Beiträge von Schnabel


    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Chris Müller) Hein Blöd

    2. BuLi - 12. Saison - 29. Spieltag

    Tyrala (1)
    Keine Tore!
    Zuschauer: 19.000

    S P I E L B E R I C H T

    Tyrala kurz vor Schluss

    Der HSV gewinnt glücklich durch ein Tor von Tyrala in der 85. Minute. Lange, lange Zeit fand der HSV kein Mittel gegen die stark aufspielenden Eschborner. Kultivierter und effektiver "One-Touch-Football" von Eschborn, gegen den der HSV lange machtlos schien. Einzig und allein kreierte man zuwenig klare Chancen und die, die man hatte, vergab man leichtfertig. Nicht so der HSV. Tyrala nutzte eine der wenigen Chancen eines einfallslosen und uninspirierten HSV in der 85. Minute. Ein zweifelsfrei glücklicher Punkt für die Hausherren. Jedoch fragt in zwei Wochen niemand mehr, wie man die Punkte geholt hat, hauptsache man hat sie eingetütet.

    Beim Anblick auf die momentan aktuelle Tabelle, erscheint diese Überschrift ("Verspielt der HSV noch alles?") wie Hohn und Spott. Beleuchtet man Form, letzte Ergebnisse und das Umfeld des HSV, dann hat diese Überschrift durchaus ihre Daseinsberechtigung. In der Rückrundentabelle befindet sich der HSV auf dem 5. Tabellenplatz, punktemäßig abgeschlagen von den Aufstiegsrängen. Man hat bereits vier Niederlagen gegen Plauen, Hertha, Köln und Leipzig einstecken müssen und hat noch schwere Gegner in den letzten sieben Partien. Doch schauen wir uns das Restprogramm des HSV doch mal an:

    (A)
    (H)
    (A)
    (H)
    (A)
    (H)
    (A)

    Unter diesen sieben Mannschaften befindet sich zwar keine Mannschaft mehr, die selbst noch im Aufstiegsrennen aktiv ist, jedoch sind Mannschaften wie Trier, Rostock oder auch Bielefeld auf keinen Fall zu unterschätzen. Und selbst Schalke und Bergedorf sind in der momentanen Verfassung des HSV kein Selbstläufer, was jedem an der 1:2 Niederlage gegen Leipzig deutlich geworden sein sollte. Dem HSV stehen also noch sieben Zitterpartien bevor.

    Acht Jahre nach dem desaströsen Abstieg des HSV unter Trainer Torben Holz aus der ersten Liga, war die Rückkher ins Oberhaus nie greifbarer als diese Saison. Und das ist, wenn man bedenkt, dass der HSV kaum noch Trainingsmöglichkeiten hat und man erst eine Woche vor Saisonstart mit Fifa 10 begonnen hat, ein kleines Fußballwunder. Die Hinrunde verlief nahezu perfekt. Man verlor nur gegen Plauen, spielte drei mal remis und schloss die Hinrunde als souveräner 2. ab. Nun hatte man natürlich Blut geleckt und wollte die Rückkehr ins Oberhaus des VDFB klarmachen. Zwar fühlt sich Trainer Weingarten auf irgendeine Art mit der 2. Liga verwurzelt, bezeichnet er diese Lige doch seit jeher als seine "Heimatliga im VDFB", dennoch wird man auf Seiten des HSV den Teufel tun und die Chance Aufstieg nicht beim Schopfe packen. Denn in der 1. Liga wird im VDFB das Geld verdient und wenn man bedenkt, das Ende der nächsten Saison mehrere Stützen dieser Mannschaft altersbedingt ihre Schuhe an den Nagel hängen, käme dem HSV dieser warme Geldsegen sehr gelegen. Außerdem stünde auch seit Jahren endlich nochmal ein Stadtderby gegen den FC St. Pa*** auf dem Programm. Motivation genug scheint also vorhanden. Doch reicht auch die spielerische Klasse zum Aufstieg?

    Wenn man es realtistisch betrachtet, müsste der HSV sich äußerst dumm anstellen, will man ihn noch vom 3. Platz vertreiben. Gerade Kölns Restprogramm gegen Gegner wie Hertha, Plauen, und Braunschweig bescheren Hamburgs größten Konkurenten, den FC Köln, ein echtes Mamutprogramm. Die große Frage bleibt jedoch, ob man sich irgendwie auf den 2. Platz retten kann, oder ob man als Tabellendritter durch die Relegation muss, was unter allen Umständen vermieden werden soll. In solchen Hop oder Top Spielen gibt es zu viele Unbekannte wie Tagesform, Schiedsrichter, Bodenverhältnisse oder einfach nur Glück oder Pech.
    Hertha, Hamburgs größter Konkurent um den 2. Platz, zeigt sich seit dem Trainerwechsel in der Hinrunde als das wahrscheinlich beste Team in der 2. Liga. Hier stimmt das Zusammenspiel von Trainer und einem bärenstarken Team nahezu perfekt. Jedoch hat man auch immer mal wieder deutliche Aussetzer zu verzeichen, siehe Spiele gegen Union, Homburg und Bremen. Und genau diese Aussetzer gegen Teams aus den unteren Regionen, machen dem HSV Mut, dass sie ihren knappen Punktevorsprung bis zum 34. Spieltag retten.

