Beiträge von DonManfred



    JpStabs
    Final

    2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Afolayan (2)
    (1) Hartel
    (1) Werner
    (1) Kühn
    (1) Matondo
    Zuschauer: 14.400

    S P I E L B E R I C H T

    Kiel fährt den ersten 3er der Saison ein und ist damit…. TABELLENFÜHRER… wer hätte das gedacht… . Für den Abstiegskampf fährt hier heute Kiel einen wichtigen Dreier ein. Aber mit einem faden Beigeschmack… denn das alte Problem ist wieder sichtbar geworden… die Chancenverwertung…

    14:4 Schüsse, und nur 4 Tore. Werner vergab mindestens 4 200%ige… Muss Chancentod Werner bald den Verein verlassen..

    Kiel 2 Fouls und 1 gelbe und der KsC 3 Fouls und 3 gelbe.. Da gab es ein paar Rangeleien am Ende aber dennoch danke an den KSC für das Nervenaufreibende Spiel!


    Kreyam
    JpStabs

    2. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag

    Gnabry (4)
    Taz (3)
    (2) Afolayan
    Zuschauer: 16.800

    S P I E L B E R I C H T

    Waldhof Mannheim zerlegt den KSC mit historischem 7:2?Kantersieg
    Mannheim. Der SV Waldhof Mannheim hat am Freitagabend den Karlsruher SC mit einem furiosen 7:2?Erfolg regelrecht überrannt. Die Mannheimer dominierten die Partie von Beginn an, spielten mit enormem Tempo nach vorne und feuerten im Laufe des Spiels beeindruckende 32 Abschlüsse ab. Karlsruhe dagegen blieb über weite Strecken chancenlos und kam lediglich auf fünf Versuche ein Spiegelbild der Kräfteverhältnisse auf dem Platz.

    Schon früh deutete sich an, dass der SVW einen besonderen Abend erwischt hatte. In der 15. Minute eröffnete Gnabry den Torreigen, nachdem er sich im Strafraum energisch durchgesetzt hatte. Doch die Freude währte nur kurz. Afolayan nutzte einen seltenen Entlastungsangriff der Karlsruher und glich drei Minuten später überraschend aus.

    Die Antwort der Mannheimer fiel jedoch ebenso prompt wie überzeugend. Taz stellte in der 21. Minute die Führung wieder her und erhöhte kurz vor der Pause auf 3:1. Mit 54 Prozent Ballbesitz kontrollierte Waldhof zwar das Spiel, doch vor allem die Wucht und Präzision ihrer Angriffe machten den Unterschied.

    Nach dem Seitenwechsel setzte sich das einseitige Bild fort. Waldhof blieb druckvoll, suchte konsequent den Abschluss – und fand ihn. Gnabry traf in der 50. und 54. Minute doppelt und schraubte das Ergebnis auf 5:1. Zwar gelang Afolayan in der 59. Minute noch ein zweiter Treffer für den KSC, doch der SVW ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen.

    Taz vollendete in der 73. Minute seinen Hattrick, bevor Gnabry in der 88. Minute mit seinem vierten Tor des Abends den Schlusspunkt unter eine denkwürdige Partie setzte. Die Mannheimer Fans feierten ihre Mannschaft, ein Abend, der in Erinnerung bleiben dürfte.



    Truo90
    Feulner

    2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Woltemade (2)
    (3) Hložek
    (5) Schick
    Zuschauer: 19.900

    S P I E L B E R I C H T

    1. Spieltag - SpVgg Greuther Fürth gegen 1. FSV Mainz 05

    Zweites Saisonspiel für beide Vereine, jedoch mit sehr unterschiedlichen Vorzeichen. Während die Gäste ihr Auftaktspiel mit 7:1 gegen Rot-Weiss Essen gewannen, gingen die Erstligaabsteiger aus Fürth gegen Schalke mit 1:7 baden.

