![]() | ![]() | |||
| Feulner | iLxBamBam | |||
| Stage (1) Pavlidis (3) Pléa (1) Hložek (2) | (1) De Bruyne (2) Sørloth | |||
| 4. Spieltag - 1. FSV Mainz 05 gegen 1. FC Heidenheim Topspiel in der 2. Liga unter Flutlicht zwischen den noch ungeschlagenen Tabellennachbarn. Die Mainzer mit dem wie von Trainer Feulner bestätigten fertigen Saisonkader gegen Heidenheim die heute erst Topstürmer Mateta abgegeben haben. Die Fans freuten sich schon auf ein Spiel auf Augenhöhe, das viel Spannung liefern sollte, aber gerade die erste Halbzeit sollte etwas völlig anderes werden. Schon früh in der Partie starteten die 05er einen Sturmlauf sondergleichen. Plea auf Pavlidis und der griechische Neuzugang steckt in seinem ersten Spiel für die Mainzer durch für Hlozek (6.), der die frühe Führung markiert. Kurz darauf der nächste Neuzugang im Doppelpass mit Hlozek und der Sechser Stage (11.) macht sein überraschendes Debüttor. Jetzt will aber auch der Grieche und Kamada bedient ihn mit einem schönen Lupfer. Pavlidis (19.) nimmt den Ball volley von der Sechzehnerkante und netzt zum 3:0. Nur drei Minuten später spielt Plea steil in den Lauf von Hlozek (22.), der per Lupfer das nächste Tor macht. Doch Pavlidis (27.) will wieder gleichziehen und schlenzt den Ball aus 17 Metern ins lange Eck. Der Sargnagel war dann wohl noch das 6:0 vor der Halbzeitpause. Erneut ist es Pavlidis (44.) nach Steckpass von Plea. Heidenheim spielte mit, aber entweder fehlte offensiv das nötige Glück oder Zentner und irgendein Abwehrbein waren dazwischen. Was man aber anerkennen muss, war die Moral der Gäste, die hier nicht aufgaben und versuchten in Halbzeit Zwei ein besseres Bild abzugeben. Sörloth (59.) tanzt im Strafraum der 05er Quansah und Stage aus, bevor er den Anschlusstreffer erzielt. Doch bei Mainz lief heute alles und fast postwendend stand Plea (63.) nach Zuspiel von Kamada frei vorm Tor und stellte den 6-Tore-Abstand wieder her. Doch Heidenheim wollte noch und erneut trifft Sörloth (70.), weil Tabsoba zu spät in den Zweikampf kommt. Auch der nächste Topstar der Gäste wollte sich noch in die Torschützenliste eintragen. Kevin den Bruyne (77.) spazierte durchs Mittelfeld und weil er nicht wirklich angegriffen wurde, hämmerte er den Ball aus der Distanz in den Winkel. Mit der Leistung in Halbzeit Zwei braucht sich Heidenheim nicht verstecken und hatte sogar noch einen Pfostentreffer vorzuweisen. Doch am Ende spielten die Mainzer das Ergebnis sauber runter und siegten mit 7:3. Statistik Ballbesitz 57% zu 43% Schüsse 10 zu 10 xGoals 4,3 zu 3,3 Pässe 217 zu 128 Passquote 91% zu 89% Zweikämpfe 9 zu 25 Zweikampfquote 56% zu 16% Spieler des Spiels wurde Pavlidis von Mainz 05 mit einer Note von 9,8 | ||||
Beiträge von DonManfred
-
-


Dirty Harry
DerFighter 3. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Corredor (3)
Avdijaj (1)
Beck (1)
Conteh (2)(1) Schnellbacher
(3) SarrZuschauer: 7.700
S P I E L B E R I C H T in einem spannenden und unterhaltsamen Spiel kann die Eintracht den großen FC Bayern aus der Frankfurter Arena schießen, der neue Trainer ist optimistisch die Sasionziele zu erreichen . -


