Beiträge von OBK Rage


    Martini (Benjamin Ehlies)
    (Johannes Roggelin) OBK Rage

    1. BuLi - 10. Saison - 20. Spieltag

    Rosicky (1)
    (2) Scharping
    Zuschauer: 31.200

    S P I E L B E R I C H T

    Heute stand die Begegnung von Hansa Rostock gegen den VFB Lübeck ins Haus.
    Es war das Spiel des 10. gegen den 17. der 1. Bundesliga.

    Gleich von Beginn wurde dies auch deutlich und die Rostocker machten Druck.
    Die Abwehr der Lübecker hilet zwar gut dagegen und ließ kaum einen ANgriff bis vors Tor, aber sie konnten sich auch kaum aus der eigenen Hälfte befreien.
    Ab der 25. Minute kamen dann auch die Marzipanstädter besser ins Spiel, doch an Torchancen mangelte es weiterhin, jeodch nun auch bei den Rostockern und der Ball wechselte ständig die Mannschaft im Mittelfeld.
    Kurz vor der Halbzeit dann ein Angriff der Rostocker, der erfolgreich von der Abwehr der Lübecker aufgehalten werden konnte. Sofort wurde der Konter eingeleitet. Die Abwehr der Rostocker war soweit aufgerückt, dass Scharping nach einem herrlichen Pass von Reina auf und davon war und mit einem Hammer Schuss in der 45. Minute zur 1:0 Führung für die Lübecker einnetzte.

    Nach der Halbzeit dann das gleiche Bild wie in der 1. Halbzeit. Beuide Mannschaften taten sich schwer, konzentrierte Angriffe nach vorne zu bringen, dabei machten die Rostocker noch den sichereren Eindruck.
    Dann in der 79. Minute das gleiche Bild wie kurz vor dem 1:0 der Lübecker. EIn ANgriff der Rostocker wurde erfolgreich abgewehrt udn wieder pennten die Spieler der Rostocker und auch wieder der Pass von Reina auf Scharping, der wiederum erfolgreich am Torwart der Rostocker vorbei schob zum 2:0.

    Die Rostocker konnten nur noch zum Anschluss kommen und vergaben in der Nachspielzeit noch eine Riesen Chance.

    Insgesammt ein glücklicher Sieg der Marzipanstädter, die sich nun zurück meldetetn und wieder Hoffnung haben im Kampf un den Klassenerhalt.


    Kommentar Rostocker Trainer:

    "Wir hatten eigentlich alles im Griff, der vfb kam zweimal vors tor und nutze die chancen eiskalt , wir waren heute einfach überheblich vor dem tor und sowas wird dann auch mal bestraft"


    Kommentar Lübecker Trainer:

    "Heute hatten wir das quäntchen Glück, was uns in den letzten Partien fehlte. Hinten stand meine Mannschaft gut und hat somit den Grundstein für den heutuigen Sieg gelegt."



    Chr1st1an (Christian Injoschi)
    (Johannes Roggelin) OBK Rage

    1. BuLi - 10. Saison - 17. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Bechmann
    Zuschauer: 30.000

    S P I E L B E R I C H T

    Wir kommen zum 17. Spieltag der 1. Bundesliga und zu einem Spiel was auf dem Papier schon längst entschieden war, auch der trainer der Lübecker musste vor dem Spiel zugeben:" Ja wir spielen hier gegen ein absolut starkes Team und befinden uns in der Underdog Position".
    Wenn man auf die Tabelle schaut war die Ausgangsposition folgende.
    VFL Wolfsburg auf dem 3. Tabellenplatz mit 28 Punkten und der VFB Lübeck auf dem 17. Tabellenplatz mit 5 Punkten.
    Auch die Wolfsburger Arena gilt inzwischne als absoluter Hexenkessel, dementsprechend eine extrem schwere Aufgabe für die Lübecker.
    Doch gleich zu Beginn machten die Marzipanstädter einen enormen Druck und erspielten sich einige Chancen, die Wolfsburger hatten in der Anfangsphase es schwer in die Partie zu kommen.
    DOch das die Lübecker diesen Druck nicht lange aufrecht halten konnten war klar, nach 30 Minuten merkte man, dass bei Roggelins Truppe die Luft raus war. Die Wolfsburger wurden stärker und übernahmen das Spielgeschehen.
    In den Augen von Roggelin konnte man sehen dass er fvroh war als zur Halbzeit gepfiffen wurde.
    Nach Wiederanpfiff gab es dann ein hin und her. Beide Mannschaften erspielten sich Chancen, doch niemand war in der Lage den Ball ins Netz zu bringen.
    So z.B. die Wolfgsburger in der 70. Minute als Beierle völlig allein vor dem Tor stand und fahrlässig den Ball am Tor vorbei schob.
    Denn eins war klar, sollte Lübeck in Rückstand geraten, würden sie kaum noch Chancen haben, denn dafür sind sie bekannt, dass sie sich sehr schwer tun beim zurück kommen isn Spiel.
    Aber auch die Lübecker hatten ihre Chancel, so köpfte Reina in der 82. Minute den Ball nach einer herrlichen Ecke con Sicencia den Ball an die Latte.
    Alle gaben sich schon mit einem 0:0 zufrieden, als in der 90. Minute dann ein wahnsinns Pass von Vasoski weit in der eigenen Hälfte an allen Wolfsburger Spielern vorbei ging und bei Bechmann landete, dieser hatte sich zuvor geschickt von allen seinen Bewachern gelöst, die Wolfsburger hebten die Hand und wollten ein Abseits gesehen haben, doch sowohl die Fahne blieb unten als auch kein Ton aus der Pfeiffe des Schiris zu hören war.
    Platins, der Schlussmann der Wölfe kam aus seinem Tor heraus gehechtet, doch Bechmann war Kaltschnäuzig genug um den Ball an ihm vorbei in die Maschen zu befördern.
    Grenzenloser Jubel auf der Bank der Marzipanstädter und blankes Entsetzen bei den Wölfen.
    So hatte man sich das nicht gedacht, man wollte den Anschluss nach oben halten und gerade gegen einen Abstiegskandidaten müssen Punkte geholt werden.
    Der Trainer von Wolfsburg äußerte sich nach dem Spiel unserem Reporter mit folgendem Statement:

