Osnabrücker Zeitung


  • VfL stellt neuen Trainer vor!


    Es hat lange dauert, doch nun wurden die Verantwortlichen um Präsident Holger Elixmann endlich in der Trainerfrage fündig. Sportdirektor Amir Shapourzadeh präsentierte am heutigen Sonntag Mittag mit Fabo einen Trainer, der in der zweiten Liga bestens vernetzt ist. Der neue Cheftrainer war vor seiner Verpflichtung bei der SpVgg Greuther Fürth tätig, wo er nach verkorkster Hinrunde noch den Klassenerhalt erreichen konnte. Nun unterschreibt Fabo einen Vertrag bis zum Ende der 28.Saison. Der langfristige Vertrag war von beiden Seiten ausdrücklich erwünscht! Nach einem turbulenten Jahr sehnen sich die Fans an der Bremer Brücke nach Konstanz. Diese soll Ihnen der neue Trainer nun geben. Einfach wird die Aufgabe allerdings nicht, immerhin sind die Lila Weißen finanziell nicht gerade auf Rosen gesegnet.


    Trainerstimme(Fabo): "Ich bin glücklich eine Chance an der Bremer Brücke erhalten zu haben. Der Verein ist mehr als nur die überschaubare 26.Saison. In den letzten Tagen waren wir damit beschäftigt, die Fehler der jüngeren Vergangenheit zu analysieren. Wir sind auf einem guten Weg, haben zusammen Lösungsansätze entwickelt, die wir nun forcieren müssen. Wichtig wird sein, dass wir keine Schnellschlüsse ziehen, sondern gezielt unseren Kader für die kommenden Jahre aufbauen."


    Stars vorm Absprung?


    Laut NOZ Informationen haben Mario Götze, Coutinho und Außenspieler Yarmolenko(Foto) keine Zukunft mehr an der Bremer Brücke. Götze kam im April 21 für ca. 260.000 Euro vom FC Ingolstadt an die Bremer Brücke. Für einen ähnlichen Preis wechselte Yarmolenko im Dezember 20 von Borussia Mönchengladbach zu den Niedersachsen. Coutinho kam, aufgrund seines hohen Gehalts, gar für einen symbolischen Euro vom 1.FC Kaiserslautern. Alle drei Spieler haben keine Zukunft mehr in Osnabrück und sollen noch in der ersten Woche des Transfermarktes den Verein verlassen.



    Taffertshofer geht voran!


    Er soll als wichtiges Bindeglied zwischen dem Trainerteam und der Mannschaft fungieren. Der 30 jährige Ulrich Taffertshofer hat seinen auslaufenden Vertrag beim VfL Osnabrück um ein weiteres Jahr verlängert. Der neue Trainer Fabo hält viel von seinem defensiven Mittelfeldspieler, wie die Aussagen aus der Trainervorstellung verdeutlichen: "Ulrich ist ein Mentalitätsspieler. Er hat die guten Zeiten mit zwei Aufstiegen, sowie das desaströse letzte Jahr mitgemacht. Er wird uns mit seiner Erfahrung enorm weiterhelfen."



    VfL trainiert zweimal täglich!


    Cheftrainer Fabo hat zu Beginn seiner Amtszeit gleich den Trainingsplan der Lizenzmannschaft verändert. Ab sofort trainieren die Lila Weißen zweimal täglich. Das erste Training findet dabei um 10 Uhr statt und ist für Fans frei zugänglich. Die zweite Einheit des Tages steht dann um 15 Uhr an, zumeist aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit!


    ...Tradition seit 1899

    ...VDFB seit 2000! Trainerstationen: SC Idar Oberstein, Greuther Fürth(2x), TuS Koblenz, VfL Osnabrück, SV Sandhausen


  • Ohne Zukunft!


    Torhüter Alexander Meyer hat den Kampf um die Nummer 1 in der 27.Saison gegen seinen Konkurrenten Kühn verloren. Somit steht der heute 30-jährige ohne Zukunft an der Bremer Brücke da. Der in Bad Oldesloe geborene Meyer wurde besonders durch seine Zeit bei Bayer 04 Leverkusen berühmt. Nach seiner erfolgreichen Zeit bei der Werkself zog es ihn für satte 2 Mio Ablöse zum Rekordmeister aus Duisburg, wo Meyer zwei Jahre unter Vertrag stand. Nach einem Wechsel zum FC St.Pauli folgten an der Bremer Brücke mit zwei Aufstiegen ebenso tolle Zeiten. Das beide Parteien, nach dem Abstieg in die 2.Liga, nun getrennte Wege gehen, dürfte Meyer nur bedingt stören, immerhin hat der Torhüter einige Highlights in seiner Karriere erlebt. Womöglich zieht es ihn in die 3.Liga, wo man solch einen erfahrenen Torhüter natürlich zu schätzen weiß!

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  • Coutinho auf dem Weg nach Brasilien!


    Der brasilianische Starspieler Philippe Coutinho ist auf dem Weg in die Heimat. Flug LH432 von Frankfurt am Main nach Rio de Janeiro nutze Coutinho um seine Zukunft in eine neue Richtung zu lenken. Stunden zuvor traf sich der Brasilianer mit Vereinspräsident Holger Elixmann im Bergmann Boardinghouse Osnabrück, eines der renommiertesten Hotels im Stadtbezirk, und bat erfolgreich um Freigabe zum Vereinswechsel. Da die Osnabrücker nach dem Abstieg jeden Euro benötigen, war es es abzusehen, dass Elixmann der Bitte stattgab. Coutinho kam erst Anfang der vergangenen Saison vom 1.FC Kaiserslautern an die Bremer Brücke. Zuvor kickte der Offensivspieler beim FC Bayern München. Der Brasilianer wird nun seine freie Zeit in der Heimat nutzen um seine Zukunft neu zu ordnen. Der VfL dagegen wird alles dran setzen, den einen oder anderen Euro von einem potentiellen Käufer zu bekommen.



    Götze vor Absprung!


    Schon etwas weiter als bei Coutinho sind die Verantwortlichen bei der Personalie Mario Götze. Der Mittelfeldspieler hat ebenfalls keine Zukunft mehr an der Bremer Brücke. Anders als beim Brasilianer laufen die Verhandlungen beim erfahrenen Götze bereits auf Hochtouren. Götze ist im VDFB kein unbekanntes Blatt, sein neuer Verein wäre seine zehnte Station in der besten FIFA Liga der Welt.


    Testspielsieg


    Am heutigen Mittwochnachmittag fand ein Testspiel gegen den SC Verl am Trainingsgelände an der Bremer Brücke statt. Der 3.Ligist reiste mit U23 Coach HappyLenny an, der Stunden später einen festen Vertrag bei der Lizenzmannschaft unterschrieb. Im Testspiel überzeugten die vorher eher wenig gefragten Stürmer Jeremejeff und Andrew Wooten. Während Jeremejeff den Vorzug vor Pourie bekam und kurz vor der Pause zum 2:1 Führungstreffer traf, schraubte der Routinier Wooten in der zweiten Halbzeit das Ergebnis mit seinen beiden Treffern auf 4:1 hoch.


