegsplatz hievt – und das auf die dramatischste Art und Weise!

    Die Hausherren, die laut Statistik mit 53% Ballbesitz und 142 Pässen das Spiel über weite Strecken kontrollierten, starteten besser ins Spiel. Nach anfänglichem Abtasten und viel Rumgeschiebe war es in der 28. Minute soweit: Lee spielte einen präzisen Steilpass, und Cerny nutzte den vielen Platz, um das Leder rechts oben unhaltbar einzuschieben – 1:0. Nur fünf Minuten später folgte ein Traumtor: Opoku fand Harder mit einem starken, hohen Steilpass, und der vollendete volley in den linken Winkel. Keine Chance für Vasijl, das 2:0 war perfekt! Doch die Werkself schlug schnell zurück. Bereits in der 35. Minute wurde Lookman in der Mitte allein gelassen, Bailey fand ihn, und er schob zum 2:1-Anschluss ein. Nach der Pause legte Leverkusen, das insgesamt 9 Schüsse abgab und einen höheren xG-Wert von 3,6 aufwies, sofort nach. In der 49. Minute eroberte Kevin Schade auf der linken Seite den Ball, dribbelte und hämmerte ihn ins lange Eck zum 2:2. Doch Ingolstadt hatte Harder! Nach einem brutalen Steilpass von Cerny wurde er in der 52. Minute angespielt und traf eiskalt zum 3:2. Die Freude währte kurz, denn nur eine Minute später glich Kolo Muani nach Vorlage von Bailey erneut aus – 3:3! Leverkusen drückte weiter auf den Sieg, Torwart Labrovic war oft gefordert.

    In der 76. Minute schien die Partie entschieden: Nach einem Ballverlust von Vand drongeln erlöste Lookman die Leverkusener und stellte auf 3:4. Die Ingolstädter schienen geschlagen, doch sie hatten noch einen im Petto! Harder, nach Kamadas Anspiel, dribbelte die Abwehr aus und markierte den Ausgleich zum 4:4. Und als das Unentschieden schon festzustehen schien, schlug Ingolstadt erneut zu: In der 83. Minute machte Kamada nach Vorlage von Harder den Deckel drauf – 5:4! Ein wahnsinniges Ende, das die Schanzer jubeln lässt und ihnen wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert.


    Torfolge
    28. Min — 1:0 Cerny (Vorlage: Lee)
    33. Min — 2:0 Harder (Vorlage: Opoku)
    35. Min — 2:1 Lookman (Vorlage: Bailey)
    49. Min — 2:2 Schade
    52. Min — 3:2 Harder (Vorlage: Cerny)
    53. Min — 3:3 Kolo Muani (Vorlage: Bailey)
    76. Min — 3:4 Lookman (Vorlage: Tillman)
    79. Min — 4:4 Harder (Vorlage: Kamada)
    83. Min — 5:4 Kamada (Vorlage: Harder)

    Spieler des Spiels
    Conrad Harder (FC Ingolstadt 04) — Note 9,8

    Statistik (FC Ingolstadt 04 – Bayer 04 Leverkusen)
    Ballbesitz: 53%47%
    Schüsse: 59
    xG: 2,13,6
    Pässe: 142133
    Passquote: 88%88%
    Gew. Zweikämpfe: 118
    Gelbe Karten: 20
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    FC Ingolstadt 04 (4-4-1-1 (2)): Labrovic, Zehnter, da Costa, van Drongelen, Bader, Opoku, Lynen, Kamada, Cerny, Lee, Harder
    Bank: Al Dakhil, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi, Finndell
    Bayer 04 Leverkusen (4-4-2): Vasilj, Sessegnon, Alaba, Hincapié, Buta, Schade, Apolinário de Lira, Tillman, Bailey, Lookman, Kolo Muani
    Bank: Reichert, Burkardt, Stach, Schmid, Kristensen, Futkeu, Bausenwein

    Karten
    49. Min — Gelbe Karte: Bader (FC Ingolstadt 04)
    85. Min — Gelbe Karte: Lynen (FC Ingolstadt 04)

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    Lexi
    Justimus1848

    1. Liga - 35. Saison - 26. Spieltag

    Kolo Muani (3)
    (1) Hack
    (2) Jovic
    Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 26. Spieltag der 1. Liga! Bayer 04 Leverkusen empfing den 1. FC Schweinfurt 05 zu einem Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Am Ende stand ein fulminantes 3:3 auf der Anzeigetafel, das die Zuschauer in den Bann zog und die Nerven der Trainer strapazierte.

    Die Hausherren von Bayer 04 Leverkusen schienen früh die Weichen auf Sieg zu stellen. Es war ihr Topstürmer Kolo Muani, der bereits in der 11. Minute zur Führung traf und damit den Torreigen eröffnete. Eine erste Antwort des 1. FC Schweinfurt 05 ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Jovic egalisierte in der 22. Minute. Doch wer dachte, dies würde Leverkusen verunsichern, sah sich getäuscht. Kolo Muani schlug erneut zu (30.) und krönte seine überragende erste Hälfte mit einem lupenreinen Hattrick in der 39. Minute. Mit einem komfortablen 3:1-Vorsprung für die Werkself ging es in die Kabinen – die drei Punkte schienen bereits fest eingeplant.

    Doch der Fußball schreibt bekanntlich seine eigenen Geschichten, und die zweite Halbzeit gehörte dem unermüdlichen 1. FC Schweinfurt 05. Trainer und Mannschaft müssen in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine. Bereits in der 49. Minute gelang Hack der wichtige Anschlusstreffer zum 3:2, der die Partie wieder völlig offen gestaltete. Leverkusen wirkte nun verunsichert, die Leichtigkeit der ersten Hälfte war dahin.

