Beiträge von Entosauruss

    Giesing bebt!


    Die Löwen kehren in die Bundesliga zurück!

    Es ist vollbracht! Nach einer nervenaufreibenden Saison krönt der TSV 1860 München seine Leistung mit dem verdienten Aufstieg. Als Tabellendritter sichern sich die Sechzger das Ticket für das Oberhaus.

    Während in den Fan-Kneipen rund um das Grünwalder Stadion noch die Gläser klirren, blickt Trainer Klieber bereits mit einer gesunden Portion Realismus auf das kommende Abenteuer.


    Der helle Wahnsinn auf Platz 3

    Wer hätte das zu Beginn der Spielzeit gedacht? Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und dem unbändigen Willen, den die Löwen diese Saison ausgezeichnet hat, wurde der dritte Tabellenplatz am Ende Realität. Der Aufstieg ist nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern ein Befreiungsschlag für den gesamten Verein und seine treuen Fans.


    Trainer Klieber sagte:

    „Genießen, aber nicht abheben“

    Inmitten der Jubelstürme zeigte sich Coach Klieber sichtlich bewegt, schlug aber gewohnt besonnene Töne an. In der Kabine floss zwar das ein oder andere Kaltgetränk, doch in der offiziellen Pressekonferenz trat er bereits wieder als Mahner auf:


    „Ich bin überglücklich für die Jungs und die Stadt. Ich war schon immer Löwenfan und nun den Aufstieg in die erste Liga erreicht zu haben, bedeutet mir alles! Das haben wir uns hart erarbeitet. Aber wir dürfen jetzt aber nicht den Fehler machen und glauben, dass es in der ersten Liga so weitergeht. Die nächste Saison wird definitiv extrem schwer – wir sind dort erst einmal der Jäger, nicht der Gejagte.“


    Drei Fragen an den Kapitän: Kai Wagner im Interview

    Direkt nach der Bekanntgabe konnten wir den sichtlich glücklichen Teamkapitän Kai Wagner drei Fragen stellen.

    Reporter: "Kai, herzlichen Glückwunsch! Du hast die Mannschaft als Kapitän zum Aufstieg geführt. Was geht dir in diesem Moment durch den Kopf?"


    Kai Wagner: „Danke! Es ist schwer in Worte zu fassen. Wenn man sieht, was das den Leuten hier bedeutet... Wahnsinn. Ich bin unglaublich stolz auf die Jungs. Wir haben als Einheit funktioniert, jeder ist für jeden gerannt. Heute wird Giesing nicht schlafen!“


    Reporter: "Trainer Klieber warnt bereits vor der Euphorie und sagt, die nächste Saison wird "definitiv sehr schwer". Wie siehst du das als Anführer auf dem Platz?"


    Kai Wagner: „Der Coach hat absolut recht. Wir sind nicht naiv. Wir wissen, dass das Niveau in der ersten Liga ein ganz anderes ist. Wir dürfen den Moment genießen, aber wir müssen demütig bleiben. Wir werden jeden Tropfen Schweiß brauchen, um dort zu bestehen. Der Spirit der Mannschaft ist unser größtes Pfund, aber wir fangen wieder bei Null an.“


    Reporter: "Die Vereinsführung plant, den Kader nur punktuell zu verstärken, um das organische Wachstum des Vereins nicht zu gefährden. Ist das der richtige Weg für die Bundesliga?"


    Kai Wagner: „Definitiv. Wir haben eine starke Hierarchie und eine super Chemie im Team. Es wäre falsch, jetzt alles über den Haufen zu werfen und nur auf Namen zu setzen. Wir vertrauen dem Kern der Truppe. Ein paar gezielte Verstärkungen tun uns sicher gut, aber die Identität des Vereins muss erhalten bleiben. Wir wachsen gemeinsam – das ist das Löwen-Gen.“


    Strategie: Wachstum statt Größenwahn

    Entgegen der Hoffnungen mancher auf teure Star-Transfers, bleibt die Vereinsführung ihrer Linie treu. Um das langfristige Wachstum des Vereins nicht zu gefährden, wird der Kader für die Bundesliga nur punktuell und leicht angepasst.


