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| Pherai (2) Immobile (2) Yardimci (1) | (1) Elvedi | |||
| Gladbach offensiv bemüht und schießt aus jeder Lage. Braunschweig hingegen bemüht einen geordneten Spielaufbau hinzubekommen und sich gute Chancen herauszuspielen. Entsprechend war das Torschussmaß 14:3 für Gladbach zur Halbzeit. Dennoch führte Braunschweig mit 2:1. Am Ende spielte man den Sieg sicher mit 5:1 nach Hause. Danke an meinen Kollegen und alles Gute für die Saison! | ||||
Beiträge von DonManfred
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hidirkpagel
DonSchilli 3. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Bär (3)
Immobile (2)(1) Güler Zuschauer: 16.900
S P I E L B E R I C H T Ein Spiel in Gewalt von EA. Als Prügelknabe galt heute die Mannschaft von Erzgebirge Aue. Die konnte machen was sie wollte selbst stolperten die eigenen Spieler im Angriff übereinander sodass ein Konter eingeleitet wurde. Dennoch wünsche ich meinem Kollegen alles Gute und bessere Spiele mit diesem ekelhaften Spiel. -


KevKev_1967
Sec-BVB 1. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Tillman (1)
Awoniyi (1)
Harder (3)(1) Schlotterbeck
(1) Coman
(1) Brandt
(2) OpendaZuschauer: 17.000
S P I E L B E R I C H T Spielbericht – FC Ingolstadt 04 vs. Borussia Dortmund 5:5 (3:2)
Am Spieltag der 1. Liga kam es zum Duell zwischen dem FC Ingolstadt 04 und Borussia Dortmund. Nach zwei Niederlagen im Pokal gegen den BVB ging Ingolstadt erneut als Außenseiter in die Partie – am Ende entwickelte sich jedoch ein spektakuläres Spiel ohne Sieger.
Früher Rückstand, starke Reaktion
Dortmund startete besser in die Partie und ging früh mit 0:2 in Führung. Schlotterbeck traf in der Anfangsphase, kurz darauf erhöhte Brandt in der 8. Minute.
Ingolstadt ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Awoniyi verkürzte in der 18. Minute, bevor Tillman (23.) und Harder (33.) die Partie komplett drehten. Mit einer 3:2-Führung für Ingolstadt ging es in die Halbzeit.
Dortmund dreht erneut auf
Nach dem Seitenwechsel zeigte Dortmund seine Qualität. Openda glich zunächst in der 58. Minute aus und brachte sein Team nur wenige Minuten später erneut in Führung (64.). Coman erhöhte in der 66. Minute auf 3:5 und stellte das Spiel scheinbar auf Sieg für den BVB.
Späte Aufholjagd
Ingolstadt gab sich jedoch nicht geschlagen. Harder verkürzte in der 75. Minute auf 4:5 und brachte die Gastgeber zurück ins Spiel. In der Nachspielzeit fiel dann der Ausgleich: Nach einer Dortmunder Ecke schaltete Ingolstadt schnell um, der Konter wurde konsequent ausgespielt und erneut war es Harder, der zum 5:5-Endstand traf.
Fazit
Ein torreiches und intensives Spiel, in dem beide Mannschaften mehrfach die Kontrolle übernahmen. Ingolstadt zeigte Moral nach Rückständen, während Dortmund seine offensive Qualität unter Beweis stellte. Am Ende steht ein leistungsgerechtes 5:5.
Der FC Ingolstadt 04 wünscht Borussia Dortmund viel Erfolg für die weiteren Spiele der Saison. -


bergsen08
KevKev_1967 1. Liga - 35. Saison - 3. Spieltag Olise (1)
Koné (2)
Tzolis (1)
Lookman (1)
Beier (1)(1) Cerny
(1) Awoniyi
(1) HarderZuschauer: 42.900
S P I E L B E R I C H T Hannover VS Ingolstadt 6:3
52 Ballbesitz 48
13 Schüsse 7
7,0 Xgoals 2,4
132 Pässe 146
Olise 25´
Lookman 34´
Kone 50´62´
Tzolis 68´
Beier 85´
Awoniyi 39´
Harder 56´
Cerney 78´ -


Ceres
Paddy269810 1. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Mukhtar (1)
Guirassy (2)(1) Eigentor
(1) Lee
(1) LewandowskiZuschauer: 28.800
S P I E L B E R I C H T Nach dem wilden 3:6 zum Auftakt steht der VfL Wolfsburg bereits am zweiten Spieltag unter Zugzwang. Die Erinnerungen an die defensiven Aussetzer sitzen noch tief, und in der Volkswagen Arena ist spürbar: Heute geht es nicht nur um drei Punkte, sondern um ein klares Zeichen.
