Das sieht ja alles mal mehr als geil aus!!! Hoffe mal, dass mein letztjähriges Fernbleiben(müssen) ein einmaliges Ereignis war! ;)
Beiträge von Schnabel
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Hoffentlich wird dieser kranke Pi*** für Monate aus dem Verkehr gezogen und auch noch zivilrechtlich für sein Verhalten belangt! Unglaublich...
[URL]http://www.youtube.com/watch?v=LCr9_c4rRbU[/URL] -
Wilkommen in der 2. Liga
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bam_l33 (Thomas Guske)
(Georg Weingarten) Schnabel 2. BuLi - 11. Saison - 13. Spieltag Altintop (1) (3) Sosa
(1) LisztesZuschauer: 13.100
S P I E L B E R I C H T Sosa macht den Tyrala
Am Ostermontag Abend trafen im Nachholspiel der VFC Plauen und der HSV aufeinander. Plauen im gesicherten Mittelfeld, der HSV mit Tuchfühlung zur Tabellenspitze, wodurch die Favoritenrolle recht eindeutig dem HSV zukam. Nach zuletzt 5 Punkten aus drei Spielen wollte der HSV mit einem Dreier Kontakt zur Spitze der 2. Liga herstellen, Plauen mit zuletzt zwei Unentschieden wollte ein paar Punkte zwischen sich und die Abstiegsränge schieben.
Zu Beginn des Spiels tasteten beide Mannschaften sich gegenseitig ab, und kein Team konnte gefährliche Akzente setzen. Eine gute halbe Stunde war gespielt, als ein VFC Abwehrspieler den Ball unkontrolliert nach vorne drosch, nicht besonders weit kam und Sosa den Ball in gut 30m Torentfernung vor die Füße servierte. Dieser ging noch ein paar Schritte und zog halbrechte Position aus gut und gerne 25m ab. Ein Schuss wie ein Strich! Unhalbar ballerte Sosa die Pille in den linken oberen Torwinkel und die Gästeelf führte nach diesem sehenswerten Treffer mit 1:0. In der 40. Spielminute dann Konfusion im 16er des HSV. Schlussendlich kam der Ball irgendwie zu Altintop, der keine Mühe hatte zum 1:1 auszugleichen. Den direkten Gegenzug des HSV konnte Plauen dann mit Müphe zur Ecke abwehren, welche Christian Lisztes aber mit einem mustergültigen Kopfstoss zum 2:1 verwandelte. Plauen geschockt und abermals in Rückstand.
Nach der Halbzeit verflachte die Partie dann wieder ein wenig. In der 72. Minute konnte Brouwers den durchgebrochenen Tyrala nur mit einer Notbremse am wohl vorentscheidenden 3:1 hindern und flog folgerichtig vom Platz. Der anschließende Freistoss von van der Vaart konnte Plauens Torsteher noch so gerade um den Pfosten lenken und es sollte bis zur 88. Minute dauern, ehe der HSV Kapital aus der zahlenmäßigen Überlegenheit schlagen konnte. Sosa mit einem Doppelschlag in der 88. und 90. Minute ließen den HSV am Ende mit 1-2 Toren zu hoch, nämlich 4:1 gewinnen. Alles in allem ein verdienter Sieg der Rothosen gegen aber überraschend starke Plauener, die in dieser Form wohl kaum etwas mit dem Abstieg zu tun haben werden. -

fifastriker (Stefan Hronek)
(Georg Weingarten) Schnabel 2. BuLi - 11. Saison - 9. Spieltag Keine Tore! (1) Sosa
(1) van der Vaart
(2) TyralaZuschauer: 11.000
S P I E L B E R I C H T HSV gewinnt in Wehen
Durch den Trainerwechsel kurz vor dieser Begegnung beim SV Wehen, wußte man auf Seiten des HSV den Gegner nicht einzuschätzen. Aufgrund der tabellarischen Konstelation ging der HSV aber denoch als Favorit ins Spiel.
