Beiträge von DonManfred



    Massie_99
    Kreyam

    2. Liga - 34. Saison - 23. Spieltag

    Boukhalfa (1)
    Sesko (1)
    Grodowski (1)
    (1) Horvath
    (1) Rebic
    (1) Taz
    Zuschauer: 25.000

    S P I E L B E R I C H T

    In der 11. Spielminute begann Horvath mit dem 1-0 das spannende Spiel. Die ersten Spielminuten gehörten den Mannheimern. Kurz vor der Pause jedoch kamen wir zurück: Grodowski erzielte den Ausgleich. Rebic erzielte in der 50' die erneute Führung und daraufhin glich Boukhalfa in der 63' wieder aus. Nach 2 Wechseln von uns schoss Taz in der 72' wieder die erneute Führung für Waldhof Mannheim. 7 Spielminuten später gleichte Sesko wieder aus und am Ende ging es 3-3 aus. Das Remis geht von den erwarteten Toren auch klar: 4,9-4,3.
    Danke an einen fairen Gegner. Der Effzeh wünscht dem SV Waldhof Mannheim eine erfolgreiche Rückrunde.


    Kevinho1909
    Pander

    3. Liga - 34. Saison - 24. Spieltag

    Berisha (1)
    (1) Vargas
    (1) Shaqiri
    (2) Nazario
    (3) Pröger
    Zuschauer: 4.800

    S P I E L B E R I C H T

    Pröger setzt weitere 3 Treffer im Kampf um die Torjägerkanone drauf.
    Die weiteren Treffer erzielen Nazario, Shaqiri und Vargas.

    Schalke geht früh mit 2:0 in Führung ehe das Spiel etwas verflacht.
    die Viktoria verkürzt auf 2:1 bekommt aber nur wenige Sekunden später das 3:1 durch Pröger eingeschenkt.
    Danach ist es bis auf wenige Ausnahmen ein Spiel auf ein Tor, die Hausherren können für wenig Entlastung und ganz selten mal auch einen Torabschluss verzeichnen.


    _ohneTrainer_
    KevKev_1967

    2. Liga - 34. Saison - 19. Spieltag

    Eigentor (3)
    Keine Tore!
    Zuschauer: 10.800

    S P I E L B E R I C H T

    WertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertung


    VILLEVILLE
    _ohneTrainer_

    2. Liga - 34. Saison - 18. Spieltag

    Keine Tore!
    (3) Eigentor
    Zuschauer: 19.200

    S P I E L B E R I C H T

    WertungWertunWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertungWertung


    DerFighter
    Kevinho1909

    3. Liga - 34. Saison - 25. Spieltag

    Sarr (2)
    (1) Corboz
    (1) Gindorf
    (1) Schleusener
    Zuschauer: 7.200

    S P I E L B E R I C H T

    25. Spieltag – Viktoria Köln zu Gast beim großen FC Bayern (Liga 3)

    Der Name ist noch immer gewaltig, das Echo vergangener Triumphe hallt nach – sportlich jedoch weht der Wind inzwischen eine Etage tiefer. Dennoch führte die Reise der Viktoria Köln an diesem 25. Spieltag zu einem echten Urgestein des Fußballs. Der Gastgeber: ein einziger, wahrhaftiger Fighter. Grimmig wie eh und je, wortkarg wie ein Schlusspfiff bei Schneeregen – und mit jener Aura, die schon beim Aufwärmen klar machte: Willkommen ist hier eigentlich niemand.

    Doch genug der Vorrede – rein ins Spiel.

    Köln begann kontrolliert, ruhig, fast stoisch. Viel Ballbesitz, saubere Passstafetten, die ganz großen Torchancen blieben zunächst aus, aber die Kontrolle lag klar bei den Gästen. Und Kontrolle zahlt sich aus.

    28. Minute: Tiki-Taka durch die Bayern-Defensive, der Ball läuft wie an der Schnur gezogen – am Ende darf Schleusener jubeln. Verdient, folgerichtig, eiskalt.
    35. Minute: Berisha mit einer eleganten Körperdrehung, hebt den Kopf, sieht den einlaufenden Corboz – Steilpass, Abschluss, Tor. Köln mit der nächsten Duftmarke, Bayern weiter ohne Zugriff.

