Beiträge von DonManfred


    Usman123
    Schwabe1893

    3. Liga - 35. Saison - 17. Spieltag

    Berisha (1)
    King (6)
    Eigentor (1)
    (2) Maolida
    Zuschauer: 6.300

    S P I E L B E R I C H T

    Spielbericht: VfL Bochum feiert 8:2-Kantersieg gegen Saarbrücken




    Der VfL Bochum hat im heimischen Ruhrstadion ein wahres Offensivfeuerwerk abgebrannt und den 1. FC Saarbrücken mit 8:2 besiegt. Die Zuschauer erlebten ein spektakuläres Spiel mit zehn Toren, zahlreichen Chancen und einer Bochumer Mannschaft, die über die gesamte Spielzeit kaum zu stoppen war.




    Bereits in der 6. Minute brachte Hofmann die Gastgeber mit einem wuchtigen Kopfball in Führung. Saarbrücken zeigte sich zunächst unbeeindruckt und glich durch Schmidt in der 14. Minute zum 1:1 aus. Doch danach übernahm Bochum endgültig die Kontrolle. Holtmann (18.), Bero (24.) und erneut Hofmann (31.) sorgten innerhalb weniger Minuten für eine komfortable 4:1-Führung.




    Kurz vor der Pause keimte bei den Gästen noch einmal Hoffnung auf, als Kerber nach einem schnellen Konter auf 4:2 verkürzte (42.). Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit.




    Nach dem Seitenwechsel spielte jedoch nur noch Bochum. Die Gastgeber kombinierten sich immer wieder sehenswert durch die Saarbrücker Defensive. Broschinski erhöhte in der 51. Minute auf 5:2, bevor Holtmann mit seinem zweiten Treffer des Tages das 6:2 erzielte (63.).




    Saarbrücken wirkte nun völlig überfordert und fand kaum noch Entlastung. Bochum nutzte die Räume konsequent aus: Daschner traf in der 74. Minute zum 7:2, ehe Pannewig in der Schlussphase den Schlusspunkt setzte und mit einem platzierten Distanzschuss das 8:2 markierte (88.).




    Nach dem Abpfiff feierten die Bochumer Fans ihre Mannschaft für eine beeindruckende Offensivleistung. Saarbrücken hingegen wird diese deutliche Niederlage schnell abhaken wollen.


    Torfolge
    12. Min — 0:1 Maolida (Vorlage: Fulgini)
    22. Min — 1:1 King (Vorlage: Kainz)
    25. Min — 1:2 Maolida (Vorlage: Krahn)
    43. Min — 2:2 King (Vorlage: Kainz)
    45. Min — 3:2 King (Vorlage: Tauer)
    50. Min — 4:2 King
    53. Min — 5:2 King (Vorlage: Böckle)
    55. Min — 6:2 King
    59. Min — 7:2 Berisha (Vorlage: King)
    60. Min — 8:2 Eigentor

    Spieler des Spiels
    Joshua King (VfL Bochum) — Note 10,0

    Statistik (VfL Bochum – 1. FC Saarbrücken)
    Ballbesitz: 46%54%
    Schüsse: 85
    xG: 3,72,5
    Pässe: 86130
    Passquote: 87%85%
    Gew. Zweikämpfe: 83
    Gelbe Karten: 10
    Rote Karten: 010

    Aufstellungen
    VfL Bochum (4-4-1-1 (2)): Zieler, Böckle, Süle, Gimber, Mbabu, King, Eggestein, Tauer, Mbuku, Kainz, Berisha
    Bank: Tisserand, Behrens, Ludewig, Nielsen, Franjic
    1. FC Saarbrücken (4-1-2-1-2): Bredlow, Paqarada, ter Horst, Andrade, Heister, Krahn, Fulgini, Khedira, Bouanani, Maolida, Sargent
    Bank: Grill, Lammers, Daschner, Dzwigala, Hornby

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    benschi18
    Schwabe1893

    3. Liga - 35. Saison - 11. Spieltag

    Sarenren Bazee (1)
    Young (1)
    Lobinger (1)
    (4) Sargent
    Zuschauer: 9.000

