Super dass du dabei bleibst!
Beiträge von frax
-
-
-
-
"Springer am Rand bringt Kummer und Schand".. alles andere ist zu hoch für meine 600er chess.com ELO 😭
-
-
-
Gute Besserung!
-
-
-
Prämien
Tippspieltag (15)
15.Spieltag
- frax (17) (30.000 Euro)
-
Prämien
Tippspieltag (14)
14.Spieltag
- frax (14) (15.000 Euro)
- Knigge (14) (15.000 Euro)
-
Prämien
Tippspieltag (13)
13.Spieltag
- Sec-BVB (16) (30.000 Euro)
-
Prämien
Tippspieltag (12)
12.Spieltag
- LongLiveCapo (16) (30.000 Euro)
-
Alles anzeigen
Bewerbung als Cheftrainer der SG Dynamo Dresden im VDFB
Sehr geehrter Vorstand,
liebe Dynamo-Gemeinde,
die aktuelle Situation bei der SG Dynamo Dresden ist von spürbarer Unruhe geprägt. Diskussionen über sportliche Ausrichtung und Identität, ein Platz im Tabellenmittelfeld sowie der überraschende Rücktritt des Cheftrainers stellen den Verein vor eine herausfordernde Phase. Genau jetzt braucht es eine klare Linie, Ruhe von außen und Überzeugung von innen.
Hiermit bewerbe ich mich als Cheftrainer der SG Dynamo Dresden, um gemeinsam mit Mannschaft und Verantwortlichen wieder Stabilität und Vertrauen aufzubauen. Nach 16 Spieltagen mit 19 Punkten ist erkennbar, dass Potenzial vorhanden ist, auch wenn die Konstanz bislang fehlt. Mein Ziel ist es, auf den vorhandenen Leistungen aufzubauen, Abläufe zu vereinfachen und der Mannschaft Sicherheit in ihrem Spiel zu geben.
Dabei lege ich großen Wert auf eine offene Kommunikation, klare Rollenverteilungen und ein positives Mannschaftsgefüge. Gerade im virtuellen Wettbewerb ist es entscheidend, dass das Team geschlossen auftritt, Rückschläge gemeinsam verarbeitet und mit Überzeugung auf dem Platz steht.
Die SG Dynamo Dresden steht für Leidenschaft, Zusammenhalt und eine starke Identität – Werte, die auch im VDFB eine zentrale Rolle spielen. Mein Anspruch ist es, diese Identität zu respektieren und weiterzuentwickeln sowie wieder mehr Ruhe in das Rudolf‑Harbig‑Stadion zu bringen.
Was ich einbringen möchte:
-
eine klare sportliche Ausrichtung
-
strukturierte, nachvollziehbare Spielideen
-
ruhige und verlässliche Führung
-
ein Mannschaftsklima, das Leistung fördert
Ich bin überzeugt, dass Dynamo Dresden sportlich wie strukturell den nächsten Schritt machen kann und würde diese Aufgabe mit großer Motivation übernehmen.
