| Leonajfw FC Erzgebirge Aue | 2 : 2 | Albadrosse Hertha BSC |
Beiträge von DonManfred
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Hucki1981
Schwabe1893 3. Liga - 35. Saison - 15. Spieltag Tabakovic (3)
Tillman (1)
Nelson (1)
Condé (1)Keine Tore! Zuschauer: 6.300
S P I E L B E R I C H T Alemannia Aachen gg Saarbrücken 6:0
aachen überrollt überforderte Saarbrücker mit 6:0 aber nur weil Saarbrücken nachdem 2:0 aufgehört mitzuspielen und keine Gegenwehr mehr gezeigt hat!
Torfolge
20. Min — 1:0 Tillman (Vorlage: Haidara)
29. Min — 2:0 Nelson (Vorlage: Tillman)
34. Min — 3:0 Condé (Vorlage: Tabakovic)
37. Min — 4:0 Tabakovic (Vorlage: Tillman)
44. Min — 5:0 Tabakovic (Vorlage: Tillman)
45. Min — 6:0 Tabakovic (Vorlage: Tillman)
Spieler des Spiels
Haris Tabakovic (Alemannia Aachen) — Note 9,5
Statistik (Alemannia Aachen – 1. FC Saarbrücken)
Ballbesitz: 55% – 45%
Schüsse: 10 – 3
xG: 5,2 – 0,7
Pässe: 12 – 4
Passquote: 87% – 81%
Gew. Zweikämpfe: 5 – 2
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
Alemannia Aachen (4-2-3-1 (2)): Kristof, Nollenberger, Jäkel, Medic, Allgeier, Condé, Haidara, Gray, Tillman, Nelson, Tabakovic
1. FC Saarbrücken (4-1-2-1-2): Bredlow, Paqarada, ter Horst, Andrade, Heister, Krahn, Fulgini, Khedira, Bouanani, Maolida, Sargent
Bank: Grill, Lammers, Daschner, Dzwigala, Hornby
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iLxBamBam
1. FC Heidenheim8 : 2 Leonajfw
FC Erzgebirge Aue -
d_scheppi
1. FC Magdeburg8 : 2 Leonajfw
FC Erzgebirge Aue -
Leonajfw
nichts 3. Liga - 35. Saison - 15. Spieltag Richter (1)
Philippe (4)Keine Tore! Zuschauer: 14.300
S P I E L B E R I C H T Was für ein Nachmittag im Erzgebirge! Der FC Erzgebirge Aue hat am 15. Spieltag der 3. Liga den TSV Havelse in einem denkwürdigen Spiel mit 5:0 (2:0) deklassiert. Es war eine regelrechte Philippe-Gala, die die Veilchen-Fans in Ekstase versetzte und die Gäste aus Havelse tief betroffen zurückließ. Ein Blick auf die Statistik spricht Bände: Aue dominierte mit 55% Ballbesitz und einem erdrückenden Schussverhältnis von 22:4. Die erwarteten Tore (xG) von 8,6 für Aue gegenüber mageren 0,9 für Havelse unterstreichen die Überlegenheit.
Schon in der Anfangsphase wurde klar, wohin die Reise gehen würde. Philippe eröffnete den Torreigen in der 10. Minute und legte nur zwei Zeigerumdrehungen später, in der 12. Minute, mit seinem zweiten Treffer nach. Havelse, das mit drei Gelben Karten und nur 4 gewonnenen Zweikämpfen (Aue: 7) in der Statistik stand, schien von der Intensität der Gastgeber völlig überfordert. Die Auer ließen den Ball laufen, ihre Pässe fanden präzise den Adressaten, während Havelse kaum Zugriff fand und sich in Zweikämpfen aufrieb.
Nach der Pause änderte sich am Bild der Partie nichts. Aue spielte befreit auf und Havelse wirkte zunehmend desillusioniert. Richter erhöhte in der 67. Minute auf 3:0 und sorgte für die endgültige Entscheidung. Doch Philippe hatte noch nicht genug! In der 71. Minute schnürte er seinen Hattrick und setzte in der 73. Minute mit seinem vierten (!) Treffer des Tages den Schlusspunkt unter eine Partie, die für Havelse zum Albtraum wurde. Die Abwehr der Gäste, die 9 Paraden ihres Keepers benötigte, um nicht noch höher ins Hintertreffen zu geraten, war mit der Auer Offensive völlig überfordert.
Am Ende stand ein 5:0 auf der Anzeigetafel, ein Ergebnis, das die Kräfteverhältnisse an diesem Tag eindrucksvoll widerspiegelte. Der FC Erzgebirge Aue feierte einen hochverdienten und berauschenden Sieg, während der TSV Havelse mit einer bitteren Niederlage und vielen Fragen im Gepäck die Heimreise antreten musste. Dieses Spiel wird in Aue noch lange nachhallen.