    Bis zur Pause: wenig Zugriff der Gastgeber, viel Ordnung bei der Viktoria.

    Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild leicht. Bayern zeigte mehr Präsenz, ohne wirklich gefährlich zu werden. Und dann schlug Köln erneut zu.

    56. Minute: Lars Gindorf. Doppelpass im gegnerischen Strafraum, perfektes Timing – und per Kopf ins verwaiste Tor. Effizienz in Reinform. Die Bayern zu diesem Zeitpunkt sichtlich angefressen, aber noch nicht geschlagen.

    In der Schlussphase wendete sich das Momentum. Bayern übernahm zunehmend die Kontrolle, und dann betrat der Ausnahmespieler die Bühne: Amin Sarr.

    88. Minute: Sarr wird geschickt, bleibt cool und vollendet aus rund 13 Metern links oben – Anschlusstreffer.
    90. Minute: Was dann folgt, ist purer Wahnsinn. Hoher Ball auf Sarr, Ballkontrolle mit dem Kopf, legt ihn sich selbst vor – Volley. Tor. Ein Treffer für die Highlight-Reels.

    Nach dem Anstoß zeigte sich Köln kurz beeindruckt, fing sich aber schnell und spielte die Nachspielzeit souverän herunter. Der Schlusspfiff besiegelte ein intensives, ausgeglichenes Spiel, dessen Statistik klare Chancen auf Kölner Seite ausweist.

    Am Ende bleibt die Frage: Was wäre gewesen, hätten die Bayern früher in ihre Spur gefunden?
    Die Antwort bleibt offen – die Punkte aber reisen nach Köln.


    LongLiveCapo
    frax

    3. Liga - 34. Saison - 25. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Vasiliadis
    (2) Nkunku
    (1) Yokota
    (2) Biron
    Zuschauer: 6.400

    S P I E L B E R I C H T

    Union mit perfektem Abend im Aufstiegsduell





    Der 1. FC Union Berlin hat im Spitzenspiel des 25. Spieltags ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt und beim TSV Havelse mit 6:0 gewonnen. Im direkten Duell zweier Aufstiegsanwärter zeigte Union eine nahezu perfekte Vorstellung, während Havelse trotz hohen Einsatzes und einiger unglücklicher Momente an diesem Tag chancenlos blieb.


    Von Beginn an traten die Berliner selbstbewusst und zielstrebig auf. Bereits in der 7. Minute eröffnete Vasiliadis den Torreigen mit einem präzisen Schuss aus zentraler Position. Nur sechs Minuten später erhöhte Biron auf 0:2 und stellte früh die Weichen auf Sieg. Havelse hatte in der Folge Pech – Union dagegen nutzte fast jede Gelegenheit eiskalt. Yokota traf in der 28. Minute zum 0:3, ehe Nkunku (41.) und kurz darauf erneut Biron (42.) mit einem Doppelschlag noch vor der Pause für klare Verhältnisse sorgten.


    Nach dem Seitenwechsel versuchte der TSV Havelse, die Partie zu stabilisieren und eigene Akzente zu setzen, wurde aber erneut kalt erwischt. Nkunku erzielte in der 50. Minute nach einem kraftvollen Solo seinen zweiten Treffer des Spiels und stellte den 6:0-Endstand her. In der restlichen Spielzeit blieb Union dominant, verwaltete das Ergebnis clever und ließ defensiv nichts mehr anbrennen.


    Havelse zeigte trotz des klaren Resultats eine engagierte Leistung, scheiterte aber mehrfach am eigenen Abschlussglück und einer an diesem Tag überragend eingestellten Union-Mannschaft. Für Union Berlin war es eine Demonstration ihrer Offensivstärke und mannschaftlichen Geschlossenheit – ein Sieg mit Signalwirkung im engen Aufstiegsrennen.