    Samy (Steffen Walter)
    (Georg Weingarten) Schnabel

    2. BuLi - 12. Saison - 19. Spieltag

    Voronin (1)
    (1) Lisztes
    (1) Tyrala
    Zuschauer: 20.000

    S P I E L B E R I C H T

    HSV bezwingt Bayreuth knapp

    Bayreuth ging in diesem Nachholspiel früh durch Andrej Voronin in Führung und hatte in der Folgezeit sogar die Möglichkeit das Ergebnis auf 2 oder 3:0 zu schrauben, doch entweder parierte Torhüter Hiemann glänzend oder Bayreuths Spieler scheiterten an ihren Nerven. Und so kam es wie es so oft im Fußball kommt. Macht man vorne seine Chancen nicht rein, klingelts häufig hinten. So auch in diesem Spiel: 69. & 71. Minute ließ der HSV seine (mehr oder weiger verschüttete) Stärke aufblitzen und drehte das Ergebnis in ein 2:1 für die Hanseaten. Letztendlich ein glücklicher Sieg, hätte Bayreuth wie beschrieben seine 1-2 klarsten Chancen nach dem 1:0 in Tore umgemünzt, wäre der HSv wohl mausetod gewesen. So aber konnte man drei imens wichtige Punkte doch noch einfahren und bleibt im Geschäft um den Aufstieg.

    Hypro (Marco Bähnk)
    (Georg Weingarten) Schnabel

    2. BuLi - 12. Saison - 20. Spieltag

    Sopic (1)
    (4) Sosa
    (3) Tyrala
    (2) van Nistelrooy
    Zuschauer: 13.300

    S P I E L B E R I C H T

    Hamburg deklassiert Homburg

    Lange, lange sah es nicht nach einer derartig derben Klatsche für Homburg aus, denn bis zur 39. Minute führte das Heimteam durch einen Treffer von Sopic mit 1:0. Dann allerdings drehte der HSV mit seinen schnellen Spitzen auf. Noch vor der Halbzeit konnte man aus dem 0:1 eine 2:1 Führung machen. In der 2. Halbzeit der HSV dann wie im Rausch. Tyrala & Co. erzielten sieben (!!!) weitere Treffer und man gewann mit 9:1 gegen den Hertha-Bezwinger aus Homburg. Somit meldet der HSV sich eindrucksvoll im Kampf um den 2. PLatz zurück.

    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Dirk Pagel) hidirkpagel

    2. BuLi - 12. Saison - 25. Spieltag

    Sosa (2)
    Tyrala (1)
    van Nistelrooy (3)
    (2) Augusto
    (2) Teber
    (1) Danneberg
    Zuschauer: 20.900

    S P I E L B E R I C H T

    HSV siegt nach 1:5 Rückstand

    Für die Rothosen stand heute ein extrem wichtiges Spiel auf dem Programm. Nach der Niederlage aus der vergangenen Woche gegen den direkten Mitkonkurenten aus Berlin, war man heute gegen Braunschweig unter Zugzwang. Und man war gewarnt… Braunschweig unter ihrem Trainer Pagel bärenstark. Eine weitere Niederlage könnte in Hamburg schon alle Träume vom direkten Aufstieg beenden. Und nach einer Niederlage für den HSV sah es lange, lange aus…

    Braunschweig legte los wie die Feuerwehr und Selim Teber nutze auch gleich die erste sich bietende Chance zum 1:0 für die Gastmannschaft. Doch der HSV wehrte sich und glich in Person von Ruuuuuud van Nistelrooy aus. Doch dann legte Braunschweig den Turbo ein! Man war schneller, zweikampfstärker, bissiger usw. Vor allem war man aber auch absolut effizient. Von der 38. Spielminute bis 45. Minute schoss man drei Tore und somit eine 4:1 Halbzeitführung. Wahnsinn! Renato Augusto Mann dieser Minuten. In der 44. Minute, als die Hamburger gedanklich schon beim Halbzeittee waren, markierte er das 3:1 und nur eine Minute später durch einen verwandelten Foulelfmeter das 4:1. Nicht unerwähnt sollte jedoch auch bleiben, dass der Elfmeter höchst zweifelhaft, wenn nicht lächerlich war. Nach einem abgewehrten Schuss hechtet Hiemann nach dem Ball, begräbt ihn unter sich und berührt dabei Selim Teber, der noch nicht einmal die Schauspielkunst bemühte und auf seinen zwei Beinen stehen blieb. Plötzlich ein Pfiff und zur Verwunderung ALLER Beteiligten zeigte der (Un-)parteiische auf den Elfmeterpunkt. Naja…