Torfolge
10. Min — 1:0 Philippe
12. Min — 2:0 Philippe
67. Min — 3:0 Richter
71. Min — 4:0 Philippe
73. Min — 5:0 Philippe
Spieler des Spiels
Rayan Philippe (FC Erzgebirge Aue) — Note 9,7
Statistik (FC Erzgebirge Aue – TSV Havelse)
Ballbesitz: 55% – 45%
Schüsse: 22 – 4
xG: 8,6 – 0,9
Pässe: 130 – 134
Passquote: 85% – 84%
Gew. Zweikämpfe: 7 – 4
Gelbe Karten: 0 – 3
Rote Karten: 0 – 4
Aufstellungen
FC Erzgebirge Aue (4-4-1-1 (2)): Kersken, Rosenlöcher, Brooks, Strompf, Danhof, Hamache, Knudsen, Meffert, Feil, Richter, Philippe
Bank: Coppens, Güler, Casar, Ferati, Bähr, Greger, Christensen
TSV Havelse (4-4-1-1 (2)): Menzel, Chaves, Ljubicic, Glatzel, Heintz, Franke, Klaus, Green, Nauber, Sapina
Bank: Voll, Okoroji, Borello, Kopacz, Viet, Arslan, Nkoa
Wechsel
45. Min — Arslan für Green (TSV Havelse)
51. Min — Viet für Holtby (TSV Havelse)
Karten
45. Min — Rote Karte: Chaves (TSV Havelse)
45. Min — Gelbe Karte: Heintz (TSV Havelse)
59. Min — Rote Karte: Klaus (TSV Havelse)
59. Min — Gelbe Karte: Franke (TSV Havelse)
71. Min — Gelb-Rote Karte: Heintz (TSV Havelse)
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strangeZ
OBB_Ben 1. Liga - 35. Saison - 17. Spieltag Guerreiro (1)
Barreiro Martins (1)
Katompa-Mvumpa (2)
Musiala (1)
Rutter (2)(1) Gyökeres Zuschauer: 54.000
S P I E L B E R I C H T Der HSV hat das letzte Spiel der Hinrunde mit einem überzeugenden 7:1 gegen den SC Paderborn gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Strange zeigte von Beginn an eine konzentrierte Leistung und ließ den Gästen nur wenige Möglichkeiten.
Guerreiro eröffnete den Torreigen bereits in der 10. Minute, ehe Barreiro nachlegte (22.). Rutter (27.) und Musiala (29.) sorgten innerhalb weniger Minuten für klare Verhältnisse. Besonders auffällig war die starke Phase kurz vor der Pause, als Silas mit einem Doppelpack (33., 34.) traf und Rutter kurz vor dem Halbzeitpfiff seinen zweiten Treffer des Tages erzielte (45.).
Paderborn gelang durch den ehemaligen Hamburger Gyökeres zwar noch der Ehrentreffer (37.), am Spielverlauf änderte das jedoch nichts.
Fazit:
Der HSV beendet die Hinrunde mit einem souveränen Heimsieg und unterstreicht erneut seine Offensivstärke. Eine starke erste Saisonhälfte findet damit einen gelungenen Abschluss.
Torschützen:
HSV: Guerreiro (10.), Barreiro (22.), Rutter (27., 45.), Musiala (29.), Silas (33., 34.)
SC Paderborn: Gyökeres (37.)
Torfolge
10. Min — 1:0 Guerreiro (Vorlage: Musiala)
22. Min — 2:0 Barreiro Martins (Vorlage: Musiala)
27. Min — 3:0 Rutter (Vorlage: Musiala)
29. Min — 4:0 Musiala (Vorlage: Rutter)
33. Min — 5:0 Katompa-Mvumpa (Vorlage: Rutter)
34. Min — 6:0 Katompa-Mvumpa (Vorlage: Musiala)
37. Min — 6:1 Gyökeres (Vorlage: Diomande)
45. Min — 7:1 Rutter (Vorlage: Katompa-Mvumpa)
Spieler des Spiels
Georginio Rutter (Hamburger SV) — Note 10,0
Statistik (Hamburger SV – SC Paderborn 07)
Ballbesitz: 58% – 42%
Schüsse: 17 – 6
xG: 7,2 – 2
Pässe: 163 – 138
Passquote: 88% – 83%
Gew. Zweikämpfe: 9 – 12
Gelbe Karten: 0 – 1
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
Hamburger SV (4-4-2): Baumann, Jurásek, Todibo, Veiga, Hedlund, Wimmer, Guerreiro, Barreiro Martins, Katompa-Mvumpa, Musiala, Rutter
SC Paderborn 07 (4-2-2-2): Dahmen, Giannoulis, Jeltsch, van de Ven, Mazraoui, Stiller, Bahoya, Goretzka, Amoura, Gyökeres, Tel
Bank: Diomande, Millot, Leweling, Köhn, El Mala, González, Ouedraogo
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Bin nicht Zuhause
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SCHUMII02
benschi18 3. Liga - 35. Saison - 16. Spieltag Raman (1)
Conteh (1)
Beck (1)
Avdijaj (1)
Koudossou (1)(2) Lobinger Zuschauer: 7.000
S P I E L B E R I C H T Was für eine Partie an diesem 16. Spieltag der VDFB 3. Liga! Die Eintracht aus Frankfurt und Arminia Bielefeld lieferten sich ein Duell, das die Zuschauer an den heimischen Bildschirmen von den Sitzen riss. Die Gäste aus Ostwestfalen erwischten den besseren Start und schockten die SGE bereits in der 5. Minute durch einen sehenswerten Treffer von Lobinger. Doch die Adlerträger ließen sich davon nicht beirren, auch wenn die Arminen kurz vor der Halbzeit durch einen erneuten Lobinger-Streich (43.') nach einer Wörl-Vorlage die Führung wiederherstellten, nachdem Beck (24.') und Avdijaj (40.') mit ihren Toren – beide sehenswert herausgespielt, insbesondere die Vorlage von Raman auf Avdijaj – die Partie zunächst zu ihren Gunsten gedreht hatten. Zur Pause stand es somit 2:2, und die Spannung war greifbar.
