

Der 28jährige ließ bereits verlauten, sich trotz des Abstiegs zu Höherem berufen zu fühlen als zu einem Traineramt in der Drittklassigkeit. Einem erneuten Angebot eines Zweitligaklubs sei er daher keinesfalls abgeneigt. Es verdichten sich die Anzeichen, dass Weingarten damit das Angebot eines ganz bestimmten Zweitligisten gemeint hat. Als bekennender Fan des Hamburger Sportvereins verfolgt der FC-Trainer mit Sorge den Niedergang des HSV. Nach dem Abstieg in die Zweitklassigkeit und den Querelen um Trainer Torben Holz übernahm Andreas Weiss die Mannschaft, brachte sie jedoch über den für einen Absteiger enttäuschenden 9. Rang nicht hinaus.
Holz hat inzwischen eine Absage des Präsidiums hinnehmen müssen, das an einer erneuten Zusammenarbeit mit dem Abstiegs-Trainer nicht interessiert ist. So könnte die Enttäuschung über den 9. Platz die Verantwortlichen zu dem Schritt bewegen, mit Georg Weingarten nicht nur sportliche Kompetenz sondern auch schwarz-weiß-blaues Herzblut an die Elbe zu holen.
Weingarten stand dem NewsMag in einem Interview zu den Spekulationen Rede und Antwort.
NewsMag: Herr Weingarten, was ist dran an den Gerüchten, die Sie mit dem Trainerposten beim Hamburger SV in Verbindung bringen?
Weingarten: Kein Kommentar.
NewsMag: Vielen Dank, Herr Weingarten.
Also, wenn das nicht mehr sagt als tausend Worte, dann weiß ich auch nicht