    Aufstellung: Kühn, Aydini, Hübner, Leistner, Dörfler - Taffertshofer, Trapp, Beermann - Kunze, Heider, Jeremejeff

    Tore: 1:0 Kunze(24.), 1:1(32.), 2:1 Jeremejeff(42.), 3:1 Wooten(61.), 4:1 Wooten(89.)


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  • Uli im Interview mit VfL-TV


    Am vergangenen Wochenende wurde neben den ganzen Gerüchten um Abgänge beim VfL auch ein wichtiges Zeichen in Richtung Zukunft gesetzt. Ulrich Taffertshofer verlängerte seinen auslaufenden Vertrag an der Bremer Brücke und wird in der kommenden Saison als wichtiger Leader der Mannschaft fungieren. Noch am vergangenen Samstag traf sich VfL-TV mit Ulrich zum Interview:


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  • Leader bleibt an Board


    Nein, es war kein vorgeschobener Aprilscherz der VfL Verantwortlichen als sie die Vertragsverlängerung von Marc Heider auf den sozialen Medien verbreiteten. Der mittlerweile 35 jährige Routinier ist sowas wie das Gesicht der Mannschaft aus Osnabrück, denn Heider spielte in seiner aktiven Zeit für keinen anderen Verein als den VfL. Kein Wunder also, dass die Freude bei den Fans nach der Vertragsverlängerung groß war. Nach Ulrich Taffertshofer der zweite Führungsspieler, der sich zu den Lila Weißen bekennt. Heider selbst zeigte sich beeindruckt von den zahlreichen positiven Reaktionen der Anhänger.

    Laut dem Sportbuzzer soll Mittelfeldspieler Lukas Kunze ebenfalls vor einer Vertragsverlängerung stehen. Der 23 jährige steht seit vier Spielzeiten an der Bremer Brücke unter Vertrag und konnte vor allem seit Amtsantritt des neuen Trainers überzeugen.



    Klingenburg nach Osnabrück?


    Er würde gut ins Spielsystem des neuen Trainers passen und nun hat auch noch die Bild das Gerücht um einen Wechsel des 27 jährigen René Klingenburgs an die Bremer Brücke bestärkt. Klingenburg, der in seiner Vita zahlreiche Spitzenvereine des VDFBs stehen hat, wird in der kommenden Saison beim 1.FC Kaiserslautern wohl keine Rolle mehr spielen. Ob Osnabrück aber den Zuschlag erhält, bleibt abzuwarten, immerhin sind die Ansprüche des Mittelfeldspielers ambitioniert.


    VfL mit toller Aktion


    Der VfL Osnabrück ist sich seiner gesellschaftlichen Rolle durchaus bewusst. Gerade in den Krisenzeiten, die wir wahrlich mit Corona und dem Ukraine Krieg durchleben, ist es dem VfL wichtig ein Zeichen in unserer Gesellschaft zu setzen. So werden am heutigen Freitagmorgen mit Kühn, Amenyido, Beermann, Dörfler und Pourie gleich fünf Spieler der Lizenzmannschaft das Seniorenheim in Bersenbrück besuchen. Gerade die Bewohner der Altenheime wurden in der Pandemie besonders stark von den Maßnahmen getroffen. Der VfL Osnabrück möchte auf diesem Wege etwas zurückgeben.

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  • VfL bedient sich in Heidenheim


    Der 1.FC Heidenheim hat in der vergangenen Saison eine ernüchternde Runde in der 3.Bundesliga gespielt. Trotz eines starken Kaders sahen sich die Heidenheimer im Abstiegskampf wieder, wodurch das Team von Marcel in Zukunft finanzielle Abstriche machen muss. Dies machte sich nun der Sportdirektor des VfL Osnabrück, Amir Shapourzadeh zu nutze, der am heutigen Montag einen Innenverteidiger aus Heidenheim an der Brenz an die Bremer Brücke locken konnte. Für 157.501 Euro wechselt Innenverteidiger Oliver Hüsing nach Niedersachsen. Für den in Bühren geborenen Innenverteidiger wird es in Osnabrück zu einem Wiedersehen mit Trainer Fabo kommen. Beide kennen sich flüchtig aus Jugendzeiten bei Werder Bremen. Osnabrück ist für den 29 jährigen erst die zweite Profistation seiner Karriere.


    Mentalitätsspieler kommt!


    Amir Shapourzadeh hatte seine Fühler aber nicht nur in Baden Württemberg ausgestreckt, sondern über die komplette Bundesrepublik verstreut. So auch im Osten, wo die Osnabrücker nun einen weiteren Mentalitätsspieler verpflichten konnten.

    Es waren zähe Verhandlungen, die Amir Shapourzadeh in Dresden erleben musste, doch schlussendlich fand der Sportdirektor der Lila Weißen eine Einigung mit Ralf Becker, dem Verantwortlichen der Dresdener. Für 273.654 Euro wechselt der 31 jährige Marcel Risse nach Niedersachsen. Risse stand vor seiner Zeit beim Drittligisten in der ersten Liga bei Vereinen wie Wehen Wiesbaden oder dem FC Bayern München unter Vertrag. Also nur wenig verwunderlich, dass sich Shapourzadeh(Foto) erfreut über die Verpflichtung des Mittelfeldspielers zeigte: "Es ist wichtig, dass wir in dieser Saison gewisse Tugenden zurück auf den Platz bekommen, die wir in der letzten Saison stark vermissen haben lassen. Neben der Verlängerung von Taffertshofer und Heider haben wir nun mit Marcel Risse einen weiteren Leader dazubekommen, der uns sicherlich auf und neben dem Platz weiterhelfen wird, den eingeschlagenen Weg erfolgreich zu gestalten." Dass sich der neue Mittelfeldspieler der Osnabrücker komplett mit seiner neuen Aufgabe identifiziert zeigt, dass der 31 jährige gleich bis zum Ende der 28.Saison unterschrieb.




    Heintz kommt nach Niedersachsen


    Der dritte Neue am heutigen Montag ist Dominique Heintz. Der in Neustadt an der Weinstraße geborene Innenverteidiger kommt für ca. 55.000 Euro von den Würzburger Kickers nach Niedersachsen. Vor seiner Zeit in Bayern wurde Heintz besonders aus seiner Zeit beim 1.FC Köln bekannt. Nun soll der 28 jährige neben Hüsing das neue Innenverteidigerdou der Lila Weißen bilden.


    BVB holt Meyer


    Torhüter Alexander Meyer findet neue Herausforderung. Der in Osnabrück perspektivlose Torhüter schließt sich Borussia Dortmund an. Die Westfalen zahlen 50.000 Euro an Ablöse an den VfL. Für Meyer ist es nach Leverkusen und Duisburg die dritte namhafte Station in seiner Karriere.

