Beiträge von DonManfred


    OBB_Ben
    DoctorEnte

    1. Liga - 35. Saison - 30. Spieltag

    Gyökeres (5)
    El Mala (3)
    (2) Isak
    Zuschauer: 59.400

    S P I E L B E R I C H T

    Der SC Paderborn hat im Duell mit 1899 Hoffenheim ein echtes Fußball-Spektakel abgeliefert und die Gäste deutlich mit 8:2 geschlagen. Paderborn präsentierte sich von Beginn an offensiv, spielfreudig und vor dem Tor eiskalt.

    Überragender Mann des Spiels war einmal mehr Viktor Gyökeres. Der Torjäger erwischte einen absoluten Sahnetag und erzielte gleich fünf Treffer. Mit seiner Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor stellte er die Hoffenheimer Defensive immer wieder vor unlösbare Probleme.

    Doch neben Gyökeres sorgte vor allem Said El Mala für die großen Glanzmomente. Der junge Offensivstar steuerte drei Tore zum Kantersieg bei und zauberte erneut auf dem Platz. Mit seiner Technik, seinen Dribblings und seiner Kreativität bringt El Mala immer mehr die Zuschauer zum Staunen.

    Said El Mala wird immer mehr zum Star dieser Mannschaft. Von Spiel zu Spiel übernimmt er mehr Verantwortung und entwickelt sich zu einem der auffälligsten Spieler im Paderborner Team. Gegen Hoffenheim zeigte er erneut, warum ihm eine große Zukunft vorausgesagt werden kann.

    Hoffenheim kam immerhin durch Alexander Isak zweimal zum Torerfolg. Doch die beiden Treffer konnten am deutlichen Ausgang der Partie nichts ändern.

    Für zusätzlichen Frust bei den Gästen sorgte die Disziplin. Hoffenheim musste gleich zwei Rote Karten hinnehmen. Insgesamt zeigte der Schiedsrichter sechsmal Gelb gegen die Hoffenheimer.
    Die wichtigsten Zahlen

    SC Paderborn – 1899 Hoffenheim: 8:2
    Viktor Gyökeres: 5 Tore
    Said El Mala: 3 Tore
    Alexander Isak: 2 Tore
    Rote Karten: 2x Hoffenheim
    Gelbe Karten: 6x Hoffenheim
    Fazit
    Ein beeindruckender Auftritt des SC Paderborn: Acht Tore, eine überragende Offensive und erneut ein glänzender Said El Mala. Während Gyökeres mit fünf Treffern den Torjäger-Hut aufhatte, zeigte El Mala mit drei Toren und seinen Zaubereien einmal mehr, dass er sich Schritt für Schritt zum Star der Mannschaft entwickelt.

    Paderborn setzt damit ein dickes Ausrufezeichen – und El Mala sorgt dafür, dass die Fans schon jetzt gespannt auf seinen nächsten magischen Auftritt warten.

    Der 8:2-Sieg gegen Hoffenheim war damit nicht nur ein Torfestival, sondern auch ein weiteres Ausrufezeichen einer Mannschaft, die unbedingt die Liga halten will.




    Aber auch der Vorstand hatte nochmal betont: "Egal wie die Saison zu ende geht, wir werden und wollen mit Chris weiter machen selbst wenn es dann heißen sollte das wir den Gang in Liga 2 machen müssen. Wovon wir aber nicht ausgehen denn das heutige Ergebnis gegen einen direkten Mitstreiter um den Abstieg hat gezeigt das wir mit dem Strich unten nichts zu tun haben werden"!


    Torfolge
    5. Min — 1:0 Gyökeres (Vorlage: El Mala)
    39. Min — 1:1 Isak (Vorlage: Olmo)
    44. Min — 2:1 Gyökeres (Vorlage: Stiller)
    47. Min — 2:2 Isak
    49. Min — 3:2 El Mala (Vorlage: Gyökeres)
    69. Min — 4:2 Gyökeres
    73. Min — 5:2 El Mala (Vorlage: Diomande)
    74. Min — 6:2 Gyökeres
    81. Min — 7:2 Gyökeres (Vorlage: Diomande)
    86. Min — 8:2 El Mala (Vorlage: Gyökeres)