    S P I E L B E R I C H T

    Es war seit langem mal wieder ein Spiel von Saarbrücken bei den Ost Westfalen aus Bielefeld am Anfang war es ein beschnuppern dann fiel aus heiterem Himmel das Tor für Bielefeld.Dann kam Sargent kämpfte und erzielte einen Viererpack dazwischen kämpfte sich Bielefeld bis zum Ausgleich heran 3:3 das machte den Schwaben richtig sauer und forderte mehr Zweikampfhärte und so so fing man sich 2 Gelbe karten ein bevor Sargent eine Unachtsamkeit der Bielefelder aus zum Sieg


    Torfolge
    22. Min — 1:0 Young
    22. Min — 1:1 Sargent (Vorlage: Krahn)
    63. Min — 1:2 Sargent (Vorlage: Maolida)
    71. Min — 2:2 Sarenren Bazee
    71. Min — 2:3 Sargent (Vorlage: Heister)
    76. Min — 3:3 Lobinger
    86. Min — 3:4 Sargent (Vorlage: Khedira)

    Spieler des Spiels
    Josh Sargent (1. FC Saarbrücken) — Note 10,0

    Statistik (DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken)
    Ballbesitz: 53%47%
    Schüsse: 1310
    xG: 6,14,3
    Pässe: 123141
    Passquote: 81%87%
    Gew. Zweikämpfe: 95
    Gelbe Karten: 02
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    DSC Arminia Bielefeld (4-3-3): Stritzel, Neubauer, Kuruçay, Malatini, Lannert, Wörl, Maloney, Bénes, Young, Lobinger, Sarenren Bazee
    Bank: Knight, Elongo-Yombo, Sessa, Momuluh, Ezeh, Bansé, Christensen
    1. FC Saarbrücken (4-1-2-1-2): Bredlow, Paqarada, ter Horst, Andrade, Heister, Krahn, Fulgini, Khedira, Bouanani, Maolida, Sargent
    Bank: Grill, Lammers, Daschner, Dzwigala, Hornby

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    Albadrosse
    Kevinheinz

    3. Liga - 35. Saison - 14. Spieltag

    Embolo (2)
    Juranovic (1)
    (1) Dajaku
    Zuschauer: 11.200

    S P I E L B E R I C H T

    Sehr Fair gespielt, Hertha hat ziehmliche Probleme ins spiel rein zukommen und druck auf zubauen.

    Danke an der Trainer und alles gute für die Rücksesion....







    Grüße


    Torfolge
    30. Min — 1:0 Embolo (Vorlage: Moriba)
    35. Min — 2:0 Embolo (Vorlage: Ascacíbar)
    61. Min — 2:1 Dajaku (Vorlage: Deniz)
    86. Min — 3:1 Juranovic (Vorlage: Kumbedi)

    Spieler des Spiels
    Breel Embolo (Hertha BSC) — Note 8,9

    Statistik (Hertha BSC – SC Verl)
    Ballbesitz: 51%49%
    Schüsse: 92
    xG: 2,60,6
    Pässe: 176123
    Passquote: 89%83%
    Gew. Zweikämpfe: 44
    Gelbe Karten: 03
    Rote Karten: 01

    Aufstellungen
    Hertha BSC (4-4-1-1 (2)): Urbig, Netz, Akpoguma, Neumann, Kumbedi, Rashica, Ascacíbar, Millot, Juranovic, Embolo, Moriba
    Bank: Nordin, Kade, Bella-Kotchap, Weiper, Dárdai, Boujellab, Reyna
    SC Verl (4-2-3-1): Spahic, Malone, Pieper, Ens, Rittmüller, Dajaku, Deniz, Fröling, Skyttä, Vasiliadis, Nilsson
    Bank: Pfeifer, Essende, Ritzka, Michalski, Großer, Harres, Michel

    Karten
    11. Min — Rote Karte: Ens (SC Verl)
    26. Min — Gelbe Karte: Vasiliadis (SC Verl)
    26. Min — Gelbe Karte: Malone (SC Verl)
    45. Min — Gelbe Karte: Nilsson (SC Verl)

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    Dosenbrot
    ByKonan

    VDFB-Pokal - 35. Saison - Hauptrunde

    Wirtz (2)
    Nmecha (1)
    Díaz (3)
    (1) Therkelsen
    Zuschauer: 0

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Spektakel in der ersten Runde des VDFB-Pokals! Der 1. FC Nürnberg hat den SSV Ulm 1846 regelrecht vorgeführt und mit einem fulminanten 6:1-Sieg ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Eine Partie, die von Beginn an nur eine Richtung kannte und die Spatzen aus Ulm in ihren Grundfesten erschütterte.

