Tivoli = Alemannia Aachen (dann kann Evil ruhig wieder in den Vorruhestand zurückkehren)



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| fifastriker (Stefan Hronek) | (Stefan K.) Tivoli | |||
| Keine Tore! | (1) Metzelder | |||
| Metzelder avanciert zum Sturmtank Am heutigen Abend trafen in der Wiesbadener Brita-Arena die Teams des SV Wehen-Wiesbaden und der Offenbacher Kickers aufeinander. Das Spiel begann furios und beide Teams suchten ihr Glück in der Offensive. Die Folge waren zahlreiche Großchancen auf beiden Seiten, die aber durch die starken Torhüter und die Abschlussschwäche der Stürmer ungenutzt blieben. In der zweiten Halbzeit zog sich Offenbach dann allerdings weiter in die eigene Hälfte zurück um die Hausherren etwas aus der eigenen Hälfte herauszuziehen. Die Folge war ein gefährlicher Konter von Edé, Kapllani und Metzelder der durch einige sehenswerte Passkombinationen und dem finalen SChuss von Metzelder zum Erfolg führte. 0:1 nach 51 Minuten, der Gästeblock tobte, die Heimfans ließen den Kopf hängen. In der Folge zog sich Offenbach nun noch weiter zurück und verteidigte mit Mann und Maus die knappe Führung. Wiesbaden schmiss hingegen alles nach Vorne und drängte auf den verdienten Ausgleich. Mehrere Male scheiterten die Gastgeber an Torhüter Lutz oder an einem der starken Innenverteidiger des OFC. Kurz vor Schluss dann noch ein Aufreger auf der anderen Seite. Polak schickte Metzelder mit einem Pass in den Lauf auf die Reise Richtung Gegentor, der Keeper eilte heraus um den Ball zu klären, kam zu spät und grätschte Metzelder gnadenlos um. Die Folge war eine rote Karte und ein Freistoß an der Strafraumgrenze. Bei Wiesbaden streifte sich der kleine Mittelfeldspieler Hahnel das Torwarttrikot über und stellte sich zwischen die Pfosten. Edé legte sich derweil das Leder zurecht und schlenzte den Ball aus 16 Metern Entfernung an die Querlatte. Der Ball stieg 10 Meter in den Abendhimmel auf und schien genau auf die Torlinie zurückzufallen als der Interimstorhüter sein Herz in die Hand nahm und in den Offenbacher Stürmer hinein sprang und den Ball festhielt bevor er über die Linie geköpft werden konnte. Insgesamt wäre ein Unentschieden am heutigen Abend das gerechtere Ergebnis gewesen doch durch die variablere Taktik konnten die Gäste aus Offenbach die wichtigen 3 Punkte entführen. Wehens Trainer nach dem Spiel: "Vom Spielerischen her bin ich heute wesentlich zufriedener als beim Hinspiel, aber die Torausbeute war natürlich mager. Die tolle Leistung des Schlussmannes der Gäste brachte uns heute zur Verzweiflung. Anstatt Oben nochmal ran zu kommen war es das nun sicher mit dem Relegationsplatz. Gratulation an die starken Gäste und viel Erfolg noch!" | ||||
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Und was is mit mir?? xD mich schon ganz vergessen oder wiiiiiiiiiiiiiiiiiiiie xD
und für mich gehört Tivo schon lang in Liga 2 der hats einfach drauf :) is n super kerl und hats auch voll verdient aufzusteigen(leider) ;) ich hoff am Ende siegt der glücklichere denn jeder von uns hats verdient find ich??!!!!!!