    Spieler des Spiels
    Viktor Gyökeres (SC Paderborn 07) — Note 10,0

    Statistik (SC Paderborn 07 – TSG 1899 Hoffenheim)
    Ballbesitz: 56%44%
    Schüsse: 198
    xG: 9,32,1
    Pässe: 154173
    Passquote: 85%84%
    Gew. Zweikämpfe: 1614
    Gelbe Karten: 16
    Rote Karten: 02

    Aufstellungen
    SC Paderborn 07 (4-2-3-1): Dahmen, Köhn, van de Ven, Akanji, Mazraoui, Goretzka, Stiller, Amoura, El Mala, Diomande, Gyökeres
    Bank: Leweling, Tel, Brekalo, Jeltsch, Ouedraogo, Giannoulis, Kozuki
    TSG 1899 Hoffenheim (4-2-1-3): Nübel, Wagner, Simakan, Can, Kübler, Mkhitaryan, Guendouzi, Olmo, Kölle, Isak, Bakayoko
    Bank: Chukwuemeka, Tanaka, Teuchert, Chessa, Papadopoulos, Sommer, Torunarigha

    Karten
    61. Min — Gelbe Karte: Stiller (SC Paderborn 07)
    81. Min — Rote Karte: Wagner (TSG 1899 Hoffenheim)
    83. Min — Gelbe Karte: Guendouzi (TSG 1899 Hoffenheim)
    86. Min — Gelbe Karte: Kübler (TSG 1899 Hoffenheim)
    88. Min — Gelbe Karte: Mkhitaryan (TSG 1899 Hoffenheim)
    89. Min — Gelbe Karte: Can (TSG 1899 Hoffenheim)
    90. Min — Gelb-Rote Karte: Mkhitaryan (TSG 1899 Hoffenheim)

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    Kaltxer
    OBB_Ben

    1. Liga - 35. Saison - 33. Spieltag

    da Costa (1)
    Opoku (1)
    Cerny (1)
    Lee (1)
    Zehnter (1)
    Harder (1)
    (1) Gyökeres
    (1) Diomande
    (1) El Mala
    Zuschauer: 17.000 (ausverkauft)

    S P I E L B E R I C H T

    In einer torreichen Begegnung am 33. Spieltag der 1. Liga setzte sich der FC Ingolstadt 04 mit einem 6:3 gegen den SC Paderborn 07 durch und sicherte sich damit fast den rechnerisch den Klassenverbleib. Das Spiel, das anfangs fälschlicherweise als torloses Unentschieden geführt wurde, entwickelte sich zu einem Offensivspektakel.

    Bereits in der sechsten Minute ging Ingolstadt in Führung, als Hader nach einer Vorlage von Cerny traf. Paderborn antwortete in der 24. Minute: Diomande erzielte den Ausgleich. Nur fünf Minuten später stellte Lynen, der sich auf der linken Seite durchgesetzt hatte, die Führung für Ingolstadt wieder her; Opoku verwandelte die Hereingabe. Paderborn glich jedoch postwendend in der 30. Minute durch El mala aus, bevor Gyökeres nach Vorarbeit von Diomande in der 61. Minute die erstmalige Führung für Paderborn besorgte. Ingolstadt zeigte sich unbeeindruckt, Opoku bereitete in der 63. Minute den Ausgleich durch Lee Hyun ju vor, der von einer Flügeldurchsetzung profitierte.

    Die Schanzer übernahmen ab der 67. Minute wieder die Führung, als Da costa nach einer kurzen Ecke und Zuspiel von Cerny traf. Ingolstadt dominierte die Schlussphase, was sich in einer erneuten Aktion von Lee Hyun ju widerspiegelte, der Cerny in der 75. Minute den Ball durchsteckte, welcher eiskalt zum 5:3 verwandelte. Den Schlusspunkt setzte Aaron Zehnter, der in der 88. Minute einen Freistoß nach einer Notbremse von Akanji kurz vor dem Strafraum zum 6:3-Endstand versenkte. Die Statistik untermauerte die Ingolstädter Dominanz: Mit 56 Prozent Ballbesitz, 11 Schüssen (gegen 5 Paderborner) und einem xG-Wert von 4,4 gegenüber 4,0 erspielten sie sich auch die klareren Gelegenheiten. Paderborn sammelte mit zwei Roten Karten zudem deutlich mehr Verwarnungen.