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  • Götze verlässt VfL


    Mario Götze und sein Berater Volker Struth haben am heutigen Mittwochabend einen neuen Verein für den Mittelfeldspieler gefunden. Der ehemalige deutsche Nationalspieler wechselt für ca. 1 Mio Euro zu Ligakonkurrent Türkgücü München. Der Aufsteiger ist für Götze bereits die zehnte Station in seiner VDFB Laufbahn. Nach dem Abstieg des VfL in die zweite Liga waren die Anzeichen klar, dass Götze keine weitere Saison an der Bremer Brücke verbringen wird. Sportdirektor Amir Shapourzadeh zeigte sich dementsprechend zufrieden, dass man noch vor Saisonbeginn eine Lösung finden konnte: "Es war wichtig, dass wir bestimmte Stellschrauben im Kader frühzeitig klären. Mario zählte dazu und dementsprechend sind wir glücklich, dass alle Seiten zu einer zufriedenstellende Lösung gekommen sind. Finanziell gesehen haben wir nun einen Weg eingeschlagen, den der Verein für die Zukunft auch bei einem möglichen Aufstieg/Abstieg konkurrenzfähig macht. Dies war in der letzten Saison nicht gegeben, sodass wir vor Wochen diesen Scherbenhaufen vor Augen hatten. Daraus haben und mussten wir lernen."


    Jung verstärkt Defensive


    Die meisten Augen waren am heutigen Mittwochabend auf den Abgang von Mario Götze fokussiert. Doch auch auf der Habenseite hat sich etwas getan. Sebastian Jung, Rechtsverteidiger vom Karlsruher SC, stößt zum Kader von Trainer Fabo hinzu. Die Dienste des Rechtsverteidigers ließen sich die VfL Verantwortlichen ca. 125.000 Euro kosten. Der erfahrene Jung, der u.a schon für Wolfsburg oder Schalke kickte, soll vor allem seine Erfahrung weitergeben. Besonders die Außenverteidiger Aydini und Dörfler dürften von der Erfahrung des mittlerweile 31 Jährigen profitieren.


    Higl und Wooten ohne Zukunft


    Felix Higl und Andrew Wooten haben keine Perspektive mehr an der Bremer Brücke. Beide Offensivspieler dürfen sich in dieser Woche auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber machen. Es wird der erste Tapetenwechsel für beide Akteure in ihrer Laufbahn werden.


    Dauerkartenverkauf weiter online


    Auch wenn die Pandemiemaßnahmen nun auch in unserem Bundesland, Niedersachsen, immer weiter gelockert werden, hat sich der VfL dazu entschieden den Dauerkartenverkauf weiterhin online anzubieten. Bis zum Sonntag 13 Uhr haben alle VfL Fans weiterhin die Möglichkeit auf http://www.vfl.de/ticketing sich eine Dauerkarte für die kommende Zweitligasaison zu sichern.


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  • Talent Malone kommt


    Der VfL Osnabrück hat sich die Dienste von Maurice Malone gesichert. Der Mittelfeldspieler wechselt vom SV Wehen Wiesbaden an die Bremer Brücke. Die Niedersachsen überwiesen ca. 400.000 Euro nach Hessen. Der erst 21 jährige schaffte beim Spitzenteam aus der ersten Liga nicht den Durchbruch und will nun eine Liga tiefer einen neuen Anlauf nehmen. Co Trainer Tim Danneberg fand lobende Worte für den in Augsburg geborenen Malone: "Maurice ist ein begnadeter Fussballer, der nicht ohne Grund bei Wehen Wiesbaden einen Profivertrag erhielt. Er wird uns helfen unsere angestrebten Ziele zu erreichen!"


    Coutinho wieder in Deutschland


    Der brasilianische Starspieler Coutinho, der sich schon vor etwa 10 Tagen aus Osnabrück in Richtung Heimat verabschiedete, hat einen neuen Arbeitgeber gefunden! So einigten sich Sportdirektor Amir Shapourzadeh, ein Vertreter der Spieleragentur "Sports Invest UK" und KSC Sportdirektor Jens Todt auf einen Transfer des Brasilianers. Die Ablösesumme. welche vom Karlsruher SC gezahlt werden muss, beträgt satte 1,7 Mio Euro. Eine Summe, die besonders Shapourzadeh schmecken dürfte. Der 39 jährige Sportdirektor des VfL äußerte sich am Abend wie folgt zur Personalie Coutinho: "Für unseren Verein ist dieser Transfer von schwerwiegender Bedeutung. Durch die Ablösesumme und den Gehaltsersparnissen ist der VfL nun wieder gesund aufgestellt. Zudem ist der Kader nun wieder homogener. Wir hoffen, dass wir nun auch noch Bewegung in die Personalie Yarmolenko reinbekommen."


    Yarmolenko zieht weiter


    Die von Shapourzadeh angesprochene Bewegung ließ nicht lange auf sich warten. Nur kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Abgangs von Coutinho ist auch die Akte "Yarmolenko" Geschichte beim VfL Osnabrück. Nach Stationen bei Borussia Mönchengladbach, 1899 Hoffenheim und unserem VfL zieht der Ukrainer weiter in die dritte Liga zu Eintracht Braunschweig. Die Eintracht überweist ca. 30.000 Euro an die Bremer Brücke. Trainer Fabo fand lobende Worte für Sportdirektor Shapourzadeh: "Als ich hier angefangen habe, haben wir uns gemeinsam eine Vision geschaffen, wie wir gemeinsam den Verein erfolgreich weiterentwickeln können. Bis heute hat Amir all die Dinge umgesetzt, die wir uns damals vorgenommen haben. Deshalb kann ich bisher nur meinen Hut vor seiner Arbeit ziehen. Wichtig war es dem Kader eine gewisse Struktur zu geben. In dieses Konzept haben Spieler wie Coutinho, Yarmolenko oder Mario Götze einfach nicht gepasst. Zudem waren wir auf diese Transfers finanziell angewiesen. Wir sind auf einem sehr guten Weg!"


    Talent Higl wechselt Verein


    Auch Felix Higl hat sich verändert und dem VfL Osnabrück den Rücken gekehrt. Der 24 jährige Stürmer sah unter dem neuen Trainer keine Perspektive mehr und wird künftig für den Ligakonkurrenten aus dem Breisgau auflaufen. Die Freiburger überweisen für Higl eine Ablösesumme von ca. 80.000 Euro an den VfL.

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  • Die 27.Saison wurde am gestrigen Montag offiziell eröffnet. Der VfL startet, nach einer tristen 26.Saison, in der zweiten Liga. Mit folgendem Kader geht das Team von Trainer Fabo in die neue Spielzeit:


    Kader:


    Phillip Kühn(TW)

    Sebastian Jung(RV)

    Bashkim Aydini(RV)

    Johannes Dörfler(RV)

    Toni Leistner(IV)

    Dominik Heintz(IV)

    Oliver Hüsing(IV)

    Florian Hübner(IV)

    Timo Beermann(IV)

    Maurice Trapp(IV)

    Ulrich Taffertshofer(ZDM)

    Marcel Risse(RM)

    Marc Heider(LM)

    Maurice Malone(LM)

    Lukas Kunze(ZM)

    Etienne Amenyido(ST)

    Marvin Pourie(ST)


    Werden nicht mehr berücksichtigt: Andrew Wooten, Alexander Jeremejeff, Korbinian Bürger


    Gegnercheck:


    1.Spieltag(Hamburger SV):


    Am ersten Spieltag reist unser VfL zu den Rothosen nach Hamburg. Der HSV in der abgelaufenen Saison Sechster geworden, möchte auch in dieser Saison wieder oben mitspielen. Das Fundament wurde dabei am Volkspark geschaffen, denn das Team von Gerrit konnte sämtliche Stammspieler halten. Auch auf dem Papier sind die Hausherren das favorisierte Team. Unser VfL muss daher alles in die Waagschale werfen um den Hamburgern Paroli bieten zu können. Helfen könnte dabei, dass unser Trainer bereits positive Erfahrungen gegen den HSV sammeln konnte. In der vergangenen Saison siegte Fabo mit seinem damaligen Verein Greuther Fürth am letzten Spieltag gegen die Rothosen, sodass die Franken noch der Sprung auf den Relegationsplatz gelang. Die Freude nach dem Spiel war damals groß bei unserem Coach. Ähnlich soll es auch diesmal werden.


