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Bewerbung als Cheftrainer der SG Dynamo Dresden im VDFB
Sehr geehrter Vorstand,
liebe Dynamo-Gemeinde,
die aktuelle Situation bei der SG Dynamo Dresden ist von spürbarer Unruhe geprägt. Diskussionen über sportliche Ausrichtung und Identität, ein Platz im Tabellenmittelfeld sowie der überraschende Rücktritt des Cheftrainers stellen den Verein vor eine herausfordernde Phase. Genau jetzt braucht es eine klare Linie, Ruhe von außen und Überzeugung von innen.
Hiermit bewerbe ich mich als Cheftrainer der SG Dynamo Dresden, um gemeinsam mit Mannschaft und Verantwortlichen wieder Stabilität und Vertrauen aufzubauen. Nach 16 Spieltagen mit 19 Punkten ist erkennbar, dass Potenzial vorhanden ist, auch wenn die Konstanz bislang fehlt. Mein Ziel ist es, auf den vorhandenen Leistungen aufzubauen, Abläufe zu vereinfachen und der Mannschaft Sicherheit in ihrem Spiel zu geben.
Dabei lege ich großen Wert auf eine offene Kommunikation, klare Rollenverteilungen und ein positives Mannschaftsgefüge. Gerade im virtuellen Wettbewerb ist es entscheidend, dass das Team geschlossen auftritt, Rückschläge gemeinsam verarbeitet und mit Überzeugung auf dem Platz steht.
Die SG Dynamo Dresden steht für Leidenschaft, Zusammenhalt und eine starke Identität – Werte, die auch im VDFB eine zentrale Rolle spielen. Mein Anspruch ist es, diese Identität zu respektieren und weiterzuentwickeln sowie wieder mehr Ruhe in das Rudolf‑Harbig‑Stadion zu bringen.
Was ich einbringen möchte:
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eine klare sportliche Ausrichtung
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strukturierte, nachvollziehbare Spielideen
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ruhige und verlässliche Führung
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ein Mannschaftsklima, das Leistung fördert
Ich bin überzeugt, dass Dynamo Dresden sportlich wie strukturell den nächsten Schritt machen kann und würde diese Aufgabe mit großer Motivation übernehmen.
Mit schwarz-gelben Grüßen
VILLE
Hi,
du kannst gern einmal in unseren Discord kommen. Dann schreiben wir mal hin und her

Beste Grüße
frax
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Zwischen Anspruch und Bodenständigkeit – Heidenheim sucht neue Führung
Der 1. FC Heidenheim ist ein Verein, der im deutschen Fußball lange für eines stand: Kontinuität, Ruhe und klare Strukturen. Kein großes Theater, keine Schnellschüsse, stattdessen Entwicklung über Jahre. Genau deshalb wirkt die aktuelle Situation so ungewohnt – und so brisant. Sportlich läuft es bislang nicht wie erhofft. Nach der Hinrunde steht der FCH auf Platz 16, deutlich hinter dem ausgegebenen Saisonziel Rang 6. Dabei begann die Spielzeit durchaus mit Hoffnung. In den ersten fünf Spielen zeigte die Mannschaft ordentliche Ansätze, holte zwei Siege, ein Unentschieden und kassierte zwei Niederlagen. Kein Traumstart, aber eine Basis, auf der sich hätte aufbauen lassen. Doch dann folgte der Bruch. Der Cheftrainer trat zurück – ein Einschnitt, der den Verein sichtbar traf. Seitdem agiert Heidenheim ohne feste sportliche Leitung. In den darauffolgenden fünf Spielen fehlte es an Klarheit, Automatismen und Führung – Ergebnisse blieben aus, der Absturz in die untere Tabellenregion war die logische Konsequenz. Für einen Klub wie Heidenheim ist diese Lage mehr als nur eine sportliche Delle. Der FCH lebt von Verlässlichkeit, harter Arbeit und einem klaren Plan. Vom Durchmarsch aus den unteren Ligen bis zur etablierten Kraft im Profifußball war es immer dieser Weg, der Erfolg brachte. Umso wichtiger ist es jetzt, in einer Phase der Unsicherheit nicht von den eigenen Prinzipien abzuweichen. Gesucht wird kein Lautsprecher und kein kurzfristiger Retter, sondern ein Trainer, der die bodenständige DNA des Vereins versteht und die vorhandene Qualität wieder in stabile Leistungen übersetzt. Das Saisonziel ist ambitioniert, aber nicht unrealistisch – vorausgesetzt, Struktur und Führung kehren zurück. Die Winterpause bietet nun die Chance für einen kontrollierten Neustart. Die Mannschaft braucht Orientierung, der Verein eine klare sportliche Handschrift.
Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht.
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Neuanfang in Wiesbaden – Erfolg ohne Gesicht
Ein unerwarteter Wendepunkt für den SV Wehen Wiesbaden: Kurz vor Saisonbeginn mussten Fans und Verantwortliche einen echten Schock verkraften, als langjähriger Cheftrainer deCoo überraschend um seine Freigabe bat und seinen Weg zum FC Hansa Rostock antrat.
Die Nachricht vom Abgang des Erfolgscoaches, der den Verein fünfzehn Jahre lang geprägt hat, löste nicht nur Entsetzen aus, sondern war auch der Grund, warum die Verantwortlichen in Wiesbaden bis zum heutigen Tag keine öffentliche Klarheit in der Trainerfrage geschaffen haben.In dieser Zeit des Umbruchs ist es umso beeindruckender, wie sich die Mannschaft unter der Leitung des interimistischen Trainers präsentierte: Platz 3 nach der Hinrunde – ein starkes Ergebnis, das den Saisonambitionen gerecht wird. Die Mannschaft steht stabil in der Spitzengruppe, spielt diszipliniert und zielstrebig – genau das, was deCoo über Jahre hinweg aus Wiesbaden gemacht hat. Er führte den SVWW in die Eliteliga und etablierte den Verein dort als echten Konkurrenten der Spitze. Was dem Team jedoch bis heute verwehrt blieb, ist der große Titel – ein Ziel, das den Verein weiterhin anspornt.
Nun steht Wiesbaden jedoch vor einer entscheidenden Herausforderung: Wer übernimmt den Posten des Trainers, der den erfolgreichen Weg weiterführt und das Team auf das nächste Level hebt? Der Verein hat keine Zeit für Experimente, sondern braucht einen erfahrenen, stabilisierenden Führer, der mit einer gut eingespielten Mannschaft arbeiten kann. Platz 3 ist kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit und einer klaren Vision – diese Vision muss auch unter einem neuen Trainer weiterverfolgt werden.
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Die Schnüdel sind zurück – und sie geben sich nicht zufrieden
Es ist eine Rückkehr, die bei vielen alte Erinnerungen wachruft: Der 1. FC Schweinfurt 05 ist zurück im VDFB. Von Saison 4 bis Saison 19 waren die Schnüdel fester Bestandteil der Liga – bodenständig, unbequem, nie laut, aber verlässlich. Danach verschwand ein Traditionsverein schrittweise aus dem Fokus. Doch Geschichte endet nicht, nur weil sie eine Pause einlegt.
Mit neuem Trainer und frischem Mut startete Schweinfurt in die Comeback-Saison. Die Mannschaft fand schnell in den Wettbewerb, holte ordentliche Ergebnisse und steht zur Saisonhälfte auf Platz 11 – deutlich über dem ursprünglich ausgegebenen Saisonziel. Sportlich also kein Grund zur Panik, im Gegenteil. Und doch kam es zu einer überraschenden Wendung: Der Cheftrainer steht dem Verein nicht mehr zur Verfügung. Unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Ausrichtung und persönliche Gründe führten zu einer Trennung, die zwar unerwartet kam, intern jedoch als konsequent bewertet wird.
Damit steht der 1. FC Schweinfurt 05 erneut an einem Punkt, den dieser Verein aus seiner langen Geschichte nur zu gut kennt: Neuausrichtung ohne Aufsehen, aber mit klarer Haltung. Schweinfurt war Gründungsmitglied der Oberliga Süd, spielte früh im deutschen Spitzenfußball und brachte mit Albin Kitzinger sogar einen Nationalspieler hervor. Die Stadt, der Verein, das Umfeld – hier geht es nicht um kurzfristigen Glanz, sondern um Substanz.
Passend dazu das Vereinsmotto, das mehr sein soll als nur ein Leitsatz. Es geht um Charakter, Arbeit und Zusammenhalt. Um Widerstandsfähigkeit statt Schlagzeilen. Um einen Klub, der sich nie über große Namen definiert hat, sondern über Verlässlichkeit und Disziplin.
Gesucht wird nun ein Übungsleiter, der diese Werte versteht und bereit ist, eine bereits funktionierende Mannschaft weiterzuführen. Jemand, der Rückschläge einordnen kann, Erfolge nicht überbewertet und ein Team formt, das für Schweinfurt steht: unangenehm, organisiert und niemals kampflos. Die Eliteliga ist kein Nostalgietreff, sondern ein Haifischbecken – doch die Schnüdel waren nie dafür bekannt, klein beizugeben.