    Die 05er direkt mit Neuzugang Plea in der Startelf, der kurz zuvor vom Ligakonkurrenten Heidenheim an den Europakreisel gewechselt war. Eben jener Plea war es auch, der das erste Tor der Gäste einleitete, als er mustergültig für Hlozek (4.) durchsteckte zur 0:1 Führung. Danach flachte das Spiel direkt wieder ab, bevor es erneut Fahrt aufnehmen sollte. Nebel mit einem überragenden Ball auf Schick (19.) und es klingelt erneut im Kasten der Fürther. Kurze Zeit später ist es wieder Plea der mit einem tollen Steilpass Schick (26.) bedient und der Tscheche stellt auf 0:3. Doch dann sollte auch den Heimfans etwas geboten werden, als die Kleeblätter über Außen in den Mainzer Strafraum eindrangen und Woltemade (35.) nach Querpass nur noch einschieben musste. Mit diesem Stand von 1:3 ging es dann auch für beide Teams in die Kabinen zum Pausentee.

    Halbzeit Zwei begann dann wie die Erste mit einem Mainzer Frühstart. Plea auf Schick, der wackelt seinen Gegenspieler aus und legt quer zu Hlozek (50.) der per Außenrist einnetzt. Danach ging es schlag auf Schlag und Patrik Schick (57./60./63.) erzielte einen Lupenreinen Hattrick innerhalb von sechs Spielminuten. Zwei mal Plea und einmal Hlozek waren die Assistgeber. Im direkten Anschluss dann aber wieder die Fürther durch Woltemade (65.). Er lässt Quansah aussteigen und vollendet per Schlenzer ins lange Eck zum 2:7 Anschlusstreffer. Das letzte Wort der Partie hatten jedoch die 05er. Nebel steckt durch für Hlozek (79.), der erneut per Außenrist trifft. Mit diesem 2:8 endet dann auch die Partie, welche von starken Mainzern dominiert wurde.

    Statistik

    Ballbesitz 41% zu 59%
    Schüsse 4 zu 13
    xGoals 1,4 zu 5,9
    Pässe 126 zu 221
    Passquote 87% zu 89%
    Zweikämpfe 16 zu 10
    Zweikampfquote 44% zu 100%

    Spieler des Spiels wurde Adam Hlozek mit einer Note von 10,0 (Schick ebenfalls 10,0

    Schick 5 Tore + 1 Vorlage
    Hlozek 3 Tore + 1 Vorlage
    Plea 4 Vorlagen
    Nebel 2 Vorlagen


    VILLEVILLE
    BudSpencerNr20

    2. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag

    Hollerbach (1)
    Vargas (3)
    (2) Castro-Montes
    (2) Eckert Ayensa
    (1) Nmecha
    Zuschauer: 13.300

    S P I E L B E R I C H T

    Neun-Tore-Wahnsinn in Elbflorenz: Castro-Montes rettet den FCK nach 4:1-Führung

    Dresden. Was für ein Herzschlagfinale am 2. Spieltag der 35. Saison! Der 1. FC Kaiserslautern entführte in einem denkwürdigen Offensiv-Spektakel drei Punkte bei der SG Dynamo Dresden. Die „Roten Teufel“ gaben dabei eine komfortable 4:1-Halbzeitführung fast noch aus der Hand, ehe der überragende Alessio Castro-Montes in der Schlussphase den 5:4-Siegtreffer markierte.

    FCK-Blitzstart bringt frühe Vorentscheidung – dachten alle
    Die Gäste aus der Pfalz legten im Rudolf-Harbig-Stadion los wie die Feuerwehr. Dennis Eckert Ayensa schnürte bereits in den ersten 13 Minuten einen schnellen Doppelpack und brachte Lautern mit 2:0 in Front. Dresden zeigte sich nur kurz geschockt und antwortete durch Ruben Vargas (15.) mit dem Anschlusstreffer. Doch der FCK dominierte weiter: Lukas Nmecha (30.) und Alessio Castro-Montes unmittelbar vor dem Pausenpfiff (45.) schraubten das Ergebnis auf ein scheinbar beruhigendes 4:1. Die Partie wirkte zur Halbzeit bereits entschieden.

