Hamburger SV – SpVgg Greuther Fürth 8:5



  • Kreyam
    Krumbein

    1. Liga - 32. Saison - 29. Spieltag

    Zaragoza (1)
    Kane (3)
    Gyökeres (4)
    (1) Nelson
    (1) Heußer
    (1) Zalazar
    (1) Sieb
    (1) Burkardt
    Zuschauer: 40.000

    S P I E L B E R I C H T

    Es war ein denkwürdiges Spiel zwischen dem Hamburger SV und Greuther Fürth. Die Atmosphäre im Stadion war elektrisierend, als Vater und Sohn sich auf dem Platz gegenüberstanden – der Vater als Trainer des HSV und der Sohn in den Farben von Fürth.

    Die erste Halbzeit verlief alles andere als gut für Fürth. Trotz kämpferischer Leistungen und einiger vielversprechender Angriffe ging die Mannschaft mit einem Rückstand von 5:2 in die Pause. Trainer Krumbein wusste, dass die Situation kritisch war und dass er alles daran setzen musste, um die Niederlage abzuwenden.

    In der Kabine versuchte Krumbein, seine Spieler zu motivieren. Er sprach über Teamgeist, Überzeugung und die Wichtigkeit, für den Verein und die Fans zu kämpfen. „Jeder von euch hat das Talent, dieses Spiel zu drehen!“, rief er. „Wir müssen jetzt zusammenhalten und unser Bestes geben!“

    In der zweiten Halbzeit stellte Krumbein die Taktik um und brachte frische Spieler, die mehr Dynamik ins Spiel bringen sollten. Die Fürther starteten mit einem neuen Elan und schafften es, den Druck auf die Hamburger Abwehr zu erhöhen.

    Die Zuschauer waren begeistert, als Fürth in der 58. Minute ein weiteres Tor erzielte und den Rückstand auf 5:3 verkürzte. Hoffnung keimte auf, und das Team spielte mit mehr Selbstvertrauen. Doch die Hamburger blieben nicht untätig und erhöhten in einem schnellen Konter auf 6:3.

    Krumbein gab jedoch nicht auf. Er forderte seine Mannschaft auf, weiterzukämpfen und die Fehler zu minimieren. Mit einem späten Treffer in der 88. Minute und 90. Minute konnte Fürth auf 8:5 verkürzen. Die Spannung war greifbar, und die Fans beider Seiten waren in heller Aufregung.

    Das Spiel endete schließlich mit 8:5 für den Hamburger SV.

    Trotz der Niederlage war der Kampfgeist der Fürther bemerkenswert. Krumbein war stolz auf seine Spieler, auch wenn die Rückkehr nicht ganz gelungen war. Vater und Sohn umarmten sich nach dem Spiel – im Sport gibt es immer einen neuen Tag und eine neue Chance.

    18' 1:0 Zaragoza (HSV)
    24' 2:0 Kane (HSV)
    34' 3:0 Gyökeres (HSV)
    37' 3:1 Zalazar (Fürth)
    40' 4:1 Kane (HSV)
    44' 4:2 Sieb (Fürth)
    45' 5:2 Gyökeres (HSV)
    52' 6:2 Gyökeres (HSV)
    58' 6:3 Heußer (Fürth)
    65' 7:3 Kane (HSV)
    82' 8:3 Gyökeres (HSV)
    88' 8:4 Burkardt (Fürth)
    90' 8:5 Nelson (Fürth)

    Übersicht:
    44% Ballbesitz 56%
    15 Schüsse 12
    5,8 E. Tore 3,4