Regensburg reist dagegen mit einer anderen Ausgangslage an. Erstes Saisonspiel, keine Altlasten – dafür die Chance, direkt für eine Überraschung zu sorgen. Doch während die Gäste unbeschwert auftreten können, ist Wolfsburg von Beginn an auf Wiedergutmachung aus. Und genau das verleiht diesem Spiel von der ersten Minute an eine besondere Schärfe.
Wolfsburg übernahm zunächst die Kontrolle, ohne das Spiel komplett zu dominieren. Regensburg blieb immer wieder gefährlich, vor allem in Umschaltsituationen. Doch in der 26. Minute war es dann soweit: Hany Mukhtar belohnte die aktive Anfangsphase mit dem 1:0 – ein sauber ausgespielter Angriff, eiskalt abgeschlossen.
Nur wenige Minuten später legte Wolfsburg nach. Serhou Guirassy, ohnehin einer der auffälligsten Spieler auf dem Platz, erhöhte in der 34. Minute auf 2:0 und sorgte für die vermeintlich beruhigende Führung. Als dann auch noch ein unglückliches Eigentor von Jordan Beyer (38.) zum 3:0 führte, schien die Partie früh entschieden.
Doch Regensburg zeigte Charakter. Noch vor der Pause verkürzte Lee Jae Sung auf 3:1 (42.) und brachte die Gäste zurück ins Spiel – ein Wirkungstreffer kurz vor dem Halbzeitpfiff.
Nach der Pause entwickelte sich eine offenere Partie. Wolfsburg wirkte nicht mehr ganz so souverän, während Regensburg mutiger wurde und immer wieder gute Phasen hatte. In der 77. Minute wurde es dann richtig spannend: Nach einem Foul von Pablo Maffeo im Strafraum – Gelbe Karte inklusive – zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt.
Robert Lewandowski ließ sich die Chance nicht entgehen, verlud Rönnow und verwandelte sicher zum 3:2.
Plötzlich war alles wieder offen. Wolfsburg wackelte, Regensburg drückte – doch genau in dieser Phase zeigte sich die individuelle Klasse der Hausherren. In der 89. Minute setzte Guirassy den Schlusspunkt: Nach einem schnellen Umschaltmoment blieb er vor dem Tor eiskalt und stellte auf 4:2.
Wolfsburg gelingt die erhoffte Wiedergutmachung nach dem Auftakt-Debakel – auch wenn nicht alles souverän wirkte. Besonders offensiv zeigte der VfL seine Qualität, während defensiv weiterhin Unsicherheiten bleiben.
Regensburg hingegen liefert trotz Niederlage einen mutigen Auftritt ab und beweist, dass sie auch gegen stärkere Teams mithalten können.
1:0 Hany Mukhtar (26.)
2:0 Serhou Guirassy (34.)
3:0 Eigentor Jordan Beyer (38.)
3:1 Lee Jae Sung (42.)
HZ
3:2 Elfmeter: Robert Lewandowski (77.)
4:2 Serhou Guirassy (89.) -


ByKonan
Final 2. Liga - 35. Saison - 4. Spieltag Terrier (1)
Löder (1)
Pereira Lage (2)(1) Jóhannesson
(1) Hartel
(1) Kühn
(2) WernerZuschauer: 18.000
S P I E L B E R I C H T Ein unglaubliches Match hier heute. Kiel die ticken bessere Mannschaft, aber nicht viel. Ulm besonders mit Sané brandgefährlich, der Tolkin immer wieder schwindelig gespielt hat. Auf der anderen Seite war es Werner mit einem überragenden Spiel. Immer wieder Läufe in die Tiefe. Das Kieler Konterspiel ging komplett auf, denn Werner lieferte sich einige Sprints mit den IVs von Ulm, die er meistens gewann und dann entweder selbst den Abschluss suchte oder auf Kühn/Matondo/Hartel auflegte.
Man of the Match Timo Werner, 2 Tore, 3 Vorlagen, bärenstark. Man merkt, dass er unbedingt bei Kiel bleibe möchte.
gg an Ulm und noch viel Erfolg, die hier heute leider auch Pech hatten. Es hätte auch andersrum ausgehen können
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ByKonan
iLxBamBam 2. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag Waldschmidt (1)
Terrier (1)(2) De Bruyne
(3) SørlothZuschauer: 20.400
S P I E L B E R I C H T ? EFFIZIENZ SCHLÄGT SPIELVERLAUF – HEIDENHEIM SIEGT AM 2. SPIELTAG IN ULM! ?
