Geburtstagurlaub
Beiträge von DonManfred
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Kevinho1909
Kevinheinz 3. Liga - 35. Saison - 32. Spieltag Ljubicic (3) (1) Nmecha
(1) EssendeZuschauer: 11.200
S P I E L B E R I C H T Der Plan des FC Viktoria Köln für diesen 32. Spieltag gegen den SC Verl dürfte klar gewesen sein: Die Dominanz aus dem Hinspiel, als man Verl auswärts mit 3:0 abfertigte, auch vor heimischer Kulisse fortsetzen. Man wollte das Spiel von Beginn an kontrollieren, Verl gar nicht erst zur Entfaltung kommen lassen. Doch der Ballbesitz (am Ende 47% für Köln zu 53% für Verl) offenbarte, dass dies nur bedingt gelang. Die Viktoria-Kicker rannten zwar mit beeindruckendem Eifer an, ballerten wie verrückt auf das Verler Tor, erarbeiteten sich zahlreiche Gelegenheiten, doch der Ball wollte lange Zeit nicht hinein. Torhüter Spahic im Kasten der Verler zeigte eine legendäre Leistung, hielt, was zu halten war und oft mehr. Das Gefühl in der Kabine dürfte gewesen sein: Man hatte zwar 12 Schüsse und einen xG-Wert von 5.3 erspielt, aber es fehlte schlicht das Glück im Abschluss.
So kam es, dass die Partie, die Köln eigentlich dominierte, von einzelnen Momenten geprägt wurde. In der 28. Minute löste Ljubicic die anfängliche Kölner Nervosität mit dem Führungstreffer. Doch Verl zeigte Effizienz und eine schnellere Ballrückeroberung (7 Sekunden im Schnitt), nutzte seine wenigen Gelegenheiten eiskalt: Nur fünf Torschüsse, ein xG von 2.7, aber in der 33. Minute traf Nmecha zum Ausgleich. Und als in der 78. Minute Essende sogar die Verler Führung erzielte, fragte man sich in der Kölner Coaching Zone, wie dieses Spiel noch zu gewinnen sein sollte. Verl hatte lediglich zweieinhalb Chancen, doch der Fußballgott schien auf ihrer Seite zu sein.
Doch der Glauben an die eigene Stärke schien bei Viktoria Köln nie zu brechen. Das Team schien sich gesagt zu haben: Wir gewinnen das am Ende doch noch. Und so kam es tatsächlich: In einer dramatischen Schlussphase gelang es Ljubicic in der 90. Minute zunächst der Ausgleich, um nur Momente später mit seinem dritten Treffer zum 3:2-Sieg den Deckel draufzusetzen. Am Ende gewann man, und das völlig unverdient war es nicht, trotz aller Schwierigkeiten und des Pechs vor dem Tor. Die 24 abgefangenen Bälle der Kölner zeugten auch von einer stabilen Defensive – die Nervenstärke vor dem Verler Tor kam nur sehr spät zum Vorschein.
Torfolge
28. Min — 1:0 Ljubicic
33. Min — 1:1 Nmecha
78. Min — 1:2 Essende
90. Min — 2:2 Ljubicic
90. Min — 3:2 Ljubicic
Spieler des Spiels
Marin Ljubicic (FC Viktoria Köln) — Note 9,5
Statistik (FC Viktoria Köln – SC Verl)
Ballbesitz: 47% – 53%
Schüsse: 12 – 5
xG: 5,3 – 2,7
Pässe: 126 – 131
Passquote: 80% – 79%
Gew. Zweikämpfe: 5 – 4
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 1
Aufstellungen
FC Viktoria Köln (4-4-2): Kastenmeier, Mickelson, Mathisen, Siersleben, Bitter, May, Gindorf, Corboz, Noß, Ljubicic, Schleusener
Bank: Berisha, Kyereh, Obuz, Hungbo, Coskun, Sponsel, Bogicevic
SC Verl (4-4-2): Spahic, Pfeifer, Großer, Pieper, Rittmüller, Fröling, Vasiliadis, Skyttä, Dajaku, Nilsson, Nmecha
Bank: Michel, Harres, Malone, Ens, Deniz, Günther-Schmidt, Essende
Wechsel
84. Min — Kyereh für Gindorf (FC Viktoria Köln)
45. Min — Harres für Nmecha (SC Verl)
45. Min — Essende für Dajaku (SC Verl)
Karten
85. Min — Rote Karte: Pieper (SC Verl)
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ZugTanne
Borussia Mönchengladbach0 : 4 strangeZ
Hamburger SV -
ZugTanne
TSV Havelse4 : 0 Jiraiya
Borussia Mönchengladbach -
ZugTanne
Borussia Mönchengladbach5 : 1 Schwabe1893
1. FC Kaiserslautern -
Schwabe1893
1. FC Saarbrücken2 : 3 Albadrosse
Hertha BSC -
Albadrosse
Hertha BSC6 : 3 Schwabe1893
1. FC Saarbrücken -
Jiraiya
Borussia Mönchengladbach2 : 0 Albadrosse
Hertha BSC -
strangeZ
Dosenbrot VDFB-Pokal - 35. Saison - Finale Musiala (1) (2) Díaz
(1) Nmecha
(1) Wirtz
(1) Hakimi
(2) SonZuschauer: 76.000 (ausverkauft)
S P I E L B E R I C H T Flutlicht - Berliner Olympiastadion. Ein hungriger Underdog gegen den Rekordpokalsieger. Was wollte man an diesem Freitagabend mehr? Und mit Tempo kamen beide Mannschaften auf dem Platz. Der HSV gleich forsch bis zum Strafraum, aber noch ohne Abschluss.
Frühzeitig setzten die Nürnberger im Gegenzug Zeichen: Innerhalb von nur 14 Minuten sorgten Díaz (13.), Wirtz (22.) und Hakimi (27.) für eine schnelle 0:3-Führung, die die HSV-Defensive ratlos zurückließ.
Die Rothosen schien kurzzeitig einen Fuß in die Tür zu bekommen, als Musiala in der 29. Minute auf 1:3 verkürzte. Doch diese Hoffnung währte nicht lange. Der Club reagierte gnadenlos und zeigte, wie präzise man Chancen verwerten kann. Vor der Halbzeitpause erhöhten Nmecha (38.) und Son (43.) auf einen vorentscheidenden 1:5-Zwischenstand. Die Qualität der herausgespielten Möglichkeiten untermauerte die Dominanz des 1. FC Nürnberg: 4,8 erwartete Tore standen am Ende den 0.5 des HSV gegenüber.