    Die Schlussphase entwickelte sich zu einem wahren Nervenkrimi. Schweinfurt drängte auf den Ausgleich, Leverkusen versuchte, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Es war ein offener Schlagabtausch, der in der 83. Minute seinen dramatischen Höhepunkt fand: Erneut war es Jovic, der mit seinem zweiten Treffer des Tages den vielumjubelten Ausgleich zum 3:3 erzielte. Ein Punktgewinn, der sich für den 1. FC Schweinfurt 05 wie ein Sieg anfühlen muss, während Bayer 04 Leverkusen nach einer 3:1-Führung zwei sicher geglaubte Zähler noch aus der Hand gab. Ein bitterer Beigeschmack für die Werkself, ein Triumph des Willens für die Gäste – und ein Spektakel für die Ewigkeit in der VDFB-Liga!


    Torfolge
    11. Min — 1:0 Kolo Muani (Vorlage: Lookman)
    22. Min — 1:1 Jovic (Vorlage: Hack)
    30. Min — 2:1 Kolo Muani (Vorlage: Lookman)
    39. Min — 3:1 Kolo Muani (Vorlage: Schade)
    49. Min — 3:2 Hack (Vorlage: Brandt)
    83. Min — 3:3 Jovic (Vorlage: Hack)

    Spieler des Spiels
    David Alaba (Bayer 04 Leverkusen) — Note 9,1

    Statistik (Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Schweinfurt 05)
    Ballbesitz: 54%46%
    Schüsse: 96
    xG: 3,52,7
    Pässe: 149141
    Passquote: 85%88%
    Gew. Zweikämpfe: 1312
    Gelbe Karten: 20
    Rote Karten: 10

    Aufstellungen
    Bayer 04 Leverkusen (4-4-2): Vasilj, Sessegnon, Alaba, Hincapié, Buta, Schade, Apolinário de Lira, Tillman, Bailey, Lookman, Kolo Muani
    Bank: Reichert, Burkardt, Stach, Schmid, Kristensen, Futkeu, Bausenwein
    1. FC Schweinfurt 05 (4-2-3-1 (2)): Lössl, Jakobs, Theate, Friedl, Weiser, Palhinha, Svanberg, Hack, Brandt, Skov Olsen, Jovic
    Bank: Gómez, Schlotterbeck, Lemmer, Wanitzek, Ho Paik, Öztunali, Malone

    Wechsel
    81. Min — Wanitzek für Jakobs (1. FC Schweinfurt 05)

    Karten
    30. Min — Gelbe Karte: Sessegnon (Bayer 04 Leverkusen)
    60. Min — Gelbe Karte: Apolinário de Lira (Bayer 04 Leverkusen)
    85. Min — Rote Karte: Bailey (Bayer 04 Leverkusen)

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    Justimus1848
    Kaltxer

    1. Liga - 35. Saison - 27. Spieltag

    Brandt (1)
    Hack (2)
    Jovic (1)
    (2) Lee
    (1) Harder
    Zuschauer: 21.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 27. Spieltag der 1. Liga! Der 1. FC Schweinfurt 05 und der FC Ingolstadt 04 lieferten sich ein packendes Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Am Ende stand ein atemberaubendes 4:3 für die Hausherren auf der Anzeigetafel, ein Ergebnis, das die Zuschauer von den Sitzen riss und die Nerven der Trainer strapazierte.

    Die Partie begann furios, und die Schweinfurter zeigten früh, wer Herr im Haus ist. Nach nur 14 Minuten eröffnete Brandt den Torreigen, und nur sieben Zeigerumdrehungen später legte Hack zum 2:0 nach. Ein Blitzstart, der die Ingolstädter kurzzeitig ins Wanken brachte. Doch die Schanzer bewiesen Moral: Lee verkürzte in der 28. Minute, bevor Jovic in der 32. Minute den alten Abstand wiederherstellte. Mit einem 3:1 ging es in die Kabinen, und die Statistik sprach Bände: Schweinfurt hatte mit 9 Schüssen und einem erwarteten Tore-Wert von 4,1 die klareren Chancen, während Ingolstadt trotz 52% Ballbesitz nur auf 3 Schüsse und 2,1 xG kam.

    Nach dem Seitenwechsel schien Ingolstadt entschlossener. Sie suchten ihr Heil im Angriff, und es war erneut Lee, der in der 65. Minute den Anschlusstreffer zum 3:2 markierte. Die Partie stand nun auf Messers Schneide, die Spannung war greifbar. Doch der 1. FC Schweinfurt 05 hatte an diesem Tag einen Hack in Topform: In der 77. Minute schlug er erneut zu und stellte mit dem 4:2 die Weichen vermeintlich auf Sieg. Ingolstadt gab sich jedoch nicht geschlagen. Harder verkürzte in der 84. Minute noch einmal auf 4:3, und die letzten Minuten waren ein einziger Sturmlauf der Gäste, die verzweifelt den Ausgleich suchten. Doch Schweinfurt hielt stand, auch wenn der Torhüter der Gäste mit einer Parade mehr zu tun hatte als sein Pendant.

    Am Ende jubelte der 1. FC Schweinfurt 05 über drei hart erkämpfte Punkte. Es war ein Spiel, das die VDFB-Liga so reizvoll macht: voller Wendungen, Leidenschaft und Toren. Ingolstadt zeigte trotz der Niederlage eine beeindruckende Comeback-Mentalität und bewies, dass sie zu Recht im oberen Tabellenfeld mitmischen. Eine respektable Leistung, die aber nicht belohnt wurde.