Hamburg zeigte auch von der ersten Minute, dass man gewillt war hier und heute einen Dreier einzufahren, jedoch wehrte sich Wehen in den ersten 28 Minuten erfolgreich. Dann jedoch kam die 29. Spielminute und Rafael van der Vaart konnte den Gast mit 1:0 in Führung bringen. Weitere acht Minuten später war es Hamburgs Torjäger Nr. 1, Sebastian Tyrala, der Wehens herrausgeeilten Schlussmann mit einem schönen Lupfer überwand. Eine beruhigende Führung der Rothosen, denn mit diesem Ergebnis verabschiedeten sich beide Mannschaften dann auch zur Halbzeitpause.
In der 61. Minute war es dann abermals Tyrala, der das Spiel mit seinem 2. Tor, dem 3:0, entschied. Wehen wechselte noch zwei frische Kräfte ein, doch ein Tor sollte dem SVW nicht mehr gelingen. Im Gegenteil, in der 90. Minute musste man ein weiteres Gegentor schlucken. Ernesto Sosa war es, der den Ball aus ultra, mega, hyper , total, spitzem Winkel zum 4:0 hinter die Torlienie bugsierte. Das sollte dann auch der Endstand sein und für Wehen gilt es in den nächsten Spielen den Anschluss an die Nichtabstiegsränge zu schaffen. Der HSV kämpft sich auf den 4. Tabellenplatz vor und spielt als Aufsteiger eine gute bis sehr gute Saison. Man ist trotz der vielen Unentschieden zufrieden in der Hansestadt!
STATEMENTS:
Fifastriker:
"Zuerst muss ich vorausschicken, dass wir bisher nicht viel Zeit hatten die Hebel anzusetzen. Wir spielen gegen den Abstieg das war uns vorher klar, aber so eine Leistung ist indiskutabel. Wenn wir weiterhin so auftreten wird das noch eine ganz schwere Saison. Ich hoffe, dass mit der Verpflichtung von Hampel mehr Variabilität und vor allem Stammplatzkämpfe in die Mannschaft kommen. Das muss beim nächsten Spiel besser werden"
Schnabel:
"Nun haben wir in den letzten beiden Tagen drei Spiele gemacht und dabei fünf Punkte geholt, was grundsätzlich eine gute Ausbeute ist. Gegen Wehen haben wir in der Offensive endlich nocheinmal gezeigt, was in uns steckt. Gegen Hertha und Braunschweig waren wir längst nicht so dominant. Wenn ich beim heutigen Spiel ein Haar in der Suppe suchen und finden möchte, muss ich die Chancenverwertung ansprechen, denn trotz des deutlichen 4:0 haben wir doch auch noch etliche Chancen vergeben. Das muss besser werden. Nun wartet nächste Woche der Tabellenführer Bayern München und es ist mehr als fraglich, ob wir auch anschließend noch ungeschlagen bleiben. In diesem Fall wäre es auf alle Fälle ein Erfolg. Besonders bedanken möchte ich mich auch noch beim gastfreundlichen SV Wehen, der uns hier und heute mit offenen Armen empfangen hat. Hier hat die Liga einen sehr symphatischen Trainer an Land gezogen und es ist ihm und seinem Team sehr zu wünschen, dass sie den Klassenerhalt schaffen."
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T E A M S Heimteam: Hamburger SV (Schnabel) Gastteam: FC St. Pauli (ForzaSanktPauli) S P I E L B E R I C H T
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Schnabel (Georg Weingarten)
(Thomas Pinke) YODA 2. BuLi - 11. Saison - 14. Spieltag Tyrala (2) (1) Friend
(1) LeeZuschauer: 42.000
S P I E L B E R I C H T HSV-Hertha endet unentschieden
Der HSV aufgrund von privaten Dingen seit zwei Wochen ohne Ligaspiel und mit entsprechendem Trainingsrückstand. Hertha ging daher als leicheter Favorit ins Spiel, doch Hamburg war ebenso gewillt nach vorne und somit auf Sieg zu spielen.