Auch in der zweiten Halbzeit ließ der 1. FC Nürnberg nicht nach. Díaz (58.) mit seinem zweiten Treffer und erneut Son (61.) schraubten das Ergebnis auf 1:7. Die geringere Ballrückeroberungszeit von lediglich 8 Sekunden des Auswärtsteams unterstrich dabei, wie effektiv man das Aufbauspiel des Gegners erstickte und fortlaufend Druck ausübte. Seinerseits kam der HSV noch zweimal richtig gut vors Tor, doch beide Male war Kobel zur Stelle. Die Entscheidung war mit mit jeder laufenden Minute fetser in Stein gemeiselt, so packte der Club noch einen Konter über Rüdiger aus, der den letzten (aber in der Endrechnung ungültigen) Treffer markierte (83.).
So darf die Mannschaft des FCN rund um Kapitän Kimmich zum bereits 9. Mal in Folge den VDFB-Pokal in die Höhe recken und setzt sich mit dem 14. Pokalsieg der Historie weiter vom Pokal-Verfolger Duisburg (6-facher Sieger) ab.
Torfolge
13. Min — 0:1 Díaz (Vorlage: Pulisic)
22. Min — 0:2 Wirtz (Vorlage: Son)
27. Min — 0:3 Hakimi (Vorlage: Wirtz)
29. Min — 1:3 Musiala (Vorlage: Bahoya)
38. Min — 1:4 Nmecha (Vorlage: Pulisic)
43. Min — 1:5 Son (Vorlage: Kimmich)
58. Min — 1:6 Díaz (Vorlage: Wirtz)
61. Min — 1:7 Son (Vorlage: Wirtz)
Spieler des Spiels
Heung-Min Son (1. FC Nürnberg) — Note 9,4
Statistik (Hamburger SV – 1. FC Nürnberg)
Ballbesitz: 48% – 52%
Schüsse: 3 – 13
xG: 0,5 – 4,8
Pässe: 163 – 189
Passquote: 88% – 90%
Gew. Zweikämpfe: 5 – 11
Gelbe Karten: 0 – 1
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
Hamburger SV (4-4-1-1 (2)): Baumann, Jurásek, Todibo, Veiga, Hedlund, Wimmer, Guerreiro, Barreiro Martins, Bahoya, Musiala, Rutter
Bank: Vavro, Katompa-Mvumpa, Chakroun, Jatta, El-Jindaoui, Papela, Rizzuto
1. FC Nürnberg (4-4-1-1 (2)): Kobel, Cancelo, Gvardiol, Rüdiger, Hakimi, Díaz, Kimmich, Nmecha, Pulisic, Wirtz, Son
Bank: Carvajal, Poku, Maier, Becker, Ziegler, Gibs, Aytun
Karten
87. Min — Gelbe Karte: Hakimi (1. FC Nürnberg)

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Kirigaya-_-619
JpStabs 2. Liga - 35. Saison - 30. Spieltag Sieb (3)
Vertessen (1)
Nazario (1)(1) Kaars Zuschauer: 19.900 (ausverkauft)
S P I E L B E R I C H T Am 30. Spieltag der 2. Liga empfing die SpVgg Greuther Fürth den Karlsruher SC zu einem Duell der Tabellennachbarn, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Das Hinspiel hatte Fürth bereits mit 4:1 für sich entschieden – eine Art Revanche lag für die Gäste in der Luft, doch es sollte gänzlich anders kommen. Die Anfangsphase gestaltete sich taktisch geprägt, mit vorsichtigen Annäherungen auf beiden Seiten. Erst nach 25 Minuten durchbrach das Kleeblatt die Defensive der Karlsruher: Nach einer präzisen Vorlage von Vertessen war es Armindo Sieb, der zur Führung für die Hausherren traf. Der KSC zeigte sich jedoch unbeeindruckt.
Die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. Nur acht Minuten später, in der 33. Minute, konnte der Karlsruher SC durch Kaars ausgleichen, der eine Hereingabe von Steffen verwertete. Die Partie schien nun ihren erwarteten, engen Verlauf zu nehmen – doch die Fürther schlugen postwendend zurück. Praktisch im direkten Gegenzug, nur eine Minute nach dem Ausgleich, stellte erneut Armindo Sieb nach Vorarbeit von Woltemade die Führung wieder her. Ein Nackenschlag für den KSC, von dem sich die Elf von Trainer Eichner bis zur Halbzeit nicht mehr erholen sollte. Kurz vor der Pause, in der 42. Minute, erhöhte Vertessen nach Vorlage von Sieb sogar auf 3:1.
Die zweite Halbzeit sah einen frustrierten Karlsruher SC, der zwar engagiert agierte, aber keine Mittel gegen die Effizienz der Fürther fand. Die Gastgeber verwalteten ihren Vorsprung clever, ließen kaum Chancen des Gegners zu. Während Fürth am Ende auf 15 Schüsse kam und sich einen xG-Wert von beeindruckenden 4.9 erarbeitete, verzeichnete der KSC lediglich 5 Schüsse und einen xG von 0.9 – ein klarer Beleg für die unterschiedliche Qualität der herausgespielten Möglichkeiten. Die Frustration entlud sich bei den Gästen in einer Flut von Verwarnungen: Acht Gelbe Karten und eine Rote Karte sprach der Unparteiische gegen den KSC aus.
Die SpVgg Greuther Fürth hingegen spielte diszipliniert und nutzte die sich bietenden Räume. In der 72. Minute krönte Nazario seine Leistung mit dem Treffer zum 4:1, und den Schlusspunkt setzte wiederum der überragende Armindo Sieb in der 85. Minute, der mit seinem dritten Treffer des Tages den 5:1-Endstand perfekt machte. Während Fürth mit 54 Prozent Ballbesitz und einer Ballrückeroberungs-Zeit von nur 8 Sekunden das Spiel kontrollierte, zeigten die Karlsruher trotz 154 Pässen und 46 Prozent Ballbesitz wenig Durchschlagskraft. Fürth feierte einen Kantersieg, der nicht nur für die Tabelle von Bedeutung war, sondern auch die Moral der Mannschaft spürbar stärken dürfte.
