Beiträge von Schnabel

    [quote][i]Original von Someg[/i]
    Glückwunsch Georg! :-)

    Wer von euch beiden hatte denn noch nicht die VDFB-Graphiken installiert? ;-)[/quote]

    Erstmal "Danke"! Ich bin derjenige, der die Grafiken nicht installiert hat und ich bin ehrlich, ich hatte es auch nicht vor. Fifa läuft bei mir kugelrund und ich habe eigentlich nicht vor daran etwas zu verändern, was zu Problemen führen könnte. Sollte sich in den nächsten Wochen dann rausstellen, dass das mit den Trikots zu Problemen führt, werde ich wohl nicht umhin können. Was ich jedoch nicht verstehe ist, da der HSV bei den Trikots sowieso seine Originaltrikots behält (Heim: weiß / Auswärts: schwarz), warum kommt es dann ohne Patch zu Problemen bei der Trikotauswahl, bzw. kommt es dann nicht sowieso auch beim Grafik Patch zu Problemen?

    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Matthias Aschemann) siLk

    2. BuLi - 12. Saison - 11. Spieltag

    Sosa (1)
    van Nistelrooy (1)
    (1) Adzic
    Zuschauer: 32.300

    S P I E L B E R I C H T

    HSV besiegt Trier im Spitzenspiel der 2. Liga

    Im Topspiel des 11. Spieltages musste der Tabellenzweite Trier beim Tabellendritten Hamburg antreten. Trier mit einem Punkt vor dem HSV, der jedoch ein Spiel weniger als die Eintracht auf dem Konto hat. Für beide Mannschaften also ein eminent wichtiges Spiel, möchte doch keine von beiden Mannschaften den Kontakt zu Plauen abreißen lassen. Vor dem Spiel gab es leider noch ein paar Probleme mit den Trikots. Nach einigem hin- und hertauschen einigte man sich das Spiel stattfinden zu lassen.

    Und so war es in den ersten Minuten ein beidseitiges Abtasten mit wenig Torraumszenen. Erst nach und nach kam das Spiel ins Rollen, dann gings jedoch ab wie Schmitz Katz! Es war ein sehr schnelles Spiel und beide Mannschaften versuchten sich durch Kurzpassspiel durchs Mittelfeld zu kombinieren. Hier und da mal ein feiner Pass in die Tiefe und nun hatte das Spiel so richtig Fahrt aufgenommen. Der HSV versuchte es Mitte der ersten Hälfte viel über die Außen um von dort scharfe und plazierte Flanken vors Tor zu bringen, jedoch war immer mindestens ein Abwehrbein eines Trierers dazwischen. Noch ca. 10 Minuten zu gehen in der ersten Halbzeit, als auf der rechten Seite Sosa durchgebrochen war. Triers Torhüter kommt aus seinem Kasten und Sosa ohne lange zu überlegen, lupft die Pille wunderschön aus etwa 18m Torentfernung halbrechte Position über Klewer. 1:0 für den HSV! Die Fans aus dem Häuschen!!! Trainer Weingarten mit der "Becker-Faust". Mit diesem 1:0 für die Rothosen ging es dann auch zum verdienten Pausentee.

    In der 2. Halbzeit weiterhin ein gutes und ausgeglichenes Spiel bis etwa zur 75. Minute. Ab da spielte nur noch eine Mannschaft, nämlich das Gästeteam aus Trier. Angriff auf Angriff initierte die Eintracht. Doch Hamburgs Abwehrbollwerk bestehend aus Silva, Boateng und Nowotny hielten dem Druck stand. Der Ball wurde zwar nur noch stumpfsinnig nach vorne gebolzt, jedoch sollte weiterhin die Null stehen. In der 88. Minute machte Ruud van Nistelrooy dann wofür der HSV ihn verpflichtet hat. Er knipste! Es war die 88. Minute, als der HSV einen der ganz, ganz wenigen Konter in den letzten 15 Minuten in Person von VAN THE MAN nutzen konnte und den Sack mit dem 2:0 zumachte. Dachten alle... Doch Trier schlug noch 1x zurück. In der 90. Minute konnte Torsteher Hiemann einen Gewaltschuss nur nach oben abklatschen lassen, verlor dann die Orientierung, so dass Adzic denn Ball schlussendlich nur noch ins leere Tor schieben musste. Jedoch gab der HSV nach den anschließendem Anstoss den Ball gar nicht mehr her, ehe Schirie Brastmalp den Schlusspfiff ertönen ließ. Trainer Weingarten sichtlich überrascht, als er die Statistiken des Spiels zu Auge bekam, hatte sich das Spiel doch wie eine sehr ausgeglichene Partie "angefühlt".