    Tore:


    0:1 - 7' Vasiliadis
    0:2 - 13' Biron
    0:3 - 28' Yokota
    0:4 - 41' Nkunku
    0:5 - 42' Biron


    ---- Halbzeit ----


    0:6 - 50' Nkunku



    Ceres
    The Machine

    1. Liga - 34. Saison - 24. Spieltag

    Isak (3)
    Bruma (1)
    (1) Scienza
    (2) Kramaric
    Zuschauer: 33.000

    S P I E L B E R I C H T

    Unter Flutlicht und vor dicht gefüllten Rängen in der PreZero Arena lag spürbare Spannung in der Luft. Die TSG Hoffenheim wollte als Tabellensiebter ihre Ambitionen untermauern, während der FC St. Pauli als 17. dringend Punkte im Abstiegskampf benötigte. Was folgte, war ein Spiel, das lange wie eine klare Angelegenheit wirkte – und sich am Ende in ein nervenaufreibendes Spektakel verwandelte.

    Hoffenheim begann druckvoll und setzte früh ein Zeichen. Bereits in der 5. Minute nutzte Christian Pulisic einen Vorstoß über außen, legte in den Strafraum auf Dani Olmo ab, der wiederum für Alexander Isak auflegte – und Isak vollendete eiskalt zur frühen Führung. Die TSG spielte dominant, ließ Ball und Gegner laufen und zwang St. Pauli immer wieder zu Fehlern. Einer davon führte in der 37. Minute zum nächsten Treffer: Nach einem Aufbaufehler von Timo Becker schnappte sich Bruma den Ball und schlenzte ihn unhaltbar ins rechte obere Eck. Kurz vor der Pause setzte Hoffenheim den nächsten Stich: Dani Olmo schickte Alexander Isak auf die Reise, der schneller war als die Verteidiger und den Ball an Karius vorbeischob – 3:0 zur Halbzeit, die Partie schien entschieden.

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb Hoffenheim die tonangebende Mannschaft. In der 72. Minute brachte erneut ein Foul von Becker im Strafraum die Gäste in Bedrängnis. Alexander Isak trat an und verwandelte den Elfmeter sicher zum 4:0 – sein zweiter Treffer des Abends. In diesem Moment wirkte St. Pauli gebrochen, Hoffenheim feierte bereits.

    Doch dann kippte die Partie. In der 78. Minute brachte ein langer Ball Bülter in Szene, der die Übersicht behielt und auf Scienza querlegte – der schob zum 4:1 ein und brachte erstmals Hoffnung für die Hamburger. Nur drei Minuten später folgte der nächste Nackenschlag für Hoffenheim: Andrej Kramari? setzte sich mit einer starken Einzelaktion gegen Simakan und Tapsoba durch und verkürzte auf 4:2. Als Kramari? in der 83. Minute nach einem Abpraller von Nübel auch noch das 4:3 erzielte, verwandelte sich die zuvor ausgelassene Stimmung im Stadion in spürbare Nervosität.

    Die Schlussphase wurde zu einem offenen Schlagabtausch. Hoffenheim suchte die Entscheidung, St. Pauli den Ausgleich. In der Nachspielzeit hatte Christian Pulisic den fünften Treffer auf dem Fuß, doch St. Paulis Torhüter Loris Karius rettete mit einer spektakulären Parade aus kurzer Distanz und hielt seine Mannschaft im Spiel.

    Am Ende blieb es beim knappen 4:3 für Hoffenheim – ein Spiel, das die Gastgeber lange kontrollierten, dann aber fast aus der Hand gaben. Auf der einen Seite Isak mit einem Hattrick und auf der anderen Seite Kramari? mit seinem späten Doppelpack der für eine dramatische Schlussphase sorgte. Für St. Pauli reichte die starke Aufholjagd nicht mehr, doch sie verließen den Platz mit erhobenem Kopf – und Hoffenheim mit der Erkenntnis, wie schnell ein sicher geglaubtes Spiel kippen kann.

    1:0 A. Isak (5.)
    2:0 Bruma (37.)
    3:0 A. Isak (45.)
    HZ
    4:0 A. Isak (72.) Elfmeter
    4:1 L. Scienza (78.)
    4:2 A. Kramaric (81.)
    4:3 A. Kramaric (83.)


