Saison 27: Team der Saison (ligenübergreifend)

  • Die 27.Saison steht kurz vor dem Abschluss und so stehen einige Entscheidungen bereits fest:


    Dosenbrot zieht mit Pascal gleich!



    Der 1.FC Nürnberg hat sich auch in dieser Saison den VDFB Titel gesichert. Die Franken setzten sich mehr als souverän in einer starken 1.Liga durch. Bereits mehrere Spieltage vor Saisonende stand der 1.FCN als neuer alter Titelträger fest. Das lag vorallem daran, dass der Konkurrenz in dieser Saison die nötige Konstanz fehlte um den Nürnbergern gefährlich zu werden. Der stärkste Konkurrent der Franken war wie in der Vorsaison der VfL Wolfsburg, dem der zweite Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen ist. Die Franken verloren bis dato nur ein einziges Saisonspiel, dies auswärts mit 4:3 beim SV Wehen Wiesbaden. Für die Mannschaft von Dosenbrot ist es der siebte Titel im VDFB. Damit zieht der Erfolgstrainer Dosenbrot mit Pascal (ehemals MSV Duisburg) gleich, der bis dato mit sieben Titeln alleiniger Rekordmeister im VDFB war. Die Chancen stehen gut, dass die Franken sich in der kommenden Saison erneut zum Meister krönen werden und fortan als alleiniger Rekordmeister den VDFB prägen werden, immerhin verlängerte Dosenbrot seinen Vertrag in Nürnberg um eine weitere Saison.


    Die Redaktion gratuliert Dosenbrot und seiner Mannschaft zum 7.Meistertitel im VDFB! 💪💪

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  • 1.Liga: Kaiserslautern und Regensburg gehen runter!



    Sie konnten sich vom großen Cheatingskandal in dieser Spielzeit nicht mehr erholen! Der 1.FC Kaiserslautern und der SSV Jahn Regensburg stehen als erste Absteiger der 1.Liga fest und treten in der kommenden Saison in der 2.Liga an. Während die Pfälzer in der Rückrunde keinen passenden Trainer mehr fanden, probierten die Oberpfälzer mit Amigo zumindest Schadensbegrenzung zu betreiben. Doch die anfängliche Zuversicht, die der neue Coach in Regensburg verbreitete, war schnell dahin. So zogen auch die Regensburger Verantwortlichen die Reißleine, sodass die komplette Rückrunde wie auf dem Betzenberg gewertet werden musste. Nun heißt es für beide Vereine den Gang in Liga 2 anzutreten. Zumindest beim 1.FC Kaiserslautern brodelt in Sachen Trainerverpflichtung die Gerüchteküche. Wir wünschen beiden Vereinen viel Kraft für den Neuanfang!

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  • 2.Liga: Bielefeld kämpft wacker und steigt trotzdem ab!


    Arminia Bielefeld muss den bitteren Gang in die 3.Liga antreten. Nach der 3:4 Heimpleite auf der heimischen Alm gegen den direkten Konkurrenten RB Leipzig ist der DSC nicht mehr zu retten. Vorallem in der ersten Saisonhälfte musste das Team von Yayaekb viel Lehrgeld zahlen. In der Rückrunde steigerten sich die Bielefelder deutlich, doch knappe Niederlagen zuletzt gegen Dynamo Dresden, Türkgücü München und RB besiegelten das Schicksal der Yaya-Elf. Damit blieb eine erneute spektakuläre Rettung in der Rückrunde wie im Vorjahr aus. Dennoch muss man dem Trainer Respekt zollen. Immerhin wechselte Yayaekb vor Saisonbeginn aus dem beschaulichen Garbsen auf die Bielefelder Alm. Es wurde von Beginn an also eine schwierige Saison prophezeit. Der umtriebige Coach gab allerdings niemals auf und hielt somit sein Wort gegenüber den Bielefelder Verantwortlichen. So war es auch wenig verwunderlich, dass Sportdirektor Arabi trotz des Abstiegs in die 3.Liga den Vertrag mit Yayaekb um eine weitere Saison verlängerte!


    Wir drücken für den Neustart in der 3.Liga die Daumen, Yaya!

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  • 3.Liga: Herbstmeister steigt direkt auf!


