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| KevKev_1967 | Final | |||
| Opoku (2) Awoniyi (2) | (1) Capaldo (1) Werner | |||
| Spielbericht: FC Ingolstadt 04 – Holstein Kiel 4:2 (2:1) Nach den beiden deutlichen Erfolgen in der Hinrunde und im Pokal (jeweils 6:0) gegen Holstein Kiel ging der FC Ingolstadt 04 auch in der Rückrunde als Favorit in die Partie. Dennoch war klar, dass Kiel gewarnt sein würde – und genau das zeigte sich phasenweise im Spiel. Kontrolle, Tempo und eine verdiente Führung Ingolstadt übernahm früh die Spielkontrolle und setzte Kiel immer wieder unter Druck. Der Lohn folgte in der 31. Minute: Taiwo Awoniyi setzte sich im Strafraum durch und brachte die Schanzer mit 1:0 in Führung. Nur sieben Minuten später erhöhte Aaron Opoku auf 2:0, nachdem er erneut seine individuelle Klasse und sein Tempo ausspielte. Kurz vor der Pause kam Kiel jedoch zurück ins Spiel. In der 43. Minute nutzte Werner einen Moment der Unordnung in der Ingolstädter Defensive und verkürzte auf 2:1. Ein Treffer, der zur Halbzeit noch einmal Spannung brachte. Traumtor und frühe Entscheidung Nach dem Seitenwechsel blieb Ingolstadt ruhig und wartete auf die entscheidenden Momente. Diese kamen in der 62. Minute – und wie: Awoniyi erzielte per spektakulärem Fallrückzieher das 3:1 und sorgte für einen echten Hingucker. Kiel wirkte davon sichtlich beeindruckt, während Ingolstadt weiter nachlegte. Nur drei Minuten später war es erneut Opoku, der mit einem sehenswerten Schlenzer auf 4:1 stellte. Die Partie war damit praktisch entschieden, auch wenn Kiel in der 71. Minute durch Capaldo noch einmal auf 4:2 verkürzen konnte. Souverän bis zum Abpfiff In der Schlussphase ließ Ingolstadt nichts mehr anbrennen. Das Spiel wurde kontrolliert, das Tempo bewusst herausgenommen und der Vorsprung souverän verwaltet. Große Torchancen blieben auf beiden Seiten aus. Fazit Ingolstadt bestätigt auch in der Rückrunde seine starke Form gegen Kiel. Trotz kurzer Druckphasen der Gäste war der Sieg verdient, getragen von individueller Qualität, Effizienz vor dem Tor und einer reifen Spielkontrolle in der zweiten Halbzeit. Ein weiterer wichtiger Erfolg, der die stabile Entwicklung der Schanzer unterstreicht. | ||||