    Schon in der 11. Minute zappelte der Ball das erste Mal im Netz: Nmecha vollstreckte nach Vorarbeit von Hakimi – der Auftakt zu einer wahren Torflut. Und es dauerte nicht lange, da legte der Club nach. Nur acht Minuten später war es erneut Hakimi, der Wirtz bediente, und dieser ließ sich nicht zweimal bitten. Die Ulmer wussten kaum, wie ihnen geschah, als Wirtz in der 35. Minute nach Sons Zuspiel seinen Doppelpack schnürte.

    Nach der Pause schien Ulm kurzzeitig ein Lebenszeichen zu senden. Therkelsen gelang in der 68. Minute nach Vorlage von Touré der Ehrentreffer – ein Hoffnungsschimmer, der jedoch schnell verglühte. Denn was dann kam, war eine regelrechte Díaz-Show! Der Nürnberger Stürmer drehte auf und zerlegte die Ulmer Abwehr in ihre Einzelteile. Erst traf er nach Sons zweiter Vorlage des Abends, dann legte Kimmich für ihn auf, und schließlich krönte er seine Leistung mit einem weiteren Treffer zum lupenreinen Hattrick. Die Ulmer, die sich tapfer in 20 Zweikämpfe warfen, aber nur 5 davon gewannen, konnten dem Nürnberger Sturmlauf nichts mehr entgegensetzen.

    Am Ende stand ein 6:1 auf der Anzeigetafel, das die Kräfteverhältnisse an diesem Abend gnadenlos widerspiegelte. Vieles war aber auch einfach auf die unterschiedliche Teamstärke zurückzuführen


    Torfolge
    11. Min — 1:0 Nmecha (Vorlage: Hakimi)
    19. Min — 2:0 Wirtz (Vorlage: Hakimi)
    35. Min — 3:0 Wirtz (Vorlage: Son)
    62. Min — 4:0 Díaz (Vorlage: Son)
    68. Min — 4:1 Therkelsen (Vorlage: Touré)
    80. Min — 5:1 Díaz (Vorlage: Kimmich)
    86. Min — 6:1 Díaz (Vorlage: Poku)

    Spieler des Spiels
    Luis Díaz (1. FC Nürnberg) — Note 8,8

    Statistik (1. FC Nürnberg – SSV Ulm 1846)
    Ballbesitz: 46%54%
    Schüsse: 155
    xG: 4,81,1
    Pässe: 160171
    Passquote: 90%93%
    Gew. Zweikämpfe: 115
    Gelbe Karten: 01
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    1. FC Nürnberg (4-4-1-1 (2)): Gulácsi, Cancelo, Gvardiol, Rüdiger, Hakimi, Díaz, Kimmich, Nmecha, Pulisic, Wirtz, Son
    Bank: Carvajal, Poku, Maier, Becker, Ziegler, Gibs, Aytun
    SSV Ulm 1846 (4-4-1-1 (2)): Pavlenka, Bell Bell, Kohr, Lienhart, Ronstadt, Touré, Prömel, Kramaric, Beste, Atik, Demirovic
    Bank: Kolbe, Helgason, Hoffmann, Therkelsen, Löder, Waldschmidt, Heyer

    Wechsel
    45. Min — Poku für Pulisic (1. FC Nürnberg)
    64. Min — Therkelsen für Prömel (SSV Ulm 1846)

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    Kevinheinz
    Kevinho1909

    3. Liga - 35. Saison - 15. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Corboz
    (1) Berisha
    (1) Schleusener
    Zuschauer: 9.100

    S P I E L B E R I C H T

    Der letzte Spieltag der Hinrunde hatte bereits vor dem Anpfiff seine eigene Geschichte geschrieben. Terminierungsschwierigkeiten rund um die Partie sorgten im Vorfeld für Diskussionen, und die Fans des SC Verl waren entsprechend geladen. Die Stimmung auf den Rängen war aufgeheizt, die Erwartungen hoch und die Vorfreude auf dieses Duell deutlich spürbar.

    Doch während um das Spiel herum reichlich Unruhe herrschte, brachte Viktoria Köln genau das mit, was in solchen Situationen oft den Unterschied macht: kölsche Gelassenheit.

    Die Gäste ließen sich weder von der Atmosphäre noch von den Nebengeräuschen beeinflussen und machten aus dieser Begegnung nicht mehr, als sie war – ein wichtiges Ligaspiel. Mit Ruhe, Übersicht und der nötigen Portion Selbstvertrauen übernahm Viktoria früh die Kontrolle und gab diese über die gesamte Spielzeit nicht mehr ab.

