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| j1n | RoYaL | |||
| Dembélé (3) Marmoush (3) Simons (3) | (1) Jovic (1) Wanitzek (1) Palhinha | |||
| 9' Simons 14' Marmoush 18' Dembele 23' Jovic 30' Wanitzek 49' Marmoush 61' Dembele 62' Simons 69' Dembele 71' Palhinha 88' Marmoush 90' Simons Im Heimsieg kann sich die Mannschaft von Trainer j1n mit einem 9:3 Heimsieg beglücken. Gleich 3 Akteure können jeweils einen Dreierpack erzielen und so ihrem Team zu einem Sieg verhelfen! Dembele , Simons und Marmoush | ||||
Beiträge von DonManfred
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RoYaL
FabLex 1. Liga - 35. Saison - 8. Spieltag Eigentor (1)
Jovic (2)
Lemmer (1)
Palhinha (1)
Svanberg (1)(2) Havertz
(1) AdliZuschauer: 20.700
S P I E L B E R I C H T Der 1. FC Schweinfurt 05 gewinnt zuhause mit 6:3 gegen Werder Bremen in einem intensiven und offensiv geprägten Spiel. Trotz des Trainerwechsels bei Bremen zeigte Schweinfurt von Beginn an eine starke Leistung und setzte den Gegner früh unter Druck.
Vor allem offensiv überzeugte das Team mit viel Tempo, guten Kombinationen und einer effizienten Chancenverwertung. Bremen kam zwar immer wieder zu eigenen Möglichkeiten und drei Treffern, doch Schweinfurt hatte über weite Strecken die bessere Kontrolle über das Spiel.
Am Ende steht ein verdienter Heimsieg, der vor allem durch die starke Offensive und den hohen Einsatz der Mannschaft entschieden wurde. -
Umzug nach Bremen
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AFC-Ramos
SSV Jahn Regensburg0 : 6 FabLex
SV Werder Bremen -


ZephyrUrli7
j1n 1. Liga - 35. Saison - 11. Spieltag Isak (1)
Bakayoko (1)(4) Dembélé
(2) Laimer
(1) Marmoush
(1) SimonsZuschauer: 41.100
S P I E L B E R I C H T 4' Laimer
7' Marmoush
14' Dembele
29' Dembele
42' Simons
45' Laimer
49' Bakayoko
56' Isak
58' Dembele
60' Dembele
Weitere 3 Punkte für den Wehen Wiesbaden. Dabei spielte Dembele ein klasse Spiel und half mit einem Viererpack zu einem 2:8 Auswärtssieg der Gäste in Sinsheim.
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Schwabe1893
1. FC Saarbrücken0 : 6 FabLex
SV Werder Bremen -


Piskopat
JpStabs 2. Liga - 35. Saison - 12. Spieltag Dinkçi (2)
Aydin (1)
Undav (3)
Asllani (2)(1) Steffen
(1) KönigsdörfferZuschauer: 14.400
S P I E L B E R I C H T Spielbericht – VDFB 2. Bundesliga | 12. Spieltag
SV Elversberg – Karlsruher SC 8:2 (3:1)
Ein wahres Offensivfeuerwerk bekamen die Zuschauer am 12. Spieltag der VDFB 2. Bundesliga zu sehen. Der SV Elversberg setzte sich zuhause eindrucksvoll mit 8:2 gegen den Karlsruher SC durch und bestätigte mit einer dominanten Vorstellung seinen starken 8. Tabellenplatz. Für den KSC auf Rang 17 wurde es dagegen ein gebrauchter Abend.
Schon früh übernahm Elversberg die Kontrolle über das Spiel und belohnte sich in der 22. Minute mit dem Führungstreffer durch E. Dinkçi. Zwar gelang dem KSC durch R. Königsdörffer in der 31. Minute der zwischenzeitliche Ausgleich, doch die Gastgeber blieben spielbestimmend. Kurz vor der Halbzeit stellte F. Asllani mit seinem Treffer zum 2:1 die Weichen auf Sieg.
Nach dem Seitenwechsel brach die Karlsruher Defensive endgültig auseinander. Asllani erhöhte in der 57. Minute auf 3:1, ehe R. Steffen den KSC in der 62. Minute noch einmal hoffen ließ. Danach spielte jedoch nur noch Elversberg: D. Undav traf dreifach (65./71./82.), dazu waren erneut Dinkçi (73.) und M. Aydin (79.) erfolgreich.
Besonders beeindruckend war die Effizienz der Gastgeber. Aus lediglich 14 Abschlüssen erzielte Elversberg acht Tore und stellte die KSC-Abwehr immer wieder vor unlösbare Aufgaben.
Spielstatistiken
Statistik SV Elversberg Karlsruher SC
Ballbesitz 49 % 51 %
Schüsse 14 6
Erwartete Tore (xG) 3,8 1,7
Pässe 114 167
Passgenauigkeit 89 % 90 %
Dribbling-Erfolgsquote 95 % 91 %
Schusspräzision 79 % 50 %
Zweikämpfe 21 25
Gewonnene Zweikämpfe 9 3
Abgefangene Bälle 11 7
Paraden 1 3
Fouls 0 2
Ecken 1 1
Freistöße 3 0
Gelbe Karten 0 1
Tore
1:0 – E. Dinkçi (22.)
1:1 – R. Königsdörffer (31.)
2:1 – F. Asllani (42.)
3:1 – F. Asllani (57.)
3:2 – R. Steffen (62.)
4:2 – D. Undav (65.)
5:2 – D. Undav (71.)
6:2 – E. Dinkçi (73.)
7:2 – M. Aydin (79.)
8:2 – D. Undav (82.)
Fazit
Der SV Elversberg zeigte eine nahezu perfekte Offensivleistung und nutzte die Schwächen des Karlsruher SC gnadenlos aus. Trotz leicht höherem Ballbesitz und mehr Pässen gelang es dem KSC kaum, echte Kontrolle über das Spiel zu entwickeln. Elversberg überzeugte vor allem durch Effizienz, starke Dribblings und gefährliche Abschlüsse. Für die Gastgeber war es ein Statement-Sieg, während Karlsruhe dringend defensive Stabilität finden muss. -