Bereits in der 4. Spielminute war es Tyrala, der den weit rausgeilten Torhüter letztlich mühelos mit einem schönen Lupfer bezwang und die Heimmannschaft mit 1:0 in Führung schoss. Kurz nach dem 1:0 eine weitere große Chance, die jedoch fahrlässig vergeben wurde. Nun kam auch die Hertha aus Berlin besser ins Spiel und wurde auch prompt mit dem Ausgleich in der 18. Minute durch Rob Friend belohnt. In der Folgezeit entwickelte sich ein munteres Spielchen mit Chancen hüben wie drüben, die Hertha vielleicht einen Tick stärker als der HSV, doch vor der Halbzeit sollte beiden Mannschaften kein Tor mehr gelingen.
In der 2. Halbzeit der HSV nun optisch überlegen, doch nach einem katastrophalen Abwurf von Torhüter Hiemann ging Berlin in der 73. Minute durch Lee mit 2:1 in Führung. Hiemann nach dem Schlusspfiff: "Ich hab den überhaupt nicht gesehen. als der Ball meine Hand verlassen hatte, tauchte er plötzlich vor mir auf... unglaublich!"
Der HSV nun mit wütenden Angriffen. Die größte Chance in der 79. Minute als Sosa UND Tyrala alleine auf die Kiste der Hertha zumarschierten. Doch die Chance wurde kläglich vergeben. Drei Minuten später Berlin mit einer riesen Portion Glück, als der Tormann Tyrala bei einem Abstoss anschoss und der Ball nur Zentimeter am leeren Tor vorbeikullerte. Doch die fast martialische Angriffswelle des HSV in den Schlussminuten sollte schlussendlich doch noch belohnt werden, denn nach einem Eckball kam es zu einem Gestocher in Herthas 16er und Tyrala nutzte die Gunst der Stunde und markierte in der 87. Minute das 2:2. Fast wäre dem HSV sogar noch das 3:2 gelungen, aber vielleicht wäre das auch des GUten etwas zuviel gewesen.
Statements:
Yoda:
"HSV äußerst glücklich, letztlich zum Punkt. Vom Spielverlauf her war das Unentschieden schon ok, aber wenn man bis zur 87. führt, so muss man auch das Ding durchbringen. Danke an den HSV für ein gutes Spiel.
Schnabel:
"Aufrund des überragenden Schlussofensive bin ich mit dem einen Zähler eigentlich nicht zufrieden, aber wenn man drei Minuten vor dem Abpfiff den Ausgleich markiert, darf man wohl nicht gänzlich unzufrieden sein, sondern muss auch mal ein Unentschieden als Erfolg verbuchen. Auch ich möchte mich beim Berliner Trainer für ein klasse Spiel sammt überdimensionaler Spannung bedanken." -
Schön, dass Du wieder da bist und herzlichen Glückwunsch zur Heirat! Freue mich schon wieder auf das ein oder andere Derby... am liebsten natürlich bei mir in der 2. Liga! Ich wünsch Dir zur Rückkehr einfach mal den Abstieg!!! :)
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[quote][i]Original von DonSchilli[/i]
Ist das nun ernst gemeint??
Wenn Ja, seit wann machen wir Bekanntmachungen so ??
Ich denk der Admin schreibt ein Thread??!!??!![/quote]
Kennst Du die Absprache zwischen Admin und fifastriker???
Aber ganz andere Frage: Seit wann haben wir Werbung in der Signatur??? Bitte entfernen! -
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Schnabel (Georg Weingarten)
(Thorsten Schroiff) eViL 2. BuLi - 11. Saison - 10. Spieltag Eigentor (1)
Ben-Hatira (1)
Tyrala (6)(1) Salihovic
(1) HoilettZuschauer: 21.000
S P I E L B E R I C H T Tyrala dreht auf
1:0 Ben-Hatira (11.)
2:0 Tyrala (20.)
3:0 Tyrala (30.)
4:0 Tyrala (43.)
4:1 Hoilett (45.)
5:1 Tyrala (45.)
5:2 Hiemann (Eigentor - 54.)
5:3 Salhilovic (56.)
6:3 Tyrala (Elfmeter - 74.)
7:3 Tyrala (84.)
Die Zuschauer des Nachholspiels vom 10. Spieltag bekamen ihre Münder nicht mehr zu. Sebastian Tyrala erwischte einen absoluten Sahnetag und schoss Aachen mit (6!!!) Toren im Alleingang ab. Doch eins nach dem anderen...