Nach dem Seitenwechsel entfachte die Eintracht ein Offensivfeuerwerk, das die Bielefelder Defensive schier zur Verzweiflung trieb. Conteh war es, der in der 54. Minute den Bann brach und die Frankfurter mit 3:2 in Führung brachte. Die Arminen stemmten sich mit aller Macht dagegen, doch die SGE war an diesem Tag einfach nicht zu stoppen. Raman, der bereits zwei Torvorlagen geliefert hatte, krönte seine Leistung mit dem 4:2 in der 83. Minute, nur drei Minuten später legte Koudossou nach einer weiteren gefühlvollen Vorlage von Raman sogar noch zum 5:2 nach und besiegelte damit die bittere Niederlage für die Gäste.
Torfolge
5. Min — 0:1 Lobinger
24. Min — 1:1 Beck (Vorlage: Conteh)
40. Min — 2:1 Avdijaj (Vorlage: Raman)
43. Min — 2:2 Lobinger (Vorlage: Wörl)
54. Min — 3:2 Conteh
83. Min — 4:2 Koudossou (Vorlage: Raman)
86. Min — 5:2 Raman
Spieler des Spiels
Benito Raman (Eintracht Frankfurt) — Note 8,9
Statistik (Eintracht Frankfurt – DSC Arminia Bielefeld)
Ballbesitz: 54% – 46%
Schüsse: 8 – 3
xG: 3,7 – 1,8
Pässe: 150 – 108
Passquote: 91% – 85%
Gew. Zweikämpfe: 1 – 8
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
Eintracht Frankfurt (4-5-1): Schwäbe, Stark, N'Diaye, Corredor, Raman, Götze, Olsen, Beck, Pinckert, Koudossou, Conteh
Bank: Benda, Avdijaj, Conteh, Tigges, Klaas, Michel, Ceka
DSC Arminia Bielefeld (4-3-3): Stritzel, Neubauer, Kuruçay, Malatini, Lannert, Wörl, Maloney, Bénes, Young, Lobinger, Sarenren Bazee
Bank: Knight, Elongo-Yombo, Sessa, Momuluh, Ezeh, Bansé, Christensen
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Chefkopf
strangeZ 1. Liga - 35. Saison - 16. Spieltag Keine Tore! Keine Tore! Zuschauer: 66.000
S P I E L B E R I C H T
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leonardo
Massie_99 2. Liga - 35. Saison - 17. Spieltag Keine Tore! Keine Tore! Zuschauer: 22.000
S P I E L B E R I C H T
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j1n
strangeZ 1. Liga - 35. Saison - 15. Spieltag Dembélé (4)
Osimhen (2)
Marmoush (1)
Yildiz (1)(1) Musiala
(1) RutterZuschauer: 58.000
S P I E L B E R I C H T Was war das denn bitte? Der 15. Spieltag der VDFB-1. Liga wird in die Annalen eingehen – und das nicht etwa, weil der SV Wehen Wiesbaden einen Kantersieg feierte. Nein, es war die Art und Weise, wie der ambitionierte Hamburger SV in der hessischen Provinz vorgeführt wurde. Ein 8:2-Torfestival, das einem Schlag in die Magengrube des Dino-Anhangs gleicht und die Frage aufwirft: Was ist nur los beim HSV?
Von Beginn an schien nur eine Mannschaft auf dem Platz zu stehen. Während die Hamburger mit 52% Ballbesitz zwar optisch überlegen waren und mehr Pässe spielten (174 zu 126), war es Wiesbaden, das mit chirurgischer Präzision zuschlug. Die 15 Schüsse der Hausherren trafen ins Schwarze, wo der HSV mit nur 6 Versuchen blass blieb. Und was Ousmane Dembélé an diesem Abend zelebrierte, war schlichtweg unbeschreiblich: Vier Treffer in Serie, ein Quattrick, der die HSV-Defensive wie eine Schülermannschaft aussehen ließ. Die Wiesbadener, mit einer beeindruckenden Passgenauigkeit von 91% und 15 gewonnenen Zweikämpfen (der HSV nur 11), spielten sich in einen Rausch. Kenan Yildiz, Omar Marmoush und schließlich ein Doppelpack von Victor Osimhen schraubten das Ergebnis auf ein unfassbares 8:0 hoch. Die erwarteten Tore (xG) sprachen Bände: 6,9 für Wiesbaden, magere 1,1 für Hamburg.