FlashArt
Marcel2215 2. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Skarke (2)
Lidberg (2)(1) Bensebaini
(4) DoanZuschauer: 32.000
S P I E L B E R I C H T Zuschauer sehen enges und torreiches Spiel in Darmstadt :
Darmstadt begann sehr stark und bekam bereits nach 4 gespielten Minuten einen Elfmeter zugesprochen.
Diesen konnte jedoch der mal wieder stark spielende Mark Flekken im Tor stark parieren.
Anschließend fand Leipzig besser in das Spiel und traf in 11. und 14. Minute mit den ersten beiden Torschüssen zur frühen 2:0 - Führung.
Danach dominierte wieder Darmstadt das Spiel und traf in der 39. Minute zum hochverdienten Anschlusstreffer.
Auch in Halbzeit 2 startete Darmstadt stark rein und konnte durch 2 Treffer in der 55. und 62. Minute das Spiel zum 3:2 für Darmstadt drehen.
Nur kurze Zeit später schlug jedoch Doan erneut für Leipzig zu und konnte somit wieder ausgleichen.
Jedoch hielt dieses Ergebnis nicht lange an, denn nur wenig später traf Darmstadt zur 4:3 - Führung.
In Minute 76 bekam Leipzig dann einen Elfmeter zugesprochen, der souverän verwandelt wurde.
Die letzten 15 Minuten dominierte dann Leipzig das Spiel und der stark aufgelegte Doan erzielte seinen vierten Treffer an diesem Tag zum 4:5 - Endstand.
-


iLxBamBam
VILLEVILLE 2. Liga - 35. Saison - 3. Spieltag De Bruyne (4)
Sørloth (1)
Njinmah (2)
Mateta (1)(4) Hollerbach
(1) VargasZuschauer: 22.000
S P I E L B E R I C H T ? TOR-IRRSINN AM 3. SPIELTAG – HEIDENHEIM GEWINNT 8:5! ?
Was sich am 3. Spieltag in Heidenheim abspielte, sprengt jede Beschreibung. Der 1. FC Heidenheim bezwingt Dynamo Dresden in einem völlig wilden Schlagabtausch mit 8:5 – ein Spiel, das eher an ein Offensiv-Feuerwerk als an ein klassisches Fußballspiel erinnerte.
Dabei begann alles nach Plan für die Hausherren: Alexander Sørloth eröffnete in der 16. Minute, ehe Kevin De Bruyne nur vier Minuten später auf 2:0 erhöhte. Doch Dresden antwortete brutal effizient. Innerhalb weniger Minuten drehten Hollerbach und Vargas die Partie – plötzlich stand es 2:3 (30.).
Heidenheim ließ sich davon jedoch nicht schocken. Angeführt von einem überragenden Justin Njinmah kämpfte sich das Team zurück: Erst der Ausgleich (38.), dann die erneute Führung direkt nach der Pause (48.). Doch dieses Spiel kannte keine Ruhe – Dresden schlug erneut zurück. Hollerbach, mit insgesamt vier Treffern der Mann des Abends auf Gästeseite, stellte auf 5:5 (65.).
Dann kam die Phase von Kevin De Bruyne.
Der Belgier übernahm komplett die Kontrolle über das Spiel. Mit seinem Treffer zum 6:5 (69.) brachte er Heidenheim erneut nach vorne. Direkt danach folgte der nächste Gamechanger: Mateta wurde eingewechselt – und traf nur sechs Minuten später zum 7:5 (75.).
Den Schlusspunkt setzte – natürlich – De Bruyne selbst mit seinem vierten Treffer in der 85. Minute zum endgültigen 8:5.
? Statistisch ein Wahnsinnsspiel:
Heidenheim dominierte den Ballbesitz (63 %) und spielte fast doppelt so viele Pässe wie Dresden, doch die Gäste blieben durch extreme Effizienz brandgefährlich (xG: 4,9%).
? Spieler des Spiels: Justin Njinmah
2 Tore, 4 Vorlagen – an fast jedem Angriff beteiligt. Ein absoluter Unterschiedsspieler.
? Fazit:
13 Tore, ständige Wendungen und keinerlei Kontrolle – dieses Spiel hatte alles. Heidenheim zeigt einmal mehr seine brutale Offensivqualität und macht klar:
Wer gegen den FCH bestehen will, muss mehr als nur mithalten – er muss ein Torfestival überleben. ? -