Mit schwarz-gelben Grüßen
VILLE
Hi,
du kannst gern einmal in unseren Discord kommen. Dann schreiben wir mal hin und her

Beste Grüße
frax
-
-
-
Zwischen Anspruch und Bodenständigkeit – Heidenheim sucht neue Führung
Der 1. FC Heidenheim ist ein Verein, der im deutschen Fußball lange für eines stand: Kontinuität, Ruhe und klare Strukturen. Kein großes Theater, keine Schnellschüsse, stattdessen Entwicklung über Jahre. Genau deshalb wirkt die aktuelle Situation so ungewohnt – und so brisant. Sportlich läuft es bislang nicht wie erhofft. Nach der Hinrunde steht der FCH auf Platz 16, deutlich hinter dem ausgegebenen Saisonziel Rang 6. Dabei begann die Spielzeit durchaus mit Hoffnung. In den ersten fünf Spielen zeigte die Mannschaft ordentliche Ansätze, holte zwei Siege, ein Unentschieden und kassierte zwei Niederlagen. Kein Traumstart, aber eine Basis, auf der sich hätte aufbauen lassen. Doch dann folgte der Bruch. Der Cheftrainer trat zurück – ein Einschnitt, der den Verein sichtbar traf. Seitdem agiert Heidenheim ohne feste sportliche Leitung. In den darauffolgenden fünf Spielen fehlte es an Klarheit, Automatismen und Führung – Ergebnisse blieben aus, der Absturz in die untere Tabellenregion war die logische Konsequenz. Für einen Klub wie Heidenheim ist diese Lage mehr als nur eine sportliche Delle. Der FCH lebt von Verlässlichkeit, harter Arbeit und einem klaren Plan. Vom Durchmarsch aus den unteren Ligen bis zur etablierten Kraft im Profifußball war es immer dieser Weg, der Erfolg brachte. Umso wichtiger ist es jetzt, in einer Phase der Unsicherheit nicht von den eigenen Prinzipien abzuweichen. Gesucht wird kein Lautsprecher und kein kurzfristiger Retter, sondern ein Trainer, der die bodenständige DNA des Vereins versteht und die vorhandene Qualität wieder in stabile Leistungen übersetzt. Das Saisonziel ist ambitioniert, aber nicht unrealistisch – vorausgesetzt, Struktur und Führung kehren zurück. Die Winterpause bietet nun die Chance für einen kontrollierten Neustart. Die Mannschaft braucht Orientierung, der Verein eine klare sportliche Handschrift.
Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht.
-
Neuanfang in Wiesbaden – Erfolg ohne Gesicht
Ein unerwarteter Wendepunkt für den SV Wehen Wiesbaden: Kurz vor Saisonbeginn mussten Fans und Verantwortliche einen echten Schock verkraften, als langjähriger Cheftrainer deCoo überraschend um seine Freigabe bat und seinen Weg zum FC Hansa Rostock antrat.
Die Nachricht vom Abgang des Erfolgscoaches, der den Verein fünfzehn Jahre lang geprägt hat, löste nicht nur Entsetzen aus, sondern war auch der Grund, warum die Verantwortlichen in Wiesbaden bis zum heutigen Tag keine öffentliche Klarheit in der Trainerfrage geschaffen haben.In dieser Zeit des Umbruchs ist es umso beeindruckender, wie sich die Mannschaft unter der Leitung des interimistischen Trainers präsentierte: Platz 3 nach der Hinrunde – ein starkes Ergebnis, das den Saisonambitionen gerecht wird. Die Mannschaft steht stabil in der Spitzengruppe, spielt diszipliniert und zielstrebig – genau das, was deCoo über Jahre hinweg aus Wiesbaden gemacht hat. Er führte den SVWW in die Eliteliga und etablierte den Verein dort als echten Konkurrenten der Spitze. Was dem Team jedoch bis heute verwehrt blieb, ist der große Titel – ein Ziel, das den Verein weiterhin anspornt.
Nun steht Wiesbaden jedoch vor einer entscheidenden Herausforderung: Wer übernimmt den Posten des Trainers, der den erfolgreichen Weg weiterführt und das Team auf das nächste Level hebt? Der Verein hat keine Zeit für Experimente, sondern braucht einen erfahrenen, stabilisierenden Führer, der mit einer gut eingespielten Mannschaft arbeiten kann. Platz 3 ist kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit und einer klaren Vision – diese Vision muss auch unter einem neuen Trainer weiterverfolgt werden.
Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht.
-
Die Schnüdel sind zurück – und sie geben sich nicht zufrieden
Es ist eine Rückkehr, die bei vielen alte Erinnerungen wachruft: Der 1. FC Schweinfurt 05 ist zurück im VDFB. Von Saison 4 bis Saison 19 waren die Schnüdel fester Bestandteil der Liga – bodenständig, unbequem, nie laut, aber verlässlich. Danach verschwand ein Traditionsverein schrittweise aus dem Fokus. Doch Geschichte endet nicht, nur weil sie eine Pause einlegt.