Am 2. Spieltag setzt sich der 1. FC Heidenheim mit 5:2 beim SSV Ulm durch – ein deutliches Ergebnis, das den Spielverlauf jedoch nur teilweise widerspiegelt. Über lange Phasen war die Partie ausgeglichen, doch Heidenheim nutzte seine Chancen eiskalt und zeigte sich vor dem Tor gnadenlos effizient.
Ulm startete stark in die Partie und ging bereits in der 9. Minute durch Waldschmidt mit 1:0 in Führung. Die Gastgeber hielten gut dagegen und machten es Heidenheim zunächst schwer. Doch dann übernahm ein Mann die Kontrolle: Sørloth.
In der 30. Minute erzielte er den Ausgleich, bevor er kurz vor der Pause (42.) das Spiel komplett drehte – 2:1 für Heidenheim. Ein wichtiger Doppelschlag, der das Momentum auf die Seite der Gäste zog.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel offen. Ulm versuchte, zurückzukommen, doch Heidenheim blieb effektiv. In der 69. Minute verwandelte De Bruyne einen Elfmeter zum 1:3. Nur drei Minuten später (72.) war erneut Sørloth zur Stelle und schnürte seinen Hattrick – die Vorentscheidung.
Ulm zeigte Moral und verkürzte in der 83. Minute durch Terrier auf 2:4. Doch wie schon zuvor hatte Heidenheim die perfekte Antwort: De Bruyne stellte in der 88. Minute den 5:2-Endstand her.
? Das Spiel war lange ausgeglichen, mit leichten Vorteilen im Ballbesitz für Heidenheim, während Ulm phasenweise mutig nach vorne spielte. Der Unterschied lag letztlich in der Chancenverwertung.
? Spieler des Spiels: A. Sørloth
Mit drei Treffern war er der überragende Mann auf dem Platz und der entscheidende Faktor für den Auswärtssieg.
Heidenheim zeigt auch am 2. Spieltag: Diese Mannschaft ist brutal effizient und brandgefährlich vor dem Tor – ein Sieg, der vielleicht etwas zu hoch ausfällt, aber die Qualität im Abschluss eindrucksvoll unterstreicht. ? -
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DieTischkanteNo1
999_SidneyNami 1. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag Cunha (2)
Kane (3)
Zaragoza (1)Keine Tore! Zuschauer: 30.600
S P I E L B E R I C H T Fortuna Düsseldorf - Werder Bremen
2. Minute Matheus Cunha 1:0
8. Minute Bryan Zaragoza 2:0
10. Minute Matheus Cunha 3:0
14. Minute Harry Kane 4:0
22. Minute Harry Kane 5:0
26. Minute Harry Kane 6:0
GG und weiterhin viel Erfolg -


LongLiveCapo
DieTischkanteNo1 1. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Embolo (1)
Nusa (1)(1) Eigentor
(1) Klaus
(1) Cunha
(4) KaneZuschauer: 52.000
S P I E L B E R I C H T Stuttgart - Düsseldorf
6. Minute Harry Kane 0:1
27. Minute Benito Raman 0:2
30. Minute Matheus Cunha 0:3
35. Minute Breel Embolo 1:3
40 Minute Antonio Nusa 2:3
57. Minute Harry Kane 2:4
61. Minute Harry Kane 2:5
65. Minute ET Lucas Hernandez 3:5
81, Minute Harry Kane 3:6
GG und noch viel Erfolg -


BudSpencerNr20
ByKonan 2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Eckert Ayensa (1)
Nmecha (3)(1) Waldschmidt
(2) Terrier
(4) Pereira LageZuschauer: 10.500
S P I E L B E R I C H T Spektakel in Kaiserslautern – Ulm setzt sich in torreichem Spiel durch
Kaiserslautern – Was für ein Spiel. In einer Partie voller Wendungen, Emotionen und Offensivfeuerwerk hat sich der SSV Ulm am Ende mit 7:4 gegen den 1. FC Kaiserslautern durchgesetzt.
Dabei begann die Begegnung ganz im Sinne der Gastgeber. Kaiserslautern startete druckvoll und nutzte frühe Unsicherheiten in der Ulmer Defensive konsequent aus. Bereits in der Anfangsphase stand es 2:0 – ein Start nach Maß für Lautern.
Doch Ulm ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen.
Mit zunehmender Spieldauer fanden die Gäste besser ins Spiel, kombinierten sicherer und wurden vor dem Tor deutlich effizienter. Noch vor der Pause gelang der Anschluss, und kurz nach Wiederanpfiff drehte Ulm die Partie komplett auf 4:2.
