Beiträge von Fabo

    Kicker - Bundesliga (03, 25.11.25)

    Gemeinschaft braucht Zeit - Verbindungen müssen entstehen und wachsen. Erstaunlich ist es daher über welch großen Pool an gestandenen Fussballlehrern unsere Liga verfügt. Sie bilden täglich das Fundament für einen intakten Spielbetrieb und sind der Grund weshalb diese Liga all ihre Tiefen in der Vergangenheit überwinden konnte. Auch in schwierigen Phasen in den sauren Apfel beißen. Diese Tugend hat jeder von ihnen bereits mehrfach unter Beweis stellen dürfen. Doch der besagte Pool an leidenschaftlichen, leidensfähigen Cheftrainern muss weiter anwachsen, möchte man den Spielbetrieb und die Gemeinschaft in der Zukunft noch fairer und attraktiver gestalten. In den letzten Tagen gab es allein in der Eliteliga drei Trainerentlassungen. Während die Vorstände in Paderborn und Leipzig aufgrund von Inaktivität die Reißleine zogen, trat RoYal bei der SpVgg Fürth aus eigenen Stücken zurück. Trainerwechsel sorgen für ein Ungleichgewicht im Spielbetrieb und sind dementsprechend unbeliebt bei allen beteiligten Parteien. Ist eine Saison ohne Trainerwechsel utopisch? Nein! Die Gemeinschaft ist gefragt die durchweg vorhandenen Potenziale im eigenen Umfeld auszuschöpfen, um unser bereits seit Jahren funktionierendes Gerüst weiter auszubauen.


    96 in der Ergebniskrise - verkehrte Welt am Maschsee?


    Die Niedersachsen befinden sich in diesen Tagen in einer Art Ergebniskrise, auch wenn der Bergsen-Elf am gestrigen Montag zwei Siege am grünen Tisch zugesprochen worden. Die letzten beiden sportlich ausgetragenen Begegnungen gingen dagegen verloren. Das obwohl man in Stuttgart (3:5) über weite Phasen der Partie die bessere Mannschaft war. Im Heimspiel gegen Borussia Dortmund (0:2) kam 96 dagegen selten an die eigene Leistungsgrenze heran. In der ersten Halbzeit wirkten die Niedersachsen in der Offensive ideen- und mutlos. In der Abwehr schlichen sich zudem Fehler ein, die die Borussia eiskalt ausnutzte. Nach dem Seitenwechsel fanden die Hausherren in der gegnerischen Hälfte dann kaum noch statt und hatten Glück, dass Torhüter Grabara mit seinen Paraden die eigene Mannschaft vor einer höheren Pleite bewahrte. Mit Wehen Wiesbaden und dem VfL Wolfsburg warten nun zwei weitere unangenehme Gegner auf die Bergsen-Elf. Für die Borussia war der Sieg in der Landeshauptstadt Niedersachsens dagegen ein weiterer Beweis für den seit Wochen stattfindenden Aufwärtstrend. Nach einem verkorksten Saionstart ist der BVB nach nun fünf Siegen aus den letzten vier Spielen zurück in der Spitzengruppe der Eliteliga. Am gestrigen Montagabend siegte die Mannschaft von Trainer Sec bei der aufstrebenden TSG aus Hoffenheim. In Sinsheim ließ sich der BVB auch nicht von einem frühen Rückstand beirren und sorgte noch vor der Pause für klare Verhältnisse. Die Kraichgauer gaben sich zwar auch im zweiten Durchgang nicht auf, der TSG fehlte aber vor allem im letzten Drittel der nötige Punch um noch einmal wirkliche Spannung zurück ins Spiel zu bringen. Die Borussia hat in dieser Woche mit Wehen Wiesbaden, Schweinfurt und Ulm gleich drei Heimaufgaben vor der Brust, in denen der BVB den Aufwärtstrend unbedingt weiter bestätigen will.



    Regensburg auch gegen Schweinfurt unterlegen - Hoffnung macht der grüne Tisch!


    Jahn Regensburg bleibt sportlich ohne einen eigenen Punktgewinn. Im Heimspiel gegen Schweinfurt zeigte die Mannschaft vom Interimstrainer guilXeaFC zwar eine ordentliche Vorstellung, stand nach 90 gespielten Minuten aber wieder ohne Punkte da. Lewandowski brachte das Schlusslicht vor heimischer Kulisse früh in Führung. Sicherheit gab das frühe Tor den Oberpfälzern aber keine, stattdessen drehte Jovic die Partie noch vor dem Halbzeitpfiff zugunsten der Schnüdel. Nach dem Seitenwechsel erwischte wieder der Jahn den besseren Start. Das erneut frühe Tor von Lewandowski sorgte aber wie vor der Pause nur kurzzeitig für Aufatmen, weil Jovic wieder die passende Antwort parat hatte. Zumindest gibt es für Regensburg positive Nachrichten vom grünen Tisch. Das Schiedsgericht wertete das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 3:0 für die Oberpfälzer, wodurch der SSV die rote Laterne an Leipzig abgab. Trotz des miserablen Saisonstart beträgt der Rückstand zum rettenden Ufer nur drei Punkte.


    Fortuna schlägt MSV - Zebras weiter hinter ihren Möglichkeiten!


    Fortuna Düsseldorf gewinnt im eigenen Stadion das prestigeträchtige Spiel gegen den MSV Duisburg dank des Tores von Victor Boniface knapp mit 2:1(1:1). Damit beendet die Fortuna den kleinen Negativtrend mit zwei Niederlagen am Stück und verteidigt vorerst den Platz an der Tabellenspitze. Für die Zebras bedeutet diese Pleite ein erneut herber Rückschlag auf dem Weg hin zu alter Stärke. Nach zuletzt zwei knappen Siegen sah man sich vor der Auswärtspartie in der Merkur-Spiel-Arena in der Entwicklung schon weiter, nach der nun fünften Saisonniederlage müssen sich die Fans der Zebras aber wohl endgültig auf eine lange Saison einstellen. Dabei war in Düsseldorf beileibe nicht alles schlecht. Die Mannschaft von Trainer Chefkopf war in der gegnerischen Hälfte sehr spielfreudig, war teils deutlich überlegen und zeigte über die gesamte Spieldauer viel Engagement, allerdings scheiterten die Zebras mit ihren Abschlüssen immer wieder am hervorragend haltenden Wellenreuther. Auch der Trainer fand trotz der Niederlage viele positive Ansätze und attestierte seiner Mannschaft ein gutes Auswärtsspiel. In den kommenden Wochen wolle man an die gezeigten Leistungen weiter anknüpfen, dann werde man auch wieder mit Punkten belohnt werden, so ein trotz der angespannten Situation selbstbewusster Chefkopf in der anschließenden Pressekonferenz.


    Buwen stehen ohne Übungsleiter da!

    Der SV Waldhof Mannheim befindet sich, mitten in der laufenden Hinrunde, in einer Führungskrise. Am Wochenende gab der Vorstand bekannt den laufenden Vertrag mit Publikumsliebling Awesome aufzulösen. Die Enttäuschung ist überall im Stadtgebiet spürbar groß, galt der Fanliebling doch als große Identifikationsfigur und Erfolgsgarant für die Zukunft. Sportlich lief es unter der Leitung des nun ehemaligen Übungsleiters nämlich historisch gut. Nach achtzehn Spielzeiten in der 3.Liga gelang im vergangenen Jahr endlich die Rückkehr in die 2.Liga. Damit die Buwen auch langfristig für die Zweitklassigkeit planen können, muss der Vorstand nun zeitnah einen Nachfolger präsentieren. Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht!


    Mit freundlichen Grüßen,

    SV Waldhof Mannheim 07

    Wer hoch blickt kann tief fallen!

    Sie hatten sich so viel vorgenommen für die neue Spielzeit. Der SCP wollte sich endlich wieder in der Eliteliga etablieren, weit weg vom nervigen Abstiegskampf der letzten Erstliga-Jahre. Die Vorsätze standen hierfür prächtig, hatte man mit RapiusFabi doch einen vielversprechenden Fussball-Lehrer an der Seitenlinie stehen. Doch in den letzten Wochen erschien der Chef nicht mehr zur Arbeit, ließ seine Mannschaft förmlich im Stich. Keine Rückmeldungen, keine gelben Scheine, nein RapiusFabi war einfach verschwunden. Ein Umstand, der viele Fragen aufwirft und für viele Fans unerwartet kam. Denn RapiusFabi wirkte während seines Engagements in Stuttgart und auch in den ersten Wochen in Ostwestfalen sehr gefestigt und voller Tatendrang. Nun der große Knall beim SCP, der wohl noch Nachwirkungen bis nach Weihnachten haben könnte. Aussagekräftige Bewerbungen für die Nachfolge bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht!


    Mit freundlichen Grüßen,

    SC Paderborn 07

    Kleeblatt mit mehreren Baustellen

    Die Fans der SpVgg Greuther Fürth befinden sich seit Jahren in einem Kampf für eine Namensänderung zurück zur SpVgg Fürth. Es ist aber nicht die einzige Baustelle mit denen sich die Verantwortlichen des Kleeblatts derzeit rumschlagen müssen. Auch sportlich hat der Verein zu kämpfen und das obwohl mit neun Zählern aus fünf Spielen ein überzeugender Saisonstart in der Eliteliga gelang. Doch der Cheftrainer, der diese Punkteausbeute maßgeblich zu verantworten hat, musste aufgrund beruflicher Verpflichtungen sein Amt an diesem Wochenende niederlegen. Nun liegt es am Vorstand der SpVgg zeitnah einen passenden Nachfolger zu präsentieren. Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht!


    Mit freundlichen Grüßen,

    SpVgg Fürth

    Ligaaktivität

    Ligaaktivität (Stand 22.11.25 / Freigabe: Spieltag 1-10):


    1.Liga:


    Von 90 Spielen sind 33 offen > 63,33% der Spiele sind absolviert (-3,33% zur Vorwoche)


    2.Liga:


    Von 90 Spielen sind 20 offen > 77,77% der Spiele sind absolviert (-1,33% zur Vorwoche)


    3.Liga:


    Von 90 Spielen sind 12 offen > 86,66% der Spiele sind absolviert (+7,56% zur Vorwoche)

    Roten Bullen auf der Suche nach Führung!

    Der Zug von RB Leipzig soll endlich los rollen! Die Fans warten sehnsüchtig auf ihre Mannschaft, die zuletzt ohne ihre sportliche Leitung bis in den Tabellenkeller der Eliteliga zurückfiel. Eine einzige Partie absolvierten die roten Bullen bis dato in dieser Saison. Beim torreichen Remis in Düsseldorf zeigte die Mannschaft welche Potenziale in ihr stecken. Danach verschwand der Cheftrainer, der in seiner kurzen Amtszeit ohnehin wenig Sympathiepunkte sammeln konnte. Nun sind die Verantwortlichen in Leipzig auf der Suche nach einem Nachfolger. Dieser sollte mit viel Herzblut und Nachhaltigkeit die Ziele bei den roten Bullen verfolgen. Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread! Off-Topic wird gelöscht!


    Mit freundlichen Grüßen,

    RB Leipzig


    Kicker - Bundesliga (02, 18.11.25)

    Im Fußball ist die Wahrheit von Gestern oftmals die Lüge von Heute. Ein weiteres Beispiel hierfür ist der Rekordmeister. In der ersten Ausgabe des Kickers, nach nur drei gespielten Spielen in der Liga, schon fast zum Meister gekürt, laufen die Franken nur sieben Tage später der Musik plötzlich hinterher. Auslöser ist der vergangene Freitag gewesen, an dem sich im regnerischen Bremen ein Szenario abspielte, welches im VDFB durchaus Seltenheitswert besitzt. Der 1.FC Nürnberg verlor ein Pflichtspiel in der Eliteliga. Ausgerechnet beim größten Konkurrenten kam die Dosenbrot-Elf nicht an ihre Leistungsgrenze heran und das obwohl Leon Goretzka die Franken bereits nach vier Minuten in Führung brachte. Wimmer (8.), Thuram (22.) und wieder Wimmer (24.) drehten das Spiel zugunsten der Norddeutschen noch vor dem Halbzeitpfiff. Als dann nach der Pause Thuram (64.) ebenfalls seinen zweiten Treffer nachlegte, war die Messe für den amtierenden Meister gelesen. Nmechas (75.) Anschlusstreffer kam zu spät und brachte keine Spannung mehr ins verregnete Weserstadion. Spannend ist dagegen wieder der Kampf um die deutsche Meisterschaft. Durch den prestigeträchtigen Sieg vor heimischer Kulisse rangieren die Bremer in der Tabelle nun einen Zähler vor dem Rekordmeister. Dieser konnte die Pleite im hohen Norden aber gut verdauen. Nur Stunden nach der Rückkehr aus Bremen schossen die Franken nämlich Hannover 96 aus dem eigenen Stadion und betrieben beim 7:2 Heimsieg Wiedergutmachung für die Niederlage im Spitzenspiel.



    Abermals neuer Wind an der Donau - Fragezeichen in Leipzig


    Relativ schnell haben es die Verantwortlichen in Ulm geschafft einen Nachfolger für den ausgeschiedenen Bladefilius vorzustellen. Mit Fabrice übernimmt ein noch unerfahrener Trainer die Aufgabe beim SSV. Fabrice ist bereits der fünfte Fussball-Lehrer in diesem Jahr, der sich der Aufgabe in Ulm annimmt. Mit jeder neuen Vorstellung bricht neue Hoffnung aus endlich den richtigen Mann für die Zukunft gefunden zu haben. Wer beim SSV an das große Geld und überteuerte Stars denkt, der wird nicht fündig werden. An der Donau wirkt das Abenteuer Eliteliga eher wie ein Überlebenskampf im Dschungel. Da ist es vielleicht gar nicht schlecht, dass der neue Trainer eine Art jugendlichen Leichtsinn mit nach Ulm bringt. Sportlich begann das Abenteuer von Fabrice mit einer echten Achterbahnfahrt. Während die Fans nach dem gelungenen Debüt in Regensburg (6:0) ähnlich hoch wie Tarzan sprangen, folgte am heutigen Dienstag beim Heimdebüt gegen Wehen Wiesbaden (1:7) der Fall zurück auf den harten Dschungelboden. Eine Achterbahnfahrt würden derzeit wohl auch die Fans von RB Leipzig in Kauf nehmen, doch ihre Bahn kommt noch nicht so wirklich in Fahrt. Dabei sitzen die Gäste allesamt auf ihren bezahlten Plätzen. Gestartet ist die Reise auch eigentlich schon, beim torreichen Remis in Düsseldorf. Doch seither steht die Bahn zum Leidwesen aller Beteiligten still. Auch der Unmut bei den Fans wird langsam größer, aber noch gilt der seit zwei Wochen im Amt sitzende IXSneaX als nicht gefährdet.


    Lucky Punch sorgt für Freude bei den Zebras - BVB hält Druck stand!


    Es war mehr als ein normaler Siegtreffer in letzter Sekunde in einer engen Partie. Das Tor von Ansgar Knauff zum 4:3 beim heutigen 4:3-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart löste beim MSV Duisburg nicht nur Freundentänze aus, sondern er brachte einen fast schon verloren gegangenen Glauben zurück nach Meiderich. Die Zebras können es auch dreckig. Am heutigen Dienstagabend bewies die Mannschaft von Trainer Chefkopf zudem Comebackqualitäten. Nach Toren von Nusa und Moukoko (2x) lag der MSV nach einer halben Stunde bereits mit 1:3 zurück, fand aber auch aufgrund des schnellen Anschlusstreffers von Bellingham (35.) zügig zurück in die Partie. Eine demonstrierte Stärke, die den Spielern für die kommenden Wochen weiteres Selbstvertrauen geben wird. Die Hoffnung auf einen besseren Saisonverlauf ist auch bei Borussia Dortmund zurück. Die Borussia stand nach dem verkorksten Saisonstart in Wolfsburg mächtig unter Druck, löste die Aufgabe aber mit Bravour. Durch den klaren Auswärtserfolg (8:2) nahm BVB-Cheftrainer Sec also erstmal den Druck vom Kessel.



    Kraichgauer untermauern eigene Ambitionen!


    An Zielen kannst du wachsen, sie können dir Orientierung und Halt geben oder sie bringen dich zu Fall. Im Kraichgau war man vor der Saison euphorisch. Neuer Trainer, ordentliches Budget und ein konkurrenzfähiger Kader veranlassten die Verantwortlichen dazu Platz 6 als Saisonziel auszugeben. Nach den ersten Wochen darf man gewiss feststellen die Verantwortlichen im Kraichgau konnten ihre Fähigkeiten gut einschätzen. Das Team mit dem neuen Trainer Ceres am Spielfeldrand liefert nämlich regelmäßig ab, zuletzt vor wenigen Stunden beim Auswärtsspiel in Stuttgart. In Bad Cannstatt untermauerte die TSG ihre Ambitionen. Beim 8:3 Erfolg erniedrigten die Kraichgauer den VfB vor heimischem Publikum. Auch tabellerisch war der zweite Auswärtssieg in dieser Saison von Bedeutung. Durch den Sieg in Stuttgart verkürzte die Ceres-Elf den Abstand auf den VfB, und somit auf einen der direkten Konkurrenten, auf einen Zähler. Gut möglich, dass sich die TSG für ihr Vorhaben in dieser Saison noch einmal auf dem Transfermarkt verstärken wird. In der Offensive scheint wenig Bedarf zu bestehen. Torjäger Isak steht nach sieben Spielen bereits bei acht Treffern und auch die beiden offensiven Mittelfeldspieler Olmo und Pulisic (beide 6 Treffer) zeigen sich in dieser Saison vor dem gegnerischen Tor eiskalt. Anders sieht es in der Defensive aus, wo die erfahrenen Tapsoba und Simakan die Stützpfeiler darstellen. Vor einigen Wochen stieß mit Advincula bereits ein weiterer Rechtsverteidiger zum Team hinzu. Der Peruaner kam vom Zweitligisten Mainz 05 in den Kraichgau. Bei der TSG wird Advincula mit dem Spanier Odriozola den Kampf um den Stammplatz auf der rechten Seite führen. Auf der anderen Seite hat Bjorkan derzeit noch einen Freifahrtschein, zumindest wird seinem Konkurrenten Kleinhansl die Eliteliga noch nicht zugetraut. Also durchaus vorstellbar, dass auf dieser Position in den kommenden Wochen noch Bewegung reinkommt, um für das hochgesteckte Saisonziel weiter an Stabilität zu gewinnen.


    Im Finale des Landespokal West kommt es zu einem echten Kracher. Der FC Schalke 04 trifft auf den SC Preußen Münster und damit auf die einzige Mannschaft, die den Knappen in dieser Saison bis dato einen Punkt abtrotzen konnte. Beide Mannschaften führen die 3.Liga im Gleichschritt an. Klar also, dass beiden Vereinen in dieser Saison der Aufstieg zugetraut wird. Im direkten Duell vor etwa drei Wochen sahen die 4.800 Zuschauer in der Veltins-Arena eine hochklassige Partie, die zahlreiche Chancen auf beiden Seiten bot und mit 4:4 ein gerechtes Ergebnis fand. Allerdings haderte S04 nach der Partie mit der Punkteteilung, hatte Pröger in der Nachspielzeit mit seinem Lupfer an die Latte doch die große Chance auf den Lucky Punch. Einen Lucky Punch wird es im Finale des Landespokals aufjedenfall geben, spätestens im Elfmeterschießen. Ein Szenario, welches bei diesen beiden auf Augenhöhe wirkenden Teams durchaus in Frage kommt.

    Der gestrige Samstag wirkte wie eine Art Befreiungsschlag für den 1.FC Magdeburg. Erst setzte sich die Mannschaft von Trainer Leonardo im Landespokal Halbfinale gegen Hertha BSC (6:1) durch, dann folgte in der Liga, ebenfalls gegen die alte Dame, der erste Sieg in dieser Saison. Dementsprechend gut ist die Stimmung am heutigen Sonntag rundum das Heinz-Krügel-Stadion. Doch den Verantwortlichen dürfte bewusst sein, dass der gestrige Tag nur der Start einer sportlichen Entwicklung gewesen sein muss, möchte man in dieser Saison seine Ziele erreichen. Eine weitere Leistungssteigerung benötigt der FCM im Landespokal Finale. Es geht nämlich zum Ligakonkurrenten nach Rostock. Die Kogge spielt zwar in der gleichen Liga wie die Magdeburger, ist in der 2.Liga aber in deutlich höheren Gefilden einzuordnen. Allerdings zeigte die erste Halbzeit im Landespokal gegen Union Berlin, dass die Rostocker in der aktuellen Saisonphase dem Gegner noch Schwächeperioden anbieten. Die Eisernen egalisierten eine zweimalige Führung der Kogge, ehe nach der Pause Hettwer und Brobbey den Unterschied für Rostock ausmachten. Eine ähnliche spannende Partie werden sich auch die mitreisenden FCM-Anhänger wünschen.

    Dass der 1.FC Kaiserslautern und der SV Waldhof Mannheim im Finale des Landespokal Süd aufeinander treffen werden, war aufgrund der Freilose im Halbfinale schon seit mehreren Wochen bekannt. Nun können beide Vereine auch endlich in den Ticketverkauf gehen. Für die Polizei bedeutet diese Partie einen deutlichen Mehraufwand. Das Endspiel wurde als Hochsicherheitsspiel eingestuft. Kein Wunder gab es in der Vergangenheit beim Südwest-Derby doch immer wieder Reibereien zwischen beiden Fanlagern. Sportlich dürfte es ein Spiel auf Augenhöhe werden. Zwar verfügen die Pfälzer über deutlich mehr Erfahrung, doch Mannheim wird versuchen mit viel Engagement dagegen zu halten. Ohnehin kann man die sportliche Verfassung der Waldhöfer noch nicht wirklich einschätzen. Lediglich zwei Pflichtspiele absolvierte die Awesome-Elf bis zum jetzigen Zeitpunkt. Kaiserslautern stand dagegen schon neunmal in dieser Saison bei einem Pflichtspiel auf dem Rasen.

    Die Störche hatten im Halbfinale beim Drittligisten TSV Havelse (6:4) deutlich mehr Probleme als noch zuvor in Bochum (6:0), konnten sich schlussendlich aber auch in Garbsen durchsetzen und so das Finalticket buchen. Im Endspiel hat der KSV Heimrecht. Das dürfte der Final-Elf auch entgegen kommen, denn mit dem FC Ingolstadt 04 wartet ein echter Brocken auf die Störche. Die Schanzer haben im Landespokal eine makellose Bilanz. Sowohl der SC Freiburg (6:0) als auch der FC Bayern München (6:0) wurden vom Platz gefegt. Dementsprechend wird Ingolstadt mit viel Selbstvertrauen in den hohen Norden reisen. Die Strecke mit mehr als 800km Distanz nach Kiel dürfte einigen Fans der Schanzer noch gut im Gedächtnis geblieben sein. Am 3.Spieltag der 2.Liga gastierte der FCI nämlich schon einmal in dieser Saison im Holstein-Stadion. Das Duell vor gut drei Wochen entschied Ingolstadt klar für sich (7:3). Ein weiterer Grund, weshalb die Mannschaft von Trainer KevKev als klarer Favorit ins Endspiel gehen wird.

    Ligaaktivität

    Ligaaktivität (Stand 15.11.25 / Freigabe: Spieltag 1-8):


    1.Liga:


    Von 72 Spielen sind 24 offen > 66,66% der Spiele sind absolviert (+11,11% zur Vorwoche)


    2.Liga:


    Von 72 Spielen sind 15 offen > 79,1% der Spiele sind absolviert (-2,4% zur Vorwoche)


    3.Liga:


    Von 72 Spielen sind 15 offen > 79,1% der Spiele sind absolviert (+6,9% zur Vorwoche)



    Sport Bild - 2.Bundesliga (01, 13.11.25)

    *Artikel der Sport Bild erscheinen 14-täglich


    Rothosen und Sechzig dominieren - direkte Aufstiegsplätze bereits vergeben?


    Nach etwa der Hälfte der gespielten Spiele der Hinrunde haben manche Zweitliga-Fans die Befürchtung der Aufstiegskampf könne in dieser Spielzeit ohne wirkliche Spannung verlaufen. Sind diese Sorgen berechtigt? Nicht wirklich, auch wenn der Hamburger SV und der TSV 1860 München in diesen Wochen unbesiegbar erscheinen. Beide Traditionsvereine starteten mit der vollen Ausbeute von acht Siegen aus acht Spielen in die Saison. Die Norddeutschen reagierten auf den Abstieg aus der Eliteliga mit der Verpflichtung von Trainer xStrange, der es aufgrund seiner Erfahrung auf höchstem Niveau und seiner sportlichen Fähigkeiten schaffte neue Euphorie bei den Rothosen zu entfachen. Die Ergebnisse zum Start taten ihr Übriges, sodass der HSV derzeit auf einer echten Erfolgswelle schwimmt. Ähnlich die Situation in München, wo zur neuen Saison Entosaurus die Rolle des Cheftrainers übernahm. Wie Trainerkollege xStrange konnte auch der Löwen-Fan sein Können in seiner jungen Trainerlaufbahn bereits unter Beweis stellen. In der letzten Saison führte der Fussballehrer, der sich außerhalb des Platzes zudem in den sozialen Netzwerken für die Liga engagiert, die SpVgg Unterhaching in die Eliteliga. Nach dem erfolgreichen Saisonstart zählen beide Teams also auch aufgrund ihrer sportlichen Mittel zu den klaren Favoriten auf den Aufstieg. Doch abheben sollten beide Trainer noch längst nicht, dafür verfügt die Konkurrenz über zu viel Qualität. Acht Zähler trennen beide Teams von den ersten Verfolgern, wobei der 1.FSV Mainz 05 und Hansa Rostock noch die Chance haben den Abstand auf fünf Punkte zu verkürzen. Sowohl die Rheinhessen als auch die Kogge sind auf der Trainerposition prominent besetzt und verfügen über genug spielerische Mittel dem Duo an der Spitze das Leben schwer zu gestalten. Wirklichen Druck verspürt Rostock aber wohl nicht, denn anders wie die Nullfünfer, die den Aufstieg als klares Saisonziel ausgegeben haben, scheinen die Verantwortlichen der Ostdeutschen nach dem Umbruch im Sommer mit einer Platzierung im Mittelfeld zufrieden zu sein. Nur Außenseiterchancen im Aufstiegsrennen dürfte Ingolstadt haben. Die Schanzer starteten nach dem Aufstieg aus der 3.Liga eindrucksvoll mit fünf Siegen aus den ersten acht Spielen in die Saison und zeigten bei der knappen 2:3 Niederlage an der Grünwalder Straße, dass sie auch phasenweise mit den absoluten Spitzenteams der Liga mithalten können. Weil aber auch das Duell in Mainz knapp mit 1:2 verloren ging, fehlt dem FCI in der derzeitigen Saisonphase noch einige Prozentpunkte zur Spitze in Liga 2.



    Dresden und Darmstadt versinken im Mittelmaß!


    Die Lilien (12.) sind in der laufenden Spielzeit noch nicht wirklich angekommen. Das Team von Trainer Flashart, welches in der abgelaufenen Saison erst in der Relegation am Aufstieg in die Eliteliga scheiterte, musste in fünf Begegnungen bereits drei Niederlagen hinnehmen. Die in der Öffentlichkeit für ihre Bescheidenheit in Puncto Saisonziele bekannten Hessen droht sportlich der Absturz ins graue Mittelfeld der 2.Liga. Für mehr als einen Platz im Mittelfeld reicht es mit den bisherigen gezeigten Leistungen auch für Dynamo Dresden (9.) nicht. Nach der Vorstellung von Trainer Locke und dem perfekten Saisonstart mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen sahen viele Fans die Mannschaft für Höheres berufen. Doch zuletzt blieben die Sachsen viermal ohne eigenen Dreier und gingen sogar in allen Partien als Verlierer vom Feld. Chance zur Besserung gibt es in dieser Woche im Heimspiel gegen Hertha BSC. Das Spiel gegen die alte Dame gilt als echter Stimmungstest, zumal die Hauptstädter ohne wirkliches Erfolgserlebnis nach Dresden reisen werden.


