So hab jetzt auch abgestimmt.. Entweder WE ab 14.9 oder ab 21.9.
Das WE danach is auf alle Fälle nicht sicher bei mir.
Das WE danach is auf alle Fälle nicht sicher bei mir.

| Skyper (Manfred Wiedmann) | (Sebastian Schwartz) Morph | |||
| Keine Tore! | (1) Weber (1) Junior (1) Obinna (1) van der Gun | |||
| Kampfbetontes Spiel mit versöhnlichen Vorrundenabschluss für Homburg. 2 Rote Karten, 4 Tore und jede menge Freistöße waren die hervorstechendsten Merkmale dieses Spiels. Guter Fußball war nur ansatzweise zu sehen. Anfangs konnten oder wollten beide Mannschaften nicht richtig. Die erste nennenswerte Chance war einer der oben besagten Freistöße, der aber nur das Aluminum des Karlsruher Gehäuses traf. In der 22. Minute wurde Homburgs Abwehrspieler Weber von keinem Karlsruher richtig angegriffen, so dass er vergleichsweise ruhig in den 16er ziehen konnte um den Ball am Keeper vorbeizulegen. 13 Minuten später stand es in einer weiteren Kategorie 11:10 für Homburg. Obinna wurde schön im Lauf angespielt und schien nicht mehr gestoppt werden zu können. Der Karsruher Birk aber machte das ganze zu Nichte mit einer klaren Notbremse. Ohne zu zögern gab der Schiri Rot. Überraschenderweise kamen die Karlsruher nun zu vereinzelt besseren Chancen, welche aber alle Ihr Ziel nicht fanden. Die dickste Chance wäre beinahe ein Eigentor des Homburger Keepers Kozel geworden, nachdem der Ball beinahe von seinem Rücken ins Tor befördert wurde. Zuvor war ein Schuss am Pfosten abgeprallt, welchen Kozel nicht mehr erreichte. Der Ball rollte vom am Boden liegenden Keeper jedoch Millimeter am Tor vorbei. In der 2. Halbzeit war Homburger größtenteils feldüberlegen. Junior (49.), van der Gun (60.) und Obinna in der Nachspielzeit, markierten die restlichen drei Treffer. Das Tor welches Junior schoss, entstand am ehesten noch durch gepflegten Fußball. Eine halbhohe Flanke von Geraerts auf der rechten Seite in die Mitte fand den freistehenden Mittelfeldmann, welcher den Ball nur kurz mit dem Oberschenkel annahme, sofort abzog und dem Karlsruher Schluss mann keine Chance ließ. Die 2. Rote Karte hatte sich der Homburger Popovic in der 83. Minute abgeholt, nachdem er äußerst ungestüm von hinten heranrauschte. Auch diese war vertretbar, so dass zumindest bei der Spielerzahl zum Ende wieder Gleichstand herrschte. Homburg konnte den direkten Abstiegskonkurrenten Karlsruhe damit mindestens bis zur Rücktrunde auf Abstand halten. Den nun kurzzeitig erreichten 11. Tabellenplatz wird man aber vermutlich nicht halten können. Wehen und Hertha werden wohl in den ausstehenden Spielen noch die nötigen Punkte einfahren um wieder vorbeizuziehen. Der 13. Platz ist Ihnen aber erstmal nicht zu nehmen. Nach dem Katastrophenstart in der Saison kann man damit am Waldstadion zufrieden sein. In der Rückrunde kann das Ziel nur lauten. Je früher der Klassenerhalt gesichert ist, desto besser. Ein Zittern an den letzten zwei-drei Spieltagen will man sich im Saarland in jedem Falle ersparen. Einen Einbruch wie zur letztjaehrigen Aufstiegsrückrunde darf man sich aber nicht leisten. Dort hatte Homburg einen 12 Punkte Vorsprung, schmelzen lassen und konnte den Aufstieg widererwarten erst zum Saisonende sichern. Ein ähnliches Szenario würde diese Saison wohl den direkten Wiederabstieg bedeuten. Der KSC hat die Möglichkeit mit einem Sieg im ausstehenden Spiel gegen Braunschweig, den 14. und letzten Nichtabstiegsplatz für die Winterpause zu sichern.l Viel Glück dafür und auch für den Rest der Saison, an den KSC | ||||

| Morph (Sebastian Schwartz) | (Marco Ricciardi) ForzaSanktPauli | |||
| Obinna (1) | (1) Sako | |||
| St. Pauli hatte insgesamt etwas mehr von der Partie, die meisten Torschüsse waren aber nicht gut platziert und gingen häufig daneben. Homburg versuchte weitestgehend mitzuspielen was auch immerwieder klappte und kam so zu ein paar mehr oder minder guten Chancen. Erst in der 40. Minute sollte das erste Tor fallen. Sako traf für die Gäste zum 0:1 mit einem wirklich sehenswerten Tor. Die Flanke aus dem Halbfeld ging genau in den Lauf von Sako welcher aus kurzer Distanz per Volleyschuss einnetzte. Kurz vor dem Ende der 1. Halbzeit fiel aber auch schon der Ausgleich, welcher jedoch äußerst glücklich zustande kam. Die Abwehr von St. Pauli, samt Torwart hatten einen kompletten Blackout als alle gleichzeitig den Ball klären wollten. Heraus kam ein Ball genau auf den Kopf von Obinna in den 5 Meter Raum, welcher keine Mühe mehr hatte ins leere Tor zu köpfen. Auf beiden Seiten kam es noch zu der ein oder anderen Chance, welche aber allesamt vom schlechten Abschluss oder den jeweiligen Schlussmännern zu Nichte gemacht wurde. Das Unentschieden ist insgesamt gerechtfertigt, wobei die Homburger bei einigen Dingen heute wohl auch etwas mehr Glück hatten als die Gäste Trainer FC 08 Homburg - Sebastian Schwartz "Mit dem Punkt können wir gut leben. 1 Punkt mehr als wir uns aus den letzten 3 Spielen erhofft haben, wobei wir gegen Braunschweig etwas Pech hatten, was im nach hinein ärgerlich war. Die Tabellensituation ist für uns zwar noch immer nicht wirklich gut, aber wir werden jetzt versuchen in den nächsten, hoffentlich etwas leichteren, Spielen den ein oder anderen Punkt Abstand zu den Abstiegsplätzen herauszuspielen (Immerhin vor Hertha sind wir immernoch :P). Viel Glück noch in die Hansestadt für den weiteren Kampf um den Aufstieg" Trainer St. Pauli - Marco Ricciardi "Wir haben heute nicht gut, aber auch nicht schlecht gespielt, dem Gegner nen Tor geschenkt, und vorne wieder mal viele Chancen leichtfertig vergeben, dennoch sollte man die Leistung der Homburger, die zwar viel mit langen Bällen gearbeitet haben nicht schmälern, und Gratulieren ihnen zum Punktgewinn." | ||||

| Morph (Sebastian Schwartz) | (Peter Maaßen) Brandywine0 | |||
| Geraerts (1) Junior (1) Obinna (1) van der Gun (1) Popovic (1) | (1) Scholze | |||
| Homburg empfing heute den SC Verl im heimischen Waldstadion. Es wird wohl vor allem wegen des Zuschauer Minusrekordes dieser Saison in die Statistiken eingehen. Homburg wollte sich vor den nächsten schwierigen Wochen auf jedenfall noch einmal 3 Punkte sichern, was schließlich auch verdient gelang. Es kam gleich von Anfang an zu Chancen auf beiden Seiten, wobei Homburg schon hier gefährlicher erschien. Verl beschränkte sich zumeist auf Distanzschüsse, die ihr Ziel aber heute häufig verfehlten. Homburg hingegen kam des öfteren zu guten Schussgelegenheiten. Auf beiden Seiten glänzten eher die Offensiven Abteilungen. Nach 19 Minuten tankte sich Mittelfeldmann Junior das erste mal durch und konnte im Nachschuss versenken. Homburg hatte das Spiel nun größtenteils unter Kontrolle. Durch die typischen Überfallartigen Angriffe produzierte man aber auch immer wieder Fehlpässe und eröffnete dem Gegner in der eigenen Hälfte viel zu viel Raum zum Kontern. 8 Minuten nach dem ersten Treffer stand Popivic nach einer Ecke goldrichtig und versenkte dem Ball per Volleyschuss im linken Eck. Eine halbe Stunde war gespielt und Homburg führte mit 2:0. Kurz vor Ende der 1. Halbzeit wurden die wenigen Zuschauer nochmal mit 2 Treffern belohnt. Erst baute Homburg durch Stürmer Obinna die Führung auf ein 3:0 aus, bevor wenig später auf der anderen Seite Scholze den ersten und einzigen Treffer für die Mannschaft von Trainer Maaßen erzielte. Mit 3:1 ging es in die Pause. Die 2. Halbzeit glich der ersten in großen teilen. vor allen Dingen um die 70. Minute rum, kam Verl zu einigen besseren Chancen, die aber von Keeper Kozel oder dem Aluminium abgewehrt wurden. Hier hätten gut und gerne noch 1-2 Verler Tore fallen können. Jedoch war bereits 6 Minuten nach Anpfiff der 2. Halbzeit das 4:1 gefallen. Neuzugang van der Gun hatte wieder zugeschlagen. Kurz vor dem Ende des Spiels stellte ein anderer Neuzugang Homburgs, mit seinem ersten Tor, den Endstand her. Geraerts war über die rechte Seite marschiert, wurde nicht mehr richtig attackiert und ließ dem Verler Keeper Hollerieth keine Abwehrmöglichkeiten. Gastgeber Homburg hat nun in den nächsten 3 Wochen, Spiele gegen die momentan ersten 3 Mannschafzten der Tabelle zu absolvieren. Auch deshalb war der 3er heute nochmals ungeheim wichtig. Verl kommt weiterhin nicht in Schwung, auch wenn die Spielanlage immer besser wird. In den Ligaspielen spiegelt sich das in den Ergebnissen leider noch nicht wieder. Trainer Maaßen zum Spiel " wenn mann das ergebnis so sieht dann fragt man sich wirklich ob meine spieler mir überhaubt zugehört haben . alles was wir besprochen haben haben sie scheinbar auf dem trainigsplatz gelasse bin sehr endtäuscht von meinen jungs. Aber mann muß nach vorne schauen , jammern bringt uns ja nicht da raus. dem FC wünsche ich noch viel glück verdienter sieger , weil wir es nicht geschaft haben , das umzusetzen was wir im training besprochen haben . " Viel Glück noch weiterhin nach Verl. Das wird schon noch :) | ||||