    Dresdner Wiederauferstehung und die Vargas-Show
    Doch wer den VDFB kennt, weiß: Abgerechnet wird zum Schluss. Dresden kam wie ausgewechselt aus der Kabine und bestrafte die Passivität der Pfälzer gnadenlos. Erneut war es Vargas, der kurz nach Wiederanpfiff auf 2:4 verkürzte (48.). Als dann auch noch Benedict Hollerbach (62.) auf 3:4 stellte, brannte die Luft in Elbflorenz. Die sensationelle Aufholjagd gipfelte in der 73. Minute, als Vargas mit seinem dritten Tor des Tages tatsächlich das 4:4 besorgte und die FCK-Abwehr in Schockstarre versetzte.

    Castro-Montes als Retter in der Not
    In einer Phase, in der das Spiel komplett zu Gunsten der Hausherren zu kippen drohte, bewies der 1. FC Kaiserslautern Moral. Angetrieben von einem sensationell aufspielenden Alessio Castro-Montes (der mit einer perfekten 10,0-Bewertung, zwei Toren und zwei Vorlagen zum "Player of the Match" avancierte), schlugen die Gäste noch einmal zurück. In der 83. Minute fasste sich der Belgier ein Herz und besorgte den erlösenden 5:4-Siegtreffer für die Pfälzer.

    Fazit: Ein Offensiv-Fest, das keinen Verlierer verdient gehabt hätte – was auch die Statistik von 3,1 zu 2,9 Expected Goals für Dresden belegt. Kaiserslautern nimmt glücklich, aber aufgrund einer starken ersten Hälfte nicht unverdient drei Punkte mit auf die Heimreise, muss aber dringend an der defensiven Stabilität arbeiten.



    iLxBamBam
    Kreyam

    2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Amiri (1)
    Njinmah (3)
    (2) Horvath
    (1) Taz
    (1) Gnabry
    Zuschauer: 22.000

    S P I E L B E R I C H T

    ? 8-TORE-WAHNSINN ZUM AUFTAKT – NJINMAH RETTET HEIDENHEIM! ?

    Was für ein Start in die Saison! Der 1. FC Heidenheim und der SV Waldhof Mannheim liefern sich am 1. Spieltag ein absolutes Spektakel und trennen sich nach einem wilden Schlagabtausch mit 4:4. Acht Tore, hohe Intensität und ein überragender Njinmah – dieses Spiel hatte alles.

    Heidenheim erwischte den perfekten Start. Bereits in der 7. Minute war es Njinmah, der mit seiner Geschwindigkeit die Abwehr überlief und zum 1:0 einschob. Doch die Führung hielt nicht lange. Mannheim antwortete eiskalt: Horvath traf in der 10. Minute zum Ausgleich, ehe Taz nur drei Minuten später (13.) das Spiel komplett drehte – 1:2.

    Die Partie blieb offen und intensiv, doch auffällig war vor allem eines: Heidenheim kam immer wieder zurück. In der 39. Minute glich Amiri zum 2:2 aus, doch erneut schlug Mannheim kurz vor der Pause zurück. Gnabry stellte in der 42. Minute auf 2:3.

    Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich das gleiche Bild. Heidenheim ließ sich nicht abschütteln. In der 54. Minute traf erneut Njinmah zum 3:3. Doch wieder gingen die Gäste in Führung: Horvath stellte in der 76. Minute auf 3:4.

    Doch Heidenheim hatte immer eine Antwort. In der 81. Minute war es erneut Njinmah, der seinen Hattrick perfekt machte und zum 4:4 ausglich.

    In der Schlussphase drängten beide Teams auf den Sieg, doch es blieb beim Remis in einem Spiel, das von ständigen Ausgleichstreffern der Heidenheimer geprägt war.

    Statistisch zeigte sich ein ausgeglichenes Bild: Heidenheim mit mehr Ballbesitz (55 %), Mannheim mit mehr Abschlüssen und Druck nach vorne. Defensiv anfällig, offensiv dafür auf höchstem Niveau.

    Überragender Mann des Spiels war J. Njinmah mit drei Treffern und konstantem Tempo. Auch Amiri überzeugte im Zentrum, während De Bruyne mit seiner Kreativität das Offensivspiel lenkte.

    Heidenheim zeigt direkt zum Auftakt: Diese Mannschaft kann mit den Favoriten mithalten – und ist offensiv brandgefährlich.