    Vier Teams noch ohne Punktgewinn - Sorgenfalten auch im hohen Norden!


    Der 1.FC Köln steht in diesen Tagen wahrlich nicht alleine da. Neben den Geißböcken haben auch Hertha BSC, Magdeburg und Aufsteiger Waldhof Mannheim noch keinen Punkt einfahren können. Doch, dass sich die Kölner überhaupt in solch einer Situation befinden, damit hätte vor Saisonbeginn wohl niemand gerechnet und das wirft wiederum Fragen auf. Der FC stand in den letzten Jahren nämlich für kontinuierliche Entwicklung. Im vergangenen Jahr verpasste der FC nur knapp den Relegationsplatz zur Eliteliga, wurde am Saisonende Vierter. Es war die beste Platzierung in der 2.Liga seit der Saison 26. Nun der komplette Absturz ans Tabellenende. Die ersten sechs Spiele gingen allesamt verloren. Blickt man auf die Ergebnisse so scheinen die Kölner nur in Dresden (4:5) auf Augenhöhe gewesen zu sein. Daran ändern konnte bisher auch Benjamin Sesko nichts. Der Stürmer kam Anfang November für fast 3 Millionen Euro vom FC Bayern München nach Köln. Abgänge gab es im Sommer keine, lediglich Hettwer verließ den Verein in Richtung Rostock, wodurch die These bestärkt wird, Trainer Massie hätte enorme Probleme mit der Systemumstellung. Das würde wiederum auf Dauer Hoffnung auf Besserung versprechen. Das Nachholspiel gegen die ebenfalls noch sieglosen Mannheimer dürfte neuen Aufschluss über den derzeitigen Leistungsstand der Kölner geben. Sieglos ist auch noch die alte Dame. Der Hauptstadtclub kämpft seit mehreren Spielzeiten in der 2.Liga ums sportliche Überleben und muss in dieser Saison einen Horrorstart mit fünf Niederlagen verkraften. Zumindest im Landespokal läuft es für die Berliner. Die Elf von Trainer Albadrosse steht nach einem Sieg gegen Erzgebirge Aue (2:1) im Halbfinale. Dort trifft die Hertha ausgerechnet auf den 1.FC Magdeburg. Ein weiteres punktloses Team aus Liga 2. Sorgenfalten gibt es auch beim KSV Holstein Kiel. Die Störche starteten ebenfalls mit fünf Niederlagen, konnten sich zuletzt beim 3:3 Remis in Karlsruhe aber zumindest über den ersten Punktgewinn in dieser Saison freuen.



    Kicker - Bundesliga (01, 11.11.25)


    Der Meister voll im Soll - Konkurrenz schwächelt bereits zum Saisonauftakt!


    Seit der Saison 21 kennt der VDFB keinen anderen Meister als den 1.FC Nürnberg. Der Großteil der angestellten Trainer in unserer Liga hat also nie einen anderen Meister erleben dürfen. Daran scheint sich auch in dieser Saison wenig zu ändern. Denn während die Franken nach drei Spielen mit der Maximalausbeute von neun Punkten da stehen, hat die direkte Konkurrenz bereits Punkte liegen gelassen. So kam der SV Werder Bremen, in den letzten fünf Jahren viermal Vizemeister, zum Saisonstart in Sinsheim nicht über ein Remis (3:3) hinaus. Zwar fingen sich die Norddeutschen schnell und gewannen die darauffolgenden drei Partien (u.a. gegen Duisburg und Dortmund) in bekannt eindrucksvoller Manier. Doch hat die Vergangenheit gezeigt, dass sich der Rekordmeister im Verlaufe einer Saison nur selten Fehler leistet, wodurch jeder Punktverlust den großen Wurf in akute Gefahr bringt. Startschwierigkeiten hatte in dieser Saison auch Wehen Wiesbaden. Die Hessen, die nach der Trennung vom langjährigen Cheftrainer deCoo mit Ixxi einen hochkarätigen Nachfolger präsentierten, mussten im ersten Saisonspiel gar eine Niederlage verkraften. In Düsseldorf verlor der SVWW mit 1:3. Viel Zeit sich von der Pleite zu erholen, brauchte die Ixxi-Elf aber nicht. Gegen Bayer 04 Leverkusen (7:1) und dem VfB Stuttgart (6:0) folgten zwei Kantersiege, die zumindest Mut machen, dass sich die Hessen doch noch als ebenbürtiger Sparringspartner für die Franken erweisen.


    Fortuna für Alle!