    Die Kernpunkte der Planung:


    Stabilität: Das Gerüst der Aufstiegsmannschaft soll erhalten bleiben.


    Nachhaltigkeit: Keine finanziellen Abenteuer für kurzfristigen Erfolg.


    Entwicklung: Jungen Talenten soll weiterhin der Weg in die erste Elf ermöglicht werden.


    Das Ziel ist klar: Die Löwen wollen sich im Oberhaus etablieren, ohne die eigene Identität oder die wirtschaftliche Vernunft zu opfern. Ein Weg, den sowohl der Trainer als auch der Kapitän voll mitgehen.


    Auch die dritte Liga kann sich sehen lassen. Zwischen Dominanz und Konstanz ringen alle Trainer um die besten Platzierungen.

    Die Krönung der Dominanz: Schalke und Union marschieren durch

    Die Geschichte der Saison 34 lässt sich in der dritten Liga in zwei Farben zusammenfassen: Blau und Rot.

    • FC Schalke 04: Der unangefochtene Meister. Die Knappen haben die Liga nicht nur angeführt, sie haben sie dominiert. Mit einer Konstanz, die fast schon unheimlich wirkte, sicherte sich Schalke den Titel und kehrt dorthin zurück, wo sie sich selbst sehen – auf dem Weg in die Spitzenklasse! Trainer Pander krempelte alles um und zeigte das mit ihnen zu rechnen ist!
    • 1. FC Union Berlin: Dicht auf den Fersen folgte die "Eiserne" Übermacht aus Köpenick. Auch Union Berlin zeigte eine beeindruckende Souveränität und steigt völlig verdient als Tabellenzweiter direkt wieder auf. In vielen anderen Spielzeiten hätte diese Leistung locker für die Meisterschaft gereicht. Trainer Fraax belohnt den Umbruch mit dem Aufstieg!

    Relegations-Fieber in Garbsen

    Für den TSV Havelse geht die Reise noch in die Verlängerung. Nach einer starken Saison beenden sie die Tabelle auf Platz 3. Nun wartet das Nervenspiel: In der Aufstiegsrelegation gegen den FC Magdeburg entscheidet sich, ob das „Märchen aus Havelse“ mit dem Aufstieg gekrönt wird.

    Verfolger und Mittelfeld: Zwischen Aufbruch und Konsolidierung

    Hinter dem Spitzentrio hat sich einiges getan:

    1. 1. FC Saarbrücken: Unter Trainer Skatoon hat sich der FCS zu einer soliden Größe entwickelt. Ein hervorragender 4. Platz steht am Ende zu Buche – die Fans träumen bereits von mehr in der nächsten Saison.
    2. Eintracht Braunschweig: Die "Löwen" bleiben bissig und bestätigen ihre Form mit einem Platz in den Top 5.
    3. FC Bayern München: Der einstige Gigant muss sich nach dem Abstieg erst noch an die rauere Luft der 3. Liga gewöhnen. In der ersten Saison unter Trainer derFighter reichte es am Ende für Platz 9. Ein Jahr der Konsolidierung und des umbruchs doch der Anspruch in München bleibt natürlich ein anderer.

    Abstiegskampf und finanzielle Sorgen

    Im Tabellenkeller wurden in dieser Saison dramatische Geschichten geschrieben:


    • SC Verl: Es sah düster aus in Ostwestfalen, doch dann kam Hucki. Als Interimstrainer schaffte er es, das Ruder herumzureißen und Verl vor den letzten Plätzen zu bewahren. Eine Rettung in letzter Sekunde!
    • FC Augsburg: Die Fuggerstädter erleben ein wahre Horrorzeit. Nach der Rettung in Saison 32 folgte der Abstieg in Saison 33 und in Saison 34 der Supergau! Platz 16 und ein fettes Minus in der Vereinskasse lässt die Sorgenfalten bezüglich der kommenden Lizenzierung tief werden.
    • SC Freiburg: Die Breisgauer beenden die Saison zwar als Tabellenletzter, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Trotz der sportlichen Misere lässt sich der Freiburger Trainer nicht unterkriegen – die Moral im Verein scheint trotz roter Laterne ungebrochen.

