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Nach dem Wechsel von Coach Fabian "Boller" Börner vom Lüneburger SK zum FC St. Pauli wollte auch sein "Sechser" Fabian Boll den Verein verlassen um an seine erfolgreiche Zeit mit dem Trainer, der ihn nach Lüneburg geholt hatte, fortzusetzen.
Trainer "Boller" spielte schon früh mit dem Gedanken, Fabian Boll ans Millentor zu lotsen, doch lange Zeit wusste der Spieler Boll nicht, wie es mit ihm weitergehen würde, da lange Zeit kein Trainer am Wilschenbruch gesehen wurde. Nachdem vor kurzem der neue Trainer Sascha Leck verpflichtet wurde, bat Boll um seine Freigabe.
Heute war es endlich soweit und beide freuen sich nun auf eine erneute Zusammenarbeit. St. Pauli musste 85.000 Euro Ablöse für Boll bezahlen.
Stimmen zum Transfer:
Trainer Fabian Börner: "Ich bin froh, dass ich meinen Wunschspieler, den Boller, wieder unter meinen Fittichen habe. In Lüneburg hat er stets eine sehr gute Leistung erzielt und war auch außerhalb des Platzes wichtig für die Mannschaft. Ich denke, dass er dies auch hier am Millerntor erreichen kann.
Der Fabian Boll liebt den Verein ebenso wie ich, ist auch ein Hamburger. Besser kann es gar nicht passen"
Spieler Fabian Boll: "Nachdem ich vom Wechsel unseres Trainers zu St. Pauli erfuhr, war ich schon traurig. Unter ihm habe ich die beste Zeit meiner Karriere gehabt.
Als dann die erste Anfrage von Boller und dem Präsidium des FC St. Pauli kam, konnte ich es erst kaum glauben. Ich freute mich wie ein kleines Kind, wusste aber nicht, ob ein Wechsel überhaupt möglich wäre, da die Position der sportlichen Leitung beim LSK lange Zeit ungeklärt war.
Als vor kurzem unser neuer Trainer präsentiert wurde, habe ich ihm meine Situation geschildert und um meine Freigabe gebeten. Diese wurde mir auch gleich erteilt. Dafür bin ich sehr dankbar.
Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in der 2. Bundesliga mit meinem Lieblingsclub."