Piskopat
SV Elversberg2 : 7 FabLex
SV Werder Bremen -


leonardo
JpStabs 2. Liga - 35. Saison - 8. Spieltag Poulsen (1)
Dompé (2)(3) Neuhaus
(2) KaarsZuschauer: 12.000
S P I E L B E R I C H T Verdienter Sieg für den KSC.
Florian Neuhaus mit einem brillianten dreierpack und spielt sich in den herzen der Fans.
Trotz starker Magteburger Gewinnt Der KSC mit 3:5 -

BRANDYWINE0
SC Preußen Münster1 : 7 FabLex
SV Werder Bremen -

Blacksnake74
FC Energie Cottbus4 : 6 BRANDYWINE0
SC Preußen Münster -

Blacksnake74
FC Energie Cottbus4 : 2 BRANDYWINE0
SC Preußen Münster -


Marcel2215
Final 2. Liga - 35. Saison - 12. Spieltag Doan (1)
Ejuke (1)(1) Hartel Zuschauer: 16.800
S P I E L B E R I C H T Ein sehr ausgeglichenes Spiel konnten die Leipziger am Ende etwas glücklich mit 2:1 gewinnen.
Leipzig machte die Tore zu sehr wichtigen Zeitpunkten:
Kurz vor und kurz nach der Pause.
Die Gäste aus Kiel gaben jedoch nicht auf und konnten kurz vor Schluß auf 1:2 verkürzen.
Leipzig brachte die Führung jedoch über die Zeit und kann somit den wichtigen Heimsieg feiern. -