    "Wir haben heute über weite Strecken sehr ordentlich gespielt. Wenn wir den Ball aus fünf Metern nicht reinmachen können, dann haben wir es auch nicht verdient zu gewinnen. Wir hatten bis zum Ende ein gutes Gefühl das wir noch das Tor machen werden, wie schon gegen Bayern oder andere Vereine. Heute allerdings wurden wir in der Nachspielzeit bitter bestraft. In den kommenden Tagen müssen wir uns sehr auf das schwere Auswärtsspiel in Frankfurt vorbereiten damit wir dort die Punkte einfahren, die wir heute haben liegen lassen. Glückwunsch nach Lübeck für das interessante und faire Spiel."

    Auf Lübecker Seite dagegen herrschte Freude Pur. Der Trainer äußerte sich sehr erfereut zum Spielverlauf:

    "Wir haben heute eine unglaubliche Leistung vollbracht. Gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga zu gewinnen ist ein Wahnsinns Gefühl. Wenn wir auf diese Leistung aufbauen können, bin ich mir ganz sicher, dass wir die Liga halten können und werden.
    Vielen Dank an die Wölfe die uns ein faieres und tolles Spiel bescherten, ich wünsche ihnen für die Siason alles gute weiterhin und sehe sie trotz der Niederlage am Ende ganz weit oben."


    BobbyCarRacer (Ingo Mergl)
    (Johannes Roggelin) OBK Rage

    1. BuLi - 10. Saison - 10. Spieltag

    Keine Tore!
    (1) Huerter
    (2) Scharping
    (1) Reina
    Zuschauer: 30.000

    S P I E L B E R I C H T

    gibt keinen dieses spiel hat keinen verdient, wie kann man so ein schlechter verlierer sein, das verdirbt einem alles, mehr sag ich dazu nicht

    OBK Rage (Johannes Roggelin)
    (Marco Ricciardi) ForzaSanktPauli

    1. BuLi - 10. Saison - 9. Spieltag
    Scharping (1)
    (1) Bella
    Zuschauer: 18.500

    S P I E L B E R I C H T
    Heute stand eine Partie auf dem Plan, bei der zwei Mannschaften beteiligt waren, deren bisherige Saisonverlauf nicht begeisternd ist.

    Der VFB aus Lübeck kann zumindest auf einen Sieg zurück schauen, während der FC St. Pauli immer noch sieglos in dieser Saison ist.

    Nagesichts dessen, dass das Spiel bei den Lübeckern an der Lohmühle statt fand, gingen die Experten vor dem Spiel für von einem knappen Sieg für die Marzipanstädter aus.

    Es kam jedoch erstmal ganz anders. Bereits früh attackierten die Kiezkicker den Strafraum der Lübecker und aggierten in allen belangen deutlich besser als die Lübecker.
    Schlussfolgerlich gingen sie auch in der 24. Minute mit 1:0 in Führung.
    Ein dicker Patzer in der Abwehr der Lübecker und plötzlich stand Bella nur ein paar Meter Mutterseelenallein vor dem tor, auch Burmeister war geschlagen, so musste Bella nur noch einschieben.

    Für Lübeck war es ein Hallo Wach ruf, sie kamen etwas besser ins Spiel und die Partie war recht ausgeglichen in der restlichen Zeit der 1. Hälfte, ein Tor wollte aber auf beiden seiten nicht mehr fallen und so ging is nach 45 Minutren mit 1:0 für St. Pauli in die Kabinen.