ZephyrUrli7
DieTischkanteNo1 1. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Bakayoko (2)
Pulisic (1)(1) Sancho
(4) Kane
(1) ZaragozaZuschauer: 41.100
S P I E L B E R I C H T Hoffenheim - Fortuna Düsseldorf 3:6 abbruch nach 53.Minute
4. Minute Johan Bakayoko 1:0
5. Minute Harry Kane 1:1
13. Minute Jadon Sancho 1:2
25. Minute Christian Pulisic 2:2
31. Minute Johan Bakayoko 3:2
39. Minute Harry Kane 3:3
41. Minute Bryan Zaragoza 3:4
45. Minute Harry Kane 3:5
53. Minute Harry Kane 3:6
GG und weiterhin viel Erfolg -
PC immer noch in der Werkstatt sieht schlecht aus das ich bis Freitag wieder bekommernSoftware Probleme.
-


BRANDYWINE0
nichts 3. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Weißhaupt (1)
Hrgota (1)
Biron (3)(1) Bähre
(1) Stock
(1) Borello
(1) AdamyanZuschauer: 8.800
S P I E L B E R I C H T Spielbericht:
12 min N.Weißhaupt
21 min M. Biron
25 min S.Adamyan
26 min M.Biron
44 min M.Bähre
51 min B.Hrgota
55 min M.Biron
70 min B.Borello
84 min P.Stock
Kommentare von den Trainern:
nichts: Schöne torreiche Partie mit Spannung zum Spielende. Liebe Grüße an den Preußen Trainer!
VDFB_Brandy: Eine intensive Partie. Ich bin froh gewonnen zu haben. Es war aber verdammt knapp. Liebe Grüße an den Havelse Trainer! -


Blacksnake74
nichts 3. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag Rochelt (1)
Gómez (1)
Batshuayi (4)(1) Heintz
(1) AdamyanZuschauer: 13.200
S P I E L B E R I C H T Torfolge:
12 min Heintz
18 min Adamyan
25 min Gomez
37 min Batshuayi
43 min Batshuayi
53 min Batshuayi
69 min Batshuayi
74 min Rochelt
-


P3RYPL3X
Pander 2. Liga - 35. Saison - 3. Spieltag Demirovic (2) (1) Christensen
(1) Pröger
(5) Dzeko
(1) AtikZuschauer: 12.000
S P I E L B E R I C H T Taktikumstellung bei den Gästen sorgt lange für ausgeglichenes Spiel
nach dem Wechsel zurück auf das 4-1-4-1 rollt die Kugel wieder und das Spiel wird maximal einseitig.
Dzeko zum Einstieg mit 5er-Pack -


Kreyam
frax 2. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Alidou (1)
Neudecker (1)
Mané (2)
Gnabry (2)(1) Ljubicic
(2) Yokota
(1) SchickZuschauer: 12.600
S P I E L B E R I C H T Waldhof Mannheim hat sein Heimspiel gegen Union Berlin mit 6:4 für sich entschieden. Beide Mannschaften setzten auf eine offensive Spielweise, wobei Waldhof mit 56 Prozent Ballbesitz und 15 Abschlüssen leichte Vorteile verzeichnete. Union kam auf acht Torschüsse und blieb vor allem über schnelle Umschaltmomente gefährlich.
Die Gastgeber gingen früh durch Neudecker in der 9. Minute in Führung und in der 28 Minute baute Gnabry einen 2:0 Vorsprung aus. Ljubicic traf in der 34. Minute, bevor Yokota vier Minuten später das 1:2 erzielte. Kurz vor der Pause stellte Mané in der 45. Minute den 3:2 Vorsprung her.
Nach dem Seitenwechsel übernahm Waldhof wieder die Initiative. Gnabry traf in der 78. Minute, während Alidou in der 73. Minute auf 5:3 erhöhte. Union blieb durch Yokota (61.) und Schick (85.) im Spiel, doch Mané setzte in der 89. Minute mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt zum 6:4.
Beide Teams zeigten über die gesamte Spielzeit hinweg eine hohe Offensivbereitschaft. Waldhof nutzte seine Chancen etwas konsequenter und sicherte sich damit den Heimsieg. -
-