    STATISTIKEN:


    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Sascha K.) CologneSash

    2. BuLi - 12. Saison - 9. Spieltag

    Sosa (2)
    van Nistelrooy (2)
    (1) Weiland
    (1) Podolski
    Zuschauer: 28.500

    S P I E L B E R I C H T

    Gelungene Premiere für Ruuuuuuuuud

    Am 9. Spieltag sollte ein für beide Mannschaften sehr, sehr wichtiges und richtungsweisendes Spiel auf dem Programm stehen. Der HSV erster Verfolger der bis dato überragenden Plauener, direkt dahinter der FC Köln, der Plauen bisher als einzige Mannschaft hatte Paroli bieten können. Der HSV war also gewarnt. Hinzu kam auch noch, dass HSV Trainer Weingarten auf seinen Ex-Verein traf. Als wenn diese Partie nicht schon genug Brisanz hätte, feierte Ruud van Nistelrooy seine Premiere im HSV-Dress. Man durfte also mehr als gespannt auf dieses Spiel sein.

    Hamburg in der 2. Spielminute direkt mit einer guten Möglichkeit, jedoch vertendelte Sosa den Ball in aussichtsreicher Position. Das schien das Wecksignal für den FC gewesen zu sein, denn fortan übernahmen die Domstädter das Heft des Handelns. Köln druck- und planvoller mit vielen schönen, über die Außen vorgetragenen, Angriffen. Doch die Abwehr um Senior Nowotny stand gut. Und dann war es soweit. Die 18. Spielminute war angebrochen und der HSV im Angriff, van der Vaart schickt seinen Landsmann van Nistelrooy mit einem herrlichen Pass auf die Reise und schwuppdiwupp drin die Pille. Ruuuuuud van Nistelrooy mit seinem ersten Tor für die Rothosen.

    Riesen Jubel unter den Zuschauern!! Van the Man hatte das erste mal für den HSV geknippst. Kaum vier Minuten später beging dann Köln Schlussmann einen extrem groben Fehler. Einen eigentlich harmlosen Schuss von Sosa halbrechte Position, flutsche Varvodic durch die Hosenträger. Verwunderte Blicke überall, denn so einen Ball darf noch nichtmal ein Kreisklasse Torwart passieren lassen. Doch der FC ließ sich nicht schocken und erhöhte abermals den Druck. Und bereits in der 29. Spielminute sollten sie belohnt werden. Es war Weiland, der den FC auf ein 1:2 heran brachte. In den letzten fünfzehn Minuten der ersten Halbzeit passierte nicht mehr viel und so gingen beide Mannschaften mit einem glücklichen 2:1 für den HSV in die Halbzeitpause.