    Torfolge
    6. Min — 1:0 Harder (Vorlage: Cerny)
    24. Min — 1:1 Diomande (Vorlage: Gyökeres)
    29. Min — 2:1 Opoku (Vorlage: Lynen)
    30. Min — 2:2 El Mala (Vorlage: Amoura)
    61. Min — 2:3 Gyökeres (Vorlage: Diomande)
    63. Min — 3:3 Lee (Vorlage: Opoku)
    67. Min — 4:3 da Costa (Vorlage: Cerny)
    75. Min — 5:3 Cerny (Vorlage: Lee)
    88. Min — 6:3 Zehnter

    Spieler des Spiels
    Danny da Costa (FC Ingolstadt 04) — Note 8,1

    Statistik (FC Ingolstadt 04 – SC Paderborn 07)
    Ballbesitz: 56%44%
    Schüsse: 115
    xG: 4,44
    Pässe: 160144
    Passquote: 86%83%
    Gew. Zweikämpfe: 49
    Gelbe Karten: 13
    Rote Karten: 02

    Aufstellungen
    FC Ingolstadt 04 (4-5-1): Labrovic, Zehnter, da Costa, van Drongelen, Bader, Opoku, Lynen, Kamada, Lee, Cerny, Harder
    Bank: Al Dakhil, Oppie, Engelhardt, Akiyama, Söyüncü, Awoniyi, Finndell
    SC Paderborn 07 (4-2-3-1): Dahmen, Köhn, van de Ven, Akanji, Mazraoui, Goretzka, Stiller, Amoura, El Mala, Diomande, Gyökeres
    Bank: Leweling, Tel, Brekalo, Jeltsch, Ouedraogo, Giannoulis, Kozuki

    Wechsel
    72. Min — Oppie für Opoku (FC Ingolstadt 04)
    72. Min — Engelhardt für Lynen (FC Ingolstadt 04)
    72. Min — Tel für Gyökeres (SC Paderborn 07)
    72. Min — Brekalo für Amoura (SC Paderborn 07)
    72. Min — Ouedraogo für Goretzka (SC Paderborn 07)

    Karten
    24. Min — Gelbe Karte: Stiller (SC Paderborn 07)
    32. Min — Gelbe Karte: Lynen (FC Ingolstadt 04)
    68. Min — Gelb-Rote Karte: Stiller (SC Paderborn 07)
    77. Min — Gelbe Karte: Ouedraogo (SC Paderborn 07)
    88. Min — Rote Karte: Akanji (SC Paderborn 07)

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    Hucki1981
    ZugTanne

    3. Liga - 35. Saison - 33. Spieltag

    Tabakovic (1)
    Tillman (1)
    Nelson (1)
    (2) Borello
    Zuschauer: 7.700

    S P I E L B E R I C H T

    Für Alemannia Aachen, Fünfter der Tabelle, war die Ansage vor dem 33. Spieltag klar: Die Verfolger mussten auf Distanz gehalten, der Anschluss an die Spitze gewahrt werden. Eine Heimpartie gegen den TSV Havelse, der zwar auf Platz 13 rangierte, aber mit vier Siegen aus den letzten fünf Spielen eine beeindruckende Formkurve zeigte und sicherlich Wiedergutmachung für das wilde 3:6 im Hinspiel suchte, barg jedoch mehr Sprengkraft, als es der reine Tabellenplatz vermuten ließ. In der Kabine der Gäste dürfte man sich vorgenommen haben, die Euphorie des jüngsten Erfolgs auf den Rasen zu tragen und die Alemannia mit schnellen Umschaltmomenten zu überraschen.

