Beiträge von DonManfred



    SCHUMII02
    nichts

    3. Liga - 35. Saison - 11. Spieltag

    Raman (1)
    Conteh (1)
    Conteh (1)
    Beck (2)
    Avdijaj (1)
    Michel (1)
    (1) Viet
    Zuschauer: 7.700

    S P I E L B E R I C H T

    5 min Beck
    25 min Conteh
    35 min Beck
    41 min Raman
    45 min Avdijaj
    61 min Viet
    82 min Michel
    84 min Conteh

    Kommentar von nichts: Ein gutes Spiel, aber Frankfurt ist einfach zu stark


    BudSpencerNr20
    Truo90

    2. Liga - 35. Saison - 11. Spieltag

    Kleindienst (3)
    Ache (6)
    Castro-Montes (1)
    (1) Adams
    (2) Nazario
    Zuschauer: 12.600

    S P I E L B E R I C H T

    Aches Sechserpack-Gala: Lautern überrollt Fürth zweistellig mit 10:3!
    Kaiserslautern. Der Betzenberg hat schon viele Offensiv-Spektakel gesehen, aber was sich am 11. Spieltag der VDFB abspielte, sprengt alle Dimensionen. Der 1. FC Kaiserslautern demütigte die SpVgg Greuther Fürth mit einem unfassbaren 10:3-Kantersieg. Der unumstrittene Held des Tages: Ragnar Ache, der mit sagenhaften sechs Treffern die gegnerische Defensive im Alleingang auseinandernahm.

    Offener Schlagabtausch in einer wilden ersten Halbzeit
    Nichts deutete zu Beginn auf ein solches Debakel hin. Die Gäste aus Franken erwischten den besseren Start und gingen durch B. Nazario (2.) früh in Führung. Die Roten Teufel antworteten bissig: Ragnar Ache (19.) und Alessio Castro-Montes (26.) drehten das Spiel zügig auf 2:1. Die erste Halbzeit entwickelte sich zu einem munteren Scheibenschießen, in dem Fürths T. Adams (29.) ausglich, ehe Ache (31.) und Neuzugang Tim Kleindienst (41.) den FCK auf 4:2 davonziehen ließen. Dass B. Nazario quasi mit dem Pausenpfiff (44.) noch das 4:3 erzielte, ließ die Fürther auf eine spannende zweite Hälfte hoffen.

    Einbahnstraßen-Fußball und die Ache-Show nach der Pause
    Doch diese Hoffnung erstickte Tim Kleindienst unmittelbar nach dem Seitenwechsel (47.) mit dem Treffer zum 5:3 im Keim. Was danach passierte, war ein völliger Zusammenbruch der Fürther Defensive. Kaiserslautern spielte sich in einen kollektiven Rausch, angeführt von einem entfesselten Ragnar Ache. Der Stürmer traf fast nach Belieben und schraubte sein persönliches Torkonto durch vier weitere Treffer in der Schlussphase (71., 80., 86., 88.) auf sechs Tore hoch. Den passenden Schlusspunkt unter diese denkwürdige Partie setzte Kleindienst mit seinem dritten Tor zum 10:3 in der 90. Minute, woraufhin Fürths O. Kossounou aus Frust noch die Rote Karte sah.

    Fazit: Eine absolute Machtdemonstration! Mit 19 zu 4 Schüssen und gnadenlosen 8,9 zu 2,5 Expected Goals dominierte der 1. FC Kaiserslautern den Gegner nach Belieben. Die Offensive um Ache (Note 10,0) und Kleindienst (Note 10,0) zeigt sich in absoluter Topform und schießt die Konkurrenz derzeit reihenweise ab.

    Die Statistik zum Spiel:

    Tore: 0:1 Nazario (2.), 1:1 Ache (19.), 2:1 Castro-Montes (26.), 2:2 Adams (29.), 3:2 Ache (31.), 4:2 Kleindienst (41.), 4:3 Nazario (44.), 5:3 Kleindienst (47.), 6:3 Ache (71.), 7:3 Ache (80.), 8:3 Ache (86.), 9:3 Ache (88.), 10:3 Kleindienst (90.).

    Besondere Vorkommnisse: Rote Karte für O. Kossounou (Fürth, 90.).

    Erwartete Tore (xG): 8,9 : 2,5.

    Schüsse: 19 : 4.

    Top-Performer (FCK): R. Ache (Note 10,0 / 6 Tore), T. Kleindienst (Note 10,0 / 3 Tore, 1 Vorlage), A. Castro-Montes (Note 10,0 / 1 Tor, 4 Vorlagen).