    Bester Spieler: Granit Xhaka(79)

    Trainer: Genschow(Gerrit)

    Platzierung: abgelaufene Saison Tabellenfünfter

    Stadion: Volksparkstadion


    2.Spieltag(1.FC Saarbrücken):


    Nach der Heimkehr aus Hamburg wartet auf unsere Mannschaft ein Heimspiel gegen den 1.FC Saarbrücken. Wenn man auf die Spielerstärken und die Ambitionen beider Teams blickt, bereits ein richtungsweisendes Spiel gleich zu Beginn der Saison. Beide Teams möchten mit einem guten Saisonstart einen Grundstein für den Klassenerhalt legen. Wem dies gelingt, ist schwer vorherzusehen. Die Gäste aus dem Saarland sind auf dem Papier zwar ähnlich wie unser VfL einzustufen, besitzen mit Trainer Diddy aber einen erfahrenen Trainer an der Seitenlinie, der es immer wieder schafft Spieler weiter zuentwickeln. Auch in der vergangenen Saison war das primäre Ziel der Saarländer der Klassenerhalt. Doch dieser wurde schon zeitig erreicht, am Ende erreichte der FCS gar den zehnten Tabellenplatz. Unser VfL darf sich also nicht von irgendwelchen Spielerstärken beeinflussen lassen, sondern muss von Beginn an konzentriert zu Werke gehen.


    Bester Spieler: Sokratis(IV)

    Trainer: Diddy

    Platzierung: abgelaufene Saison Tabellenzehnter


    VDFB Pokal ausgelost


    Die diesjährige Qualifikationsrunde im VDFB Pokal wurde ausgelost. Unserem VfL Osnabrück wurde mit dem FC Augsburg ein nicht so leichtes, aber doch machbares Los zugelost. Der FCA verpasste in der abgelaufenen Saison knapp den Aufstieg in die zweite Liga. Auch in dieser Saison zählt das Team von Trainer GottesrechtesEi zu den Anwärtern auf den Aufstieg. Zudem konnten die Augsburger mit Justvan einen Erstliga erfahrenen Spieler verpflichten. Dennoch geht unser VfL als Favorit in die Partie. Es würde dem Team gut tun diese Favoritenrolle anzunehmen, immerhin winken weitere Einnahmen im Pokal.


    Bester Spieler: Endo(ZDM)

    Trainer: GottesRechtesEI(Thorsten)

    Platzierung: abgelaufene Saison Tabellenvierter der dritten Liga





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  • VfL zieht in die Hauptrunde ein!


    Unser VfL Osnabrück hat am heutigen Mittwochmorgen die Qualifikationsrunde im VDFB Pokal erfolgreich gemeistert! Das Team von Trainer Fabo besiegte im Stadion an der Bremer Brücke den FC Augsburg knapp mit 4:3(1:0).

    In den Gesichtern der VfL Verantwortlichen sah man vor der Partie deutlich die Wichtigkeit des VDFB Pokals an. Neben Prestige bietet der Pokal gerade für kleinere Teams eine ideale Einnahmequelle. Dies wollten die Lila Weißen nutzen und in die Hauptrunde einziehen. Die ersten 15 Minuten der Partie wurden allerdings von technischen Problemen bestimmt. Erst danach nahm das Spiel Fahrt auf. Die Gäste, in der vergangenen Saison denkbar knapp am Aufstieg gescheitert, probierten das Zepter in die Hand zu nehmen. Doch immer wieder leichte Ballverluste der Augsburger im Spielaufbau ermöglichte unserem VfL schnelle Gegenangriffe. Es dauerte allerdings bis kurz vor der Halbzeit, ehe die Osnabrücker ihre spielerische Überlegenheit in ein Tor umwandeln konnten. Nach einer sehenswerten Kombination stand plötzlich Außenverteidiger Dörfler frei vor Sven Ulreich. Der in Düsseldorf geborene Dörfler ließ dem Spitzenkeeper keine Chance und brachte so unseren VfL in Führung. Nach der Pause zeigte dann vor allem Marcel Risse, warum er in dieser Saison ein wichtiger Bestandteil des Teams werden kann. Der Neuzugang schoss den Drittligisten in der zweiten Halbzeit förmlich im Alleingang ab. Erst baute der Mittelfeldspieler mit einem Doppelpack in der 53. und 56.Minute die Führung der Hausherren auf 3:0 aus, dann traf Risse auch noch zum 4:1, nachdem die Augsburger zwischenzeitlich durch Kleindienst zum Anschlusstreffer trafen. Die Augsburger blieben auch nach dem dritten Treffer von Risse weiter im Spiel und zeigten sich so kämpferisch. Diese Moral sollte zumindest noch durch zwei Treffer von Kamada belohnt werden. Allerdings fiel der 4:3 Anschlusstreffer mit dem Schlusspfiff und so zu spät um das drohende Aus im Pokal zu verhindern.

    Am Ende siegte unser VfL verdient und steht somit in der Hauptrunde des VDFB Pokals!


    Trainerstimme Fabo(VfL Osnabrück): "Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis und dem Spiel unserer Mannschaft. Ich denke wir haben gegen einen ambitionierten Drittligisten eine ordentliche Partie abgeliefert. Darauf können wir aufbauen. Ich bin mir sicher, wir sind stärker als manch ein Experte zu wissen mag. Diese Power müssen wir nun unbedingt mit in die Spiele gegen Saarbrücken und den HSV nehmen."


    Aufstellung(VfL Osnabrück):


    Kühn - Jung, Heintz, Hüsing, Dörfler - Taffertshofer - Risse, Kunze. Malone, Heider - Amenyido


    Auswechslungen: keine Auswechslungen


    Aufstellung(FC Augsburg):


    Ulreich - Breitkreuz, Poulsen, Köhn - Schikora, Faßbender, Mohr, Malli, Kamada - Justvan, Kleindienst


    Auswechslungen: keine Auswechslungen


    Tore:


    1:0(40.) Dörfler

    2:0(53.) Risse

    3:0(56.) Risse

    3:1(67.) Kleindienst

    4:1(77.) Risse

    4:2(89.) Kamada

    4:3(90.) Kamada


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  • Wooten findet neue Aufgabe


    Andrew Wooten hat am gestrigen Mittwoch einen neuen Arbeitgeber gefunden! In Osnabrück aussortiert zieht der Routinier weiter nach Paderborn. Die Ostwestfalen zahlen eine Ablösesumme von ca. 25.000 Euro an den VfL. Gut möglich, dass sich beide Partien aber schnell wiedersehen. Immerhin spielt der SCP, wie der VfL, in der zweiten Liga.