Marcel2215
deCoo 2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Doan (1)
Ejuke (1)(4) Ingelsson
(1) Honsak
(1) BrobbeyZuschauer: 21.000
S P I E L B E R I C H T Dosen-Diktat in Sachsen: Ingelsson-Viererpack lässt Leipzig verstummen
Was für eine Machtdemonstration, was für ein fußballerischer Urknall! Der F.C. Hansa Rostock hat die hochgelobten „Roten Bullen“ in deren eigenem Wohnzimmer nicht nur besiegt, sondern nach allen Regeln der Kunst demontiert. Beim 6:2-Auswärtserfolg (5:0) der Kogge rieben sich selbst die kühnsten Optimisten an der Ostsee ungläubig die Augen, während RB Leipzig phasenweise wie ein überforderter Regionalligist wirkte.
Vom Anpfiff weg spielte nur eine Mannschaft: Hansa Rostock. Wer dachte, die Leipziger würden das Heft des Handelns in die Hand nehmen, sah sich getäuscht. Brian Brobbey (3.) eröffnete den Torreigen bereits in der dritten Minute und leitete damit die wohl schwärzeste Stunde der Leipziger Vereinsgeschichte ein. Was dann folgte, war die große „Svante-Ingelsson-Show“. Der Schwede, der mit einer Fabelnote von 9,3 zum unumstrittenen Spieler des Spiels avancierte, schnürte einen lupenreinen Hattrick noch vor der halben Stunde (10., 21., 29.) und legte kurz nach der Pause (52.) sogar seinen vierten Treffer nach. Als Mathias Honsak (36.) zwischendurch auf 5:0 stellte, herrschte in der Arena eine Grabesstille, die nur durch die ekstatischen Gesänge aus dem Gästeblock unterbrochen wurde.
Ein Blick auf die statistischen Trümmerfelder unterstreicht die Rostocker Dominanz: Trotz einer ausgeglichenen Ballbesitzquote von 50 % war die Kogge in den entscheidenden Zonen um Welten gefährlicher. Hansa kreierte einen xGoals-Wert von 4,2, während Leipzig erst in der fahrigen Schlussphase der Gäste auf magere 1,6 kam. Besonders beeindruckend war die Rostocker Dribbling-Erfolgsquote von 95 %, mit der sie die Leipziger Defensive Mal um Mal wie Slalomstangen stehen ließen.
Dass Hansa am Ende etwas fahrig wurde und durch Ejuke (78.) sowie Doan (89.) noch zwei Gegentreffer kassierte, dürfte Trainer und Fans angesichts der vorangegangenen Gala kaum mehr als ein süffisantes Lächeln abgerungen haben. In den entscheidenden Phasen war Hansa schlichtweg bissiger, gewann 7 ihrer 20 Zweikämpfe (Leipzig nur 2 bei 11 Versuchen) und glänzte durch eine Schusspräzision von 80 %. Die Leipziger hingegen verzweifelten an ihrer eigenen Harmlosigkeit (43 % Schusspräzision) und fanden gegen die blitzschnelle Rostocker Ballrückeroberungs-Zeit von 9 Sekunden kein Mittel.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: In Leipzig wird künftig wohl wieder stilles Wasser getrunken, während an der Küste der Sieges-Sekt in Strömen fließt.
Spieler des Spiels: Svante Ingelsson (Note 9,3). Vier Tore in einem Spiel gegen einen Champions-League-Teilnehmer – mehr muss man zu dieser geschichtsträchtigen Leistung nicht sagen. Ein Auftritt für die Ewigkeit. -


Albadrosse
Blacksnake74 3. Liga - 35. Saison - 3. Spieltag Ascacíbar (1)
Weiper (2)(1) Kinsombi
(2) BatshuayiZuschauer: 9.600
S P I E L B E R I C H T Torfolge:
09 min Weiper
19 min Batshuayi
26 min Kinsombi
38 min Ascacibar
Halbzeit
79 min Weiper
88 min Batshuayi
Endstand 3:3
Maximale Erfolge in der Hinrunde und wir sehen uns beim Rückspiel im Spreewald. Danke für die unkomplizierte Terminvereinbarung. -