Die Zuschauer rieben sich ungläubig die Augen. War dies noch Profifußball? Der HSV, völlig desorientiert und ohne jegliche Gegenwehr, taumelte dem Pausenpfiff entgegen. Erst als das Debakel bereits besiegelt schien, fanden Jamal Musiala und Georginio Rutter die Ehrentreffer für die Gäste. Ein schwacher Trost angesichts der historischen Klatsche. Keine gelben oder roten Karten, keine Fouls, die die Partie hätten beruhigen können – es war ein einseitiges Spektakel, das der SV Wehen Wiesbaden seinen Fans bescherte und dem HSV eine schlaflose Nacht bescheren dürfte.
Dieses Spiel wird noch lange nachhallen. Während Wiesbaden seine Aufstiegsambitionen eindrucksvoll untermauerte, muss der Hamburger SV dringend in sich gehen. Die Leichtigkeit und Effizienz der Hessen waren beängstigend und zeigten die eklatanten Schwächen der Rothosen schonungslos auf. Ein Abend, der in die Geschichte einging – für die einen als Triumph, für die anderen als tiefe Schmach.
Torfolge
8. Min — 1:0 Dembélé
13. Min — 1:1 Musiala
18. Min — 2:1 Osimhen
22. Min — 3:1 Marmoush
26. Min — 3:2 Rutter
33. Min — 4:2 Osimhen
36. Min — 5:2 Dembélé
38. Min — 6:2 Yildiz
60. Min — 7:2 Dembélé
67. Min — 8:2 Dembélé
Spieler des Spiels
Ousmane Dembélé (SV Wehen Wiesbaden) — Note 10,0
Statistik (SV Wehen Wiesbaden – Hamburger SV)
Ballbesitz: 48% – 52%
Schüsse: 15 – 6
xG: 6,9 – 1,1
Pässe: 126 – 174
Passquote: 91% – 87%
Gew. Zweikämpfe: 15 – 11
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
SV Wehen Wiesbaden (4-4-1-1 (2)): ter Stegen, Raum, Pacho, Upamecano, Frimpong, Marmoush, Zakaria, Yildiz, Osimhen, Simons, Dembélé
Hamburger SV (4-4-2): Baumann, Jurásek, Todibo, Veiga, Hedlund, Wimmer, Guerreiro, Barreiro Martins, Katompa-Mvumpa, Musiala, Rutter
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RoYaL
Chefkopf 1. Liga - 35. Saison - 13. Spieltag Hack (1)
Jovic (1)(4) Haaland
(1) Szoboszlai
(1) GravenberchZuschauer: 20.700
S P I E L B E R I C H T Nach der Blamage gegen Leverkusen am gestrigen Donnerstag und einem Zittersieg über die Ingolstädter am heutigen Tag zeigt sich der MSV aus Duisburg heute wie komplett ausgewechselt und lässt eig. von Minute 1 an nix anbrennen;
Die Zebras stellen vor der Pause schon auf 0 : 2 durch Haaland und Gravenberch; um direkt nach der Pause mit einem weiteren Doppelschlag den vermeintlichen Deckel auf die Partie zu setzen; Szoboszlai (48.Minute) und erneut Haaland (51. Minute) stellen auf 0 : 4, doch wer dachte, dass Schweinfurt sich geschlagen gibt, täuschte sich!
In der 60. Minute der erste Treffer des Heimteams durch Jovic - aber dies erschreckte die Zebras nicht und sie spielten ihren Stiefel einfach weiter; ein weiterer Doppelschlag von Haaland, der damit seine Treffer 3 (72. Minute) und 4 (76. Minute) im heutigen Spiel macht und auf 1 : 6 stellt;
Schweinfurt kämpft weiter, kommt direkt nach dem Anstoß in der 78. Minute zwar noch zum 2 : 6, aber das Spiel ist zu diesem Zeitpunkt schon gelaufen - und hätte Lössl auf Schweinfurter Seite nicht noch 6 verrückte Paraden rausgehauen, wäre es vermutlich noch deutlicher geworden;
GG an den Trainer von Schweinfurt und viel Erfolg weiterhin!