    Als dann in der 48. Minute Danneberg das 5:1 (!!!) für die Eintracht aus Braunschweig erzielte, sah man bereits erste Zuschauer, die das Stadion frustriert verließen. Doch das hätten sie mal besser nicht getan, denn was nun folgte erlebt man nicht oft! Mit einem mal drehte der HSV auf. Und auf unerklärliche Weise gelang den Braunschweigern so gut wie nichts mehr. Wo sie vorher noch die Zweikämpfe gewannen, verloren sie sie nun. Wo sie vorher den kleinen Tick schneller am Ball waren, waren sie jetzt den Tick langsamer. Waren sie bis dato pass- und kombinationssicher, reihten sich nun Fehlpässe an Fehlpässe. Oder anders gesagt: Eine völlig andere Mannschaft! Doch auch der HSV trug zu dieser Wende bei… Man riskierte nun alles und spielte nur noch nach vorne. Glücklicherweise gelang der Eintracht kaum ein zu ende gespielter Konter, so dass die Rothosen hinten kaum in Bedrängnis gerieten. Offensive war Trumpf! Und in der 59. Minute gelang Sosa der 2:5 Anschlusstreffer. Ergebniskosmetik… so dachte man. Doch als Ruud van Nistelrooy am heutigen Abend das zweite mal traf und auf 3:5 verkürzte, schossen erste Gedanken wie „geht da noch was“ durch Trainer Weingartens Kopf. Als weitere acht Minuten später Ernesto Sosa den 4:5 Anschluss herstellte, wurde diese vage Hoffnung größer. Braunschweigs Beine nun zittrig bei jedem Angriff des HSV. Und genau DAS wussten Tyrala, van Nistelrooy und Co. Daher weiter alles nach vorne… Die Sensation lag in der Luft! Und Hamburg wurde belohnt, denn Sebastian Tyrala in der 84. Minute mit dem 5:5! Wahnsinn! Partystimmung auf den Rängen. Doch es sollte noch besser für den HSV kommen oder anders gesagt: Schlimmer und bitterer hätte die zweite Halbzeit für die Eintracht aus Braunschweig nicht laufen können, denn es passierte tatsächlich noch das Unglaubliche. Der HSV erzielte Sekunden vor dem Schlusspfiff noch das 6:5 durch Stürmerstar Ruud van Nistelrooy. Der HSV hatte diese Begegnung gedreht und aus einem 1:5 innerhalb von 30 Minuten einen 6:5 Sieg gemacht. Sowas hat selbst Trainer Weingarten in seiner fast zehnjährigen Amtszeit noch nicht erlebt. Und auch Weingartens Kontrahent am heutigen Abend, Dirk Pagel, machte einen völlig konsternierten Eindruck. Er rang nach dem Spiel nach Worten um ansatzweise eine Erklärung für dieses Desaster zu finden, jedoch es gelang ihm nicht.

    0:1 Teber (6.)

    1:1 van Nistelrooy (24.)

    1:2 Teber (38.)

    1:3 Augusto (44.)

    1:4 Augusto (45. – 11m)

    -------------------------------

    1:5 Danneberg (48.)

    2:5 Sosa (59.)

    3:5 van Nistelrooy (71.)

    4:5 Sosa (79.)

    5:5 Tyrala (84.)

    6:5 van Nistelrooy (90.)


    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Daniel Bongart) oneandonlyNeo

    2. BuLi - 12. Saison - 23. Spieltag

    Montero (1)
    Tyrala (2)
    van Nistelrooy (2)
    (1) Hunt
    Zuschauer: 36.100

    S P I E L B E R I C H T

    Und noch ein Klassiker...

    ... denn als ein solcher darf das Nordderby zwischen dem HSV und Werder Bremen durchaus bezeichnet werden. Beide Trainer schon seit knapp 10 Jahren ohne Unterbrechung im VDFB. Unzählige Male haben beide Trainer ihre "Klingen" gekreuzt und beide Mannschaften durften unter ihren Trainern schon Abstiege beweinen und Aufstiege bejubeln. Und auch diese Saison geht es in diesem Spiel für beide Mannschaften um einiges. Der HSV wollte mit einem Dreier wieder den 2. Tabellenplatz einnehmen um voller Selbstbewußtsein zum schweren Gang nach Berlin zu fahren. Bremen hingegen nach einer Niederlagenserie, wieder mit ernsthaften Abstiegssorgen. Brisanz also reichlich vorhanden. Und im Gegensatz zum Hinspiel ließ der HSV heute keinen Zweifel aufkommen, wer aufstiegen möchte und wer (leider) gegen den Abstieg kämpft. Der HSV machte bereits im ersten Durchgang den Sack zu und spielte Bremen fast nach Belieben an die Wand. 3:0 hieß es nach 45 Minuten und Bremen hätte sich nicht beklagen dürfen, wenn noch ein bis zwei Tore mehr für die Hausherren gefallen wären. Bremen nur mit vereinzelten Angriffen und Torabschlüssen. Kurz und knapp: Der HSV klar überlegen!

    Auch der Beginn der 2. Halbzeit ließ nichts Gutes für die Bremer erahnen, denn nach nur 59 Minuten stand es zwischenzeitlich 5:0 für den HSV und es roch nach einer historischen Niederlage für Werder Bremen. Doch fortan riss man sich am Riemen und war für die letzte halbe Stunde ebenbürtig, wenn nicht sogar besser. Ein Tor sollte den Grünen noch gelingen, was letztendlich aber nur Ergebniskosmetik bedeuten sollte.