    P3RYPL3X
    KevKev_1967

    2. Liga - 34. Saison - 25. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Opoku
    (1) Tillman
    (4) Awoniyi
    Zuschauer: 9.000

    S P I E L B E R I C H T

    Spielbericht – Rot-Weiss Essen vs. FC Ingolstadt 04 (0:6)

    Der FC Ingolstadt 04 hat auch im Rückspiel gegen Rot-Weiss Essen seine Offensivstärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nachdem bereits das Hinspiel mit 5:1 an die Schanzer ging, ließ die Mannschaft auch diesmal keinen Zweifel daran, wer den Platz als Sieger verlassen würde.

    Ingolstadt begann konzentriert und setzte den Gastgeber früh unter Druck. Bereits in der 11. Minute eröffnete Tillman den Torreigen und brachte die Gäste mit 0:1 in Führung. Essen fand kaum Entlastung, während Ingolstadt weiter das Tempo bestimmte. In der 30. Minute erhöhte Opoku auf 0:2, ehe Awoniyi nur sechs Minuten später nachlegte und das 0:3 markierte. Kurz vor der Pause schlug der Stürmer erneut zu und stellte in der 40. Minute auf 0:4.

    Als wäre der Rückstand nicht schon deutlich genug gewesen, erwischte Rot-Weiss Essen unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff ein weiterer Rückschlag: Eine Gelb-Rote Karte schwächte die Gastgeber zusätzlich und machte die Aufgabe für den zweiten Durchgang nahezu unmöglich.

    Nach dem Seitenwechsel zeigte Ingolstadt keinerlei Anzeichen von Nachlassen. Awoniyi vollendete seinen persönlichen Hattrick in der 51. Minute zum 0:5 und legte nur eine Minute später sogar noch das 0:6 nach. Spätestens damit war die Partie endgültig entschieden.

    In der verbleibenden Spielzeit kontrollierten die Schanzer das Geschehen souverän, ließen Ball und Gegner laufen und brachten den hohen Vorsprung ohne größere Mühe über die Zeit. Essen kam kaum noch zu Entlastungsangriffen, während Ingolstadt den nächsten deutlichen Sieg in der Rückrunde einfuhr.

    Ein klarer und dominanter Auftritt des FC Ingolstadt 04, der seine starke Form erneut unterstrich und mit einem überzeugenden Auswärtserfolg die nächsten wichtigen Punkte sammelte.


    frax
    hidirkpagel

    3. Liga - 34. Saison - 24. Spieltag

    Rothe (1)
    Stolze (1)
    Nkunku (1)
    Biron (4)
    (1) Pherai
    (1) Bär
    Zuschauer: 8.800

    S P I E L B E R I C H T

    Vierfach-Torschütze Biron schießt Union zum 7:2 gegen Braunschweig





    Der 1. FC Union Berlin hat am 24. Spieltag seine Offensivstärke erneut unter Beweis gestellt. Nach einem schwachen Start fanden die Berliner erst mit Verzögerung ins Spiel, drehten die Partie aber dank eines furiosen Hattricks von Biron innerhalb von sechs Minuten noch vor der Pause.


    Die Gäste von der Eintracht erwischten den besseren Beginn und setzten Union mit mutigem Pressing unter Druck. Pherai brachte Braunschweig in der 11. Minute verdient mit 1:0 in Führung. Union wirkte zunächst nervös und hatte Schwierigkeiten, Struktur ins eigene Spiel zu bringen. Doch dann kam die große Stunde von Biron: Binnen kürzester Zeit drehte der Angreifer die Partie quasi im Alleingang – erst traf er in der 27. Minute zum Ausgleich, dann zur 2:1-Führung (30.) und schließlich zum 3:1 (33.).


    Nach der Pause blieben die Gastgeber das tonangebende Team. Rothe erhöhte in der 60. Minute nach einer Ecke auf 4:1. Zwar kam Braunschweig zwei Minuten später durch Bär zum 4:2, doch Union fand sofort die passende Antwort: Drei Minuten später traf erneut Biron mit seinem vierten Tor des Tages (65.) und entschied damit endgültig das Spiel.


    Union blieb weiter zielstrebig und spielfreudig. Stolze erzielte in der 70. Minute das 6:2, bevor Nkunku in der Nachspielzeit mit einem platzierten Abschluss den 7:2-Endstand besorgte.