    Während Schalke und Union in einer eigenen Liga spielten, kämpfte der Rest mit den Tücken der Konstanz und schwindenden Budgets. Die 3. Liga bleibt ein hartes Pflaster, auf dem Namen allein keine Punkte garantieren.


    Auch hier ein fettes Danke an alle. Danke das ihr eure bestes gegeben habt und wir hoffen natürlich das das auch die kommende Spielzeit so sein wird. Ihr seid spitze!


    Was für eine Spielzeit! Zwischen Aufstiegsrausch und Abstiegsdrama bot die 34. Saison alles, was das VDFB-Herz begehrt. Während an der Spitze die Rückkehr der Riesen gefeiert wurde, herrschte im Tabellenkeller pure Verzweiflung.

    Die Aufsteiger: Triumphzug und zwei Gesichter

    An der Tabellenspitze thront der Hamburger SV. Nach dem schmerzhaften Abstieg zeigten die Hanseaten eine beeindruckende Reaktion, sicherten sich die Meisterschaft und machten den direkten Wiederaufstieg perfekt.


    Begleitet werden sie von zwei Teams, die unterschiedlicher nicht hätten agieren können:

    • TSV 1860 München: Die "Löwen" spielten eine überragende Hinrunde und legten dort den Grundstein für den Erfolg. Das Polster reichte aus, um den Aufstieg am Ende sicher über die Ziellinie zu bringen.
    • FC Ingolstadt: Hier verlief die Kurve genau umgekehrt. Nach einem soliden Start zündeten die Schanzer in der Rückrunde den Turbo und überrollten das Feld von hinten, um sich den verdienten Aufstiegsplatz zu schnappen. Damit macht Trainer KevKev den Durchmarsch in die erste Liga perfekt, auch wenn er ander Pläne angestrebt hatte

    Das bittere Ende der Träume

    Für den 1. FSV Mainz 05 und Hansa Rostock bleibt am Ende nur die Rolle der "tragischen Helden". Beide Teams spielten eine Bock starke Saison und schnupperten bis zuletzt am Aufstieg, doch in den entscheidenden Momenten fehlten die letzten Prozentpunkte. Sie verpassen den Sprung in die 1. Liga denkbar knapp. Doch den Kampfgeist der beider Trainer kann man auch zur neuen Saison nicht abstreiten!

    Das Tabellenmittelfeld: Kampf um die goldene Ananas

    Im Herzen der Tabelle lieferten sich vier Teams einen internen Schlagabtausch um die beste Platzierung. Holstein Kiel, der 1. FC Kaiserslautern, Dynamo Dresden und der 1. FC Heidenheim duellierten sich auf Augenhöhe, wobei die Tagesform oft über den Platz im gesicherten Mittelfeld entschied. Womit Holstein Kiel aber auch diese Saison überzeugte, waren die aktiven internen Nachrichten, damit bereichert Trainer Finaaal die Liga!

    Die Enttäuschungen der Saison

    • SV Elversberg: Wie jede Saison sind sie mit dem Ziel "Aufstieg" gestartet. Doch man landete am Ende auf einem ernüchternden 13. Platz. Hier wird man die Saison kritisch analysieren müssen.
    • FC Köln: Die größte Überraschung im negativen Sinne. Letzte Saison noch als "Überflieger" gefeiert, stürzten die Geißböcke völlig ab und retteten sich abgeschlagen auf Platz 14. Ein Absturz, den kaum ein Experte hat kommen sehen. Dennoch wird der Trainer zur neuen Saison weiter angreifen!

    Positiv hervorzuheben ist hingegen der Aufsteiger Rot-Weiss Essen, der sich mit Leidenschaft Platz 12 erkämpfte und damit das Saisonziel Klassenerhalt souverän erreichte.