    Torfolge
    14. Min — 1:0 Brandt (Vorlage: Hack)
    21. Min — 2:0 Hack (Vorlage: Brandt)
    28. Min — 2:1 Lee (Vorlage: Harder)
    32. Min — 3:1 Jovic (Vorlage: Brandt)
    65. Min — 3:2 Lee (Vorlage: Harder)
    77. Min — 4:2 Hack (Vorlage: Jovic)
    84. Min — 4:3 Harder (Vorlage: Lee)

    Spieler des Spiels
    Julian Brandt (1. FC Schweinfurt 05) — Note 8,5

    Statistik (1. FC Schweinfurt 05 – FC Ingolstadt 04)
    Ballbesitz: 48%52%
    Schüsse: 93
    xG: 4,12,1
    Pässe: 151140
    Passquote: 90%85%
    Gew. Zweikämpfe: 911
    Gelbe Karten: 10
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    1. FC Schweinfurt 05 (4-2-3-1 (2)): Lössl, Jakobs, Theate, Friedl, Weiser, Palhinha, Svanberg, Hack, Brandt, Skov Olsen, Jovic
    Bank: Gómez, Schlotterbeck, Lemmer, Wanitzek, Ho Paik, Öztunali, Malone
    FC Ingolstadt 04 (4-4-1-1 (2)): Labrovic, Zehnter, da Costa, van Drongelen, Bader, Opoku, Lynen, Kamada, Cerny, Lee, Harder
    Bank: Al Dakhil, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi

    Karten
    87. Min — Gelbe Karte: Skov Olsen (1. FC Schweinfurt 05)

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    GorgasterJunge19
    Kaltxer

    1. Liga - 35. Saison - 25. Spieltag

    Nkunku (1)
    Lewandowski (2)
    (2) Harder
    (1) Cerny
    (1) Opoku
    Zuschauer: 20.800

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 25. Spieltag der 1. Liga! Der SSV Jahn Regensburg und der FC Ingolstadt 04 lieferten sich ein packendes Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten war und letztlich mit einem hauchdünnen 3:4 für die Gäste endete. Ein wahres Wechselbad der Gefühle, das die Fans an den Bildschirmen wohl noch lange in Erinnerung behalten werden.

    Die Hausherren aus Regensburg starteten, wie vom Trainer treffend beschrieben, überlegen und belohnten sich früh. In der 6. Minute zappelte der Ball bereits im Netz: Eine Ecke wurde auf Lewandowski getreten, der per Kopf auf den allein gelassenen Nkunku ablegte. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte eiskalt zum 1:0. Doch Ingolstadt zeigte sich davon unbeeindruckt, wirkte danach wie neu geboren und drängte nach vorne. Die Belohnung folgte prompt: Nach Vorlage von Kamada war es Opoku, der in der 17. Minute den Ausgleich zum 1:1 erzielte. Regensburg schlug jedoch umgehend zurück. In der 19. Minute zeigte Lewandowski einen starken Abschluss, doch Labrovic parierte glänzend. Die folgende Ecke führte zum Tor des Tages: Der Ball kam wieder in den Rückraum, Lewandowski legte ab auf Bülter, der erneut auf Lewandowski zurückspielte – und dieser traf in der 20. Minute zum 2:1. Die nächsten 25 Minuten bis zur Halbzeit verfuhren sich die Teams etwas, viel Gebolze im Mittelfeld, keine großen Chancen.

    Nach der Pause zeigte sich Ingolstadt wie ausgewechselt. In der 58. Minute belohnten sich die Schanzer: Nach einer Querablage von Cerny schob Harder zum 2:2 ein. Und die Gäste wollten mehr! Nur fünf Minuten später, in der 63. Minute, legte diesmal Harder auf Cerny ab, der zum 2:3 vollendete. Ingolstadt drängte auf die Entscheidung, doch Regensburg bewies Moral. Zehn Minuten vor Schluss, in der 81. Minute, schien Lewandowski mit seinem zweiten Treffer zum 3:3 das Momentum wieder auf die Seite der Hausherren zu ziehen. Doch die Freude währte nur kurz. Der FC Ingolstadt 04, der insgesamt mehr Schüsse (13 zu 11) und eine höhere Passgenauigkeit (92% zu 82%) aufwies, hatte das letzte Wort. In der 84. Minute war es erneut Harder, der mit seinem zweiten Tor den 3:4-Endstand besiegelte und Ingolstadt drei hart erkämpfte Punkte sicherte. Eine bittere Pille für Regensburg, das trotz eines xG-Wertes von 3,8 das Nachsehen hatte, während Ingolstadt mit 4,8 xG seine Effizienz unter Beweis stellte.


    Torfolge
    6. Min — 1:0 Nkunku (Vorlage: Lewandowski)
    17. Min — 1:1 Opoku (Vorlage: Lee)
    20. Min — 2:1 Lewandowski (Vorlage: Bülter)
    58. Min — 2:2 Harder (Vorlage: Cerny)
    63. Min — 2:3 Cerny (Vorlage: Harder)
    81. Min — 3:3 Lewandowski (Vorlage: Nkunku)
    84. Min — 3:4 Harder (Vorlage: Cerny)

    Spieler des Spiels
    Conrad Harder (FC Ingolstadt 04) — Note 9,1

    Statistik (SSV Jahn Regensburg – FC Ingolstadt 04)
    Ballbesitz: 35%65%
    Schüsse: 119
    xG: 3,84,8
    Pässe: 135153
    Passquote: 82%86%
    Gew. Zweikämpfe: 85
    Gelbe Karten: 01
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    SSV Jahn Regensburg (4-2-1-3): Meyer, Mercan, de Ligt, Hermoso, Scally, McKennie, Lee, Nkunku, Bülter, Lewandowski, Honorat
    Bank: Grifo, Kawasaki, Komenda, Guwara, Chabot, Cvancara, Wolf
    FC Ingolstadt 04 (4-4-1-1 (2)): Labrovic, Zehnter, da Costa, van Drongelen, Bader, Opoku, Lynen, Kamada, Cerny, Lee, Harder
    Bank: Al Dakhil, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi, Finndell

    Wechsel
    84. Min — Cvancara für McKennie (SSV Jahn Regensburg)
    84. Min — Grifo für Bülter (SSV Jahn Regensburg)

    Karten
    74. Min — Gelbe Karte: da Costa (FC Ingolstadt 04)

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    Leonajfw
    Blacksnake74

    3. Liga - 35. Saison - 27. Spieltag

    Pléa (3)
    Philippe (7)
    (1) Muheim
    (3) Rochelt
    Zuschauer: 15.600

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 27. Spieltag der 3. Liga! Der FC Erzgebirge Aue empfing den FC Energie Cottbus und lieferte eine Torflut, die selbst erfahrene Kicker-Redakteure staunen ließ. Am Ende stand ein unfassbares 11:4 auf der Anzeigetafel, das die Kräfteverhältnisse im Erzgebirge schonungslos offenlegte. Es war ein Spiel, das die VDFB-Annalen schmücken wird – ein Offensivfestival, das seinesgleichen suchte.

