Saison 27: Ergebnisticker (1. Liga)


  • Union weiter glücklos


    Der 1.FC Union Berlin ist auch im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart sieglos geblieben. Trotz einer sehr ansehnlicher Leistung unterlag die Mannschaft von Trainer Toxic den Schwaben mit 1:4. Nach der Partie gab es aufbauende Worte vom VfB Erfolgstrainer Samy für seinen Trainerkollegen aus der Hauptstadt. Während die Eisernen weiter Tabellenletzter bleiben, haben die Schwaben die Hinrunde mit einem weiteren Erfolgserlebnis beendet. Der VfB rangiert nun auf dem achten Tabellenplatz der 1.Liga und das obwohl die Schwaben mit sechs Niederlagen am Stück in die 27.Saison gestartet waren. Nun dürften die Verantwortlichen schon vorzeitig eine weitere Saison in der Eliteklasse des VDFBs planen.

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  • Frankfurt mit neuem Trainer


    Eintracht Frankfurt hat in der vergangenen Woche mit Andi einen neuen Trainer vorgestellt. In den letzten Tagen gab der Coach dann auch sein Comeback, war vorher u.a. in Kiel tätig, auf dem Rasen. Richtig erfolgreich verlief die Rückkehr bisher allerdings nicht. Die Eintracht siegte nur im direkten Abstiegsduell gegen Union Berlin mit 3:2. Dort zeigten die Frankfurter die Tugenden, die man in der 1.Liga fürs Überleben benötigt. Von Beginn an drückend ließ sich die Eintracht auch nicht von einem überraschenden Rückstand beirren. Der Sieg gegen die Eisernen war also durchaus verdient. Es sollte aber vorerst der einzige Erfolg des neuen Trainers bleiben. In den Duellen gegen die Spitzenteams aus Duisburg(5:1) und Nürnberg(0:6) hatte die Eintracht nicht den Hauch einer Chance. Duisburg holte sich also für kurze Zeit die Tabellenführung zurück, die Franken konterten aber zügig. Besonders enttäuschend war der Auftritt der SGE im heimischen Waldstadion gegen den VfB Stuttgart. Dort kassierte die Eintracht eine deftige 0:7 Pleite. Zwar sprach der Gästetrainer nach der Partie von einer phasenweise ausgeglichenen Partie, doch der neue Coach in Frankfurt nahm seine Mannschaft nach der Partie hart ins Gericht. Diese Worte nahm seine Mannschaft zumindest mit in die erste Halbzeit in Dortmund. Dort hatte der BVB zwar mehr Ballbesitz, doch die Frankfurter schafften es die Räume eng zugestalten. Als die SGE dann gar 0:1 in Führung ging, war die Hoffnung auf den zweiten Saisonsieg unter dem neuen Trainer im Gästeblock groß. Der BVB stellte in der Pause um und kam mit mächtig neuem Schwung auf dem Platz zurück. Diesem konnte die SGE in der zweiten Halbzeit nur noch selten standhalten. So drehte die Borussia die Partie und gewann am Ende erwartungsgemäß mit 3:1. Trainer Andi kritisierte nach dem Spiel die zu defensive Spielweise seines Teams und haderte zudem mit einer vergebenen Chance zum möglichen 0:2. Während die SGE auch mit dem neuem Trainer mitten im Abstiegskampf verweilt, haben die Dortmunder die Hinrunde mit 31 Zählern beendet. Damit ist der BVB auf Tuchfühlung mit den europäischen Plätzen.

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  • Mainz 05 ohne Mühe


    Es war der zehnte Saisonsieg, den der FSV Mainz 05 am Freitagabend im heimischen Bruchweg gegen Union Berlin holte. Wiedermal zeigte sich der Mainzer Trainer in der anschließenden Pressekonferenz demütig. Das Ergebnis von 9:0 sprach allerdings für sich. Bereits nach 35 Minuten führten die 05er mit 5:0 und sicherten so schon früh den 10.Saisonsieg. In der Tabelle rückt Mainz auf den fünften Tabellenplatz vor. Es wird aber noch höher gehen. Die Eisernen bleiben nach dem enttäuschenden Auftritt in der Fremde weiter Tabellenletzter. Am letzten Spieltag der Hinrunde beim Auswärtsspiel in Bremen hat die Mannschaft von Neutrainer Toxic letztmals die Chance die rote Laterne vor der Winterpause noch abzugeben.

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  • Meister auch Herbstmeister


    Der amtierende Meister aus Nürnberg hat sich in der 27.Saison auch die Herbstmeisterschaft gesichert. In den beiden Spitzenspielen in Duisburg und beim 1.FSV Mainz 05 siegte die Mannschaft von Trainer Dosenbrot. Während der Sieg bei den Zebras über die komplette Spielzeit überzeugend und so auch in der Höhe(1:6) verdient war, kann man in Mainz eher von einem glücklichen Sieg sprechen. Besonders in der ersten Halbzeit enttäuschte der Meister, der bereits nach sieben Minuten in Rückstand geriet. Mit der ersten wirklichen überzeugenden Aktion kamen die Franken kurz vor dem Halbzeitpfiff zum Ausgleich. In der zweiten Halbzeit waren die Spielanteile ähnlich verteilt. Die Hausherren waren drückender, doch die große Chance zum 2:1 ließ das Team von Ixxi liegen. Stattdessen kam der 1.FCN zur 1:2 Führung etwa zehn Minuten vor dem Ende. Als die Mainzer nochmal alles nach vorne werfen, traf erneut der Meister zum 1:3 Endstand. Auch im anschließenden Derby gegen Wehen Wiesbaden musste sich die Ixxi-Elf mit 2:5 geschlagen geben. Wieder sprachen die Spielanteile eher für die 05er. Doch Wiesbaden verteidigte kompakt und zeigte sich vor dem Tor der Mainzer effizient. Bereits früh führte das Team von deCoo mit 0:2. Der FSV kam aber mit einem Doppelschlag zurück ins Spiel. Nach der Pause sah eigentlich alles nach dem Führungstreffer der 05er aus, doch ein Doppelwechsel auf Seiten der Gäste brachte den Lucky Punch. Nur wenige Minuten auf dem Feld erzielte der eingewechselte Rutter die 2:3 Gästeführung. Mainz warf alles nach vorne und wurde klassisch ausgekontert. Coman und wieder Rutter erhöhten auf 2:5 für den Tabellenzweiten.

    Tabellenzweiter war auch schon öfters der VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen sind nach einer kleinen Krise mit zwei Arbeitssiegen zumindest wieder auf den vierten Tabellenplatz vorgedrungen. In Sinsheim siegte die Mannschaft aus der Autostadt mit 1:2. Und auch in München musste die J1n-Elf beim 3:4 Auswärtssieg in der Allianz Arena ordentlich arbeiten verrichten.

    Eigentlich sollte Andi die Eintracht aus Frankfurt endlich in ruhiges Fahrwasser bringen. Doch daraus wird nichts. Nach nur paar Spielen hat der ehemalige Trainer von Holstein Kiel sein Handtuch geworfen. Dabei holte die Eintracht beim 3:1 Heimerfolg gegen Werder Bremen den ersten Dreier seit langem. Doch die Pleiten u.a. im Derby gegen Wehen Wiesbaden, daheim gegen Holstein Kiel oder in der Haupstadt bei der alten Dame waren für den erfahrenen Coach des Guten zu viel. So muss sich Sportdirektor Markus Krösche in der Winterpause erneut auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Die 1.Liga steht dieses Jahr nicht wirklich für Konstanz...

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  • Wiesbaden ohne Mühe


    Der SV Wehen Wiesbaden ist mit einem erwartungsgemäßen Sieg über Union Berlin in die Rückrunde gestartet. Dem Abstiegskandidat war von Beginn an anzumerken, dass man in der Rückrunde einiges vor hat. Doch in der Anfangsoffensive zeigte der SVWW was diese Mannschaft in dieser Saison so auszeichnet. Die brutale Effektivität. Der erste ansehnliche Angriff der Hausherren brachte die Führung für den Favoriten. Den Eisernen war weiterhin der Wille anzumerken, doch nun hatte sich bereits die Abwehr des Favoriten auf die Angriffe der Gäste eingestellt. In der 15.Minute erhöhte Wiesbaden dann zum 2:0, welches einer frühen Vorentscheidung glich. In der Folge ließ das Team von Trainer deCoo zahlreiche Torchancen liegen. Mit dem Pausenpfiff erhöhte der Favorit nach einer Ecke aber dennoch auf 3:0. Direkt nach der Pause hatte der Abstiegskandidat dann seine beste Phase im Spiel. Eine gute Einschusschance der Eisernen landete am Pfosten, beim Abpraller wurde der Gästestürmer am Einschuss gehindert, sodass es berechtigterweise Elfmeter gab. Doch die Berliner scheiterten kläglich. Nach dem vergebenen Strafstoß war die Luft bei den Gästen endgültig raus. Auch Wiesbaden schaltete einen Gang herunter und kam erst wirklich wieder gefährlich vor das Tor der Eisernen als Trainer deCoo dreifach wechselte. Die eingewechselten Rutter und Leweling zeigten auch am gestrigen Abend, dass sie durchaus Berechtigungen für die Startelf vorweisen können. Nur paar Minuten nach den Einwechslungen erhöhten die besagten Rutter und Leweling auf 5:0. Den Endstand war Coman vergönnt, der mit seinem zweiten Tor am gestrigen Montagabend den 6:0 Schlusspunkt markierte. Wehen startet optimal in die Rückrunde und kann den Abstand auf den Tabellendritten auf zwischenzeitliche sechs Zähler ausbauen. Union bleibt weiter sieglos.

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  • Union nicht zu beneiden


    Der 1.FC Union Berlin und ihr Trainer Toxic waren zu Beginn der Rückrunde wahrlich nicht zu beneiden. Mit Wiesbaden und Wolfsburg erwischten die Eisernen einen echten Horrorstart. Der Rückrundenstart in Wiesbaden ging bereits erwartungsgemäß in die Hose und auch im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg zog der Abstiegskandidat den Kürzeren. In der ersten Halbzeit war es quasi eine Robert Lewandowski Show. Der polnische Stürmer erzielte einen lupenreinen Hattrick und brachte seine Niedersachsen bereits im ersten Durchgang auf die sichere Siegerstrasse. In der zweiten Halbzeit schoss sich dann auch noch ein VfL Spieler auf die Torschützenliste, der in der letzten Saison einen großen Anteil am erreichten 2.Platz hatte. In dieser Saison eher im Schatten von Robert Lewandowski, traf Harit in der 64.Minute in der Hauptstadt zum 0:4 Endstand.

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  • Unschöne Szenen überschatten Wolfsburger Sieg


    Der VfL Wolfsburg hat auch das zweite Spiel der Rückrunde gewonnen. Im Heimspiel gegen Borussia Dortmund setzten sich die Niedersachsen knapp mit 2:0(0:0) durch. Für die Mannschaft von J1n ist es nach dem 4:0 Erfolg über Union der zweite Sieg der Rückrunde ohne Gegentreffer. Im Spiel gegen die Borussia sahen die 41.200 Zuschauer in der VW Arena eine ausgeglichene erste Halbzeit mit wenig Torchancen auf beiden Seiten. Nach der Pause agierten die Wolfsburger dann offensiver. Dortmund blieb bei einer 5er Abwehrkette. Die Wölfe wirkten nun druckvoller und hatten mit Harit den Unterschiedsspieler in ihren eigenen Reihen. Der marokkanische Ausnahmespieler erzielte in der 66.Minute die Führung der Niedersachsen. Der BVB musste nun offensiver agieren. Dies bot den Hausherren nun deutlich mehr Räume als noch in der vorhergegangenen 70 Spielminuten. In der 79.Minute war es erneut Harit, der einen Wolfsburger Konter perfekt zum 2:0 abschließen konnte. Das Spiel war nun aus Sicht der Dortmunder gelaufen. Der Sieg der Wölfe hätte gar noch höher ausfallen können, doch einen Foulelfmeter konnte Lewandowski nicht im Tor der Dortmunder unterbringen. So blieb es beim 2:0 Sieg der Wölfe. Die Niedersachsen rücken in der Tabelle bis auf zwei Zähler auf Wehen Wiesbaden heran, die den zweiten Tabellenplatz belegen. Nach der Partie kam es zu unschönen Szenen außerhalb des Stadions. Dort geriet eine abreisende Gruppe stark alkoholisierter BVB Fans mit Anhängern der Heimmannschaft aneinander. Die anwesenden Polizisten trennten beide Gruppen mit Hilfe des Einsatzes von Schlagstock und Pfefferspray.

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  • Sieg im ersten Spiel


    Patrick Krause ist zurück im VDFB. Im ersten Spiel als Interimstrainer vom MSV Duisburg holte der im VDFB bestens bekannte Krause seinen ersten Sieg. Allerdings taten sich seine Duisburger gegen gut aufspielende Schwaben lange Zeit sichtlich schwer. Die Stuttgarter waren es auch die in Führung gingen. Die Krause-Elf kam allerdings zügig ins Spiel zurück. Wirklich überzeugend war der Auftritt der Hausherren nicht, doch am Ende wird es den 66.000 Zuschauern im Wedaustadion egal gewesen sein, denn die Duisburger holten trotz Rückstand noch einen 4:2 Heimsieg.

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  • Regensburg startet mit Sieg in Rückrunde


    Der SSV Jahn Regensburg ist mit einem Sieg in die Rückrunde der 27.Saison gestartet. Damit startet auch der neue Cheftrainer der Oberpfälzer "Amigo" mit einem Erfolgserlebnis in sein neues Abenteuer VDFB. Im ersten Spiel trafen seine Regensburger ausgerechnet auf Holstein Kiel. Die Kieler kämpfen wie Regensburg um den Verbleib in der 1.Liga. Den besseren Start in die Partie erwischte der Jahn, dem man anmerkte die Skandalmonate mit Cheatingthemen endgültig hinter sich lassen zu wollen. Kramaric war es der per frühem Doppelschlag die Hausherren auf die Siegerstraße brachte. Die Störche hatten fortan Mühe den Regensburgern Stand zu halten, kamen dann aber doch ohne weiteren Gegentreffer in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf wenig. Regensburg war weiter die spielbestimmende Mannschaft, die nun aber gute Torchancen zur Entscheidung liegen ließ. In der 52.Minute kam dann aber doch wieder Spannung ins Spiel, weil Schick eine der wenigen Gästechancen zum Anschlusstreffer nutzte. Der Jahn verpasste es nun das Spiel endgültig zu entscheiden. Kiel hatte weiter nur selten offensive Lichtblicke. Doch, wenn das Team von Chefkopf doch mal vor dem Tor der Hausherren auftauchte, dann wurde es meist auch brandgefährlich. In der 85.Minute war es dann tatsächlich soweit. Phillip traf zum 2:2 Ausgleich und versetzte die 28.900 Zuschauer im Jahn Sportpark in Schockstarre. In diese verfiel aber zum Glück der anwesenden Jahn Anhänger die Amigo-Elf nicht. Statt sich über den späten Ausgleichstreffer zu ärgern, setzten die Hausherren nochmal auf Offensive und wurden dafür belohnt. Juan Bernat war es, der nur zwei Minuten nach dem Ausgleichstreffer die erneute Jahn Führung erzielte. Kiel wirkte enttäuscht, trotz der Aufholjagd doch ohne Punkte dazustehen und setzte noch einmal alles auf eine Karte. Doch helfen sollte es dem Team von Chefkopf nicht mehr. Stattdessen sorgte Dennis mit einem toll herausgespielten Konter für den 4:2 Endstand.

    Für Kiel war es nicht die erste Niederlage am heutigen Freitagabend. Zuvor verloren die Störche mit 0:3 beim 1.FC Nürnberg. Anders als das Spiel in Regensburg verlief der Störche Auftritt im Frankenland wenig spektakulär. Bereits nach fünf Minuten ging der amtierende Meister in Führung. Kiel kämpfte zwar leidenschaftlich, doch kurz vor der Pause lag der Ball erneut im Netz der Kieler. Das Spiel war entschieden. Der amtierende Meister schaltete einen Gang herunter und kam trotzdem noch zum Tor zum 3:0 Endstand. In der Tabelle zieht das Team von Dosenbrot weiter alleine seine Kreise an der Tabellenspitze. Der Abstand zum Zweitplatzierten aus Wiesbaden beträgt acht Punkte.

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  • Regensburg überragend


    Damit hätte wohl niemand rechnen können. Das Schlusslicht der 1.Liga, der 1.FC Union Berlin, hat im Kellerduell in Regensburg eine echte Klatsche kassiert. Die Mannschaft von Toxic hatte sich für den Auftritt in der Oberpfalz viel vorgenommen, doch Boateng brachte den Jahn in der 16.Minute mit 1:0 in Führung. Union war geschockt und dadurch hatte es Dennis leicht in der 26. und 28.Spielminute die Führung per Doppelschlag auf 3:0 auszubauen. Die Gegenwehr der Gäste war nun auf einer gewissen Art gebrochen. Kurz vor der Pause war es dann der Chilene Arturo Vidal, der ebenfalls per Doppelschlag das Ergebnis auf 5:0 hochschraubte und so das Spiel endgültig zugunsten der Hausherren entschied. In der zweiten Halbzeit waren die Eisernen bemüht nicht auseinander zufallen. Das Team von Toxic hatte ähnlich viel Ballbesitz wie der Jahn, doch die klar besseren Toraktionen hatte das Team von Neutrainer Amigo. So blieb es auch in der zweiten Halbzeit eine einseitige Angelegenheit. Wolf, Kramaric, Dennis und Vidal schraubten das Ergebnis im Laufe der zweiten Halbzeit zugunsten der Regensburger auf 9:0 hoch. In der Tabelle hat der Kantersieg von Regensburg Auswirkungen auf den Abstiegskampf der 1.Liga. So verlässt die Amigo-Elf den Relegationsplatz und steht nun auf dem 15.Tabellenplatz. Der Abstand zu Holstein Kiel beträgt nur noch sechs Zähler. Worüber sich die Jahn Fans aber wohl mehr freuen werden, ist dass ihre Mannschaft den Vorsprung auf Union Berlin auf sechs Zähler ausbauen konnte. Die Eisernen hingegen reisten sichtlich bedient zurück in die Hauptstadt...

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    Berlin gewinnt wegweisendes Duell


    Hertha BSC hat das sehr wichtige Heimspiel gegen Jahn Regensburg mit 5:3(4:0) für sich entschieden. In einer umkämpften und schön anzusehenden Partie überzeugte die alte Dame vorallem in der ersten Halbzeit. Die Oberpfälzer hingegen verschliefen den ersten Durchgang und lagen zur Pause bereits mit 4:0 zurück. Es war der erste Rückstand unter dem neuen Trainer Amigo. Dieser fand in der neuen Situation anscheinend die richtigen Worte. Denn im zweiten Durchgang spielten die Regensburger einen anderen Fussball. Plötzlich wandelte sich der Spielverlauf in Richtung der Gäste. Und tatsächlich schafften es die Regensburger mit drei Treffern zurück ins Spiel zu kommen. Die alte Dame antwortete aber mit dem besten Mittel im Fussball. Mit dem Tor zum 5:3 Endstand. So blieb eine Regensburger Aufholjagd im zweiten Spielabschnitt unbelohnt. Aufgrund der starken ersten Halbzeit der alten Dame war der Heimsieg der Mannschaft von Jomaro aber durchaus verdient. In der Tabelle springt die Hertha auf den elften Tabellenplatz. Der Abstand zu Regensburg, die weiter den ersten Nichtabstiegsplatz belegen, beträgt nun bereits 12 Zähler. Sollte also nicht mehr viel schief gehen in Sachen Klassenerhalt für die Berliner.

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  • Gute Stimmung bei der alten Dame


    Knapp 40.000 Zuschauer wollten den Rückrundenauftakt vom FC Bayern München live in der Münchener Allianz Arena verfolgen. Am Ende sollte sich der Besuch nur für die mitgereisten Berliner Anhänger auszahlen. Denn beim großen FC Bayern München kam nur Malen auf seine Normalform. Anders sah dies bei den Gästen aus der Hauptstadt aus. Die Berliner wollten nach dem Rückenrundenauftaktsieg gegen Regensburg unbedingt in München nachlegen und so schon früh die Weichen auf Klassenerhalt stellen. Dies gelang der Jomaro-Elf auch eindrucksvoll. Tolisso, Son und Vargas schossen die Tore der alten Dame beim 2:3 Auswärtssieg. Für die Bayern war zweimal der eben angesprochene Malen erfolgreich. Doch auch der Holländer konnte die Auftaktpleite nicht verhindern. In der Tabelle klettert die Jomaro-Elf auf den zehnten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nun schon satte 15 Punkte. Bei soviel guter Laune in der Hauptstadt gab der Cheftrainer erst einmal bekannt, noch in dieser Woche in den Urlaub zu reisen. Nach einer kräftezehrenden Coronazeit und dem Aufstieg in die 1.Liga in der vergangenen Saison sei es dem sympathischen Trainer gegönnt.

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    Hoffenheim verliert Auftakt in die Rückrunde


    1899 Hoffenheim hat den Auftakt in die Rückrunde vergeigt. Vor heimischer Kulisse musste man sich dem SV Werder Bremen mit 3:4(2:2) geschlagen geben. Das Siegtor der Bremer fiel dabei in der Schlussminute. Es ist also weiter nicht die Saison der Sinsheimer. In der Tabelle muss das Team von Starsemml gar die Bremer passieren lassen. In der ersten Halbzeit erwischten die Gäste aus dem hohen Norden den besseren Start. Durch einen Doppelschlag binnen fünf Minuten von Borre und Thuram gingen die Bremer mit 0:2 in Führung. Hoffenheim antwortete aber zügig und kam in der 33.Minute durch Olmo zum Anschlusstreffer. Noch vor der Pause konnten die Hausherren die Gästeführung egalisieren. Einen fälligen Elfmeter verwandelte Gündogan zum 2:2 Halbzeitstand. Nach der Pause lag das Momentum zunächst weiter auf der Seite der Hoffenheimer. Direkt nach Wiederanpfiff brachte Isak die Hausherren in Führung und stellte damit die frühe 0:2 Führung der Bremer auf den Kopf. Diese waren aber nicht wirklich die schlechtere Mannschaft und so kam das Team von Cobra in der 63.Minute zum verdienten Ausgleich. In der Folge passierte nicht mehr wirklich viel. Bis in der Schlussminute die Bremer den besagten Siegtreffer von Thuram erzielten.

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    Werder geht baden


    Der SV Werder Bremen hat das kleine Nordderby gegen Hannover 96 deutlich mit 0:5(0:3) verloren. Die Bremer hatten sich, nachdem knappen Rückrundenauftaktsieg in Hoffenheim, eigentlich deutlich mehr vorgenommen für das Heimspiel gegen die Niedersachsen. Mit einem Heimsieg hätten die Bremer gar auf einen einstelligen Tabellenplatz springen können. Doch daraus wurde nichts. Zum Einen, weil die Gäste aus Hannover einen gepflegten und effektiven Fussball spielten und zum Anderen, weil der SV Werder über die komplette Spieldauer nicht an seine Leistungsgrenze herankam. So entwickelte sich bereits in der ersten Halbzeit eine einseitige Angelegenheit. Bremen hatte zwar ein Tick mehr Ballbesitz, doch die Niedersachsen hatten die klar besseren Torchancen. So war der 0:3 Halbzeitstand zwar durchaus überraschend, doch auch verdient. Nach der Pause nahm 96 den Bremern direkt den neuen Mut mit dem Tor zum 0:4. In der 77.Minute war es dann Mathew Leckie, der mit seinem Tor zum 0:5 den Endstand markierte. 96 startet somit optimal in die Rückrunde und hat nun nur noch vier Zähler Rückstand auf den Tabellenfünften aus Mainz.

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  • Wolfsburg gewinnt nach Rückstand


    Der VfL Wolfsburg ist in der 1.Liga auf den zweiten Tabellenplatz vorgerückt. Dafür war im Heimspiel gegen Hertha BSC aber eine deutliche Leistungssteigerung im zweiten Durchgang erforderlich. Die Berliner agierten forsch und waren zu Beginn des Spiels die bessere Mannschaft. Zuletzt gewannen die Hauptstädter die ersten beiden Rückrundenspiele und auch in Wolfsburg sah es lange nach einem erneuten Punktgewinn aus. Der Brasilianer Tomas erzielte in der 27.Minute die verdiente Gästeführung. Zehn Minuten später konnten die Niedersachsen die Gästeführung durch Thiago aber egalisieren. Es sollte der Beginn einer Druckphase der Wolfsburger werden, die auch noch nach der Pause bestand hatte. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff drehte Lewandowski das Spiel zugunsten der Wölfe. Der Pole war es auch, der nur kurze Zeit nach Wiederanpfiff das Tor zur 3:1 Vorentscheidung erzielte. Die Mannschaft von Jomaro verlor zunehmend den Faden übers eigene Spiel. Das Spitzenteam aus Niedersachsen war nun nur noch selten gefordert und so erzielte Thiago in der 77.Minute den 4:1 Endstand. Die Berliner verlieren das erste Spiel der Rückrunde und so zeigte sich Gästetrainer Jomaro am Mikrofon sichtlich bedient. Zuspruch dagegen bekam der Berliner Trainer vom eigenen Sportdirektor Fredi Bobic.

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  • Montagabend zum Vergessen für Wiesbaden


    Der SV Wehen Wiesbaden hat am Montag einen rabenschwarzen Abend erlebt. Zunächst verlor die Mannschaft von Trainer deCoo das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart und dann musste man sich auch in Niedersachsen bei Hannover 96 geschlagen geben. Die Wiesbadener mussten aufgrund einer Coronaerkrankung zuletzt pausieren. Den fehlenden Rhythmus merkte man der deCoo-Elf in beiden Spielen deutlich an. Beim VfB Stuttgart hatten sich die Hausherren eigentlich wenig gegen den SVWW ausgerechnet, doch umso länger das Spiel lief, umso besser wurde der VfB. Wiesbaden hatte Mühe sich durch die dicht gestaffelte Abwehr durch zuspielen. Und auch in der Defensive lief es nicht rund, sodass sich die Schwaben die ein oder andere gute Torchance erspielte. In der 35.Minute war es dann Embolo, der die Hausherren nicht unverdient in Führung brachte. Das 1:0 für den VfB Stuttgart war zugleich der Halbzeitstand. Nach der Pause änderte sich am Spielverlauf wenig. Wiesbaden fehlte die Kreativität und wenn es doch mal gefährlich wurde, scheiterte der SVWW am Stuttgarter Keeper Müller. In der 70.Minute bauten die Schwaben die Führung durch ein Abprallertor von Mangala auf 2:0 aus. Wiesbaden war wütend und setzte nun alles auf die Offensive. Fünf Minuten vor dem Ende brachte Leweling die Gäste zurück ins Spiel. Der Anschlusstreffer kamen aus Sicht der Wiesbadener allerdings zu spät. Die Schwaben brachten den Sieg über die Zeit und erfreuten sich über unerwartete drei Punkte.

    In Hannover hatte die Mannschaft von deCoo zwar einen Tick mehr Ballbesitz, doch die klareren Chancen hatte 96. Richards brachte die Niedersachsen in Führung, doch Coman glich nur zehn Minuten später aus. Danach verflachte die Partie bis zur Halbzeitpause zunehmend. Lindström brachte in der 63.Minute mit seinem Tor zur erneuten 96er Führung neuen Schwung in die Partie. Wiesbaden riskierte nun mehr und kam acht Minuten vor dem Ende durch Osimhen zum verdienten Ausgleich. Doch es war einfach nicht der Montagabend der Gäste. Nur zwei Minuten nach dem Ausgleichstor erzielte Kostic den 3:2 Siegtreffer für die Niedersachsen. Während Wiesbaden es verpasst sich den zweiten Tabellenplatz zurückzuerobern und nun in der Tabelle einen Zähler hinter Wolfsburg rangiert, haben die 96er auch ihr drittes Rückrundenspiel gewonnen. In Stuttgart siegte die Mannschaft von Bergsen mit 2:4. Dabei lag Hannover bereits nach 20 Minuten durch einen Doppelpack mit 2:0 zurück. Doch noch vor der Pause sorgten die Treffer von Bebou und Lindström für den 2:2 Halbzeitstand. Nach der Pause war es dann Kostic, der mit einem Doppelpack den dritten Sieg der Rückrunde für Hannover 96 sicherte. In der Tabellen klettert die Bergsen-Elf zumindest vorübergehend auf den 5.Tabellenplatz.

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    Duisburg nun Tabellenzweiter


    Der MSV Duisburg hat unter der Leitung von Interimstrainer Leo auch die beiden Auswärtsspiele im hohen Norden bei Werder Bremen und Hannover 96 für sich entschieden. Damit überholen die Duisburger in der Tabelle den SV Wehen Wiesbaden und den VfL Wolfsburg und springen auf den zweiten Tabellenplatz. In Bremen waren die Zebras die klar bessere Mannschaft, doch da die Leo-Elf zahlreiche Großchancen vergab, ging es mit einem knappen 1:0 Rückstand in die Kabine. Die Bremer hatten zwar etwas mehr Ballbesitz, doch wirkliche Chancen sprang für die Mannschaft von Cobra nicht heraus. Dafür waren die Bremer sehr effektiv, das 1:0 von Borre resultierte aus der ersten guten Chance des Gastgebers. Danach verpassten es die Duisburger ihre Überlegenheit auch in Tore umzuwandeln. Es dauerte bis in die 76.Minute, ehe Serge Gnabry den Ausgleich erzielen konnte. Nun zeigten sich die Gäste effektiv und gnadenlos. Nur zwei Minuten später drehte Gnabry mit seinem zweiten Treffer die Partie zugunsten der Duisburger. Bremen versuchte nochmal ins Spiel zurückzufinden, doch kurz vor Spielschluss sorgte ein Eigentor vom Brasilianer Otavio für die 1:3 Entscheidung. In der Nachspielzeit setzte Erling Haaland gar noch einen drauf und traf zum 1:4 Endstand. Ein verdienter Sieg der Zebras, der aber einen langen Anlauf benötigte. Auch in Hannover geriet der MSV in Rückstand. Doch bei den Niedersachsen kamen die Zebras schnell ins Spiel zurück. Etwas überraschend drehten die Gäste gar die Partie und erspielten sich eine beruhigende 1:6 Führung. Überraschend, weil 96 bis dato eine gute Rückrunde spielte. Doch im Spiel gegen den MSV gelang der Mannschaft von Bergsen nicht sonderlich viel. Immerhin konnte Lindström mit seinem zweiten Tor im gestrigen Spiel noch für Ergebniskosmetik sorgen und den 2:6 Endstand markieren. Während die Zebras in der Rückrunde und unter Interimstrainer Leo ungeschlagen bleiben, mussten die Niedersachsen die erste Niederlage der Rückserie hinnehmen.

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    Lewandowski schiesst Wolfsburg auf Platz 2


    Robert Lewandowski und der VfL Wolfsburg haben sich in der 1.Liga den zweiten Tabellenplatz zurückerobert. Im Spitzenspiel beim MSV Duisburg setzten sich die Niedersachsen mit 1:3 durch. Im darauffolgenden Heimspiel gegen den VfB Stuttgart siegte die Mannschaft von J1n mit 4:2. In beiden Partien war Robert Lewandowski der Unterschiedsspieler. Beim MSV Duisburg brachte der polnische Ausnahmespieler seine Mannschaft in der Mitte der ersten Halbzeit in Führung. Nach der Pause erhöhte Lewandowski nach gut einer Stunde auf 0:2. Duisburg war nicht die schlechtere Mannschaft, doch sie bekamen ihren Topstürmer Erling Haaland nicht in Szene gesetzt. Dies machten die Niedersachsen um weitem besser, sodass Lewandowski in der 80.Minute mit seinem dritten Tor das Spiel endgültig entschied. Serge Gnabry erzielte kurz vor Spielschluss den Ehrentreffer zum 1:3 Endstand. Für Duisburg und Interimstrainer Leo war es die erste Niederlage der Rückrunde. Ausgerechnet gegen den direkten Konkurrenten aus der Autostadt.

    Während das Spiel in Duisburg noch voll nach dem Geschmack von Trainer J1n verlief, tat sich seine Mannschaft im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart deutlich schwerer. Lewandowski brachte die Wölfe zwar in der ersten Halbzeit in Führung, doch Havertz glich nur vier Minuten später aus Sicht der Schwaben aus. Stuttgart machte es den Niedersachsen wirklich schwer, sodass es mit dem Remis in die Pause ging. In der zweiten Halbzeit war es dann Harit, der die Wölfe erneut in Führung brachte. Der Marokkaner steht in dieser Saison im Schatten des polnischen Nationalspielers Robert Lewandowski. Dennoch ist Harit weiterhin ein wichtiger Faktor im Spiel von Trainer J1n. Stuttgart gab sich allerdings nicht auf und so kam das Team von Samy zum nicht unverdienten Ausgleich. Wieder war es Kai Havertz, der sich für die Gäste in die Torschützenliste eintrug. Was zählbares brachte es den Stuttgartern allerdings nicht ein. Denn Robert Lewandowski betrat nochmal die Bühne und erzielte per Doppelschlag die beiden entscheidenden Treffer beim 4:2 Heimsieg gegen den VfB. In der Tabelle hat die J1n-Elf nun vier Zähler Vorsprung auf den MSV Duisburg und zudem nur noch einen Punkt Rückstand auf Tabellenführer Nürnberg. Die Franken haben allerdings vier Spiele weniger absolviert. Dennoch eine schöne Momentaufnahme für alle Wolfsburg Anhänger.

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  • Meister legt nach


    Da haben die Franken wohl den zarten Atem vom VfL Wolfsburg gespürt. Nur wenige Stunden nachdem die Wölfe bis auf einen Zähler an den 1.FCN heranrückten, legte der amtierende Meister nach. Im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf hatte die Mannschaft von Dosenbrot keine Mühe und siegte auch in der Höhe verdient mit 4:0. Der amtierende Meister schoss alle vier Treffer bereits im ersten Durchgang. Das sehenswerteste Tor war sicherlich der Treffer zum 3:0. Kevin de Bruyne schoss aus gut 30 Metern den Ball ins Tor der Fortuna. Im zweiten Durchgang hatten die Franken dann ein Nachsehen mit den Düsseldorfern. Die Nürnberger beschränkten sich nun auf die Basics und spielten den 4:0 Heimerfolg routiniert über die Zeit.

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  • Ernüchternder Abend für BVB Fans


    Borussia Dortmund hat am gestrigen Mittwoch einen ernüchternden Abend erlebt. Die Mannschaft von Trainer Sec-Bvb holte in den beiden Spitzenduellen gegen Wiesbaden und Nürnberg nur einen Zähler. Vor den beiden Spielen hätte der langjährige Dortmunder Coach wohl die Punkteausbeute unterschrieben, doch nach beiden Spielverläufen war der eine Punkt für die Dortmunder deutlich zu wenig. Kritik gab es daher auch von Lothar Matthäus, der vorallem die fehlende Effektivität der Dortmunder in der Offensive bemängelte. In der Tat hatte der Experte mit seiner Aussage Recht, denn vorallem im ersten Spiel gegen Wehen Wiesbaden hätte der BVB in der ersten Halbzeit mit vier Toren Differenz führen müssen. Stattdessen ging es mit einem 1:1 in die Halbzeit, weil Bailey mit dem Halbzeitpfiff die Dortmunder Führung von Aubameyang egalisierte. Nach der Pause stellte Nkunku den Spielverlauf mit seinem Tor zum 1:2 komplett auf den Kopf. Wiesbaden war nun besser im Spiel, doch Cunha schoss in der 63.Minute den verdienten Ausgleich aus Sicht der Hausherren. Danach verflachte das Spiel, ehe Bailey in der 83.Minute den SVWW erneut in Führung brachte. Am Ende konnte sich der BVB bei Aubameyang bedanken, der kurz Spielende zumindest einen Zähler den Dortmundern sicherte.

    Im Duell gegen den amtierenden Meister aus Nürnberg stand die Mannschaft von Sec-Bvb kurz vor einer Sensation. Der BVB schaffte es die Sturmreihe der Franken in Schach zu halten. Daher benötigte der Meister einen Elfmeterpfiff um die 0:1 Halbzeitführung durch Kevin de Bruyne zu erzielen. Nach der Pause war es weiterhin eine zähe Angelegenheit. Beide Teams schenkten sich nichts, sodass das Spiel in vielen Zweikämpfen mündete. Die Hausherren schafften es zudem mit ihrer Abwehrreihe größeren Schaden von sich zu weisen. Mitte der zweiten Halbzeit kam der BVB dann zum nicht unverdienten Ausgleich durch Aubameyang. Die Borussia stand nun kurz davor den Franken die ersten Punkte der 27.Saison zu stehlen. Doch dann liefen die Dortmunder fünf Minuten vor dem Ende in einen Konter. Lothar Matthäus bezeichnete das Verhalten der Hausherren nach der Partie als naiv. Den Konter nutze Hakimi zur erneuten Gästeführung, die die Nürnberger auch über die Zeit bringen sollten.

    So zeigte Borussia Dortmund in zwei Spitzenspielen zwei außergewöhnlich starke Leistungen, die am Ende aber nicht wirklich belohnt wurden. Während in Wiesbaden in der Rückrunde weiter der Wurm drin steckt, sind die Franken nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen.

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