Torfolge
26. Min — 0:1 Haaland (Vorlage: Diaby)
37. Min — 0:2 Gravenberch (Vorlage: Haaland)
48. Min — 0:3 Szoboszlai (Vorlage: Haaland)
51. Min — 0:4 Haaland (Vorlage: Diaby)
60. Min — 1:4 Jovic (Vorlage: Jakobs)
72. Min — 1:5 Haaland (Vorlage: Szoboszlai)
76. Min — 1:6 Haaland (Vorlage: Bellingham)
78. Min — 2:6 Hack (Vorlage: Jovic)
Spieler des Spiels
Erling Haaland (MSV Duisburg) — Note 10,0
Statistik (1. FC Schweinfurt 05 – MSV Duisburg)
Ballbesitz: 46% – 54%
Schüsse: 5 – 18
xG: 2,1 – 7,2
Pässe: 167 – 165
Passquote: 84% – 86%
Gew. Zweikämpfe: 10 – 14
Gelbe Karten: 0 – 1
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
1. FC Schweinfurt 05 (4-5-1): Lössl, Theate, Schlotterbeck, Friedl, Weiser, Gómez, Svanberg, Wanitzek, Palhinha, Skov Olsen, Jovic
Bank: Hack, Jakobs, Öztunali, Ho Paik, Karweina, Kaiser, Lemmer
MSV Duisburg (4-2-3-1): Kobel, Davies, Lukeba, Thiaw, Laimer, Bellingham, Gravenberch, Gittens, Szoboszlai, Diaby, Haaland
Bank: Baku, Pavlovic, Bellingham, Karl, Knauff, Silva, Ekitike
Wechsel
45. Min — Hack für Gómez (1. FC Schweinfurt 05)
45. Min — Jakobs für Svanberg (1. FC Schweinfurt 05)
60. Min — Ekitike für Gittens (MSV Duisburg)
86. Min — Knauff für Diaby (MSV Duisburg)
90. Min — Pavlovic für Gravenberch (MSV Duisburg)
Karten
90. Min — Gelbe Karte: Gravenberch (MSV Duisburg)
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hidirkpagel
Kevinheinz 3. Liga - 35. Saison - 16. Spieltag Pherai (1)
Yardimci (2)
Shiogai (2)(2) Nilsson
(1) Essende
(1) SkyttäZuschauer: 18.200
S P I E L B E R I C H T Mehr als spannend hat es die Eintracht aus Braunschweig im Nachholspiel gegen den SC Verl gemacht.
Mit, aus Braunschweiger Sicht , sehr viel Ballbesitz gingen die Gäste mit dem ersten Schuss in Führung. Doch Braunschweig konnte binnen 10 minuten das SPiel drehen und die Führung herstellen. Im Anschluss entwickelte sich eine Drangphase der blau gelben die jedoch gute Chancen einfach liegen lassen. Wie aus dem Nichts kam dann der Ausgleich und gleichzeitig Halbzeitstand, 2:2.
In Halbzeit 2 ähnliches Bild: Verl geht wieder früh in Führung, Braunschweig gleich aus doch dann kam die Notbremse von Ens an Immobile. Rot und Unterzahl für die Gäste. Dennoch waren es genau diese Gäste die dann wieder in Führung gingen. Nur rund 10 minuten später war es Skyttä mit der dritten Führung. Doch Braunschweig brachte nochmal neue Kräfte und genau hier war der SChlüssel zum Sieg. Ein Doppelschlag von Shiogai in der 73. und 79. Minute brachten die Braunschweiger auf die Siegesstraße.
Torfolge
5. Min — 0:1 Nilsson
13. Min — 1:1 Yardimci (Vorlage: Pherai)
17. Min — 2:1 Yardimci (Vorlage: Immobile)
37. Min — 2:2 Nilsson
51. Min — 2:3 Essende
56. Min — 3:3 Pherai (Vorlage: Irankunda)
64. Min — 3:4 Skyttä
73. Min — 4:4 Shiogai (Vorlage: Pherai)
79. Min — 5:4 Shiogai (Vorlage: Immobile)
Spieler des Spiels
Kento Shiogai (Eintracht Braunschweig) — Note 9,2
Statistik (Eintracht Braunschweig – SC Verl)
Ballbesitz: 50% – 50%
Schüsse: 20 – 20
xG: 10 – 10
Pässe: 5 – 5
Passquote: 5% – 5%
Gew. Zweikämpfe: 5 – 5
Gelbe Karten: 5 – 5
Rote Karten: 0 – 1
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Kevinheinz
SCHUMII02 3. Liga - 35. Saison - 17. Spieltag Essende (2)
Skyttä (1)(2) Raman
(1) Conteh
(1) BeckZuschauer: 9.000
S P I E L B E R I C H T Was für ein Wahnsinn, was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Der 17. Spieltag der 3. Liga wird in die Annalen der VDFB-Geschichte eingehen – und das lag vor allem am unglaublichen Spektakel zwischen dem SC Verl und Eintracht Frankfurt. Am Ende stand ein 3:4 (2:3) für die Hessen, doch der Weg dorthin war gesäumt von Dramatik, Leidenschaft und Toren, Toren, Toren.
Dabei begann alles so verheißungsvoll für die Gastgeber. Bereits in der 4. Minute zappelte der Ball im Netz der Eintracht, als Naatan Skyttä nach Vorlage von Samuel Essende die frühe Führung für Verl erzielte. Doch die Freude währte nicht lange. Benito Raman glich in der 20. Minute nach Vorarbeit von Killian Corredor aus und Adrian Beck drehte die Partie in der 36. Minute, als er nach Pass von Sirlord Conteh zur Frankfurter Führung einschoss. Ein echter Nackenschlag für Verl, die aber keineswegs aufgaben. Essende glich in der 30. Minute nach Skyttä-Vorlage aus, ehe er in der 59. Minute nach Vorlage von Lars Ritzka erneut traf und Verl wieder in Front brachte. Das Stadion kochte, die Fans tobten – und die Eintracht schien angeschlagen.