    Der FSV Zwickau lieferte sich in der Hinrunde der 27.Saison ein Zweikampf mit Eintracht Braunschweig um die Herbstmeisterschaft. Erst am letzten Spieltag der Hinserie sicherten sich die Sachsen durch einen Sieg am grünen Tisch den Titel. In der Rückserie rückten dann Teams aus Aue, Köln (Viktoria) und Augsburg dem Duo mächtig auf die Fersen. Während Braunschweig sich derzeit auf einem ernüchternden 5.Platz wiederfindet und in den verbleibenden drei Spielen drei Siege für den Aufstieg in die 2.Liga benötigt, hat der FSV Zwickau die schwierige Aufgabe bereits erfolgreich gemeistert. Trotz zweier unnötigen Niederlagen gegen Darmstadt und Bochum ist das Team von P3RYPL3X zwei Spieltage vor Schluss der Konkurrenz uneinholbar Spitzenreiter der 3.Liga. Es ist der zweite Aufstieg der Sachsen in kürzester Zeit. Bereits in der 24.Saison stiegen die Zwickauer aus der dritten Liga in die zweite Liga auf, nur um in der darauffolgenden Spielzeit wieder abzusteigen. In der letzten Saison scheiterte die Alex-Elf denkbar knapp am direkten Wiederaufstieg. Doch in dieser Saison haben die Zwickauer Fans endlich wieder was zum Feiern.


    Wir gratulieren dem FSV und Ihrem Trainer Alex zum Aufstieg in die 2.Liga! 👍👌

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  • Frankfurt komplettiert Abstiegstrio


    Nun hat es auch Eintracht Frankfurt erwischt. Neben dem SSV Jahn Regensburg und dem 1.FC Kaiserslautern müssen nun also auch die Adler den Gang in die zweite Liga antreten. Wenn man einen Blick auf die absolvierte Spielzeit wirft, dann ist der Abstieg mehr als verdient. So schafften es die Verantwortlichen innerhalb der Saison nie den frühen Abgang von Cheftrainer Paddy zu kompensieren. Zwar installierte Sportdirektor Markus Krösche mit Andi einen erfahrenen Nachfolger. Doch der früher durchaus erfolgreiche Coach schaffte es nicht die Mannschaft auf die richtige Bahn zu bringen. Die Ergebnisse blieben aus und so gab Andi bereits zeitig seinen Rücktritt bekannt. Besonders der Zeitpunkt enttäuschte einige Frankfurter Fans und Verantwortliche sehr. Erneut war Sportdirektor Krösche gefordert einen neuen Cheftrainer zu verpflichten. Mit Akedo wurde dann im Laufe der Rückrunde der dritte Cheftrainer in der laufenden Saison vorgestellt. Doch auch der unerfahrene Akedo konnte das Ruder nicht mehr herumreißen. Stattdessen verschwand der Cheftrainer zuletzt spurlos, wodurch die komplette Rückrunde am grünen Tisch gegen die Eintracht gewertet wurde. Es war der trauriger Höhepunkt einer katastrophalen Saison in Frankfurt. Durch die Wertungen fielen die Frankfurter bis auf den 16.Tabellenplatz zurück. Da Akedo mittlerweile wieder freigestellt wurde, ist der direkte Abstieg besiegelt. Der lachende Gewinner dieser traurigen Geschichte ist Union Berlin. Die Mannschaft von Cheftrainer Toxic profitierte von den Wertungen gegen Eintracht Frankfurt und so können die Eisernen für eine weitere Saison in der 1.Liga planen. Wie wir sagen würden, mehr als verdient!

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  • Osnabrück und Saarbrücken müssen in die dritte Liga!