Torfolge
25. Min — 1:0 Sieb (Vorlage: Vertessen)
33. Min — 1:1 Kaars (Vorlage: Steffen)
34. Min — 2:1 Sieb (Vorlage: Woltemade)
42. Min — 3:1 Vertessen (Vorlage: Sieb)
72. Min — 4:1 Nazario
85. Min — 5:1 Sieb
Spieler des Spiels
Armindo Sieb (SpVgg Greuther Fürth) — Note 10,0
Statistik (SpVgg Greuther Fürth – Karlsruher SC)
Ballbesitz: 54% – 46%
Schüsse: 15 – 5
xG: 4,9 – 0,9
Pässe: 134 – 154
Passquote: 81% – 79%
Gew. Zweikämpfe: 4 – 7
Gelbe Karten: 0 – 8
Rote Karten: 0 – 1
Aufstellungen
SpVgg Greuther Fürth (4-1-2-1-2): Omlin, Kostic, Hranac, Kossounou, Wahlqvist, Adams, Woltemade, Elmas, Nazario, Sieb, Vertessen
Bank: Buntic, Bruun Larsen, Keita, Tomiak, Müller, Heußer, Meyer
Karlsruher SC (4-2-3-1 (2)): Mantl, Mwene, Pongracic, Hugonet, Kaderábek, Neuhaus, Weigl, Reese, Steffen, Afolayan, Kaars
Bank: Funk, Trimmel, Sissoko, Rexhbecaj, Königsdörffer, Cigerci, Podolski
Wechsel
45. Min — Königsdörffer für Reese (Karlsruher SC)
Karten
27. Min — Gelbe Karte: Pongracic (Karlsruher SC)
40. Min — Gelbe Karte: Kaars (Karlsruher SC)
48. Min — Gelbe Karte: Weigl (Karlsruher SC)
74. Min — Gelb-Rote Karte: Weigl (Karlsruher SC)
83. Min — Gelbe Karte: Steffen (Karlsruher SC)
84. Min — Gelbe Karte: Kaderábek (Karlsruher SC)
85. Min — Gelbe Karte: Neuhaus (Karlsruher SC)
88. Min — Gelbe Karte: Afolayan (Karlsruher SC)
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iLxBamBam
Final 2. Liga - 35. Saison - 34. Spieltag Shaqiri (1)
De Bruyne (2)
Aubameyang (3)Keine Tore! Zuschauer: 20.400
S P I E L B E R I C H T Der 1. FC Heidenheim empfing am 34. Spieltag der 2. Liga Holstein Kiel unter Voraussetzungen, die unterschiedlicher kaum sein konnten. Die Gastgeber, die vor der Partie den dritten Tabellenplatz mit 67 Punkten belegten, befanden sich in einer Serie von elf ungeschlagenen Spielen und hatten die Relegation fest im Blick. Holstein Kiel hingegen rangierte mit 33 Punkten auf Rang 13 der Tabelle und zeigte zuletzt eine wechselhafte Formkurve mit zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden aus den letzten fünf Partien.
Von Beginn an dominierte der 1. FC Heidenheim die Begegnung. Die Überlegenheit der Heimmannschaft wurde früh in Zählbares umgemünzt. In der 19. Minute erzielte De Bruyne nach Vorlage von Njinmah den Führungstreffer. Njinmah war auch der Vorlagengeber für Aubameyangs Tor in der 30. Minute, bevor De Bruyne in der 41. Minute erneut traf und die Vorlage abermals von Njinmah kam. Die Gastgeber sicherten sich so bereits zur Halbzeit einen komfortablen Vorsprung und unterstrichen ihre pure Dominanz.
Auch nach dem Seitenwechsel setzte sich das einseitige Spiel fort. In der 49. Minute erhöhte Shaqiri ohne direkte Vorlage, gefolgt von einem weiteren Treffer durch Aubameyang in der 55. Minute, diesmal assistiert von Makridis. Die Effizienz der Heidenheimer war bemerkenswert: Aus nur neun Torschüssen resultierten sechs Tore, während Holstein Kiel bei 53 Prozent Ballbesitz lediglich vier Schüsse und einen xG-Wert von 0.4 verzeichnete.
In der 60. Minute komplettierte Aubameyang seinen Hattrick, Vorlagengeber war Shaqiri. Mit dem Stand von 6:0 wurde die Partie in Übereinstimmung mit der VDFB-Gnadenregel beendet, die einen maximalen Torabstand von sechs Treffern vorsieht und dem unterlegenen Team die Möglichkeit gibt, bei diesem Rückstand das Spiel vorzeitig zu beenden. Die Heidenheimer festigten mit diesem deutlichen Erfolg den dritten Platz und damit die Teilnahme an der Relegation. Das Spiel zeigte die klare Rollenverteilung auf dem Platz, in der Heidenheim seine Chancen konsequent nutzte, während Kiel keinen Weg fand, die Abwehr der Gastgeber zu überwinden, was sich auch in den lediglich zwei gewonnenen Zweikämpfen niederschlug.
Torfolge
19. Min — 1:0 De Bruyne (Vorlage: Njinmah)
30. Min — 2:0 Aubameyang (Vorlage: Njinmah)
41. Min — 3:0 De Bruyne (Vorlage: Njinmah)
49. Min — 4:0 Shaqiri
55. Min — 5:0 Aubameyang (Vorlage: Makridis)
60. Min — 6:0 Aubameyang (Vorlage: Shaqiri)
Spieler des Spiels
Kevin De Bruyne (1. FC Heidenheim) — Note 8,9
Statistik (1. FC Heidenheim – Holstein Kiel)
Ballbesitz: 47% – 53%
Schüsse: 9 – 4
xG: 3,5 – 0,4
Pässe: 76 – 95
Passquote: 93% – 92%
Gew. Zweikämpfe: 4 – 2
Gelbe Karten: 0 – 2
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
1. FC Heidenheim (4-4-1-1 (2)): Neuer, Finnsson, Koch, Bünning, Traoré, Makridis, De Bruyne, Amiri, Njinmah, Shaqiri, Aubameyang
Bank: Kempf, Delaney, Curda, Sontheimer, Butler, Daland, Mizuta
Holstein Kiel (4-4-2): Blaswich, Bjørkan, Bisseck, Ampadu, Sallai, Maina, Capaldo, Hartel, Kühn, Jóhannesson, Sesko
Bank: Matondo
Karten
26. Min — Gelbe Karte: Jóhannesson (Holstein Kiel)
39. Min — Gelbe Karte: Capaldo (Holstein Kiel)
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FlashArt
deCoo 2. Liga - 35. Saison - 34. Spieltag Skarke (3)
Gruda (1)Keine Tore! Zuschauer: 34.000 (ausverkauft)
S P I E L B E R I C H T Vier Komma Vier! Ja, Sie haben richtig gehört. Vier Komma Vier erwartete Tore sammelte der F.C. Hansa Rostock an diesem 34. Spieltag der 2. Liga an – und verließ den Rasen des SV Darmstadt 98 doch mit einer erdrückenden 0:4-Pleite. Was für ein Spiel, was für ein Spektakel in Sachen Chancenverwertung und Nerven! Die Lilien zeigten sich eiskalt und nutzten ihre wenigen Möglichkeiten gnadenlos aus, während die Gäste aus Rostock verzweifelt am Pfosten rüttelten, aber das Netz einfach nicht fanden.