    Der Abgrund: Abschied und letzte Hoffnung

    Im Keller wurde bis zur letzten Sekunde gezittert:

    1. Karlsruher SC: Rettete sich mit Ach und Krach auf den 15. Platz und entging dem Super-GAU. Zu spät konnte Trainer JpStabs verpflichtet werden um dort noch die Welt zu retten. Doch zur neuen Saison möchte er richtig angreifen!
    2. FC Magdeburg: Eine schwache Saison des Ostclubs. Trotz des Kampfgeistes des Trainers sieht der Tabellenplatz düster aus. Für die Elbestädter ist die Saison aber noch nicht vorbei. Sie müssen in die Abstiegsrelegation und um ihren Verbleib in der Liga kämpfen. Dort wird es gegen den TSV Havelse gehen. Trainer Leonardo will auch im Falle des Abstiegs weiter angreifen!

    Die direkten Absteiger:


    Der VfL Osnabrück erlebt eine schwarze Ära. Nach dem Abstieg aus der 1. Liga folgte nun der direkte Durchmarsch in die 3. Liga. Schwache Leistungen führten schließlich zur Trennung vom Trainer. Wer das Ruder des gesunkenen Schiffes rumreißen wird, ist leider noch offen.

    Auch Hertha BSC muss den Gang in die Drittklassigkeit antreten. Doch trotz des Abstiegs gibt es ein Signal der Hoffnung: Trainer Albadrosse zeigte nach dem feststehenden Abstieg großen Kampfgeist und kündigte an, in der 3. Liga sofort wieder angreifen zu wollen.


    Auch hier möchte sich das Adminteam herzlich bei allen bedanken. Danke an jeden einzelnen für den fast reibungslosen Spielbetrieb und auch ein herzliches Danke an die Aktivität einiger Trainer!


    Was für eine Spielzeit! Die 34. Saison des VDFB geht als eine der ereignisreichsten in die Geschichte ein. Zwischen Wachablösungen an der Spitze, historischen Erfolgen und bitteren Abschieden war alles dabei, was das virtuelle Fußballerherz begehrt.

    Der Thronwechsel: Bremen stößt den Club

    Es ist vollbracht: Werder Bremen hat das scheinbar Unmögliche geschafft und den ewigen Rekordmeister FC Nürnberg vom Thron gestoßen. In einer nervenaufreibenden Saison bewiesen die Hanseaten den längeren Atem und krönten sich verdient zum Champion. Während in Nürnberg die Wunden geleckt werden, feiert Bremen eine Meisterschaft, die das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen Zeitrechnung markieren könnte.


    Nürnberg gewinnt erneut den VDFB Pokal!


    Zwar klappte es dieses Mal nicht mit der Meisterschaft, doch im Pokal zeigte der Rekordmeister das sie auf absoluten Topfniveau sind! Auch in der 34. Saison holen sie sich eine verdiente Trophäe!

    Historischer Erfolg für Düsseldorf

    Die Überraschung der Saison kommt aus dem Rheinland. Fortuna Düsseldorf spielte die statistisch beste Saison ihrer Vereinsgeschichte. Mit einer Mischung aus taktik, Abgezocktheit und Spielfreude sicherten sie sich Platz 3. Ein Meilenstein für den Verein, der zeigt, dass man mit Konstanz auch die „Großen“ ärgern kann. Doch leider ist es offiziell das der Trainer ali_mahamal am Zenit seiner Leistung aufhören wird.

    Aufsteiger bleiben erstklassig, Sorgenkinder straucheln

    Die Neulinge im Oberhaus haben bewiesen, dass sie gekommen sind, um zu bleiben.

    • Schweinfurt & Paderborn: Nach ihrem Aufstieg lieferten beide Teams eine solide Performance ab und beenden die Saison gesichert im Mittelfeld. Wer mit einem schnellen Wiederabstieg gerechnet hatte, wurde eines Besseren belehrt.
    • SV Wehen Wiesbaden: Ein trauriges Bild bot hingegen Wiesbaden. Eigentlich mit Potenzial gesegnet, landete das Team abgeschlagen auf Platz 10. Der Grund war abseits des Platzes zu finden: Ein fehlender Trainer lähmte die Mannschaft über weite Strecken der Saison.