    Neben Arminia Bielefeld, dessen Schicksal bereits vor zwei Wochen besiegelt wurde, müssen auch der VfL Osnabrück und der 1.FC Saarbrücken in der kommenden Saison in der 3.Liga antreten. Für die Niedersachsen ist es bereits der zweite Abstieg in Folge. Nach einem Durchmarsch aus der 3. bis in die 1.Liga folgte nun der doppelte Abstieg zurück in die tiefste Spielklasse im VDFB. Vor der Saison stellte Sportdirektor Shapourzadeh mit Fabo einen motivierten Trainer vor, der bereits bei der SpVgg Greuther Fürth überzeugen konnte. Doch nach einem ordentlichen Saisonstart kamen die Probleme. Erst flogen die Niedersachsen kampflos aus dem VDFB Pokal, dann trennte man sich gar vom neuen Trainer. Laut vereinsinternen Stimmen eine einvernehmliche Trennung. In der Rückrunde sollte GamerJunge die Mannschaft stabilisieren und vor einem zweiten Abstieg binnen zwei Jahre bewahren. Doch GamerJunge war mehr ein Phantom an der Bremer Brücke. So griff Sportdirektor Shapourzadeh in die Trickkiste und verpflichtete erneut Trainer Fabo für die restliche Spielzeit. Diesmal blieben allerdings die Ergebnisse aus. Keinen einzigen Sieg feierte, der in dieser Saison zweimal an der Bremer Brücke vorgestellte Coach. So war der zweite Abstieg binnen zwei Jahre nicht zu verhindern und die Niedersachsen werden sich in der kommenden Saison dort wiederfinden, wo vor etwa 2 Jahren die letzte große Erfolgsstory der Lila Weißen begann. Zumindest auf der Trainerposition kann Sportdirektor Shapourzadeh auf zuletzt vermisste Kontinuität setzen. Der Vertrag, den Trainer Fabo in der Rückrunde der Saison 27 beim VfL Osnabrück unterschrieb, hat auch in der 3.Liga seine Gültigkeit. In der kommenden Drittligasaison wird es zu einem Wiedersehen mit dem 1.FC Saarbrücken kommen. Denn auch die Saarländer müssen den bitteren Gang in die 3.Liga antreten. In den letzten beiden Spielzeiten etablierte sich der FCS unter der Leitung von Trainer Diddy in der 2.Liga. Zwar beendeten die Saarländer meist die Spielzeiten im unteren Teil der Zweitligatabelle, doch der FCS war nie wirklich abstiegsgefährdet. Und dies wären die Saarbrücker auch in der abgelaufenen Spielzeit wohl nie gewesen, hätte man nicht im Laufe der Rückrunde den Erfolgspfeiler der letzten Jahre verloren. Trainer Diddy gab im Laufe der Rückrunde seinen überraschenden Rücktritt bekannt. Von diesem Schock sollte sich der Gesamtverein nicht mehr erholen. Stattdessen fand sich der FCS, der während der Amtszeit von Diddy auch in der abgelaufenen Saison im Tabellenmittelfeld rangierte, plötzlich auf dem 16.Tabellenplatz wieder. Ohne Trainer ein Platz, der den Gang in die 3.Liga besiegelt. Dennoch ist die Stimmung in Saarbrücken nicht durchweg negativ. Laut übereinstimmenden Medienberichten steht der Erfolgspfeiler der letzten FCS Jahre vor einer Rückkehr auf den Trainerstuhl. Es wäre dem 1.FC Saarbrücken und seinen Fans nur zu wünschen. Mit einem lachenden Auge schaute übrigens RB Leipzig rüber ins Saarland. Die Mannschaft von JumperGaming schaffte aufgrund des freien Falls des FCS den direkten Klassenerhalt und freut sich somit auf eine weitere Saison in Liga 2.

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    Augsburg lässt die Puppen tanzen


    Der FC Augsburg hat sich in der dritten Liga den 2.Tabellenplatz gesichert und steht somit als Aufsteiger in die 2.Liga fest! Die Mannschaft von Trainer GottesrechtesEi hat damit erfolgreich den kleinen Aufstiegsfluch besiegt. In der vergangenen Saison scheiterten die Augsburger noch denkbar knapp. Am Ende erreichte der FCA den ungeliebten 4.Tabellenplatz. Auf diesem bei allen Fans unbeliebten Platz stand die Ei-Elf auch nach Ende der Hinrunde in der abgelaufenen Spielzeit. Doch diesmal steigerten sich die Augsburger in der Rückserie. Nur einmal ging der FCA als Verlierer vom Feld. Bei der 2:3 Niederlage im Heimspiel gegen Viktoria Köln. Der Garant für den Augsburger Aufstieg war sicherlich Tim Kleindienst, der mit 63 Toren mit Abstand der erfolgreichste Torschütze des FC Augsburg war. In der Torschützenliste der 3.Liga erreichte Kleindienst den zweiten Platz hinter Immobile. Dies wird den Stürmer aber wohl eher wenig stören, denn im Vergleich zu Immobile, der mit Braunschweig erneut am Aufstieg scheiterte, spielt Kleindienst in der kommenden Saison in Liga 2.