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Rote Bullen am Abgrund – jetzt braucht Leipzig endlich eine Richtung
Große Worte, große Ambitionen – und eine ernüchternde Realität. RB Leipzig steht nach der Hinrunde der Eliteliga auf dem letzten Tabellenplatz, zwei Punkte, kein einziger Sieg.
Strukturen, die sonst für RB stehen – klare Abläufe, moderne Spielidee, mutige Entscheidungen – fehlten plötzlich. Die Konsequenz: Orientierungslosigkeit auf dem Platz und ein schleichender Absturz in den Tabellenkeller. Dabei blitzte das vorhandene Potenzial früh auf. Beim torreichen Remis in Düsseldorf zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt, wenn Mut, Tempo und Intensität zusammenkommen. Es blieb jedoch ein Strohfeuer. RB Leipzig ist kein Verein der Nostalgie. Der Klub steht für Entwicklung, Fortschritt und klare Ziele.Vom Durchmarsch durch die Ligen bis hin zu Champions-League-Nächten, Pokalfinals und nationaler Etablierung.
Genau dieser Anspruch macht die aktuelle Lage so brisant. Letzter zu sein ist das eine. Ohne Plan zu sein, das andere.Nun ist der Punkt erreicht, an dem gehandelt werden muss. Gesucht wird kein Verwalter des Stillstands, sondern eine führende Persönlichkeit, die diesem Team Struktur gibt, Verantwortung übernimmt und eine Idee vermittelt. Leipzig braucht einen Trainer, der Dynamik, Pressing und Spielkontrolle wieder zur DNA macht – und der den Mut hat, auch in schwierigen Phasen an einem klaren Weg festzuhalten.
Die Saison ist noch nicht verloren. Aber sie braucht jetzt eine Richtung. Einen Neustart. Einen Impuls von außen.
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Kiezkicker suchen neuen Coach
Es gibt Abschide die besonder weh tun. Am Anfang der Saison verlor St. Pauli ihren Erfolgstrainer Pander an Königsblau. Er wagte den nächsten Schritt (oder den Schritt zurück in die fußballerische Heimat) und wechselte zu seinem Herzensverein.
Zu Anfang der Saison übernahm dann der neue Trainer. Dieser war noch nicht vorher in Erscheinung getreten, Pauli somit seine erste Station als Cheftrainer. Diese Bindung hielt leider nicht lang. Nach nur einem Sieg aus 6 Spielen entschied sich der Club für die Entlassung.
Doch was bleibt ist eine große Lücke. Sportlich wie Emotional.
St. Pauli ist kein x-beliebiger Klub. Der FCSP steht für Haltung, Widerstand, Kante und Zusammenhalt – auf dem Platz wie neben dem Grün.
Wer hier Verantwortung übernimmt, muss mehr mitbringen als eine saubere Tabelle. Gesucht wird jemand, der den Geist des Millerntors versteht, der mutigen Fußball spielen lässt, der Niederlagen aushält und Siege einordnet. Jemand, der weiß, wie man mit Abstiegskampf umgeht und der weiß, dass es hier nicht nur um Ergebnisse geht, sondern um Identifikation.
Die Verantwortlichen stehen nun unter Zugzwang und suchen händeringend einen neuen Cheftrainer, der diese Mannschaft weiterentwickelt und gleichzeitig das verkörpert, wofür der FC St. Pauli steht.Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht!
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Kleeblatt zwischen Tradition, Anspruch und Neuanfang
Unruhe rund ums Ronhof-Kleeblatt: Seit Jahren fordert die Fanszene mit Nachdruck die Rückkehr zum traditionsreichen Namen SpVgg Fürth - ein Symbol für die große Vergangenheit des Clubs. Aber auch sportlich steht die SpVgg Greuther Fürth unter Druck. Zwar liest sich der Saisonstart ziemlich gut mit drei Siegen aus fünf Spielen. Allerdings geht seit der Trainerentlassung nichts mehr.
Damit ist dringend ein Umbruch nötig um das Kleeblatt wieder auf Kurs und die Spielvereinigung zu alter Stärke zurückfindet.
Gesucht wird ein neuer Verantwortlicher für das krieselnde Kleeblatt der mit Struktur, Mut und Wille die Fürther wieder nach oben führt.
Der Vorstand ist nun gefordert, zeitnah einen passenden Nachfolger zu präsentieren.Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht!