JpStabs
Marcel2215 2. Liga - 35. Saison - 11. Spieltag Steffen (1)
Kaars (2)(5) Doan Zuschauer: 15.900
S P I E L B E R I C H T Das Spiel begann für die Gäste aus Leipzig perfekt.
Bereits nach 31 Minuten lagen sie mit 3:0 in Führung.
Doch Karlsruhe gab sich nicht auf und verkürzte noch vor der Pause zum 1:3 - Halbzeitstand.
Kurz vor der Pause gab es aber einen weiteren Rückschlag für Karlsruhe, den Königsdörffer flog mit Gelb / Rot vom Platz.
Diese Überzahl konnte Leipzig allerdings nicht nutzen. Es war plötzlich ein offener Schlagabtausch mit Toren auf beiden Seiten.
Am Ende steht ein wichtiger und verdienter 3:5 - Auswärtssieg für die Gäste aus Leipzig. -
Wir bekommen am Montag den 18.05 unsere Schlüssel und müssen dann die 4 Raum komplett Tapezieren und Malern. Umzugstag ist dann der 30.05. Wenn alles klappt bin ich ab 01.06. wieder voll umfänglich da.
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VILLEVILLE
deCoo 2. Liga - 35. Saison - 11. Spieltag Vargas (1)
Burke (2)
Kluivert (1)
Hollerbach (2)(1) Eigentor
(1) Ingelsson
(1) Agu
(2) Honsak
(1) Krauß
(1) Lebeau
(1) HettwerZuschauer: 28.500
S P I E L B E R I C H T Spektakel in Elbflorenz: Hansa bändigt das Chaos in einer historischen Torflut
Man nehme eine Prise defensiven Tiefschlaf, garniere das Ganze mit einer absurden Offensivlust und serviere es vor einer fassungslosen Kulisse: Das Ost-Duell zwischen Dynamo Dresden und dem F.C. Hansa Rostock sprengte beim 6:8 (1:4) alle bekannten Dimensionen. Dass die Kogge trotz eines spielerischen Übergewichts, das für drei Siege gereicht hätte, am Ende fast noch über die eigenen Füße stolperte, verlieh diesem geschichtsträchtigen Nachmittag eine fast schon komödiantische Note.
Die erste Halbzeit im Rudolf-Harbig-Stadion glich einer Machtdemonstration der Gäste. Rostock dominierte das Geschehen mit einer Ballbesitzquote von 63 % und einer Passgenauigkeit von 85 % nach Belieben. Krauß (14.), Agu (27.) und Honsak (31.) schossen eine komfortable Führung heraus, wobei Dynamo-Pechvogel Rosenfelder (36.) per Eigentor zum 1:4-Pausenstand sogar noch kräftig mithalf. Zu diesem Zeitpunkt schien die Messe in Dresden bereits gelesen, die Dominanz der Mecklenburger drückte sich in 21 Schüssen und einem astronomischen xGoals-Wert von 8,7 aus.
Doch was nach dem Seitenwechsel und Ingelssons Treffer zum 1:5 (52.) passierte, spottet jeder taktischen Beschreibung. Hansa verfiel in eine beispiellose Phase der defensiven Selbstaufgabe und legte sich die Bälle durch haarsträubende Fehler beinahe selbst ins Nest. Dresden, angeführt vom überragenden Spieler des Spiels Hollerbach (Note 9,2), witterte Morgenluft. Mit zwei Toren und zwei Assists trieb er sein Team an, das plötzlich auf 4:5 (66.) heranrückte.
Es entwickelte sich ein absurder Schlagabtausch: Jedes Mal, wenn Hansa durch Honsak (71.) oder Lebeau (84.) den vermeintlichen Deckel draufmachte, antwortete Dynamo postwendend. Die Hausherren zeigten sich mit einer Schusspräzision von 89 % beängstigend effizient, während Rostock trotz der acht Treffer beinahe sträflich viel liegen ließ. Erst Hettwer (90.) erlöste die mitgereisten Hansa-Fans in der Nachspielzeit mit dem Treffer zum 6:8-Endstand.
Die nackten Zahlen des Wahnsinns: Hansa eroberte die Bälle im Schnitt bereits nach 6 Sekunden zurück, während Dresden (7 Sek.) vor allem von den Rostocker Einladungen profitierte. Dass Dynamo-Keeper trotz sechs Gegentoren in der regulären Statistik stolze 9 Paraden verbuchte, unterstreicht, wie sehr Hansa den Gegner trotz der eigenen Wackel-Abwehr phasenweise einschnürte. Mit 10 gewonnenen Zweikämpfen und 20 abgefangenen Bällen behielt Hansa letztlich die Oberhand, auch wenn man sich den Sieg beinahe selbst verwehrt hätte.
Spieler des Spiels: Hollerbach (Dynamo Dresden). In einem Spiel, das eigentlich der Kogge gehörte, ragte er mit seiner Brillanz heraus. Seine zwei Tore und zwei Vorlagen brachten Dresden zurück ins Spiel und machten ihn zum Fixpunkt einer Aufholjagd, die am Ende nur knapp nicht belohnt wurde. -


Ento_Den
DieTischkanteNo1 1. Liga - 35. Saison - 12. Spieltag Vermeeren (2) (1) Sancho
(4) KaneZuschauer: 28.500
S P I E L B E R I C H T Zur späten Stunde ist die FFortuna zu gast in Gießing.
Der Spielverlauf ausgewogen, die Heimmansschaft mit mehr Spielanteilen und Torschüßen. Das Ergebnis? Keinesfalls gerechtfertigt.
Das Spiel beginnt mit einer Großchance der Heimmannschaft, doch der Fußballgott hatte das nicht im Drehbuch! So geht der Schuss weit übers Tor obwohl Aaronson komplett blank vor dem Tor steht.
Auf der gegenseite stolpert Hanche Olsen über den Maulwurfshügel und so kommt Kane zum 0-1!
Die Heimmannschaft kann durch den Glänzenden Vermeeren noch in der ersten Hälfte ausgleichen.
In der Zweiten Hälfte erhöht der TSV den Druck und kommt immer wieder gefährlich vors Tor, doch die Tore fallen auf der anderen Seite, so auch beim 1-2 bei dem der Ball im Strafraum gewonnen wird doch dann ohne Ball weiter gespielt wird! So muss Kane ihn nur noch nehmen und unbedrängt einschieben.
Der restliche Spielverlauf spiegelt genau dieses Tor wieder, der TSV am Drücker doch die Gäste machen die Tore. Einzig Vermeeren hat nicht vergessen wie man den Ball über die Linie drückt. Mit einem satten Linksschuss kann er seinen ersten Doppelpack im Dress der Löwen schießen.
GG noch an Düsseldorf, im Rückspiel darf ich vielleicht wieder mitspielen. War aber klar nachdem wir schon ne halbe Stunde gebraucht haben um überhaupt ins Spiel zu kommen!!! -

Uhle84
SC Freiburg1 : 4 DerFighter
FC Bayern München