EinBaumstumpf
LEVINHO1904 3. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Keine Tore! (2) Selke
(2) Justvan
(1) Mohr
(1) Antwi-AdjeiZuschauer: 9.000
S P I E L B E R I C H T Augsburg vs Osnabrück =6:0
Torschützen
2X David Selke
2X justvan Julisn
1X Antwi Adjei
1X Tobias Mohr
Es war ein Torerfolgreiches Spiel
In der ersten Halbzeit Stande es 3:0 und Augsburg erzielte 3 weitere Tore -


deCoo
P3RYPL3X 2. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Sebulonsen (1)
Krauß (1)
Ingelsson (2)
Brobbey (2)Keine Tore! Zuschauer: 18.000
S P I E L B E R I C H T Hansa-Express überrollt hilflose Essener
Das Ostseestadion wurde am Samstagnachmittag Zeuge einer sportlichen Hinrichtung. Wer zu spät zum Anpfiff kam oder sich nur kurz ein Kaltgetränk holte, verpasste womöglich die Entscheidung – oder gleich ein halbes Dutzend Tore. Der F.C. Hansa Rostock zerlegte Rot-Weiss Essen mit einem historischen 6:0 (6:0) und schickte die Gäste bereits nach 40 Minuten in einen kollektiven Schockzustand.
Vom Anpfiff weg spielte nur eine Mannschaft: der FCH. In einer Anfangsphase, die man getrost als „Orkan von der Küste“ bezeichnen kann, wurde Essen förmlich überrannt. Svante Ingelsson (8., 11.) stellte mit einem Blitz-Doppelpack die Weichen früh auf Sieg. Bevor RWE überhaupt realisieren konnte, dass das Spiel begonnen hatte, schlug Brian Brobbey (14., 22.) ebenfalls zweifach zu. Die Gäste wirkten wie Statisten in einem Rostocker Trainingsfilm. Als Sebulonsen (30.) und Krauß (40.) noch vor dem Pausentee auf 6:0 erhöhten, herrschte auf der Essener Bank fassungsloses Entsetzen.
Ein Blick auf die statistischen Trümmerfelder dieses Nachmittags offenbart das ganze Ausmaß der Dominanz. Hansa agierte mit einer Ballbesitzquote von 68 % und ließ die Kugel mit einer Passgenauigkeit von 89 % beinahe aufreizend sicher durch die eigenen Reihen zirkulieren. Essen hingegen kam über die gesamte Spielzeit auf null Schüsse – ein statistischer Offenbarungseid. Während die Kogge einen xGoals-Wert von 5,0 kreierte, blieb das Punktekonto der „Erwarteten Tore“ bei den Gästen auf einer einsamen 0,0 stehen.
Besonders süffisant: Essen rieb sich in 28 Zweikämpfen auf, gewann davon aber lediglich fünf. Hansa hingegen glänzte durch Effizienz und eine Schusspräzision von 89 %. Jeder Schuss saß fast wie ein chirurgischer Schnitt. Mit einer Ballrückeroberungs-Zeit von nur 5 Sekunden erstickte Rostock jeden Hauch einer Essener Gegenwehr bereits im Keim. Dass die Gäste am Ende nur 69 % ihrer Pässe an den Mann brachten, war sinnbildlich für einen Nachmittag zum Vergessen.
Spieler des Spiels: Svante Ingelsson (Note 10,0). Der Schwede war der personifizierte Albtraum für die Essener Hintermannschaft. Mit zwei Toren, einer Vorlage und einer Spielfreude, die das Stadion zum Beben brachte, verdiente er sich die seltene Höchstnote redlich. -