    Eintracht Braunschweig bot phasenweise guten Offensivfußball, wurde aber für defensive Unachtsamkeiten hart bestraft. Union hingegen zeigte nach anfänglicher Unsicherheit eine beeindruckende Reaktion und verdiente sich die 3 Pubnkte durch Konsequenz, Spielfreude und den überragenden Vierfach-Torschützen Biron.




    Tore:


    0:1 - 11' Pherai
    1:1 - 27' Biron
    2:1 - 30' Biron
    3:1 - 33' Biron


    ---- Halbzeit ----


    4:1 - 60' Rothe
    4:2 - 62' Bär
    5:2 - 65' Biron
    6:2 - 70' Stolze
    7:2 - 90' Nkunku



    Entosauruss
    BudSpencerNr20

    2. Liga - 34. Saison - 25. Spieltag

    Köhlert (1)
    Aaronson (1)
    Selke (2)
    (1) Itakura
    (1) Smith Rowe
    (2) Nmecha
    Zuschauer: 14.400

    S P I E L B E R I C H T

    Lautern dreht das Spiel und gleicht in der Letzten Minute aus!

    Anpfiff:

    11' Der TSV startet stark in die Partie und Nelson legt Selke das 1-0 auf!

    42' Sow flankt auf die Linke Seite und da kommt Köhlert stark an den Ball. Durch den weit herausgekommenen Keeper geht der Kopfball rein! 2-0!

    Halbzeitfazit:
    Unfassbar starke Hälfte der Gäste. Der TSV lässt Chancen ohne Ede liegen aber lässt auf der anderen Seite keine einzige Chance zu!

    53' Wagner spielt im eigenen Strafraum direkt auf Nmecha. Der legt trocken auf Smith Rowe ab und der macht das 2-1!

    56' Aaronson erobert den Ball, steck Selke durch und der antwortet auf den Anschluss! 3-1!

    65' Selke steck auf Aaronson durch und der macht das 4-1!

    69' nun der Knackpunkt, der TSV kommt gar nicht mehr in die Zweikämpfe und begleitet den Gegner nur noch Richtung eigenem Tor! So kommt Nmecha frei vor den Keeper und netzt ein! 4-3

    74' Copy, Paste dachten sich die Gäste! 1 zu 1 das selbe Tor zum 4-3!

    90' Eckert Ayensa läuft nach einer Ecke nur die Linie entlang und legt ungehindert in die Mitte. Dort steht Itakura und gleicht aus! 4-4!

    Abpfiff!

    Ein unfassbar glücklicher Punkt für die Gäste. Der TSV hätte zur Halbzeit bereits den Deckel drauf machen müssen, doch die Chancenverwertung ist das Thema!
    Viel Erfolg noch an Kaiserslautern!


    KevKev_1967
    Entosauruss

    2. Liga - 34. Saison - 24. Spieltag

    Cerny (1)
    Opoku (1)
    Kaya (1)
    Awoniyi (1)
    (1) Eigentor
    (1) Nelson
    (1) Selke
    Zuschauer: 16.200

    S P I E L B E R I C H T

    Spielbericht – FC Ingolstadt 04 vs. TSV 1860 München (5:2)

    Im Rückspiel gegen den TSV 1860 München gelang dem FC Ingolstadt 04 eine eindrucksvolle Revanche. Nachdem das Hinrundenduell knapp mit 2:3 verloren ging, entwickelte sich diesmal erneut ein intensives Derby – mit einem deutlich besseren Ende für die Schanzer.

    Ingolstadt erwischte den besseren Start. Bereits in der 8. Minute brachte ?erný die Hausherren mit 1:0 in Führung. München ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und glich in der 22. Minute durch Selke aus. Die Partie blieb offen und temporeich. Kurz vor der Pause setzte Opoku im Strafraum zu seinen typischen Drehungen an und vollendete präzise ins kurze Eck zum 2:1 (38.). Doch erneut hatten die Gäste eine Antwort parat: Nelson stellte in der 45. Minute auf 2:2 – ein leistungsgerechter Halbzeitstand.