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Dynamo mit frischem Zündstoff
Die Fans der SG Dynamo Dresden erleben derzeit eine Phase der Unruhe, seit vor Kurzem die ersten lauteren Stimmen zur sportlichen Ausrichtung und zum Umgang mit der Identität des Klubs im VDFB aufgekommen sind. Doch diese noch junge Diskussion ist nicht die einzige Baustelle, mit der sich die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben aktuell auseinandersetzen müssen. Sportlich steht die Mannschaft nach 16 Spielen mit 19 Punkten im Tabellenmittelfeld und findet trotz einiger ordentlicher Auftritte nur schwer in eine stabile Spur. Ausgerechnet jetzt hat der Cheftrainer sein Amt niedergelegt. Nun ist der Vorstand der SGD gefordert, zeitnah einen passenden Nachfolger zu präsentieren und wieder Ruhe in das virtuelle Rudolf-Harbig-Stadion zu bringen.
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Bei der Wertung habe ich einen Fehler gemacht. Der ist bereits korrigiert - 0:3 für Wolfsburg ist im System hinterlegt.
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Zwölf Partien gespielt – so sieht’s aus
Was für ein Gefühl: Der Aufstieg in die 2. Liga war von Anfang an das Ziel, klar und deutlich formuliert, kein Wunschtraum, sondern ein Versprechen an sich selbst und an die Fans. Und genau deshalb saß der Fehlstart so tief: das 2:4 gegen Saarbrücken am Saisonauftakt ließ viele im Block zweifeln, ob das wirklich der richtige Weg ist.
Die Stimmung war angespannt, die Nerven blank – doch die Mannschaft hat gezeigt, dass sie aus Rückschlägen lernt. Mit zwei spektakulären Siegen, erst 7:1 gegen Aue, dann 6:4 gegen Cottbus, hat das Team nicht nur Punkte geholt, sondern auch das Selbstvertrauen zurückgewonnen. Plötzlich war wieder zu spüren, was diese Truppe kann: Tempo, Kampf, und vor allem das Feuer, das Fans lieben.
Der Höhepunkt bislang war das Gipfeltreffen am 9. Spieltag auf Schalke – ein 5:5, das man so schnell nicht vergisst. Ein Spiel, das alles hatte: Tore, Emotionen, Nervenkitzel bis zur letzten Minute. Es war mehr als ein Punkt, es war ein Signal: Auch in der fremden Arena, gegen einen der Favoriten, steht man auf Augenhöhe.
Heute steht man fest in den Top 3 der Tabelle – kein Zufall, sondern das Ergebnis akribischer Arbeit, harter Trainingswochen und unerschütterlichem Willen. Jeder Pass, jeder Zweikampf, jedes Tor zählt jetzt, denn der Traum vom Aufstieg ist greifbar nah.
Die Fans haben durchgehalten, haben getobt, haben getröstet – und jetzt geht es gemeinsam in die entscheidende Phase. Der Weg ist noch lang, aber eines steht fest: Der Aufstiegstraum lebt, und er schlägt mit jedem Spieltag ein bisschen lauter.
Eisernen-Transfers sorgen für Furore
Herzklopfen pur für jeden Union-Fan: Die Neuzugänge haben nicht nur den Kader verstärkt, sie haben das Team sofort auf ein neues Level gehoben und den Aufstiegstraum weiter angefacht. Xherdan Shaqiri, der Star aus der Schweiz, kam früh in der Saison dazu und trug mit 10 Treffern einen großen Teil zum aktuellen Erfolg bei – ein echter Gamechanger, der den Verein auf persönlichen Wunsch leider wieder verlassen wird, aber seinen Abdruck für immer hinterlassen hat.
Defensiv steht das junge Talent Ogbemudia, gerade mal 19 Jahre alt, wie eine Mauer und gibt der Abwehr die Sicherheit, die so dringend gebraucht wurde. Dieser Neuzugang frisst Zweikämpfe, als gäb's kein Morgen – genau der Fels, auf dem Aufstiege gebaut werden.
Und dann Nkunku, der absolute Top-Transfer: Mit 14 Toren einer der gefährlichsten Stürmer der Liga, schlägt ein wie ein Blitz und lässt die Alte Försterei beben. Jeder seiner Treffer fühlt sich an wie ein Liebesbrief an die Fans – purer Union-Geist.
Das Transferfenster ist noch offen, Gespräche laufen heiß – bis zum Hinrunden-Ende dürfen weitere Verstärkungen erwartet werden. Die Eisernen bauen akribisch weiter am Aufstiegstraum.
© 2025 Wuhle-Geflüster. Alle Rechte vorbehalten. | Eine Publikation für den 1. FC Union Berlin im VDFB.
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