Chefkopf
xxxJohan88xxx 1. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag Bellingham (1)
Haaland (1)(1) Goretzka
(1) Diomande
(2) Amoura
(1) GyökeresZuschauer: 66.000
S P I E L B E R I C H T 2. SPIELTAG
PADERBORN DREHT FRÜHEN RÜCKSTAND!
5:2-AUSWÄRTSSIEG BEIM MSV DUISBURG
Haaland trifft früh – doch eiskalte Effizienz bringt Paderborn klar auf die Siegerstraße
Der SC Paderborn setzt am 2. Spieltag ein starkes Zeichen und gewinnt auswärts beim MSV Duisburg mit 5:2. Trotz eines frühen Rückstands zeigte der SCP eine beeindruckende Reaktion und drehte die Partie noch vor der Halbzeit.
Die Hausherren erwischten zunächst den besseren Start: Haaland brachte Duisburg früh in Führung und sorgte für Euphorie auf den Rängen. Doch anstatt sich davon verunsichern zu lassen, wurde Paderborn mit jeder Minute mutiger.
Mit zunehmender Spielzeit übernahm der SCP die Kontrolle, kombinierte sich gefährlich vor das Tor und belohnte sich schließlich mit dem Ausgleich. Kurz darauf folgte die Wende – noch vor der Pause stellte Paderborn auf 1:3 und ging mit einer komfortablen Führung in die Kabine.
Zweite Halbzeit: Duisburg drückt – Paderborn hält dagegen
Nach dem Seitenwechsel stellte Duisburg taktisch um und agierte deutlich offensiver. Die Partie wurde intensiver, und Paderborn geriet phasenweise unter Druck. Die Defensive musste nun Schwerstarbeit leisten, um die Führung zu verteidigen.
Trotz der Drangphase der Gastgeber blieb Paderborn gefährlich und nutzte seine Chancen weiter konsequent. In der 85. Minute gelang Bellingham der Treffer zum 2:4, der Duisburg noch einmal Hoffnung gab.
Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Gyökeres stellte nur kurze Zeit später den alten Abstand wieder her und traf zum 5:2-Endstand, womit er den Deckel endgültig auf die Partie setzte.
Spielverlauf im Überblick:
Frühe Führung für Duisburg durch Haaland
Paderborn reagiert stark und wird zunehmend dominanter
Spiel gedreht: 1:3 noch vor der Halbzeit
Duisburg nach der Pause deutlich offensiver
Bellingham verkürzt spät auf 2:4 (85.)
Gyökeres antwortet direkt zum 2:5-Endstand
Trainerstimmen nach dem Spiel
Paderborn-Coach:
„Der frühe Rückstand war natürlich ein kleiner Schock, aber die Mannschaft hat überragend reagiert. Wir sind mutiger geworden, haben unser Spiel durchgezogen und uns dafür belohnt. Besonders vor der Halbzeit war das richtig stark. In der zweiten Hälfte mussten wir viel arbeiten, aber genau solche Spiele bringen uns weiter.“
Duisburg-Trainer:
„Wir starten gut und gehen verdient in Führung, aber danach verlieren wir ein Stück weit die Kontrolle. Paderborn war extrem effizient und hat unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir nochmal alles versucht, aber das Gegentor zum 2:5 hat uns dann endgültig den Stecker gezogen.“ -


Entosauruss
Chefkopf 1. Liga - 35. Saison - 3. Spieltag Majer (1)
Kleindienst (1)(1) Diaby
(1) Gittens
(2) Bellingham
(1) Szoboszlai
(1) HaalandZuschauer: 28.500
S P I E L B E R I C H T TSV 1860 München vs. MSV Duisburg
23' 0 : 1 Jude Bellingham
39' 0 : 2 Moussa Diaby
-----
46 Ballbesitz 54
1 Schüsse 5
0,3 x-Goals 1,2
2 Paraden 0
Halbzeitergebnis: TSV 1860 München 0 : 2 MSV Duisburg
-----
48' 1 : 2 Tim Kleindiesnt
55' 1 : 3 Jude Bellingham
59' 1 : 4 Erling Haaland
71' 1 : 5 Jamie Gittens
83' Erling Haaland verschießt Foulelfmeter
86' 2 : 5 Lovro Majer
88' 2 : 6 Dominik Szoboszlai
-----
46 Ballbesitz 54
4 Schüsse 16
1,8 x-Goals 4,5
6 Paraden 1
Endergebnis: TSV 1860 München 2 : 6 MSV Duisburg
-----
MOTM: Dominik Szoboszlai, 9,0er Bewertung (1 Tor, 1 Vorlage) -