Dabei deutete zu Beginn alles auf eine offene Partie hin, obwohl Rostock den Ballbesitz dominierte und am Ende auf 56 Prozent kam. Doch die Lilien schlugen früh zu! In der 16. Minute zappelte der Ball nach einer präzisen Aktion von Gruda das erste Mal im Kasten der Gäste. Rostock versuchte zu antworten, erspielte sich mit 13 Schüssen mehr als doppelt so viele Gelegenheiten wie Darmstadt mit nur 5. Doch es war der SV Darmstadt 98, der nachlegte: Skarke erhöhte in der 31. Minute auf 2:0. Ein Schlag ins Kontor, der Rostocks xG-Wert schon früh in die Höhe trieb, aber nicht in Tore ummünzte.
Der zweite Durchgang war ein Spiegelbild des ersten: Rostock rannte an, Darmstadt verteidigte clever und lauerte. Die Zweikampfwerte waren nahezu ausgeglichen, doch der große Unterschied lag in der Konsequenz vor dem Tor. Während Rostock mit 4.4 xG eine Fülle an Top-Chancen liegen ließ, demonstrierte Skarke in der Schlussphase absolute Kaltschnäuzigkeit. Erst in der 86. Minute sein zweiter Treffer, dann setzte er in der 90. Minute noch einen Hattrick oben drauf. Ein dramatisches Ende, das Rostocks Enttäuschung auf den Gipfel trieb und Darmstadt einen berauschenden 4:0-Sieg bescherte!
Torfolge
16. Min — 1:0 Gruda (Vorlage: Lidberg)
31. Min — 2:0 Skarke (Vorlage: Lidberg)
86. Min — 3:0 Skarke (Vorlage: Gruda)
90. Min — 4:0 Skarke (Vorlage: Daghim)
Spieler des Spiels
Marcel Schuhen (SV Darmstadt 98) — Note 9,2
Statistik (SV Darmstadt 98 – F.C. Hansa Rostock)
Ballbesitz: 44% – 56%
Schüsse: 5 – 13
xG: 2,1 – 4,4
Pässe: 128 – 164
Passquote: 82% – 87%
Gew. Zweikämpfe: 12 – 11
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
SV Darmstadt 98 (3-4-1-2): Schuhen, Leitsch, Bitshiabu, Pfeiffer, Marseiler, Nürnberger, Sessa, Daghim, Gruda, Lidberg, Skarke
Bank: Lemperle, Bernhardsson, Furukawa, López, Mbamba, Klefisch, Brunst-Zöllner
F.C. Hansa Rostock (4-2-1-3): Backhaus, Agu, Hendriks, Pfanne, Sebulonsen, Larsson, Dietze, Ingelsson, Honsak, Naderi, Krauß
Bank: Jones, Hettwer, Schuster, Brobbey, Lebeau, Asta, Biankadi
Wechsel
45. Min — Schuster für Dietze (F.C. Hansa Rostock)
45. Min — Asta für Pfanne (F.C. Hansa Rostock)
45. Min — Brobbey für Naderi (F.C. Hansa Rostock)
82. Min — Jones für Honsak (F.C. Hansa Rostock)
82. Min — Lebeau für Ingelsson (F.C. Hansa Rostock)
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JpStabs
iLxBamBam 2. Liga - 35. Saison - 33. Spieltag Keine Tore! (2) Shaqiri
(1) De Bruyne
(2) Aubameyang
(1) NjinmahZuschauer: 15.900 (ausverkauft)
S P I E L B E R I C H T Der 33. Spieltag der 2. Liga sah den 1. FC Heidenheim bei seinem Gastspiel in Karlsruhe in einer Form, die kaum Widerspruch duldete. Die entscheidende Phase des Spiels begann bereits in der 33. Minute, als Xherdan Shaqiri auf Vorlage von Pierre-Emerick Aubameyang das erste Tor für die Gäste erzielte. Dieser Treffer war mehr als nur die Führung; er manifestierte die bereits spürbare Überlegenheit des 1. FC Heidenheim und schien den Damm beim Karlsruher SC brechen zu lassen, der bis dahin defensiv zwar gefordert war, aber standhielt.
Analytisch betrachtet war es die Konsequenz aus einer Begegnung, die vom Start weg nur eine Richtung kannte. Heidenheim dominierte das Geschehen nach Belieben, was sich in beeindruckenden Statistiken wie 61 Prozent Ballbesitz und vor allem 14 Torschüssen gegenüber nur zwei des Karlsruher SC widerspiegelte. Der Wert der erwarteten Tore (xG) von 5,0 für die Gäste gegenüber mageren 0,4 der Gastgeber unterstrich die qualitative Überlegenheit der Heidenheimer Chancen. Kurz vor der Pause erhöhte Aubameyang nach Vorarbeit von Kevin De Bruyne auf 2:0, was die Halbzeitansprache für den Karlsruher SC zur Mammutaufgabe machte. Die Hausherren versuchten zwar, über Zweikämpfe ins Spiel zu finden, gewannen aber nur zwei von 27 geführten Duellen, während Heidenheim sechs von sechs für sich entschied – ein klares Indiz für die fehlende Durchschlagskraft des KSC.