    Was sagte mein Trainerkollege Bongart nach dem Spiel... "Bin eindeutig zu spät reingekommen!"

    Dies kann ich nur unterschreiben. Hätte Bremen über 90 Minuten so gespielt wie in den letzten 30, dann wäre es kein solches Debakel für Werder geworden. Hätte, wenn und aber gibts aber nicht und daher gewinnt der HSV schlussendlich verdient mit 5:1 und katapultiert sich wieder auf den 2. Tabellenplatz.

    Ich wünsche meinem honorigen Trainerkollegen Bongart alles, alles Gute im Abstiegskampf. Wo bleibt der Rückrundenschreck?


    1:0 Tyrala (20.)
    2:0 Tyrala (29.)
    3:0 van Nistelrooy (44.)
    4:0 van Nistelrooy (56.)
    5:0 Montero (59.)
    5:1 Hunt (60.)

    *thunder* (Sven Biskop)
    (Georg Weingarten) Schnabel

    2. BuLi - 12. Saison - 22. Spieltag

    Herzig (1)
    (2) Tyrala
    Zuschauer: 17.300

    S P I E L B E R I C H T

    HSV siegt in Regensburg

    Im Nachholspiel der vergangenen Woche, duellierten sich heute Abend Regensburg und der HSV. Regensburg im unteren Mittelfeld, der HSV weiterhin heißer Anwärter auf Platz 2. Die Favoritenrolle schien klar, doch das gefährliche an der Kiste... Regensburg hatte einen neuen Trainer namens *thunder*. Ein Name wie ein Donnerhall... Und vor allem, wie fast alle neuen Trainer: UNBERECHENBAR. Und so spielte sich das Spielgeschehen in den ersten Minuten im Mittelfeld ab. Ein beidseitiges Abtasten war angesagt. Was kann der andere? Wie spielt er? Wo sind seine Schwächen? Stärken? Fragen über Fragen bei diesen neuen Trainern! Und so war es lange Zeit kein besonders schönes Spiel für die Zuschauer. Der HSV mit zunehmender Zeit zwar etwas zwingender, doch längst nicht in der Form der Hinrunde. In der 41. Minute war Abwehrmann Herzig dann nach einem unübersichtlichen Gewühl nach einer Ecke zur Stelle und markierte das 1:0 für die Hausherren. "Da ham wirs..." dachte Trainer Weingarten. Verdammte, unberechenbare Neutrainer! Immer das Selbe mit diesen Vögeln. ;) Kannste null einschätzen... Is ungünstig! Naja... kannste trotzdem nix dran machen.
    Der HSV musste nun zwangsläufig einen Gang höher schalten. Unmittelbar vor der Halbzeit eine riesen Chance für Ruud van Nistelrooy, doch ihm versagten vor dem Torhüter die Nerven und er verdattelte das Ding. Halbzeit also... HSV 0:1 hinten! Verdammte Neutrainer... Naja... weiter machen! Kämpfen! Trotzdem verdammte Neutrainer! ;)
    Mit dem ersten Spielzug in Halbzeit zwei konnte der HSV dann nach schöner Kombination auch zum 1:1 ausgleichen. Tyrala der Torschütze. Weiter machen... Diese neuen Trainer kochen auch nur mit Wasser! In der Folgezeit hätte alleine Ruud van Nistelrooy mit zwei hundertprozentigen Chancen den Drops schon lutschen können, doch beide Male war Torhüter Lucas besser und parrierte. In der 65. Minute erlöste dann abermals Tyrala alle HSV Fans, denn er konnte den 2:1 Endstand erzielen. In den lezten Minuten hatte der HSV noch 2-3 verdammt brenzlige Situationen zu überstehen, jedoch gelang ein am Ende glücklicher 2:1 Erfolg über Regensburg!
    Man, man, man... diese Neutrainer! Unberechenbar sind die... und manchmal auch viel besser als ihr Tabellenstand es erahnen lässt. Das macht sie so gefährlich! :) Verdammte Neutrainer! :)



    Liebe "Neutrainer"
    bitte diesen Spielbericht nicht missverstehen. Ihr seid alle herzlichst wilkommen, jedoch seid ihr soooooo unberechenbar, was es so schwierig macht gegen Euch zu spielen. Verdammte Neutrainer :)

    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Thorsten Schroiff) eViL

    2. BuLi - 12. Saison - 21. Spieltag

    Tyrala (1)
    van Nistelrooy (2)
    (1) Hoilett
    Zuschauer: 17.100

    S P I E L B E R I C H T

    Hamburgs Knipser knipsen

    Im heutigen Nachholspiel konnten sich die favorisierten Hamburger mit 3:1 gegen die im Abstiegskampf steckenden Aachener durchsetzen. In einem munteren Spielchen ging der HSV in der 25. Minute durch van Nistelrooy in Führung. Erst in der 69. Spielminute dann das nächste Tor. Es war Hoilett, der für die Domstädter ausgleichen konnte. Doch quasi im Gegenzug markierte abermals Van the Man den 2:1 Führungstreffer. Es war Sebastian Tyrala vorbehalten in der 90. Minute den 3:1 Endstand zu markieren.
    Von Hamburger Seite wünscht man Trainer Schroiff mit seinen Mannen viel Glück im Abstiegskampf!
    Auch hier noch mal einen Glückwunsch zum verdienten Sieg.