    LongLiveCapo
    Chefkopf

    1. Liga - 35. Saison - 9. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Diaby
    (3) Haaland
    (1) Bellingham
    (1) Gittens
    Zuschauer: 54.200

    S P I E L B E R I C H T

    VFB Stuttgart vs. MSV Duisburg

    05' 0 : 1 Erling Haaland
    10' 0 : 2 Jude Bellingham
    20' 0 : 3 Erling Haaland
    22' 0 : 4 Jamie Gittens
    24' 0 : 5 Moussa Diaby
    28' Gelbe Karte Patrick Osterhage
    28' 0 : 6 Erling Haaland
    -----
    42 Ballbesitz 58
    1 Schüsse 10
    0,2 x-Goals 4,1
    2 Paraden 1
    Endergebnis: VFB Stuttgart 0 : 6 MSV Duisburg
    -----
    MOTM: Erling Haaland, 10,0er Bewertung (3 Tore, 1 Assist)
    Honorable Mention: Jude Bellingham, 10,0er Bewertung (1 Tor, 2 Assist)


    P3RYPL3X
    BudSpencerNr20

    2. Liga - 35. Saison - 12. Spieltag

    Mateta (1)
    Gayret (1)
    Lofolomo (1)
    Scheller (1)
    Terrier (1)
    (4) Kleindienst
    (1) Ache
    (1) Castro-Montes
    Zuschauer: 8.400

    S P I E L B E R I C H T

    Traumdebüt für Kleindienst: Lautern gewinnt 11-Tore-Wahnsinn in Essen mit 6:5
    Essen. Was für ein Einstand, was für ein Spektakel! Am 12. Spieltag der VDFB erlebten die Fans an der Hafenstraße ein denkwürdiges Torfestival. Der 1. FC Kaiserslautern behielt in einem völlig wilden Spiel knapp mit 6:5 die Oberhand gegen Rot-Weiss Essen. Die absolute Hauptfigur des Abends trug dabei das Trikot der Gäste: Tim Kleindienst, der ganz frisch zum Verein gestoßen war, krönte sein Debüt mit unglaublichen vier Treffern.

    Achterbahnfahrt in der ersten Hälfte
    Es dauerte nur fünf Minuten, bis sich der Transfer für den FCK bezahlt machte: Kleindienst traf zur frühen Führung und legte in der 15. Minute direkt das 2:0 nach. Essen wirkte jedoch keineswegs geschockt und schlug durch einen Doppelschlag von J. Mateta (20.) und M. Terrier (22.) binnen zwei Minuten zurück. Doch der FCK-Neuzugang war nicht zu stoppen. Kleindienst besorgte das 3:2 (27.), ehe R. Ache wenig später auf 4:2 erhöhte (31.). Noch vor der Pause verkürzte E. Lofolomo (37.) für die starken Hausherren, bevor Kleindienst mit seinem vierten Streich (44.) den irren 5:3-Pausenstand für die Pfälzer herstellte.

    Zittern bis zur letzten Sekunde
    Nach dem Seitenwechsel schien A. Castro-Montes (62.) mit dem 6:3 endgültig den Deckel auf die Partie gemacht zu haben. Rot-Weiss Essen bewies jedoch eine fantastische Moral. Trainerwechsel brachten frischen Wind: Der eingewechselte T. Gayret traf in der 64. Minute zum 4:6. Als dann auch noch Joker T. Scheller in der 83. Minute den 5:6-Anschlusstreffer markierte, begann das große Zittern auf der FCK-Bank. Mit vereinten Kräften und 55 % Ballbesitz retteten die Roten Teufel den knappen Vorsprung schließlich über die Zeit.

    Fazit: Ein Offensiv-Tornado! Essen agierte absolut auf Augenhöhe und verzeichnete am Ende sogar einen höheren Expected-Goals-Wert (4,2 zu 3,7 bei 13:12 Schüssen). Dass die drei Punkte dennoch in die Pfalz wandern, verdankt der FCK einer eiskalten Chancenverwertung und dem perfekten Einstand von Tim Kleindienst (Note 10,0).

    Die Statistik zum Spiel:

    Tore: 0:1 Kleindienst (5.), 0:2 Kleindienst (15.), 1:2 Mateta (20.), 2:2 Terrier (22.), 2:3 Kleindienst (27.), 2:4 Ache (31.), 3:4 Lofolomo (37.), 3:5 Kleindienst (44.), 3:6 Castro-Montes (62.), 4:6 Gayret (64.), 5:6 Scheller (83.).