Bereits in der 11. Spielminute ging der HSV durch Änis Ben-Hatira mit 1:0 in Führung. Eine schöne Kombination schloss Hatira dann souverän und gekonnt ab. Nun sollte die Tyrala-Show beginnen. Ein Lupenreiner Hattrick innerhalb von 23 Minuten schraubte das Ergebnis auf ein stattliches 4:0, ehe Aachen kurz vor der Pause auf 1:4 verkürzen konnte, doch abermals Tyrala stellte den alten Abstand wieder her.
Die 2. Halbzeit sollte etwas besser für die Printen-Kicker laufen. Mit einem Doppelschlag (54. & 56.) keimte bei Aachen nocheinmal Hoffnung auf, konnte man den Toreabstand doch auf zwei mickrige Törchen verkürzen. Diese Hoffnung zerstörten sich die Alemannen in der 74. Minute in Person vom (bösen) Wolf selbst. Mit einem üblen Tritt von hinten in Tyralas Beine disqualifizierte sich Wolf für die restliche Viertelstunde des Spiels selbst. Den fälligen Elfmeter verwandelte Tyrala sicher und er legte in der 84. Minute nach und traf zum 7:3 Endstand abermals. Was ein Tag für den Stürmer, sechs Tore in einem Spiel waren selbst ihm bis dato noch nicht gelungen. Der HSV klettert nun weiter in der Tabelle und der Unentschieden-Fluch scheint endgültig besiegt. -
[quote][i]Original von Someg[/i]
Wenn ich es richtig verstand, flog der Ersatztorsteher auch raus. Also hatte Siegen wohl zwei Spieler weniger und einen Feldspieler im Tor.
Ich finde es auch nicht gut, wenn man sich für hohe Ergebnisse auf einmal entschuldigen muss, denn es frustriert den Gegner kaum weniger, wenn man bei 0:7 anfängt rumzutricksen und ihn vorzuführen.
Daher Glückwunsch nach Dortmund! :-)[/quote]
1887% agree
Ganz davon mal abgesehen, ich persönlich hätte versucht ihn 20:0 aus dem Stadion zu schießen!!! ;)
[URL]http://www.vdfb.de/wbb2/thread.php?threadid=24764[/URL] -

flehmenep (Marco St.)
(Georg Weingarten) Schnabel 2. BuLi - 11. Saison - 11. Spieltag Keine Tore! (1) Sosa Zuschauer: 42.000
S P I E L B E R I C H T Hamburg siegt in Leverkusen und bleibt weiterhin ohne Niederlage
0:1 Sosa (47.)
Am 11. Spieltag des VDFB sollten die beiden Spitzenteams aus Leverkusen und Hamburg aufeinandertreffen. Wie der Zufall es wollte, standen sich beide Mannschaften bereits am Freitag im Rahmen des Fox-Cups im Halbfinale gegenüber und Bayer ließ dem HSV nicht den Hauch einer Chance. Man schickte die Hamburger mit einem satten 3:0 nach Hause und sicherte sich im Finale den Turniersieg gegen den SC Verl. Der HSV am heutigen Ligaspieltag also nur krasser Außenseiter. Doch genau darin lag evtl. auch die große Chance des HSV.
In den ersten Minuten spielte jedoch dann nur eine Mannschaft, nämlich Leverkusen. Clemens Fritz hatte in der 4. Spielminute eine absolute Großchance. Nach einer wunderschönen Hereingabe von der rechten Seite stand Fritz plötzlich 7m blank vor Torhüter Hiemann, doch er schaffte das Kunststück den Ball am Tor vorbei zu schießen. Lähmendes Entsetzen über diese vergebene Chance auf den Rängen und der Leverkusener Bank. Leverkusen blieb aber auch in den folgenden 25 Minuten das Spielbestimmende Team und der HSV hatte große Mühe den Ball einmal über mehrere Stationen in den eigenen Reihen zu halten. Zum Glück, aus Sicht der Hamburger, spielte sich das Spielgeschehen jedoch fast ausschließlich im Mittelfeld ab und die Abwehr beider Mannschaften stand bombensicher. Erst nach einer guten halben Stunde kam der HSV nun auch hier und da mal etwas gefährlicher in die Nähe des Leverkusener Tores. Ein Tor sollte aber bis zum Pausenpfiff keinem der beiden Teams mehr gelingen.