    Irgendwie hab ich zu keinem Zeitpunkt so richtig ins Spiel gefunden und gegen Plauens Abwehr war an dem Abend des Spiels für den mich kein Kraut gewachsen.

    Auch ich denke, dass Plauen diese Saison nicht mehr zu stoppen ist und am Ende völlig souverän die Zweitligameisterschaft wird feiern können.

    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Sören Henning) scorax

    2. BuLi - 12. Saison - 17. Spieltag

    Sosa (4)
    van der Vaart (1)
    Tyrala (2)
    van Nistelrooy (1)
    (1) Bieler
    (1) Neubert
    Zuschauer: 15.200

    S P I E L B E R I C H T

    Sosa der Held im Stadtderby

    Ernesto Sosa sollte heute im Hamburger Stadtderby Ruud van Nistelrooy die Show stehlen. Vier Tore und ein lupenreiner Hattrick war am heutigen Dienstagabend die Ausbeute vom rechten Flügelstürmer. In der ersten Halbzeit war er in der 16. Minute, der 34. Minute sowie in Spielminute 45 zur Stelle und markierte den 3:0 Halbzeitstand im Alleingang. Die Zuschauer sollten acht weitere Tore zu sehen bekommen, so waren es 2x Tyrala, van Nistelrooy, Sosa & van der Vaart auf Hamburger Seite und Bieler & Neubert aus den Bergedorfener Reihen. Somit endet dieses Hamburger Derby mit einem 8:2 Kantersieg des favorisierten HSV. Man bleibt oben dran...

    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Anton Gebhard) Toni09

    2. BuLi - 12. Saison - 15. Spieltag

    Montero (1)
    Tyrala (1)
    van Nistelrooy (2)
    (2) Pizarro
    Zuschauer: 26.600

    S P I E L B E R I C H T

    HSV besiegt Union Berlin mit 4:2

    Union Berlin musste heute im Hamburger Volkspark antreten. Ein kniffliges Spiel, denn Union noch mit vielen, vielen ausstehenden Spielen, kann bei optimalem Ausgang auf die Aufstiegsplätze springen. Der HSV war jedoch nicht gewillt zu Hause Punkte zu verschenken und man wollte die momentane Tabellenführung weiter ausbauen. Jedoch war man auf Seiten des HSV vor Union gewarnt, denn Neutrainer Toni eilt der Ruf vorraus, ein bärenstarker Trainer zu sein. Also für beide Mannschaften ein imens wichtiges Spiel!

    Beiden Mannschaften sah man auch direkt an, dass es um viel ging. Es wurde um jeden Zentimeter Platz gefightet und beide Teams gingen beherzt in die Zweikämpfe um den Gegner erst garnicht ins Spiel kommen zu lassen. Union mit leichtem Übergewicht und den etwas gefälligeren Kombinationen. Beide Mannschaften versuchten die jeweilige Defensive des Gegners vermehrt über die Außenbahnen zu knacken, doch die Abwehrspieler ließen kaum einen Torabschluss zu. Und wenn dies doch passierte, standen in beiden Toren Männer, die ihr Handwerk beherrschen. Es sollte dann bis zur 37. Minute dauern, bis etwas Zählbares bei den Bemühungen rauskommen sollte. Unions Pizarro war durchgebrochen und ließ sich die Chance zum 0:1 nicht entgehen. Doch der HSV keineswegs geschockt, sondern eher noch mehr motiviert das Ding noch zu drehen. Mit dem Anstoss weg eine schöne Passkombination durchs Mittelfeld und plötzlich steht van Nistelrooy im 16er und wird etwas ungeschickt von einem Berliner getackelt und der Schirie zeigt auf den Punkt. Ein klassischer Fall von: "Kann man geben, muss man aber nicht!" Zwar sollte der gefoulte Spieler niemals selbst antreten, doch was scheren Ruud van Nistelrooy Fußballgesetze? Anlauf... Schuss... Tooooor! 1:1 durch Hamburgs Mittelstürmer. Union nun völlig konsterniert, verliert unmittelbar nach dem Anstoss den Ball an Sosa und der nächste Angriff rollte auf das Tor von Cesar Thier zu. Dieses Tier entschärfte diesen zwar problemlos, was er allerdings beim folgenden Abwurf in ihm vorging, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben. Vielleicht ist es in diesem Fall ja auch besser, dass T(h)iere nicht sprechen können. Tyrala Nutznießer dieser tierischen Fehlleistung. Cesar Thier hatte Tyrala den Ball unbedrängt vor die Füße geworfen. Tyrala noch mit ein paar Schritten Richtung 16er, dann mit einem überlegten Abschluss ins lange Eck. Hartes Brot für Union, war man doch bis dato eigentlich die gefährlichere Mannschaft. Mit diesem glücklichen 2:1 für die Rothosen ging es dann in die Halbzeit.