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  • VfL verliert Auftakt gegen Saarländer


    Unser VfL Osnabrück hat am heutigen Ostersamstag einen guten Auftakt in die neue Saison verpasst. Das Team von Trainer Fabo verlor an der Bremer Brücke gegen den 1.FC Saarbrücken mit 1:4(1:1).

    Dabei war unsere Mannschaft keinesfalls drei Treffer schlechter als die Saarländer, doch besonders FCS-Stürmer Gouras zeigte sich heute eiskalt vor dem Gehäuse der Lila Weißen. Den besseren Start in die Partie erwischte der VfL. Doch eine Großchance von Malone ließ der VfL ungenutzt. Dies wurde nur Minuten später von den Gästen eiskalt bestraft. Nach einem Abschluss der Gäste vom Sechzehnmeterrand landete der Ball am Pfosten, den Abpraller verwertete Gouras zum 0:1. Die Osnabrücker blieben vom eher überraschenden Rückstand unbeeindruckt und konnten in der 33.Minute durch Amenyido den verdienten Ausgleich erzielen. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel, sodass beide Teams mit einem 1:1 in die Pause gingen. Im zweiten Durchgang dann ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. Die Lila Weißen starten gut in den zweiten Spielabschnitt, doch die erste gute Chance ließen die Hausherren wiedermal ungenutzt. Und wie zu Beginn der Partie wurde auch dies wieder eiskalt von den Gästen in Person von Gouras ausgenutzt. 1:2. In der Folge wirkte unser VfL verunsichert. Die logische Konsequenz war die Vorentscheidung von Putaro zum 1:3. Zwar hatte unser VfL nur wenige Minuten später die Chance durch Heider auf 2:3 zu verkürzen, doch Keeper Lindner war auf dem Posten. Unser Trainer versuchte nochmal durch zwei Wechsel neuen Schwung ins Spiel zu bekommen, doch vom 1:3 sollte sich unser VfL nicht mehr erholen. Stattdessen traf kurz vor Schluss Gouras mit seinem dritten Treffer am Ostersamstag zum 1:4 Endstand.

    Für unsere Lila Weißen ist es nach dem Weiterkommen im VDFB Pokal die erste Pflichtspielniederlage unter dem neuen Trainer. Der 1.FC Saarbrücken hingegen startet optimal in die 27.Saison.


    Trainerstimme Fabo(VfL Osnabrück):


    "Ein ernüchterndes Ergebnis für uns alle. Dennoch haben wir keine schlechte Partie gespielt. Macht Malone in den ersten zehn Minuten das 1:0 oder trifft Amenyido nach der Pause direkt zum 2:1 kippt das Spiel in eine andere Richtung. Am Ende sind wir an der Kaltschnäuzigkeit der Saarländer und an der fehlenden Durchschlagskraft in der Offensive gescheitert. Wir haben nun zwei Tage Zeit um die Fehler zu analysieren, um dann gegen den HSV etwas Zählbares zurück nach Osnabrück zu bringen."


    Stimme FCS-Stürmer Gouras(1.FC Saarbrücken):


    "Es ist immer ein tolles Gefühl, der Mannschaft helfen zu können. Wir hatten es heute mit sehr motivierten Osnabrückern zu tun. Im Endeffekt freue ich mich einfach für das Team."


    Aufstellung VfL Osnabrück:


    Kühn - Jung, Hüsing, Heintz, Dörfler - Taffertshofer - Malone, Heider, Kunze - Amenyido


    Auswechslungen:


    Aydini für Dörfler(71.), Pourie für Malone(71.)


    Aufstellung 1.FC Saarbrücken:


    Lindner - Durm, Sokratis, Barylla, Lang - Haberer, Mascarell, Klich - Lohkemper, Kownacki, Gouras


    Auswechslungen:


    Putaro für Kownacki(45.)


    Tore:


    0:1 Gouras(18.)

    1:1 Amenyido(33.)

    1:2 Gouras(63.)

    1:3 Putaro(70.)

    1:4 Gouras(83.)


    Statistiken zum Spiel:


    Ballbesitz: 61% - 39%

    Schüsse: 6 - 6

    Pässe: 183 - 98

    Zweikämpfe: 18 - 28


    Stadion:


    Stadion an der Bremer Brücke(11.000)





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  • Der Ostersonntag ist nicht nur Familientag. Ganz im Gegenteil ein Sonntag bedeutet auch immer, es ist wieder Zeit für den Gegnercheck der nächsten zwei Aufgaben unserer Lila Weißen.


    Gegnercheck:


    3.Spieltag(Borussia Mönchengladbach):


    Am dritten Spieltag reist unser VfL nach Mönchengladbach. Die Borussia hatte in der vergangenen Spielzeit besonders in der ersten Hälfte der Saison einige Probleme. Die logische Konsequenz war ein Trainerwechsel in der Winterpause. Mit Jahnegg konnte die Borussia einen erfahrenen Trainer verpflichten, der im VDFB schon bei anderen Stationen sein Können unter Beweis stellen konnte. Der neue Trainer schaffte es binnen weniger Wochen die Fohlen zu stabilisieren, wodurch den Gladbachern noch der Sprung auf Tabellenplatz 7 gelang. In dieser Saison möchte die Borussia einen ähnlichen Tabellenplatz erreichen wie in der abgelaufenen Saison. Dabei helfen soll der neue Stürmer Michy Batshuayi, der für knapp 800.000 Euro vom Hallescher FC zu den Fohlen wechselte. Die Hürde Borussia Mönchengladbach wird für unsere Lila Weißen sicherlich ein Brett werden. Dies verdeutlicht auch das bisher einzige Ergebnis zwischen unserem Trainer Fabo und dem Chefcoach der Gladbacher. Noch in Diensten von Greuther Fürth unterlag Fabo der Borussia mit 0:2.


    Bester Spieler: Arnold(80)

    Trainer: Jahnegg

    Platzierung: abgelaufene Saison Tabellensiebter

    Stadion: Borussia Park


    4.Spieltag(Arminia Bielefeld):


    Ein sehr wichtiges Spiel erwartet unser VfL am vierten Spieltag an der Bremer Brücke. Dort empfangen die Lila Weißen Arminia Bielefeld. Die Bielefelder schafften in der vergangenen Saison aufgrund eines Endspurts in der Rückrunde sensationell noch den Klassenerhalt. Der damalige Trainer B3ndinho brachte sich dank seines Kraftaktes und dem erlösenden Klassenerhalt auch bei anderen Vereinen ins Gespräch. Die Konsequenz war ein Wechsel zum Ligarivalen Greuther Fürth. Nun steht Trainer Yayaekb an der Seitenlinie der Arminia. Der junge Trainer wechselte vom TSV Havelse, aus der dritten Liga, auf die Bielefelder Alm. In Garbsen machte Yayaekb einen soliden Job und führte den Aufsteiger auf einen beruhigenden Mittelfeldplatz. Diesen möchte Yayaekb auch mit der Arminia eine Liga höher erreichen. Da die Bielefelder in der Sommerpause einige Abgänge zu verzeichnen hatten, eine nicht gerade leichte Aufgabe. Dies zeigt auch das Ergebnis vom ersten Spieltag, wo die Arminia sich den Würzburger Kickers deutlich mit 1:4 geschlagen geben musste. Möchte unser VfL in dieser Saison die Klasse halten, sollten sie daheim gegen die Arminia punkten!