    Nach dem Seitenwechsel wieder das gleiche Bild wie in den ersten 25 Minuten. Lübeck stellte sich hinten rein und St. Pauli kam eins fürs andere mal vors Tor von Burmeister.

    Nach ca 75 Minuten konnte man in Lübeck froh sein dass es noch nur 1:0 stand.
    St. Pauli reagierte und wechselte aus und brachte Abuda und Graulund ins Spiel die die Führung sicher nach Hause bringen sollten.

    In der 85. Minute dann nach langer Pause mal wieder ein Entlastungsangriff der Lübecker, ein großes Durcheinander in der ABwehr der Kiezkicker und plötzllich stand Scharping allein vor Koch und schob zum 1:1 ein.
    Ein sehr glücklicher Ausgleich, das wussten auch die Lübecker und stellten nun alles hinten rein um das Ergebnis zu halten.
    In der 90. Minute dann nochmals Aufregung. Foul im Strafraum von Lübeck, ein Pfiff und der Schiedsrichter zeigte aber nicht auf den Punkt sondern gab Freistoß, viele St. Paulianer umkreisten den Schiedsrichter um ihm deutlich zu amchen das das Foul im STrafraum war, jedoch blieb der Referee bei seiner Entschiedung.

    Am ende blieb es für Lübeck bei einem glücklichen 1:1 und St. Pauli muss sich fragen, ob sie noch gewinnen können.

    Statements der Trainer:


    Johannes Roggelin ( VFB Lübeck ):

    "Wir haben mit viel Glück ein Unentschieden geholt wo wir eigentlich deutlich gewinnen wollten. Meine Spieler haben mich heute nicht sehr überzeugt. WIr müssen sehr viel an uns arbeiten um die Liga zu halten, aber ich bin da ganz guter dinge, abgerechnet wird nach 34 Spielen. St. Pauli hat heute sehr gut gespielt udn ich bin überzeugt dass acuh sie die Liga halten werden.
    Zu der Sache in der 90. Minute möchte ich mich nicht äußern, sonst wird einem gleich wieder SChiedsrichter Beleidigung angehängt, ich denke wir sind heute mit dem 1:1 sehr gut bedient."


    Marco Ricciardi ( FC St. Pauli ):

    "Wir haben uns heute wieder nicht belohnt. Wir spielen auf einen Tor, spielen gepflegten Fussball, gehen sogar mit 1:0 in Führung, und dann stochert der Scharping so ein ball durch die innenverteidigung das mir schlecht wird. So wird es echt frustrierend. Doch der oberhammer in der 90ten wird mein Stürmer im Strafraum weggerempelt als er auf dem weg alleine zum Torwart ist. Der Schiri pfeifft.........klar dachten wir unsere chance.....und der gibt einen FREISTOß und das obowhl das Foulspiel fast schon höhe des 11Meterpunkts war. UNGLAUBLICH. Danke an die Lübecker und meinen Hamburger Trainerkollegen für das dennoch faire spiel......"


    wäre jedenfalls sehr realistisch, jedoch seh ich da das Problem das kleinere Mannschaften die auch net soviel Geld haben absolut benachteiligt sind.

    dani21071990 (Daniel Schweinzger)
    (Johannes Roggelin) OBK Rage

    1. BuLi - 10. Saison - 4. Spieltag

    Frei (1)
    (1) Sicencia
    (1) Scharping
    Zuschauer: 26.400

    S P I E L B E R I C H T

    Ein Spiel was schon längst hätte gespielt werden sollen stand heute auf dem Programm. Nach internen Problemen konnte der FC Schalke 04 heute sein erstes Spiel bestreiten und das gegen VFB Lübeck, einer der Abstiegskandidaten.
    Gleich zu beginn wurde der Qualitätsunterscheid deutlich, der FC Schalke 04 schaffte es immer wieder die Abwehr zu überwinden jedoch scheiterten sie entweder am hervorragenden Lübecker Schlussmann Burmeister oder an sich selbst.

    Doch auch der VFB Lübeck versteckte sich keinesfalls, erspilte sich in der anfangszeit ein paar Konter. In der 19. Minute dann wieder ein Konter der Lübecker über Reina der lief auf den Torwart zu sah dann aber den besser postierten Scharping und dieser brauchte nur noch einzuschieben, es lag ein Hauch von Abseits in der Luft, jedoch blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm und so heiß es nach 20 Min. 0:1.

    Die Schalker schienen nun leicht geschockt zu sein. der Spielfluss wie er vorher da war, war nicht mehr present.
    Nun übernahmen die Gäste das Zepter und erspielten sich einige Chancen wobei sie wie zuvor der FC SChalke entweder an Wache oder an sich selbst scheiterten.