    Und genau das gelang zunächst eindrucksvoll: Bereits nach zehn Minuten zappelte der Ball im Netz der Hausherren. Borello brachte den TSV Havelse nach Vorlage von Klaus mit 1:0 in Führung. Ein kalter Schlag ins Gesicht für Aachen, die sich aber nicht beirren ließen. Das Team bewies Charakter und stellte mit einem Ballbesitz von 52% und mehr gewonnenen Zweikämpfen (8 zu 6) die Weichen auf Dominanz. Tabakovic glich in der 18. Minute nach Vorarbeit von Gray aus, und kurz vor der Pause drehte die Alemannia das Spiel komplett: Nelson markierte das 2:1 (39.), vorbereitet von Tillman. Die Kabinenansprache von Havelse musste nun auf Krisenbewältigung umgestellt werden, während Aachen wohl die Marschroute ausgegeben hatte, den Druck aufrechtzuerhalten und die Chancenverwertung zu optimieren, angesichts der guten 3.5 Expected Goals.

    Die zweite Halbzeit spiegelte das wider, was sich beide Mannschaften vorgenommen hatten. Aachen versuchte, den Vorsprung zu verwalten und gleichzeitig die Entscheidung zu suchen. Die Hausherren zeigten eine geringere Ballrückeroberungs-Zeit von nur 8 Sekunden, was ihre Intensität unterstrich. Der erlösende Treffer zum 3:1 fiel in der 70. Minute durch Tillman, der diesmal selbst traf und von Nelson bedient wurde. Man dachte, die Partie sei entschieden. Doch der TSV Havelse zeigte, dass er sich trotz aller Rückschläge nicht aufgab. Borello schnürte mit seinem zweiten Treffer (85.) nach Vorlage von Arslan den Doppelpack und verkürzte nochmals auf 3:2. Die Schlussminuten wurden zu einem Nervenkitzel, in dem sich Aachen mit Ach und Krach über die Ziellinie rettete. Ein Sieg, der am Ende zählt, aber für eine deutliche Nachbesprechung in der Kabine sorgen dürfte.


    Torfolge
    10. Min — 0:1 Borello (Vorlage: Klaus)
    18. Min — 1:1 Tabakovic (Vorlage: Gray)
    39. Min — 2:1 Nelson (Vorlage: Tillman)
    70. Min — 3:1 Tillman (Vorlage: Nelson)
    85. Min — 3:2 Borello (Vorlage: Arslan)

    Spieler des Spiels
    Brandon Borello (TSV Havelse) — Note 7,9

    Statistik (Alemannia Aachen – TSV Havelse)
    Ballbesitz: 52%48%
    Schüsse: 1210
    xG: 3,52,9
    Pässe: 2518
    Passquote: 78%76%
    Gew. Zweikämpfe: 86
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    Alemannia Aachen (4-2-3-1 (2)): Kristof, Hoffmeier, Jäkel, Medic, Allgeier, Haidara, Condé, Gray, Tillman, Nelson, Tabakovic
    Bank: Kijewski, Borgmann, Sands, Wohlers, Atanga, Stenzel, Wolf
    TSV Havelse (4-2-3-1): Menzel, Okoroji, Chaves, Nkoa, Rösch, Viet, Bähre, Jakob, Arslan, Klaus, Borello
    Bank: Adamyan, Herrmann, Heintz, Green, Ljubicic, Kopacz, Glatzel

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    LongLiveCapo
    Ceres

    1. Liga - 35. Saison - 33. Spieltag

    Brown (1)
    Andrés (1)
    (1) Eigentor
    (1) Becker
    (1) Guirassy
    Zuschauer: 46.800

    S P I E L B E R I C H T

    Wolfsburg gewinnt turbulentes Spiel in Stuttgart mit 3:2Der VfL Wolfsburg hat beim VfB Stuttgart einen wichtigen 3:2-Auswärtssieg gefeiert. Vor der Partie standen die Gastgeber auf Tabellenplatz 17 und damit bereits unter Druck, während Wolfsburg als Elfter ins Spiel ging. Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und unterhaltsame Partie, in der Wolfsburg insgesamt den stärkeren Eindruck machte.

    Den besseren Start erwischte allerdings Stuttgart. In der 12. Minute brachte C. Andrés den VfB mit 1:0 in Führung. Die Wölfe ließen sich von dem frühen Rückstand jedoch nicht beeindrucken und wurden anschließend immer gefährlicher. Bereits in der 21. Minute erzielte Serhou Guirassy den verdienten 1:1-Ausgleich.