    Bester Spieler: Thiago(86)

    Trainer: Yayaekb

    Platzierung: abgelaufene Saison Tabellenfünfzehnter







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  • Burger ist weg


    Korbinian Burger hat einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der 26 jährige Innenverteidiger war vor gut zwei Wochen bei unserem VfL Osnabrück aussortiert worden. Nun hat der in Cham geborene Burger einen neuen Vertrag bei Eintracht Frankfurt unterschrieben. Beim Erstligisten soll Burger vor allem der neu entstandenen U23 Mannschaft Stabilität verleihen. Die Frankfurter hatten vor Jahren die U23 abgemeldet, zur aktuellen Saison nun aber wieder die Wende. Über die Transfermodalitäten einigten beide Vereine sich auf Stillschweigen.

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  • Osnabrück gewinnt wegweisendes Duell


    Unser VfL Osnabrück hat das wegweisende Duell gegen Arminia Bielefeld knapp mit 3:2(2:1) gewonnen. Damit feiert unser VfL den ersten Sieg in der zweiten Liga. Gegen stark aufspielende Bielefelder musste sich unser Team aber mächtig strecken. Zwar erwischten die Lila Weißen den besseren Start, doch der erste Treffer des Tages war den Gästen vergönnt. Nach einer Kombination hatte Thiago zu viel Platz im Mittelfeld. Der Spanier wartete nicht lange und schoss das Leder aus gut zwanzig Metern unhaltbar in den Kasten der Hausherren. Unser VfL wirkte geschockt und hätte sich nicht beschweren dürfen, hätte die Arminia nur kurze Zeit später die Führung auf 0:2 ausgebaut. Doch die Gäste scheiterten an Keeper Kühn. Nun fand das Team von Fabo aber besser ins Spiel hinein. Es dauerte nicht lange, da konnte Amenyido die Gästeführung egalisieren. Unsere Lila Weißen waren nun klar die spielbestimmende Mannschaft. Die Gäste beschränkten sich in dieser Phase des Spiels auf Konter. Nach einer schönen Kombination stand plötzlich Malone alleine vor dem Gehäuse der Bielefelder. Der Neuzugang ließ sich nicht zweimal bitten und traf zum 2:1 Halbzeitstand. Nach der Pause hatten die Osnabrücker direkt eine sehr gute Möglichkeit auf 3:1 zu erhöhen, doch Gästekeeper Kuster war auf der Hut. Im Gegenzug muss die Arminia den Ausgleich erzielen, doch Kühn hält sensationell. Die Gäste wurden stärker und drückten unseren VfL tief in die eigene Hälfte. Folglich kam der Ausgleichstreffer zum 2:2 von Marco Richter in der 76.Minute nicht überraschend. Nur paar Minuten später hatten die Gäste gar die große Chance das Spiel komplett zu drehen. Doch EA, der Pfosten und Keeper Kühn verhinderten den Führungstreffer der Bielefelder. Stattdessen kassierte das Team von Yayaekb in der 86.Spielminute nach einem Kopfball von Marc Heider den Nackenschlag zum 3:2 Endstand. Die Bielefelder hatten in der Nachspielzeit noch die Chance auf den Ausgleich, doch der heute bärenstarke Kühn sicherte unserem VfL die lebensnotwendigen drei Punkte.


    Trainerstimme(Fabo):


    "Ein glücklicher Sieg, denn wir uns aber über die 90 Minuten erarbeitet haben. Wir dürfen uns bei Philipp bedanken, dass er uns am Ende den Arsch rettet. Wir wussten welche Bedeutung das Spiel im weiteren Verlauf der Saison haben wird und sind daher mega glücklich die drei Punkte eingefahren zu haben."


    Aufstellung(VfL Osnabrück):


    Kühn - Aydini, Hüsing, Heintz, Dörfler - Taffertshofer - Malone, Kunze. Heider, Risse - Amenyido


    Auswechslungen:


    Pourie für Amenyido(56.)


    Aufstellung(Arminia Bielefeld):


    Kuster - Zimmermann, Baumgartl, Knoche. Heise - Sallai, Thiago, Richter, Wanitzek - King, Hedlund


    Tore:


    0:1 Thiago(13.)

    1:1 Amenyido(30.)

    2:1 Malone(38.)

    2:2 Richter(76.)

    3:2 Heider(86.)


    Statistiken:


    Ballbesitz: 55% - 45%

    Schüsse: 10 - 12

    Pässe: 94 - 148

    Zweikämpfe: 6 - 21

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  • Osnabrück kommt unter die Räder


    Unser VfL Osnabrück ist bei Borussia Mönchengladbach mal so richtig unter die Räder gekommen. Das Team von Trainer Fabo verlor bei den Fohlen deutlich mit 7:2(6:1). Es wurde die erwartet harte Auswärtsreise, die die Lila Weißen am heutigen Montag vor der Brust hatten. Doch dass die Osnabrücker so unter die Räder kam, enttäuschte die mitgereisten Fans. Besonders in den ersten 30 Minuten der Begegnung schienen die Gäste nicht auf dem Platz gewesen zu sein. Die Abwehrreihe ließ den Fohlen immer wieder zu viel Platz, sodass die Gladbacher ihre Schnelligkeit aufs Feld bringen konnten. Zudem häuften sich katastrophale Abspielfehler im Spielaufbau, wie vor dem Treffer zum 2:0, wo Cueto nur noch alleine auf Kühn laufen und einschieben musste. Bei den Gladbachern hingegen klappte in dieser Phase alles, sodass aus sechs Torschüsse nach einer halben Stunde sechs Tore auf der Anzeigetafel standen. Nach der beruhigenden und in dieser Form überraschenden Führung ließen die Fohlen die Gäste gewähren. Die Folge war ein Treffer zum 6:1 durch Kunze, der aber aufgrund von Abseits zurückgenommen wurde. Kurz vor der Pause fiel dann dennoch das 6:1 durch Kunze. In der zweiten Halbzeit hatten die Gäste mehr vom Spiel. Dies lag aber vor allem daran, dass die Fohlen um zwei Gänge zurückschalteten. Als Kunze in der 64.Minute zum 6:2 traf, kam kurz kleine Hoffnung im Gästeblock auf. Diese hätte gar größer werden können, hätte Amenyido nur Minuten später eine Chance zum 6:3 genutzt. Doch statt der aufkommenden Hoffnung legten die Fohlen nun nochmal etwas zu. In der 72.Minute veredelte dann Cedric Teuchert eine schöne Kombination zum 7:2 Endstand.


    Stimme(Ulrich Taffertshofer):


    "Ein mehr als verdiente Niederlage. Für die ersten 30 Minuten können wir uns nur bei den mitgereisten Fans entschuldigen. Danach haben wir zumindest Moral bewiesen und sind nicht zusammengebrochen. Gladbach war die erwartet schwere Hürde, der wir in dieser Phase der Saison ehrlicherweise nicht gewachsen sind."


    Aufstellung(VfL Osnabrück):


    Kühn - Aydini, Hüsing, Heintz, Jung - Taffertshofer - Kunze, Risse, Malone, Heider - Amenyido


    Auswechslungen:


    Keine Auswechslungen


    Aufstellung(Borussia Mönchengladbach):


    Gelios - Cacutalua, Luckassen, Iago, Horn - Ben Balla, Mladenovic, Burnic, Multhaupt, Cueto - Batshuayi


    Auswechslungen:


    Teuchert für Batshuayi(45.)


    Tore:


    1:0 Batshuayi(4.)

    2:0 Cueto(7.)

    3:0 Cueto(11.)

    4:0 Batshuayi(16.)

    5:0 Mladenovic(22.)

    6:0 Mladenovic(27.)

    6:1 Kunze(45.)

    6:2 Kunze(64.)

    7:2 Teuchert(75.)


    Statistiken:


    Ballbesitz 42% - 58%

    Schüsse: 9 - 6

    Pässe: 142 - 164

    Zweikämpfe: 17 - 19

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  • Sieg in Hamburg!


    Unser VfL Osnabrück hat am heutigen Donnerstagvormittag einen wichtigen Sieg in der zweiten Liga feiern können. Beim Hamburger SV setzten sich die Lila Weißen mit 1:3(1:1) durch. Für das Team von Fabo ist es der zweite Sieg der noch jungen Saison. Der VfL trat im Vergleich zur klaren Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach mit einer Veränderung in der Startformation an. Dörfler ersetze Sebastian Jung auf der linken Abwehrseite. Unsere Mannschaft war es von Beginn an anzumerken, dass sie die Pleite gegen BMG wettmachen wollte. Die ersten Minuten gehörte unserer Mannschaft, die nach einer Ecke bereits nach sieben Minuten durch Hüsing in Führung gehen konnte. Der HSV wirkte geschockt, hatten sich die Rothosen nach dem Sieg im Breisgau doch einiges für ihr Heimspiel vorgenommen. Nach der schnellen Führung der Lila Weißen hätte es gar schnell 0:2 stehen können, doch Torhüter Karius fischte eine Flanke gerade noch herunter. Fortan kam der HSV besser in die Partie. Die Idee des Trainers war den 17.600 Zuschauern im Volksparkstadion schnell ersichtlich. Gut getimte Schnittbälle auf die schnellen Stürmer war das Rezept der Hausherren. Doch weil unser VfL am heutigen Donnerstagvormittag eine kompakte Defensivleistung bot, fanden diese Bälle selten den richtigen Abnehmer. In der 33.Minute war es dann aber doch so weit, als Silas den 1:1 Ausgleichstreffer erzielte. Den Schwung vom Ausgleichstreffer versuchten die Hamburger mit in die späte Phase der ersten Halbzeit zu transportieren, doch eine gute Abschlusschance ließen die Rothosen ungenutzt. Nach dem Seitenwechsel war es dann wieder unser VfL, der das Zepter in die Hand nahm. Richtig gefährlich vor dem Tor von Loris Karius wurde es dann aber erst in der 62.Minute. Einen Schuss von Malone konnte Karius zwar noch zur Seite abwehren, doch gegen den Nachschuss von Kapitän Heider war Karius machtlos. Auch der auf der Torlinie noch retten wollende Leibold hatte keine andere Abwehrchance als den Ball ins eigene Tor zu lenken. Unsere Osnabrücker verschoben nun ihre Pressinglinie deutlich nach hinten und beschränkten sich aufs Konterspiel. Der HSV rannte an und hatte mit einem Lattenschuss eine tolle Chance zum Ausgleich. Es blieb allerdings die einzige 100% Torchance der Hausherren. Dies lag vor allem an der kämpferischen Leistung der Gäste, die immer wieder einen Fuss zwischen die Angriffe der Hamburger stellen konnten. In der 90.Minute traf dann Neuzugang Malone, nach einer tollen Kombination, zum 1:3 Endstand.


    Trainerstimme(Fabo):

    "Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Die Klatsche gegen Gladbach und vor allem die Art und Weise, wie wir in den ersten 30 Minuten dort aufgetreten sind, haben uns doch schon nachdenklich gemacht. Heute und schon in der zweiten Halbzeit gegen BMG hat unsere Mannschaft allerdings bewiesen, dass Charakter in dieser Liga häufig die Spielerqualität schlägt. Nimmt man das Spiel als Ganzes, so sind wir sicherlich der glückliche Sieger, denn dieses Spiel hätte auch gut und gerne Remis ausgehen können. 6 Punkte aus vier Spielen ist für unsere Ambitionen ein zufriedenstellender Saisonbeginn."


    Aufstellung(VfL Osnabrück):


    Kühn - Aydini, Hüsing, Heintz, Dörfler - Taffersthofer - Malone, Heider, Kunze, Risse - Amenyido


    Auswechslungen:


    Keine Auswechslungen


    Aufstellung(Hamburger SV):


    Karius - Rizzuto, Bijol, Kolasinac, Leibold - Jatta, Xhaka, Özcan, Assale - Silas, Jairo


    Tore:


    0:1 Hüsing(7.)

    1:1 Silas(33.)

    1:2 Eigentor Leibold(62.)

    1:3 Malone(90.)


    Statistiken zum Spiel:


    Ballbesitz: 42& - 58%

    Schüsse: 7 - 8

    Pässe: 101 - 134

    Zweikämpfe: 11 - 12

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  • Ausblick auf die kommenden Aufgaben


    In der kommenden Woche warten auf unsere Mannschaft zwei sehr wichtige Aufgaben. Am fünften Spieltag reist unsere Mannschaft zum Aufsteiger Türkgücü München. Am darauffolgenden Spieltag kommt mit RB Leipzig ein Team, welches mit unserem VfL Osnabrück um den Klassenerhalt konkurrieren wird. Dies zeigte der Saisonstart in der zweiten Liga.


    5.Spieltag(Türkgücü München):


    Türkgücü München hat eine sensationelle 26.Saison hinter sich. Das Team aus dem Süden der Republik feierte einen souveränen Aufstieg in die zweite Liga. Zur neuen Saison stießen dann hochklassige Spieler wie Amin Younes oder Mario Götze zum Aufsteiger dazu. Gerade Götze hat eine besondere Bindung zu unserem VfL. Nach zwei überragenden Spielzeiten mit zwei Aufstiegen und der eher zum Vergessen geratenen vergangenen Saison wechselte der ehemalige deutsche Nationalspieler zum Aufsteiger aus München. Immerhin einen Treffer konnte Götze bereits für seinen neuen Arbeitgeber erzielen. Türkgücü startete unerwartet erfolgreich in das neue Abenteuer zweite Liga. Am ersten Spieltag wurde RB Leipzig mit einer überzeugenden Leistung besiegt. Am darauffolgenden Spieltag gab es gar einen Sieg gegen die Würzburger Kickers, welche erst in der Relegation zum Aufstieg in die erste Liga scheiterten. Doch gegen die beiden Favoriten auf den Aufstieg Leverkusen und Paderborn hatte das Team von Piskopat zuletzt das Nachsehen. Die Münchener werden daher alles tun, um gegen unseren VfL zurück in die Erfolgspur zurück zu kehren.


    6.Spieltag(RB Leipzig):


    Nach dem Spiel gegen Türkgücü kommt es an der Bremer Brücke zum Duell gegen RB Leipzig. Die Sachsen sind mit vier Niederlagen in die neue Saison gestartet und stehen somit im Spiel gegen unsere Lila Weißen schon mächtig unter Zugzwang. Eigentlich wollte RB in dieser Saison oben angreifen, doch die ersten Spielen deuten eher in Richtung Abstiegskampf. Auch schon im letzten Drittel der vergangenen Saison fehlten RB die nötigen Ergebnisse um das Saisonziel zu erreichen. Osnabrück ist für RB quasi wie der letzte Strohhalm um einen kompletten Fehlstart zu vermeiden.

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  • Bewegung an der Bremer Brücke


    Es sah eigentlich so aus als wären die Kaderplanungen für die aktuelle Saison abgeschlossen gewesen. Doch am heutigen Montag hat sich dann doch nochmal etwas im Kader der Lila Weißen geändert.



    Ouahim wechselt zum VfL


    Anas Ouahim ist absofort ein neuer Bestandteil vom VfL-Kader. Der mittlerweile 24 jährige Offensivkünstler wechselt von RB Leipzig nach Niedersachsen. Bei den roten Bullen kam Ouahim, der in Leverkusen geboren und marokkanische Wurzeln besitzt, nicht über die Rolle des Ergänzungsspieler hinaus. Bei unserem VfL soll der dribbelstarke Offensivspieler die Stürmer um Heider und Amenyido entlasten. Besonders der Trainer unserer Mannschaft zeigte sich von Anas beeindruckt: "Ich kenne Anas schon sehr lange und habe seine Entwicklung stetig verfolgt. Als er damals Jungprofi bei RB Leipzig wurde und RB ein Testspiel beim FC Oberneuland absolvierte, war ich von seiner spielerischen Leichtigkeit fasziniert. Leider hat er in Leipzig nicht die Entwicklung nehmen können, die sein Potenzial erlaubt hätte. Anas ist ein Spieler, der ein gewohntes Umfeld braucht, wo er wertgeschätzt wird. Diese Perspektive haben wir ihm hier an der Bremer Brücke geboten, sodass es uns natürlich freut, dass Anas diesen Weg auch als seinen persönlich richtigen Weg empfunden hat."


    Hübner ohne Perspektive


    Es hatte sich angebahnt. Nach der Verpflichtung von Trainer Fabo war für Florian Hübner kein Platz mehr im Kader der Lila Weißen. Hübner kam kurz vor Weihnachten 2020 als vertragsloser Spieler an die Bremer Brücke. In Osnabrück übernahm der Innenverteidiger schnell eine tragende Rolle. Doch schon in der Abstiegssaison spielte Hübner kaum noch eine Rolle beim VfL. In der Sommerpause wurden mit Heintz und Hüsing zusätzlich zwei neue Innenverteidiger geholt, die in bisher jedem Pflichtspiel über die komplette Spielzeit auf dem Platz standen. Für Hübner war also einfach kein Platz mehr. Am heutigen Montag folgte nun also die offizielle Freigabe für den 31-Jährigen.

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  • Leidenschaft ohne Ertrag


    Unser VfL Osnabrück hat soeben das Auswärtsspiel bei Türkgücü München mit 3:1(1:0) verloren. Damit hat sich die lange Auswärtsreise nicht bezahlt gemacht. Und das obwohl unsere Mannschaft einen leidenschaftlichen Auftritt hinlegte. Die ersten fünf Minuten nutzen beide Teams zum Abtasten. Danach wurde es erst einwenig brenzlig vor dem Gehäuse der Hausherren, ehe Mario Götze in der 9.Minute aus der ersten Chance der Münchener direkt das 1:0 erzielte. Unser VfL wirkte aber wenig geschockt und hatte nur kurze Zeit später die XXL Chance auf den Ausgleich. Doch der Pfosten und Torhüter Pollersbeck verhinderten die schnelle VfL Antwort. Es entwickelte sich fortan eine Partie auf Augenhöhe, in der unser VfL deutlich mehr fürs Spiel tat, aber vorne selten die richtige Entscheidung traf. Türkgücü verlegte sich aufs Kontern und war immer wieder gefährlich. Zur Pause brachte Trainer Fabo Dörfler für Risse um mehr Schwung über die Außen zu kreieren. Der VfL hatte weiterhin mehr vom Spiel, doch die Qualität der Chancen der Hausherren wuchs. In der 69.Minute war es dann Dursun, der seine Qualitäten mal wieder auf den Platz brachte. Die Lila Weißen gaben dem Mittelstürmer zu viel Platz, sodass Dursun mit links ins lange Eck einschießen konnte. Es war aber keinesfalls die Entscheidung in einer wirklich spannenden Partie. Unser VfL zeigte wieder einmal Kampfeswillen und traf nur zwei Minuten nach dem Treffer zum 2:0 zum Anschlusstreffer. Fabo brachte nun Jung für Hübner. Jungs Erfahrung sollte der VfL Offensive den letzten Punsch verleihen. Doch daraus wurde leider nichts. Zum Einen, weil der VfL vor dem gegnerischen Gehäuse zu wenig aus seinem Ballbesitz machte und zum Anderen, da Dursun einen Konter in der 86.Minute zum 3:1 vollenden konnte. Unser VfL musste also mit null Punkten die weite Heimreise gen Osnabrück antreten und hat nun schon drei Niederlagen auf dem Konto.


    Trainerstimme(Fabo):

    "Es war ein sehr spannendes Spiel und ein ordentlicher Auswärtsauftritt meiner Mannschaft. Wir waren über 90 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Wenn man uns einen Vorwurf machen kann, dann ist dass der, dass wir aus dem vielen Ballbesitz zu wenig hochkarätige Torchancen kreiert haben. Dennoch hatten wir die Möglichkeit hier Punkte mitzunehmen. Denken Sie alleine an die dicke Chance zum 1:1. Am Ende hat die Qualität des Gegners unsere Leidenschaft geschlagen. Damit müssen wir leben. Damit geht aber auch keine Welt bei uns unter. Türkgücü alles Gute und wir konzentrieren uns auf unser morgiges Heimspiel gegen RB Leipzig."


    Aufstellung(VfL Osnabrück):


    Kühn - Hüsing, Heintz, Hübner, Malone, Aydini - Taffertshofer, Kunze, Risse, Amenyido - Heider


    Auswechslungen:


    Dörfler für Risse(46.)

    Jung für Hübner(73.)


    Aufstellung(Türkgücü München):


    Pollersbeck - William, Kabak, Adams, Rodriguez - Arslan, Weigl, Götze, Younes, Torun - Dursun


    Tore:


    1:0 Götze(9.)

    2:0 Dursun(69.)

    2:1 Heider(71.)

    3:1 Dursun(86.)


    Statistiken zum Spiel:


    Ballbesitz: 43% - 57%

    Schüsse: 7 - 8

    Pässe: 85 - 145

    Zweikämpfe: 17 - 20

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