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| Tivoli (Stefan K.) | (Christoph Fox) Topolino | |||
| Metzelder (1) Ludvigsen (1) Kapllani (1) | (1) Arango (2) Iashvili | |||
| Spitzenspiel auf dem Bieberer Berg Heute trafen die direkten Tabellennachbarn Verl (3.) und Offenabach(4.) zur Spitzenbegegnung des 20. Spieltags aufeinander. Das Spiel sollte allerdings nicht unter den Vorrausetzungen stattfinden die man eigentlich bei so einer engen Ausgangslage erwarten müsste. Offenbach beschloss nach den beiden Siegen der vorherigen Woche das Gamepad bis zum heutigen Spiel nicht mehr anzurühren und die Verler begaben sich in den letzten 3 Tagen vor dem Spiel auf eine Wallfahrt um den Beistand der heiligen Mutter Maria zu erbeten. Warscheinlich hätte beiden Teams eine reguläre Vorbereitung besser getan, denn Abspielfehler und mangelnde Effektivität im Abschluss ließen sich heute auf beiden Seiten nicht wegdiskutieren. Das Spiel begann etwas zerfahren und die ersten 20 Minuten fanden eigentlich nur im Mittelfeld statt wo sich beide Mannschaften allerdings früh neutralisierten. In der 26. Minute konnte sich der kleine Iashvilli dann gleich gegen 3 Offenbacher Abwehrspieler über die rechte Außenbahn durchsetzen und den Ball zum 0:1 am Keeper vorbei ins Tor schießen. Offenbach stellte anschließend die Taktik um und drängte auf den Ausgleich. Begleitet wurde dies mit einer aggressiveren Spielweise im Mittelfeld um die Verler früher vom Ball zu trennen. Bei einem dieser taktischen Fouls fing sich Porcello dann auch die gelbe Karte ein und verursachte hiermit beinahe das 0:2. Doch Dede scheiterte mit seinem wuchtigen Freistoß an der Querlatte. Kurz vor der Halbzeit sollten die Fans der Hausherren dann allerdings doch noch Grund zur Freude haben als Kapllani in der 41. Minute mit einem Gewaltschuss den Ausgleich und auch den Pausenstand erzielte. Nach der Pause kam Verl aber sofort zu 2 gefährlichen Torchancen und nach einer chaotischen Szene im 16er der Kickers brauchte Iashvilli den Ball nur noch zum 1:2 über die Linie drücken. Doch auch diese Führung sollte nicht lange halten, da Ede einen sehenswerten Konter einleitete den Kapllani mit seinem Querpass auf den freistehenden Metzelder nutzte um das 2:2 vorzubereiten. Verl war hiervon allerdings nicht geschockt, sondern stürmte nun heftig nach vorne um sich doch noch den Tagessieg zu erkämpfen. Chance um Chance wurde erspielt ...... und kläglich vergeben. Doch in der 78 Minute war Neuzugang Arango zur Stelle und konnte im erneuten Strafraumgewusel die Übersicht behalten und das Dritte Tor der Gäste erzielen. Offenbach musste nun reagieren und schmiss die letzen Joker in dir Waagschale. Alhassan und Ludvigson kamen für die erschöpften Porcello und Kapllani ins Spiel. Nachdem Verl eine weitere Großchance (und damit wohl auch die Vorentscheidung zum Auswärtssieg) ungenutzt ließ sollte in der 89. Minute die Strafe für diese fahrlässige Chancenverwertung kommen. Alhassen spielte Ludvigson frei, der konnte sich gegen die müden Verler Abwehrspieler durchsetzen und zog Verls Torhüter Miller (an dem auch Offenbach vor der Saison starkes Interesse hatte) hinaus zum rechten Strafraumrand. Von dort hatter der technisch sehr starke Norweger nun keine Probleme mehr den Ball aus spitzem Winkel ins Tor zu schlenzen. Kurz nach dem erneuten Ausgleich pfiff der Schiedsrichter dann auch das aufregende Spiel ab und bescherte den Verlern damit das erste Remis der laufenden Saison. Offenbach kann mit diesem Punktgewinn letztendlich hochzufrieden sein und sitzt den Verlern damit weiterhin im dicht Nacken. | ||||