    Bereits in der 52. Minute nutzte Mittelfeldmann Montero eine wunderschöne Vorarbeit von Ruud van Nistelrooy. Dieser geht schier Problemlos an 2-5 Abwehrspielern vorbei Richtung Eckfahne. Von dort ein wunderschön getimter flacher Ball auf Montero, der quasi nur noch einschieben braucht. 3:1 für den HSV! Großer Jubel und auch viele erleichterte Gesichter über diesen Zwischenstand. In der 75. Minute machte dann Ruud höchst persönlich den Deckel auf dieses Spiel. Nach einer Traumflanke von Ernesto Sosa ballerte Ruud van Nistelrooy die Pille volley und unhaltbar für (das) THIER in die Maschen! Doch wer nun dachte Union würde sich aufgeben, der täuschte sich. Der HSV zog sich nun unnötigerweise zu weit nach hinten und die letzte Viertelstunde geht wieder klar an Berlin. Der HSV konnte sich bei Schlussmann Hiemann bedanken, das man am Ende mit 4:2 als Sieger den Platz verlassen konnte. 4:2? Ja richtig... denn einmal musste sich auch das wahre Tier am heutigen Nachmittag geschlagen geben, denn an Pizarros 2:4 war auch Hiemann machtlos.

    Dennoch bleibt unter dem Strich ein sehr, sehr wichtiger Heimerfolg für den Hamburger SV. Sicherlich hätte das Spiel auch anders laufen können, jedoch zeigte sich ein weiteres Mal, dass gegen einen Stürmer vom Format eines Ruud van Nistelrooy kaum ein Kraut gewachsen ist. Der Holländer heute mit zwei Toren und einer wunderschönen Vorarbeit heute "Man of the Match"!

    Ardonos81 (Marco N.)
    (Georg Weingarten) Schnabel

    2. BuLi - 12. Saison - 16. Spieltag

    Tapalovic (1)
    Zuma (1)
    (1) Montero
    (1) Sosa
    (1) Ben-Hatira
    (1) Tyrala
    (1) van Nistelrooy
    Zuschauer: 34.500

    S P I E L B E R I C H T

    7 verschiedene Torschützen und ein Phantomtor

    Verfolger Bielefeld hatte am 16. Spieltag den Hamburger SV zu Gast. Bielefeld gewillt den Kontakt nach ganz oben nicht abreißen zu lassen und der HSV mit der Möglichkeit mit einem Sieg oder Unentschieden auf den Platz an der Sonne zu klettern, da Plauen noch einige Nachholspiele zu absolvieren hat. Die Zuschauer sollten ein denkwürdiges Spiel erleben! Nach 22 Minuten stand es bereits 2:2. Der HSV durch Montero & Tyrala mit 2:0 in Front, ehe Zuma & Tapalovic innerhalb von zwei Minuten den Ausgleich erzielten. Offensivfußball bis zum Abwinken von beiden Mannschaften. Haburgs Sturmführer Ruud van Nistelrooy sorgte dann mit dem 3:2 noch vor der Halbzeit für die Führung der Hansestädter.
    Sieben Minuten nach Wiederanpfiff dann die kurioseste Szene dieses Spiels. Einen von Renno zur Seite abgewehrten Schuss, grätschte Änis Ben-Hatira ganz klar und für jeden im Stadion zu sehen, ans Außennetz. Der einzige Mensch weit und breit der diesen Ball im Tor gesehen hatte, war der "Unparteiische". Unglaublich! Wütende Proteste auf Seiten von Bielefeld und sogar Änis Ben-Hatira ging von sich aus zum Schirie und gab zu, dass der Ball nicht im Tor war. Doch Mister Arroganz "Schwarze S**" bestand auf das 4:2 für den HSV. In der Folgezeit merkte man den Bielefeldern die Verunsicherung über diesen Skandal an und dies nutzte Sosa in der 60. Minute zum 5:2 für die Hamburger. Auch in der Folgezeit der HSV überlegen, jedoch kam nun auch Bielefeld wieder gefährlicher ins Spiel, was in zwei Pfostenschüssen gipfelte. Bei beiden Schüssen wäre Hiemann im Hamburger Kasten chancenlos gewesen. Da auch der HSV kein weiteres Tor schoss, blieb es bei diesem kuriosen aber nichts desto trotz verdienten 5:2 für die Gäste von der Elbe. Mit diesem Sieg erobert man vorrübergehend die Tabellenspitze und guckt nun gespannt auf die Ergebnisse der Konkurenz.