Doch wer die Eintracht kennt, weiß: Diese Adler geben niemals auf! Im Gegenteil, sie fliegen erst richtig hoch, wenn es brenzlig wird. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Schlussphase gehörte den Gästen. Sirlord Conteh war es, der in der 70. Minute den Ausgleich erzielte und die Partie endgültig auf den Kopf stellte. Und als wäre das nicht schon genug gewesen, setzte Benito Raman in der 74. Minute nach Vorlage von Falko Michel den Schlusspunkt unter ein Spiel, das an Spannung kaum zu überbieten war. Ein 3:4, das die Zuschauer noch lange in Erinnerung behalten werden.
Verl haderte mit dem Schicksal, Frankfurt feierte einen Sieg, der mehr als nur drei Punkte wert war. Es war ein Sieg des Willens, der Moral und der unbändigen Leidenschaft, die diese Mannschaft auszeichnet. Die 3. Liga hat an diesem Abend einmal mehr bewiesen, warum sie so faszinierend ist. Und die Eintracht? Die fliegt weiter, gestärkt durch einen Triumph, der die Herzen der Fans höherschlagen lässt.
Torfolge
4. Min — 1:0 Skyttä (Vorlage: Essende)
20. Min — 1:1 Raman (Vorlage: Corredor)
30. Min — 2:1 Essende (Vorlage: Skyttä)
36. Min — 2:2 Beck (Vorlage: Conteh)
59. Min — 3:2 Essende (Vorlage: Ritzka)
70. Min — 3:3 Conteh
74. Min — 3:4 Raman (Vorlage: Michel)
Spieler des Spiels
Samuel Essende (SC Verl) — Note 8,7
Statistik (SC Verl – Eintracht Frankfurt)
Ballbesitz: 52% – 48%
Schüsse: 9 – 11
xG: 4,8 – 5,2
Pässe: 121 – 151
Passquote: 85% – 91%
Gew. Zweikämpfe: 7 – 1
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
SC Verl (4-4-2): Spahic, Pieper, Skyttä, Nilsson, Essende, Sahin, Ritzka, Malone, Harres, Großer, Pfeifer
Bank: Michel, Fröling, Rittmüller, Ens, Deniz, Michalski, Dajaku
Eintracht Frankfurt (4-1-4-1): Schwäbe, Stark, N'Diaye, Corredor, Raman, Götze, Olsen, Beck, Pinckert, Koudossou, Conteh
Bank: Benda, Avdijaj, Conteh, Tigges, Klaas, Michel, Ceka
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KevKev_1967
Chefkopf 1. Liga - 35. Saison - 15. Spieltag Opoku (3) (1) Davies
(3) Haaland
(1) SzoboszlaiZuschauer: 17.000
S P I E L B E R I C H T Die Zebras aus Duisburg waren zu Gast beim FC Ingolstadt 04 und erlebten einen bitteren Start;
nach schnellem 2 : 0 Rückstand fasste sich Davies ein Herz; verkürzte nach einer Ecke auf 2 : 1;
dann stellte Opoku den alten 2 Tore Vorsprung durch das 3 :1 wieder her - Haaland wurde angefressen durch den Hattrick seines Gegenübers.
Dies nahm er persönlich, stellte vor der Pause innerhalb von 3 Minuten auf 3 : 3 und machte seinen eigenen Hattrick komplett, in dem er in der 57. Minute zur ersten Führung der Zebras verwandelte.
Ein offener Schlagabtausch entwickelte sich weiter und weiter, Duisburg kämpfte aufopferungsvoll um die Führung und die 3 Punkte zu halten, währen Ingolstadt sich zurückkämpfen wollte;
Ein genialer Konter über Knauff, der Haaland schickt, welcher das Auge für Szoboszlai in der Mitte hatte und somit zum 3 : 5 verwandelt und die 3 Punkte für die Zebras sichert!
GG an Ingolstadt, der hier wirklich über sehr lange Phasen min. auf Augenhöhe war; während die Zebras sich minimal von dem kleinen Schock gestern gegen Leverkusen 'erholt' haben; wobei, nein, das haben sie noch nicht!