Mit neuem Trainer und frischem Mut startete Schweinfurt in die Comeback-Saison. Die Mannschaft fand schnell in den Wettbewerb, holte ordentliche Ergebnisse und steht zur Saisonhälfte auf Platz 11 – deutlich über dem ursprünglich ausgegebenen Saisonziel. Sportlich also kein Grund zur Panik, im Gegenteil. Und doch kam es zu einer überraschenden Wendung: Der Cheftrainer steht dem Verein nicht mehr zur Verfügung. Unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Ausrichtung und persönliche Gründe führten zu einer Trennung, die zwar unerwartet kam, intern jedoch als konsequent bewertet wird.
Damit steht der 1. FC Schweinfurt 05 erneut an einem Punkt, den dieser Verein aus seiner langen Geschichte nur zu gut kennt: Neuausrichtung ohne Aufsehen, aber mit klarer Haltung. Schweinfurt war Gründungsmitglied der Oberliga Süd, spielte früh im deutschen Spitzenfußball und brachte mit Albin Kitzinger sogar einen Nationalspieler hervor. Die Stadt, der Verein, das Umfeld – hier geht es nicht um kurzfristigen Glanz, sondern um Substanz.
Passend dazu das Vereinsmotto, das mehr sein soll als nur ein Leitsatz. Es geht um Charakter, Arbeit und Zusammenhalt. Um Widerstandsfähigkeit statt Schlagzeilen. Um einen Klub, der sich nie über große Namen definiert hat, sondern über Verlässlichkeit und Disziplin.
Gesucht wird nun ein Übungsleiter, der diese Werte versteht und bereit ist, eine bereits funktionierende Mannschaft weiterzuführen. Jemand, der Rückschläge einordnen kann, Erfolge nicht überbewertet und ein Team formt, das für Schweinfurt steht: unangenehm, organisiert und niemals kampflos. Die Eliteliga ist kein Nostalgietreff, sondern ein Haifischbecken – doch die Schnüdel waren nie dafür bekannt, klein beizugeben.
Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht.
-
-
Rote Bullen am Abgrund – jetzt braucht Leipzig endlich eine Richtung
Große Worte, große Ambitionen – und eine ernüchternde Realität. RB Leipzig steht nach der Hinrunde der Eliteliga auf dem letzten Tabellenplatz, zwei Punkte, kein einziger Sieg.
Strukturen, die sonst für RB stehen – klare Abläufe, moderne Spielidee, mutige Entscheidungen – fehlten plötzlich. Die Konsequenz: Orientierungslosigkeit auf dem Platz und ein schleichender Absturz in den Tabellenkeller. Dabei blitzte das vorhandene Potenzial früh auf. Beim torreichen Remis in Düsseldorf zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt, wenn Mut, Tempo und Intensität zusammenkommen. Es blieb jedoch ein Strohfeuer. RB Leipzig ist kein Verein der Nostalgie. Der Klub steht für Entwicklung, Fortschritt und klare Ziele.Vom Durchmarsch durch die Ligen bis hin zu Champions-League-Nächten, Pokalfinals und nationaler Etablierung.
Genau dieser Anspruch macht die aktuelle Lage so brisant. Letzter zu sein ist das eine. Ohne Plan zu sein, das andere.Nun ist der Punkt erreicht, an dem gehandelt werden muss. Gesucht wird kein Verwalter des Stillstands, sondern eine führende Persönlichkeit, die diesem Team Struktur gibt, Verantwortung übernimmt und eine Idee vermittelt. Leipzig braucht einen Trainer, der Dynamik, Pressing und Spielkontrolle wieder zur DNA macht – und der den Mut hat, auch in schwierigen Phasen an einem klaren Weg festzuhalten.
Die Saison ist noch nicht verloren. Aber sie braucht jetzt eine Richtung. Einen Neustart. Einen Impuls von außen.
Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht.