Glückwunsch an den Sieger
VILLEVILLE



| mullu1407 (Jan Elbrecht) | (Christian Strerath) streusalz | |||
| 2. BuLi - 18. Saison - 6. Spieltag | ||||
| Keine Tore! | (1) Bandrowski (1) Petric (1) Braun | |||
| Zuschauer: 18.700 | ||||
| S P I E L B E R I C H T | ||||
Kiel ringt Wölfe nieder!Die Nordlichter gewinnen das dritte Spiel in Folge und entführen aus der VW-Stadt 3 Punkte. Petric erneut mit grandioser Leistung.0:1 Bandrowski (26.) 0:2 Braun (45.) 0:3 Petric (66.) Nachdem sich beide Teams in der Anfangsphase nur beschnupperten, nachmen zunächst die Gastgeber das Heft in die Hand und prüften den Kieler Torhüter Fromlowitz mit Distanzschüssen in der 16. und 17. Minute. Daraufhin wurde kiel jedoch stärker und nutzte direkt die erste Halbchance zum Führungstreffer. Bandrowski wurde in der Mitte freigespielt und erzielte den Treffer mit einem abgefälschten Schuss, wodurch der Torhüter keine Chance hatte. Kurz vor der Halbzeit gelang Kiel dann das 2:0, nachdem Petric einige Spieler am strafraumrand vernaschter und dann in die Mitte lag, wo Braun den Ball trocken in den Wickel drosch. Auch nach der Halbzeit spielten die Kieler sich weitere Chancen heraus und kamen durch Petrich zum 3:0, nachdem dieser den Verteidiger mit einem Berbatov-Spin umkurvte. Es gab noch einige weitere Chancen für Kiel, welches in der zweiten Hälfte besser als in der ersten auftrat. Diese wurden jedoch nicht genutzt, und zum Teil kläglich vergeben. Insgesamt ein verdienter sieg für die Nordlichter, die in der zweiten Hälfte nur einen Wolfsburger Schuss zuließen. | ||||








| Starsemml (Tobias Rühlemann) | (Christian Strerath) streusalz | |||
| 2. BuLi - 18. Saison - 4. Spieltag | ||||
| Hosogai (1) Drmic (1) | (2) Abdessadki (1) Petric | |||
| Zuschauer: 12.100 | ||||
| S P I E L B E R I C H T | ||||
Kiel siegt in Feucht![]() ![]() ![]() Kiel siegt aufgrund der besseren Chancenverwertung gegen Feucht, hat aber am Ende Glück das Davari den Ball nicht über die Linie bringt.Kiel erwischte, wie auch im letzten Spiel gegen Regensburg einen guten Start. Nachdem Braun in der Mitte, ca. 24 Meter vom Tor entfernt gefoult wurde, verwandelte Abdessadki den Freistoß. Feucht war davon aber unbeeindruckt und glich direkt im Gegenzug aus. Nach einem schönen Dreiecksspiel zwischen Hosogai, Saglik und Drmic schoss Erstgennanter den Ball sehenswert aus etwa 20 Metern in den Winkel. Das Spiel ging rasant weiter und so konnte Petric bereits in der 13. Minute zum 2:1 treffen. Braun war auf den linken Flügel ausgewichen und schlug eine Maßflanke für Petric, welcher nach einer etwas verunglückten Ballannahme doch noch den Ball in die kurze Ecke schieben konnte. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte neutralisierten sich beide Teams meist i Mittelfeld, wobei Feucht mehr Ideen hatte und öfter zu Chancen kam wie auch in der 34. Minute, als Saglik mit einem Schlenzer den Pfosten traf und der Nachschuss gerade noch so von Fromlowitz herausgefischt wurde. In der 53. Minute konnte Kiel dann auf 3:1 erhöhen. Eine schöne Passstafette über Werner, Kamper und Petric landete zuletz bei Abdessadki, welcher Niedermaier ins Leere laufen lies und daraufhin trocken abschloss. Direkt darauf kam Feucht zum Anschlusstreffer, nachdem Pichinot Falkenmayer den Ball in der Kieler Vorwärtsbewegung stibitze und Drmic fast unbedrängt einschieben konnte. Danach wurde das Spiel zunehmend verfahren, sodass sich bis zum Ende kaum noch Chancen auf beiden Seiten baten. In der 86. Minute hätte Werner den Sack zumachen können, vergab aber nach Traumpass von Braun alleine vorm Tor. In der Nachspielzeit gab es dann noch einmal eine Ecke für Feutcht, wobei Törhüter Davari zum Abschluss kam, welcher aber von Fromlowitz zu einer weiteren Ecke pariert wurde. Bei dieser kam Drmic zum Kopfball und traf den Pfosten. Der Ball landete genau vor den Füßen von Davari, welcher einfach einschieben hätte können, aber den am Boden liegenden Fromlowitz anschoss, wobei dieser dann den Ball mit dem Arm um seinen Rücken herum zu einer weitern Ecke abwehrte, aus welcher keine Gefahr mehr vorging. ![]() Ingesamt also ein glücklicher Sieg für die Kieler, welche nicht so arg hätten zittern müssen, hätten Werner nicht die Nerven versagt. Stimmen zum Spiel: Streusalz: Woahh, wir haben gegen Feucht gewonnen. Ich kann das garnicht glauben, aber wir haben es getan. Ich bin momentan echt sprachlos. Starsemmel: folgt evtl. noch Torfolge: 0:1 Abdessadki (4.) 1:1 Hosogai (8.) 1:2 Petric (13.) 1:3 Abdessadki (52.) 2:3 Drmic (58.) | ||||

