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| P3RYPL3X | BudSpencerNr20 | |||
| Mateta (1) Gayret (1) Lofolomo (1) Scheller (1) Terrier (1) | (4) Kleindienst (1) Ache (1) Castro-Montes | |||
| Traumdebüt für Kleindienst: Lautern gewinnt 11-Tore-Wahnsinn in Essen mit 6:5 Essen. Was für ein Einstand, was für ein Spektakel! Am 12. Spieltag der VDFB erlebten die Fans an der Hafenstraße ein denkwürdiges Torfestival. Der 1. FC Kaiserslautern behielt in einem völlig wilden Spiel knapp mit 6:5 die Oberhand gegen Rot-Weiss Essen. Die absolute Hauptfigur des Abends trug dabei das Trikot der Gäste: Tim Kleindienst, der ganz frisch zum Verein gestoßen war, krönte sein Debüt mit unglaublichen vier Treffern. Achterbahnfahrt in der ersten Hälfte Es dauerte nur fünf Minuten, bis sich der Transfer für den FCK bezahlt machte: Kleindienst traf zur frühen Führung und legte in der 15. Minute direkt das 2:0 nach. Essen wirkte jedoch keineswegs geschockt und schlug durch einen Doppelschlag von J. Mateta (20.) und M. Terrier (22.) binnen zwei Minuten zurück. Doch der FCK-Neuzugang war nicht zu stoppen. Kleindienst besorgte das 3:2 (27.), ehe R. Ache wenig später auf 4:2 erhöhte (31.). Noch vor der Pause verkürzte E. Lofolomo (37.) für die starken Hausherren, bevor Kleindienst mit seinem vierten Streich (44.) den irren 5:3-Pausenstand für die Pfälzer herstellte. Zittern bis zur letzten Sekunde Nach dem Seitenwechsel schien A. Castro-Montes (62.) mit dem 6:3 endgültig den Deckel auf die Partie gemacht zu haben. Rot-Weiss Essen bewies jedoch eine fantastische Moral. Trainerwechsel brachten frischen Wind: Der eingewechselte T. Gayret traf in der 64. Minute zum 4:6. Als dann auch noch Joker T. Scheller in der 83. Minute den 5:6-Anschlusstreffer markierte, begann das große Zittern auf der FCK-Bank. Mit vereinten Kräften und 55 % Ballbesitz retteten die Roten Teufel den knappen Vorsprung schließlich über die Zeit. Fazit: Ein Offensiv-Tornado! Essen agierte absolut auf Augenhöhe und verzeichnete am Ende sogar einen höheren Expected-Goals-Wert (4,2 zu 3,7 bei 13:12 Schüssen). Dass die drei Punkte dennoch in die Pfalz wandern, verdankt der FCK einer eiskalten Chancenverwertung und dem perfekten Einstand von Tim Kleindienst (Note 10,0). Die Statistik zum Spiel: Tore: 0:1 Kleindienst (5.), 0:2 Kleindienst (15.), 1:2 Mateta (20.), 2:2 Terrier (22.), 2:3 Kleindienst (27.), 2:4 Ache (31.), 3:4 Lofolomo (37.), 3:5 Kleindienst (44.), 3:6 Castro-Montes (62.), 4:6 Gayret (64.), 5:6 Scheller (83.). Erwartete Tore (xG): 4,2 : 3,7. Schüsse: 13 : 12. Ballbesitz: 45% : 55%. Top-Performer (FCK): T. Kleindienst (Note 10,0 / 4 Tore), R. Ache (Note 8,5 / 1 Tor, 1 Vorlage), E. Smith Rowe (Note 7,9 / 1 Vorlage). | ||||