    Köln die wohl größte Überraschung


    Sie haben es wirklich geschafft! Die Kicker von Viktoria Köln stehen als dritter Aufsteiger neben Zwickau und Augsburg in die zweite Liga fest. Schon in der Hinrunde überzeugte die Mannschaft von Trainer Jakobus. In 17 Spielen verlor die Viktoria nur dreimal. Dennoch blieb man eher im Schatten der großen Vereine in Liga 3. Nur wenige Experten hatten in der Winterpause die Viktoria als echten Aufstiegskandidaten auf dem Zettel, auch wenn die Jakubos-Elf die Hinserie auf einen guten fünften Tabellenplatz beendete. In der Rückrunde profitierten die Kölner dann von den deutlichen Abwehrtrends in Braunschweig und Meppen. Und da die Viktoria wie in der Hinrunde konstant performen konnte, belohnten sich die Kölner mit dem 3.Tabellenplatz. Sehr zum Ärger von Eintracht Braunschweig und den Kickern aus dem Erzgebirge. Während die Kölner konstant punkteten und in der Rückrunde gar nur zwei Spiele verloren, ging in Braunschweig solangsam das Licht aus. Am Ende steht die Viktoria zurecht drei Zähler vor der Eintracht. Auch Erzgebirge Aue hatte sich nach einer tollen Aufholjagd in der Rückrunde noch Chancen auf den Aufstieg ausgerechnet, doch die Veilchen landeten am Ende auf Rang 5. Dass es Viktoria Köln als gesamter Verein nach so einer Spielzeit verdient hat aufzusteigen, unterschreicht auch, dass die Kölner keinen Spieler unter den zehn treffsichersten Spieler der 3.Liga stellen. In Köln wurde gezielt auf die mannschaftliche Geschlossenheit gesetzt, die am Ende ein echtes Meisterwerk auf die Beine stellte. Mit jeweils 27 Toren waren Eric Maxim Choupo Moting und Andreas Albers die besten Torschützen der Viktoria. Für den Gesamtverein ist es der erste Aufstieg in die 2.Liga des VDFB.


    Wir gratulieren beiden Vereinen und ihren Übungsleitern ganz herzlich zum Aufstieg in die 2.Liga und wünschen Ihnen viel Erfolg in der neuen Spielklasse!

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  • Der Dino ist zurück in Liga 1


    Der Hamburger SV wird in der kommenden Saison in der Elite-Liga des VDFB antreten. Dafür sorgte Trainer Gerrit mit einer kontinuierlichen Entwicklung der Rothosen. So spielte der HSV auch schon in der vergangenen Saison eine ordentliche Rolle in der 2.Liga. Auch die Hinrunde der abgelaufenen Spielzeit verlief ordentlich. Der HSV landet in Reichweite des Relegationsplatzes. So zählten die Rothosen für uns in unserem damaligen Hinrundenfazit durchaus zum Kreis der Aufstiegskandidaten. In der Rückrunde brachte Trainer Gerrit dann den HSV auf die nächste Entwicklungsstufe. Die Hamburger starteten zwar mit drei Unendschieden in den ersten sechs Spielen etwas holprig in die Rückrunde, doch nach der einzigen Rückrundenniederlage gegen den 1.FC Köln (0:5) startete der HSV eine echte Siegesserie. Mit ganzen acht Siegen setzte sich die Gerrit-Elf schlussendlich verdient auf den zweiten Tabellenplatz. In der kommenden Saison wird sich der sogenannte Dino also wieder mit den ganz großen Trainern des VDFB messen dürfen!


    Herzlichen Glückwunsch, Gerrit!