xxxJohan88xxx
Entosauruss 1. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Diomande (1)
Amoura (1)
Gyökeres (4)Keine Tore! Zuschauer: 54.000
S P I E L B E R I C H T 3. SPIELTAG
PADERBORN DEMONTIERT DIE LÖWEN!
6:0-KANTERSIEG GEGEN 1860 MÜNCHEN
Starke 60er werden eiskalt bestraft – gnadenlose Effizienz entscheidet das richtungsweisende Duell
Paderborn feiert am 3. Spieltag einen beeindruckenden 6:0-Erfolg gegen den TSV 1860 München und setzt damit ein deutliches Ausrufezeichen im Kampf um die oberen Tabellenplätze. In einem Spiel, das für beide Teams richtungsweisend war, zeigte sich der SCP vor dem Tor gnadenlos effektiv.
Dabei begann die Partie keineswegs einseitig: Die Löwen präsentierten sich über weite Strecken engagiert und spielstark, erspielten sich Chancen und hielten das Spiel zunächst offen. Doch Paderborn nutzte seine Möglichkeiten konsequent – und bestrafte jede Unachtsamkeit der Gäste knallhart.
Allen voran Gyökeres erwischte einen absoluten Sahnetag und schnürte einen Viererpack. Bereits früh brachte er sein Team auf Kurs und ließ der Defensive von 1860 keine Chance. Mit jeder Minute verlor München mehr die Ordnung, während Paderborn immer dominanter wurde.
Auch Amoura und Diomande reihten sich in die Torschützenliste ein und sorgten für klare Verhältnisse. Den Schlusspunkt setzte erneut Gyökeres per Elfmeter, der damit seinen vierten Treffer des Spiels markierte und den Kantersieg endgültig besiegelte.
Torschützen:
Gyökeres (4 Treffer)
Amoura (1)
Diomande (1)
Spielverlauf im Überblick:
Offene Anfangsphase mit mutigen Münchnern
Paderborn nutzt erste Chancen eiskalt
Gyökeres übernimmt das Spiel und trifft mehrfach
1860 verliert mit zunehmender Spieldauer den Zugriff
Später Elfmeter bringt das 6:0 und den vierten Treffer für Gyökeres
Trainerstimmen nach dem Spiel
Paderborn-Coach:
„Wir haben heute genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. München war kein einfacher Gegner – sie waren spielerisch stark und hatten ihre Momente. Aber wir waren vor dem Tor extrem effizient. Besonders Gyökeres hat heute ein überragendes Spiel gemacht. Ein 6:0 klingt deutlich, aber wir wissen, dass das Spiel enger war, als es das Ergebnis zeigt.“
1860-Trainer:
„Das Ergebnis ist natürlich bitter. Wir haben eigentlich kein schlechtes Spiel gemacht und hatten unsere Chancen. Aber Paderborn hat uns jede kleine Nachlässigkeit sofort bestraft. So ein Spiel darfst du dir auf diesem Niveau nicht erlauben. Wir müssen das schnell abhaken und nächste Woche eine Reaktion zeigen.“ -


Hucki1981
benschi18 3. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Atanga (1)
Tabakovic (5)(1) Sarenren Bazee
(1) GlatzelZuschauer: 7.000
S P I E L B E R I C H T Klarer Erfolg für Aachen in Bielefeld
Aachen Feiert einen verdienten Sieg mit 6:2 in Bielefeld
Tore Bielefeld: glatzel und Bauer
Tore Aachen: 5 tabakovic und atanga
Viel Erfolg noch für Bielefeld -


Pander
BudSpencerNr20 2. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag El-Faouzi (1)
Christensen (1)
Nazario (1)
Shaqiri (3)
Pröger (2)(1) Ache
(1) Eckert AyensaZuschauer: 7.000
S P I E L B E R I C H T Ausgeglichene erste Halbzeit, dominante zweite Halbzeit der Schalker
Leichter Vorteil zu Gunsten der Schalker zu Beginn, doch zahlreiche Halbchancen werden entweder nicht genutzt oder durch die Lauterner Abwehr entschärft.
Dann trifft Ache quasi aus dem Nichts
Pröger mit dem direkten Gegenzug.
Und was sich dann entwickelte waren zahlreiche Fehler auf beiden Seiten und ein offener Schlagabtausch, äußerst ausgeglichen.
Kurz vor der Halbzeit netzt Shaqiri dann zur verdienten aber glücklichen Führung der Hausherren.
Mit Halbzeit 2 wurde dann Alles anders. Dominante und eiskalte Schalker.
Lautern blieb stets bemüht, konnte aber die Angriffe nicht mehr so gut entschärfen wie zu Beginn.
Die Angriffe der Teufel waren dann auch noch glücklos, unter anderem knallte der Ball ans Lattenkreuz.
Pröger, Nazario und Shaqiri bauten die Schalker Führung komfortabel aus,
dann trifft Hofmann im Sechzehner bei einer Grätsche klar den Ball, der Schiedsrichter gibt dennoch Elfmeter für Lautern.
Eckert-Ayensa verkürzt zum 5:2
El-Faouzi, Shaqiri und mit dem Schlusspfiff auch noch Christensen sorgten für den 8:2 Endstand