Torfolge
13. Min — 1:0 Opoku (Vorlage: Harder)
17. Min — 2:0 Opoku (Vorlage: Harder)
25. Min — 2:1 Davies (Vorlage: Diaby)
31. Min — 3:1 Opoku (Vorlage: Engelhardt)
42. Min — 3:2 Haaland (Vorlage: Bellingham)
45. Min — 3:3 Haaland (Vorlage: Bellingham)
57. Min — 3:4 Haaland
89. Min — 3:5 Szoboszlai (Vorlage: Haaland)
Spieler des Spiels
Erling Haaland (MSV Duisburg) — Note 10,0
Statistik (FC Ingolstadt 04 – MSV Duisburg)
Ballbesitz: 49% – 51%
Schüsse: 9 – 15
xG: 3 – 6,9
Pässe: 170 – 177
Passquote: 84% – 88%
Gew. Zweikämpfe: 5 – 11
Gelbe Karten: 0 – 1
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
FC Ingolstadt 04 (4-5-1): Labrovic, Zehnter, van Drongelen, Söyüncü, da Costa, Opoku, Engelhardt, Kamada, Lynen, Cerny, Harder
Bank: Nmecha, Bader, Oppie, Lee, Akiyama, Al Dakhil, Awoniyi
MSV Duisburg (4-2-3-1): Kobel, Davies, Lukeba, Thiaw, Laimer, Bellingham, Gravenberch, Gittens, Szoboszlai, Diaby, Haaland
Bank: Baku, Pavlovic, Bellingham, Karl, Knauff, Silva, Ekitike
Wechsel
45. Min — Nmecha für Engelhardt (FC Ingolstadt 04)
68. Min — Akiyama für Kamada (FC Ingolstadt 04)
72. Min — Oppie für Zehnter (FC Ingolstadt 04)
89. Min — Lee für Harder (FC Ingolstadt 04)
59. Min — Ekitike für Gittens (MSV Duisburg)
72. Min — Knauff für Diaby (MSV Duisburg)
72. Min — Pavlovic für Gravenberch (MSV Duisburg)
Karten
79. Min — Gelbe Karte: Ekitike (MSV Duisburg)
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SCHUMII02
Uhle84 3. Liga - 35. Saison - 15. Spieltag Avdijaj (1)
Beck (1)(2) Sørloth Zuschauer: 4.200
S P I E L B E R I C H T 1. Halbzeit: Freiburg eiskalt, Frankfurt sieht Gelb
Die Partie startete direkt mit einer Menge Gift und Galle. Bereits in der 7. Minute setzte Frankfurts Adrian Beck ein klares Zeichen – allerdings ein bisschen zu ungestüm. Nach einer rüden Grätsche sah er völlig zurecht die frühe Gelbe Karte.
In der Folge entwickelte sich ein heißes Hin und Her, bei dem sich beide Teams keinen Zentimeter Rasen schenkten. Das glücklichere Händchen hatten zunächst jedoch die Breisgauer: In der 24. Minute schaltete der SC blitzschnell um, und Alexander Sørloth netzte eiskalt zum 0:1 für die Gäste ein. Mit dieser knappen Führung für Freiburg ging es dann auch in die Kabinen.
2. Halbzeit: Frankfurt dreht auf, Beck wird vom Sünder zum Helden
Nach dem Seitenwechsel kam eine völlig verwandelte Frankfurter Mannschaft aus der Kabine. Die Eintracht war hungrig und drückte aufs Gaspedal. Die Belohnung folgte prompt: In der 53. Minute belohnte Donis Avdijaj die Angriffsbemühungen mit dem hochverdienten 1:1-Ausgleich.
Frankfurt blieb am Drücker und nutzte das Momentum perfekt aus. Nur elf Minuten später (64. Minute) bebte das Stadion komplett: Ausgerechnet der gelbrot-gefährdete Adrian Beck fasste sich ein Herz und drehte das Spiel komplett zum 2:1! Die Fans waren außer sich, die Menge war ohrenbetäubend laut – die Hessen schienen auf der Siegerstraße.
Das bittere Erwachen in der Schlussphase
Bis zur 90. Minute spielte eigentlich nur noch Frankfurt. Die Eintracht dominierte den Platz nach Belieben und wähnte sich bereits am Ziel. Doch genau diese Siegessicherheit wurde den Hausherren zum Verhängnis: Frankfurt ließ nach, wurde unvorsichtig und schaltete gedanklich wohl schon ab.
Freiburg roch den Braten, witterte die allerletzte Chance und warf noch einmal alles nach vorne. Die Breisgauer eroberten den Ball, starteten einen Angriffsüberfall über die Außenlinie und überrannten die sichtlich überforderte Frankfurter Hintermannschaft. Es war ein Spielzug wie aus dem Bilderbuch: Der präzise Pass fand in der Mitte erneut den lauernden Alexander Sørloth. Dieser blieb vor dem Tor eiskalt, versenkte die Kugel im unteren rechten Eck und schockte Frankfurt mit dem 2:2-Ausgleich in allerletzter Sekunde!Fazit: Ein unfassbares Finish! Während Freiburg den späten Punktgewinn wie einen Sieg feiert, wird man sich in Frankfurt fragen müssen, wie man dieses Spiel in den letzten Minuten noch aus der Hand geben konnte. Ein echtes VDFB-Spektakel!
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Wir Fliegen in den Urlaub daher bin ich nicht da.
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Lexi
The Machine 1. Liga - 35. Saison - 17. Spieltag Kolo Muani (2)
Sylla (4)Keine Tore! Zuschauer: 41.600
S P I E L B E R I C H T Was war das denn bitte schön? Der 17. Spieltag der VDFB-Liga wird in die Annalen eingehen, zumindest für die Fans von Bayer 04 Leverkusen. Die Werkself empfing den FC St. Pauli und lieferte eine Demonstration von Fußballkunst und Torgefahr ab, die ihresgleichen sucht. Am Ende stand ein historisches 6:0 auf der Anzeigetafel, das die Kiezkicker wohl noch lange in ihren Alpträumen verfolgen wird.