    Hein Blöd (Chris Müller)
    (Georg Weingarten) Schnabel

    2. BuLi - 12. Saison - 12. Spieltag

    Keine Tore!
    (3) van Nistelrooy
    Zuschauer: 7.400

    S P I E L B E R I C H T

    van Nistelrooy schnürt Dreierpack

    Im Nachholspiel vom 12. Spieltag musste der HSV nach Eschborn reisen. Eine auf dem Papier relativ leichte Aufgabe. Und genau das setzte der Hamburger SV dann auch im Spiel um. Nach einem krassen Fehler von Torhüter Müller, der van Nistelrooy den Ball unbedrängt genau in den Fuß spielte, schoss dieser problemlos zum frühen 1:0 für die Rothosen ein. Sieben Minuten waren absolviert. Nach 17. Minuten der Ball erneut durch Ruud van Nistelrooy im Tor, doch der Schirie hatte zuvor ein Foul vom Torhüter an van Nistelrooy gesehen und er gab das Tor überraschenderweise nicht! Stattdessen 11m für den HSV und Rot für den Torhüter. Frankiiiiiiii Hejduk streifte sich für diesen Strafstoss die Torwarthandschuhe über und sah sich dem Superstar Ruuuuud van Nistelrooy gegenüber. Und Hejduck sollte in diesem Duell der Sieger bleiben, ahnte er doch die Ecke und konnte den Ball halten. Eschborn nun zu zehnt! Man sich sich einer geballten Ladung Offensive des HSV gegenüber, denn man wollte nun die schnelle Entscheidung. In der ersten Halbzeit gelang dem hoch überlegenen HSV jedoch kein weiterer Treffer.
    In der 2. Halbzeit Eschborn nun etwas besser und mit wenigen vereinzelten Gegenangriffen. Genau in diese Phase hinein, setzte der HSV mit dem 2:0 durch abermals van Nistelrooy einen Nadelstich, von dem sich Eschborn nicht mehr erholen sollte. Man war dem HSV quasi in allen Belangen unterlegen und mit dem 3:0 durch Ruuuuuuud, welches er in der 83. Minute erzielte, war man schlussendlich noch gut bedient. Neben den drei Toren ballerte der HSV weitere 11x auf des Gegners Hütte. Der leichte Abwärtstrend des HSV mit zwei Unentschieden in Folge (Roctock & Hertha) ist fürs erste gestoppt. Das nächste Spiel welches noch am heutigen Abend ausgetragen wird, wird Hamburgs Richtung weiter verdeutlichen. Eschborn kämpft weiterhin verbissen gegen den Abstieg.

    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Dennis Schmidt) dennis

    2. BuLi - 12. Saison - 7. Spieltag

    van Nistelrooy (1)
    (1) Mpenza
    Zuschauer: 36.100

    S P I E L B E R I C H T

    HSV und Hertha trennen sich 1:1

    Im Nachholspiel vom 7. Spieltag musste die wiedererstarkte Hertha beim Aufstiegsaspiranten Hamurger SV antreten. Der HSV war gewarnt, munkelt man doch im VDFB, dass Hertha mit dem neuen Coach ein weiterer Aufstiegskandidat sei. Hört, hört... Und auch Berlins Coach Dennis gab zu Protokoll, dass nur der Aufstieg das Ziel für die "Alte Dame" sein kann. Für beide Mannschaften stand also Einiges auf dem Spiel. Und Hertha erwischte den klar besseren Start. Flüssig lief das Bällchen durch die eigenen Reihen und man zeigte sich äußerst kombinationssicher. Eine dieser Kombinationen führte dann auch in der 11. Minute zum 0:1 für Berlin durch Neuzugang Emile Mpenza, der vor einigen Tagen den Weg aus Duisburg in die Hauptstadt gefunden hatte. Nun schien auch der HSV aufgewacht zu sein, denn auch die Rothosen gingen nun engagierter zu Werke. Zwar hatten beide Mannschaften in der Folgezeit wenig klare Tormöglichkeiten, dennoch war es ein rassiges Zweitligaspiel auf gutem bis sehr gutem Niveau. In der 40. Spielminute spielte dann Sosa einen absoluten Traumpass auf Hamburgs Sturmführer Ruud van Nistelrooy. Dieser lief nun etwa 35m Torentfernung mutterseelen allein auf das Berliner Gehäuse zu. Berlins zweiter Neuzugang, Dennis Eilhoff, stürmte aus seinem Tor hinaus und tackelte den Holländer. Dieser kam zwar nicht zu Fall, jedoch so aus dem Tritt, dass er nicht mehr zu einem Torabschluss kommen sollte. Die folgerichtige Entscheidung von Schirie Brall war die Rote Karte für Berlins Torhüter. Dann natürlich die üblichen Wechselprobleme bei einer Roten für den Torhüter. Doch Ruud ließ sich von der aufkommenden Hektik bei der Hertha nicht anstecken und hämmerte den Ball in die Torwartecke (bzw. in diesem unseren Fall: Stürmerecke, denn irgendein Berliner Stürmer stand zum Zeitpunkt des Schusses im Kasten). Mit diesem bis dahin verdienten 1:1 ging es zum Halbzeittee.

    In der 2. Halbzeit spielte jedoch nur noch ein Team, nämlich das Team welches einen Spieler mehr auf dem Feld hatte, der HSV! Angriffe im Minutentakt rollten auf das Berliner Tor zu. Doch trotz bester Chancen gelang dem HSV kein weiteres Tor. Da auch Berlin kein Tor mehr schoss, trennten sich beide Mannschaften am heutigen Abend mit einem 1:1. Beide Trainer sprachen nach dem Match von zwei verlorenen Punkten, jedoch dürfte man sich in Hamburg aufgrund der 50minütigen Überzahl etwas mehr ärgern als die Hertha. Beide Trainer freuen sich nun bereits aufs Rückspiel, denn dann wird sich auch tabellarisch zeigen, in wie weit die Hertha tatsächlich noch ins Aufstiegsrennen eingreifen kann.