    Das bedeutet allerdings nicht, dass der SC Verl einen schlechten Auftritt hinlegte. Im Gegenteil: Die Gastgeber hatten durchaus ihre guten Aktionen, suchten immer wieder den Weg nach vorne und zeigten, warum sie für viele Mannschaften ein unangenehmer Gegner sind. Doch ein Kölner Sieg geriet zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Die Viktoria kontrollierte Ball, Tempo und Räume und ließ nie das Gefühl aufkommen, dass das Spiel kippen könnte.

    Besonders beeindruckend war einmal mehr die Leistung zweier Routiniers, die längst zu den Gesichtern dieser Mannschaft geworden sind.

    Mael Corboz und Fabian Schleusener zeigten einen weiteren Beweis dafür, dass Fußball nicht nur in den Beinen, sondern vor allem im Kopf gespielt wird. Die beiden "alten Männer" können körperlich nicht immer mit den jungen Wilden mithalten, doch ihre Erfahrung ist für diese Mannschaft Gold wert. Sie dirigierten, ordneten, beruhigten und setzten immer wieder die entscheidenden Akzente. Wer wissen möchte, warum Viktoria Köln derzeit so stabil auftritt, musste heute nur auf diese beiden Führungsspieler schauen.

    Dass das Ergebnis am Ende nicht noch deutlicher ausfiel, lag vor allem an einem Mann auf Seiten der Gastgeber: Spahic.

    Der Verler Schlussmann lieferte eine absolute Top-Leistung ab und bewahrte seine Mannschaft mehrfach vor weiteren Gegentreffern. Mit starken Reflexen und mehreren sehenswerten Paraden hielt er sein Team lange im Spiel und war ohne Zweifel einer der auffälligsten Akteure des Nachmittags.

    So bleibt unter dem Strich ein verdienter Erfolg für Viktoria Köln, ein souveräner Auftritt zum Abschluss der Hinrunde und das Gefühl, dass diese Mannschaft genau weiß, was sie kann.

    Die erste Saisonhälfte ist geschafft. Die Form stimmt, die Stimmung stimmt und die Mannschaft wirkt gefestigt.

    Viktoria Köln verabschiedet sich mit einem guten Gefühl in die Winterpause der Liga – und ist bereit für die zweite Hälfte der Saison.


    Torfolge
    15. Min — 0:1 Schleusener (Vorlage: Ljubicic)
    79. Min — 0:2 Corboz (Vorlage: Hungbo)
    90. Min — 0:3 Berisha (Vorlage: Owusu)

    Spieler des Spiels
    Mael Corboz (FC Viktoria Köln) — Note 7,9

    Statistik (SC Verl – FC Viktoria Köln)
    Ballbesitz: 48%52%
    Schüsse: 112
    xG: 0,46,3
    Pässe: 122153
    Passquote: 76%84%
    Gew. Zweikämpfe: 14
    Gelbe Karten: 20
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    SC Verl (4-2-3-1): Spahic, Ritzka, Pieper, Ens, Rittmüller, Sahin, Deniz, Fröling, Skyttä, Vasiliadis, Nilsson
    Bank: Pfeifer, Essende, Dajaku, Malone, Großer, Harres, Michel
    FC Viktoria Köln (4-4-2): Kastenmeier, Mickelson, Mathisen, Siersleben, Bitter, May, Gindorf, Corboz, Noß, Ljubicic, Schleusener
    Bank: Owusu, Berisha, Kyereh, Obuz, Hungbo, Coskun, Sponsel

    Wechsel
    75. Min — Hungbo für May (FC Viktoria Köln)
    75. Min — Berisha für Ljubicic (FC Viktoria Köln)
    75. Min — Owusu für Schleusener (FC Viktoria Köln)
    75. Min — Kyereh für Gindorf (FC Viktoria Köln)
    75. Min — Obuz für Noß (FC Viktoria Köln)

    Karten
    35. Min — Gelbe Karte: Rittmüller (SC Verl)
    90. Min — Gelbe Karte: Fröling (SC Verl)

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    benschi18
    Uhle84

    3. Liga - 35. Saison - 17. Spieltag

    Wörl (3)
    Lobinger (2)
    Bénes (1)
    (1) Boniface
    (4) Sørloth
    Zuschauer: 6.000

    S P I E L B E R I C H T

    Was für ein Fußballfest, was für ein Spektakel! Der 17. Spieltag der 3. Liga wird in die Annalen der VDFB eingehen, denn DSC Arminia Bielefeld und der SC Freiburg lieferten sich ein unfassbares Elf-Tore-Feuerwerk, das am Ende die Arminia mit 6:5 für sich entschied. Ein Spiel, das alle Statistiken sprengte und die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in Atem hielt.