    Von Beginn an drückte Aue aufs Gaspedal, dominierte mit 61 Prozent Ballbesitz und einer Passgenauigkeit von 92 Prozent. Philippe eröffnete den Torreigen in der 14. Minute, gefolgt von Pléa (18.) und erneut Philippe (27.), der die Gäste früh schwindelig spielte. Cottbus, zwar bemüht und mit einer beachtlichen Anzahl an Zweikämpfen (67), fand durch Muheim (29.) und Rochelt (34.) kurzzeitig ins Spiel zurück. Doch die Veilchen hatten an diesem Abend einen anderen Plan: Kurz vor der Pause, in der 43. Minute, gab es einen Elfmeter, den Pléa eiskalt zum vorentscheidenden Treffer verwandelte. Ein Nackenschlag für die tapfer kämpfenden Lausitzer, die zudem eine Rote Karte hinnehmen mussten.

    Nach dem Seitenwechsel ging die wilde Fahrt weiter. Philippe (50.) und Hamache (52.) schraubten das Ergebnis in die Höhe, bevor Rochelt (57., 60.) mit zwei weiteren Treffern für Cottbus noch einmal ein Lebenszeichen sendete. Doch Aue war nicht zu stoppen. In der 68. Minute zeigte der Unparteiische erneut auf den Punkt, und Philippe schnürte seinen Elfmeter-Doppelpack. Die Gastgeber spielten sich in einen Rausch, erspielten sich 17 Schüsse und einen xG-Wert von 7.1, der die Effizienz ihrer Offensive unterstrich.

    Die Schlussphase geriet zu einer wahren Philippe-Pléa-Gala: Philippe traf in der 72. und 83. Minute, bevor Pléa in der 90. Minute ein absolutes Traumtor gelang – ein würdiger Höhepunkt dieser denkwürdigen Partie. Doch selbst damit war der Torhunger noch nicht gestillt: Philippe setzte in der 94. Minute den Schlusspunkt unter ein 11:4, das in Erinnerung bleiben wird. Cottbus bewies trotz der hohen Niederlage Moral, aber gegen dieses entfesselte Aue war an diesem Abend kein Kraut gewachsen. Chapeau an beide Teams für diesen torreichen Schlagabtausch!


    Torfolge
    14. Min — 1:0 Philippe (Vorlage: Knudsen)
    18. Min — 2:0 Pléa (Vorlage: Philippe)
    27. Min — 3:0 Philippe (Vorlage: Pléa)
    29. Min — 3:1 Muheim (Vorlage: Mause)
    34. Min — 3:2 Rochelt (Vorlage: Mause)
    43. Min — 4:2 Pléa
    50. Min — 5:2 Philippe (Vorlage: Pléa)
    57. Min — 5:3 Rochelt (Vorlage: Batshuayi)
    60. Min — 5:4 Rochelt
    68. Min — 6:4 Philippe
    72. Min — 7:4 Philippe (Vorlage: Richter)
    83. Min — 8:4 Philippe (Vorlage: Pléa)
    90. Min — 9:4 Pléa
    94. Min — 10:4 Philippe (Vorlage: Knudsen)

    Spieler des Spiels
    Rayan Philippe (FC Erzgebirge Aue) — Note 10,0

    Statistik (FC Erzgebirge Aue – FC Energie Cottbus)
    Ballbesitz: 61%39%
    Schüsse: 1710
    xG: 7,12,9
    Pässe: 194112
    Passquote: 92%78%
    Gew. Zweikämpfe: 47
    Gelbe Karten: 13
    Rote Karten: 01

    Aufstellungen
    FC Erzgebirge Aue (4-4-1-1 (2)): Kersken, Rosenlöcher, Brooks, Strompf, Faber, Hamache, Knudsen, Meffert, Richter, Pléa, Philippe
    Bank: Coppens, Güler, Casar, Ferati, Bähr, Danhof, Feil
    FC Energie Cottbus (3-4-1-2): Gebhardt, Gyamerah, Muheim, Bulut, Heber, Gómez, Kinsombi, Dehm, Mause, Batshuayi, Rochelt
    Bank: Bulut, Multhaup, Philipp, Sebald, Schleef, Nankishi, Guttau

    Wechsel
    71. Min — Guttau für Mause (FC Energie Cottbus)

    Karten
    13. Min — Gelbe Karte: Heber (FC Energie Cottbus)
    54. Min — Gelbe Karte: Kinsombi (FC Energie Cottbus)
    68. Min — Gelb-Rote Karte: Heber (FC Energie Cottbus)
    70. Min — Gelbe Karte: Rosenlöcher (FC Erzgebirge Aue)
    76. Min — Rote Karte: Dehm (FC Energie Cottbus)

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    Die_Brat_Henne25
    Kevinheinz

    3. Liga - 35. Saison - 28. Spieltag

    Werner (2)
    Führich (1)
    Raschl (1)
    Tella (2)
    (1) Sahin
    (1) Skyttä
    Zuschauer: 21.000

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 28. Spieltag der 3. Liga! Der VfL Osnabrück zelebrierte vor heimischer Kulisse einen wahren Torreigen und bezwang den SC Verl in einer denkwürdigen Partie mit 6:2. Ein Ergebnis, das die pure Effizienz der Lila-Weißen unterstreicht, denn die Gäste aus Verl hatten mit 59 % Ballbesitz optisch mehr vom Spiel – doch der VfL nutzte seine Chancen eiskalt.