    Zur zweiten Hälfte reagierte Ingolstadt und brachte Kaya sowie Hedlund. Auch München wechselte und ersetzte Nelson durch Aaronson. Die Partie blieb zunächst ausgeglichen, doch Ingolstadt zeigte nun mehr Zielstrebigkeit. In der 70. Minute war es Kaya, der den umjubelten Treffer zum 3:2 erzielte. In der Folge erhöhte 1860 den Druck deutlich und erspielte sich mehrere gute Chancen, doch Torhüter Raab hielt seine Mannschaft mit starken Paraden im Spiel.

    Als München weiter auf den Ausgleich drängte, setzte Ingolstadt den nächsten Stich. In der 86. Minute traf Awoniyi zum 4:2 und ließ viele Fans bereits aufatmen. Den Schlusspunkt setzte dann eine kuriose Szene in der Nachspielzeit: Nach einer kurz ausgeführten Ecke segelte eine Flanke in den Strafraum, die eigentlich schon verloren schien. 1860-Keeper Peretz wollte den Ball noch klären, bekam ihn jedoch nicht unter Kontrolle – das Leder prallte auf der Linie gegen den Innenpfosten und von dort ins Tor. Das 5:2 war zugleich der Endstand.

    Ein Sieg, der in dieser Höhe etwas überraschend ausfiel. Gerade bis zur Pause deutete vieles auf ein enges Spiel hin, und auch im zweiten Durchgang hatte München zahlreiche Möglichkeiten. Ohne die starke Leistung von Keeper Raab hätte die Partie für Ingolstadt deutlich anders verlaufen können.

    Der FC Ingolstadt 04 verabschiedet sich mit einem wichtigen Derbyerfolg und wünscht dem TSV 1860 München weiterhin viel Erfolg im weiteren Saisonverlauf.


    Samy
    _ohneTrainer_

    1. Liga - 34. Saison - 19. Spieltag

    Keine Tore!
    (3) Eigentor
    Zuschauer: 36.800

    S P I E L B E R I C H T

    Wertung durch die Ligaleitung
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    xxxJohan88xxx
    _ohneTrainer_

    1. Liga - 34. Saison - 19. Spieltag

    Keine Tore!
    (3) Eigentor
    Zuschauer: 43.200

    S P I E L B E R I C H T

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    _ohneTrainer_
    bergsen08

    1. Liga - 34. Saison - 19. Spieltag

    Eigentor (3)
    Keine Tore!
    Zuschauer: 19.900

    S P I E L B E R I C H T

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    _ohneTrainer_
    _ohneTrainer_

    1. Liga - 34. Saison - 18. Spieltag

    Keine Tore!
    Keine Tore!
    Zuschauer: 20.400

    S P I E L B E R I C H T

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    Heide1896
    xxxJohan88xxx

    1. Liga - 34. Saison - 18. Spieltag

    Eigentor (3)
    Keine Tore!
    Zuschauer: 41.200

    S P I E L B E R I C H T

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    _ohneTrainer_
    Ali_Mahmahal

    1. Liga - 34. Saison - 18. Spieltag

    Eigentor (3)
    Keine Tore!
    Zuschauer: 25.600

    S P I E L B E R I C H T

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    P3RYPL3X
    leonardo

    2. Liga - 34. Saison - 21. Spieltag

    Khedira (1)
    Gayret (2)
    Serdar (1)
    Schumacher (1)
    Demirovic (3)
    (2) Jakic
    (1) Brandt
    (2) Poulsen
    (1) Michel
    Zuschauer: 11.000

    S P I E L B E R I C H T

    Torreichen Sontag Abend Spiel!