    The Machine
    KevKev_1967

    1. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) da Costa
    (1) Cerny
    (1) Ljubicic
    (3) Awoniyi
    Zuschauer: 20.800

    S P I E L B E R I C H T

    Spielbericht – FC St. Pauli vs. FC Ingolstadt 04 0:6 (0:4)

    Am 2. Spieltag der 1. Liga traf der FC St. Pauli zuhause auf den Aufsteiger FC Ingolstadt 04. Die Gäste setzten sich am Ende deutlich mit 6:0 durch.

    Klare Führung zur Halbzeit

    Ingolstadt begann strukturiert und nutzte seine Chancen konsequent. Bereits in der ersten Hälfte erspielten sich die Gäste mehrere gute Möglichkeiten und gingen früh in Führung. St. Pauli hatte zwar einzelne Offensivaktionen, konnte diese jedoch nicht effektiv zu Ende spielen.

    Bis zur Pause baute Ingolstadt den Vorsprung auf 4:0 aus und stellte damit früh die Weichen auf Sieg.

    Zweite Halbzeit ohne Wendung

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb Ingolstadt spielbestimmend. Die Gäste kontrollierten das Spielgeschehen und kamen weiterhin zu Abschlüssen, während St. Pauli nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor kam.

    Im Verlauf der zweiten Halbzeit erhöhte Ingolstadt auf den 6:0-Endstand. Die Torschützen auf Seiten der Gäste waren Awoniyi (3 Treffer), ?erný, da Costa und Ljubi?i?.

    Statistische Einordnung
    Torschüsse: 5 – 18
    Expected Goals: 2,0 – 6,8

    Die Zahlen spiegeln die Spielanteile und Chancenverteilung wider.

    Fazit

    Ein klarer Auswärtssieg für den FC Ingolstadt 04, der seine Chancen effizient nutzte und über die gesamte Spielzeit hinweg die Kontrolle behielt. St. Pauli konnte dem Spiel nur phasenweise etwas entgegensetzen. Hätte aber den ein oder anderen Treffer verdient gehabt.

    Der FC Ingolstadt 04 wünscht dem Trainer des FC St. Pauli weiterhin viel Erfolg für die kommenden Spiele und den weiteren Saisonverlauf.


    strangeZ
    The Machine

    1. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag

    Barreiro Martins (1)
    Wimmer (2)
    Rutter (1)
    Musiala (4)
    (1) Coulibaly
    (1) Zirkzee
    Zuschauer: 32.000

    S P I E L B E R I C H T

    Derby klar entschieden – Offensive zeigt sich eiskalt

    Der HSV hat das Stadtderby gegen den FC St. Pauli deutlich mit 8:2 für sich entschieden und dabei vor allem offensiv eine starke Leistung gezeigt.

    Bereits früh brachte Rutter den HSV in Führung (2.), ehe Wimmer mit einem Doppelpack (8., 17.) nachlegte. Musiala erhöhte wenig später (20., 25.) und sorgte früh für klare Verhältnisse. Pauli konnte durch Zirkzee (42.) noch vor der Pause verkürzen, doch Barreiro stellte direkt im Anschluss (45.) den alten Abstand wieder her.

    Nach dem Seitenwechsel blieb Hamburg dominant. Coulibaly traf zwar zwischenzeitlich für die Gäste (52.), doch Musiala übernahm erneut die Kontrolle und machte mit zwei weiteren Treffern (70., 81.) seinen Viererpack perfekt.

    Fazit:
    Der HSV zeigte sich im Derby hochkonzentriert und effizient im Abschluss. St. Pauli kam nur phasenweise ins Spiel und hatte der Offensivpower der Hamburger wenig entgegenzusetzen.

    Torschützen:
    HSV: Rutter (2.), Wimmer (8., 17.), Musiala (20., 25., 70., 81.), Barreiro (45.)
    FC St. Pauli: Zirkzee (42.), Coulibaly (52.)


    j1n
    Entosauruss

    1. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag

    Laimer (1)
    Simons (1)
    Osimhen (1)
    Dembélé (2)
    Marmoush (1)
    (1) Aaronson
    Zuschauer: 58.000

    S P I E L B E R I C H T

    25' Simons
    29' Aaronson
    32' Marmoush
    35' Dembele
    45' Dembele
    80' Osimhen
    83' Laimer

    3 weitere wichtige Punkte für den Wehen Wiesbaden. Ein guter Start in die Saison ist sehr wichtig und das haben die Männer von Trainer j1n gemeistert.