| Heimteam: Holstein Kiel (streusalz) | Gastteam: SV Waldhof Mannheim 07 (riggson) | |

| streusalz (Christian Strerath) | (Sebastian Schindler) Feulner | |||
| Petric (4) | (1) Choupo-Moting | |||
Tore: 4:1 Schüsse: 15:2 Schüsse aufs Tor: 11:2 Ballbesitz: 50:50 Zweikämpfe: 9:16 Fouls: 0:2 Gelbe Karten: 0:0 Rote Karten: 0:0 Ecken: 7:1 Petric schießt Kiel zum SiegIn einem klaren Spiel gewinnt Kiel am Ende hochverdient mit 4:1 (2:0) gegen Regensburg und zeigt im 2. Spiel unter dem neuen Trainer streusalz eine klare Steigerung. Die Norddeutschen erwischen einen Blitzstart und konnten schon in der 5. Minute durch Petric in Führung gehen, welcher sich nach Pass von Braun um Kopplin drehte und in die kurze Ecke einschob. In der 13 Minute konnten die Kieler schon wieder jubeln, nachdem erneut Petric zum 2:0 traf. Innenverteidiger Yahia setzte sich am rechten Flügel durch und flanke hierbei auf den am langen Pdosten zu frei stehenden Stürmer, der nur noch einnickte. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte gab es noch weitere Chancen für Kiel, welche aber nicht genutzt wurden. In der zweiten Hälfte erwischte Regensburg den besseren Start und kam folgerichtig durch Choupo-Moting in der 53. Minute zum Anschluss. Nachdem Caligiuri einen perfekten Steilpass in die Schnittstelle der Abwehr spielte, konnte er den Ball ganz koll am herausstürmenden Fromlowitz vorbeischlenzen. Die Störche erholten sich von diesem Rükschlag aber recht schnell und konnten in der 65. erneut durch Petric auf 3:1 erhöhen. Hierbei war es fast eine Kopie des 2:0, nur dass diesmal Abdessadki die Flanke schlug. Den Schlusspunkt setzte erneut Petric, welcher in der 87. Minute seine Leistung mit seinem 4. Tor krönte. Abdessadki sah den auf dem linken Flügel stehenden Petric, welcher mit Ball nicht von Sulu aufzuhalten war, in den Straufraum eindrung und, für den Regensburger Torhüter anscheinend überraschend, mit seinem schwachen rechten Fuß den Ball in die kurze Ecke drosch. Insgesamt dominierte Kiel die Partie, bis auf die kurze Phase nach der Halbzeit, sehr deutlich und kann mit der Leistung sehr zufrieden sein. Regensburg schaffte es dagegen kaum einen Weg ins Spiel zu finden und kann über die Höhe der Niederlage froh sein, da die Abwehr nicht vorhanden war. Stimmen der Trainer: Streusalz: Ich bin mit der Leistung zufrieden, auch wenn wir weiter an der Chancenverwertung arbeiten müssen. Feulner: folgt evtl. noch | ||||