Was nach der Halbzeit folgte, war eine Demontage. Innerhalb von nur neun Minuten schraubte Heidenheim das Ergebnis auf 6:0 in die Höhe. Justin Njinmah, Kevin De Bruyne, erneut Xherdan Shaqiri und zum Abschluss nochmals Pierre-Emerick Aubameyang trugen sich in die Torschützenliste ein und zeigten dabei eine gnadenlose Effizienz. Die Rote Karte für den Karlsruher SC in dieser Phase besiegelte zusätzlich das Schicksal der Heimmannschaft. Diese erdrückende Überlegenheit führte schließlich dazu, dass das Spiel aufgrund der VDFB-Gnadenregel bei einem Stand von 0:6 vorzeitig beendet wurde. Ein Ergebnis, das die absolute Dominanz des 1. FC Heidenheim eindrucksvoll unterstrich und dem Karlsruher SC kaum Raum zur Entfaltung ließ.
Torfolge
33. Min — 0:1 Shaqiri (Vorlage: Aubameyang)
45. Min — 0:2 Aubameyang (Vorlage: De Bruyne)
51. Min — 0:3 Njinmah
54. Min — 0:4 De Bruyne
58. Min — 0:5 Shaqiri (Vorlage: Aubameyang)
60. Min — 0:6 Aubameyang (Vorlage: Njinmah)
Spieler des Spiels
Pierre-Emerick Aubameyang (1. FC Heidenheim) — Note 10,0
Statistik (Karlsruher SC – 1. FC Heidenheim)
Ballbesitz: 39% – 61%
Schüsse: 2 – 14
xG: 0,4 – 5
Pässe: 105 – 108
Passquote: 85% – 90%
Gew. Zweikämpfe: 2 – 6
Gelbe Karten: 1 – 0
Rote Karten: 1 – 0
Aufstellungen
Karlsruher SC (4-2-3-1 (2)): Mantl, Mwene, Pongracic, Hugonet, Kaderábek, Neuhaus, Weigl, Reese, Steffen, Afolayan, Kaars
Bank: Funk, Trimmel, Sissoko, Rexhbecaj, Königsdörffer, Cigerci, Podolski
1. FC Heidenheim (4-4-1-1 (2)): Neuer, Finnsson, Koch, Bünning, Traoré, Makridis, De Bruyne, Amiri, Njinmah, Shaqiri, Aubameyang
Bank: Kempf, Delaney, Curda, Sontheimer, Butler, Daland, Mizuta
Wechsel
45. Min — Königsdörffer für Reese (Karlsruher SC)
Karten
53. Min — Rote Karte: Pongracic (Karlsruher SC)
60. Min — Gelbe Karte: Neuhaus (Karlsruher SC)
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frax
JpStabs 2. Liga - 35. Saison - 34. Spieltag Sané (1)
Schick (1)
Diehl (1)(1) Steffen
(1) KaarsZuschauer: 10.800
S P I E L B E R I C H T Was für ein Schlag in die Magengrube für den Karlsruher SC! Mit einer Vorstellung, die dem eigentlichen Tabellenplatz keineswegs gerecht wurde, zogen die Badener im Stadion An der Alten Försterei am letzten Spieltag der 2. Liga den Kürzeren. Sie präsentierten sich als starke Gäste, führten komfortabel und mussten sich am Ende doch dem 1. FC Union Berlin mit 3:2 geschlagen geben. Ein Resultat, das sich nach Meinung des Heimtrainers „am Ende nach einem Unentschieden anfühlte“, so verdient wäre ein Punktgewinn für den KSC gewesen.
Dabei begann der Nachmittag für die Karlsruher wie aus dem Bilderbuch. Von Beginn an zeigten sie eine beeindruckende Entschlossenheit, waren aggressiv in den Zweikämpfen – 27 Mal stürzten sie sich in Duelle, fast doppelt so oft wie die Eisernen – und fingen beinahe doppelt so viele Bälle ab. Union Berlin, dessen Aufstieg in die 1. VDFB-Liga bereits feststand, wirkte anfangs wie der bereits gekürte Aufsteiger, der sich schwer in die Partie kämpfen musste. Diese Lethargie nutzte der KSC eiskalt aus. Schon in der 12. Minute zappelte der Ball nach einem präzisen Abschluss von Kaars im Netz, und in der 28. Minute erhöhte Steffen zur umjubelten 2:0-Führung. Die Passgenauigkeit von beeindruckenden 90 Prozent bei den Gästen sprach Bände über ihre Kontrolle in dieser Phase.
Doch auch die Eisernen haben einen Grund, weshalb sie am oberen Ende der Tabelle mitwirken. Obwohl der Union-Trainer zugab, dass sein Team „nie richtig ins Spiel kam“, demonstrierten sie beeindruckenden „Kampf und Willen“. Nach 36 Minuten gelang Sané der Anschlusstreffer, der die Hoffnung bei den Hausherren wieder aufleben ließ. Nach dem Seitenwechsel intensivierte Union den Druck, während Karlsruhe weiterhin versuchte, die Führung über die Zeit zu retten. Die Gastgeber erspielten sich am Ende Chancen im Gegenwert von 3.5 erwarteten Toren (xG) gegenüber den 3 xG des KSC. In der 56. Minute war es dann so weit: Schick sorgte für den Ausgleich zum 2:2, und die Partie war wieder völlig offen.
Die Schlussphase wurde zu einem wahren Drama. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, die Unioner zeigten trotz des bereits feststehenden Aufstiegs eine unglaubliche Moral und den unbedingten Wunsch, die Saison vor heimischem Publikum mit einem Sieg zu krönen. Und tatsächlich, der Schlusspunkt sollte den Köpenickern gehören: Kurz vor dem Abpfiff, in der 87. Minute, gelang Diehl der viel umjubelte Siegtreffer zum 3:2. Kurz danach gab es noch eine hochkarätige Chance für die Gäste die ungenutzt blieb. Für den Karlsruher SC war es ein bitterer Moment, der eine sensationelle Leistung nicht mit dem verdienten Punkt belohnte. Union sicherte sich damit die drei Punkte zum Saisonabschluss im Stadion An der Alten Försterei, ein kämpferischer, wenn auch etwas glücklicher Sieg.