In der 2. Halbzeit hatte Hamburg Anstoss und es sollte sich auch gleich eine brandgefährliche Situation daraus entwickeln. Tyrala schlussendlich jedoch mit einem Pass zuviel und so landete der Ball dann doch im gegnerischen Abwehrgebein. Doch die nächste Chance für den HSV ließ nicht lange auf sich warten. In der 47. Minute tauchte plötzlich Sosa mutterseelenallein auf halbrechter Position vor Leverkusens Torsteher auf. Dieser ließ sich nicht 2x bitten und legte den Ball mit einem gezielten Flachschuss an Torhüter Adler vorbei ins lange Eck. Die vor dem Match nicht für möglich gehaltene 1:0 Führung für den HSV war nun Fakt. Und die Rothosen sollten auch in der Folgezeit das bessere und gefährlichere Team sein. Während Leverkusen vor allem in der 2. Halbzeit kaum noch Offensivaktionen zustande brachte, kreiirte der HSV nun doch ein ums andere mal Einschussmöglichkeiten. Jedoch schlossman diese überhastet und unkonzentriert ab, oder Adler verhinderte einen höheren Rückstand. So blieb Leverkusen bis zum Schluss im Spiel und mit einer einzigen Aktion hätte man das Spiel noch drehen können, was jedoch nicht gelingen sollte. Der HSV schaukelte die knappe 1:0 Führung über die Runden und verließ den virtuellen Rasen als Sieger, was aufgrund der 2. Halbzeit nichteinmal unverdient war. Leverkusen hatte abgesehen vor der Riesenchance zu Beginn des Spiels keine weitere "richtige" Chance, der HSV hingegen kam immerhin zu einer handvoll ordentlicher Chancen.
Trainerstimmen:
Marco St."Naja was soll ich sagen, das war heute garnichts...nachdem 3:0 Sieg gegen die Hamburger beim Fox Cup hatte ich mein Team ausdrücklich davor gewarnt die Hamburger nicht zu unterschätzen und meine Ansprache hat nicht gefruchtet, meine Mannschaft hat ideenlos nach vorne gespielt, in der Defensive war es Ok. Es kam nachdem Tor keine Reaktion meines Teams, das ist schon traurig. Wir müssen uns steigern, sonst werden wir auf Dauer oben nicht mitspielen können. GW nach Hamburg!"
Georg Weingarten:
"Ich bin heute rundum zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Heute haben alle toll gekämpft. Der Schlüssel zum Sieg war heute unsere Aggressivität in den Zweikämpfen. Wir haben keinen Ball verloren gegeben und einer hat dem anderen geholfen. Das war heute ein Sieg des Kollektivs gegen die Spitzenmannschaft aus Leverkusen. Ein Dankeschön geht raus an die Mannen von Flehm für das tollte und zu jeder Zeit faire Spiel." -
schließt sich den teilnehmenden Teams an und freut sich auf auf die Teilnahme -
Ohne Quatsch.... ich hab mich eben beim HSV-Gucken auch dabei erwischt, dass ich zu mir selbst gesagt hab, dass das ein Longball war! Völlig krank!!!!
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[quote][i]Original von Someg[/i]
Ich darf dir versichern, dass das völlig unabhängig von deiner Spielweise geschieht. Spielst du keine vermeintlichen "longballs", "flache Flanken", "Pässe in den Lauf", oder hast du kein stärkeres Team, dann heult der Gegner, weil du völlig unverdient gewonnen hast. Das höre ich nämlich seit Jahren ;-)
[/quote]
Naja, ich bin ja auch nicht erst seit gestern in der Liga, aber soviel Rumgejammer und Geheule wie diese Saison habe ich hier noch nicht erlebt.