    Das Trainerkarussell dreht sich

    EIne der wohl heißesten Personalien der Sommerpause ist bereits geklärt: Ceres, der bisherige Erfolgscoach der TSG Hoffenheim, verlässt den Kraichgau. Er zieht weiter zum VfL Wolfsburg. In der Liga wird gespannt beobachtet, ob er den Wölfen zu neuem Glanz verhelfen kann oder ob die Fußstapfen in Hoffenheim zu groß für seinen Nachfolger sein werden. Damit wird ein echter Fan an der Seitenlinie der Wölfe stehen!

    Der bittere Gang in die Zweitklassigkeit

    Wo Licht ist, ist auch Schatten. Für drei Traditionsvereine hat es in dieser Saison nicht gereicht. Die Abschiedstränen fließen bei:

    1. SSV Ulm
    2. Greuther Fürth
    3. RB Leipzig

    Alle drei Teams müssen den schweren Gang in die 2. Liga antreten. Besonders der Abstieg von Leipzig dürfte in der Liga für Gesprächsstoff sorgen – nun gilt es, sich im Unterhaus neu zu sortieren und den direkten Wiederaufstieg anzupeilen.


    Alles in allem können wir, trotz der vielen Abschiede, von einer erfolgreichen und spannenden Saison sprechen. Wir Admins bedanken uns bei jedem einzelnen von euch und hoffen das ihr auch in Zukunft aktiv teilnehmt!

    Die Löwen beißen sich oben fest – Reicht es für das Oberhaus?



    Die Premierensaison unseres neuen Trainers an der Grünwalder Straße ist Geschichte! Und was war das für ein Ritt: Nach 34 Spieltagen blicken wir auf eine Spielzeit zurück, die Lust auf mehr macht. Die nackten Zahlen lesen sich wie ein Bewerbungsschreiben für die Eliteklasse:


    Spiele: 34

    Siege: 22

    Unentschieden: 4

    Niederlagen: 8


    Der Trainer zeigt sich nach seiner ersten Spielzeit beim TSV hochzufrieden:

    "Die Mannschaft hat meine Philosophie schneller verinnerlicht, als ich es zu hoffen gewagt hätte. Wir haben es geschafft die Mannschaft komplett neu auszurichten. Wir waren nicht fehlerfrei, und doch können wir die Umbruchs Saison definitiv erfolgreich abschließen."


    Wer hat’s gemacht?

    Hinter dem Erfolg steht ein bärenstarkes Kollektiv. Hier ist die vollständige Übersicht aller Spieler, die in dieser Saison genetzt oder aufgelegt haben:


    Tore:

    - Selke 36x

    - Nelson 28x

    - Bischof 14x

    - Köhlert 13x

    - Aaronson 8x

    - Hanche-Olsen 4x

    - Masca 4x

    - Sow 2x

    - Gözüsirin 2x

    - Coulibaly 2x

    - Schlager 1x


    Vorlagen:

    - Bischof 38x

    - Selke 16x

    - Köhlert 14x

    - Nelson 10x

    - Aaronson 10x

    - Coulibaly 4x

    - Sow 4x

    - Schlager 3x

    - Hanche-Olsen 3x

    - Gözüsirin 2x

    - Jensen 1x

    - Masca 1x


    Besonders beeindruckend:

    Tom Bischof hat sich mit unglaublichen 38 Assists als der ultimative Vorlagenkönig gekrönt, während Davie Selke mit 36 Treffern die gegnerischen Torhüter reihenweise zur Verzweiflung brachte. Auch Hanche-Olsen muss man erwähnen! Der Kapitän des TSV steuert als Innenverteidiger unglaubliche 4 Tore und 3 Vorlagen bei!


    Die Spieler der Saison

    Drei Namen standen diese Spielzeit über allen anderen und wurden von den Fans gefeiert:

    Davie Selke: Die Lebensversicherung im Sturmzentrum. 36 Tore sprechen eine deutliche Sprache. Auch als Spielmacher konnte er sich auszeichnen. 16 mal konnte er als Assistieren.