    In Halbzeit Zwei hatte dann wiederum der HSV den besseren Start, auch wenn die Kölner zu jeder Zeit brandgefährlich bleiben sollten. Doch die Tore machte zuerst wieder der HSV. Nach einer Ecke unterlief einem Kölner Abwehrspieler ein Eigentor und es stand 3:1 für Hamburg. Die DFL wies diesen Treffer jedoch Ernesto Sosa zu (so sagten es die Anzeigen bei Fifa). Neun Minuten später war es dann abermals Ruuuuuuuuud van Nistelrooy, der am heutigen Abend zum zweiten mal traf und das 4:1 mit einem satten Schuss ins kurze Eck merkierte. Wohin man auch schaute, feiernde Menschen. Doch Lukas Podolski hatte scheinbar etwas gegen die Party, denn nur drei Minuten nach Ruuuuuuds 4:1 verkürzte Prinz Poldi auf 2:4. Sollte da nun doch noch etwas für den FC gehen? Es lag schlussendlich nicht an mangelnder Einsatzbereitschaft, dass dem FC kein weiterer Treffer gelingen sollte, denn Köln kämpfte bis zur letzten Minute aufopferungsvoll. Als Fazit kann man getrost von einem glücklichen Hamburger Sieg sprechen, denn der FC hatte am heutigen Abend eine Menge Pech. Die Zuschauer aber erlebten eine den Tabellenplätzen angemessene und hochklassige Partie. Natürlich war Ruuuuud van Nistelrooy der gefragteste Mann des Abends und er stand noch stundenlang nach dem Spiel im Regen und beantwortete seelenruhig alle ihm gestellten Fragen.

    Kölns Trainer Sascha K. gab folgendes zu Protokoll:

    "Der HSV war der erwartet gute Gegner , aber das wir die Tore so bekommen ... unglaublich. Unser Torwart ist noch jung , aber sowas darf ihm nicht passieren. Und das Eigentor ... wird Zeit mal einen neuen Abwehrspieler zu verpflichten . Ich denke das hier auch ein Punkt drin gewesen wäre. Dem HSV aber noch meinem Glückwunsch, und noch viel Glück bei der Operation Aufstieg. "

    Weltstar van Nistelrooy wechselt zum HSV

    Am frühen Abend des 25. Februar 2010 gelang dem Hamburger SV ein ganz besonderer Transfercoup. Für knap 4,6 Mio. wechselt Torjäger Ruud van Nistelrooy mit sofortiger Wirkung zum HSV. Sein Vertrag läuft noch 3 1/2 Jahre und er wird pro Jahr eine gute Million Gehalt einstreichen.



    Bei der Vorstellung von van Nistelrooy gab dieser an, von zwei Erstligisten ebenfalls ein Angebot bekommen zu haben, jedoch bestand van Nistelrooy darauf zum HSV zu wechseln. Er zeigte sich gut gelaunt und gab weiterhin zu Protokoll, sich auf das Zusammenspiel mit Tyrala und Sosa in vorderster Front zu freuen.

    Taktisch gesehen wird van Nistelrooy die bisherige Rolle von Sebastian Tyrala als Mittelstürmer einnehmen. Flankiert wird er von eben diesem Tyrala auf der linken Seite, so wie Sosa auf der rechten Seite. Mit diesem Angriffstrio hat der HSV nun sicherlich einen der besten Sturmreihen im ganzen VDFB und auf die Abwehrreihen der Gegner des HSV dürfte jede Menge Arbeit zukommen.
    Weltstar van Nistelrooy wechselt zum HSV

    Am frühen Abend des 25. Februar 2010 gelang dem Hamburger SV ein ganz besonderer Transfercoup. Für knap 4,6 Mio. wechselt Torjäger Ruud van Nistelrooy mit sofortiger Wirkung zum HSV. Sein Vertrag läuft noch 3 1/2 Jahre und er wird pro Jahr eine gute Million Gehalt einstreichen.



    Bei der Vorstellung von van Nistelrooy gab dieser an, von zwei Erstligisten ebenfalls ein Angebot bekommen zu haben, jedoch bestand van Nistelrooy darauf zum HSV zu wechseln. Er zeigte sich gut gelaunt und gab weiterhin zu Protokoll, sich auf das Zusammenspiel mit Tyrala und Sosa in vorderster Front zu freuen.