    Entosauruss
    strangeZ

    1. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Majer (2)
    Aaronson (1)
    Kleindienst (1)
    (2) Barreiro Martins
    (3) Musiala
    Zuschauer: 28.500

    S P I E L B E R I C H T

    Spektakel zum Auftakt – Debütanten entscheiden wildes Spiel

    Der HSV ist mit einem torreichen 5:4-Auswärtssieg bei Mitaufsteiger TSV 1860 München in die neue Saison gestartet. In einer offenen Partie mit vielen Wendungen waren es vor allem zwei Debütanten, die den Unterschied machten.

    Musiala erwischte einen perfekten Einstand und brachte den HSV früh mit einem Hattrick (4., 11.,29.) in Führung. Auch Barreiro feierte ein starkes Debüt und traf wenig später gleich zweimal (20., 23.). Trotz der komfortablen Führung blieb 1860 im Spiel und verkürzte noch vor der Pause durch Majer (43.).

    Nach dem Seitenwechsel wurde es zunehmend hektisch. Majer traf erneut (58.) und brachte die Gastgeber zurück ins Spiel. Kleindienst (71.) sorgte zwischenzeitlich für den Ausgleich, ehe Hamburg weiter konsequent nach vorne spielte und sich die Führung zurückholte. In der Schlussphase verkürzte Aaronson (90.) noch einmal, doch der HSV brachte den Vorsprung über die Zeit.

    Fazit:
    Ein intensives und offensiv geprägtes Spiel zweier Aufsteiger. Der HSV zeigte sich effizient, offenbarte defensiv jedoch noch Abstimmungsprobleme. Die Debütanten Musiala und Barreiro setzten direkt ein Ausrufezeichen.

    Torschützen:
    HSV: Musiala (4., 11., 29.), Barreiro (20., 23.)
    TSV 1860 München: Majer (43., 58.), Kleindienst (71.), Aaronson (90.)


    Sec-BVB
    ZephyrUrli7

    1. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Schlotterbeck (1)
    Sabitzer (1)
    Adeyemi (1)
    Brandt (1)
    Openda (2)
    (2) Isak
    Zuschauer: 61.600

    S P I E L B E R I C H T

    1. Spieltag: Gelb-Schwarzes Feuerwerk zum Saisonauftakt
    Borussia Dortmund 6 : 2 TSG Hoffenheim

    Was für ein Start in die neue Saison! Im heimischen SIGNAL IDUNA PARK empfing der BVB die TSG Hoffenheim unter Trainer Mauricius. Während die Gäste auf einen kontrollierten Spielaufbau setzten, brannte die Borussia von der ersten Minute an ein Offensiv-Spektakel ab, das die Weichen früh auf Sieg stellte.

    Früher Schock und prompte Antwort
    Das Spiel begann direkt mit hoher Intensität. Bereits in der 13. Minute brachte Marcel Sabitzer die Hausherren in Führung. Doch Hoffenheim zeigte sich unbeeindruckt: Ein Doppelschlag durch A. Isak (32', 36') drehte die Partie innerhalb von nur vier Minuten zugunsten der Gäste. Der BVB wirkte kurz geschockt, bewies aber Moral: Quasi mit dem Pausenpfiff markierte L. Openda (45') den extrem wichtigen Ausgleich zum 2:2.

    Dortmunder Dominanz in Durchgang Zwei
    Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch Schwarz-Gelb. Ein Dreierpack innerhalb von fünf Minuten entschied die Partie vorzeitig:
    51. Min: Karim Adeyemi zur Führung.
    53. Min: Julian Brandt erhöht auf 4:2.
    56. Min: Nico Schlotterbeck sorgt für die Vorentscheidung.

    Den Schlusspunkt setzte erneut L. Openda in der 80. Minute zum 6:2-Endstand. In der Schlussphase brachte der BVB durch Wechsel frischen Wind, um das Ergebnis sicher über die Zeit zu bringen.