Torfolge
12. Min — 0:1 Kaars (Vorlage: Reese)
28. Min — 0:2 Steffen (Vorlage: Kaars)
36. Min — 1:2 Sané (Vorlage: Schick)
56. Min — 2:2 Schick (Vorlage: Schäfer)
87. Min — 3:2 Diehl (Vorlage: Cuisance)
Spieler des Spiels
Patrik Schick (1. FC Union Berlin) — Note 7,9
Statistik (1. FC Union Berlin – Karlsruher SC)
Ballbesitz: 52% – 48%
Schüsse: 9 – 8
xG: 3,5 – 3
Pässe: 160 – 157
Passquote: 84% – 90%
Gew. Zweikämpfe: 10 – 8
Gelbe Karten: 0 – 2
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
1. FC Union Berlin (4-3-3): Ernst, Rothe, Tapsoba, Mukiele, Maehle, Schäfer, Bero, Cuisance, Diehl, Schick, Sané
Bank: Linde, Yigit, Ogbemudia, Campulka, Sietan, Nollenberger, Janssen
Karlsruher SC (4-2-3-1 (2)): Mantl, Mwene, Pongracic, Hugonet, Kaderábek, Neuhaus, Weigl, Reese, Steffen, Afolayan, Kaars
Bank: Funk, Trimmel, Sissoko, Rexhbecaj, Königsdörffer, Cigerci, Podolski
Wechsel
45. Min — Königsdörffer für Reese (Karlsruher SC)
67. Min — Rexhbecaj für Neuhaus (Karlsruher SC)
Karten
70. Min — Gelbe Karte: Weigl (Karlsruher SC)
73. Min — Gelbe Karte: Rexhbecaj (Karlsruher SC)
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Ento_Den
Justimus1848 1. Liga - 35. Saison - 32. Spieltag Aaronson (1) (2) Jovic
(1) Hack
(1) BrandtZuschauer: 29.400 (ausverkauft)
S P I E L B E R I C H T Eine xG-Differenz von 2.4 Toren markierte den fundamentalen Unterschied an diesem 32. Spieltag der 1. Liga: Der 1. FC Schweinfurt 05 besiegte den TSV 1860 München auswärts mit 1:4. Die Gastgeber erspielten sich Gelegenheiten im Wert von 1.4 erwarteten Toren, während die Gäste am Ende bei 3.8 xG standen – ein deutlicher Indikator für die Qualität der Chancen, die sich die Unterfranken herausarbeiteten.
Dabei begann die Partie für den TSV 1860 München vielversprechend. In der 7. Minute brachte Aaronson die Hausherren nach Vorlage von Kaminski in Führung. Dieser frühe Treffer schien die Ausgangslage jedoch nicht maßgeblich zu verändern. Der 1. FC Schweinfurt 05 zeigte sich unbeeindruckt und drehte die Begegnung innerhalb kurzer Zeit. Nach 24 Minuten glich Jovic auf Vorlage von Hack aus, und nur vier Minuten später, in der 28. Minute, legte Jovic nach Vorlage von Brandt seinen zweiten Treffer zum 1:2 nach. Die Löwen hatten sich zwar in 46 Zweikämpfe gestürzt und davon 17 gewonnen, doch dies reichte nicht, um die Offensive der Gäste zu stoppen.
Die zweite Halbzeit verdeutlichte die Kräfteverhältnisse weiter. Während der TSV 1860 München zwar mehr Pässe spielte (209 zu 147) und eine höhere Passgenauigkeit (85% zu 82%) aufwies, fehlte es an Durchschlagskraft. Die fünf abgegebenen Schüsse der Gastgeber standen in Kontrast zu den acht des 1. FC Schweinfurt 05, der zudem 26 Bälle abfing – ein Zeichen für aggressives Defensivverhalten. In der 60. Minute erhöhte Hack, assistiert von Jovic, auf 1:3 und unterstrich die Effizienz der Gäste.
Den Schlusspunkt setzte Brandt in der 90. Minute. Nach Vorlage von Hack markierte er den Treffer zum 1:4-Endstand. Der 1. FC Schweinfurt 05 festigte damit seinen fünften Tabellenplatz mit nunmehr 65 Punkten. Für den TSV 1860 München, der weiterhin auf dem neunten Rang verbleibt, bedeutete diese Niederlage eine weitere Dämpfung der Ambitionen in der Liga.
Torfolge
7. Min — 1:0 Aaronson (Vorlage: Kaminski)
24. Min — 1:1 Jovic (Vorlage: Hack)
28. Min — 1:2 Jovic (Vorlage: Brandt)
60. Min — 1:3 Hack (Vorlage: Jovic)
90. Min — 1:4 Brandt (Vorlage: Hack)
Spieler des Spiels
Luka Jovic (1. FC Schweinfurt 05) — Note 8,7
Statistik (TSV 1860 München – 1. FC Schweinfurt 05)
Ballbesitz: 47% – 53%
Schüsse: 5 – 8
xG: 1,4 – 3,8
Pässe: 209 – 147
Passquote: 85% – 82%
Gew. Zweikämpfe: 17 – 9
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
TSV 1860 München (4-5-1): Peretz, Tasende, Mavropanos, Hanche-Olsen, Assignon, Kaminski, Vieira, Vermeeren, Schlager, Aaronson, Kalimuendo
Bank: Majer, Sow, Ullrich, Fischer, Engels, Banks, Haugen
1. FC Schweinfurt 05 (4-2-3-1 (2)): Lössl, Jakobs, Theate, Friedl, Weiser, Palhinha, Svanberg, Hack, Brandt, Skov Olsen, Jovic
Bank: Gómez, Schlotterbeck, Lemmer, Wanitzek, Ho Paik, Öztunali, Malone
Wechsel
45. Min — Haugen für Kalimuendo (TSV 1860 München)
45. Min — Majer für Vieira (TSV 1860 München)
51. Min — Engels für Vermeeren (TSV 1860 München)
77. Min — Sow für Schlager (TSV 1860 München)
85. Min — Fischer für Assignon (TSV 1860 München)
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Kaltxer 1. Liga - 35. Saison - 34. Spieltag Kalimuendo (2)
Kaminski (1)(1) Harder
(1) Engelhardt
(1) KamadaZuschauer: 26.000
S P I E L B E R I C H T In der 68. Minute erzielte Engelhardt für den FC Ingolstadt 04 den Ausgleich zum 3:3 gegen den TSV 1860 München und sicherte den Gästen damit einen Punkt am 34. Spieltag der 1. Liga. Das Tor, vorbereitet von Harder, besiegelte den Endstand einer Partie, in der die Löwen eine Führung aus der Hand gaben. Ingolstadt, bereits im Hinspiel ein Torfestival-Gegner (5:6), setzte seinen Trend zu turbulenten Spielen fort.