    Danach kippte die Partie endgültig in Richtung Wolfsburg. Die Gäste setzten Stuttgart zunehmend unter Druck und drehten das Spiel in der 35. Minute durch S. Becker zum 2:1. Kurz vor der Halbzeit folgte der nächste Rückschlag für den VfB: N. Brown traf in der 43. Minute zum 3:1 und sorgte damit für eine komfortable Wolfsburger Pausenführung.

    Nach dem Seitenwechsel versuchte Stuttgart, wieder mehr Kontrolle über die Partie zu bekommen. Wolfsburg blieb zwar die gefährlichere Mannschaft, verpasste es aber, mit einem vierten Treffer frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen. Dadurch blieb die Begegnung offen.

    In der Schlussphase wurde es dann noch einmal turbulent. In der 79. Minute sah Stuttgarts Torhüter D. Seimen die Rote Karte, wodurch der VfB die letzten Minuten in Unterzahl bestreiten musste. Trotzdem gaben sich die Gastgeber nicht auf und kamen in der 84. Minute tatsächlich noch zum 2:3-Anschlusstreffer.

    Plötzlich musste Wolfsburg noch einmal um die drei Punkte kämpfen. Stuttgart warf in den letzten Minuten alles nach vorne, doch die Wolfsburger Defensive hielt dem Druck stand. Nach mehr als 92 Minuten war schließlich Schluss.

    Damit nimmt der VfL Wolfsburg verdient drei Punkte aus Stuttgart mit. Die Wölfe waren über weite Strecken die bessere Mannschaft, machten es nach ihrer starken ersten Halbzeit aber unnötig spannend. Für den Tabellen-17. aus Stuttgart bleibt dagegen trotz einer kämpferischen Schlussphase die nächste Niederlage.

    Tore:

    12' C. Andrés – 1:0

    21' S. Guirassy – 1:1

    35' S. Becker – 1:2

    43' N. Brown – 2:2

    84' Eigentor Seimen – 2:3


    Torfolge
    12. Min — 1:0 Andrés (Vorlage: Brown)
    21. Min — 1:1 Guirassy (Vorlage: Lukebakio)
    35. Min — 1:2 Becker (Vorlage: Mukhtar)
    43. Min — 2:2 Brown (Vorlage: Andrés)
    79. Min — 2:3 Eigentor

    Spieler des Spiels
    Chema Andrés (VfB Stuttgart) — Note 8,6

    Statistik (VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg)
    Ballbesitz: 54%46%
    Schüsse: 813
    xG: 25,9
    Pässe: 16993
    Passquote: 88%82%
    Gew. Zweikämpfe: 45
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 01

    Aufstellungen
    VfB Stuttgart (4-3-3): Seimen, Brown, Ríos Alonso, Sverko, Vagnoman, Özcan, Andrés, Tomás, Nusa, Moukoko, Wahi
    Bank: Tolkin, Janisch, Schuler, Sertdemir, Wiemann, Perea, Barylla
    VfL Wolfsburg (4-2-3-1): Rønnow, Gosens, Pavard, Tah, Maffeo, Tolisso, Baumgartner, Becker, Mukhtar, Lukebakio, Guirassy
    Bank: Scherhant, Holtmann, Pelivan, Hanraths, Trslic, Kammerbauer, Vermeij

    Wechsel
    77. Min — Özcan für Andrés (VfB Stuttgart)
    84. Min — Barylla für Ríos Alonso (VfB Stuttgart)

    Karten
    90. Min — Rote Karte: Tah (VfL Wolfsburg)

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    Guenters_Rock
    Uhle84

    3. Liga - 35. Saison - 33. Spieltag

    Selke (1)
    (1) Voglsammer
    (5) Sørloth
    Zuschauer: 3.600

    S P I E L B E R I C H T

    ...und so stand es zur Halbzeit bereits 0:2 für den SC Freiburg, ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für das geneigte Heimpublikum, sich überhaupt erst mit dem Gedanken an ein Pausenbier anzufreunden. Alexander Sørloth hatte sich nicht zweimal bitten lassen und in der 18. und 45. Minute demonstriert, dass man auch mit weniger Ballbesitz (Freiburg: 56% zu Augsburg: 44%) durchaus effektiv sein kann. Der FC Augsburg mühte sich redlich, erspielte sich mit 13 Schüssen mehr Gelegenheiten als die Gäste (10) und sogar einen höheren Wert bei den erwarteten Toren (4,3 xG zu Freiburgs 3,5 xG). Doch Tore schießen ist eben mehr als nur eine statistische Übung.