    Die Statistik zum Spiel
    Die Zahlen untermauern den verdienten Heimsieg deutlich:
    xG-Wert: 4,6 (BVB) zu 0,9 (TSG) – Dortmund war vor dem Tor hocheffizient.
    Schüsse: 17 zu 4 für den Gastgeber.
    Zweikampfquote: Überragende 47 geführte Zweikämpfe (12 gewonnen) auf Dortmunder Seite zeugen von der aggressiven Spielweise gegen den Ball.
    Passgenauigkeit: Beide Teams agierten mit 90 % bzw. 88 % spielerisch auf sehr hohem Niveau.

    Fazit: Ein gelungener Einstand für Dortmund, während Hoffenheim trotz starker 10 Minuten in der ersten Halbzeit der Wucht des BVB letztlich nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

    Viel Erfolg weiterhin an Mauricius und die TSG!

    EA-SPORTS-FC-26-08-04-2026-23-11-50

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    EA-SPORTS-FC-26-08-04-2026-23-11-42


    Feulner
    P3RYPL3X

    2. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag

    Nebel (1)
    Schick (4)
    (2) Eigentor
    (1) Gayret
    Zuschauer: 22.800

    S P I E L B E R I C H T

    2. Spieltag - 1. FSV Mainz 05 gegen Rot-Weiss Essen

    Erstes Heimspiel für die Mainzer in der neuen Saison nach dem verpassten Aufstieg in der zurückliegenden Spielzeit. Die Fans waren heiß, die in Teilen neu formierte Mannschaft ebenso und gerade unter Flutlicht entstehen einfach geile Spiele.

    Doch direkt nach dem Anpfiff taten sich beide Teams etwas schwer und man merkte ihnen die Pause an. Vor allem Essen steckte die 0:6 Niederlage gegen Dresden wohl noch in den Knochen. Doch mit jedem Pass kommt Sicherheit ins Spiel der 05er und so steckt Nebel auf Schick (12.) durch und wer sonst sollte das erste Saisontor der Mainzer machen. Leider im direkten Gegenzug dann eine große Schlafmützigkeit der Hintermannschaft. Gayret (13.) läuft durch und markiert den Ausgleich. Kurz geschüttelt und weiter gehts dachte sich da wohl die Heimelf und schaltete nun zwei Gänge hoch. Kamada mit Steckpass auf Schick (19.) zum 2:1. Kurz darauf Nebel per Heber auf Schick (23.), der zwar an Hein scheitert, aber den Nachschuss einschiebt. Weiter ging die Einbahnstraße mit Kamada auf Hlozek, weiter auf Nebel (30.) und der Spielmacher trifft zum 4:1. Im Anschluss merkt man den Gästen den Frust deutlich an, als Mazagg mit einer harten Grätsche Schick im Strafraum der Essener abräumt. Eben jener Schick (38.) lässt sich nicht lange bitten und vollendet den fälligen Strafstoß selbst zur 5:1 Führung. Dann erfolgt eine kollektive Auflösung von RWE, die den Ball zu Neuzugang Hein schlagen, der die Kugel zwei Mal im eigenen Tor unterbringt. Im Anschluss verlassen sie allesamt das Spielfeld und kommentarlos das Stadion.

    Statistik

    Ballbesitz 59% zu 41%
    Schüsse 8 zu 1
    xGoals 4,2 zu 0,6
    Pässe 99 zu 52
    Passquote 95% zu 87%
    Zweikämpfe 1 zu 17
    Zweikampfquote 100% zu 6%

    Spieler des Spiels wurden Patrick Schick und Paul Nebel mit jeweils einer Note von 10,0


    xxxJohan88xxx
    j1n

    1. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Gyökeres (1)
    (1) Pacho
    (3) Osimhen
    (3) Dembélé
    Zuschauer: 75.000

    S P I E L B E R I C H T

    9' Pacho
    12' Gyökeres
    15' Dembele
    18' Osimhen
    30' Dembele
    38' Dembele
    44' Osimhen
    59' Osimhen

    Erstes Spiel für Trainer j1n beim neuen Vertrag. Nach der Meisterschaft mit Werder Bremen , war für Trainer j1n klar, es muss eine neue Herausforderung her. In Wiesbaden versucht er nun an den Erfolg mit Werder aus der letzten Saison anzuknüpfen. Er muss sich nun mit anderen Spielern zum Teil Superstars auseinander setzen. Gelungen scheint ihm das offenbar, denn zum Auftakt kann das Team von Trainer j1n mit einem 1:7 Auswärtssieg in Ostwestfalen starten.