Die Gäste aus Ingolstadt waren früh in Führung gegangen, als Kamada in der 14. Minute traf. Der TSV 1860 München drehte die Begegnung jedoch noch vor der Halbzeit. Kalimuendo glich in der 30. Minute nach Vorlage von Vieira aus und brachte die Heimelf in der 40. Minute, ebenfalls nach Vorlage von Vieira, erneut in Führung. Dazwischen erzielte Kaminski in der 37. Minute das 2:1, vorbereitet von Kalimuendo. Mit einem 3:1 für die Hausherren ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel verkürzte Harder in der 51. Minute nach Zuspiel von Lee. Ingolstadt zeigte eine hohe Präsenz in Ballbesitz (64%) und erspielte sich mit neun Schüssen sowie einem xG-Wert von 4 die qualitativ besseren Chancen. Die Münchner hielten mit 38 Zweikämpfen entgegen, von denen sie zwölf gewannen. Die höhere Passgenauigkeit (89%) und die geringere Ballrückeroberungszeit (7 Sekunden) der Gäste spiegelten ihre Spielkontrolle wider. Eine Rote Karte gegen Ingolstadt konnte den Ausgleich nicht mehr verhindern. Der Punktgewinn sicherte Ingolstadt 04 ein versöhnliches Saisonende, während 1860 München einen möglichen Sieg liegen ließ.
Torfolge
14. Min — 0:1 Kamada
30. Min — 1:1 Kalimuendo (Vorlage: Vieira)
37. Min — 2:1 Kaminski (Vorlage: Kalimuendo)
40. Min — 3:1 Kalimuendo (Vorlage: Vieira)
51. Min — 3:2 Harder (Vorlage: Lee)
68. Min — 3:3 Engelhardt (Vorlage: Harder)
Spieler des Spiels
Arnaud Kalimuendo (TSV 1860 München) — Note 9,0
Statistik (TSV 1860 München – FC Ingolstadt 04)
Ballbesitz: 36% – 64%
Schüsse: 8 – 9
xG: 3,6 – 4
Pässe: 128 – 167
Passquote: 86% – 89%
Gew. Zweikämpfe: 12 – 7
Gelbe Karten: 0 – 2
Rote Karten: 0 – 1
Aufstellungen
TSV 1860 München (4-4-1-1 (2)): Peretz, Tasende, Mavropanos, Hanche-Olsen, Assignon, Kaminski, Schlager, Vermeeren, Aaronson, Vieira, Kalimuendo
Bank: Majer, Sow, Fischer, Ullrich, Engels, Banks, Haugen
FC Ingolstadt 04 (4-5-1): Labrovic, Zehnter, van Drongelen, da Costa, Bader, Opoku, Lynen, Lee, Kamada, Cerny, Harder
Bank: Al Dakhil, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi, Finndell
Wechsel
60. Min — Haugen für Kalimuendo (TSV 1860 München)
65. Min — Engels für Vermeeren (TSV 1860 München)
60. Min — Engelhardt für Lee (FC Ingolstadt 04)
Karten
37. Min — Gelbe Karte: Kamada (FC Ingolstadt 04)
72. Min — Gelb-Rote Karte: Kamada (FC Ingolstadt 04)
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Leonajfw
FC Erzgebirge Aue6 : 2 Jiraiya
Borussia Mönchengladbach -
Leonajfw
FC Erzgebirge Aue6 : 0 Jiraiya
Borussia Mönchengladbach -
Uhle84
benschi18 3. Liga - 35. Saison - 34. Spieltag Sørloth (1)
Boniface (3)(2) Lobinger
(1) WörlZuschauer: 6.000
S P I E L B E R I C H T In einer umkämpften Partie des 34. Spieltages der 3. Liga setzte sich der SC Freiburg knapp mit 4:3 gegen den DSC Arminia Bielefeld durch. Die Entscheidung fiel in der 85. Minute, als Boniface mit seinem dritten Treffer des Abends die Heimelf in Führung brachte und damit den Endstand markierte. Dieser Treffer krönte eine bemerkenswerte Aufholjagd der Freiburger, die bis zur 58. Minute mit zwei Toren in Rückstand gelegen hatten.
Die Gäste aus Bielefeld hatten das Spiel zunächst zweimal in Führung gebracht. Wörl eröffnete den Torreigen in der 14. Minute für Bielefeld, doch Sørloth glich nur vier Minuten später aus. Anschließend brachte Lobinger die Arminia mit Treffern in der 34. und 58. Minute mit 3:1 in Front. Die Antwort der Freiburger kam postwendend: Boniface verkürzte in der 60. Minute, bevor er in der 73. Minute zum Ausgleich traf. Die Hausherren zeigten in der Folge eine hohe Effizienz bei ihren 12 Schüssen im Vergleich zu Bielefelds 7.
Die Statistik zeichnete das Bild eines Duells, in dem beide Teams unterschiedliche Akzente setzten. Der SC Freiburg verzeichnete 55 Prozent Ballbesitz und eine schnelle Ballrückeroberungs-Zeit von durchschnittlich 7 Sekunden. Bielefeld legte dagegen mehr Wert auf die Defensive, wie 23 geführte Zweikämpfe und 7 gewonnene Zweikämpfe im Vergleich zu Freiburgs 8 und 4 unterstrichen. Die erwarteten Tore (xG) sprachen mit 4.2 für Bielefeld und 3.9 für Freiburg eine enge Partie an, in der Bielefeld trotz höherer Qualität der Chancen unterlag. Die Wiederholung des hohen Hinspielergebnisses (6:5 für Bielefeld) unterstrich die Offensivkraft beider Teams in direkten Duellen.