    Bereits von Beginn an setzte der VfL die Gäste unter Druck. Die Hausherren, die insgesamt 17 Torschüsse abgaben, erspielten sich einen bärenstarken Expected-Goals-Wert (xG) von 4,8. Verl hingegen blieb bei 8 Abschlüssen und einem xG von 2,2 deutlich harmloser. Die Führung für Osnabrück fiel folgerichtig in der 15. Minute durch Raschl. Zwar gelang Sahin (41.) noch vor der Pause der Ausgleich für Verl, doch die Antwort des VfL ließ nicht lange auf sich warten. Nach dem Seitenwechsel drehte Osnabrück auf, und Werner stellte in der 50. Minute die erneute Führung her. Als Skyttä (64.) noch einmal für Verl ausglich, keimte kurz Hoffnung auf, die jedoch jäh erlosch.

    Denn was dann folgte, war eine Demonstration der Osnabrücker Offensivkraft. Die Gastgeber überzeugten vor allem im direkten Duell mit 36 geführten Zweikämpfen, von denen beeindruckende 8 erfolgreich entschieden wurden – Verl konnte in dieser Statistik kaum Akzente setzen und gewann keinen einzigen Zweikampf. Die Dribblings gelangen den Hausherren mit einer Erfolgsquote von 98 % nahezu fehlerfrei, und auch die Passquote lag bei soliden 86 %, die Schussgenauigkeit bei 71 %. Defensiv zeigte der VfL ebenfalls eine konzentrierte Leistung, und nach Tellas Treffer zum 3:2 (68.) brachen alle Dämme. Führich (76.), erneut Tella (86.) und in der 90. Minute schließlich Werner schraubten das Ergebnis in die Höhe und machten den Kantersieg perfekt. Ein Spiel, das in Osnabrück noch lange nachhallen wird!


    Torfolge
    15. Min — 1:0 Raschl (Vorlage: Tella)
    41. Min — 1:1 Sahin (Vorlage: Nmecha)
    50. Min — 2:1 Werner (Vorlage: Raschl)
    64. Min — 2:2 Skyttä (Vorlage: Nilsson)
    68. Min — 3:2 Tella (Vorlage: Palacios)
    76. Min — 4:2 Führich (Vorlage: de Matos Soares)
    86. Min — 5:2 Tella
    90. Min — 6:2 Werner (Vorlage: de Matos Soares)

    Spieler des Spiels
    Nathan Tella (VfL Osnabrück) — Note 8,3

    Statistik (VfL Osnabrück – SC Verl)
    Ballbesitz: 41%59%
    Schüsse: 178
    xG: 4,82,2
    Pässe: 122143
    Passquote: 86%87%
    Gew. Zweikämpfe: 80
    Gelbe Karten: 01
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    VfL Osnabrück (4-4-1-1 (2)): Krahl, Finkgräfe, Schneider, Richards, Gocholeishvili, Führich, Raschl, Palacios, de Matos Soares, Tella, Werner
    Bank: Hwang, Müller, Lindstrøm, Straudi, Tachie, Horn, Kunze
    SC Verl (4-4-2): Spahic, Pfeifer, Großer, Pieper, Rittmüller, Fröling, Vasiliadis, Sahin, Dajaku, Nilsson, Nmecha
    Bank: Essende, Harres, Malone, Ens, Deniz, Günther-Schmidt, Michel

    Wechsel
    45. Min — Skyttä für Nilsson (SC Verl)

    Karten
    59. Min — Gelbe Karte: Rittmüller (SC Verl)


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    Kaltxer
    DoctorEnte

    1. Liga - 35. Saison - 26. Spieltag

    Opoku (1)
    Lee (2)
    Harder (4)
    (1) Isak
    Zuschauer: 17.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel im Audi Sportpark! Der 26. Spieltag der 1. Liga lieferte ein Ergebnis, das in den Annalen der Online-Liga seinen festen Platz finden wird. Der FC Ingolstadt 04 empfing die TSG 1899 Hoffenheim und schickte die Gäste mit einer schallenden 7:1 (4:0)-Packung nach Hause. Ein Ergebnis, das die Dominanz der Schanzer eindrucksvoll unterstreicht, auch wenn die Anfangsphase noch verhalten wirkte.

    Tatsächlich gestaltete sich das Spiel in den ersten 20 Minuten noch ruhig, fast schon abtastend. Doch dann schaltete Ingolstadt in den Angriffsmodus, zeigte sich aggressiv und vor dem Tor bemerkenswert effizient. Lee Hyun Ju, bereits in den vergangenen Partien ein Leistungsträger, krönte seine starke Form mit einem frühen Doppelpack. Zunächst ließ sich der Spieler geschickt fallen und wurde von der Hoffenheimer Defensive nicht konsequent gedeckt, was ihm viel freien Raum verschaffte – die logische Folge war das 1:0 (22.) nach Vorarbeit von Cerny. Nur drei Minuten später, wieder nach Vorlage von Cerny, legte Lee Hyun Ju (25.) zum 2:0 nach. Die Schanzer drückten weiter: Nach einer erneuten Verlagerung durch Lee Hyun Ju, der diesmal das Auge für den mitgelaufenen Opoku hatte, knipste Opoku (31.) zum 3:0. Kurz vor der Pause erhöhte Harder (40.) nach einem Steilpass von Cerny, der ihn allein vor dem Tor eiskalt verwandelte, auf ein klares 4:0. Die Statistik sprach Bände: Ingolstadt hatte zur Pause bereits 7,1 erwartete Tore (xG) gesammelt, während die Gäste bei 3,0 xG blieben, jedoch deutlich weniger Schüsse (18 zu 12 insgesamt) auf den Kasten brachten.

    Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete: mit einem dominanten FC Ingolstadt 04 und einem weiter stark aufspielenden Harder. Das 5:0 (51.) wurde durch Lee eingeleitet; Harder erarbeitete sich Platz und war erneut eiskalt. Nur fünf Minuten später das 6:0 (56.): Harder, wieder komplett allein gelassen, verwandelte nach Lees Ballvorlage eiskalt. Den absoluten Höhepunkt setzte Harder (61.) mit seinem vierten Treffer – dem 7:0 – nach einer Ecke von Cerny per überragendem und sehr elegantem Fallrückzieher! Ein Tor für die Geschichtsbücher. Die Hoffenheimer, die mit 172 Pässen sogar mehr Ballkontakte als der Gastgeber (135 Pässe) verzeichneten, konnten sich kaum zur Wehr setzen.

    Immerhin gelang der TSG 1899 Hoffenheim der Ehrentreffer: Isak (67.) nutzte viel Platz und schoss den Ball eiskalt in den Winkel zum 7:1-Endstand. Eine schmerzliche Lektion für die Gäste, die trotz eines ausgeglichenen Ballbesitzes (53% zu 47%) in den entscheidenden Momenten das Nachsehen hatten. Ingolstadt feierte einen Kantersieg, der die Ambitionen im Titelkampf eindrucksvoll untermauert und die Liga in Staunen versetzt.


    Torfolge
    22. Min — 1:0 Lee (Vorlage: Kamada)
    25. Min — 2:0 Lee (Vorlage: Cerny)
    31. Min — 3:0 Opoku (Vorlage: Lee)
    40. Min — 4:0 Harder (Vorlage: Lee)
    51. Min — 5:0 Harder (Vorlage: Lee)
    56. Min — 6:0 Harder
    61. Min — 7:0 Harder (Vorlage: Cerny)
    67. Min — 7:1 Isak

    Spieler des Spiels
    Conrad Harder (FC Ingolstadt 04) — Note 10,0

    Statistik (FC Ingolstadt 04 – TSG 1899 Hoffenheim)
    Ballbesitz: 53%47%
    Schüsse: 1812
    xG: 7,13
    Pässe: 135172
    Passquote: 89%89%
    Gew. Zweikämpfe: 105
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    FC Ingolstadt 04 (4-4-1-1 (2)): Labrovic, Zehnter, da Costa, van Drongelen, Bader, Opoku, Lynen, Kamada, Cerny, Lee, Harder
    Bank: Finndell, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi, Al Dakhil
    TSG 1899 Hoffenheim (4-2-1-3): Nübel, Wagner, Simakan, Can, Kübler, Mkhitaryan, Guendouzi, Olmo, Chukwuemeka, Isak, Bakayoko
    Bank: Kölle, Tanaka, Teuchert, Chessa, Papadopoulos, Sommer, Torunarigha

    Wechsel
    78. Min — Oppie für Opoku (FC Ingolstadt 04)

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    ByKonan
    deCoo

    2. Liga - 35. Saison - 27. Spieltag

    Beste (1)
    (1) Naderi
    (1) Brobbey
    (2) Krauß
    (2) Ingelsson
    Zuschauer: 20.400 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Paukenschlag am 27. Spieltag der 2. Liga! Der F.C. Hansa Rostock hat den SSV Ulm 1846 in dessen heimischer Arena regelrecht überrollt und einen sensationellen 1:6 (1:3)-Sieg eingefahren. Ein Ergebnis, das in seiner Deutlichkeit schmerzt, aber die Rostocker Effizienz an diesem denkwürdigen Abend eindrucksvoll unterstreicht.

    Die Partie begann, wie vom Trainer treffend beschrieben, „sehr umkämpft im Mittelfeld“. Doch es war schnell zu erkennen, dass Hansa Rostock „gefälliger und zielstrebiger“ agierte. Nach einer Viertelstunde brach Naderi in der 17. Minute den Bann und brachte die Gäste in Führung. Der Knoten war geplatzt. Rostock spielte sich in einen Rausch und war „vorne effizient“. So war es Ingelsson, der in der 30. Minute auf 0:2 erhöhte. Die Hausherren aus Ulm versuchten, sich aufzubäumen, und hatten kurz vor der Pause einen Moment, der das Spiel hätte drehen können – der Trainer sprach von einem „zwischenzeitlichen 1:2 von Ulm“, das Hansa aber „umgehend wieder mit Zwei-Tore-Vorsprung hergestellt“ hatte. Ein psychologisch entscheidender Moment, denn Sekunden vor dem Halbzeitpfiff schlug erneut Ingelsson zu und sorgte mit dem 1:3 fast für eine Vorentscheidung. „War offensichtlich der Knackpunkt des Spiels“, so die Analyse des Trainers.

    Wer auf eine Reaktion der Ulmer nach dem Seitenwechsel gehofft hatte, sah sich getäuscht. Rostock legte „dann direkt 1:4 nach der Pause nach“, als Krauß in der 50. Minute das vierte Tor erzielte und damit die letzten Zweifel am Sieger beseitigte. Die Ulmer, mit nur 0,7 erwarteten Toren (xG) und 7 Schüssen deutlich unterlegen, fanden an diesem Abend kein Mittel gegen die entfesselten Hanseaten. Rostock hingegen, mit beeindruckenden 5,0 xG und 12 Schüssen, spielte sich in einen wahren Rausch. Krauß krönte seine Leistung mit seinem zweiten Treffer zum 1:5 in der 67. Minute, bevor der eingewechselte Brobbey in der 80. Minute den Schlusspunkt setzte und das halbe Dutzend vollmachte. Das 1:6 war besiegelt.

    Die Statistik spricht Bände: Hansa Rostock dominierte mit 55% Ballbesitz (Ulm 45%), gewann mehr Zweikämpfe (9 zu 6) und zeigte eine höhere Passgenauigkeit (79% zu 81%). Eine gelbe Karte für Rostock war der einzige Schönheitsfehler an einem ansonsten perfekten Abend für die Gäste, die sich mit diesem Ausrufezeichen eindrucksvoll zurückmelden.