@ Moskito: Ja, grundsätzlich hast Du recht. Schweigen und Genießen wäre eine Möglichkeit, aber mir passt das Verhalten von einigen Trainern hier ganz und garnicht und dann mache ich meinen Mund auf. Wenn ich dann im Bremen-Neumünster Thread von Ligaleitern lesen muss, dass bitte auf eintönige und unfaire Spielweise hingewiesen werden soll, dann ist hier Mobbing Tür und Tor geöffnet. Und der Trainer von Regensburg wirft mir hier ja nun ganz klar eintönige (und unfaire) Spielweise vor. Und das lasse ich so einfach nicht auf mir sitzen. Ich ärgere mich schwarz, dass ich von den Statistiken keinen Screenshot gemacht habe, denn dieser würde ausweisen, dass ich drei (!!!) Steilpässe in 90 Minuten hatte, wohingegen er selber 13 hatte. Also wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht zwingend auch noch mit Steinen werfen. -
[quote][i]Original von Moskito[/i]
neo und schnabel momentan in agro laune
[/quote]
Ich für meinen Teil bin momentan alles andere als in "agro Laune". Mir geht es nur mehr und mehr auf den Zeiger, dass es scheinbar Normalität geworden ist, nach Niederlagen auf die Spielweise des Gegners zu schimpfen, anstatt sich an die eigene Nase zu fassen. Hierbei ist es dann auch völlig egal, wie der Gegner gespielt hat, es wird immer irgendwas von Steilpässen geschrieben, selbst wenn der Gegner (wie in diesem Fall) zehn weniger gemacht hat als man selbst. Selbstkritik scheint in der heutigen (VDFB-) Zeit fast niemand mehr zu kennen und es ist ja soooooo einfach die Schuld bei anderen zu suchen. -
[quote][i]Original von TheGamer[/i]
naja eigenlob stinkt, aber ist ansichtssache.[/quote]
Ich stinke gerne!
[quote][i]Original von TheGamer[/i]
die Statistik spricht für dich.[/quote]
Allerdings! 0 Schüsse von Regensburg aufs Tor sprechen wohl eine Sprache, die eindeutiger kaum sein könnte.
[quote][i]Original von TheGamer[/i]
Die dauerhaften Steilis über außen, anschließend flache Hereingabe und Tyrala mit dem Abschluss sorechen aus meiner sicht für geringen spielspaß.[/quote]
Die Statistik wies genau drei Steilpässe bei mir aus. Bei Dir waren es 13. Demgegenüber waren es bei mir 132 Kurzpässe. Drei meiner fünf Tore resultierten aus einem zentralen Alleingang aufs Tor. Keine Ahnung, was für ein Spiel Du gesehen hast.
[quote][i]Original von TheGamer[/i]
Aber es bleibt jedem selbst überlasse wie er spielt.[/quote]
DAS sehe ich exakt genauso.
[quote][i]Original von TheGamer[/i]
letztlich ist dein sieg verdient, undich kam niht richtig ins Spiel.
Würde das Match jedoch gern mal sehen, wenn wir die Teams tauschen würden^^[/quote]
Auch das sehe ich so wie Du, der Sieg war auch in der Höhe absolut verdient. Im übrigen habe ich diese Saison schon gegen Homburg oder Trier nur Unentschieden gespielt und beide Teams haben von der Stärke her ähnliches Niveau wie Deine Regensburger. Alles immer nur auf die Stärke der Teams zu schieben ist recht einfach.
[quote][i]Original von TheGamer[/i]
Finds jedenfalls nciht okay, dass ich in deinem Spielbericht wie der letzte Vollnoob dargestellt werde, aber soll mir wumpe sein, werd mich hoffentlich mit der Gurkentruppe noch einspielen^^[/quote]
Habe Dich nie wie den letzten Vollnoob dargestellt, sondern lediglich beschrieben, dass Du sehr, sehr schwach warst. Und dabei bleibe ich auch, denn in meinen Augen warst Du mein bisher schwächster Gegner. -

TheGamer (Sebastian Götze)
(Georg Weingarten) Schnabel 2. BuLi - 11. Saison - 2. Spieltag Kucukovic (1) (1) Montero
(1) van der Vaart
(1) Ben-Hatira
(2) TyralaZuschauer: 17.300
S P I E L B E R I C H T Hamburg überrollt Jahn Regensburg
Im Nachholspiel des 2. Spieltags trat der Hamburger SV bei den abstiegsgefährdeten Regensburgern mit neuem Coach an. Regensburg im Verlauf des Tages schon mit einigen Spielen und auch die Bilanz in derr Basic-League ließ den HSV gehörigen Respekt haben. Was jedoch völlig unbegründet bleiben sollte...