    Erwartete Tore (xG): 4,2 : 3,7.

    Schüsse: 13 : 12.

    Ballbesitz: 45% : 55%.

    Top-Performer (FCK): T. Kleindienst (Note 10,0 / 4 Tore), R. Ache (Note 8,5 / 1 Tor, 1 Vorlage), E. Smith Rowe (Note 7,9 / 1 Vorlage).


    Die_Brat_Henne25
    benschi18

    3. Liga - 35. Saison - 10. Spieltag

    Hwang (2)
    Raschl (1)
    Tella (3)
    de Matos Soares (2)
    (2) Young
    Zuschauer: 15.000

    S P I E L B E R I C H T

    VfL Osnabrück hat gut gekämpft und reitet weiter hoch zur Tabellen spitze

    Spektakel auf dem Platz – VfL mit Torfestival!

    Was für ein verrücktes Spiel! Der VfL zeigte eine überragende Offensivleistung und fertigte den Gegner am Ende mit 8:2 ab. Schon früh war klar, dass die Mannschaft heute nicht zu stoppen sein würde.

    Bereits in der 13. Minute eröffnete Isaiah Young den Torreigen zum 1:0. Danach übernahm der VfL komplett die Kontrolle. Tobias Raschl erhöhte in der 18. Minute auf 2:1, bevor Arthur mit Treffern in der 26. und 37. Minute den Vorsprung weiter ausbaute. Kurz vor der Pause traf erneut Hwang Hee Chan zum zwischenzeitlichen 5:1.

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb der VfL gnadenlos. Der überragende Mann des Spiels war eindeutig Nathan Tella: Mit einem Hattrick in der 61., 69. und 84. Minute sorgte er für die endgültige Entscheidung und ließ der gegnerischen Defensive keine Chance mehr.

    Trotz zweier Treffer des Gegners war die Partie zu keiner Zeit wirklich spannend. Der VfL dominierte Ballbesitz, Tempo und Chancenverwertung über die gesamten 90 Minuten.

    Endstand: 8:2 für den VfL
    Ein Offensivfeuerwerk und eine Demonstration purer Stärke!


    Jiraiya
    Usman123

    3. Liga - 35. Saison - 11. Spieltag

    Obermair (1)
    Jeong (2)
    (1) Zieler
    (1) King
    (3) Berisha
    (4) Mbuku
    Zuschauer: 4.900

    S P I E L B E R I C H T

    Spielbericht: Bochum feiert verrückten 9:3-Sieg gegen Gladbach

    Im ausverkauften Ruhrstadion sorgte der VfL Bochum am Samstagabend für ein echtes Fußballwunder. Mit einem unglaublichen 9:3-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach schrieb Bochum Vereinsgeschichte und begeisterte die Fans mit einem Offensivfeuerwerk.

    Schon in der 4. Minute brachte Stürmer Tim Keller die Gastgeber früh in Führung. Gladbach wirkte überrascht vom aggressiven Pressing der Bochumer und kassierte nur wenige Minuten später das 2:0 durch einen sehenswerten Distanzschuss von Leon Hartwig.

    Doch die Gäste kamen kurz zurück ins Spiel: In der 18. Minute verkürzte Gladbach auf 2:1. Die Antwort der Bochumer ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Mit schnellem Kombinationsfußball und gnadenloser Chancenverwertung erhöhte Bochum bis zur Halbzeit auf 5:1.

    Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel endgültig spektakulär. Gladbach versuchte offensiver zu spielen, wodurch sich riesige Räume ergaben. Bochum nutzte fast jede Gelegenheit konsequent aus. Besonders Tim Keller glänzte mit insgesamt vier Treffern und bereitete zusätzlich zwei Tore vor.

    Trotz dreier Treffer der Gladbacher blieb Bochum jederzeit überlegen. Jeder Angriff der Hausherren sorgte für Gefahr, während die Defensive der Gäste komplett auseinanderfiel. In der 89. Minute erzielte Bochum schließlich das viel umjubelte 9:3 und setzte damit den Schlusspunkt eines historischen Abends.

    Die Fans feierten ihre Mannschaft noch lange nach Abpfiff, während bei Gladbach große Ratlosigkeit herrschte. Für Bochum könnte dieser Sieg ein wichtiger Wendepunkt der Saison sein.