    Nach 45 Minuten hieß es 0:1 und man sah den Trainer der Schalker wütend in den Katakomben der Schalke Arena verschwinden.
    Die Töne des Trainers müssen laut gewesen sein und deutlich denn gleich zu Beginn der 2. Halbzeit war wieder der FC Schalke 04 da, den man aus den ersten 20 Minuten kannte. Lübeck stellte sich fast nur noch hinten rein und kam kaum aus der eigenen Hälfte raus. Jedoch der Ball der wollte einfach nicht rein ins Gehäuse von Burmeister.
    In der 71. Minute dann ein Überraschungsangriff der Lübecker
    Reina plötzlich allein im Strafraum, doch der Ball wurde von einem Schalker Spieler noch so gerade zur Ecke geklärt.
    Diese führte wie meistens Torben Hoffmann aus. Der Ball flog wunderschön in die Mitte des Strafraums, wo Sicencia im richtigen Moment hoch sprang und den Ball mit dem Kopf unhaltbar in die linke Ecke des Tores plazierte.
    Auf Schalke war es nun ruhig. die iegnen Fans waren schockiert, ihr Mannschaft stand kurz vor dem Ausgleich und dann das Gegentor.
    Anders aber die Mannschaft der Schalker, sie war nun wütend, und rannte was das Zeug hielt. immer und immer wieder auf das Tor von Burmeister zu, der nun einiges zu tun hatte.
    In der 77. Minte dann Frei allein auf dem Weg in Richtung Burmeister, dieser war Chancenlos, Frei verwandelte souverän und verkürzte auf 1:2 Nun war wieder Stimmung in der Arena die Fans wusste hier geht noch was. Die Arena glich nun einem Hexenkessel und die Mannschaft des FC Schalke 04 kämpfte verbissen..... zu verbissen, zumindest was Kuranyi anging, der wollte in der gegnerischen Hälfte Hoffmann den Ball abnehmen udn senste ihn brutal von hinten um. absolute Stille plötzlich im Stadion und ein Pfiff. Der Schiedsrichter überlegte nicht lange und zeigte Kuranyi die Rote Karte.
    Danach passierte auch nicht mehr und der Schiedsrichter pfiff pünktlich ab.
    Für Schalke war es kein guter Start in die Saison und der VFB Lübeck konnte sich ein wenig von den Abstiegsrängen verabschieden.
    Überraschung in Lübeck.

    Nur zwei Tage nachdem der Trainer Johannes Roggelin das Handtuch geworfen hat ist er schon wieder zurück.
    Was genau ihn dazu bewegte wieder zu kommen, sagte er uns in einem Interview:

    J.Roggelin: "Ich wollte eigentlich absolut nicht mehr, war nach dem Spiel gegen Saarbrücken so niedergschlagen. Jedoch hat mich die Stimmung in Lübeck und in der VDFB zum nachdenken gebracht. Als dann schliesslich selbst die Ligaleitung mich kontaktierte, worin ich nochmals eindringlich gebeten wurde es mir nochmals zu überlegen, konnte ich einfach nicht anders. Ich habe wohl zu voreilig gehandelt und entschuldige mich bei allen Fans des VFB und Mitgliedern der VDFB.

    Ich werde jetzt erst recht angreifen und alles geben, wozu ich im stande bin."
    Stellungnahme Johannes Roggelin:


    Leider musste ich diese Entscheidung treffen und es tut mir für mich aber vorallem für diese fantastische onlineliga wirklich leid.
    Es war keine einfache Entscheidung, da mir die VDFB und der VFB Lübeck hier sehr am Herzen lagen.
    Meinen Grund möchte ich aber nicht aussen voralssen, damit ihr es nachvollziehen könnt.
    Mit der regelung, den Pad Patcher als Pflicht einzusetzen ging immer mehr der Spielspaß verloren.
    Ich kann verstehen wenn die manuellen Pässe und Flanken an sein sollen, jedoch tut meiner Meinung nach der Patcher nicht nur das, sondern beeinflusst das gesammte Gameplay. Natürlich haben alle dieses Problem ( oder auch nicht ) zumindest ist es mir sehr stark aufgefallen, vorallem bei der Ballkontrolle. Meine Spieler mit meist Stärke 80 haben eine Ballkontrolle wie Spieler mit Stärke 40 ohne Patcher.
    Ich habe lange mit mir gerungen und als ich gestern mein letztes Ligaspiel bestritt war mir klar das es so nicht weitergeht, da ich die Spiele zusehends nur noch als Pflichtprogramm und nicht als Spaß an der Sache gesehen habe.
    Ich hoffe ihr könnt meine Entscheidung ein wenig verstehen und wünsche allen hier eine schöne und erfolgreiche Saison.
    Wie gesagt ich selber bin sehr traurig über diese Entscheidung.

    Euer OBK Rage