    Torfolge
    17. Min — 0:1 Naderi (Vorlage: Ingelsson)
    30. Min — 0:2 Ingelsson (Vorlage: Krauß)
    43. Min — 1:2 Beste (Vorlage: Touré)
    45. Min — 1:3 Ingelsson (Vorlage: Dietze)
    50. Min — 1:4 Krauß (Vorlage: Schuster)
    67. Min — 1:5 Krauß (Vorlage: Naderi)
    80. Min — 1:6 Brobbey (Vorlage: Lebeau)

    Spieler des Spiels
    Marco Schuster (F.C. Hansa Rostock) — Note 8,9

    Statistik (SSV Ulm 1846 – F.C. Hansa Rostock)
    Ballbesitz: 45%55%
    Schüsse: 712
    xG: 0,75
    Pässe: 126151
    Passquote: 81%79%
    Gew. Zweikämpfe: 69
    Gelbe Karten: 01
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    SSV Ulm 1846 (4-4-1-1 (2)): Pavlenka, Bell Bell, Kohr, Lienhart, Ronstadt, Touré, Prömel, Kramaric, Beste, Atik, Demirovic
    Bank: Waldschmidt, Therkelsen, Heyer, Helgason, Löder, Röser, Hoffmann
    F.C. Hansa Rostock (4-2-1-3): Backhaus, Agu, Hendriks, Pfanne, Sebulonsen, Larsson, Dietze, Ingelsson, Honsak, Naderi, Krauß
    Bank: Jones, Hettwer, Schuster, Brobbey, Lebeau, Asta, Biankadi

    Wechsel
    76. Min — Therkelsen für Prömel (SSV Ulm 1846)
    76. Min — Löder für Beste (SSV Ulm 1846)
    45. Min — Schuster für Dietze (F.C. Hansa Rostock)
    76. Min — Hettwer für Honsak (F.C. Hansa Rostock)
    76. Min — Brobbey für Naderi (F.C. Hansa Rostock)
    76. Min — Lebeau für Ingelsson (F.C. Hansa Rostock)
    76. Min — Asta für Sebulonsen (F.C. Hansa Rostock)

    Karten
    43. Min — Gelbe Karte: Dietze (F.C. Hansa Rostock)


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    Ceres
    Dosenbrot

    1. Liga - 35. Saison - 29. Spieltag

    Lukebakio (1)
    Guirassy (2)
    (2) Son
    (1) Pulisic
    (3) Wirtz
    (2) Nmecha
    Zuschauer: 41.200 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    Der 29. Spieltag der VDFB-1. Liga wird in den Annalen als ein denkwürdiges Spektakel verzeichnet bleiben, das die heimischen Fans des VfL Wolfsburg wohl erstmal verdauen müssen. Mit einem am ende klaren 3:8 (3:4) überrollte der 1. FC Nürnberg die Wölfe in deren eigener Arena und zementierte seine Ambitionen auf eindrucksvolle Weise.

    Dabei begann die Partie für die Hausherren vielversprechend: Bereits in der 4. Minute zappelte der Ball im Netz, als Lukebakio nach Vorarbeit von Mukhtar die frühe Führung für Wolfsburg erzielte. Doch die Freude währte nur kurz. Was dann folgte, war ein wahres Offensiv-Inferno des Clubs. Binnen neun Minuten drehten die Gäste das Spiel: Son (8., Vorlage Nmecha), gefolgt von einem Doppelpack des überragenden Nmecha (11., Vorlage Hakimi; 13., Vorlage Son), schockten die Grün-Weißen. Der VfL zeigte zwar Moral und kam durch Guirassy (27., Vorlage Becker) und erneut Guirassy (39., Vorlage Baumgartner) zweimal zurück, doch Nürnbergs Wirtz (37., Vorlage Kimmich) hielt den Club in Führung.

    Wer dachte, die zweite Hälfte würde ruhiger, sah sich getäuscht. Der 1. FC Nürnberg legte noch eine Schippe drauf. Son (52., Vorlage Pulisic) erhöhte, bevor der an diesem Tag nicht zu stoppende Wirtz mit zwei weiteren Treffern (71., Vorlage Pulisic; 79., Vorlage Nmecha) seinen Hattrick perfekt machte und die Partie endgültig entschied. Den Schlusspunkt setzte Pulisic (86., Vorlage Wirtz), der das Ergebnis auf sensationelle 3:8 schraubte. Die Statistik spricht eine klare Sprache: Nürnberg hatte mit 56% mehr Ballbesitz, deutlich mehr Schüsse (14 zu 5) und auch die erwarteten Tore (5,6 zu 1,9 xG) untermauerten die Dominanz. Wolfsburg, mit drei Gelben Karten vorbelastet, konnte den Sturmlauf des Clubs nicht mehr aufhalten.

    Für den VfL Wolfsburg ist dies eine bittere Pille, die es zu schlucken gilt. Trotz dreier eigener Tore war man gegen die entfesselte Offensivpower des 1. FC Nürnberg chancenlos. Der Club hingegen feiert einen Kantersieg, der im Kampf um die Spitzenplätze ein echtes Ausrufezeichen setzt. Ein Spiel, das man so schnell nicht vergessen wird.