... denn der HSV war von der ersten Minute das klar dominante und bessere Team. Regensburg während der gesamten 90 Spielminuten nur mit einem Schuss (abgesehen vom Elfmeter in der 79. Minute) in Richtung des HSV Tores und dieser verfehlte sein Ziel auch noch um einiges. Ganz anders der HSV. Man war aggressiv, zweikampfstark und hellwach. Regensburgs Aufbauversuche wurden allesammt im Keim erstickt und man selber spielte schnörkellos und schnell in die Spitze. Schnell führte man auch 1:0 und bekam weitere Sicherheit ins eigene Spiel. Das 2:0 ließ dann auch nicht allzulange auf sich warten und ehe der Schiedsrichter beide Teams zur Pause bat, konnte der HSV noch auf einen satten 4:0 Pausenstand erhöhen.
In der 2. Halbzeit schaltete man 2 Gänge zurück und überließ der Jahn aus Regensburg etwas mehr Spielanteile. Allerdings war Regensburg absolut nicht im Stande dies auszunutzen, geschweige denn für soetwas wie Gefahr zu sorgen. In der 79. Minute bedarf es ein Geschenk vom Unparteiischen Hubelknupf. Alex Silva will sich in einen Schuss von Kucuckovic werfen und grätscht parallel zum Lauf von selbigem. Kucuckoviv ließ sich daraufhin theatralisch fallen und bekam den Elfmeter zugesprochen. Zu allem Überfluss musste Silva das Spielfeld auch noch verlassen und die letzten zehn Minuten musste der HSV jetzt mit neun Feldspielern auskommen. Den fölligen Elfmeter verwandelte Kucuckovic selbst, obwohl der ansonsten beschäftigungslose Hiemann die Ecke sogar noch geahnt hatte. Kurz vor Schluss stellte Montero dann den alten Abstand wieder her und in den letzten Minuten hätte der HSV gut und gerne noch auf 6:1 erhöhen können, was schlussendlich jedoch nicht mehr gelingen sollte. Somit blieb es beim hochverdienten 5:1 für die Rothosen, die den Unentschiedenfluch in diesem Spiel besiegt haben und weiterhin als einziges Team neben München in Liga Zwei ohne Niederlage sind.
Trainerstatements:
Georg Weingarten:
"Vor dem Spiel hatten wir gehörigen Respekt vor Jahn Regensburg. Vielleicht hat uns das geholfen, endlich einmal von der ersten Minute konzentriert und aggressiv zu Werke zu gehen. Das wir in Halbzeit Zwei dann um 1-2 Gänge zurückgeschaltet haben, giefiel mir zwar nicht wirklich, jedoch haben meine Jungs auch keine großartigen gefährlichen Szenen zugelassen. In meinen Augen ist dieses 5:1 auch in dieser Höhe absolut verdient. Regensburg muss sich klar steigern, will man mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Bedanken möchte ich mich bei gastfreundlichen Regensburgern, wir freuen uns schon aufs Rückspiel in Hamburg."
Sebastian Götze:
"Der HSV war die aggressivere mannschaft in den zweikämpfen, auch wenn sich das spiel ansonsten im mittelfeld gleichwertig gestaltete. nach vorne ging bei uns gar nichts, und wer nicht aufs tor schießt der kann auch nicht gewinnen. der HSV konnte durch die aggressivität chancen herausspielen, und die stärken der schnellen stürmer mit flachen flanken ausnutzen.es ist zwar ernüchternd, dass bei jeder flachen flanke tyrala frei durch ist, und wenner nicht trifft, der ball im nachschuss reingeht, aber letztlich gewinnt hamburg verdient, und wir müssen mehr zweikämpfe gewinnen. allerdings fehlt dazu wohl die qualität im kader, bei 150 punkten unterschied im teamindex."