    Die Partie begann, wie sie enden sollte: mit Toren. Bénes eröffnete den Torreigen in der 14. Minute für die Hausherren. Was dann folgte, war eine wahre Torgala der Bielefelder: Wörl (22.), Lobinger (27.) und erneut Wörl (33.) schraubten das Ergebnis auf ein schier unglaubliches 4:0 hoch! Die Freiburger, scheinbar geschockt, fanden durch Sørloth (36.) einen ersten Anschluss, doch Lobinger (42.) stellte den alten Abstand wieder her. Als Sørloth kurz vor der Pause (44.) zum 5:2 traf, ahnte noch niemand, welche Lawine in der zweiten Hälfte über die Alm rollen würde.

    Denn nach dem Seitenwechsel schlug die Stunde des SC Freiburg – und von Sørloth! Der Angreifer, der schon vor der Pause getroffen hatte, legte in der 48. und 53. Minute zwei weitere Treffer nach und komplettierte seinen lupenreinen Hattrick. Plötzlich stand es 5:4! Die Arminia, die sich schon auf der sicheren Siegerstraße wähnte, wankte. Der Ballbesitz sprach mit 54% zu 46% für die Arminia, auch die 14 Schüsse gegenüber 11 der Freiburger zeigten die offensive Ausrichtung, aber die Effizienz der Breisgauer war atemberaubend. Mit 6.0 zu 4.6 xG lagen die Bielefelder zwar vorne, doch die Freiburger holten das Maximum heraus.

    Die Dramatik erreichte ihren Höhepunkt, als Wörl in der 67. Minute mit seinem dritten Treffer zum 6:4 für Bielefeld traf – eine scheinbar beruhigende Führung. Doch die Freiburger gaben nicht auf! Boniface (74.) verkürzte erneut auf 6:5 und sorgte für eine Schlussphase, die an Nervenzerreißprobe kaum zu überbieten war. Trotz des hohen Engagements, das sich auch in den 18 zu 4 geführten Zweikämpfen der Arminia widerspiegelte, fielen keine weiteren Tore. Ein einziges Foul der Freiburger und eine Gelbe Karte für Bielefeld zeugten von der Fairness, aber auch von der Intensität dieses denkwürdigen Duells.

    Für die Arminia war es ein Sieg der Moral, für Freiburg eine heroische Aufholjagd, die am Ende nicht belohnt wurde. Ein Spiel, das man so schnell nicht vergessen wird!


    Torfolge
    14. Min — 1:0 Bénes
    22. Min — 2:0 Wörl
    27. Min — 3:0 Lobinger
    33. Min — 4:0 Wörl
    36. Min — 4:1 Sørloth
    42. Min — 5:1 Lobinger
    44. Min — 5:2 Sørloth
    48. Min — 5:3 Sørloth
    53. Min — 5:4 Sørloth
    67. Min — 6:4 Wörl
    74. Min — 6:5 Boniface

    Spieler des Spiels
    Alexander Sørloth (SC Freiburg) — Note 9,7

    Statistik (DSC Arminia Bielefeld – SC Freiburg)
    Ballbesitz: 54%46%
    Schüsse: 1411
    xG: 64,6
    Pässe: 101117
    Passquote: 87%89%
    Gew. Zweikämpfe: 51
    Gelbe Karten: 10
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    DSC Arminia Bielefeld (4-3-3): Stritzel, Neubauer, Kuruçay, Malatini, Lannert, Wörl, Maloney, Bénes, Young, Lobinger, Sarenren Bazee
    Bank: Knight, Elongo-Yombo, Sessa, Momuluh, Ezeh, Bansé, Christensen
    SC Freiburg (4-1-2-1-2): Hitz, Plume, Bazzoli, Gugganig, Flecker, Gül, Schumacher, Wolf, Bittencourt, Boniface, Sørloth
    Bank: Müller, Fossum, Voglsammer, Otto, Goller, Fridjonsson, Stark

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