    Torfolge
    4. Min — 1:0 Lukebakio (Vorlage: Mukhtar)
    8. Min — 1:1 Son (Vorlage: Nmecha)
    11. Min — 1:2 Nmecha (Vorlage: Hakimi)
    13. Min — 1:3 Nmecha (Vorlage: Son)
    27. Min — 2:3 Guirassy (Vorlage: Becker)
    37. Min — 2:4 Wirtz (Vorlage: Kimmich)
    39. Min — 3:4 Guirassy (Vorlage: Baumgartner)
    52. Min — 3:5 Son (Vorlage: Pulisic)
    71. Min — 3:6 Wirtz (Vorlage: Pulisic)
    79. Min — 3:7 Wirtz (Vorlage: Nmecha)
    86. Min — 3:8 Pulisic (Vorlage: Wirtz)

    Spieler des Spiels
    Florian Wirtz (1. FC Nürnberg) — Note 10,0

    Statistik (VfL Wolfsburg – 1. FC Nürnberg)
    Ballbesitz: 44%56%
    Schüsse: 514
    xG: 1,95,6
    Pässe: 158170
    Passquote: 89%95%
    Gew. Zweikämpfe: 38
    Gelbe Karten: 30
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    VfL Wolfsburg (4-2-3-1): Rønnow, Gosens, Pavard, Tah, Maffeo, Tolisso, Baumgartner, Becker, Mukhtar, Lukebakio, Guirassy
    Bank: Scherhant, Holtmann, Pelivan, Hanraths, Trslic, Kammerbauer, Vermeij
    1. FC Nürnberg (4-4-1-1 (2)): Kobel, Cancelo, Gvardiol, Rüdiger, Hakimi, Díaz, Kimmich, Nmecha, Pulisic, Wirtz, Son
    Bank: Carvajal, Poku, Maier, Becker, Ziegler, Gibs, Aytun

    Wechsel
    74. Min — Scherhant für Guirassy (VfL Wolfsburg)
    74. Min — Holtmann für Becker (VfL Wolfsburg)

    Karten
    15. Min — Gelbe Karte: Maffeo (VfL Wolfsburg)
    34. Min — Gelbe Karte: Tolisso (VfL Wolfsburg)
    89. Min — Gelbe Karte: Gosens (VfL Wolfsburg)

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    frax
    Pander

    2. Liga - 35. Saison - 29. Spieltag

    Sané (1)
    Schick (4)
    (1) Dzeko
    (1) Larsson
    Zuschauer: 9.000

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel am 29. Spieltag der VDFB 2. Liga! Der 1. FC Union Berlin empfing den FC Schalke 04 zu einem Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten war und am Ende ein 5:2 (2:2) für die Hausherren auf die Anzeigetafel zauberte. Doch wer das blanke Ergebnis betrachtet, verpasst die wahre Geschichte eines Spiels, das über weite Strecken alles andere als eine klare Angelegenheit war.

    Die Partie begann furios und bestätigte die Einschätzung einer „ausgeglichenen ersten Halbzeit“. Schalke schockte die Köpenicker früh, als Harit in der 5. Minute Larsson mustergültig bediente und dieser zur Führung einschoss. Union schüttelte sich kurz, fand aber durch Schick (29.) nach Vorlage von Cuisance die prompte Antwort. Doch die Freude währte nur kurz: Nur vier Minuten später war es erneut Harit, der Dzeko (33.) auflegte – Schalke lag wieder vorn! Die Eisernen zeigten jedoch Moral und Schick (36.) glich nach Diehls Zuspiel noch vor der Pause zum 2:2 aus. Ballbesitz (46% zu 54%) und Pässe (131 zu 211) sprachen in dieser Phase für die Gäste, doch die Effizienz der Unioner hielt sie im Spiel.

    Nach dem Seitenwechsel nahm der 1. FC Union Berlin spürbar das Heft in die Hand. Die Mannschaft zeigte mehr Präsenz, was sich auch in den Statistiken widerspiegelte: Mit 8 zu 6 Schüssen und einem xG-Wert von 2.7 zu 1.3 demonstrierten die Hausherren ihre Ambitionen. Doch trotz der optischen Überlegenheit und dem zunehmenden Druck auf das Schalker Tor, „bog Union erst in den letzten 20 Minuten auf die Siegerstraße ab“. Die Königsblauen wehrten sich tapfer, insbesondere in den Zweikämpfen, wo sie mit 9 gewonnenen Duellen sogar die Nase vorn hatten.

    Die entscheidende Phase läutete erneut Schick ein, der in der 73. Minute nach Diehls zweiter Vorlage das erlösende 3:2 erzielte und damit seinen Hattrick perfekt machte. Nun brachen die Schalker Dämme. Sané (81.) erhöhte nach Cuisances Zuspiel auf 4:2, bevor der überragende Schick in der 90. Minute mit seinem vierten Treffer des Tages nach Vorarbeit von Sané den Deckel draufmachte und den 5:2-Endstand herstellte. Ein Ergebnis, das nach dem intensiven Kampf der Gäste „am Ende vielleicht ein wenig zu deutlich“ ausfiel, aber die gnadenlose Effizienz der Unioner in der Schlussphase unterstrich.


    Torfolge
    5. Min — 0:1 Larsson (Vorlage: Harit)
    29. Min — 1:1 Schick (Vorlage: Cuisance)
    33. Min — 1:2 Dzeko (Vorlage: Harit)
    36. Min — 2:2 Schick (Vorlage: Diehl)
    73. Min — 3:2 Schick (Vorlage: Diehl)
    81. Min — 4:2 Sané (Vorlage: Cuisance)
    90. Min — 5:2 Schick (Vorlage: Sané)

    Spieler des Spiels
    Patrik Schick (1. FC Union Berlin) — Note 10,0

    Statistik (1. FC Union Berlin – FC Schalke 04)
    Ballbesitz: 46%54%
    Schüsse: 86
    xG: 2,71,3
    Pässe: 131211
    Passquote: 83%89%
    Gew. Zweikämpfe: 89
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    1. FC Union Berlin (4-3-3): Ernst, Rothe, Tapsoba, Mukiele, Maehle, Schäfer, Bero, Cuisance, Diehl, Schick, Sané
    Bank: Linde, Yigit, Ogbemudia, Campulka, Sietan, Nollenberger, Janssen
    FC Schalke 04 (4-5-1): Wellenreuther, Mohr, Kolasinac, Itakura, Becker, Harit, Dzeko, El-Faouzi, Larsson, Meyer, Wright
    Bank: Özkan, Nothnagel, Çelebi, Velasco, Belkahia, Kenny, Chahed


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