    Mats Köhlert: Unser Wirbelwind auf dem linken Flügel. Mit 13 Toren und 14 Vorlagen war er der Inbegriff von Torgefahr und Spielfreude. Gegen den Ball konnte er sich auch immer wieder auszeichnen indem er früh die Bälle wiederholte.


    Hanche-Olsen:Defensiv war er oft unser Fels in der Brandung. Er hielt die Defensive zusammen und ging in jedem Partie als Kapitän mit breiter Brust voran! Auch offensiv konnte er Akzente setzen.


    Blick auf die Tabelle: Das große Zittern

    Aktuell belegen die Löwen den 3. Tabellenplatz. Das wäre der direkte Aufstieg, doch die Sektkorken müssen noch auf den Flaschen bleiben. Die Konkurrenz aus Mannheim hat noch stolze 6 Nachholspiele zu absolvieren. Sollte Mannheim diese Serie perfekt nutzen, könnten sie uns noch vom Aufstiegsplatz verdrängen. In Giesing heißt es jetzt: Abwarten, Daumen drücken und auf Schützenhilfe hoffen!


    Ausblick: Mission 1. Liga

    Unabhängig vom endgültigen Ausgang laufen die Planungen im Hintergrund bereits auf Hochtouren. Die Mannschaft bereitet sich mental und physisch auf eine extrem schwere Saison in der 1. VDFB Liga vor. Das Tempo wird höher, die Gegner namhafter – doch wer 22 Siege in einer Saison einfährt, muss sich vor niemandem verstecken!


    Einmal Löwe, immer Löwe! 🔵⚪

    Auswertung Freundschaftsspiele Februar '26

    Platz 1: TSV 1860 München & FC Ingolstadt 04: je 13,5 Punkte (35.000 Euro)

    Platz 2: FC Bayern München & Energie Cottbus: je 11,25 Punkte (20.000 Euro)

    Platz 3: Karlsruher SC 2,5 Punkte (10.000 Euro)

    Teamnews des Monats


    Die Abstimmung der Teamnews des Monats Februar (2026) ist hiermit eröffnet!


    Die Kandidaten:


    ZEBRA Magazin: ZEBRA Magazin - Seite 3 - Vereinsnews - VDFB-Forum

    Magdeburg-News: Magdeburg-News - Seite 2 - Vereinsnews - VDFB-Forum

    Kieler Nachrichten: Kieler Nachrichten - Seite 3 - Vereinsnews - VDFB-Forum

    Weiß blaue Löwen News: Weiß-Blaue Löwen News - Vereinsnews - VDFB-Forum

    Stadt & Stahl - Die FCI News: Stadt & Stahl – Die FCI News - Vereinsnews - VDFB-Forum




    Der Gewinner bekommt eine Prämie in höhe von 75.000 Euro!



    Titelkrimi und Tränen: Das Saisonfinale der VDFB 1. Liga

    In der höchsten Spielklasse des VDFB brennt die Hütte! Während an der Spitze ein Zweikampf der Extraklasse tobt, herrscht im Tabellenkeller bereits bittere Gewissheit für einige Traditionsvereine.

    Zweikampf um die Schale:

    Das Meisterschaftsrennen ist so spannend wie seit Jahren nicht mehr. Der SV Werder Bremen hat momentan hauchdünn die Nase vorn und träumt vom großen Wurf. Doch der Schatten des Giganten ist lang: Der Rekordmeister FC Nürnberg lauert direkt dahinter.

    Beide Teams spielen eine Saison, die man eigentlich nur als "unfassbar" bezeichnen kann – kaum Punktverluste, taktische Finessen am Fließband und Nerven aus Stahl. Damit Nürnberg den Titel verteidigen kann, müssen die Franken jetzt im Endspurt absolut fehlerfrei bleiben. Werder hingegen scheint entschlossen, die Phalanx des Rekordmeisters endgültig zu durchbrechen.