Ein echter Wirkungstreffer – dachte man.
Denn Kaiserslautern zeigte Moral und kämpfte sich eindrucksvoll zurück. Mit viel Einsatz und offensivem Mut gelang tatsächlich der Ausgleich zum 4:4. Das Spiel war wieder völlig offen – alles schien möglich.
In der Schlussphase kippte die Partie dann endgültig.
Während bei Lautern die Kräfte und vor allem die Nerven nachließen, blieb Ulm konzentriert und nutzte seine Chancen eiskalt. Drei weitere Treffer entschieden das Spiel schließlich zugunsten der Gäste. Der letzte Treffer fiel in der 90. Minute und setzte den Schlusspunkt unter eine außergewöhnliche Partie.
Am Ende steht ein 7:4-Auswärtssieg für Ulm – in einem Spiel, das lange in beide Richtungen hätte kippen können.
Ein Offensivspektakel, das vor allem eines zeigte: Beide Teams haben enorme Qualität im Angriff – doch die größere Stabilität und Kaltschnäuzigkeit brachte letztlich den Unterschied.
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Final
frax 2. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag Werner (1) (1) Yokota
(1) MartinovicZuschauer: 10.800
S P I E L B E R I C H T Union startet mit Auswärtssieg in die neue Saison
Der 1. FC Union Berlin ist mit einem Erfolgserlebnis in die neue Zweitliga-Saison gestartet. Beim 2:1-Auswärtssieg bei Holstein Kiel setzten die Eisernen gleich im ersten Spiel nach dem Aufstieg ein erstes Ausrufezeichen und zeigten, dass sie in der neuen Liga direkt konkurrenzfähig sein wollen.
Union erwischte einen guten Auftakt und ging bereits in der 15. Minute durch Yokota in Führung. Die Berliner präsentierten sich zunächst spielfreudig und mutig, mussten jedoch wenig später den Ausgleich hinnehmen, als Werner in der 25. Minute für Kiel traf. Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der beide Teams ihre Momente hatten, ohne sich zunächst entscheidend abzusetzen.
Nach dem Seitenwechsel schlug Union dann erneut zu. Martinovic brachte die Köpenicker in der 59. Minute wieder in Front und sorgte damit für die Grundlage des späteren Auswärtssiegs. In der Folge verteidigte Union den knappen Vorsprung konzentriert (in einigen Situationen auch mit etwas Glück) und brachte die Führung über die Zeit.
Damit gelingt Union Berlin zum Start in die neue Saison ein wichtiger Dreier. Nach dem Aufstieg wird sich erst im Verlauf der kommenden Wochen zeigen, wo sich die Mannschaft in der 2. Liga tatsächlich einreiht, doch der erste Auftritt machte bereits Mut.
Tore:
0:1 - 15' Yokota
1:1 - 25' Werner
---- Halbzeit ----
1:2 - 59' Martinovic
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JpStabs
Final 2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Afolayan (2) (1) Hartel
(1) Werner
(1) Kühn
(1) MatondoZuschauer: 14.400
S P I E L B E R I C H T Kiel fährt den ersten 3er der Saison ein und ist damit…. TABELLENFÜHRER… wer hätte das gedacht… . Für den Abstiegskampf fährt hier heute Kiel einen wichtigen Dreier ein. Aber mit einem faden Beigeschmack… denn das alte Problem ist wieder sichtbar geworden… die Chancenverwertung…
14:4 Schüsse, und nur 4 Tore. Werner vergab mindestens 4 200%ige… Muss Chancentod Werner bald den Verein verlassen..
Kiel 2 Fouls und 1 gelbe und der KsC 3 Fouls und 3 gelbe.. Da gab es ein paar Rangeleien am Ende aber dennoch danke an den KSC für das Nervenaufreibende Spiel! -


Kreyam
JpStabs 2. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag Gnabry (4)
Taz (3)(2) Afolayan Zuschauer: 16.800
S P I E L B E R I C H T Waldhof Mannheim zerlegt den KSC mit historischem 7:2?Kantersieg
Mannheim. Der SV Waldhof Mannheim hat am Freitagabend den Karlsruher SC mit einem furiosen 7:2?Erfolg regelrecht überrannt. Die Mannheimer dominierten die Partie von Beginn an, spielten mit enormem Tempo nach vorne und feuerten im Laufe des Spiels beeindruckende 32 Abschlüsse ab. Karlsruhe dagegen blieb über weite Strecken chancenlos und kam lediglich auf fünf Versuche ein Spiegelbild der Kräfteverhältnisse auf dem Platz.