Von der ersten Minute an war klar, wer hier Herr im Haus war. Während St. Pauli mit 54 Prozent Ballbesitz optisch überlegen schien und verzweifelt versuchte, ins Spiel zu finden, zelebrierte Leverkusen die Effizienz in Perfektion. Schon nach fünf Minuten zappelte der Ball das erste Mal im Netz: Moussa Sylla, mustergültig bedient von Randal Kolo Muani, eröffnete den Torreigen. Und Sylla hatte offenbar Blut geleckt! Nur fünf Minuten später, wieder auf Vorlage von Kolo Muani, schlug er erneut zu. Der Hattrick war nach einer Viertelstunde perfekt – drei Tore, drei Mal Kolo Muani als Vorbereiter. Die Fans rieben sich die Augen, die St. Pauli-Abwehr stand unter Schock. Und es kam noch dicker: In der 20. Minute schnürte Sylla seinen persönlichen Viererpack, diesmal ohne Vorlage, einfach aus dem Nichts. Ein wahrer Hexenmeister!
St. Pauli, mit nur zwei Schüssen und erschreckenden 0,1 erwarteten Toren (xG) über die gesamte Spieldauer, war in dieser Phase ein Hühnerhaufen ohne Kopf. Die wenigen Zweikämpfe (2) wurden allesamt verloren, die Passgenauigkeit war mit 93 Prozent zwar hoch, aber ohne jeglichen Raumgewinn oder Ideen. Leverkusen hingegen, mit nur 46 Prozent Ballbesitz, aber 10 Schüssen und einem xG-Wert von 3,1, spielte wie im Rausch. Die gnadenlose Effizienz wurde fortgesetzt: In der 25. Minute war es dann Kolo Muani selbst, der nach Vorlage von Malik Tillman auf 5:0 erhöhte. Ein Schlag ins Gesicht für die Gäste, die sich in die Halbzeitpause schleppen mussten.
Doch auch der Pausenpfiff brachte keine Erlösung. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit setzte Kolo Muani mit seinem zweiten Treffer des Tages, diesmal nach Vorlage von Leon Bailey, den Schlusspunkt unter eine unvergessliche erste Hälfte. 6:0! Eine Demontage, die in dieser Liga ihresgleichen sucht. Die wenigen Paraden des St. Pauli-Keepers (2) konnten das Debakel nicht verhindern. Leverkusen zeigte eine Leistung aus einem Guss, während St. Pauli sich nach diesem Spieltag wohl fragen muss, wie man eine solche Klatsche jemals wieder aus den Köpfen bekommt.
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Chefkopf
Lexi 1. Liga - 35. Saison - 14. Spieltag Pavlovic (1)
Ekitike (1)(1) Apolinário de Lira
(4) Kolo Muani
(3) SyllaZuschauer: 66.000
S P I E L B E R I C H T Was für ein Spektakel am 14. Spieltag der VDFB-Bundesliga! Der MSV Duisburg empfing Bayer 04 Leverkusen und lieferte sich ein denkwürdiges Duell, das in einem schwindelerregenden 2:8-Auswärtssieg für die Werkself gipfelte. Eine Partie, die man so schnell nicht vergessen wird – vor allem in Duisburg, wo man sich wohl noch länger die Augen reiben dürfte.
Die Partie begann, als hätte jemand den Turbo gezündet: Bereits in der 2. Minute schockte Randal Kolo Muani die Hausherren mit dem frühen Führungstreffer für Leverkusen. Und als ob das nicht genug wäre, legte der Franzose in der 15. und 20. Minute zwei weitere Treffer nach und krönte sich damit zum Blitz-Hattrick-Helden! Duisburg, das mit 39% Ballbesitz und nur 7 Schüssen auf das Tor von Leverkusen (gegenüber 14 Schüssen und 61% Ballbesitz der Gäste) zu kämpfen hatte, schien völlig überrollt zu werden. Doch dann die unglaubliche Wende: In der 85. Minute verkürzte Hugo Ekitike für den MSV, und nur fünf Minuten später, in der 50. Minute, gelang Aleksandar Pavlovic tatsächlich der Ausgleich zum 2:2! Das Stadion tobte, die Zebras schienen wieder im Spiel – ein wahrhaftiger Adrenalinkick!
Doch die Freude währte nur kurz, viel zu kurz. Die Werkself, angetrieben von einer beeindruckenden xG-Statistik von 6,1 gegenüber Duisburgs 2,6, schaltete sofort wieder in den Angriffsmodus. Randal Kolo Muani, der Mann des Tages, legte noch einen vierten Treffer nach und stellte die Weichen erneut auf Sieg. Was dann folgte, war ein Sturmlauf der Leverkusener: Moussa Sylla traf in der 52. Minute, erneut Sylla in der 57. Minute, und um die Demütigung perfekt zu machen, netzte Sylla in der 87. Minute zum Hattrick ein. Den Schlusspunkt setzte Joelinton Apolinário de Lira in der 90. Minute und besiegelte damit das 2:8-Debakel für Duisburg.
Am Ende stand ein Ergebnis, das die Dramatik der Partie nur unzureichend widerspiegelt. Duisburg, das zwar mehr Zweikämpfe führte (42 zu 38) und auch mehr davon gewann (5 zu 4), wurde von der gnadenlosen Effizienz der Leverkusener überrollt. Zwei Gelbe Karten für die Gäste zeugen von der Intensität, doch die Zebras gingen leer aus – nicht nur punktemäßig. Ein Abend zum Vergessen für den MSV, ein Triumphzug für Bayer 04 Leverkusen.
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