    Das Wolfsburger Wunder

    Beim VfL Wolfsburg dürften die Steine, die den Verantwortlichen vom Herzen gefallen sind, bis nach Berlin zu hören gewesen sein. Trotz einer gewerteten Rückrunde – eine Situation, die normalerweise das Todesurteil für jeden Klassenerhalt bedeutet – haben die Wölfe das Unmögliche geschafft: Sie bleiben erstklassig! Mit einer Mischung aus Glück, Kampfgeist und den nötigen Punkten aus der Hinrunde sichern sie sich ein weiteres Jahr im Oberhaus.


    Drei bittere Abschiede

    Während in Wolfsburg gefeiert wird, herrscht andernorts Friedhofsstimmung. Für drei Mannschaften ist das Abenteuer 1. Liga vorerst beendet. Es steht mathematisch fest:

    RB Leipzig

    SSV Ulm

    SpVgg Greuther Fürth

    Diese drei Teams müssen den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Vor allem für Leipzig und die Kleeblätter aus Fürth ist es ein herber Rückschlag, während Ulm nach einer harten Saison die Segel streichen muss.


    Chaos-Tage in Wiesbaden

    Abseits des Platzes sorgt der SV Wehen Wiesbaden für Schlagzeilen – allerdings für die falschen. Nachdem der Trainer erneut plötzlich "verschwunden" ist, steht der Club vor massiven organisatorischen und sportlichen Schwierigkeiten. Ohne klare Führung an der Seitenlinie wirkt die Mannschaft verunsichert. Es bleibt abzuwarten, ob die Hessen diesen Schock mitten in der kritischen Saisonphase verdauen können oder ob das Schiff komplett führungslos sinkt.

    Achterbahnfahrt an der Grünwalder Straße!

    Nach einer überragenden Hinrunde, in der unsere Löwen die 2. Liga phasenweise nach Belieben dominierten, präsentiert sich die Rückrunde aktuell als echtes Wechselbad der Gefühle. Während die Fans im Grünwalder Stadion weiterhin von Größerem träumen, fehlt der Mannschaft auf dem Platz momentan die letzte Konstanz.

    Es ist ein ungewohntes Bild für die erfolgsverwöhnten Löwen-Anhänger: Auf furiose Siege folgen hin und wieder vermeidbare Niederlagen, die man sich an der Isar eigentlich gerne erspart hätte.

    Doch wer nun Krisenstimmung erwartet, liegt falsch! Der Trainer zeigt sich weiterhin hochzufrieden mit der spielerischen Entwicklung und der Moral der Truppe. Der Fokus liegt klar auf dem Prozess – und der zeigt trotz kleiner Dämpfer steil nach oben.

    Die Flügelzange brennt! 🔥

    Dass es spielerisch läuft, liegt vor allem an zwei Personalien, die derzeit die gegnerischen Außenverteidiger schwindelig spielen:

    Reiss Nelson (RM): Unser Mann auf der rechten Seite blüht in der Rückrunde so richtig auf. Mit seinem Tempo, seinen Punkt genauen Hereingaben und seinen Bewegungen in engen Räumen ist er aktuell kaum zu stoppen.

    Mats Köhlert (LM): Neuzugang? Stammkraft? Wirbelwind! Mats schlägt auf dem linken Flügel voll ein und bildet das perfekte Pendant zu Nelson.

    Das Ausrufezeichen im hohen Norden

    Dass die Qualität der Mannschaft unbestritten ist, bewies der letzte Spieltag eindrucksvoll. Bei Holstein Kiel brannten die Löwen ein wahres Feuerwerk ab und schickten die „Störche“ mit einer 6-0 Packung nach Hause. Ein Sieg, der zeigt: Wenn die Konstanz über 90 Minuten stimmt, ist der TSV 1860 München für jeden Gegner in der Liga eine Nummer zu groß.



    Die Löwen bleiben bissig! Wenn es gelingt, die vermeidbaren Fehler abzustellen, steht einem erfolgreichen Saisonendspurt nichts im Wege.

      Einmal Löwe, immer Löwe! 🔵⚪