Schon früh deutete sich an, dass der SVW einen besonderen Abend erwischt hatte. In der 15. Minute eröffnete Gnabry den Torreigen, nachdem er sich im Strafraum energisch durchgesetzt hatte. Doch die Freude währte nur kurz. Afolayan nutzte einen seltenen Entlastungsangriff der Karlsruher und glich drei Minuten später überraschend aus.
Die Antwort der Mannheimer fiel jedoch ebenso prompt wie überzeugend. Taz stellte in der 21. Minute die Führung wieder her und erhöhte kurz vor der Pause auf 3:1. Mit 54 Prozent Ballbesitz kontrollierte Waldhof zwar das Spiel, doch vor allem die Wucht und Präzision ihrer Angriffe machten den Unterschied.
Nach dem Seitenwechsel setzte sich das einseitige Bild fort. Waldhof blieb druckvoll, suchte konsequent den Abschluss – und fand ihn. Gnabry traf in der 50. und 54. Minute doppelt und schraubte das Ergebnis auf 5:1. Zwar gelang Afolayan in der 59. Minute noch ein zweiter Treffer für den KSC, doch der SVW ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen.
Taz vollendete in der 73. Minute seinen Hattrick, bevor Gnabry in der 88. Minute mit seinem vierten Tor des Abends den Schlusspunkt unter eine denkwürdige Partie setzte. Die Mannheimer Fans feierten ihre Mannschaft, ein Abend, der in Erinnerung bleiben dürfte.
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Truo90
Feulner 2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag Woltemade (2) (3) Hložek
(5) SchickZuschauer: 19.900
S P I E L B E R I C H T 1. Spieltag - SpVgg Greuther Fürth gegen 1. FSV Mainz 05
Zweites Saisonspiel für beide Vereine, jedoch mit sehr unterschiedlichen Vorzeichen. Während die Gäste ihr Auftaktspiel mit 7:1 gegen Rot-Weiss Essen gewannen, gingen die Erstligaabsteiger aus Fürth gegen Schalke mit 1:7 baden.
Die 05er direkt mit Neuzugang Plea in der Startelf, der kurz zuvor vom Ligakonkurrenten Heidenheim an den Europakreisel gewechselt war. Eben jener Plea war es auch, der das erste Tor der Gäste einleitete, als er mustergültig für Hlozek (4.) durchsteckte zur 0:1 Führung. Danach flachte das Spiel direkt wieder ab, bevor es erneut Fahrt aufnehmen sollte. Nebel mit einem überragenden Ball auf Schick (19.) und es klingelt erneut im Kasten der Fürther. Kurze Zeit später ist es wieder Plea der mit einem tollen Steilpass Schick (26.) bedient und der Tscheche stellt auf 0:3. Doch dann sollte auch den Heimfans etwas geboten werden, als die Kleeblätter über Außen in den Mainzer Strafraum eindrangen und Woltemade (35.) nach Querpass nur noch einschieben musste. Mit diesem Stand von 1:3 ging es dann auch für beide Teams in die Kabinen zum Pausentee.
Halbzeit Zwei begann dann wie die Erste mit einem Mainzer Frühstart. Plea auf Schick, der wackelt seinen Gegenspieler aus und legt quer zu Hlozek (50.) der per Außenrist einnetzt. Danach ging es schlag auf Schlag und Patrik Schick (57./60./63.) erzielte einen Lupenreinen Hattrick innerhalb von sechs Spielminuten. Zwei mal Plea und einmal Hlozek waren die Assistgeber. Im direkten Anschluss dann aber wieder die Fürther durch Woltemade (65.). Er lässt Quansah aussteigen und vollendet per Schlenzer ins lange Eck zum 2:7 Anschlusstreffer. Das letzte Wort der Partie hatten jedoch die 05er. Nebel steckt durch für Hlozek (79.), der erneut per Außenrist trifft. Mit diesem 2:8 endet dann auch die Partie, welche von starken Mainzern dominiert wurde.
Statistik
Ballbesitz 41% zu 59%
Schüsse 4 zu 13
xGoals 1,4 zu 5,9
Pässe 126 zu 221
Passquote 87% zu 89%
Zweikämpfe 16 zu 10
Zweikampfquote 44% zu 100%
Spieler des Spiels wurde Adam Hlozek mit einer Note von 10,0 (Schick ebenfalls 10,0
Schick 5 Tore + 1 Vorlage
Hlozek 3 Tore + 1 Vorlage
Plea 4 Vorlagen
Nebel 2 Vorlagen

