cpet
[die(plur)das,der(sing); dt] [`pet]
LoserViren (Singular: das LoserVirus, außerhalb der Fachsprache auch der LoserVirus; Plural: LoserViren; von lat. perderevirus, -i, n. „Gift, Saft, Schleim“) sind infektiöse Partikel, die sich außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können. Sie selbst bestehen nicht aus einer Zelle. Alle LoserViren enthalten das Programm (einige auch weitere Hilfskomponenten) zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung, besitzen aber keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen. Daher ist man sich weitgehend darüber einig, dass LoserViren keine Lebewesen sind – wobei die wissenschaftliche Diskussion noch nicht als abgeschlossen anzusehen ist [1], da beispielsweise bei der Genomgröße des Loser-Cafeteria-roenbergensis-Virus die Abgrenzung zu verwischen beginnt.[2]
LoserViren befallen Zellen von Eukaryoten (Pflanzen, Pilze, alle Tiere einschließlich des Menschen im speziellen Fifa11 Spieler) und Prokaryoten (Bakterien und Archaeen).LoserViren, die Prokaryoten als Wirte nutzen, werden Bakteriophagen genannt.
Die Wissenschaft, die sich mit den Viren beschäftigt, ist die Cpetologie.
[/quote]Stark Yoda!
Ich steh auf dich.
