FC Energie Cottbus (5) : (1) Alemannia Aachen (10.400 Zuschauer)


  • Alejandro (Alexander Fiebig)
    (Thorsten Schroiff) eViL

    3. BuLi - 14. Saison - 30. Spieltag
    Adlung (3)
    Obinna (2)
    (1) Son
    Zuschauer: 10.400

    S P I E L B E R I C H T
    7. August 2012 - 21:00 Aufstellungen
    1:0 ADLUNG (31., Rechtsschuss)
    2:0 ADLUNG (38., Linksschuss)
    3:0 OBINNA (47.,Rechtschuss)
    4:0 ADLUNG (53.,Foulelfmeter)
    5:0 OBINNA (56.,Rechtsschuss)
    5:1 SON (69.)


    FC Energie Cottbus
    Mielitz - van Damme, Kirchhoff (C), Franz, Bittroff - Hosogai (45. Yun), Vidal, Valentini, Adlung - Kurbjuweit, Obinna
    Trainer: Alejandro

    Alemannia Aachen
    Waterman (C) - Herrendörfer, M´Bock, Niedermeier, Nascimento - Träsch, Feisthammel, Uzoma (56. Stieber), Chrisantus - Banser (56. Gierke), Son
    Trainer: Evil





    Nach den Chaostagen von Aachen, kam es heute zum langersehnten Spiel gegen Aachen. Cottbus konnte die bisherigen 2 Spiele der Saison jeweils souverän gewinnen. Doch angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen durfte man skeptisch sein, das dies auch heute der Fall sein würde.

    Mal wieder veränderte Coach Fiebig seine taktische Formation und zur Überraschung vieler, durfte Kubjuweit heute mal von Anfang an ran. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, denn die Hausherren waren von Beginn an das aktivere Team. Vorallem Spielmachen Daniel Adlung erwischte einen Sahnetag. Nach gut 40 Minuten naarte er die komplette Verteidigund der Aachener und wuchtete den Ball mit einen Rechtsschuss in die Maschen. Gästekeeper Waterman konnte bei diesem Geschoss nichts machen. Die Hausherren nun mit noch mehr Oberwasser und wieder einmal war es Adlung der mit einem platzierten Schuss das 2:0 besorgen sollte. Das war auch der Halbzeitstand. Von Aachen kam gar nichts und so war die Führung hochverdient.

    Zu Beginn der zweiten Hälfte dann der erste Wechsel bei Cottbus. Der Japaner Hosogai machte Platz für den Südkoreaner Yun. Kaum war die 2.Hälfte angepfiffen, rappelte es wieder im Aachener Gehäuse. Waterman ließ einen Valentini-Schuss zur Mitte abprallen, so das Obinna den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Die Gäste nun völlig von der Rolle. Keine 5 Minuten später gab es Elfmeter für Cottbus, den der überragende Adlung sicher verwandelte. In der 56. Minute dann der schönste Angriff des Spiels. Über Adlung und Kurbjuweit landete der Ball bei Obinna, der den Ball nur noch ins leere Tor schieben brauchte.

    Danach nahm das Spieltempo merklich ab. Aachen verbuchte noch den Anschlusstreffer zum 1:5. Sonst passierte nicht mehr viel. Cottbus holt sich hochverdient 3 Punkte und kann die Talfahrt somit vorerst stoppen.

    Madness as you know is alot like gravity. All it takes is a single push.

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