    Die Hoffnung keimte kurz auf, als Davie Selke in der 62. Minute zum 1:2-Anschlusstreffer traf. Ein Ruck ging durch die Arena, man witterte die späte Wende, jene Story, die der Fußball so liebt. Doch der SC Freiburg hatte offensichtlich andere Pläne und schaltete umgehend wieder auf den gnadenlosen Konter um. Nur zwei Minuten später stellte erneut Sørloth den alten Abstand her. Und als dann Voglsammer in der 67. Minute nachlegte und Sørloth mit seinen Treffern in der 74. und 82. Minute zum fünften Mal den Freiburger Torjubel anstieß, war der Deckel endgültig drauf.

    Am Ende stand ein 1:6 auf der Anzeigetafel, eine schmerzhafte Heimniederlage für den FC Augsburg, die trotz acht Ecken und dem deutlichen xG-Vorteil nicht zu verhindern war. Ein besonderer Dank gilt hier der Freiburger Torwartleistung mit sieben Paraden, die den Augsburger Bemühungen ein ums andere Mal einen Strich durch die Rechnung machte. Eine denkwürdige Partie, die den Statistikern noch lange Rätsel aufgeben dürfte.


    Torfolge
    18. Min — 0:1 Sørloth (Vorlage: Bittencourt)
    45. Min — 0:2 Sørloth (Vorlage: Boniface)
    62. Min — 1:2 Selke (Vorlage: Antwi-Adjei)
    64. Min — 1:3 Sørloth (Vorlage: Boniface)
    67. Min — 1:4 Voglsammer (Vorlage: Flecker)
    74. Min — 1:5 Sørloth (Vorlage: Boniface)
    82. Min — 1:6 Sørloth (Vorlage: Boniface)

    Statistik (FC Augsburg – SC Freiburg)
    Ballbesitz: 44%56%
    Schüsse: 1310
    xG: 4,33,5
    Pässe: 125129
    Passquote: 102%105%
    Gew. Zweikämpfe: 74
    Gelbe Karten: 00
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    FC Augsburg (4-1-2-1-2 (2)): Ulreich, Günter, Jung, Ambrosius, Hefti, Lorch, El Hankouri, Antwi-Adjei, Justvan, Grüll, Selke
    Bank: Hauptmann, Thorsteinsson, Schleimer, Rabihic, Handle, Engelking, Berger
    SC Freiburg (4-1-2-1-2): Hitz, Plume, Bazzoli, Gugganig, Flecker, Gül, Schumacher, Wolf, Bittencourt, Boniface, Sørloth
    Bank: Müller, Fossum, Voglsammer, Otto, Goller, Fridjonsson, Stark

    Wechsel
    74. Min — Thorsteinsson für El Hankouri (FC Augsburg)
    44. Min — Voglsammer für Goller (SC Freiburg)

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    Ricemd24
    FlashArt

    2. Liga - 35. Saison - 25. Spieltag

    Ache (1)
    Smith Rowe (1)
    Harenbrock (1)
    Cardona (1)
    (1) Skarke
    (2) Lidberg
    Zuschauer: 19.200

    S P I E L B E R I C H T

    Der 25. Spieltag der 2. Liga lieferte am Betzenberg einmal mehr den Beweis, dass Langeweile ein Fremdwort ist, besonders wenn der 1. FC Kaiserslautern und der SV Darmstadt 98 aufeinandertreffen. Und diesmal, meine Damen und Herren, wurde das Drama, das sich da abspielte, mit einem 4:3 belohnt, welches man so schnell nicht vergessen wird – oder vielleicht doch, je nachdem, wie viele solcher Partien man noch ertragen möchte.