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  • Würzburg und Türkgücü scheiden aus


    Das Ende der 27.Saison bedeutet auch das Ende von FIFA 22 und so werden in der neuen Saison wieder neue Vereine in den VDFB stoßen. Zur neuen Saison sind es vier Vereine die Ausscheiden bzw neu im VDFB dabei sein werden. Doppelt hart trifft es die Würzburger Kickers. Da die reale Mannschaft aus der dritten Liga in die Regionalliga Bayern abstieg, wird also auch der FC Würzburger Kickers im VDFB aus dem Spielbetrieb verschwinden. Die Würzburger hatten zuletzt zwei sehr erfolgreiche Jahre mit Trainer Feulner. Vor zwei Spielzeiten scheiterte das Team aus Bayern erst in der Relegation am Aufstieg in die 1.Liga. Auch in dieser Saison überzeugten die Würzburger, auch wenn es nicht zu den ganz vorderen Plätze ausreichte. Nun geht also nach vier Spielzeiten die Zeit vom FCWK im VDFB vorerst wieder einmal zu Ende. Den Platz in der 2.Liga wird stattdessen die SpVgg Bayreuth bekommen. Die Bayreuther waren vor langer Zeit bereits im VDFB vertreten. Für das Comeback in der 28.Saison hätte die SpVgg auch gerne den Würzburger Erfolgstrainer Feulner übernommen. Doch daraus wurde nichts. Der erfahrene Coach wechselt zur kommenden Saison zum FSV Mainz 05. Als erste Aufgabe wird Bayreuth also zunächst einen neuen Übungsleiter suchen müssen.


    Auch Türkgücü München wird sich aus dem VDFB verabschieden. Für die Münchener war es ein kurzes aber erfolgreiches Intermezzo in der besten FIFA Liga der Welt. Dafür verantwortlich zeigte sich eindeutig Trainer Piskopat, der aus einem Newcomer ein echtes Spitzenteam formte. Vor zwei Spielzeiten dominierte Türkgücü die 3.Liga und stieg so in der ersten Saison im VDFB direkt in die 2.Liga auf. In dieser Zweitligasaison landeten die Münchener dann auf einem starken 8.Tabellenplatz. In der kommenden Saison wird Piskopat probieren das Team weiterzuentwickeln. Dann aber unter der Flagge vom SV Elversberg. Das Team aus dem Saarland ist in der Realität derzeit das Maß aller Dinge in der 3.Bundesliga. So passt es einfach, dass ausgerechnet Piskopat die Elversberger übernehmen wird. Ein ähnlich starke Performance ist auch ihm zu zutrauen.

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  • Viktoria und Havelse sagen Tschüss!


    Neben Türkgücü München sagt auch Viktoria Berlin nach nur einem FIFA Teil wieder Tschüss VDFB. Die Hauptstädter konnten das Angangsniveau unter Trainer Solo Garou nicht halten. Damals dachte so manch ein Experte die Berliner seien gar ein Aufstiegskandidat. Doch mit dem plötzlichen Abschied von Solo Garou verschwand auch die spielerische Leichtigkeit des Aufsteigers. DjThom übernahm den Hauptstadtclub und beendete die Saison im unteren Tabellenmittelfeld. Zur neuen Saison sollte der Dj dann eigentlich nach Magdeburg wechseln, doch aus persönlichen Gründen scheiterte der Wechsel. Bei der Viktoria übernahm Jolefant das Traineramt, der das Team zumindest stabilisieren sollte. Dies klappte allerdings nur bedingt. Die Viktoria beendete die Saison als Vorletzter vor dem SC Verl und wäre also auch sportlich in die Regionalliga Nordost abgestiegen. Den Gang in die 4.Liga wird die Viktoria ohne ihren Trainer angehen müssen. Trainer Jolefant wird in der kommenden Spielzeit den Aufsteiger Rot Weiß Essen übernehmen. Beim Traditionsverein von der Hafenstraße wird der couragierte Trainer probieren sportlich die Klasse in der dritten Liga zu halten.