    Schnabel (Georg Weingarten)
    (Patrik H.) Pathe

    2. BuLi - 12. Saison - 13. Spieltag

    Sosa (1)
    van Nistelrooy (2)
    (2) Kuranyi
    Zuschauer: 38.000

    S P I E L B E R I C H T

    HSV siegt glücklich

    Die Vorzeichen dieses Spiels waren klar: Der HSV ganz oben mit dabei, Schalke noch ohne Saisonsieg und tief im Tabellenkeller. Und ohne großartiges taktisches Geplänkel legten beide Mannschaften auch los. van der Vaart bereits in der 6. Spielminute mit einer bösen Aktion gegen Kuranyi mit dem gelben Karton bedacht, konnte froh sein, dass Schirie Malpbrast ihn nicht zum Duschen schickte. Schalke in den Folgeminuten das dominantere Team und in der 20. Minute hämmerte Özil die Pille an den Pfosten. Hiemann noch mit einer schönen Flugeinlage, dem Ball konnte er schlussendlich aber nur hinterher schauen. Ein bis dato glückliches 0:0 für das Heimteam. Doch langsam wurde der HSV wieder etwas besser und in der 34. Minute sollte sich dies auszahlen. Sosa auf der rechten Seite durchgebrochen, tankte sich weiter schön durch die Abwehr und vollendete zum nicht wirklich verdienten 1:0 für den HSV. Auch in den letzten knapp 15 Minuten des Spiels noch Chancen auf beiden Seiten, doch ein Tor sollte keiner Mannschaft mehr gelingen. Halbzeit!
    Die ersten Minuten der 2. Halbzeit war die mit Sicherheit schwächste Phase des gesamten Spiels. Beide Mannschaften nun etwas zaghafter und nicht mehr so entschlossen. Der HSV wachte als erster auf und in der 64. Minute setzte sich Ruuuuuuuuuuud van Nistelrooy unnachahmlich gegen 3-4 Gegenspieler durch und markierte mit einem trockenen Schuss das 2:0! Dimo Wache im Tor der Schalker chancenlos. Doch wer jetzt dachte, das Spiel sei entschieden, der täuschte sich. Schalke kam nur fünf Minuten nach dem 2:0 durch Kevin Kuranyi zum 1:2 Anschlusstreffer. Auch er in klasse Manier gegen mehrere Gegenspieler, ehe er im Torschuss Hiemmann aber auch absolut gar keine Chance zur Abwehr dieses geschosses ließ. Doch Hamburg hat ja seit einigen Spielen eine neue Tormaschine namens Ruud van Nistelrooy. Wiederum fünf weiter Spielminuten verstrichen, dann stellte Ruud das Ergebnis wieder auf den alten 2-Tore Abstend und markierte ähnlich souverän wie bei seinem ersten Tor, seinen zweiten Treffer. Und das Ruud auch kämpfen und grätschen kann, präsentierte er in der 80. Spielminute. Einem etwas zu langen Pass von seinem Landsmann Raffa van der Vaart grätschte er risikoreich hinterher um doch noch den Hauch einer Chance auf ein Tor zu bekommen, dass er seinen Gegenspieler hart traf. Glücklicherweise für den HSV wieder nur die Gelbe Karte. Auch hier hätte sich niemand beschweren können, hätte die Karte eine andere Farbe gehabt. Schalke warf nun alles nach vorne, doch mehr als ein weiterer Aluminiumtreffer sollte ersteinmal nicht gelingen. Ze Roberto knallte in der 85. Minute die Kugel an die Latte. Wieder mächtig Glück für die Rothosen. Quasi mit dem Schlusspfiff gelang Schalke in Person von Kuranyi noch Ergebniskosmetik mit dem 2:3.
    Ein alles in allem glücklicher Sieg der Hausherren. Schalke hat sich am heutigen Abend stark und absolut nicht wie ein Abstiegskandidat präsentiert. Bei besserer Chancenausbeute wäre am heutigen Abend locker ein Unentschieden, wenn nicht sogar ein Sieg möglich gewesen. Dennoch nimmt man in Hamburg gerne diese drei Punkte mit und bleibt im Rennen um den Aufstieg ein ganz heißer Anwärter.


    Pathes Kommentar hab ich Huhn clevererweise durchs ICQ-Schließen verloeren. Sorry...
    [quote][i]Original von Samy[/i]
    Bayreuth bekommt sofort zu spüren, dass in der 2.Liga ein ganz andere Wind weht. Und allen in Bayreuth ist klar, dass dies eine Zittersaison gegen den Abstieg wird...
    [/quote]

    Das ist übrigens ein Zitat aus Deinem Spielbericht vom 2. Spieltag und gleichzeitig Deinem Saisonauftakt in Hamburg. Zwinker2


    Sorry, aber das musste ich jetzt, da Du Tabellenführer bist, einfach noch mal rauskramen.