Torfolge
14. Min — 0:1 Wörl (Vorlage: Malatini)
18. Min — 1:1 Sørloth (Vorlage: Boniface)
34. Min — 1:2 Lobinger (Vorlage: Neubauer)
58. Min — 1:3 Lobinger (Vorlage: Wörl)
60. Min — 2:3 Boniface (Vorlage: Sørloth)
73. Min — 3:3 Boniface (Vorlage: Sørloth)
85. Min — 4:3 Boniface (Vorlage: Bittencourt)
Spieler des Spiels
Victor Boniface (SC Freiburg) — Note 10,0
Statistik (SC Freiburg – DSC Arminia Bielefeld)
Ballbesitz: 55% – 45%
Schüsse: 12 – 7
xG: 3,9 – 4,2
Pässe: 134 – 110
Passquote: 44% – 56%
Gew. Zweikämpfe: 4 – 7
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
SC Freiburg (4-1-2-1-2): Hitz, Plume, Bazzoli, Gugganig, Flecker, Gül, Schumacher, Wolf, Bittencourt, Boniface, Sørloth
Bank: Müller, Fossum, Voglsammer, Otto, Goller, Fridjonsson, Stark
DSC Arminia Bielefeld (4-3-3): Stritzel, Neubauer, Kuruçay, Malatini, Lannert, Wörl, Maloney, Bénes, Young, Lobinger, Sarenren Bazee
Bank: Knight, Elongo-Yombo, Sessa, Momuluh, Ezeh, Bansé, Christensen
Wechsel
80. Min — Elongo-Yombo für Young (DSC Arminia Bielefeld)
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ZugTanne
Jiraiya 3. Liga - 35. Saison - 34. Spieltag Klaus (2)
Green (1)
Glatzel (2)(3) Skrzybski Zuschauer: 7.700
S P I E L B E R I C H T Eine Zahl sprach Bände an diesem 34. Spieltag der 3. Liga: 92 Zweikämpfe führte Borussia Mönchengladbach auf dem Feld des TSV Havelse. Ein immenser Wert, der eine verbissene Partie erahnen lässt – und doch stand am Ende eine 5:3-Niederlage für die Gäste zu Buche. Was für ein Spektakel in Havelse, das eine gelungene Revanche für die 2:4-Hinspielniederlage darstellte und die Zuschauer von der ersten Minute an in seinen Bann zog.
Der TSV Havelse legte los wie die Feuerwehr und ließ keinen Zweifel daran, dass man hier die Punkte behalten wollte. Bereits in der 11. Minute war es Klaus, der nach Vorlage von Glatzel den Torreigen eröffnete. Und es sollte noch dicker kommen für die Fohlen! Innerhalb von nur zwei Minuten, in der 23. und 25. Minute, schnürte Glatzel einen Doppelpack, jeweils nach Vorarbeit von Jakob. Havelse führte früh mit 3:0, ein Traumstart, der die Gladbacher Defensive überrumpelte. Doch Borussia Mönchengladbach, trotz 51 Prozent Ballbesitz, gab nicht auf. Kurz vor der Pause meldete sich Skrzybski mit dem Anschlusstreffer zum 3:1 zurück, die Hoffnung war wieder da.
Nach dem Seitenwechsel ging das wilde Treiben weiter. Zunächst war es erneut der TSV Havelse, der in der 53. Minute durch Green, assistiert von Klaus, auf 4:1 erhöhte. Ein Paukenschlag, der die Gäste schockte. Doch Gladbach schlug prompt zurück! Nur vier Minuten später war es wieder Skrzybski, der in der 57. Minute nach Vorlage von Burkart den alten Abstand herstellte und seine Mannschaft auf 4:2 heranbrachte. Havelse spielte effizient, nutzte 5 seiner 13 Torschüsse eiskalt, während Gladbach aus 17 Schüssen und einem xG-Wert von 3.7 nicht mehr herausholen konnte.
Die Partie war ein einziger Schlagabtausch, doch die Hausherren hatten stets die passende Antwort parat. In der 65. Minute stellte Klaus mit seinem zweiten Treffer des Tages, diesmal nach Vorlage von Arslan, den Dreitore-Vorsprung zum 5:2 wieder her und besiegelte damit quasi den Sieg. Gladbach kämpfte bis zum Schluss, untermauert durch die enorm hohe Zahl an geführten Zweikämpfen. Der dritte Treffer von Skrzybski in der 85. Minute, der seinen Hattrick perfekt machte und das Ergebnis auf 5:3 verkürzte, war nur noch eine Randnotiz in einem denkwürdigen Spielbericht.
Torfolge
11. Min — 1:0 Klaus (Vorlage: Glatzel)
23. Min — 2:0 Glatzel (Vorlage: Jakob)
25. Min — 3:0 Glatzel (Vorlage: Jakob)
43. Min — 3:1 Skrzybski (Vorlage: Nartey)
53. Min — 4:1 Green (Vorlage: Klaus)
57. Min — 4:2 Skrzybski (Vorlage: Burkart)
65. Min — 5:2 Klaus (Vorlage: Arslan)
85. Min — 5:3 Skrzybski (Vorlage: Jeong)
Spieler des Spiels
Robert Glatzel (TSV Havelse) — Note 10,0
Statistik (TSV Havelse – Borussia Mönchengladbach)
Ballbesitz: 49% – 51%
Schüsse: 13 – 17
xG: 4,1 – 3,7
Pässe: 182 – 162
Passquote: 83% – 83%
Gew. Zweikämpfe: 10 – 11
Gelbe Karten: 0 – 0
Rote Karten: 0 – 0
Aufstellungen
TSV Havelse (4-2-3-1): Menzel, Okoroji, Chaves, Heintz, Rösch, Ljubicic, Bähre, Jakob, Klaus, Borello, Glatzel
Bank: Adamyan, Herrmann, Franke, Green, Viet, Kopacz, Arslan
Borussia Mönchengladbach (4-4-2): Mathenia, Handwerker, Elvedi, Cvjetinovic, Busch, Burkart, Möller Daehli, Russo, Obermair, Skrzybski, Nartey
Bank: Tempelmann, Musonda, Beckhoff, Müsel, Kachunga, Jeong, Gözüsirin
Wechsel
45. Min — Green für Glatzel (TSV Havelse)
63. Min — Arslan für Borello (TSV Havelse)
80. Min — Kopacz für Jakob (TSV Havelse)
63. Min — Musonda für Handwerker (Borussia Mönchengladbach)
76. Min — Tempelmann für Busch (Borussia Mönchengladbach)
80. Min — Jeong für Nartey (Borussia Mönchengladbach)
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