    Als letztes Team wird auch der TSV Havelse in der kommenden Saison kein Teil des VDFB mehr sein. Die Mannschaft aus Garbsen schaffte in seinen zwei Spielzeiten jeweils den sportlichen Klassenerhalt in der 3.Liga. Für den ehemaligen Trainer Yayaekb, der den TSV in der 26.Saison gar auf den 8.Tabellenplatz führte, war Havelse gar ein Sprungbrett in die 2.Liga. An diese tolle erste Saison seit langem im VDFB, Havelse war zuletzt in Saison 13 im VDFB vertreten, konnte man unter Trainer Fleischbero zwar nicht anknüpfen. Dennoch reichte es für einen Platz im gesicherten Mittelfeld. Deswegen wird auch der VfB Oldenburg, der den Platz des TSV Havelse einnehmen wird, auf die Dienste von Trainer Fleischbero setzen. Damit bleibt dem Trainer anders wie seiner Mannschaft der Gang in die Regionalliga Nord erspart. In Oldenburg wird Fleischbero einen euphorischen Verein vorfinden. Die Norddeutschen kehren seit über 20 Jahren zurück in den bezahlten Fussball.

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  • St.Pauli lässt den Kiez brennen


    Der FC St.Pauli ist der Zweitligameister der 27.Saison. Damit steigen die Kiezkicker in die Elite-Liga des VDFB auf. Für die Hamburger zählte in dieser Saison wahrlich nur der Aufstieg. So verstärkte man sich kurz nach Saisonstart mehr als namhaft. Neben Marco Reus und André Silva wechselte auch Dani Carvajal in die Hansestadt. Schon in der Hinrunde zeigte die Transferoffensive erste Früchte. Nach der Hinrunde rangierte der FCSP nur zwei Zähler hinter Herbstmeister Mönchengladbach. Während bei den Fohlen in der Rückrunde wortwörtlich der Sprit ausging und sich der andere Konkurrent aus Magdeburg mit der Trennung von Trainer Zimmi selbst schwächte, marschierten die Hamburger weiter in Richtung 1.Liga. Die Kiezkicker ließen sich auch nicht von privaten Schwierigkeiten bei Trainer Vollisterunited beirren und holten sich mit einem Punkt Vorsprung vor dem Stadtrivalen Hamburger SV die Zweitligameisterschaft. In der Rückrunde siegte der FCSP in fast allen Pflichtspielen, nur gegen die Würzburger Kickers musste man sich mit 1:2 geschlagen geben. Für Trainer Vollisterunited, der seit einem Jahr die Hamburger trainiert, ist der Aufstieg ein echter Meilenstein. Auch für den Gesamtverein ist es eines der größten Erfolge der jüngeren Historie. In der Saison 23, damals noch mit FIFA 20, stieg der FCSP aus der zweiten Liga in die dritte Liga ab. Nur ein Jahr später gelang Trainer Roy Seime der direkte Wiederaufstieg in die zweithöchste Spielklasse. Nun also der Schritt nach ganz oben, der auf dem Kiez nicht nur bei Trainer Vollisterunited reichlich gefeiert wurde.

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  • In der Rückrunde siegte der FCSP in allen Pflichtspielen, nur am grünen Tisch musste man sich dreimal mit einem Remis begnügen.

    Das ist so nicht korrekt. Würzburg war das einzige Team das erfolgreich Widerstand leisten konnte 8o


    Tatsache!...und korrigiert! :)

    [align=center][IMG]http://www.vdfb.de/gfx/rankimages_gross/11692.png[/IMG][/align] [align=center] :mainz: [COLOR=red]Geil, Geiler, Mainz 05!!![/COLOR] :mainz:[/align]

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  • Köln zieht durch!