    Die Magdeburger konnten zeitig eine 0:2 Führung aufbauen und lagen nach 11 Minuten direkt gut vorne. Essen nun langsam halbwegs wach geworden und konnte in Minute 15 den Anschluss und in der 22 den Ausgleich erzielen. Aber auch Magdeburg legte nach und erzielte in der 26 erneut die Führung. Danach 10 Minuten abtasten bis zur 34 Minute wo Serdar das 3:3 machte. noch kurz vor der Pause konnte Essen dann endlich auch mal in Führung durch Schuhmacher gehen. Demirovic legte in der 44 nochmal direkt nach zum 5:3 Halbzeitstand. Aus der Pause raus verfällt Essen in alte Muster wie in HZ eins. Poulsen 54 Minute 5:4 und Brandt verwandelte einen Elfer weil Gimber diesen im 16er komplett weg grätschte und Gelb sah. Und wieder steht es 5:5. Doch Demirovic konnte quasi mit dem Anstoß die erneute Führung zurückholen. Dann passierte gut 20 Minuten nichts mehr. In der 75 wurde dann einmal gründlich durchgewechselt. Das machte sich bemerkbar den, Gayret konnte direkt in der 76 und 90 2 Buden machen. Michel konnte für MD nochmal verkürzen aber der Sieg bleibt in Essen und so ging die Partie mit einem 8:6 zu ende.


    leonardo
    Feulner

    2. Liga - 34. Saison - 18. Spieltag

    Karaman (1)
    (4) Hložek
    (3) Schick
    Zuschauer: 20.900

    S P I E L B E R I C H T

    18. Spieltag - 1. FC Magdeburg gegen 1. FSV Mainz 05

    Der eigentliche Rückrundenauftakt fand leider etwas verspätet statt, aber immerhin fand er noch statt. Nachdem in der Hinrunde ein knapper 2:1 Sieg der Mainzer zu Buche stand, waren die 05er gewarnt und wollten von Anfang an mehr investieren.

    Mit dieser Einstellung ging man ins Spiel, fand zu Anfangs aber keine Mittel und blieb immer wieder in der gegnerischen Abwehr hängen. Bis sich Hlozek (13.) nach Zuspiel von Cunha freitanzte, seinen Gegenspieler ins leere Grätschen lies und den Ball in den Winkel schweißte. Doch wie man es in dieser Saison aus so vielen Spielen kennt, folgt einem Tor fast umgehend ein Tor, doch dieses Mal auf der Seite der Heimmannschaft. Kübler kommt nicht richtig in den Zweikampf, der Ball wird auf Karaman (15.) durchgesteckt und frei vor Zentner markiert er mit einem wuchtigen Schuss den Ausgleich. Doch das schürte nur eine Wut bei den Mainzern, welche nun Angriff um Angriff nach vorne trugen. Cunha auf Hlozek, der steckt durch für Schick (19.) und der alte Abstand ist wiederhergestellt. Danach konnten sich die Magdeburger bei ihrem Keeper und ihrer jetzt sehr gut stehenden Abwehr bedanken, die Chance um Chance zunichte machten. Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte klingelte es wieder. Cunha mit präzisem Steilpass auf Schick (45.+1) und der 1:3 Pausenstand steht.

    Nach dem Wiederanpfiff legen die 05er dann sogar noch einen Gang zu. Wieder Cunha auf Schick (51.) zum 1:4, dann legt Schick nach einem Konter quer auf Hlozek (52.) zum schnellen Doppelschlag. Darauf sollte etwas zeitversetzt direkt der nächste Doppelschlag folgen. Cunha und Kluivert spielen die Magdeburger Abwehr schwindlig, so dass in der Mitte ein riesen Lock entsteht und dort ist Hlozek (68.) völlig frei und erhöht. Kurz darauf steht Hlozek (71.) erneut goldrichtig, umkurvt seinen Gegenspieler und schiebt zum 1:7 ein. Danach plätscherte die Partie vor sich hin. In der 84. Spielminute konnte sich dann Zentner noch auszeichnen, als Michel frei durch war und er den Schuss stark parierte. So schlägt der 1. FSV Mainz 05 die Heimmannschaft aus Magdeburg mit 6 Toren Differenz und entführt 3 Punkte aus Sachsen-Anhalt.

    Statistik
    Ballbesitz 41% zu 59%
    Schüsse 2 zu 13
    xGoals 0,8 zu 6,1
    Pässe 126 zu 214
    Passquote 74% zu 88%
    Zweikämpfe 24 zu 3
    Zweikampfquote 29% zu 100%

    Spieler des Spiels wurde Cunha von Mainz 05 mit einer Note von 10,0 (0 Tore / 4 Vorlagen). Schick und Hlozek ebenfalls mit 10,0.