    P3RYPL3X
    VILLEVILLE

    2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Keine Tore!
    (4) Hollerbach
    (1) Burke
    (1) Vargas
    Zuschauer: 21.500

    S P I E L B E R I C H T

    0:1 Hollerbach 4.
    0:2 Hollerbach 16.
    0:3 Hollerbach 22.
    0:4 Vargas 24.
    0:5 Burke 27.
    0:6 Hollerbach 31.

    Dynamo fegt über Essen hinweg. Essen hatte auch seine Chancen, doch Dynamo effizient hochzehn.




    DerFighter
    benschi18

    3. Liga - 35. Saison - 2. Spieltag

    Schnellbacher (6)
    (1) Eigentor
    (2) Dorsch
    (2) Glatzel
    Zuschauer: 11.000

    S P I E L B E R I C H T

    Die Bielefelder zu Gast in der Allianz Arena

    1.Halbzeit
    0:1 07.min N.Dorsch
    1:1 17.min L.Schnellbacher
    1:2 24.min R.Glatzel
    2:2 36.min L.Schnellbacher
    3:2 44.min L.Schnellbacher

    Ein sehr spannendes Spiel von beiden Teams

    4:2 49.min L.Schnellbacher
    5:2 63.min C.Lammert (Eigentor)
    5:3 68.min N.Dorsch
    5:4 76.min R.Glatzel
    6:4 87.min L.Schnellbacher
    7:4 90.min L.Schnellbacher

    Am Ende ein starkes Spiel auf den letzten Meter bis zum Ziel. Auch ein Lob an die Gäste die ein starken Spiel gemacht haben.


    frax
    Massie_99

    2. Liga - 35. Saison - 1. Spieltag

    Stolze (1)
    Vasiliadis (1)
    Nkunku (1)
    Yokota (3)
    (1) Moriba
    (1) Sesko
    (1) Grodowski
    Zuschauer: 19.800

    S P I E L B E R I C H T

    Union bezwingt Köln im zweiten Saisonspiel





    Der 1. FC Union Berlin hat im zweiten Spiel der Saison einen spektakulären 6:3-Heimsieg gegen den 1. FC Köln gefeiert. Dabei gehörte die Partie über weite Strecken den Gästen, doch Union erwies sich im Umschaltspiel als deutlich effizienter und nutzte seine Konterchancen eiskalt.


    Köln bestimmte zunächst das Geschehen und ging in der 19. Minute durch Moriba verdient in Führung. Union fand jedoch schnell die passende Antwort: Vasiliadis stellte nur drei Minuten später auf 1:1. Danach drehte die Mannschaft von der Alten Försterei die Partie mit großer Effizienz. Yokota traf in der 36. und 42. Minute doppelt, ehe Nkunku kurz vor der Pause sogar auf 4:1 erhöhte.


    Auch nach dem Seitenwechsel blieb Köln die spielbestimmende Mannschaft, doch Union blieb im Abschluss konsequenter. Zwar verkürzte Grodowski in der 49. Minute auf 4:2, doch Yokota machte mit seinem dritten Treffer in der 74. Minute alles klar. Stolze legte in der 87. Minute noch das 6:2 nach, bevor Sesko in der Nachspielzeit nur noch Ergebniskosmetik betrieb.


    Unterm Strich steht damit ein aus Union-Sicht äußerst gelungener Auftritt im zweiten Saisonspiel. Köln hatte mehr vom Spiel, doch Union entschied die Partie mit klarer Effizienz und starker Qualität im Konter.




    Tore:


    0:1 - 19' Moriba
    1:1 - 22' Vasiliadis
    2:1 - 36' Yokota
    3:1 - 42' Yokota
    4:1 - 45' Nkunku


    ---- Halbzeit ----


    4:2 - 49' Grodowski
    5:2 - 74' Yokota
    6:2 - 87' Stolze
    6:3 - 90' Sesko