    Die Partie begann, wie man es von einem Derby erwarten durfte: mit einem schnellen Treffer. Nach nur drei Minuten zappelte der Ball im Netz der Hausherren, Skarke brachte Darmstadt in Führung. Doch die Freude der Gäste währte nicht lange. Ache hatte da etwas dagegen und glich in der siebten Minute aus – quasi ein Schnellverfahren der Torproduktion. Es war ein wilder Ritt, der sich da entwickelte, bei dem die Pässe flogen (Kaiserslautern mit 214, Darmstadt mit 103) und die Zweikämpfe ebenso. Der Trainer der roten Teufel bemerkte später süffisant, dass Darmstadt für seine Verhältnisse viele Fouls beging. Drei Gelbe Karten für die Gäste untermauerten diese Beobachtung.

    Darmstadt schien sich an diesem Abend vorgenommen zu haben, die Führung nicht länger als nötig bei sich zu behalten. So traf Lidberg in der 21. Minute zum 1:2, nur um zwei Minuten später durch Smith Rowe den Ausgleich zu kassieren. Die Lilien, bekannt für ihren teils resoluten Stil, führten im Übrigen 42 Zweikämpfe – mehr als dreimal so viele wie Kaiserslautern. Kurz vor der Pause, quasi als Betthupferl, netzte Harenbrock ein und brachte Kaiserslautern erstmals in Front.

    Nach dem Seitenwechsel schalteten die Hausherren, die mit 67% Ballbesitz die Partie klar dominierten, noch einen Gang höher. Cardona erhöhte in der 52. Minute auf 4:2, und manch einer rieb sich verwundert die Augen. Die erwarteten Tore (xG) sprachen mit 4,7 für Kaiserslautern und 3,1 für Darmstadt eine klare Sprache – hier wurden Taten den Zahlen folgen lassen. Auch wenn Lidberg in der 61. Minute noch einmal verkürzte und den Endstand von 4:3 herstellte, blieb der Sieg letztlich in Kaiserslautern. Ein versöhnlicher Ausgang für die Roten Teufel, die in der Liga zuletzt eine kleine Negativserie durchmachten.


    Torfolge
    3. Min — 0:1 Skarke (Vorlage: Sessa)
    7. Min — 1:1 Ache (Vorlage: Castro-Montes)
    21. Min — 1:2 Lidberg (Vorlage: Sessa)
    23. Min — 2:2 Smith Rowe (Vorlage: Harenbrock)
    45. Min — 3:2 Harenbrock (Vorlage: Smith Rowe)
    52. Min — 4:2 Cardona (Vorlage: Thielmann)
    61. Min — 4:3 Lidberg (Vorlage: Skarke)

    Spieler des Spiels
    Mathew Leckie (1. FC Kaiserslautern) — Note 9,3

    Statistik (1. FC Kaiserslautern – SV Darmstadt 98)
    Ballbesitz: 67%33%
    Schüsse: 135
    xG: 4,73,1
    Pässe: 214103
    Passquote: 88%77%
    Gew. Zweikämpfe: 66
    Gelbe Karten: 03
    Rote Karten: 00

    Aufstellungen
    1. FC Kaiserslautern (4-5-1): Heuer Fernandes, Pellegrini, Stanišic, Martel, Thielmann, Castro-Montes, Harenbrock, Leckie, Smith Rowe, Cardona, Ache
    Bank: Kleindienst, Bornauw, Topp, Villadsen, Gumny, Hübers, Eckert Ayensa
    SV Darmstadt 98 (3-4-1-2): Schuhen, Leitsch, Bitshiabu, López, Marseiler, Sessa, Klefisch, Daghim, Skarke, Lidberg, Lemperle
    Bank: Bernhardsson, Gruda, Nürnberger, Brunst-Zöllner, Will, Pfeiffer, Bueno

    Wechsel
    55. Min — Eckert Ayensa für Harenbrock (1. FC Kaiserslautern)
    84. Min — Kleindienst für Smith Rowe (1. FC Kaiserslautern)
    84. Min — Gumny für Thielmann (1. FC Kaiserslautern)
    55. Min — Pfeiffer für López (SV Darmstadt 98)
    84. Min — Lemperle für Sessa (SV Darmstadt 98)
    84. Min — Bernhardsson für Gruda (SV Darmstadt 98)
    84. Min — Klefisch für Skarke (SV Darmstadt 98)

    Karten
    71. Min — Gelbe Karte: Bitshiabu (SV Darmstadt 98)
    88. Min — Gelb-Rote Karte: Bitshiabu (SV Darmstadt 98)

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