1. FSV Mainz 05 – Rot-Weiss Essen 7:1



  • Feulner
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    2. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag

    Nebel (1)
    Schick (4)
    (2) Eigentor
    (1) Gayret
    Zuschauer: 22.800

    S P I E L B E R I C H T

    2. Spieltag - 1. FSV Mainz 05 gegen Rot-Weiss Essen

    Erstes Heimspiel für die Mainzer in der neuen Saison nach dem verpassten Aufstieg in der zurückliegenden Spielzeit. Die Fans waren heiß, die in Teilen neu formierte Mannschaft ebenso und gerade unter Flutlicht entstehen einfach geile Spiele.

    Doch direkt nach dem Anpfiff taten sich beide Teams etwas schwer und man merkte ihnen die Pause an. Vor allem Essen steckte die 0:6 Niederlage gegen Dresden wohl noch in den Knochen. Doch mit jedem Pass kommt Sicherheit ins Spiel der 05er und so steckt Nebel auf Schick (12.) durch und wer sonst sollte das erste Saisontor der Mainzer machen. Leider im direkten Gegenzug dann eine große Schlafmützigkeit der Hintermannschaft. Gayret (13.) läuft durch und markiert den Ausgleich. Kurz geschüttelt und weiter gehts dachte sich da wohl die Heimelf und schaltete nun zwei Gänge hoch. Kamada mit Steckpass auf Schick (19.) zum 2:1. Kurz darauf Nebel per Heber auf Schick (23.), der zwar an Hein scheitert, aber den Nachschuss einschiebt. Weiter ging die Einbahnstraße mit Kamada auf Hlozek, weiter auf Nebel (30.) und der Spielmacher trifft zum 4:1. Im Anschluss merkt man den Gästen den Frust deutlich an, als Mazagg mit einer harten Grätsche Schick im Strafraum der Essener abräumt. Eben jener Schick (38.) lässt sich nicht lange bitten und vollendet den fälligen Strafstoß selbst zur 5:1 Führung. Dann erfolgt eine kollektive Auflösung von RWE, die den Ball zu Neuzugang Hein schlagen, der die Kugel zwei Mal im eigenen Tor unterbringt. Im Anschluss verlassen sie allesamt das Spielfeld und kommentarlos das Stadion.

    Statistik

    Ballbesitz 59% zu 41%
    Schüsse 8 zu 1
    xGoals 4,2 zu 0,6
    Pässe 99 zu 52
    Passquote 95% zu 87%
    Zweikämpfe 1 zu 17
    Zweikampfquote 100% zu 6%

    Spieler des Spiels wurden Patrick Schick und Paul Nebel mit jeweils einer Note von 10,0