    Einen wirklich bemerkenswerten Saisonstart hat Fortuna Düsseldorf hingelegt. Die Fortuna steht nach acht Spielen an der Tabellenspitze und besiegte zum Start Mannschaften wie Borussia Dortmund (8:2) und Wehen Wiesbaden (3:1) ohne wirkliche Mühe. In dieser Woche gab es zwar mit den beiden knappen Pleiten gegen 96 (6:7) und Hoffenheim (4:5) die ersten Rückschläge zu verkraften, doch in Düsseldorf wächst etwas zusammen! Die entstandene Euphorie rundum die Merkur-Spiel-Arena ist unweigerlich verbunden mit der Personalie Ali_Mahmahal. Der Cheftrainer hat es geschafft die Fortuna sportlich auf eine neue Stufe zu heben. Vor zwei Spielzeiten aufgrund von ausbleibenden Ergebnissen noch fast vom Hof gejagt, feierte Mahmahal mit seinem Team am Saisonende doch noch den Klassenerhalt. In der Vorsaison dann endlich mal wieder eine Spielzeit ohne Abstiegssorgen. Am Ende sprang sogar Platz 11 heraus. Und auch in diesem Jahr deutet nach dem erfolgreichen Saisonstart vieles darauf hin, dass der Entwicklungsprozess in Düsseldorf weiter anhält. Aufpassen muss die Fortuna allerdings in der kommenden Woche. Mit den Aufgaben gegen Duisburg (H) und Rekordmeister Nürnberg (A) warten zwei echte Brocken!



    Traditionsvereine in der Krise!


    Borussia Dortmund und der MSV Duisburg kämpfen in diesen Tagen in etwa mit den gleichen Problemen. Beide Vereine konnten ihren Ansprüchen zum Saisonstart nicht gerecht werden. Die Zebras holten in den ersten sechs Spielen magere vier Punkte und rangieren auf dem 14. Tabellenplatz. Der BVB steht mit sechs Punkten aus den ersten fünf Spielen nur einen Platz davor. Mut macht den Fans vom MSV Duisburg der gestrige 5:2 Auswärtserfolg in Leverkusen. Es war der erste Sieg in dieser Saison, der nun für die kommenden Wochen als Brustlöser dienen soll. Zuvor startete die Chefkopf-Elf nämlich historisch schlecht. Nur ein Punkt aus fünf Spielen sammelte das Spitzenteam zum Start. Der gestrige Sieg in Leverkusen brachte dementsprechend auch wieder neue Argumente für Cheftrainer Chefkopf ein. Der Fußball-Lehrer wird immer wieder intern und öffentlich kritisch hinterfragt und hatte mit dem schlechten Saisonstart sichtlich zu kämpfen. Im kommenden Heimspiel gegen Paderborn soll der Aufwärtstrend nun unbedingt fortgeführt werden. Es wäre der erste Sieg vor heimischer Kulisse für die Zebras in dieser Saison. Punkte vor eigenem Publikum hat der BVB zwar schon sammeln können, doch die bisherige Punkteausbeute entspricht ganz sicher nicht dem, was sich die Verantwortlichen vor der Saison von der Mannschaft versprochen haben. Gegen Leipzig (A), Wiesbaden (H) und Wolfsburg (A) sollten in dieser Woche unbedingt Punkte her, um die Situation nicht weiter zu verschärfen.


    Regensburg noch ohne Punkt!


    Dass der Jahn aus Regensburg in dieser Saison für den Klassenerhalt einen langen Atem benötigen wird, das war vielen Experten bereits vor Saisonbeginn bewusst. Nach den ersten Spielen in der Liga hat sich der Eindruck bereits früh bestätigt. Fünf Spiele haben die Oberpfälzer in der Eliteliga absolviert. In jeder Partie ging der Jahn als Verlierer vom Feld. Mit Bremen (1:7), Dortmund (2:6) und Hannover (2:7) hatte die Mannschaft vom Interimstrainer guilXeaFC26 aber wahrlich kein leichtes Auftaktprogramm, sodass weiterhin Hoffnung auf Besserung besteht.


    Ulm in der Krise!

    Nur ein Sieg aus den ersten sechs Spielen und nun hat auch noch Cheftrainer Bladefilius seinen Rücktritt bekannt geben. Die Spatzen sind also früh in der Saison in eine Krise geraten. Ohnehin ist das Vorhaben den SSV Spielzeit für Spielzeit in der Eliteliga zu halten eine nervenaufreibende Aufgabe. Nerven, die Bladefilius wohl nicht mehr hatte. Der Nachfolger muss sich über die wirtschaftlichen Faktoren bei den Spatzen im klaren sein. Gepaart mit dem für die Eliteliga doch dünn besetzten Kader wird es nur über mannschaftliche Geschlossenheit für den Klassenerhalt reichen. Aussagekräftige Bewerbungen bitte in diesen Thread. Off-Topic wird gelöscht!


    Mit freundlichen Grüßen,

    SSV Ulm 1846