    Taktisch gesehen wird van Nistelrooy die bisherige Rolle von Sebastian Tyrala als Mittelstürmer einnehmen. Flankiert wird er von eben diesem Tyrala auf der linken Seite, so wie Sosa auf der rechten Seite. Mit diesem Angriffstrio hat der HSV nun sicherlich einen der besten Sturmreihen im ganzen VDFB und auf die Abwehrreihen der Gegner des HSV dürfte jede Menge Arbeit zukommen.
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    Ich hab das Spiel ein wenig anders gesehen. Aus meiner Sicht war es zu jeder Zeit ein absolut ungefährdeter Sieg der Rothosen. Das Ergebnis war natürlich durch den Treffer in der Nachspielzeit knapp, aber dazu fällt mir nur folgender Spruch ein: ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss!!!
    [quote][i]Original von Someg[/i]
    Glückwunsch zur Sportlichkeit und natürlich auch Georg mal wieder Glückwunsch zum Sieg (ich habe das Gefühl, niemand in der VDFB hat in den vergangenen Jahren so häufig gewonnen wie Georg ;-) )[/quote]

    Hmmm.... Ich hatte tatsächlich ein paar gute Saisons hintereinander, dennoch schätze ich, dass auf alle Fälle Brodo & Stefan definitiv mehr Siege auf ihrem Konto haben.


    Dank auch an meinen fairen Gegner für diesen tollen Bericht. Aber swir cheinen uns nicht gut abgesprochen zu haben, denn ich hatte auch noch nen Bericht geschrieben. Damit die Arbeit nicht komplett umsonst war, veröffentliche ich ihn hier auch noch:

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    HSV gewinnt Nordderby in Braunschweig

    Hamburg wollte sich mit einem Sieg endgültig in den vordersten Tabellenregionen festsetzen, wohingegen die Eintracht aus Braunschweig im Heimspiel ihren zweiten Saisonsieg einfahren wollte, um nicht den Anschluss ans obere Mittelfeld zu verlieren.

    In der ersten halben Stunde war es ein beidseitiges Abtasten und Torszenen waren Mangelware, jedoch muss man sagen, dass das Heimteam etwas feldüberlegen war. Der Hamburger Offensive fiel wenig ein, um die dicht gestaffelte Abwehr der Eintracht auszuhebeln. Braunschweig versuchte es vornehmlich über beide Außenbahnen und kam das ein ums andere mal gefährlich zu Flanken, die jedoch allesamt von Torhüter Hiemann oder der guten Abwehr um Altstar Jens Nowotny entschärft werden konnten. Als alle sich bereits mit einem 0:0 zur Halbzeit abgefunden hatten, schlug Sebastian Tyrala eiskalt zu. Die grandiose Vorbereitung dieses Treffers war Sosa zuzuschreiben, der sich auf der rechten Seite unnachahmlich gegen den linken Verteidiger der Eintracht durchsetzte und die Pille hart aber punktgenau Tyrala auf den Fuß servierte.

    Der Hamburger SV kam aus der Halbzeitpause wie die Feuerwehr, denn bereits in der 48. Spielminute war es Rafael van der Vaart, der ein herrliches Zuspiel von Tyrala zum 2:0 verwerten konnte. Jubel bei den zahlreich mitgereisten Hamburger Fans. Doch fortan sah sich der HSV einer mächtigen Druckphase der Eintracht ausgeliefert. Angriff auf Angriff rollte nun auf das von Holger Hiemann gehütete Tor zu. Doch die Abwehr der Rothosen hatte heute definitiv einen der besseren Tage erwischt und so blieben die Offensivbemühungen des Heimteams erfolglos. In den letzten zehn Minuten hatten sich die Braunschweiger dann sichtlich aufgegeben und der HSV kam noch zu 2-3 richtig dicken Chancen, verwerten konnten aber auch sie keine davon, so dass es am Ende beim 2:0 für den HSV bleiben sollte. Es war ein sehr, sehr knappes Spiel und mit etwas Glück hätte Eintracht heute auch einen Punkt holen können, jedoch ist der Sieg auch nicht gänzlich als unverdient zu bezeichnen.