    Eine nervenaufreibende Saison geht tatsächlich mit dem großen Coup für den 1.FC Köln zu Ende. Damit hätten wohl auch die größten FC Anhänger nicht gerechnet. Ihre Mannschaft hat tatsächlich den Aufstieg in die 1.Liga geschafft und wird sich in der kommenden Saison mit den besten Trainern des VDFB messen können. Dieser Aufstieg hatte sich wahrlich nicht abgezeichnet. Vor zwei Spielzeiten, wo der 1.FC Köln den Aufstieg mehr als nur anvisiert hatte, scheiterten die Geißböcke denkbar knapp. Nach der Anfangsphase der abgelaufenen Saison standen die Zeichen alles andere als auf Aufstieg. Die Kölner verloren, aufgrund ihrer schlechten wirtschaftlichen Lage nach der 26.Saison, zu Beginn der 27.Saison zahlreiche Leistungsträger. Zwar erhielt der FC dafür eine ordentliche Transfersumme, doch diese floß zunächst in die Konsolidierung des Vereins. Als dann zu Beginn der 27.Saison die Ergebnisse ausblieben und Sportdirektor Kessler sich genötigt sah seinen langjährigen Trainer Skrillex vor die Tür zu setzen, roch vieles nach einer harten Saison in Liga 2. Doch der neue Coach TurkishPele brachte neuen Schwung nach Köln. In der Hinrunde stabilisierte sich die Mannschaft unter der Leitung von TurkishPele und schon in unserem Hinrundenfazit trauten wir dem 1.FC Köln eine kleine Außenseiterchance im Aufstiegskampf zu. Diese kleine Chance wurde umso größer als plötzlich etablierten Teams wie Mönchengladbach und dem 1.FC Magdeburg die Luft ausging. Die Geißböcke blieben weiterhin ruhig, auch wenn die Kölner kurz nach Rückrundenstart eine deftige 0:6 Klatsche gegen den späteren Zweitligameister St.Pauli kassierten. In der Folge blieb der 1.FC Köln 12 Spiele ohne Niederlage, erst am letzten Spieltag riss diese Serie bei der unglücklichen 4:5 Heimniederlage gegen den SC Freiburg. Die Stimmung in Köln konnte die Niederlage gegen die Breisgauer allerdings nicht trüben. Kein Wunder, erreichten die Kölner doch mit einem zarten Punkt Vorsprung ausgerechnet vor Lokalrivale Bayer Leverkusen den dritten Platz. Da in dieser Saison drei Teams aus der ersten Liga ohne aktuellen Cheftrainer absteigen werden, berechtigt der 3.Platz zum direkten Aufstieg in Liga 1. Die Laune der Kölner Fans wurde in den letzten zwei Tagen noch besser, als endlich klar war, dass Trainer TurkishPele auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie der Kölner stehen wird!


    Wir gratulieren Murat zur starken Saison in Liga 2 und drücken die Daumen für die 1.Liga!

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  • Überblick einiger Zahlen zur 27.Saison:


    Torschützenliste (ligenübergreifend):

    • 77 Tore > Immobile (Eintracht Braunschweig / 3.Liga)
    • 63 Tore > Tim Kleindienst (FC Augsburg / 3.Liga)
    • 63 Tore > Robert Lewandowski (VfL Wolfsburg / 1.Liga)

    Torschützenliste (1.Liga):

    • 63 Tore > Robert Lewandowski (VfL Wolfsburg)
    • 56 Tore > Erling Haaland (MSV Duisburg)
    • 39 Tore > Kevin de Bruyne (1.FC Nürnberg)

    Torschützenliste (2.Liga):

    • 46 Tore > Andre Silva (FC St.Pauli)
    • 42 Tore > Bruma (1.FC Köln)
    • 38 Tore > Assale (Hamburger SV)

    Torschützenliste (3.Liga):

    • 77 Tore > Immobile (Eintracht Braunschweig)
    • 63 Tore > Tim Kleindienst (1.FC Heidenheim)
    • 53 Tore > Dennis Eckert Ayensa (Eintracht Braunschweig)

    Beste Tordifferenz (ligenübergreifend):

    • +115 Tore > 1.FC Nürnberg (Dosenbrot)
    • +103 Tore > FC Augsburg (GottesrechtesEi)
    • +102 Tore > Viktoria Köln (Jakubos)

    Beste Tordifferenz (1.Liga):

    • +115 Tore > 1.FC Nürnberg (Dosenbrot)
    • +79 Tore > VfL Wolfsburg (J1n)
    • +72 Tore > Wehen Wiesbaden (deCoo)

    Beste Tordifferenz (2.Liga):

    • +95 Tore > FC St.Pauli (Vollisterunited)
    • +76 Tore > Hamburger SV (Gerrit)
    • +59 Tore > 1.FC Köln (TurkishPele)

    Beste Tordifferenz (3.Liga):

    • +103 Tore > FC Augsburg (GottesrechtesEi)
    • +102 Tore > Viktoria Köln (Jakubos)
    • +94 Tore > Eintracht Braunschweig (Dirk)

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